jaffles1'312 Beiträge · seit 200625. Jan. 2015 · #421
Hallo Ihr Beiden,
da habt ihr sichtungstechnisch mal wieder voll abgesahnt 🙂. Der Schakal mit den armen Hühnchen 🤩 , als auch die Hyäne mit ihrem Restmal, was mal ein kleiner Springbock war.
Aber man sieht, Geduld zahlt sich aus! Auch die Piepsies waren euch wohl gesonnen. Aber es ging uns wie euch, dass viele einfach nicht zu fotograpieren waren und somit bei der Liste nicht zählen (äh, muß endlich mal anfangen, die zu erstellen :-)).
LG und bin schon gespannt aufs nächste Abenteuer!!!
EulenmuckelThemenstarter2'097 Beiträge · seit 200625. Jan. 2015 · #422
@Dagmar: Vielen Dank. Und bitte nicht verzweifeln. Wir hatten eben Glück mit den Hyänen.
@lilytrotter: Danke für die Info. Wir wussten gar nicht, dass es ein Barking Gecko war. Es war wohl schon zu spät für ihn, um uns anzubellen. Er hatte sich auch nirgendwo verkrochen, sondern saß einfach im Dunkeln im Sand. Wir haben in der Vergangenheit auch schon oft vergeblich versucht, mal einen zu sehen und sind ihren Geräuschen nachgelaufen. Das abendliche Bellen dieser Geckos gehört zu den ganz besonderen, typischen Afrika-Geräuschen, bei denen wir sofort Fernweh bekommen.
@Claudia: Ja, das war ein toller Safaritag. Gleich am Morgen die Hyäne, die genau auf uns zulief – da kann ja schon nichts mehr schiefgehen.
....seufz, wieder so ein schöner Beitrag und soooo schöne Bilder. Den kleinen Perlkauz haben wir dort am selben Tag fotografiert und uns gewundert, daß die Leute von "babyowl" sprachen.... Vielen Dank für den Beitrag, hatten schon die Befürchtung, daß Ruthchen wg. Dssdf/BVB in Depressionen verfallen ist. Gruß + Dank CuF
STstrubi53 Beiträge · seit 201226. Jan. 2015 · #424
Hallo zäme
Beim Gabarhabicht im Anflug handelt es sich um eine Black Harrier / Mohrenweihe (Circus maurus)
Gruess Strubi
tiggi1'558 Beiträge · seit 201126. Jan. 2015 · #425
Hallo, ich kann es einfach nicht glauben ...so tolle Sichtungen, aber verratet doch einmal, wie ihr die Tiere, in diesem Fall die Hyäne dazu bringt, dass sie sich umdreht und direkt in die Kamera blickt? Womit lockt ihr die Tiere? 🤪 Liegt bei euch immer Fleisch auf dem Armaturenbrett oder passiert, dass erst nach der fünften bis 11. Afrikareise? 🤩 Es sind wieder tolle Vögel dabei. Welches Vogelbestimmungsbuch benutzt ihr? In unserem kleinen Südafrikaführer (Flora und Fauna v. Vincent Carrthers) finde ich kaum den einen oder anderen Pieppmatz.
take-off1'674 Beiträge · seit 201226. Jan. 2015 · #426
@ Biggi,
jetzt sehe ich es auch ... DAS ist das Geheimnis der Eulenmuckels. Das Essen immer schön auf dem Amarturenbrett platzieren. Dann kommen die Tiere von gaaanz alleine. 🤪 😄 😄 😄
EulenmuckelThemenstarter2'097 Beiträge · seit 200626. Jan. 2015 · #427
@CuF: Keine Sorge. Depressionen sind (noch) nicht angebracht.
@Strubi: Vielen Dank. Ehrlich gesagt waren wir uns nicht sicher (bei Greifvögeln haben wir oft Schwierigkeiten) und hatten gehofft, dass sich schon jemand melden würde, der es weiß. Zum Glück hast du den Fehler bemerkt und unsere Sichtungsliste für diese Reise wächst auf 173 Spezies. 😉
@Biggi:
Womit lockt ihr die Tiere?
