Masai Mara - Teil einer 3-woechigen Safari

Reisebericht 32 Antworten · 8'576 Aufrufe · gestartet 12. Okt. 2014 von Bushtruckers
Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201415. Okt. 2014 · #21
Hallo Papa Kenia

ich habe leider vergessen, die Handynummer des Servals aufzuschreiben..... 😮

Doch ich wuensche Dir, dass Ihr ihn ebenfalls findet.

Der Bericht ist zu Ende, ich koennte Euch nur noch mit Vogelbildern dienen.

Viele Gruesse
Elvira
Safaris in Ostafrika Bush Trucker Tours www.bushtrucker.ch Elvira Wolfer Zubucher- und individuelle Safaris
1'366 Beiträge · seit 201115. Okt. 2014 · #22
Bushtruckers schrieb:
Der Bericht ist zu Ende, ich koennte Euch nur noch mit Vogelbildern dienen.

Viele Gruesse
Elvira
Ist die Reise schon vorbei? 😊 😊 😊 So schnell sind 3 Wochen um 🙁

Über Vogelbilder würde ich mich persönlich sehr freuen 🤩 Her damit.

Asante sana
Gruß Thorsten :) Thorsten Hanewald Photography Auf den Spuren der Gnus - Tansanias Norden Zu Besuch im Angama Mara Camp (Mara Triangle) Masai Mara intensiv " Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
2'338 Beiträge · seit 200715. Okt. 2014 · #23
Liebe Elvira

Habe deinen Bericht über die Masai Mara geradezu verschlungen. Ganz herzlichen Dank!!!!!! 🙂

Sag mal, wie wars mit der Touristendichte? Waren da genau so viele, wie früher? Wir waren ja im März dort und hatten den Park fast für uns allein. Allerdings hielten sich die Gnus damals – mit Ausnahme von einer einzigen Kuh mit ganz kleinem Kalb - in der Serengeti auf, aber abgesehen davon haben wir wirklich sehr viele Tiere inkl. Löwen mit Jungen und Geparden beobachten können. Erstaunt waren wir auch, dass wir nur einen einzigen Heissluftballon in der Luft gesehen haben.

Also, nochmals vielen lieben Dank für deinen tollen Bericht und die sehr schönen Bilder. Wir müssen da unbedingt nochmals hin, dieser Park ist wirklich traumhaft schön – auch ohne Gnus.

Grüessli
Erika
Meine Reiseberichte: 1971: Mit dem VW-Bus von Kapstadt bis Mombasa http://www.namibia-forum.ch/forum/132-reiseziele-tipps/197270-unterwegs-in-den-1970er-jahren.html?start=120 2013: Durch den wilden Westen Tansanias (Am Anfang war die Hülle) http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/278559-am-anfang-war-die-huelle.htm 2013: Nordmosambik, mal schön - mal hässlich + ein Stück Südtansania http://www.namibia-forum.ch/forum/150-diverses/279223-reisebericht-nordmosambik-mal-schoen-mal-haesslich.html 2014: Auf bekannten und unbekannten Pfaden durch Tansania http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282862-auf-bekannten-unbekannten-pfaden-durch-tansania.html 2015: Eine Reise wird zum Alptraum/Kenia http://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/285693-eine-reise-wird-zum-alptraum.html
1'523 Beiträge · seit 201115. Okt. 2014 · #24
Base Camp......! (ein unpersönlicher Name, wenn es denn der Einzige ist)........ gab früher das Fig Tree Camp mit

einer Hängebrücke in das Reservat über den oberen Talek (Intrepids natürlich auch, aber das ist nicht Euer Camp)

....bei der Menge der Camps heute......konkrete Frage: heisst das Camp so und ist es ausserhalb des Parkes

im Norden? hast Du die Koordinaten ?

mit Grüssen,

BMW
1'523 Beiträge · seit 201115. Okt. 2014 · #26
Vielen Dank Marina, 🙂 🙂 🙂

BMW
Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201415. Okt. 2014 · #27
Guten Abend allerseits

Danke fuer Euer Interesse und dem Gefallen an den Bildern. 3 Wochen verfliegen... man denkt nur am ersten Tag, dass es lange ist... dann sausen die Stunden im Ultraschall an einem vorbei.

