Walking with Lions and Petting? Don't!

30 Antworten · 4'700 Aufrufe · gestartet 03. Juli 2014 von schoelink
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Themenstarter1'933 Beiträge · seit 200703. Juli 2014 · #1

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Don't be tempted... Don't do it!

Mit freundlichen Grüßen,
Hans Schoelink
zuletzt bearbeitet 03. Juli 2014
46 Beiträge · seit 201303. Juli 2014 · #2
Was denn ich kann nichts erkennen!

Champus
2'060 Beiträge · seit 201303. Juli 2014 · #3
Gibt es eine Liste von Farmen, die man deshalb meiden sollte?
Liebe Grüße von Gabriele ----------------------------------------------- Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
2'664 Beiträge · seit 201203. Juli 2014 · #5
Berg-Eule schrieb:Gibt es eine Liste von Farmen, die man deshalb meiden sollte?
Das bezieht sich primär auf Streichelfarmen in Südafrika,
vorne wird gestreichelt, hinten wird durch geisteskranke "Jäger" im Gehege abgeknallt,
die Tiere entbeint und die Knochen für ebensolche Chinesen exportiert.
Das nennt man dann eine vollständige Wertschöpfungskette. 🤩
2'060 Beiträge · seit 201303. Juli 2014 · #6
D. h., in Namibia gibt es solche Farmen nicht?
Liebe Grüße von Gabriele ----------------------------------------------- Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
2'664 Beiträge · seit 201203. Juli 2014 · #7
Mir nicht bekannt.
2'513 Beiträge · seit 200908. Juli 2014 · #8
Hallo,

nur um mal eine Idee zu bekommen,von welcher Grössenordnung man hier so spricht :-laut offizieller Angaben der PHASA ( Vereinigung der südafrikanischen Berufsjäger ) wurden in 2012 600 Löwen in SA geschossen,davon waren "die meisten Zuchtlöwen".Zunahme gegenüber dem Vorjahr um 25 %.Diese Abschüsse erbrachten 8,4 Mio.€,also im Schnitt 14.000.-€ pro Löwe.
Interessant ist nun,dass es bis vor Kurzem offizielle Politik der PHASA war,dass man sich von "canned hunting" distanziert hat,nun aber-wohl angesichts der stark gestiegenen Nachfrage und der gestiegenen Preise und dadurch bedingt dem Druck aus den eigenen Reihen-diese Praxis zur offiziellen Politik der PHASA erklärt hat.
Angeblich gibt es rund 5000 (laut anderer Quellen bis zu mehr als doppelt soviele ) in Gefangenschaft gehaltene Löwen,denen 2700" Wilde" gegenüber stehen.

Ein wilder Löwe übrigens ist nicht unter 30000.-€ zu haben,meistens noch deutlich teurer.In den "guten" Safari-Gebieten Ostafrikas jenseits der 50000.-€

Der grösste Anteil dieser "Jäger"-Klientel kommen aus den USA,gefolgt von Dänen und Spaniern.

Also,Finger weg von "Lion-petting".

Gruß,fotomatte
NAM die Fünfte – und immer noch kein Sossusvlei - 2013 , Der (ganz alte) Südwesten - 2014 , Die Märchentour - 2014/15 , Kavango, Kwando, Kalahari - 2016 , Just Birds - 2017 , Unter Eulen und anderen Käuzen - die O-S-T 2017 , NAM die Elfte 2018, Caprivi satt - 2019
785 Beiträge · seit 200808. Juli 2014 · #9
Hi,

tja, das Thema Löwen, erst streicheln und dann abschießen.

Es sollte eigentlich jedem der zumindest 3 Teile von Grizimek gesehen hat klar sein, dass kleine Löwen, wenn sie sich so an den Menschen gewöhnt haben eigentlich nicht mehr auszuwildern sind, auch dürfte bekannt sein, dass der Lebensraum für die ganzen Löwen die so gezüchtet werden gar nicht mehr vorhanden ist!

Jetzt könnt ihr mich wieder erschlagen, aber ich finde, da gibt es Schlimmeres.

Solange die Tiere Artgerecht gehalten werden, sollen von mir aus gerne ein paar Touristen damit rumlaufen, sie streicheln und wenn sie zu Groß und gefährlich geworden sind, dann können sie gerne anderweitig verwertet werden, ob jetzt zum Abschuss, oder sonst irgendwie sehe das nicht so dramatisch.

Somit wird zur Arterhaltung etwas beigetragen, es schafft lokale Arbeitsplätze und es nimmt eventuell sogar "Jagddruck" auf völlig frei lebende Löwen.

