Reisebericht

ZIM-BOTS-SA Familientrip 2014

von Dr. We · begonnen 15. Sept. 2014 · 44 Teile

Teil 115. Sept. 2014
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Hallo, wir sind gerade zurück von unserem diesjährigen "Familienausflug". 4 Wochen Zimbabwe, Botswana und dann noch eine Woche "Urlaub" in Kapstadt.


Die Route war:

München-Johannesburg-Pretoria-Martins Drift-Francistown-Matobo-Bulawayo-Chinoi-Mana Pools-Kariba-Kariba Ferry-Hwange-Vic Falls-Chobe-Savuti-Xakanaxa-Maun-Rhino sanct.-Johannesburg-Kapstadt-Johannesburg-München.

Zusammenfassung: Sehr anstrengend aber einfach klasse. Die Menschen freundlich, die Landschaft herrlich und die Tierwelt überwältigend. Probleme: so gut wie keine (die sich nicht lösen ließen). Ausbeute 190 GB Fotos und viele viele Eindrücke.

Werde heute Abend beginnen die Fotos zu sichten. Fotobericht wird aber seine Zeit brauchen.

VLG Stephan



Vorschau:



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Teil 202. Okt. 2014
Das erste Highlight der Reise, der Matobo Nationalpark.


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Wenn man diese Landschaft sieht ist klar, warum Cecil Rhodes hier begraben werden wollte. Die Felsformationen


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sind beeindruckend. Die Tierwelt ist dagegen für uns jedenfalls weitgehend unsichtbar geblieben. Nur ein Black Eagle bot sich immer wieder als Foto-Test-Objekt für das neue Tamron 150 – 600 an. Und Affen!


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Diese Strolche kletterten sogar einmal durch ein Küchenfensterchen um zu stibitzen. Erstmals bewährten sich die Steinschleudern.




Zunächst bezogen wir die vorgebuchten Lodges. Dabei zeigte sich, dass

Imbila
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und

Black Eagle

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sehr weit auseinander liegen. Die Kinder wollten aber keine Trennung der Reisegruppe. So gaben wir schweren Herzens Imbila im Tausch für ein kleines Häuschen neben Black Eagle auf.

Alleine schon die Lage dieser Häuser ist faszinierend. Der Ausblick traumhaft.


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Teil 302. Okt. 2014
Nur damit es nicht langweilig wird.

In der Vorschau ein Foto von Mana Pools:


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Teil 407. Okt. 2014
Jetzt geht`s nach Mana Pools

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Halt, am Vortag fuhr ich noch zum Tanken. Beim Plaudern mit dem Tankwart erinnerte ich mich an den noch nicht reparierten Platten. Schnell war der Reifenmonteur zur Stelle, Preis ausgehandelt und, morgen gegen 07:00 Uhr abholen!

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Am nächsten Tag war ich zu früh da. Ich nutzte die Zeit bis mein Reifen fertig war für ein paar Morgen-Stadt-Bilder:


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Dann ging`s in Richtung Mana Pools weiter. Die Chinoi Caves mussten wir auslassen, da alle unbedingt sofort nach Mana drängten. OK, da muss ich nochmal hin. Gerade in der Früh soll das Licht in der Wassergrotte mystisch sein.

Auf dem Weg ein Besuch in der bekannten Hilltop Pimary School

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Gerade Ferien, alles aufgeräumt.

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Ein paar Schüler fanden sich doch. Die mitgebrachten Fußballtrikots unseres Heimatvereines passten.
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Teil 508. Okt. 2014
Noch ein Bildchen der Reifenreparatur:
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Nach Mana Pools:

Schwerverkehr:
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Dort muss jeder einchecken:
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Das Gefälle in das Zambesi Tal hat es in sich.
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Der Ausblick in das Zambesi Tal:
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Teil 611. Okt. 2014
Musste noch schnell eine Bergtour mit Kids machen. Jetzt geht´s weiter:


MANA POOLS

Ein mystischer Ort.

Und Gott sei Dank, sehr abgelegen, komplizierte Buchung, beschränkter Zugang und hoffentlich noch 1000 Hindernisse, um diesen Park zu besuchen! Massentourismus wäre das Ende dieses Paradieses.


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Schon die etwa 77 km Zufahrt vom ersten Gate weg ziehen sich. Luft ablassen ist angeraten, da die Gravelroad eine ziemliche Strapaze für Fahrwerk und Lendenwirbel ist.