Für die richtige Vorgehensweise im Umgang mit der Tiersichtungsfee muss jeder seine eigene Strategie finden. Das einzige Rezept, das wir kennen, ist Glück. Das kleine Buch mit den deutschen Namen ist "Ein Taschenführer für Vögel im südlichen Afrika" von Burger Cillié und Ulrich Oberprieler. Zum Bestimmen haben wir außerdem noch ein dickeres Buch von Sasol.
@Dagmar: Also mit einem Leberwurstbrot mit Zwiebeln auf dem Armaturenbrett kann ich höchstens erreichen, dass Ruth nicht mehr nach draußen schaut. 😉 Aber eine Hyäne locken wir damit wahrscheinlich nicht an. Und ich würde auch nicht mit einer offenen Butterdose auf dem Armaturenbrett losfahren. 😉
casimodo4'528 Beiträge · seit 200731. Jan. 2015 · #428
So !
Zitat :
Wir müssen schon sagen, besser als ewig an einem Wasserloch ohne Hyäne zu warten, ist doch auf jeden Fall gleich ein Wasserloch mit Hyäne vorzufinden. Unser Timing hätte nicht passender sein können. Schnell stellten wir den Motor ab, um das scheue Tier nicht zu vertreiben, aber die Hyäne lief zielstrebig zum Wasser.
Also, also, also........ 🤩 Das ist ja jetzt echt frech von Euch. Und Absicht ! Und böse 😉 Und wir werden immer und immer wieder nach Afrika fliegen bis wir sie auch sehen dürfen : Die braune Hyäne 😕
Tolle Bilder vom seltenen Tier. Die kämpfenden Gnus gefallen mir besonders gut !
EulenmuckelThemenstarter2'097 Beiträge · seit 200601. Feb. 2015 · #429
Hallo Carsten,
Das ist ja jetzt echt frech von Euch. Und Absicht ! Und böse
Genau. Nicht auszudenken, was passiert, wenn ihr mal eine braune Hyäne gesehen hättet. Dann gäbe es ja keinen Grund mehr, nach Afrika zu fliegen. 😉 Also haben wir allen braunen gesagt, sie sollen sich vor euch verstecken. 😛 Hihi 😈
@all: Gleich geht's weiter. Danke für eure Geduld, auch wenn es manchmal etwas länger dauert. Wir befinden uns nun leider schon beim Endspurt.
EulenmuckelThemenstarter2'097 Beiträge · seit 200601. Feb. 2015 · #430
Sonntag, 10. August 2014 – In die Kaa-Region
Polentswa, KTP – Thupapedi Pan, KTP
Wieder war der Morgen in Polentswa frisch, und wir verloren keine Zeit aufzubrechen. Mit dem Sonnenaufgang fuhren wir zum Wasserloch, sahen unzählige Tauben kommen, trinken und abfliegen.
Wir entschieden, nach Cousant zu fahren. Aber außer etwas Nebel, der noch dicht über dem Boden hing, war auch dort wieder mal nichts los.
Zurück bei Polentswa blieben wir auch nicht mehr lange. Ein Tawny Eagle saß im Baum.
Sonst war nichts Spannendes zu sehen. Die Fußabdrücke der nächtlichen Besucher der Wasserstelle ließen zwar Großes erahnen, aber da eine längere Strecke vor uns lag, machten wir uns auf den Weg nach Norden.
Beim Rastplatz Lijersdraai hielten wir und wollten eigentlich nur kurz zur Toilette gehen und dann Brötchen und Nutella nach vorne holen. Auf der Toilette wunderten wir uns über tote Bienen in der Kloschüssel und im Spülkasten. Wo sie vorgestern noch munter herumgesummt waren, lagen sie nun auf dem Boden und bildeten eine Schicht in der Kloschüssel. Einfach ertrunken sind sie wohl nicht, zumindest haben wir noch nichts von kollektivem Selbstmord bei Bienenvölkern gehört. Draußen entdeckte Ruth unter einem Busch eine riesige Mäusefamilie. Dort tummelten sich mindestens 50 kleine Streifenmäuse. Sie war so fasziniert, dass wir ein bisschen länger blieben und draußen mit Kaffee und Tee frühstückten.
Mit der Zeit verloren die Mäuse ein wenig ihre Scheu. Sie kletterten über die Zweige der Büsche immer näher zu uns heran und liefen uns schließlich fast zwischen den Füßen herum. Vielleicht hofften sie auf ein paar Krümel. Diese stibitzten aber schon andere Gäste von unseren Tellern.