Wir sollten uns doch bewusst sein, dass wir dies generell mit Hunderten von verschiedenen Nutztieren ähnlich machen, wir halten diese alleine aus Lust und zum Spaß; weil wir gerne Fleisch essen, weil wir gerne Pelze tragen, weil wir gerne Milch oder Käse essen,...., also warum nicht auch noch den Löwen, wie gesagt, es trägt bei diesem sogar zur Arterhaltung bei!

So, jetzt fresst mich!


Viele Grüße


Markus
2'513 Beiträge · seit 200909. Juli 2014 · #10
Hallo Markus,

auch wenn ich Dir mal zugute halte,dass Du bewusst provozieren willst,stimmt das Argument der Arterhaltung halt trotzdem nicht.Denn für die freilebende Art Löwe ist es völlig egal,wieviele Exemplare in Gefangenschaft gehalten werden,es trägt nichts für den Fortbestand bei,denn-wie Du selbst sagst-ausgewildert werden können diese "Sozialkrüppel" sowieso nicht mehr .

Und artgerechte Haltung?Hast Du mal Bilder gesehen von solchen Zuchtbetrieben?

Auch das Argument mit dem verminderten Jagddruck ( das ist offiziell auch einer der Gründe des Sinneswandels von PHASA ) auf freilebende Populationen zieht nicht,denn viele der Aspiranten ,die sich einen 15.000.-€-Löwe leisten können,würden es sich wohl anders überlegen,wenn sie mehr als doppelt oder dreimal soviel dafür hinlegen müssen.

Über das immer gern gebrachte Totschlag-Argument der Arbeitsplätze braucht man nicht weiter zu diskutieren.

Ach ja,erschlagen und fressen wird dich hier keiner

Matthias
NAM die Fünfte – und immer noch kein Sossusvlei - 2013 , Der (ganz alte) Südwesten - 2014 , Die Märchentour - 2014/15 , Kavango, Kwando, Kalahari - 2016 , Just Birds - 2017 , Unter Eulen und anderen Käuzen - die O-S-T 2017 , NAM die Elfte 2018, Caprivi satt - 2019
1'324 Beiträge · seit 201309. Juli 2014 · #11
@ Markus
Du drückst es zwar etwas überspitzt aus, aber soweit bin ich nicht von Dir weg.
Zwar ist es mir total fremd ein Tier zu schießen, aber ich akzeptiere, dass das manchmal notwendig ist. Z.B. hier in D. Und ja, ich esse auch gerne mal Fleisch.

In Südafrika gibt es viele Jagdfarmen und die meisten, wenn auch leider nicht alle, machen einen guten Job. Und ja, es spült viel Geld in viele Kassen. Das rechtfertigt zwar nicht alles, aber es hilft doch einigen.
Und ich kann nicht so viel Unterschied sehen, ob ein Jäger einen Kudubullen schießt oder ein Rhino oder einen Löwen. So lange dies kontrolliert und unter Aufsicht erfolgt.
Viele Jagdfarmen haben ausgezeichnete Zuchterfolge, weit besser als die meisten Zoos dieser Welt. Das spricht für eine mehr oder weniger einigermaßen vernünftige Haltung der Ziere. Und auch wenn das ständig verneint wird, es dient der Arterhaltung. Und zwar auch langfristig.


Gruß!
der Joe
"I detest racialism, because I regard it as a barbaric thing, whether it comes from a black man or a white man." Nelson Mandela 10x Süfafrika, 2x Namibia, 1x Botswana, 1x Zimbabwe, 1x Tanzania
2'513 Beiträge · seit 200909. Juli 2014 · #12
Naja,wenn man jetzt schon Zoohaltung als Referenzlebensraum ins Spiel bringt.... 🤢

dann geht es den Löwen auf solchen Farmen natürlich gold.
Das ist aber nicht das,was ich unter artgerechter Haltung verstehe.Ist aber -zugegeben-dann mein Problem,dass ich mir etwas Anderes für den "König der Tiere" als Lebensraum vorstelle.
Und dass dieser ( Ur-)lebensraum immer enger wird,ist klar.Trotzdem akzeptiere ich (für mich) nicht,dass solche Zuchtbetriebe die Alternative sein sollen.
Aber wenn man die 'Zukunft der Löwen hinter Gittern sieht,dann dient es schon der Arterhaltung.
Dann kann man aber auch-etwas überspitzt-ein paar befruchtete Eizellen einfrieren,und man hat die Art für die Zukunft gerettet??? 😈 Das wäre noch langfristiger.

fotomatte
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785 Beiträge · seit 200809. Juli 2014 · #13
Hi,

na, ging ja, dachte es gibt hier wirklich ein riesen Gewitter!

Arterhaltung: Ich denke wirklich, dass es zur Arterhaltung beiträgt, Stichwort Genetische Vielfalt.

