TinochikaThemenstarter1'651 Beiträge · seit 201415. Aug. 2014 · #81
Topobär schrieb: Wie schön zu sehen, dass es den beiden Kühen mit ihren Kälbern immer noch gut geht.
Hallo Topobär,
fehlte der Elefantenkuh damals auch schon der Puschel? Dadurch ist ihre Gruppe immer wieder leicht zu erkennen.
LG Hartwig
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Den Wolken zwei Tage voraus, Fiffi zeigt Tinochika Heimat, Rock and Roll mit Tinochika 2016, Tinochika, Waltzing Mathilda KTP 17,Mit Tinochika vom Kaokoveld in Löwenwelt,Tinochika mit dem Rollenkoffer,Tinochika, 32 Tage im KTP, Die Tinochikas! Hier parkste richtig.
wir waren 4 Tage nach Hartwig mit dem selben Guide Wylan von der Khowarib Lodge aus auf Elefantentour im Hoanib. Wylan fuhr in einem Abstand von ca. 20 m neben einem jungen Elefantenbullen her, als dieser in einem plötzlichen 90° - Schwenk in deutlicher Drohgebärde mit erhobenem Rüssel und aufgestellten Ohren auf uns zustürmte. Wylan beschleunigte und brachte einige weitere Meter zwischen den Elefanten und unser Fahrzeug, meinte aber, dass, selbst wenn er stehen geblieben wäre, nichts passiert wäre; es handele sich um einen halbstarken Jungbullen, der eben demonstrieren müsse, wer der Stärkere sei. Ein Erlebnis, das wir sicher anders empfunden hätten, wären wir als Selbstfahrer unterwegs gewesen. Das Hoanibtal ist nicht allzu breit und z.T. tiefsandig. Wer eine stressfreie Fahrt einem nicht immer kalkulierbaren Abenteuer vorzieht, bucht einen erfahrenen Guide entweder in Sesfontein oder Khowarib. Wir haben für unsere 10 stündige Tour, die uns bis Amspoort und auf dem Rückweg über das Obias-Tal und die Giribisplains führte , 90 Euro pro Person bezahlt; für einen entspannten und erlebnisreichen Tag ein angemessener Preis.
Topobär5'479 Beiträge · seit 200915. Aug. 2014 · #83
Kein Puschel und kein Stoßzahn. Die Elefantenkuh ist sehr charakteristisch. Da es zwei alleinerziehende Mütter schwerer haben, als eine Herde aus mehreren Generationen & Tanten, habe ich mich so gefreut, dass es den Vieren gut geht. Bei uns waren die auch sehr entspannt und ließen uns nah heran.
take-off1'674 Beiträge · seit 201215. Aug. 2014 · #84
Hallo Hartwig und Dieter
danke erstmals für eure Einschätzungen. Da werde ich wohl noch ein paar Tage und Wochen Kopfzerbrechen haben, bis ich die endgültige Tour fertig gebastelt habe.
Wir sind als Camper unterwegs, von daher haben wir keine Eile mit Vorbuchungen.
Topobär5'479 Beiträge · seit 200915. Aug. 2014 · #85
Wenn man durch die Reviere des Kaokovelt fährt muss man immer damit rechnen, mal ein paar Stunden hinter einer Elefantenherde festzuhängen, bis sich die Gelegenheit zum Überholen ergibt.
TinochikaThemenstarter1'651 Beiträge · seit 201416. Aug. 2014 · #86
03.06.14 Orupembe, Etambura Camp
Noch vor Sonnenaufgang fuhren wir um 06:00h Richtung Sesfontein los. Wir tankten dort unseren Hilux noch mal randvoll und mit dem zusätzlichen Reservekanister und zweitem Ersatzrad waren wir bestens für die nächsten zwei Tage gerüstet. Vorbei an Vieherden, die den Weg kreuzten, Siedlungen und einzelnen Gräbern führte uns unser Weg durch eine abwechslungsreiche Natur. Langweilig wird es einem bei dieser Fahrt nicht, denn es gibt herrliche Landschaftseindrücke die von üblen Straßenverhältnissen begleitet werden. In Purros gestaltete sich die Flussdurchquerung etwas schwierig, denn wir mussten uns für Links, Mitte oder Rechts entscheiden. Da in Gefahr und Not der Mittelweg den Tod bringt, haben wir uns für rechts entschieden. Was soll ich sagen, wir fuhren uns prompt im Tiefsand fest. Wir hatten aber Glück, mit Hilfe der Untersetzung und der Differentialsperre gelang es mir rückwärts aus dem Tiefsand heraus zu fahren. Gleich darauf konnten wir einen weiteren Versuch der Flussquerung starten. Dieses Mal wurde der Mittelweg genommen. Wir fuhren auf das Gelände der Okahirongo Elephant Lodge auf der anderen Seite und von dort wieder auf die D3707. Die Landschaft wechselte in karges Steinland, selbst Fliegen gab es dort nicht mehr. Problemlos ging unsere Fahrt langsam weiter und wir erreichten das Etambura Camp noch rechtzeitig zum Sundowner, den wir auf der Terrasse unseres Chalets und zufrieden über den schönen Tag, in der Ruhe einer einmaligen Umgebung, genossen.