Meisensänger
Glanzstar
Ein weiteres Auto traf ein. Ein deutsches Paar war ebenfalls auf dem Weg zum Kaa-Gate. Wir hatten die beiden schon zweimal in Nossob gesehen und unterhielten uns kurz.
EulenmuckelThemenstarter2'097 Beiträge · seit 200601. Feb. 2015 · #431
Dann setzten wir unseren Weg fort. Bald hielten wir auf dem Weg an einer Stelle mit sehr vielen Löwenspuren. Zahlreiche, unterschiedlich große Pfotenabdrücke waren noch gut im Sand zu erkennen, und am Straßenrand entdeckten wir Blut- und Schleifspuren. Wir waren uns relativ sicher, dass hier vor nicht allzu langer Zeit ein Kampf oder Riss stattgefunden hatte und suchten die Umgebung nach den Beteiligten ab. Doch die Böschung der Straße war wieder recht steil und dicht bewachsen. Man konnte nicht weit schauen, und selbst Ruth entdeckte die vermuteten Löwen nirgendwo. Da konnte sie Uwe noch so häufig zwei Meter vor- und wieder zurückfahren lassen. Das andere Auto vom Rastplatz traf ein und hielt einige Meter hinter uns. Nun blockierten wir auch noch die Straße. Und das für nichts außer ein paar Spuren. Irgendwann gaben wir auf und fuhren weiter. Als wir kurz danach wieder mal anhielten, holten uns auch die beiden wieder ein. Wir erzählten von unserer Löwenvermutung vor einigen Kilometern, und sie erklärten uns, dass ihnen die Löwen auch gut gefallen hatten. Auch? Wie bitte? Na, die beiden Löwen am linken Straßenrand, die sie wahrscheinlich hauptsächlich deswegen gesehen hatten, weil wir direkt an dieser Stelle mitten auf der Straße standen. Sie waren davon ausgegangen, dass wir ebenfalls die ganze Zeit Löwen beobachtet hatten. Das konnte doch nicht wahr sein! War unsere Idee also doch nicht ganz falsch gewesen. Wir drehten nochmal um und entdeckten das Rudel schließlich ebenfalls nahe der Straße. Allerdings etwa 10 Meter hinter dem Ort, an dem wir zuvor gesucht hatten. So schnell kann man nur ein klein wenig daneben liegen und eine Sichtung verpassen. Wir wollen gar nicht genau wissen, wie oft uns das schon unwissend passiert ist. Aber unwissend macht ja keine schlechte Laune, und außerdem ist es ja auch gerade der besondere Reiz, etwas selbst zu entdecken. Das Nicht-Entdecken gehört da wohl auch dazu. Nun sahen wir die Löwen also doch noch (ein herzliches Dankeschön an CuF)! Leider lagen sie gut versteckt, so dass wir nur dann etwas erkennen konnten, wenn sich ein Tier erhob. Sie taten uns auch nicht den Gefallen, uns ein wenig zu inspizieren und sich unserem Auto zu nähern, da sie ihre Beute wesentlich interessanter fanden. Diese hatten sie ins Gesträuch geschleppt und – wie unschwer an ihren blutverschmierten Gesichtern zu erkennen war – auch schon probiert. Die Löwen lagen im Schatten der Sträucher um ihren Riss herum, immer mal wieder erhob sich ein Tier, so dass wir für einen kurzen Augenblick einen Rücken, einen Schwanz oder ein Ohr erblicken konnten. Danach ließ es sich aber wieder nieder, und wir konnten mehr erahnen als erkennen, was dort oben vor sich ging. Leider ist es ja auch verboten, aus dem Auto auszusteigen, so dass Ruth nicht nachsehen konnte, was die Löwen da nun gerade fraßen. 😉 Obwohl nur sehr wenig zu erkennen war, blieben wir doch einige Zeit an dieser Stelle. Es hätte ja sein können, dass noch etwas Spektakuläres passiert. Zwischen den Büschen erspähten wir mindestens einen ausgewachsenen männlichen Löwen, mehrere Löwinnen und einige Halbstarke.
