THBiker1'366 Beiträge · seit 201108. Okt. 2014 · #22
Wieder sehr schöne Bilder. Respekt!!! Nutzt ihr Verlaufsfilter bei den Aufnahmen? Bzw. welche Filter kamen noch zum Einsatz?
Nun möchte ich gerne einmal wissen ob die alle bearbeitet sind?
Letztendlich ist jedes Bild bearbeitet. Wenn du in JPG deine Aufnahmen erstellst übernimmt die Bearbeitung eben deine Kamera nach hinterlegten Algorithmen. Einen gewissen Einfluss kannst du in der Kamera natürlich auch nehmen, indem zu eben diverse Motivprogramme o.ä. nutzt. Der Vorteil in der RAW-Fotografie, also dem Foto wie es aus der Kamera roh heraus kommt, ist der, dass man eben zu Hause am PC die tatsächliche Lichtsituation wieder herstellen kann und ggf. auch kleine Fehler die bei der Aufnahme entstanden sind (z.b. Überbelichtung) einfach korrigieren kann. In begrenztem Maß geht das natürlich auch mit JPG, aber dies ist immer mit einem Qualitätsverlust verbunden..
PleuroThemenstarter354 Beiträge · seit 201408. Okt. 2014 · #23
sunlight85 schrieb:Hallo, das sind ja echt super schöne Bilder. Nun möchte ich gerne einmal wissen ob die alle bearbeitet sind? Welche Kamera und Objektiv habt ihr? Der Bericht ist natürlich auch klasse 🙂
Hallo sunlight85! Dankeschön erstmal! Ich fotografiere ausschließlich im Raw-Format und "entwickle" danach die Fotos. Thorsten (THBiker) hat das Ganze schon hinreichend erklärt. Danke, Thorsten! Ich arbeite mit Photoshop, habe aber den Ehrgeiz, die Bearbeitung in Grenzen zu halten. Meine Kamera ist eine Canon 5 d Mark III (also Vollformat) mit den Objektiven: 24-70 mm, 70-300 mm, 15 mm. Dazu habe ich noch meine Canon Eos 60 d mit dem Reiseobjektiv 18-200 mm. Einige der Fotos hier sind auch mit dieser Kamera gemacht. Die benutze ich grundsätzlich bei längeren und anstrengenden Wanderungen, da die Vollformat mit den diversen Objektiven einfach zu schwer ist. Und ich habe den Ehrgeiz, mein Equipment selbst zu schleppen, wenn auch mein Mann jederzeit als Träger fungieren würde. 🙂 Manchmal tut er das auch. 😉
Thorsten, ich hatte in Namibia nur den Polfilter ab und an im Einsatz.
sunlight85333 Beiträge · seit 201408. Okt. 2014 · #24
Pleuro schrieb:
sunlight85 schrieb:Hallo, das sind ja echt super schöne Bilder. Nun möchte ich gerne einmal wissen ob die alle bearbeitet sind? Welche Kamera und Objektiv habt ihr? Der Bericht ist natürlich auch klasse 🙂
Hallo sunlight85! Dankeschön erstmal! Ich fotografiere ausschließlich im Raw-Format und "entwickle" danach die Fotos. Thorsten (THBiker) hat das Ganze schon hinreichend erklärt. Danke, Thorsten! Ich arbeite mit Photoshop, habe aber den Ehrgeiz, die Bearbeitung in Grenzen zu halten. Meine Kamera ist eine Canon 5 d Mark III (also Vollformat) mit den Objektiven: 24-70 mm, 70-300 mm, 15 mm. Dazu habe ich noch meine Canon Eos 60 d mit dem Reiseobjektiv 18-200 mm. Einige der Fotos hier sind auch mit dieser Kamera gemacht. Die benutze ich grundsätzlich bei längeren und anstrengenden Wanderungen, da die Vollformat mit den diversen Objektiven einfach zu schwer ist. Und ich habe den Ehrgeiz, mein Equipment selbst zu schleppen, wenn auch mein Mann jederzeit als Träger fungieren würde. 🙂 Manchmal tut er das auch. 😉
Thorsten, ich hatte in Namibia nur den Polfilter ab und an im Einsatz.
