Tansania zum ersten Mal ... ein Reisebericht

Reisebericht 99 Antworten · 20,6k Aufrufe · gestartet 20. März 2015 von Koalandrea
Themenstarter191 Beiträge · seit 201121. März 2015 · #21
Die Tüpfelhyäne schaut manchmal grimmig drein ...

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... und manchmal möchte sie aber auch kuscheln.

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Herr und Frau Strauss halten sich offensichtlich noch etwas auf Distanz.

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In Seronera gibt es ein ein paar kleine Läden. Das Angebot ist nicht riesig, aber einiges gibt es schon. Und was der eine nicht hat, besorgt er beim Nachbarn für einen kleinen Aufpreis. Wir fragen nach einem bestimmten Bier, was nicht zu sehen war. "Ja", sagt der Verkäufer, "habe ich". Rennt raus und kommt nach kurzer Zeit zurück mit dem gewünschten Bier. Wir bezahlen wohlwissend, dass die Preise hier einem gewissen Monopol unterliegen. Zwei Läden weiter gibt es dann das gleiche Bier zu einem Preis ohne 'ich besorg es Euch - Aufpreis'. Aber wir finden das witzig und wollen den unternehmerischen Geist nicht unterdrücken.

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Themenstarter191 Beiträge · seit 201121. März 2015 · #22
@Botswanadreams: Herzlich Willkommen ... Ihr Glücklichen. Beim Schreiben des Berichtes wird das Fernweh so bewusst. Dieses Jahr sind die Pläne schon fertig, aber nächstes Jahr (schaue mir gerade Sambia als eine Option an 🙂 ). Viel Spass ...
zuletzt bearbeitet 21. März 2015
Themenstarter191 Beiträge · seit 201121. März 2015 · #23
Für alle, die noch keine Erfahrungen haben, stelle ich hier mal ein paar Bilder ein von der Infrastruktur einer public Campsite, die wir als gut bezeichnen würden - aufgenommen in Lobo auf der Pimbi CS.

Die Küche - in der meistens gekocht, aber manchmal auch endlose Debatten geführt werden 🙂

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Dann der sogenannte Fresskäfig, den auch wir genutzt haben, als über uns ein heftiges Gewitter hereinbrach. Im Zelt bei Regen auf dem Autodach ist's wirklich gemütlich, aber bei Gewitter war es mir unheimlich.

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Und zum Schluss noch die sanitären Einrichtungen. Witzig war, dass nur bei den Damen ein Spiegel hing. Mein Mann hat sich dann mal eben bei den Damen rasiert.
Es wurde jeden Tag sauber gemacht und auch der Wassertank hinterm Haus wurde jeden Tag aufgefüllt.

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18.12.2014

Auch heute morgen machen wir einen Gamedrive. Die Touri - Dichte hier hat nicht nur Nachteile. Uns kommt ein Guide entgegen, der uns Lichthupe gibt. Aha - er hat etwas zu erzählen. Wir sollen doch mal ein Stück weiterfahren - da käme dann bald ein Baum, in dem ein Leopard sitzt. Schnell bedanken wir uns und brausen los.
Das Hippo am Wegesrand müssen wir natürlich auch begrüßen ... aber irgendwie schaut es nicht wirklich freundlich drein, oder?

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Ach ja ... in unserer Aufregung bemerken wir erst jetzt, dass wir zwischen ihm und seinem geliebten Fluss stehen. Also dann schnell mal aus dem Weg fahren. Und tatsächlich setzt er sofort sein Weg fort.

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zuletzt bearbeitet 21. März 2015
Themenstarter191 Beiträge · seit 201121. März 2015 · #24
Und dann endlich finden wir den Baum. Wir sind sprachlos vor Glück. Ein so schönes Tier.

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Es schaut so aus, als würde es was vorhaben. Aber was? Der Guide hatte gesagt, dass es Beute bei sich hat. Und tatsächlich. Langsam klettert es den Baum hinauf und kommt wieder runter - diesmal mit Beute.

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Wo soll ich damit hin?

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Ihr bekommt es nicht - das ist schon einmal sicher.

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Da mach ich mich doch mal aus dem Staub ...

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Und spaziere direkt vor Eurem Auto daher ... 🤩

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Was für eine tolle Begegnung. Wir sehen noch jede Menge Tiere an diesem Tag ... aber das bleibt der Höhepunkt.
zuletzt bearbeitet 22. März 2015
Themenstarter191 Beiträge · seit 201121. März 2015 · #25
19.12.2014

Heute heißt es vorerst Abschied nehmen von der Serengeti. Wir fahren über den Westkorridor zum Lake Victoria. Die Strecke führt immer am Grumeti River entlang und es ist alles sehr grün.