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take-off1'674 Beiträge · seit 201216. Aug. 2014 · #87
Hallo Hartwig,
schöne Landschafteindrücke 😄
Für die Einen ist es nur ödes Nichts -- für mich ist es einfach nur fantastisch.
Vielen Dank fürs Teilen. Ich sehe schon, die Entscheidung für 2015 wird immer schwerer.
Hallo Hartwig vielen Dank für diesen wunderschönen Reisebericht. Du hattest mir ja schon an anderer Stelle gesagt, dass dieser Teil noch kommt. Vielen Dank für die Informationen und die tollen Fotos.
Ich habe übrigens auch etwas zu den vier Elefanten etwas beizutragen: Wir waren im März 2013 dort -auch als geführte Tour, wir sind selber gefahren und hatten einen Guide aus Sessfontein- und habe genau diese Elefanten besehe. Ich habe mich sehr gefreut sie jetzt in euren Berichten jetzt wiederzukennen. Sie waren auch bei uns sehr entspannt und es war ein Highlight unseres Urlaubs sie zu sehen und beobachten zu dürfen.
Tinochika schrieb:fehlte der Elefantenkuh damals auch schon der Puschel?
Der Puschel ist schon lange ab. Anbei 3 Fotos von der Puschellosen aus 2011 und 2012 (jeweils im Hoanib). Es gibt in der Gegend aber noch ein zweite Kuh ohne Puschel (2012 im Hoarusib gesehen), da ist der Schwanz aber länger.
Juni 2011
Juni 2011
Mai 2012
Beste Grüße
Guido
TinochikaThemenstarter1'651 Beiträge · seit 201417. Aug. 2014 · #90
Hallo Dagmar,
in Namibia kann man alle paar hundert Meter stehen bleiben um wieder einen neuen Eindruck der Landschaft zu bekommen. Ich habe das Gefühl, dass man in diesem Land ständig am zweifeln ist, ob man die richtige Route herausgesucht hat. Der einzige Trost ist:
Hauptsache man fährt nach Namibia, denn dann macht man alles richtig. 🙂
LG Hartwig
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TinochikaThemenstarter1'651 Beiträge · seit 201417. Aug. 2014 · #91
Hallo Rudi und Guido,
Elefanten sind einfach wunderbare Lebewesen mit einem ausgeprägten Sozialverhalten.
LG Hartwig
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TinochikaThemenstarter1'651 Beiträge · seit 201417. Aug. 2014 · #92
04.06. bis 07.06.14 Epupa Falls
Leider lies es die Planung unserer Urlaubsreise nicht zu, dass wir länger als eine Nacht im Etambura Camp bleiben konnten. Erstaunt und mit großen Augen wurden wir von den Community-Angestellten angesehen, die auf dem Weg zum Arbeitsbeginn waren, als wir das Camp um 06:30h verließen und uns auf den Weg nach Epupa machten. Ich hätte mich an deren Stelle auch gewundert, da kommen welche kurz vor Sonnenuntergang an und bei Sonnenaufgang sind sie schon wieder verschwunden. Ein einfach unverhältnismäßiger kurzer Aufenthalt für solch eine Strecke.
Was wurden wir gewarnt vor dieser Strecke, das schafft ihr nie an einem Tag, Euch geht der Diesel aus, wenn ihr einen Reifenschaden habt, nehmt auf jeden Fall ein zweites Ersatzrad mit. Unsere Freunde ( sie reisen mit den Wolken ), die auch in der Khowariblodge waren und unser gemeinsamer Fahrer Waylon, waren sich alle einig, dass wir diese Strecke niemals an einem Tag schaffen.
Doch der Reihe nach. Wir starteten unsere Fahrt als es hell genug war und wir keine Gefahr liefen, dass der Weg vom Etambura Camp hinunter ins Tal zu gefährlich wurde. Schon unten angekommen begegnete uns eine Ziegenherde, die wir im ersten Sonnenschein fotografieren mußten. Kurz darauf kamen Himbakinder angelaufen, die uns neugierig begrüßten.
Für die 25km vom Etambura Camp bis nach Orupembe benötigten wir zwei Stunden. Knapp eine Stunde für die Fahrt und gut eine Stunde für die Fotostops. Sollten unsere Skeptiker evtl. doch recht gehabt haben?