Herzlichen Dank auch an Lotosblume.
Liebe Grüße Anne
Vielen Dank für die Antwort...Mir wäre das ja zu anstrengend immer dieses schwere Equipment mit zu schleppen, da ich die Reisen auch geniessen möchte. Allerdings bin ich immer sehr neidisch wenn ich die tollen Bilder hier im Forum sehe 🙂 ..
PleuroThemenstarter354 Beiträge · seit 201409. Okt. 2014 · #25
Freitag, 23. - Samstag, 24.Mai Farm Kanaan
Auf die beiden Tage auf Farm Kanaan sind wir schon lange gespannt, vor allem auf die Fahrt mit Hermi in die Dünen. Schon die Anfahrt auf der D707 ist ein Erlebnis. Immer wieder Tiere nahe der Pad (Kampfadler, Strauße) und die rote Farbe steigern die Vorfreude.
Endlich das Schild "Farm Kanaan", dann nach 8 km das Farmhaus, kein weiteres Auto, wir sind die einzigen Gäste. Hermi tritt aus der Tür, bittet uns herein, bietet uns selbstgemachte Zitronenlimonade an und eröffnet uns : "Ihr seid meine letzten Gäste." - Zuerst etwas zögerlich, dann doch freimütiger erzählt er vom Farmverkauf, von den damit verbundenen Schwierigkeiten und Hintergründen. Und obwohl er um Unbefangenheit und Selbstbeherrschung bemüht ist, spüren wir die Wehmut, die ihn erfasst hat, seit klar ist, dass er verkaufen wird. Und je mehr wir in den beiden Tagen ahnen, was das für ihn bedeutet, desto mehr werden wir hineingenommen in einen schmerzhaften Abschied, den wir am zweiten Abend zusammen mit seiner Mutter auf seiner höchsten Düne erleben. Aus der zeitlichen Rückschau von einigen Wochen erscheint mir der wolkenverhangene Himmel des ersten Tages, der uns auch keinen Sonnenuntergang in den Dünen bescherte und die Nerven meiner Frau strapazierte, hatte sie sich doch so auf Fotos im Abendlicht gefreut, symbolisch für die etwas gedrückte Stimmung; und dann der aufklarende Himmel gegen Mittag des Folgetages mit Sonne beim Farmdrive und beim Sundowner in den Dünen und der Sonnenaufgang am Abreisetag über Hermis Hausberg wie ein Zeichen für den Start in eine neue Zukunft, die zwar noch verschwommen vor ihm lag, auf die er sich aber freute.
Beim nachmittäglichen Farmdrive versucht Hermi seine versprengte Oryxherde zusammenzutreiben. Bei diesem höllischen Ritt mit dem Landrover über Stock und Stein mit einer Geschwindigkeit von 70 kmh gelingen meiner Frau bei vollem Körpereinsatz und blauen Flecken hervorragende Bilder von der Dynamik der flüchtenden Tiere. Nach mehreren Versuchen gibt Hermi auf; ein Oryx hat halt auch seinen Dickkopf.
Die Fahrt geht vorbei an knorrigen Kameldornbäumen; Hermi kennt sie alle und hat ihnen liebevoll Namen gegeben, z.B. "walzing Matilda", die sich uns fotogen vor dem Wolkenhimmel präsentiert.
Wir überqueren die D707 und sind in den Dünen. Das späte Licht des Tages schafft eine zauberhafte Stimmung mit vielen Fotomotiven.
Kanaan war für uns landschaftlich und emotional sicherlich der Höhepunkt unserer Namibiareise, und Hermis Oryx Stroganow (..."ist mir auf dem Teller eh lieber"...) kulinarisch.