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Eigentlich sind es nur 160 km, aber teilweise ziemliches Waschbrett. Glücklicherweise ist die Strecke trocken. Der Himmel hängt voller Wolken und bislang hatten wir jeden Tag unser kleines Gewitter.

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151 Beiträge · seit 201121. März 2015 · #26
Hallo Koalandrea

Super, ein neuer Reisebericht. Wirklich schöne Bilder! Ich freue mich schon auf mehr! 🙂

Liebe Grüsse
Ann-Kathrin
November - Februar 2025/26: Galapagos - Kolumbien - Panama - Costa Rica: https://findpenguins.com/schmidtsontour/trip/lateinamerika?sort=ASC Oktober / November 2023: Johannesburg - Panorama Route - Kruger - Drakensberge - Tiger Canyon - Mountain Zebra - Addo - Garden Route - Cape Town - Mauritius: https://findpenguins.com/schmidtsontour/trip/sudafrika-mauritius?sort=ASC Oktober 2012: Windhoek - Etosha - Caprivi - VicFalls - Chobe - Moremi - Windhoek als Selbstfahrer... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/276224-das-1-mal-afrika-namibia-botswana-okt-2012.html?limitstart=0&start=48 August 2015: Arusha - Arusha NP - Longido - Lake Natron - Serengeti NP - Ngorongoro Conservation Area - Tarangire NP - Arusha - Zanzibar als Selbstfahrer... http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/287175-northern-circuit-zanzibar-als-selbstfahrer-08-15.html
3'700 Beiträge · seit 200922. März 2015 · #27
Meine Güte, Koalandrea,

was legst du für ein Tempo vor. Da komme ich ja kaum nach mit dem Danke-Button-Drücken!
Vielen Dank für die wunderschönen Impressionen aus Nordtansania. Der Leo mit Riss so nah am Fahrzeug ist ein grandioses Erlebnis, welches ihr in eurem Safarileben sicherlich nicht so schnell vergesst.

Herzliche Grüße und Dank
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit www.butterblume-in-afrika.de
Themenstarter191 Beiträge · seit 201122. März 2015 · #28
Liebe Marina und Ann-Kathrin,

Danke für's Lob - das Tempo verdanke ich dem Fakt, dass Wochenende ist 🙂 LG Andrea
zuletzt bearbeitet 22. März 2015
Themenstarter191 Beiträge · seit 201122. März 2015 · #29
Zweimal biegen wir ab zu sogenannten Viewpoints am Grumeti River. Die Tiere schauen kurz verwundert hoch und lassen sich dann aber nicht weiter stören.

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Wieder zurück auf der Hauptstrecke entdecken wir dann dieses Exemplar ...

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Die Ausreise am Ndabaka Gate im Westen der Serengeti geht schnell und wir entscheiden uns, etwas südlich davon die Speke Bay Lodge anzusteuern. Reserviert haben wir nicht, da wir uns offenhalten wollten, bei ggf. schlechtem Wetter eher die Serengeti zu verlassen. Wir sind froh zu hören, dass die Anlage kaum belegt ist und wir gern ein Zimmer für 3 Nächte haben können - immerhin geht es auf Weihnachten zu. Die kleinen Häuser sind sauber und sehr nett eingerichtet und liegen alle direkt am See.

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Die Frage, ob man Baden kann, erübrigt sich beim Anblick des Strandes.

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zuletzt bearbeitet 22. März 2015
15 Beiträge · seit 201522. März 2015 · #30
Liebe Koalandrea!

Vielen Dank für deinen tollen Reisebericht! 😁

Wir sind ab Ende Juli genau auf eurer Spuren unterwegs, zum ersten Mal in Tanzania, ebenfalls mit einem Auto von Daniel Straub. Und ich freue mich, dass ihr auch im Westen unterwegs seid, denn da wollen wir auch hin! 😄
Vielleicht habe ich denn auch noch die eine oder andere Frage!

Jetzt freue ich mich aber erstmal über eure tollen Bilder und Erlebnisse im RB.

Vielen Dank

Dagmar
Themenstarter191 Beiträge · seit 201122. März 2015 · #31
20.12.2014

Die Lodge bietet verschiedene Aktivitäten an und wir haben uns für heute zu einer Kanufahrt in ein nahegelegenes Fischerdorf verabredet. Um 09:00 Uhr werden wir abgeholt. Das Kanu ist recht groß ... drei Leute zum Paddeln und ein Guide. Die Tour dauert ca. 20 Minuten und lernen, dass wir in das Heimatdorf des Guides fahren. 😉

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Der Guide ist ein freundlicher kleiner Mann und sehr bemüht, all unsere Fragen zu beantworten.