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Es wird immer magischer

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Teil 711. Okt. 2014
Habe ich ganz vergessen!

Beim Einchecken muss man unterschreiben, dass man auf jeglichen Anspruch und alle Regressforderungen verzichtet, alles auf eigene Gefahr macht, alles wieder aus dem Park mitnehmen muss, selbst wenn es die eigenen Überreste sind. Gerüchte, dass man dafür wenigstens entsprechende Müllsäcke bekommt sind falsch und unzutreffend, die muss man auch noch selbst mitbringen!

Ein Hoch auf das Recht zur Selbstgefährdung!

Falls ein Jurist unter den Lesern sein sollte: Ja dieses Recht gibt es. Nur in unserer westlichen Vollkaskoversicherungsgesellschaft ist es so gut wie in Vergessenheit geraten.

Nun der Lagerplatzaufbau

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klappte dank der vielen Übung in wenigen Minuten und es kam wie erwartet, die derzeit beste Gattin aller Zeiten rief: Achtung Elefant!

Kaum waren wir angekommen lief ca. 8 Meter von unserem Lager entfernt ein Elefant Richtung Zambezi. Der Zambezi hat ein etwa 3 Meter hohes Steilufer. Ca. 50 Meter von uns entfernt war ein Teil abgebrochen. Zielstrebig steuerte der Elefant darauf zu, stieg hinab und begann zu baden und zu fressen. Kein Zaun, keine Mauer, keine zahme Tiere nein ein "richtiger" Elefant.


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Da lief "alles" (soviele waren nicht da) zusammen:


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und machten es sich gemütlich


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Teil 811. Okt. 2014
Was mich ein wenig wundert ist, dass keinerlei Drittbeiträge kommen, dabei ist doch das Motto:

"Drinking alone makes silly and sexless!"


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Der Elefant badete etwa eine Stunde, kam dann wieder an Land und versteckte sich für einige Minuten unter einem Baum, um die Neuankömmlinge zu begutachten.


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Und ging dann wieder.
Teil 912. Okt. 2014
Aufregung gelegt, der Campingalltag

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Unsere Nachbarn

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Abendstimmung:

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Zum Abendessen gab es Spaghetti mit Burenwurst. Dazu Zambezi Bier oder Wein, natürlich nicht für die Kinder.


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Teil 1015. Okt. 2014
Der Tagesablauf in Mana Pools war in etwa immer gleich.


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Die Familie beehrte sich etwa gegen 07:00 Uhr aufzustehen (da photographierte ich schon 2 Stunden).

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Dann wurde gemütlich das Frühstück zubereitet. Der Vormittag wurde im Camp verbracht. Die Einen lasen, die Anderen photographierten, die Dritten nutzten die Hängematten. Es wurde nie langweilig. Irgend ein Viech tauchte immer auf. Wertvoll gegen die Affen waren unsere Zwillen. Die Affenhorde machte bald einen Bogen um unseren Platz.


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Mittags wurde gekocht. Dann Kaffee und dann... Game Drive...

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Nun kommen einige Bilder von Mana Pools.


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Ein älteres Pärchen aus Österreich baute dieses Zelt auf:

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Unser Camp-Elefant kam vorbei und - ungelogen - besah sich das Einmann-Boden-Zelt und, .... schüttelte den Kopf.

"Österreich" bevorzugte dann das Schlafen im Jeep. Ach ja, sie hatten weder Essen noch Trinken dabei. Und das Restaurant war ja zu (gibt keins). Ein paar Südafrikaner luden sie dann ein.

Wir hatten auch BBC gebucht. BBC ist nochmals eine Steigerung. Man ist völlig alleine. Es gibt bis auf die gemauerte Feuerstelle und ein Plumpsklo nichts, nichts außer Natur. Und davon ungemein viel!

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BBC ist links, der kleine rote Wurmfortsatz.
Teil 1115. Okt. 2014
Von BBC später.

Nach dem Game Drive hat man leider die Last, das Dachzelt wieder aufzubauen. Dann wird gekocht und das Erlebte besprochen, bei Wein, Kindern und 999 Kinderwitzen.

Ab und zu kommen auch andere Passanten vorbei als Hippos:
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Diese Touren kann man je nach belieben ausdehen
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Für Romantiker:
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Daran kann man sich gewöhnen ?