LG Hartwig
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Susi651'127 Beiträge · seit 201119. Aug. 2014 · #93
Hallo Hartwig,
wieder traumhafte Bilder. Ich kann es eigentlich nicht oft genug sagen. ich kann auch gar nicht sagen, welches Foto mir am besten gefällt, aber irgendwie leuchten bei Euch sogar die Kühe...und die Kinder sowieso.
📎 h92ed4c8.JPG
Der Nordwesten von Namibia steht leider erst in einiger Zeit auf unserem Reiseplan, das Etambura Cam,p wäre dann aber auf jeden Fall einen Besuch wert. 📎 h5f201a3.JPG Was für ein Ausblick 🤩 .
TinochikaThemenstarter1'651 Beiträge · seit 201421. Aug. 2014 · #94
Bevor es weitergeht,
erst einmal ein Hallo an alle lieben Danke Button Drücker.
@Susi
Das Kaokoveld gehört für uns zu den schönsten Gegenden von Namibia. Danke für Deine Begeisterung.
LG Hartwig
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TinochikaThemenstarter1'651 Beiträge · seit 201421. Aug. 2014 · #95
Es ist immer noch der 04.06.14 und wir wollen heute Abend an den Epupa Falls ankommen.
Nach Verteilung einiger Geschenke fuhren wir weiter, immer wieder unterbrochen von Fotostops mit Tieren, Menschen und Landschaft.
Unser erster in freier Natur fotografierter Gepard
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TinochikaThemenstarter1'651 Beiträge · seit 201421. Aug. 2014 · #96
Den nächsten längeren Stop legten wir bei einem Himbadorf ein. Ein Sack Maismehl und andere Grundnahrungsmittel wie Öl und Salz, welche wir schon in Swakopmund für den Besuch eines Himbadorfes eingekauft hatten, öffnete uns die Tür und wir durften zum fotografieren der Kinder und Erwachsenen ins Dorf gehen.
Der Chief ist zufrieden mit den Geschenken.
Anschließend setzten wir unsere Fahrt auf der D3707 wieder fort. Die Straße war mal in einem besseren, mal in einem schlechteren Zustand. Wir kamen aber ohne Reifenschaden und noch mit genügend Diesel im Tank um kurz vor 16:00h in Opuwo an. Nach einem kurzen Tankstop setzten wir unsere Fahrt nach Epupa Falls fort und kamen nach 12:00h fahrt in der Epupa Lodge an. Angehalten haben wir an diesem Tag nur für Fotos und kurzen Gesprächen mit anderen Touristen die uns begegnet sind ( drei Autos ). Etwas gegessen und getrunken haben wir während der Fahrt.
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take-off1'674 Beiträge · seit 201221. Aug. 2014 · #97
Hallo Hartwig,
Tolle, beeindruckende Bilder aus dem Kaokoveld. 😄
Ihr seid soweit ich das richtig verfolge durchgehend die D3707 gefahren. Habt ihr das im Vorfeld mit dem Autovermieter abklären müssen oder ist die D3707 eine noch erlaubte Strecke. Viele Autovermieter schließen ja das das Kaokoveld kategorisch aus.
Zu dem Besuch im Himbadorf habe ich auch noch eine Frage. So wie ihr es darstllt, habt ihr an keiner "geführten" Himbatour teilgenommen. Wie kann ich mir das vorstellen. Können wir einfach an einem Himbadorf anhalten und fragen, ob wir sie besuchen dürfen? Wahrscheinlich doch eher nicht. Und wie ist dann die Verständigung?
Ich bin noch am Besteln unserer Route und das Kaokoveld steckt mir schon lange in der Nase.Für ein paar Tipps wäre ich sehr dankbar.
TinochikaThemenstarter1'651 Beiträge · seit 201422. Aug. 2014 · #98
Hallo Dagmar,
ich kenne mich mit den Mietbedingungen bei den namibianischen Autovermietern nicht aus, weil ich bis jetzt immer über die deutschen Reiseveranstalter die Mietwagen von Europcar und Co gebucht habe. Der größte deutsche Reisekonzern bietet die Autos und Pick Up's von Europcar an. In den Bestimmungen steht:
Das Fahren auf unbefestigten Straßen ist nur mit Allradfahrzeugen 4x4 gestattet. Off road-Fahrten sind nicht erlaubt.
Generell gilt immer, das Fahren auf allen Straßen, die auf Landkarte ersichtlich sind und regelmäßig gewartet werden, ist erlaubt und versichert.