Als sich die Tiere nach einer Weile nach Löwenart zum Verdauungsschläfchen niederließen und wir immer seltener eine Katze erblicken konnten, machten wir uns wieder auf den Weg. Bis zum Abzweig nach Kaa war die Straße gut zu fahren. Danach wurde die Piste schmal und sehr ruppig.
Das Wellblech schüttelte das Auto und uns ganz schön durch. Anschließend war die linke Dachzelthalterung vollständig gebrochen, so dass diese Seite nun nur noch von unserem Kabelbinder zusammengehalten wurde. Auf der Strecke übernahm Ruth für ein paar Kilometer das Steuer und fuhr die sandige Wellblechstraße über ein paar Dünen. Es durfte ja nicht sein, dass sie in diesem Urlaub gar nicht gefahren ist. Anfangs hatte sie Schwierigkeiten mit dem Lenkspiel. Während Uwe ihr sagte, dass sie zu weit links fuhr und Ruth das Steuer zaghaft nach rechts drehte, fuhr der Hilux bereits links die Böschung hoch. Uwe lachte sich kaputt und hatte großen Spaß. Ruth weniger. Sie kam sich vor wie im Kinderkarussell, bei dem man das Lenkrad immer weiter im Kreis drehen kann, ohne dass etwas passiert. So war bereits nach einigen Kilometern klar, die Rollenverteilung bleibt bei uns wie sie ist: Uwe fährt, und Ruth entdeckt die Tiere. So wurden die Plätze bald wieder getauscht. Auf den 80 Kilometern bis zum Kaa-Gate sahen wir einige Steinböckchen. Uwe bremste für eine Schlange, die genau vor unserem Auto über den Weg huschte. Aber als wir angehalten und zurück gefahren waren, konnten wir leider keine Spur mehr von ihr entdecken. Am Gate erkundigten wir uns nach dem Weg zur Thupapedi-Pfanne, an der unsere Campsite liegt und machten eine kleine Pause mit einer bayrischen Brotzeit. Dazu machten wir Obazda und aßen das frische gebackene Brot – sehr lecker.
Dann fuhren wir die letzten 33 Kilometer nach Westen. Wir entdeckten einige Wiedehopfe, konnten sie aber nicht gut fotografieren.
Fiskalwürger
Der Campingplatz besteht aus einer einsamen Stellfläche mit Feuerstelle, sonst nichts. Trotzdem gefiel er uns ausgesprochen gut. Wir bauten unser Lager auf und genossen den warmen Abend. Ruth pirschte einigen Erdhörnchen hinterher.
Zum Abendessen wollten wir eigentlich das letzte Stück Rinderfilet grillen. Das roch aber so fies, als wir es auspackten, dass wir es lieber gleich wieder in die Tüte wickelten. So gab es Reste: Gemischter Salat, Brot mit Obazda, Rauchfleisch und Folienkartoffeln. Wir verbrannten das restliche Holz in einem großen Feuer und genossen unseren letzten Abend in der Wildnis. Als wir am Feuer saßen, flog eine riesige Eule vorbei. Auch eine Fledermaus drehte ihre Runden.
Eulenmuckel schrieb:So war bereits nach einigen Kilometern klar, die Rollenverteilung bleibt bei uns wie sie ist: Uwe fährt, und Ruth entdeckt die Tiere. So wurden die Plätze bald wieder getauscht.
Das ist eine gute Entscheidung, so halten wir es auch. Allerdings meint Chefe, er sieht während des Fahrens trotzdem noch mehr als ich 😵 😗
Hach, es ist so schön mit Euch zu reisen....verkürzt es doch die Wartezeit.....
EulenmuckelThemenstarter2'097 Beiträge · seit 200602. Feb. 2015 · #434
Hallo Fleur,
Allerdings meint Chefe, er sieht während des Fahrens trotzdem noch mehr als ich
Das kann ich mir kaum vorstellen. Selbst unter gleichen Bedingungen (z. B. wenn man zusammen in einem Hide sitzt) entdecke ich Tiere erst deutlich später als meine Frau. Aber wenn ich noch auf die Strecke achten muss, habe ich eigentlich gar keine Chance mehr.
Oder liest du immer während der Fahrt und schaust gar nicht aus dem Fenster?