Basecamp Explorer liegt beim Talek Dorf, wie Marina die Koordinaten eingesetzt hat. Fig Tree und Intrepids liegen westlich des Tores, Basecamp oestlich. Alle am Talek Fluss. Basecamp ist ein alteingesessenes Camp, das frueher Dream Camp hiess. Es hat nur 12 Zelte, alle mit Sicht in den Talek und mit anstaendigem Abstand zueinander. Sie haben bereits Ecopreise gewonnen! 2 weitere Camps von denen liegen in Naibosho, einer angrenzenden Conservation area. Sie arbeiten sehr viel mit Maasais zusammen.

Fuer mich ist es eine 2. Heimat, da ich seit 15 Jahren dorthin gehe und gewonnen hatten sie mich damals, weil sie wirklich Oeko sind und es nicht nur sagen.

http://www.basecampkenya.com/green-safari-lodges/basecamp-masai-mara

Dem Wunsch nach Vogelbildern gebe ich gerne nach....



Nimmersatt in Lewa Downs am Damm



Mangrovenreiher an den Mzima Springs im Tsavo West









Mohrenklaffschnabel in Lewa Downs. Diese sind in Kenia nicht einfach zu finden.



An den Mzima Springs findet man mit etwas Glueck einige Schlangenhalsvoegel



Rotschnabelente am Damm in Lewa Downs, diese findet man an vielen Suesswassergewaessern



Hirtenregenpfeifer sind Zugvoegel aus dem Norden und im September waren sie bereits in Lewa Downs


Ein paar kleinere Voegel folgen gleich.....

Liebe Gruesse
Elvira
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Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201415. Okt. 2014 · #28
Lerchen und andere...



Rotscheitel- oder auch Kurzzehenlerche / Masai Mara. Diese ist in 4 Unterarten weit ueber Afrika verbreitet.



Die Steppenlerche ist von Ost- bis Westafrika in trockenen Gebieten zu hause. Auffaellig ist der weisse Bauch.





Braunrueckenpieper leben auf offener Kurzgrassteppe. Gefunden haben wir ihn in Lewa und der Masai Mara

http://666kb.com/i/cse6tic4yzvls8uns.jpg

Der violet schimmernde Schweifglanzstar aus der Masai Mara



Den Kehlflecksperling uebersieht man echt schnell, doch ist der Augenring ein Merkmal. Er ist oft inmitten von Webern und Finken. Ihn habe ich im Tsavo, Lewa und der Masai Mara gesichtet.

Ein paar weitere werde ich wohl noch finden.....
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Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201415. Okt. 2014 · #29
Webervoegel







Blutschnabelweber bilden riesige Schwaerme und koennen an Kornfeldern grossen Schaden anrichten. Sie leben in Trockengebieten in Afrika und ziehen dem Futter nach. Ich habe den Schwaermen lange zugesehen, wie sich einer vor den anderen setzt und wenn sich etwas bewegt alle sofort auffliegen. Man hoert es richtig rauschen.



Haussperlinge dringen immer weiter ins Landesinnere. Bereits mitten im Tsavo, in Lewa und Nairobi haben sie sich eingelebt.

http://666kb.com/i/csfmcwmegydbw25zz.jpg

Scharlachweber. Oft findet man die Nester, die sich durch loses gewebtsein und lange, runterhaengende Eingangsrohre erkenntlich zeigen.



Der Starweber ist ein Bueffelweber und baut grobe Nester aus Zweigen. Trockengebietbewohner.



Der Zuegelastrild, wie auch seine Verwandten sind Samenfresser und sie sind dort, wo Samen am Boden liegen oder an Grashalmen gereift sind. Lewa Downs



Blaukopfschmetterlingsfinken sind in Trockengebieten zu hause. Tsavo West.



Bandfinken haben auf Englisch den besseren Namen, Cut-Throat. Auch sie sind Trockengebietbewohner. Tsavo West.

Liebe Gruesse
Elvira
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Themenstarter1'580 Beiträge · seit 201416. Okt. 2014 · #31
Hoi Picco

wieviele Minuten denn? Die Zeit rast doch so schnell oder empfindet man das nur in Afrika so?

Viele Gruesse und bis bald in Nairobi
Elvira
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zuletzt bearbeitet 16. Okt. 2014
1'366 Beiträge · seit 201116. Okt. 2014 · #33
Damit ihr nicht so viel rechnen müsst

Einfach in die Zellen C4 und E4 die Daten eingeben
🤩 😗

....ah Mist....kann keine Excel Datei hochladen 😐 🙄
Gruß Thorsten :) Thorsten Hanewald Photography Auf den Spuren der Gnus - Tansanias Norden Zu Besuch im Angama Mara Camp (Mara Triangle) Masai Mara intensiv " Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
zuletzt bearbeitet 16. Okt. 2014