lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200816. Apr. 2015 · #21
Oh, sie kontrollieren schon manchmal Uns haben sie jedenfalls vor 5 Jahren kontrolliert, im Swakoprivier auf der Campsite
Um was kann es denn gehen, wenn man das abfragt (susanne410)?? Um National Park Fee – Prellerei??!! Peinlich, peinlich.
Und dies zur Antwort: Wenn man kein Permit hat, dann gibt es hohe Strafen, die werden umgehend fällig, danach Landesverweis und mit Polizeibegleitung zum Flughafen und Einreiseverbot auf Lebenszeit, dann Bekanntmachung auf facebook...
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
travelNAMIBIA schrieb:wer sollte denn sonst für Dich verantwortlich sein, wenn nicht Du selber?
Was hat Selbstverantwortung mit irgendwelchen Verkehrszeichen zu tun, die ein Tourist nicht einmal im Internet finden kann?
travelNAMIBIA schrieb: Ich muss mich doch auch darüber informieren, dass ich lieber keine Drogen in Malaysia schmuggel, Alkohol in Saudi-Arabien nicht gerne gesehen ist.
Ein Interessanter Vergleich. Du stellst also eine bewusste Straftat (Drogen zu transportieren ist weltweit verboten) mit einer unwissentlich gebrochenen - vor allem aber fast einmaligen - Verkehrsregel gleich (welches Land hat noch so etwas)?! Hut ab....
travelNAMIBIA schrieb: Wahrhaftiche Beispiele dazu sind ja auch schon hier im Forum ab und an mal aufgetaucht.
lilytrotter schrieb:Und dies zur Antwort: Wenn man kein Permit hat, dann gibt es hohe Strafen, die werden umgehend fällig, danach Landesverweis und mit Polizeibegleitung zum Flughafen und Einreiseverbot auf Lebenszeit, dann Bekanntmachung auf facebook...
Wo steht das bitte...?
LG Wolfgang
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200816. Apr. 2015 · #24
weitwinkelkarli es geht nicht um Verkehrszeichen, sondern um Nationalpark Fee. Und darum dass du eine Verpflichtung hast, dich an die regeln des Gastlandes zu halten.
Und wenn du dich nicht entsprechend vorbereiten möchtest, dann musst du eben aus dem Gebiet des NP fernbleiben, wenn du an ein solches Schild kommst! Du kannst ja auch nicht die Schilder vom Diamantensperrgebiet einfach ignorieren und dran vorbeifahren, - naja, du vielleicht schon, aber das machst du nur kurz...
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200816. Apr. 2015 · #25
weitwinkelkarli schrieb:
lilytrotter schrieb:Und dies zur Antwort: Wenn man kein Permit hat, dann gibt es hohe Strafen, die werden umgehend fällig, danach Landesverweis und mit Polizeibegleitung zum Flughafen und Einreiseverbot auf Lebenszeit, dann Bekanntmachung auf facebook...
Wo steht das bitte...?
🤪 🤩 Diese Frage ist jetzt aber nicht wirklich dein Ernst???
Gruß lilytrotter
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Walvisbay boomt
lilytrotter schrieb:Diese Frage ist jetzt aber nicht wirklich dein Ernst???
Sogar todernst. Ich glaube nämlich nicht, dass dies irgndwo steht, zumindest nicht annähernd in dieser Form, aber Du kannst mich gerne überraschen.
Da die kleine Debatte hier aus dem Ruder zu laufen scheint und ein paar User meinen mich wegen meiner Meinung gleich steinigen zu müssen eine kurze Klarstellung. Ich versuche mich in einem fremden Land immer an die geltenden Gesetze zu halten und kaufe selbstverständlich auch immer das Permit für alle Strecken die ich befahren möchte!
Aber nehmen wir einmal für einen kurzen Moment folgenden unwahrscheinlichen Fall an: Ein Tourist fährt von Windhoek nach Swakopmund und kommt auf seinem Weg unvermutet am Wegweiser „Blutkuppe“ vorbei. Dieser Tourist hat sich bestens vorbereitet und sogar den Iwanovski dabei. Er hat sich bei seiner Planung aber nur auf die paar Ziele konzentriert zu denen er auch fahren wollte. Die Blutkuppe gehörte in diesem Fall also nicht dazu.