Fotomatte, du schreibst, dass der, der einen Löwen für EUR 15.000, schießt, keinen für 50.000,- schießen würde:

Die Quoten für freilebende Löwen sind sehr gering, zum Glück, ich kenne jetzt das Verhältnis von Abschüssen aus Gefangenschaft und Abschüssen von freilebenden Löwen nicht, denke aber mal in ZA sind zu 100 % die Löwen aus Aufzucht.

Das Schießen von Löwen in ZA hat für den "Erleger" den Vorteil, dass der Abschuss zu 100 % garantiert wird ( oh Wunder ) und dass diese "Safaris" wesentlich kürzer sind und hierdurch auch preisgünstiger.

Bei den Löwen aus freier Wildbahn hast du dies eben nicht, auch wenn jemand EUR 50.000,- hinblättert.

Den günstigsten Löwen kann man meines Wissens in Westafrika erlegen, ist noch unter EUR 10.000,- allerdings hat dieser dort keine schöne Mähne und ist auch schwer zu bekommen, da dieser eben nicht angebunden ist oder hinter Gittern steht.

Wie gesagt, ich finde es nicht so dramatisch, wir halten uns ja in Deutschland auch tausende von Pferden, rein aus egoistischen Gründen, diese werden nicht einmal Artgerecht gehalten, sondern meist in kleinen Boxen ( Pferd = Steppentier ) nur damit man dann mal ne Stunde am Tag ausreiten kann und erschossen werde diese dann auch irgendwann, wenn sie nicht mehr zum ausreiten taugen und das Fleisch wird so gut wie nie vom Menschen verzehrt!

So, was ist jetzt hier besser oder schlechter, ich sehe es nicht, sorry!


Gruß


Markus
1'324 Beiträge · seit 201309. Juli 2014 · #14
fotomatte schrieb:
Naja,wenn man jetzt schon Zoohaltung als Referenzlebensraum ins Spiel bringt.... 🤢


dann geht es den Löwen auf solchen Farmen natürlich gold.
Dieser Vergleoich drängt sich einfach auf.
fotomatte schrieb:
Das ist aber nicht das,was ich unter artgerechter Haltung verstehe.Ist aber -zugegeben-dann mein Problem,dass ich mir etwas Anderes für den "König der Tiere" als Lebensraum vorstelle.
Da stimme ich dir zu 100% zu.
Nur stimmt das mit der Realität überein?
fotomatte schrieb:
Und dass dieser ( Ur-)lebensraum immer enger wird,ist klar.Trotzdem akzeptiere ich (für mich) nicht,dass solche Zuchtbetriebe die Alternative sein sollen.
Sie sind keine Alternative. aber ein notwediges Übel.
Und viele dieser Betriebe bemühen sich sehr das so atgerecht wie möglich zu machen.
fotomatte schrieb:
Aber wenn man die 'Zukunft der Löwen hinter Gittern sieht,dann dient es schon der Arterhaltung.
Dann kann man aber auch-etwas überspitzt-ein paar befruchtete Eizellen einfrieren,und man hat die Art für die Zukunft gerettet??? 😈 Das wäre noch langfristiger.

Das ist jetzt aber kein Argument.
Und wenn es ein Argument wäre, dann würde es eher den Menschen betreffen.

Jagd ist Realität. Und wird es immer sein. Lieber legal und kontrolliert, als illegal und unkontrolliert.



Gruß!
der Joe
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1'680 Beiträge · seit 200709. Juli 2014 · #15
maggus schrieb:

Arterhaltung: Ich denke wirklich, dass es zur Arterhaltung beiträgt, Stichwort Genetische Vielfalt.
*ähm* eine Verständnisfrage... welcher genetischen Vielfalt? was nutzt denn die Vermehrung von nicht auswilderbaren Löwen (wie du ja selber treffend festgestellt hast) der genetischen Vielfalt wildlebender Löwen?
lG und bleibt gesund! M@rie M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012 "Es kommt nicht darauf an, ob du gewinnst oder verlierst, es kommt nur darauf an nicht aufzugeben!" ~ "It always seems impossible until it is done." Nelson Mandela ~
1'324 Beiträge · seit 201309. Juli 2014 · #16
M@rie schrieb:
maggus schrieb:

Arterhaltung: Ich denke wirklich, dass es zur Arterhaltung beiträgt, Stichwort Genetische Vielfalt.
*ähm* eine Verständnisfrage... welcher genetischen Vielfalt? was nutzt denn die Vermehrung von nicht auswilderbaren Löwen (wie du ja selber treffend festgestellt hast) der genetischen Vielfalt wildlebender Löwen?
Das stimmt ja so nicht.
Natürlich lassen sich Löwen, die keinen oder nur geringen Kontakt zu Menschen hatten auswildern.
Aber natürlich muss das Ziel der Auswilderung von vorn herein klar sein.
Anders werden sich die Löwenpopulationen im Addo und Zebra Mountaun auch nicht langfristig und stabil entwickeln.