La Leona2'779 Beiträge · seit 200702. Feb. 2015 · #435
Wie schön euer circle of light auf Thupapedi!
Auch uns hat es dort ausgesprochen gut gefallen! Möchte gerne mal in die Kaa Section in der Regenzeit.
Ja, die Bienen gaben auch uns zu denken. Gerne hätte ich sie auch so harmlos und "ruhig" angetroffen wie ihr. Bei uns flogen die Biester aber zur teatime auf Polentswa noch in grossen Schwärmen um unser Auto rum und fühlten sich magisch vom Seifenwasser im Spülbecken angezogen wo sie dann auch zu hunderten ertranken. Weil wir nicht wussten wie diese Bieneninvasion zu Ende gehen wird, haben wir an dem besagten Tag unseren Standort unter einem schönen Baum (wo sie wohl auch ihren Stock hatten??) gegen eine offene Sandstelle und Wiese gewechselt. Sie flogen uns aber noch ein paar hundert Meter hinennach, sodass ich das Spülbecken auf der Motorhaube stehen liess währen der Fahrt damit sie auch genau wussten wohin sie gehören.....
..danke für die Fortsetzung. Wir hatten j nur zwei der Löwen gesehen. Ich, F., bekam noch vorwurfsvoll mitgeteilt, daß ich mir an Ruth mal ein Beispiel nehmen könnte, wie sie Spuren sucht und entdeckt. Unsere Nacht auf dem Platz Nahe des Kaa-Gates war voller Löwengebrüll und einem komischen Schnarchgrunzen, dessen Verursacher wir nicht entdecken konnten. Wir waren es jedenfalls nicht. Es gab eine Duschstelle und eine "Toilette" (siehe Foto), war aber ok. CuF
EulenmuckelThemenstarter2'097 Beiträge · seit 200602. Feb. 2015 · #437
@leona:
Wie schön euer circle of light auf Thupapedi!
Wir stellen gerne abends ein paar Kerzen auf. Normalerweise nur, wenn es wirklich dunkel ist. An diesem Abend schien ja der Vollmond, aber es war unser letzter Abend in der Wildnis, und wir hatten noch Kerzen übrig. Zum Glück wehte kein Wind. Euer Bienenerlebnis hört sich nicht so entspannt an. Sie werden schon ziemlich vom Wasser angezogen.
@CuF: Wenn ich "Schnarchgrunzen" höre, hätte ich zuallererst immer mich selbst im Verdacht. Aber wenn ihr das wirklich ausschließen könnt, wäre es schon interessant zu wissen, was es war.
Eulenmuckel schrieb: Oder liest du immer während der Fahrt und schaust gar nicht aus dem Fenster?
Liebe Grüße Uwe
Lesen, ich? Ich hab aber sowas von meine Augen offen....aber trotzdem seh ich manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht 😗 Zum Glück ist Chefe so multitaskingfähig......
Liebe Eulenmuckels, 'unsere' Löwen haben wir zu unserem Logo gemacht und sie 'Paul und Klärchen' getauft. Vom Kaa-Gate sind wir nach Norden, über Kang Kalahari Rest und Maun (The Kraal, sehr gut B&B) zu unserem weiteren Favoriten (nach KTP) zum MOREMI NP (Third Bridge) gefahren und hatten dort wieder unglaubliche Erlebnisse. In Maun waren alle <atm-<Schalter und damit alle Kreditkartenzahlungen in den Geschäften closed. Am nächsten Tag lief wieder alles normal. Die ‚3. Brücke‘ war immer noch überflutet, nun noch mit einigen Löchern in dem überfluteten und damit unsichtbaren Abschnitt der Brücke. Bevor wir dieses Hindernis bewältigten, musste ein 'Game-Viewing-Car' die kleine Achterbahn meistern. Eure Begeisterung über die afrikanische Avifauna teilen wir mit großer Freude, schön, dass wir euch getroffen haben. Wie oft wurden wir gefragt: have you seen cats?? Ich fand das (Entschuldigung) ziemlich simpel. Allerdings faszinierend sind die ‚CATS‘ schon!!! Gruß und bon voyage in Euren Sommerferien. CuF PS. Fleur de Cap sind hervorragende Weine!!!