Nun macht er Halt, schlägt in seinem schlauen Büchlein nach und befindet die Blutkuppe als kleines Ausflugsziel für eine einstündige Rast als geeignet, hat aber – da dieser Ort nie in der Reiseplanung enthalten war – auch kein Permit und könnte sich dieses auch nur unter Verlust eines ganzen Tages besorgen.
Was soll der arme Kerl dann machen? Weiterfahren, weil ein kleines verstaubtes Schild sagt: Permit Road“? und sich damit ein wahrliches Highlight was Naturwunder anbelangt entgehen lassen, nur weil er das Verbrechen begangen hat sich nicht über jede einzelne Straße im Vorfeld zu informieren?
Meiner Meinung nach kann niemand ernsthaft glauben, dass man wegen so eines kleinen Verkehrsdelikts aus dem Land verwiesen oder gar geköpft wird. Vor allem dann nicht wenn man dem Ranger oder was weiß ich wer dort spaßeshalber den ganzen Tag auf und ab fahren sollte um 1 mal jährlich einen Touristen zu erwischen, glaubhaft machen kann, dass es nicht an der Zahlung oder dem besorgen des Permits lag, sondern man einfach nicht wusste, dass man diesen Weg überhaupt nehmen wollte als man seine Reise plante.
LG Wolfgang
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200816. Apr. 2015 · #27
Ach, Mensch, weitwinkelkarli, dann lies doch einfach noch mal, was ich geschrieben hab, aber ohne deine Todernst-Blindheit, - dann kannst du auch verstehen... 🤩 🤪
Und nein, hier läuft gar nichts aus dem Ruder, außer dass du es grad mit deiner Verbissenheit aus demselben laufen lässt: „Sogar todernst.“ „...ein paar User meinen mich wegen meiner Meinung gleich steinigen zu müssen...“ Nu komm mal wieder runter. Du hattest die von mir beantwortete Frage doch gar nicht gestellt und wieso fühlst du dich überhaupt angegriffen??!!
mann o mann, aber ich kann nur wiederholen: es geht um Nationalparkgebühren und der von dir bedauerte "arme Kerl", den halte ich einfach nur für dumm, wenn er die Beschilderung eines Nationalparks ignoriert!
Muss denn immer erst alles hoch eingezäunt sein oder "Uranmining" drauf stehen, damit es begreifbar ist? 🙁
Gruß lilytrotter
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Walvisbay boomt
in unserem ersten Namibia-Urlaub sind wir auf dem Weg nach Swakopmund am Vogelfederberg vorbeigekommen und mein Mann wollte da unbedingt rauf, weil´s dort so schön war und weil wir genug Zeit hatten. Das Schild, das dieses Gebiet Permitpflichtig ist, haben wir dann ignoriert und sind hochmarschiert, ich hatte aber die ganze Zeit Bauchschmerzen und so war der Genuss für mich deutlich getrübt. 😠
Das hatte zur Folge, dass wir für den nächsten Urlaub vorher besser aufgepasst haben und uns das Permit für die Blutkuppe in Windhoek vorab besorgt haben und für den nächsten Urlaub besorgt uns eine Bekannte 😘 das Permit für die Blutkuppe mit Camping dort, weil wir am Wochenende ankommen und Bedenken haben, es selber zu schaffen.
Es gibt immer Möglichkeiten, sich zu informieren, zum Beispiel auf der tollen Seite von Travelnamibia 😄 oder auf der Homepage von Bwana Tucke Tucke, der gegen einen Mehrpreis auch Permits für andere besorgt.
Wer alles selber bucht, sollte auch in der Lage sein, sowas im Internet zu googeln.
Liebe Grüße Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
Namibia 2016: Infos zu Auto+Camps+die "Jahrhundertsichtung"
Namibia 2015: Namibia - Mein Seelenland
Namibia und Botswana 2014: Überraschungstour Namibia und Botswana mit Guide
Namibia 2013: Drei Heidjer in Namibia - Guck mal, Elefanten!
ein "Permit Required"-Schild ist kein Verkehrszeichen, sondern ein Schild des Umweltministeriums.