Naankuse hat Kanaan und die Nachbarfarm gekauft. Gegenwärtig kann Kanaan noch zu den alten Konditionen gebucht werden, am Farmhaus und den Unterkünften hat sich nichts geändert. Für Fotografen ist es dennoch nicht das alte Kanaan, denn Hermi fehlt. Da er selbst begeisterter Fotograf war, konnte er anderen in kurzer Zeit eine Vielzahl der Motive, die Kanaan bietet, zeigen.
franzicke2'085 Beiträge · seit 201209. Okt. 2014 · #26
Hallo Pleuro, hallo Anne, euer Bericht ist einfach ganz wunderbar - also ich meine wirklich ganzganz wunderbar! Außergewöhnlich schöne Fotos und eine so schöne Schreibe dazu. Zum Dahinschwelgen ... Übermäßige DANKE-Grüße Franzicke
THBiker1'366 Beiträge · seit 201109. Okt. 2014 · #27
Seit froh, dass ihr Wolken hattet, das gibt den Bildern das gewisse Etwas! Duchweg schöne Serie wo man merkt, dass sich jemand beim Bildaufbau Gedanken gemacht hat. Bitte um Nachschlag!
Bernd1'182 Beiträge · seit 200609. Okt. 2014 · #28
Hallo Pleuro,
großartiger Bericht und grandiose Fotos - vielen Dank! Du zeigst sehr beeindruckend die Schönheit Namibias.
Gruß, Bernd
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take-off1'674 Beiträge · seit 201209. Okt. 2014 · #29
Hallo Anne,
ich liebe die Wüste! (und weiß schon jetzt, dass sie mir nächstes Jahr fehlen wird) Die Bilder sind wieder einfach spitze, und was soll ich sagen, sie lassen die Afrika-Sehnsucht wieder enorm wachsen. Deine Bilder spiegeln die Weite, die Schönheit und die Einsamkeit in perfekter Form wieder.
Das Bild des davon sprintenden Oryx - einfach klasse 😄
PleuroThemenstarter354 Beiträge · seit 201409. Okt. 2014 · #30
An Alle herzlichen Dank! Namibia begeistert uns immer wieder und ich freue mich, wenn ich durch meine Bilder auch bei unseren Lesern Begeisterung wecken kann.
@Dagmar, ich danke Dir, die galoppierenden Oryx einzufangen, war gar nicht so einfach und hat mir einige blaue Flecken eingebracht. :-))
Wolwedans Dune Lodge ist mit seiner Lage am Rande der Namib landschaftlich genauso reizvoll wie Farm Kanaan, in mehrfacher Hinsicht aber auch Kontrastprogramm: Hier der Luxus einer internationalen Lodge mit großen Zeltchalets und einem umfassenden Service - dort die private Atmosphäre und die Einfachheit eines Farmhauses mit kleinen Zimmern und gemeinsamem Essen am Familientisch.
Im Preis inbegriffen zwei ganztägige Scenicdrives mit unserem Guide Paulus, der stets gut gelaunt uns durch die weitläufige Landschaft des Namibrand Nature Reserve führt und im Hard Rock- Cafe und tags darauf im Geier- Restaurant zwischen Felsen einen exquisiten Lunch serviert. Unvergessen unsere Fachsimpeleien über Doleritgänge und Kontinentaldrift und über eine schwarze Kobra in einem Webervogelnest nahe dem Hard Rock-Cafe.
Hard Rock Cafe
Der erste Scenicdrive führt uns in den südlichen Teil des Reservats mit seinem hohen Anteil an Dünen der semiariden Zone (also mit Grasbewuchs), die allerdings nirgends die Höhe der Dünen um das Sossusvlei erreichen, und den Talungen mit knorrigen Kameldornbäumen. Der zweite Scenicdrive führt in den Norden und Osten, also über die C27 hinüber in die raue Berglandschaft des Randgebirges, zu der auch das Naukluftgebirge gehört, bis zu einem alten aufgelassenen Farmgebäude; wo früher Schafe weideten, hat sich heute eine Giraffenfamilie angesiedelt. In diesem abgelegenen Winkel, wo Köcherbäume an den steilen Berghängen stehen, wenden wir und steuern unseren Picknickplatz zwischen Granitfelsen an. So entsteht an zwei Tagen ein sehr anschauliches und eindrückliches Bild der Region zwischen der Kernwüste der Namib und der Halbwüste des Namibrandes.