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Ich habe nicht sehr viel geschlafen. Nein, die Dachzelte sind komfortabel, die Matratzen weich und die Schlafsäcke warm (es wird geradezu kalt in der Nacht!). Ursache war die unbeschreibliche Geräuschkulisse. Hörten die Hippos mal auf sich ihre Anwesenheit und Position durch entsprechendes Gegrunze mitzuteilen starteten sofort drei Löwenrudel ihr territoriales Abgrenzungsgebrüll. Waren die endlich still begannen die Hyänen, dann Ruhe, nein, irgend ein Affe brachte sich gerade vor einem Leopard in Sicherheit, natürlich laut kreischend. Das ging die ganze Nacht durch und ist so spannend, dass man kaum Schlaf findet. Es sei denn, wie die Kinder, man nimmt Ohropax. Übrigens der runde Berg, der gerade in Höhe des Dachzeltes vorbei schwebt ist unser Camp-Elefant, der 3 Meter entfernt in aller Ruhe und absolut leise Nachtwache schiebt.
Teil 1216. Okt. 2014
Mana Pools, ein mystischer Ort. Warum?

Ok, ich habe von Kunst und Kultur keine Ahnung und bin auch ansonsten Grobmotoriker.

Aaaaber aus einer Dokumentation über Leonhardt den Sieger oder grob übersetzt Leonardo da Vinci habe ich entommen, dass er der erste Künstler war, der entfernte Berge bläulich malte. Weil?.. wie unter Wasser, die restlichen Farben durch das Medium, welches das Licht durchdringen muss, herausgefilter werden.

Genau das kann man in Mana Pools erleben. Diese riesigen alten Bäume, unter denen selbst Elefanten wie Spielzeug aussehen, erlauben unter der Blätterkrone einen für unser Fichtenmonokulturen gewöhntes Auge unglaublichen Weitblick. So weit, dass alles Entfernte bläulich erscheint. Unfassbar für unser Sehgewohnheiten. Mystisch oder magisch oder, wie auch immer...

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Nur zum Lust machen
Teil 1317. Okt. 2014
Ein paar blaue Bilder:

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Ich glaube man kann das Tiefenblau gut erkennen. Das war für mich surreal.
Teil 1417. Okt. 2014
Jetzt kommen erst noch ein paar Bildchen von Game Drives bzw Besuchern im Camp:


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Niemand wollte mehr abspühlen gehen.....




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Teil 1517. Okt. 2014
Nun ein paar Eindrücke von BBC:


Unser Führer ganz rechts im Bild


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Geht voraus:




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Der "Campingplatz". Leider besetzt.

Als wir dorthin kamen standen in Worten sechzehn Elefanten unter dem Hauptschattenspender. Der Baum trug Früchte, auf die die Elefanten offensichtlich ganz scharf waren.

Sie zeigten auch, dass ihnen die Störung durch uns sehr ungelegen kam!


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Auch Mammas sind unterwegs


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Im Gras sind noch mehr. Insgesamt zählten wir über 60 Elefanten


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Auch auf dem Zambia-Ufer nichts als Elefanten:


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Das Plumps-Klo

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Teil 1617. Okt. 2014
Weitere Bilder von BBC.

Einige Elefanten waren recht missmutig wegen uns. Zunächst versuchte ein kleiner Bulle uns zu vertreiben.

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Das klappte nicht. Beleidigt ging er zu einem großen Bullen und klagte sein Leid.




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Aber auch diesem gelang es nicht uns einzuschüchtern




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Da klopft einem das Herz!
Teil 1718. Okt. 2014
Noch ein paar Bilder von BBC


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Teil 1819. Okt. 2014
Eine Photoserie:


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Die kleine Familie vergügte sich an dem Baum. Wir mussten dann schnell die Flucht ergreifen, denn diese Familienwonne passte einem älteren Bullen nicht, der griff dann regelrecht den Familienpapa an.

Noch ein wenig BBC

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Teil 1919. Okt. 2014
Von BBC gibts noch einige Bilder. Aber für heute genug.

Zur romantischen Tagesneige:


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Teil 2020. Okt. 2014
Ja selbst beinahe eine Woche in Mana Pools geht einmal zu Ende. Ein paar letzte Bilder.

Leider oder mancher wird sagen Gott sei Dank kann ich keine Videos hochladen, sonst hätte die Bilderflut kein Ende:




Noch BBC


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Noch ein paar Viecher:




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Nächtliche Besucher:


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Unser Guide Peterson. Die Kalaschnikow funktionierte! Kann sich unsere BW eine Scheibe abschneiden....



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Sanitäreinrichtung:




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Ja leider Tüschss


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