Was soll der arme Kerl dann machen? Weiterfahren, weil ein kleines verstaubtes Schild sagt: Permit Road“? und sich damit ein wahrliches Highlight was Naturwunder anbelangt entgehen lassen, nur weil er das Verbrechen begangen hat sich nicht über jede einzelne Straße im Vorfeld zu informieren?
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
dergnagflow2'534 Beiträge · seit 200716. Apr. 2015 · #30
weitwinkelkarli schrieb: Was soll der arme Kerl dann machen? Weiterfahren, weil ein kleines verstaubtes Schild sagt: Permit Road“?
Eigentlich schon, ja. So wie er sich ja auch an die Geschwindigkeitsbeschränkungen halten sollte. Aber wenn er das nicht tut, dann soll er sich nicht wundern, wenn dann ein Ranger kommt und Strafe verlangt und/oder andere Konsequenzen androht.
weitwinkelkarli schrieb:sondern man einfach nicht wusste, dass man diesen Weg überhaupt nehmen wollte als man seine Reise plante.
Wer wissentlich ohne Permit eine permitpflichtige Straße verwendet und erwischt wird, sollte lieber gar nicht mehr diskutieren, sondern einfach die Strafe bezahlen. Es ist *vollkommen* unerheblich, *warum* man da ohne Permit reingefahren ist. Genauso wie's vollkommen unerheblich ist, warum man zu schnell gefahren ist.
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200816. Apr. 2015 · #31
...und hier noch die Fortsetzung, weil deine Story so schön ist, weitwinkelkarli.
Deine kleine Geschichte des „armen Kerls“ ist zwar sehr konstruiert, aber trotzdem recht aussagestark. Bei einem „bestens“ vorbereiteten Touristen wird so ein dummer Fehler wohl ausgeschlossen sein, es sei denn, er interessiert sich eigentlich nicht für Nationalparks, dann sollte er es auch dabei belassen.
Entdeckt der „arme Kerl“ nun grad spontan in diesem Moment, wo er des „kleinen verstaubten Schildes: „Permit Required“ ansichtig wird, seinen frischen und tiefen Wunsch, endlich in die Unergründlichkeit der Naturschönheiten der Wüste im Namib Naukluft Nationalparks einzutauchen, dann hat er leider diesen Wunsch zu einem ungünstigen Zeitpunkt entdeckt. Highlights in Nationalparks sind nun einmal keine gewöhnlichen kleinen Ausflugsziele, diese außergewöhnlichen landschaftlichen Besonderheiten liegen auch nicht deshalb in einem Nationalpark, weil man sie mal eben für sein spontan aufkommendes Bedürfnis nutzen soll.
Tja, und da wären wir bei der Schreckensvorstellung des „armen Kerls“, einen ganzen Tag zu verlieren, bei seiner durch Spontanität geprägten Reise. Und wären da auch gleich bei einem Widerspruch in sich! Auf einer spontan geprägten Reise kann ich keine Zeit verlieren, denn jeder Tag hat gleichen Wert und zwar den, den wir ihm geben, spontan sozusagen. Und da ist natürlich so eine „verpasste Spontanmöglichkeit“ eines vermuteten „wahrlichen Highlights/Naturwunders“ kein wirkliches Problem, das man nur unter großen Verlustgefühlen verwinden kann. 😎 Anders aber dieser „arme Kerl“: Weiterfahren, weil es einen zuvor auch nicht interessierte? – Nein, kommt gar nicht in Frage, schließlich steht ja nur ein verstaubtes altes Schild... Und wenn man es sich nun noch ein wenig zurechtbiegt und die eigenen Argumente ein wenig schönt und die dagegensprechenden ein wenig verschärfend benennt – man begeht ja schließlich kein „Verbrechen“ und „geköpft“ wird man dafür natürlich nicht – ja, dann kann man sich doch einfach sich drüber hinwegsetzten, über so ein banales „Verkehrschild“, so als „armer Kerl“. Jepp!