Nach dem Abendessen nimmt meine Frau wieder ihre Fotoversuche am abendlichen Sternenhimmel auf.
Hier ist es auch, wo wir uns mit unseren Freunden Ingrid und Hartwig (Tinochika im Forum) verabredet haben und einen wunderschönen Abend verbringen, bevor sich unsere Wege wieder trennen. Wir möchten diese Tage auf Wolwedans nicht missen, dieses anschauliche Erfahren einer Landschaft und den Luxus, den die Lodge nach einem solchen langen Tag im Gelände bietet.
Auch von mir ein herzliches Dankeschön für den tollen Bericht und die wirklich umwerfenden Fotos!!! Wir waren auch schon auf Kanaan, Wolwedans und im Eagles Nest, da macht es besonders Spaß, die eigenen Erinnerungen wieder aufleben zu lassen durch deine Bilder. Und Fotos habe ich dort natürlich auch gemacht, die ich toll fand. Jetzt hab ich deine gesehen und muss sagen, dass man doch sieht, wer es richtig kann 🙂 Ich freue mich schon auf die Fortsetzung! LG von Tanja
PleuroThemenstarter354 Beiträge · seit 201410. Okt. 2014 · #34
Tanja schrieb:Wir waren auch schon auf Kanaan, Wolwedans und im Eagles Nest, da macht es besonders Spaß, die eigenen Erinnerungen wieder aufleben zu lassen durch deine Bilder. LG von Tanja
Hi Tanja,
herzlichen Dank für Dein Lob. Ich finde es auch immer wieder schön, Fotos von Anderen zu Orten zu sehen, die man selbst erlebt hat. Jeder hat da seine eigene Sichtweise. Hast Du hier auch einen Bericht mit Bildern? Den würde ich mir echt gerne anschauen.
Mein Mann und ich sind seit gerade mal 6 Tagen zurück aus Namibia und als wir nun Stichwörter zu unseren Eindrücken für mein Reisetagebuch sammelten, fielen nur Ausdrücke, die perfekt auf die wunderbaren Bilder in diesem Bericht passen: Licht, Schatten, Farben von Gras, Sand, Himmel, Weite, Unendlichkeit, Stille
Diese Fotos bewegen mich zu Tränen, ganz großes Lob.
PleuroThemenstarter354 Beiträge · seit 201410. Okt. 2014 · #36
Housita schrieb: Diese Fotos bewegen mich zu Tränen, ganz großes Lob.
Ich freue mich sehr über diese Aussage. Was gibt es Schöneres, als wenn man mit Bildern berühren kann. Ganz herzlichen Dank! Liebe Grüße Anne
vielen Dank für die wunderschönen Fotos. Du hast wirklich ein tolles Auge für Motive und setzt das auch super um. Es macht auch viel Spass auf Deiner Website die Fotos anzuschauen.
PleuroThemenstarter354 Beiträge · seit 201411. Okt. 2014 · #38
Mittwoch, 28. - Donnerstag, 29. Mai Tsondab Valley Scenic Reserve
Von den beiden Praktikanten herzlich begrüßt und von der Hausherrin Kristin mit einem kalten Erfrischungstee bewirtet, beziehen wir unsere Bungalows. Sie sind rund, aus Stein gemauert, innen angenehm kühl und mit einem Flachdach versehen, auf dem man auch nächtigen kann.
Auf dem Weg zur Lodge
Kristin zeigt uns auf einer Sundownertour das geologisch interessante Farmgelände, auf dem sich die alten versteinerten Dünen der Urnamib (Tsondab-Sandstein) mit den Sanden der heutigen Namib treffen.
Abends sind wir vier wieder im Einsatz bei der Fotosession. Überraschendes Thema : Sternenhimmel; er ist heute bei Neumond (also ohne Mond am Himmel) besonders gut zu sehen. Noch bei Tageslicht haben wir einen alten knorrigen Akazienbaum in der Nähe der Lodge ausgesucht, der als Kulisse für die Bilder dient.