Gruß!
der Joe
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1'680 Beiträge · seit 200709. Juli 2014 · #17
lionfight schrieb:
M@rie schrieb:
maggus schrieb:

Arterhaltung: Ich denke wirklich, dass es zur Arterhaltung beiträgt, Stichwort Genetische Vielfalt.
*ähm* eine Verständnisfrage... welcher genetischen Vielfalt? was nutzt denn die Vermehrung von nicht auswilderbaren Löwen (wie du ja selber treffend festgestellt hast) der genetischen Vielfalt wildlebender Löwen?
Das stimmt ja so nicht.
Natürlich lassen sich Löwen, die keinen oder nur geringen Kontakt zu Menschen hatten auswildern.
Aber natürlich muss das Ziel der Auswilderung von vorn herein klar sein.
Anders werden sich die Löwenpopulationen im Addo und Zebra Mountaun auch nicht langfristig und stabil entwickeln.
nunja, wir sprechen hier jetzt doch aber von Löwen-Streichelfarmen und dem Abschiessen der erwachsen (und damit nicht mehr auswilder- und handelbar) gewordenen Löwen und in diesem Zusammenhang frage ich um den Nutzen der vermeintlichen genetischen Vielfalt...
lG und bleibt gesund! M@rie M@rie's on the road again - Namibia-Botswana 2012 "Es kommt nicht darauf an, ob du gewinnst oder verlierst, es kommt nur darauf an nicht aufzugeben!" ~ "It always seems impossible until it is done." Nelson Mandela ~
1'324 Beiträge · seit 201309. Juli 2014 · #18
Darauf reduziert hast Du natürlich Recht.
Streichelfarmen von Katzen aller Art finde ich daneben.


Gruß!
der Joe
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2'462 Beiträge · seit 200609. Juli 2014 · #19
Wo in Südafrika werden denn Löwen für die genetische Vielfalt gezüchtet und dann teils zur Jagd freigegeben und teils ausgewildert? Hier wurde angeführt, dass die hinsichtlich Zucht und Genvielfalt einen tollen Job machen. Über welche Jagdfarm reden wir denn da?

Viele Grüße
Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
2'513 Beiträge · seit 200909. Juli 2014 · #20
Hallo joe,

leider schmeisst du ein paar Sachen durcheinander :
Jagd ist Realität. Und wird es immer sein. Lieber legal und kontrolliert, als illegal und unkontrolliert.
Es geht hier um "canned hunting",und nicht um Jagd.Das hat in meinen Augen nichts miteinander gemein--ausser dass ein Schuss fällt.
Das ist jetzt aber kein Argument.
Wieso nicht? Für mich ist es das,denn ein Löwe hinter Gittern interessiert mich nicht,ein Betrieb mit Tieren hinter Gittern wird von mir nicht einen Rand sehen.
Sie sind keine Alternative. aber ein notwediges Übel
Wieso notwendig?Für wen?Für den Löwen sicher nicht!Verstehe ich nicht.
Dieser Vergleoich drängt sich einfach auf.
Mir drängt sich dieser Vergleich nicht auf.Wenn ich Löwen sehen möchte-oder eine x-beliebige andere Art-,werde ich versuchen sie in ihrem angestammten Lebensraum zu entdecken,denn mir geht es auch ums Gesamterlebnis,also etwa wie: -wie sieht das Biotop aus,welche anderen Tierarten leben hier etc. Wenn das dann nicht klappt mit der Sichtung,habe ich kein Problem damit.Ich kann ja wiederkommen.So halte ich es mit den Grosskatzen,aber auch allen anderen Arten.Und so werde ich mir in Namibia keine Blessböcke ansehen,oder auf irgendwelchen Farmen einen Leopard.Und sollte also "mein" Leo,den ich mal im Damaraland für eine Sekunde gesehen habe,der einzige sein,dann ist das für mich OK.Kann man auch anders sehen,ist mir schon klar--nur ich sehe es halt genau so.
Natürlich lassen sich Löwen, die keinen oder nur geringen Kontakt zu Menschen hatten auswildern.
Das sind jetzt aber explizit genau diese Löwen nicht,um die es hier geht-nämlich gepettet als cub,und abgeknallt als Halbwüchsiger Mähnenlöwe.Also hat Marie schon recht: die genetische Vielfalt von irgendwelchen Farmlöwen ist für die freilebende Population einfach nicht relevant.

Gruss,fotomatte
NAM die Fünfte – und immer noch kein Sossusvlei - 2013 , Der (ganz alte) Südwesten - 2014 , Die Märchentour - 2014/15 , Kavango, Kwando, Kalahari - 2016 , Just Birds - 2017 , Unter Eulen und anderen Käuzen - die O-S-T 2017 , NAM die Elfte 2018, Caprivi satt - 2019