Natürlich wird man wegen eines Regelverstoßes auch in Namibia nicht des Landes verwiesen und schon gar nicht, - naja... 🤪
Aber die Ranger, sprich die Leute vom MET sollte man schon ernster nehmen, als sie nur als Irgendwen wahrzumehmen, der „dort spaßeshalber den ganzen Tag auf und ab fahren“ würde, denn die kennen ihre Pappenheimer und sind ganz und gar nicht erfreut, wenn sie ein gebildeter Tourist verarschen will, sprich ihnen erzählen will, dass er zu blöd war, zu verstehen, dass er dort ohne Permit im Nationalpark nix verloren hat, - ...außer dann natürlich, die direkte Zahlung seines fines. 🤨 Und das ist tatsächlich so, im Gegensatz zu dem anderen Krempel, der spätestens beim Wörtchen facebook jedem klar ist...
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200816. Apr. 2015 · #32
Hallo Zusammen,
ich bin überrascht, wie diese Diskussion ausgeufert ist und mit welchen (nicht immer sehr guten) Argumenten hier diskutiert wird. Deshalb noch einmal ganz langsam zum Mitlesen (oder -schreiben):
Wenn ich in ein fremdes Land fahre, habe ich die dort gültigen Gesetze und Vorschriften etc. zu beachten. Andernfalls begehe ich - je nach Schwere - eine Ordnungswidrigkeit oder eine Straftat. Und wenn ich dabei erwischt werde, bekomme ich eine Strafe oder ein Bussgeld. Und dabei ist es völlig unerheblich, ob ich vorher die entsprechenden Bestimmungen kannte oder nicht. Wenn ich mich richtig schlau gemacht hätte, dann hätte ich es vorher gewusst. Und nur das zählt.
Viel Spaß bei der weiteren Diskussion und liebe Grüße Gerd
Susanne41035 Beiträge · seit 201416. Apr. 2015 · #33
lilytrotter schrieb:Oh, sie kontrollieren schon manchmal Uns haben sie jedenfalls vor 5 Jahren kontrolliert, im Swakoprivier auf der Campsite
Um was kann es denn gehen, wenn man das abfragt (susanne410)?? Um National Park Fee – Prellerei??!! Peinlich, peinlich.
Und dies zur Antwort: Wenn man kein Permit hat, dann gibt es hohe Strafen, die werden umgehend fällig, danach Landesverweis und mit Polizeibegleitung zum Flughafen und Einreiseverbot auf Lebenszeit, dann Bekanntmachung auf facebook...
Es geht um reines Interesse. Deine Antwort ist peinlich, nicht meine Frage. Wenn das Thema hier intensiv diksutiert wird und hier viele den Anspruch haben, zu vielem Auskunft geben zu können - warum nicht auch zu Strafen/Bußgeldregelungen in Namibia? Das gehört auch zu dem Land genau wie politische Hintergründe, Geschichte etc. Von Dir möchte ich mich nicht in eine Ecke drängen lassen - schließlich lese ich hier immer interessiert mit und versuche mich zu informieren, damit ich eben möglichst viele Fehler (wie z.B. keine Permit zu haben) im Vorfeld ausschließen kann. Trotzdem darf man ja wohl aus Interesse nach den Folgen von Regelverstößen fragen...
Ich gebe Gerd in seinem letzten Beitrag völlig Recht.
Viele Grüße Susanne
reisetiger281 Beiträge · seit 201416. Apr. 2015 · #34
Ach, nun habt euch wieder lieb. Wer nach Namibia reist, der hat schon mal ein wenig Interesse am Reisen außerhalb von Clubanlagen. Permitfällige Strecken und Strafen gibt es nicht nur in Namibia. Daher sollte ein kleiner Flachs am Rande schon erlaubt sein und dieser auch als solcher erkannt werden. Wir sind doch alle schon groß und Menschen und keine Roboter. Außerdem war ja nur die Bemerkung über das Facebookprofil blanke Übertreibung 🤩
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carpe diem
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200816. Apr. 2015 · #35
Susanne410 schrieb: gibt es ein Bußgeld, wenn mein kein permit hat und das auffällt oder was ist die Konsequenz
Naja, du hattest nur gefragt, was passiert, wenn das auffällt...
und ich hab nur auf das reagiert, was da zu lesen war. Das tut mir leid, aber da stand nur das.