Am folgenden Morgen brechen wir früh um 6 Uhr zu unserer Wanderung zum Hidden Canyon auf. Um der Mittagshitze zu entgehen, haben wir geplant, im oberen Teil des Canyons einzusteigen und in der Tiefe des schattigen Canyons den Rückweg anzutreten. Leider ein Fehlversuch, da jegliche Markierung fehlt, um bei den vielen Seitentälern die einzig richtige Einstiegsmöglichkeit zu finden. Auch die GPS-Daten helfen nicht weiter, denn sie zeigen nur am Grund des Canyons den Weg nach draußen. So irren wir eine Weile am Canyonrand entlang, steigen immer wieder in ein Seitental ein, um erneut an einer steilen Abbruchkante zu landen, an der es nicht weiter geht. Unterwegs begegnen wir einer gelb-grünen etwa 1,5 m langen Kobra, die sich aber schnell ins seitliche Gras wegschlängelt, bevor Anne ein optimales Foto gelingt. So bleibt's bei einer Doku. Auf eine Verfolgung verzichten wir vorsichtshalber. Die Zeit drängt, denn wir haben mit Kristin einen Treffpunkt vereinbart, an dem sie uns mit dem Landrover abholt. Sie nimmt unsere Verbesserungsvorschläge zur Markierung des Weges achselzuckend zur Kenntnis. Wer geht auch den Weg in umgekehrter Richtung!
Am späten Nachmittag starten wir zu viert mit Hans Schreiber zu einem 1,5 stündigen Rundflug mit seiner alten Cessna aus dem Jahr 1978 über die Dünen des Sossusvlei, über das für Touristen gesperrte Tsondabvlei und den Kuisebcanyon. Ich weiß nicht, was eindrucksvoller ist : die Dünen und die Vleis zu Fuß zu erleben oder aus dem Kleinflugzeug; sicher aber ist eine Ballonfahrt am frühen Morgen das größte Erlebnis.
Links unten Deadvlei, Hintergrund Sossusvlei
Vordergrund links Deadvlei, rechts daneben Big Daddy, Hintergrund Tsauchab
ROrolfhorst538 Beiträge · seit 201211. Okt. 2014 · #39
Hallo Pleuro, ganz wunderschön wieder, Eure Bilder. Bessere Argumente für Namibia wird man kaum finden können.
Das schlimme allerdings: Bei den schönen Aufnahmen läuft einem regelrecht das Wasser im Munde zusammen, aber wir müssen noch 6 (i.W. seeechs) Mooonate warten :(( - Meine Sorge gilt der Hyperventilation (Risiko eines "Pleuroergusses"?). Hoffentlich geht alles gut.
Schönes Wochenende, Rolf
PleuroThemenstarter354 Beiträge · seit 201411. Okt. 2014 · #40
rolfhorst schrieb:Hallo Pleuro, ganz wunderschön wieder, Eure Bilder. Bessere Argumente für Namibia wird man kaum finden können.
Das schlimme allerdings: Bei den schönen Aufnahmen läuft einem regelrecht das Wasser im Munde zusammen, aber wir müssen noch 6 (i.W. seeechs) Mooonate warten :(( - Meine Sorge gilt der Hyperventilation (Risiko eines "Pleuroergusses"?). Hoffentlich geht alles gut.
Schönes Wochenende, Rolf
Rolf, das tut mir so leid, aber ich fühle mit Dir. 🙂 🙂 Du wirst es nicht glauben, aber in seeechs Mooonaten sind wir, wenn alles gut geht, auch wieder in Namibia. Da sind wir ja wohl zur gleichen Zeit dort und können ein kleines Forumstreffen veranstalten. 😉
Übrigens ist ein Pleuroerguss eine ernst zu nehmende, behandlungsbedürftige Erkrankung, die keineswegs 6 Monate unbehandelt bleiben darf. Therapievorschlag: Mind. täglich einstündige intensive Beschäftigung mit Namibia. 🙂
Wir wünschen Dir auch ein schönes Wochenende verbunden mit einem Dankeschön Anne und Dieter