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Der 'Dorfplatz' am Wasser ist gleichzeitig Marktplatz. Hier wird alles angeboten, was vorhanden ist.

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Das Dorf selbst ist sehr klein ...

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Der Guide erklärt uns, dass die Fahrräder teilweise zu kleinen Taxi's aufgewertet werden, in dem ein Sitz hinten montiert wird.

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Wir dürfen auch einen Blick in die Dorfmühle werfen ... hier wird alles gemahlen, was man mahlen kann.

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Uns beeindruckt sehr, wie der Guide den Ansturm der Kinder lenkt und wie er sie immer wieder beruhigt ... pole, pole 🙂 .

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Wir haben zwar kleine Haribo Päckchen mit, kaufen aber noch Hefte und Stifte im Dorfladen. Und die werden dann hier verteilt.

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Dieser Besuch war sehr interessant und wir hätten sicherlich das Dorf auch mit dem Auto von der Strasse aus erreicht. Aber eine so interessante Führung sollte man sich nicht entgehen lassen. Viele Fragen hatten wir und bekamen noch mehr Antworten. Wir lernten, wie so ein Dorf mit Kriminalität umgeht und wie es um das Thema Familienplanung bestellt ist.
Auf der Rückfahrt wurde dann noch ein kleines Ständchen geboten und wir bedankten uns mit einem großzügigen Trinkgeld. Besser kann man Geld nicht ausgeben.
Themenstarter191 Beiträge · seit 201122. März 2015 · #32
Den Nachmittag wollten wir eigentlich auf unserer Terrasse geniessen, aber der gestaltete sich anders.

Vor unserer Abfahrt in das Fischerdorf hatten wir noch Interesse an der angebotenen Mountainbike - Tour durch die Masamba Hügel im Hinterland bekundet. Die Frage, ob wir fit wären, beantworteten wir einfach mal mit 'ja'. Hätten wir das urlaubsträge Gehirn eingeschaltet, wäre uns eventuell der Gedanke gekommen, dass wir lange nicht gefahren sind (es ist ja Winter in Deutschland), dass wir aufgrund beruflicher Belastung nicht so viel Zeit im Sportstudio vor unserer Abreise verbracht hatten und dass wir noch niemals unter solchen klimatischen Bedingungen Rad gefahren sind. Aber was soll es ... unser Motto ist immer: 'Was uns nicht umbringt, macht uns stärker'.

Als wir nach unserer Bootstour zurück in der Lodge sind, fragt uns der nette Manager, ob wir denn dann bereits wären, so gegen 13:00 Uhr zu starten. 'Ja gut ... alles klar.'

Schnell noch ein kleines Nickerchen gemacht und dann stehen wir auch schon vor den Rädern und dem Begleiter ... 🤩

Zunächst zu den Rädern: kein Schnickschnack, aber bestens gepflegt und mit einer super high-tech Schaltung. Helm auf? Ja klar - ohne wird nicht gefahren. Oh Gott, bei über 30 Grad auch noch eine Kopfbedeckung.

Und nun zum Guide: sein Name ist Jan und er ist einer der Besitzer der Lodge und lebt seit vielen Jahren hier in Tanzania. Er hat die Lodge mit aufgebaut und kennt die Gegend sehr gut. Und ... er ist sehr sportlich (was auch zu sehen ist) ... fährt gern 4 - 5 mal in der Woche die Tour durch die Hügel. Aha ... wir staunen nur und sind beeindruckt.

Also Helm auf und los geht es. Wir kämpfen ganz tapfer ... bis zum Schluss. Zwischendurch denke ich immer ... wird es uns stärker machen oder sterben wir dieses mal. Irgendwann schalte ich den Kopf aus, weil der nur noch böse Gedanken produziert. So Fragen danach, wer die Idee hatte, diese Tour zu machen und so ...

Aber am Ende - oder besser am nächsten Tag - bleibt übrig: es war eine super tolle Gelegenheit. Ja - anstrengend. Aber Jan hat uns hinterher versichert, dass er uns sehr wohl beobachtet hat und unser Leistungsprofil einschätzen konnte. Immer nach dem Motto - einer geht noch. Wir fuhren durch die Dörfer der Masamba Hügel und über Felder. Hier gibt es keine Strassen und das Fahrrad oder bestenfalls das Motorrad eignen sich als Transportmittel. Wir trafen auf Menschen, besuchten eine Familie, beobachteten Kinder beim Spiel, bekamen enorm viele Dinge erklärt über die Infrastruktur und die Menschen und das Leben hier. Auf dem Rückweg hatten wir das Glück, in einem Dorf die traditionellen afrikanischen Tänze zu beobachten. Ganz authentisch - ohne jeglichen touristischen Zusatz.