Hättest du dich interessiert gezeigt, zu erfahren, wo der Sitz des MET ist, um dein Permit zu holen, wäre meine Antwort natürlich entsprechend anders ausgefallen.
Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200816. Apr. 2015 · #36
@reisetiger endlich einer der's versteht 😎
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
Susanne41035 Beiträge · seit 201416. Apr. 2015 · #37
Alles ok 😉
Butterblume3'700 Beiträge · seit 200916. Apr. 2015 · #38
Um noch einmal auf die Ausgangsfrage zurück zu kommen...
Wer lesen kann und will ist klar im Vorteil! Selbst in einer uralten Papierkarte vom Iwanowski sind die permitpflichtigen Straßen eingezeichnet. Leider kann ich das bei den Papierkarten von T4A und RKH nicht kontrollieren, da ich sie an bedürftige Touristen in Namibia verschenkt habe. In T4A/Base Camp und somit auch im Nüvi sind die permitpflichtigen Straßen eingezeichnet. Ob die Kennzeichnung korrekt ist, kann ich leider nicht beurteilen.
Abgesehen davon empfinde ich die Höhe der Gebühren sehr gering (im Vergleich zu anderen afrikanischen Ländern) und permitte lieber für ein paar Tage mehr, als wie wir tatsächlich in Anspruch nehmen. Es ist ja letztendlich gut investiertes Geld und garantiert uns Flexibilität. Die Folgen hohen Verkehrsaufkommens in Nationalparks wurden eindrücklich in der Diskussion um den Serengeti Highway aufgezeigt.
Herzliche Grüße Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheitwww.butterblume-in-afrika.de
Vielen Dank für die zahlreichen Antworten. Ich habe mir jetzt mal auf Grund der Antwort von Butterblume die Karte aus meinem alten Iwanowski rausgepult und festgestellt, das da ja wirklich alle permitpflichtigen Strassen und alle unsere Camps gekennzeichnet sind. In der anderen Karte die ich habe, ist das nämlich nicht so, und daher werde ich meine Planung jetzt mal mit der Iwanowski Karte beginnen bzw. fortsetzen.
LG nordlicht
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Viel zu spät begreifen viele
die versäumten Lebensziele:
Freude, Schönheit der Natur,
Gesundheit, Reisen und Kultur.
Darum, Mensch, sei zeitig weise!
Höchste Zeit ist's! Reise, reise!
Wilhelm Busch (1832 - 1908)
TATatanka19 Beiträge · seit 201527. Apr. 2015 · #40
Hallo zusammen,
ich bin absoluter Neuling hier und plane meine erste Namibiareise. Mit Interesse habe ich die Diskussion hier und die verschiedenen Standpunkte verfolgt und möchte nun selbst meine Fragen und Anmerkungen zu diesem Thema los werden.
1. Ich habe eine aktuelle offizielle Karte vom Namibia Tourism Board (NTB). Hierin sind die Straßen je nach Ausbaustandard in der Legende klassifiziert. "Toll Roads" sind hierin nicht zu finden. Gleiches gilt für eine 2. Karte, welche ich aus einem Merian Reiseführer habe.
2. Auf der Karte des NTB sind allerdings die Nationalparkgrenzen eingetragen und in der Legende steht dazu "Permit required". Nun ist die Karte in Teilbereichen von diversen Eintragungen etwas unübersichtlich, so dass man den Verlauf der Nationalparkgrenzen nicht überall genau erkennen kann.
Für mich wäre allerdings die logische Schlussfolgerung aus dem Karteneintrag der NTB, dass ich immer dann ein Permit benötige, wenn die Straße, welche ich befahre durch einen Nationalpark (NP) führt, oder in einem NP liegt. Sehe ich das richtig? Oder gibt es noch andere mautpflichtige Straßen, z. B. die hier beschriebenen mit den kleinen Schildern? Liegen die außerhalb eines NP?
3. Kann ich mir ein Permit schon im Vorfeld besorgen, z. B. beim NTB, hier in Deutschland? 4. Wie ist das dann mit Sossusvlei? Zunächst Permit für die Strecke dahin, also nach Sesriem und dann noch Permit fürs Vlei (letzte 60 km)?