@Picco: Die Küche des Traveller Inns hat uns jetzt nicht vom Hocker gehauen, uns hat es im Lake Resort und den drei Natur Lodges viel besser geschmeckt. Das Bier war aber schön kalt 😄
Nun kommen noch die letzten beiden Tage in einem Aufwasch
4.2.
Um 8 Uhr starteten wir von Kisoro Richtung Norden. In einer Lodge assen wir ugandische Hausmannskost vom Buffet (Ugali, Matoke, Ground Bean Sauce, Spinat... 😕 ), bevor wir in den Lake Mburo NP einfuhren. Hier machte sich nun die Trockenzeit voll bemerkbar. Scheinbar hatte es den ganzen Januar nie geregnet. Jedenfalls sahen wir zwar ein paar Topis, Impalas, Warzenschweine und Zebras, aber es soll ja sehr viele geben und das kam uns nicht so vor. Speziell fanden wir einen Bushbuck, der auf einem Termitenhügel Ausschau hielt. Normalerweise sind Bushbucks ja sehr scheu und im Busch anzutreffen. Wir fuhren dann zu unserer Unterkunft, der Rwkobo Rock Lodge. Sie liegt sehr schön und mit toller Aussicht auf einem Felshügel gleich ausserhalb der Parkgrenze und auch dort sah man Tiere grasen.
Warzis mit Ankole Rindern
Lokales Trottinett bei der Rwkobo Lodge
Bungalow der Rwakobo Lodge
Zebras ausserhalb der Parkgrenzen
5.2.
Am Morgen fuhren wir wie gewohnt um 6.30 Uhr los, diesmal ohne Frühstück. Am Tor holten wir einen Ranger ab, der mit uns einen Gamewalk machte. Näher beim See sahen wir mehrere grosse Eland- Herden, Zebras, Büffel, Waterbucks sowie ein Impalakadaver von Geiern belagert. Es gibt laut Ranger einen männlichen Löwen im Lake Mburo NP, der scheinbar erfolgreich jagt. Der Spaziergang gefiel uns sehr gut. Es ist doch etwas anderes als aus dem Auto hinaus zu schauen. Nach zwei Stunden waren wir wieder beim Auto und fuhren zum späten Frühstück. Nach einer Dusche und dem Zusammenpacken fuhren wir weiter Richtung Norden. Am Äquator machten wir Mittagspause, ohne das obligate Foto mit dem Denkmal. Unser Driverguide war ganz irritiert, als wir abwinkten wegen dem Foto. 😗 Anschliessend ging es weiter zum Mabambwa Sumpf, wo wir uns nochmals auf die Suche nach Shoebills machen wollten. Bereits nach ca. 10 Minuten hatten wir den ersten gefunden. 🤩 Beim Näherfahren flog er davon. Gleichzeitig flog ein zweiter auf und stellte sich nahe ans Ufer. Was für ein Glück: Shoebill Nr. 3 + 4. 🤪 Leider war der Guide anschliessend nicht mehr sehr enthusiastisch im Aufspüren von weiteren Vögeln.
Shoebill Nr. 4 🤪 🤩 😎
leider konnte der Autofokus nicht Schritt halten beim Abflug 😠 , aber eindrücklich war's trotzdem
Im Mabambwa Sumpf
Dies war der krönende Abschluss unserer Tour. Wir fuhren das letzte Mal über Staubstrassen nach Entebbe und dort ins Lake Victoria Hotel, wo wir uns erfrischten, etwas assen, bevor es zum Flughafen und über London zurück in die Schweiz ging.
Als nächstes gibt's dann noch ein Fazit.
Nun kommen noch die letzten beiden Tage in einem Aufwasch
4.2.
Um 8 Uhr starteten wir von Kisoro Richtung Norden. In einer Lodge assen wir ugandische Hausmannskost vom Buffet (Ugali, Matoke, Ground Bean Sauce, Spinat... 😕 ), bevor wir in den Lake Mburo NP einfuhren. Hier machte sich nun die Trockenzeit voll bemerkbar. Scheinbar hatte es den ganzen Januar nie geregnet. Jedenfalls sahen wir zwar ein paar Topis, Impalas, Warzenschweine und Zebras, aber es soll ja sehr viele geben und das kam uns nicht so vor. Speziell fanden wir einen Bushbuck, der auf einem Termitenhügel Ausschau hielt. Normalerweise sind Bushbucks ja sehr scheu und im Busch anzutreffen. Wir fuhren dann zu unserer Unterkunft, der Rwkobo Rock Lodge. Sie liegt sehr schön und mit toller Aussicht auf einem Felshügel gleich ausserhalb der Parkgrenze und auch dort sah man Tiere grasen.



Zebras ausserhalb der Parkgrenzen
5.2.
Am Morgen fuhren wir wie gewohnt um 6.30 Uhr los, diesmal ohne Frühstück. Am Tor holten wir einen Ranger ab, der mit uns einen Gamewalk machte. Näher beim See sahen wir mehrere grosse Eland- Herden, Zebras, Büffel, Waterbucks sowie ein Impalakadaver von Geiern belagert. Es gibt laut Ranger einen männlichen Löwen im Lake Mburo NP, der scheinbar erfolgreich jagt. Der Spaziergang gefiel uns sehr gut. Es ist doch etwas anderes als aus dem Auto hinaus zu schauen. Nach zwei Stunden waren wir wieder beim Auto und fuhren zum späten Frühstück. Nach einer Dusche und dem Zusammenpacken fuhren wir weiter Richtung Norden. Am Äquator machten wir Mittagspause, ohne das obligate Foto mit dem Denkmal. Unser Driverguide war ganz irritiert, als wir abwinkten wegen dem Foto. 😗 Anschliessend ging es weiter zum Mabambwa Sumpf, wo wir uns nochmals auf die Suche nach Shoebills machen wollten. Bereits nach ca. 10 Minuten hatten wir den ersten gefunden. 🤩 Beim Näherfahren flog er davon. Gleichzeitig flog ein zweiter auf und stellte sich nahe ans Ufer. Was für ein Glück: Shoebill Nr. 3 + 4. 🤪 Leider war der Guide anschliessend nicht mehr sehr enthusiastisch im Aufspüren von weiteren Vögeln.



Dies war der krönende Abschluss unserer Tour. Wir fuhren das letzte Mal über Staubstrassen nach Entebbe und dort ins Lake Victoria Hotel, wo wir uns erfrischten, etwas assen, bevor es zum Flughafen und über London zurück in die Schweiz ging.
Als nächstes gibt's dann noch ein Fazit.
Fotos auf Flickr: Alben
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