Tshopmani...
Na ja, wenn der junge Attendant nicht gewesen wäre, ich hätte mich nicht getraut, diese Tour alleine zu fahren.
1. Es war schon sehr spät am Nachmittag.
2. Ich war alleine.
3. Zimbabwe ist doch ein wenig abgelegen; das Handy funktioniert dort nicht
Aber: Es wird schon gut gehen.
Also, der junge Mann stieg in mein Auto und zeigte mir den Weg. Der offizielle Fahrweg war, bis auf ein paar von Elefanten umgebrochene Bäume, kein Problem. Aber als er dann nach rechts wies...., da war nichts, kein Weg, keine Spur, nichts!
Seine Erklärung: Da ist der Zugang verboten. Er war zuletzt 6 Monate dort in einer Hütte -die er mir zeigen will- stationiert, alleine. Ich fühlte mich auch: alleine!
Mir war nicht ganz wohl bei der Sache. Was dann kam war für einen allenfalls Deutschland 4x4 Erfahrenen (= 0 Erfahrung) der Hammer. Da war wirklich kein Weg. Ich musste teilweise den Busch mit dem Ölwannenpanzer niederwalzen. Wow, die Spuren im Lack.
Aber er fand seine Hütte.
Wir würden sagen, ein Gartenhäuschen aus dem Supermarkt, aus Blech, ca. 2x3m, zum Unterstellen des Rasenmähers.
Ok, da hast Du 6 Monate gewohnt? Ja, gehört zur Ausbildung.
Der Rückweg war nicht besser. Auf einem Damm, bloß nicht abrutschen. Ein paar verschreckte Elefanten. Da soll`s weitergehen? Ja, fahr nur. Ich erkenne keinen Weg. Ok, hier findet dich niemand mehr. Aber ich habe noch meine AXT....
Nein, Nix, überhaupt nichts. Absolut zuverlässig lotste er mich um jeden Busch und Baum zurück zum Hauptpad nach Shumba.
Das einzige Bild von meinem Lotsen
In Shumba bedankte ich mich sehr für den Trip. Am nächsten Tag brachte ich ihm extra noch Lebensmittel und Kleidung vorbei. Er war leider nicht da.
Na ja, wenn der junge Attendant nicht gewesen wäre, ich hätte mich nicht getraut, diese Tour alleine zu fahren.
1. Es war schon sehr spät am Nachmittag.
2. Ich war alleine.
3. Zimbabwe ist doch ein wenig abgelegen; das Handy funktioniert dort nicht
Aber: Es wird schon gut gehen.
Also, der junge Mann stieg in mein Auto und zeigte mir den Weg. Der offizielle Fahrweg war, bis auf ein paar von Elefanten umgebrochene Bäume, kein Problem. Aber als er dann nach rechts wies...., da war nichts, kein Weg, keine Spur, nichts!
Seine Erklärung: Da ist der Zugang verboten. Er war zuletzt 6 Monate dort in einer Hütte -die er mir zeigen will- stationiert, alleine. Ich fühlte mich auch: alleine!
Mir war nicht ganz wohl bei der Sache. Was dann kam war für einen allenfalls Deutschland 4x4 Erfahrenen (= 0 Erfahrung) der Hammer. Da war wirklich kein Weg. Ich musste teilweise den Busch mit dem Ölwannenpanzer niederwalzen. Wow, die Spuren im Lack.
Aber er fand seine Hütte.
Wir würden sagen, ein Gartenhäuschen aus dem Supermarkt, aus Blech, ca. 2x3m, zum Unterstellen des Rasenmähers.
Ok, da hast Du 6 Monate gewohnt? Ja, gehört zur Ausbildung.
Der Rückweg war nicht besser. Auf einem Damm, bloß nicht abrutschen. Ein paar verschreckte Elefanten. Da soll`s weitergehen? Ja, fahr nur. Ich erkenne keinen Weg. Ok, hier findet dich niemand mehr. Aber ich habe noch meine AXT....
Nein, Nix, überhaupt nichts. Absolut zuverlässig lotste er mich um jeden Busch und Baum zurück zum Hauptpad nach Shumba.
Das einzige Bild von meinem Lotsen