Die D3707 ist auf der Landkarte zu sehen, also ist es auch erlaubt dort zu fahren. Hinzu kommt noch, dass in den Mietbedingungen der 4x4 nicht steht, dass Nachtfahrten verboten sind. Dieses Verbot habe ich bei nationalen Autoverleihern schon gelesen, aber auch bei KEA und Britz.
Wir sind die letzten 15 Minuten nach Epupa Falls bei Dunkelheit gefahren. Wenn man weiß, dass man versichert ist, läßt es sich ruhig fahren. 🙂
Zum Himbadorf:
Mit ein Grund in das Kaokoveld zu fahren war ein Besuch eines Himbadorfes, wo noch wirklich Menschen wohnen, leben und arbeiten. Man bleibt einfach bei einem Dorf stehen, steigt aus dem Auto und wartet was passiert. Es dauert dann nicht lange bis eine Gruppe von jungen Männern kommt und die Unterhaltung beginnt. Im Hintergrund steht schon der Chief und beobachtet erst einmal. Mit Hand und Fuß und mehr oder weniger englisch gehen wir offen auf die Menschen zu und ein Lächeln öffnet meist schon die Tür. Hinzu kommen noch kleine Geschenke des täglichen Nahrungsbedarfes wie Mehl, Öl und Salz und evtl. Tabak für den Dorf-Chef. Ist er zufrieden mit den Geschenken und unserem Erscheinungsbild gibt er das o.k. zum Besuch seines Dorfes.
Man kann dann ins Dorf gehen und fotografieren, dort muß man aber noch ein paar Dinge wie Armreifen und Perlenketten von den Frauen abkaufen. Es ist halt nichts umsonst. 🙂
LG Hartwig
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WOWolke1713 Beiträge · seit 201422. Aug. 2014 · #99
Hallo Hartwig, deine unglaublich beeindruckende Bilder gaben mir den Ansporn mich in das Forum hier anzumelden. Also als absoluter Neuling bedanke ich mich bei dir für die riesengroße Vorfreude die du mir geschenkt hast, da den Flug in Oktober nach Namibia habe ich bereits gebucht . Eigentlich haben wir Kaokoveld gar nicht auf dem Programm, aber jetzt MÜSSEN wir hin! Wir werden am liebsten deine Route nachfahren und auch die gleiche Lodges und Aktivitäten mitbuchen. Allerdings wegen Zeitmangel werden wir die Kalahari und die Epupa Falls weglassen. Frage an dich und an alle liebe Formis Wie sollen wir von Windhoek nach Kanaan kommen? Falls die Fahrt mehr als 6 Stunden dauert, wo sollen wir am besten mit einer Nacht unterbrechen? Von der Zeit her ist für uns Khowarib wohl der nördlichste Punkt vor Etosha. Trotzdem würden wir gerne wissen ob wir die Strecke Khowarib – Orupembe – Opuwo – Etosha doch versuchen sollen. Mit wie viel Zeit müssen wir dafür berechnen? Deine Reiseroute sieht nach maßgeschneidert aus, also wo könnte ich bei der Buchung Hilfe bekommen? Auf jeden Fall warte ich sehr gespannt auf die neuesten Bilder Viele liebe Grüße Wolke17
TinochikaThemenstarter1'651 Beiträge · seit 201423. Aug. 2014 · #100
Hallo Wolke17
Danke für Dein Lob, es freut mich sehr, dass ich Dich begeistern konnte und auch dass Du Dich im Forum angemeldet hast. Laut Tracks4Afrika fährt man die Strecke Windhoek Flughafen - Kanaan in 8,5 Stunden. Da Du zum ersten Mal nach Namibia fährst, würde ich Dir davon abraten nach einem so langen Flug diese Strecke zu fahren und evtl. in der Kalahari, bei Kalkrand, eine erste Übernachtung einplanen. Für die Fahrt Khowarib - Orupembe- Opuwo solltest Du mindestens 4 Nächte einplanen, besser wären 5 Nächte. Khowarib 2 Nächte und von dort eine Wüstenelefantentour, Orupembe besser sind dort auch 2 Nächte, weil die Fahrt anstrengend ist. Wenn es nicht anders geht halt nur eine Nacht. Haben wir auch so gemacht. Opuwo 1 Nacht. Die Fahrt ist zwar auch super anstrengend, aber manchmal geht es halt nicht anders.
Grundsätzlich sollte man aber sagen, dass 5 Nächte für diese Tour besser sind, weil man dann eine Nacht als Puffer hat. Falls man Probleme mit dem Auto bekommt und irgendwo in diesem nirgendwo von Kaokoveld stehen bleibt, wirft das nicht die ganze Tour durcheinander bis Hilfe eintrifft. Wenn Du nähere Informationen möchtest, sende mir eine private Nachricht an Tinochika oder an folgende Email: linycat@gmx.de
LG Hartwig
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