Wer immer den Weg dorthin findet ... macht die Ausflüge und grüßt das Team von uns ganz lieb.

Bilder gibt es keine ... wir hatten zwar die Kamera mit, hätten uns aber nicht wohlgefühlt, sie einzusetzen 🙂
zuletzt bearbeitet 22. März 2015
Themenstarter191 Beiträge · seit 201122. März 2015 · #33
@ Veggie: Herzlich gern 🙂
zuletzt bearbeitet 22. März 2015
1'737 Beiträge · seit 201022. März 2015 · #34
Hallo Koalandrea

Vielen Dank für die Fortsetzung Deines tollen Reiseberichts. Die Vorfreude steigt. Gibt es eventuell noch 1-2 Bilder vom View-Point am Grumeti?
Besser kann man Geld nicht ausgeben.
Da stimme ich Dir voll und ganz zu.

LG
Christa
www.botswanadreams.de "Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
Themenstarter191 Beiträge · seit 201122. März 2015 · #35
Liebe Christa,

sind nur einmal bis zum Fluss vorgedrungen. Es war ziemlich feucht und schwierig, den Weg zu halten und vor allem wieder auf die Hauptroute zurückzufinden.
Hier ist das Bild, wo der Fluss zu sehen ist 🙂

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LG Andrea
1'737 Beiträge · seit 201022. März 2015 · #36
Vielen Dank Andrea.

Der Grumeti River wird ein Teil unserer Zeit in der Serengeti im Juni sein. Da man nicht all zu viel dazu findet, bin ich darauf besonders gespannt - speziell zu unserer Jahreszeit.

Liebe Grüsse
Christa
www.botswanadreams.de "Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
15 Beiträge · seit 201522. März 2015 · #37
Hallo Koalandrea!

Danke für den informativen Bericht über die Speke Bay Lodge und die Aktivitäten. Hat mich/uns bestärkt diese zu besuchen. 😁
Es soll auch eine Camp Site dort geben. Ist diese ebenfalls am See gelegen und schön?
Wieviel habt ihr ungefähr für ein kleines Haus p.P gezahlt?

Vielen Dank
Dagmar
Themenstarter191 Beiträge · seit 201122. März 2015 · #38
@ Veggie: die Campsite der Lodge ist nicht mehr in Betrieb. Mit HP haben wir 90 US$ pro Person gezahlt. Preis - Leistung stimmt.
Themenstarter191 Beiträge · seit 201122. März 2015 · #39
22.12.2014

Es war mal gut, drei Tage wieder ein bisschen Luxus zu geniessen, aber heute geht es wieder zurück in die Wildnis. Wir bedanken uns beim Manager für die nette Betreuung und speziell bei Jan auch noch einmal für die interessante Fahrradtour. Bevor es zurück geht in den Nationalpark, fahren wir aber noch nach Bunda, um Vorräte aufzufüllen. Etwas abseits der Hauptstrasse gibt es einen großen Markt. Wir lassen das Auto an der Hauptstrasse stehen und verschwinden im Gewühl. Ist das ein Spaß. Und wir bekommen alles, was wir brauchen, sogar Gabel und Schöpfkelle - was beides irgendwie beim Abwaschwasser ausschütten mit entsorgt wurde.
Gegen Mittag sind wir dann zurück am Nbadaka Gate und zahlen wieder 🙂
Im Voraus haben wir zwei Nächte auf Special Campsites gebucht, was spannend wird, weil - Premiere. Die erste Nacht verbringen wir auf Kirawira 1 - ca. 70 km vom Gate entfernt und direkt am Grumeti River.

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Wie üblich, droht uns wieder das nachmittägliche Gewitter. Also heisst es, schnell aufbauen.

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Glücklicherweise regnet es nicht lang, so dass wir noch ein bisschen lesen können und dann in Ruhe den Abend ausklingen lassen.

23.12.2014

Am nächsten Morgen schaut der Himmel wieder viel besser aus. Wir frühstücken gemütlich und machen uns dann auf den Weg.

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Unser heutiges Ziel sind die Moru Kopjes und auch dort die Special Campsite #1.
zuletzt bearbeitet 23. März 2015
1'737 Beiträge · seit 201022. März 2015 · #40
Hallo Andrea

Kirawira 1 sieht doch gar nicht schlecht aus. Wir werden da drei Nächte sei, hoffen aber, dass die lieben Gnus im Juni den Weg dahin auch finden und nicht nur wir. Schauen wir mal.

Danke fürs zeigen.

LG
Christa
www.botswanadreams.de "Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway