pc_espeThemenstarter112 Beiträge · seit 201224. Apr. 2014 · #21Tja, wie lange waren wir unterwegs....
viiiiel zu kurz (wie immer)!
Wir haben insgesamt 5 Wochen gehabt, was bei dieser Strecke an mancher Stelle zu wenig Zeit ließ. Aber es sollte auch eher eine Entdeckertour werden, um beim nächsten Mal besonders schöne Stellen gezielt länger anfahren zu können.
Am besten hat uns gefallen (Top 10, in dieser Reihenfolge):
1. Moremi (Xakanaxa, die Gegend um Third Bridge, die Gegend um die Mboma Boat Station, ...)
2. Central Kalahari Game Reserve
3. Khaudom National Park (speziell der Blick vom Khaudom Camp, sowie diverse Wasserlöcher)
4. Harnas / Little Five Tour mit Chris bei Swakopmund (die beiden teilen sich Platz 4)
5. Okavango nahe Divundu (Nunda River Lodge, Ndhovu Safari Lodge: Birdwatching, Flussfahrt)
6. Sossusvlei
7. Victoria Falls
8. Ju/'Hoansi Living Museum (in der Nähe von Tsumkwe)
9. Spitzkoppe
10. Savuti
Zur Frage von Elchontherun: leider kann ich die Rechnung nicht mehr finden und weiß deswegen nicht mehr genau, was wir für's Auto bezahlt haben, sorry. 🙁
Grüße,
pc_espe
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hcandersen167 Beiträge · seit 201124. Apr. 2014 · #22Hallo pc_espe,
auch von mir nochmals herzlichen Dank für Deine ausfürlichen Infos zum AfriCamper Bushcamper GEN4.
Wir werden uns jetzt mal einfach vom Auto überraschen lassen 😎 . Aber nach allem, was Du zum Wagen berichtest, kann es einfach nur eine tolle Sache werden 😄 😄 !
Ein paar Fragen sind bei uns aber dennoch übrig geblieben, die Du bestimmt beantworten kannst. Wo im Fahrzeug sind eigentlich der Kühlschrank und das Porta Potti untergebracht? Sind die Positionen auf Deinen Bildern irgendwo erkennbar? Muss man das Chemieklo eigentlich vorreservieren oder ist es stets dabei? Wenn es stimmt, dass es wie bei AfriCampper auf der Homepage ( www.africamper.com ) geschrieben, für den G4 keinen HighJackLift gibt, gibt es dennoch einen anderen (brauchbaren?) Wagenheber - habt ihr den testen müssen 😐 ?
Zu den Mietpreisen:
Wir zahlen wie auf der Homepage geschrieben, 96 € pro Miettag (mit 500,- € Selbstbeteiligung/gebucht im Mai 2013) bei 23 Miettagen im Mai/Juni. Da kann man natürlich auch alle anderen Mietpreise recherchieren ... Wenn Ihr Euch nicht an Euren Preis erinnert, habt Ihr dann einen anderen als die errechenbaren Preise aushandeln können?
Zur Zeit gibt's ja sogar 20 % Rabatt auf alle Mieten bis zum 30. Juni 😛 (Tipp für die, die so kurzfristig was machen können ... wenn was Brauchbares frei ist 😗 ).
Soo, vielen Dank nochmals für Deine (nächsten) Infos 🙂 !
Liebe Grüße
Klaus
pc_espeThemenstarter112 Beiträge · seit 201225. Apr. 2014 · #23Hallo hcandersen,
auf dem ersten Bild "Innenansicht" ich gleich ganz vorne links der Kühlschrank. Er ist zusätzlich in eine olivfarbene Schutzhülle eingepackt, daher ist er evtl. nicht auf Anhieb als Kühlschrank erkennbar gewesen. Es handelt sich um einen Engel, also ein gewohnt robustes und zuverlässiges Fabrikat.
Übrigens ist auf dem gleichen Bild gleich rechts vorne noch ein weiteres Zubehör zu sehen: es handelt sich um einen Grillrost, der ebenfalls in eine olivfarbene Schutzhülle verpackt ist.
Auf eben jenem Bild sieht man im Hintergrund die Campingstühle. Dort ist rechts unten das Porta Potty untergebracht.
Wir hatten keine Sonderpreise rausgehandelt, aber ich war mir nicht sicher, ob heute immer noch die gleichen Preise gelten wir letztes Jahr. Wir waren von Ende September bis Anfang November unterwegs.
Ich habe zusätzlich noch Sandmatten und eine Handwinde dazugemietet. Die Winde war unnötig, aber die Sandmatten haben wir gebraucht und waren glücklich, sie dabei zu haben.
Den Jack haben wir bei Übernahme des Fahrzeugs kurz angetestet, es handelt sich um einen normalen Wagenheber. Auf Nachfrage hat mir der Vermieter auch noch eine Holzdiele und Holzklötze zum Unterlegen mitgegeben. Wir haben das alles glücklicherweise nicht gebraucht.
Viele Grüße,
pc_espe
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hcandersen167 Beiträge · seit 201127. Apr. 2014 · #24Noch 'ne Frage 🙄 (Wird sicher auch andere suchende Mieter interessieren):
Die Wagen von AfriCamper sind ja standardmäßig mit einem Navi ausgestattet. Hat das für Eure Tour ausgereicht (Kartenmaterial)? Ist weiß jetzt nicht, wie ein Garmin Nüvi bei denen ausgestattet ist.
Da wir in zweieinhalb Wochen mit dem gleichen, vielleicht auch mit demselben Fahrzeug unterwegs sein werden, habe ich mit pc_espe ausgemacht, weitere erläuternde Fotos zu machen und wenn möglich schon von unterwegs ins Netz zu stellen.
Wenn also jemand bestimmte Dinge fotografiert haben will (rund ums Auto 😉 ) oder sonstiges erläutert haben möchte, bin ich bis zum 12.05. gerne noch im Forum erreichbar.
Liebe Grüße aus Waltrop
Klaus
pc_espeThemenstarter112 Beiträge · seit 201227. Apr. 2014 · #25Hallo!
Das mitgelieferte Navi war für unseren Zweck absolut ausreichend - wir haben es allerdings vorwiegend in Städten verwendet (Windhoek, Swakopmund, Maun).
Zum Zeitpunkt, als wir das Fahrzeug gemietet haben, waren zumindest keine T4A-Karten installiert. Wir hatten diese allerdings in Papierform dabei, und sie waren extrem nützlich. Es gibt sie in Windhoek auf der Independence Avenue zu kaufen!
Der Vermieter hat uns eine kurze Einweisung in das Navi gegeben, und es auch gleich auf Deutsch eingestellt.
Schaut am Besten nach, ob die Rückgabestation bereits als Ziel eingespeichert ist (das war bei uns nämlich nicht der Fall).
Viele Grüße,
pc_espe
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pc_espeThemenstarter112 Beiträge · seit 201229. Apr. 2014 · #26An alle die hier mitlesen:
Ich denke wir alle sind dankbar für weitere Detailbilder. Also: falls jemand mit diesem Fahrzeug unterwegs ist/war, bitte Bilder posten. Weitere Erfahrungsberichte sind natürlich ebenfalls erwünscht! 🙂
Viele Grüße,
pc_espe
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sternschnubi1'137 Beiträge · seit 201129. Apr. 2014 · #27Hallo Ihr Lieben!
Wir waren letzten November im Caprivi mit dem Bushcamper unterwegs und sehr zufrieden. Hier ein paar Bilder von unserem" mobile home"
https://db.tt/4eQEN2GX. Wir haben auch oft Hausführung machen dürfen 🙂. Zu unserem Reisezeitpunkt gab es noch folgende Kinderkrankheiten, für uns aber zu vernachlässigen:
der Engel liess sich nicht ganz öffnen, da der Deckel oben anschlug. Die zweite Batterie schwächelte manchmal über Nacht, haben dann mit einem Ladegerät nachgeholfen. Haben noch zusätzlich an der Tür ein Moskitonetz befestigt, geht hervorragend mit Klettband. Allerdings hatten wir auch Glück dieses Modell zu bekommen, africamper konnte/wollte dies leider nicht explizit bestätigen.
Jederzeit gerne wieder mit diesem Bushcamper!
lg
Uwe
pc_espeThemenstarter112 Beiträge · seit 201229. Apr. 2014 · #28Hallo Uwe,
wo ist denn das 2. Bild aufgenommen? Sieht mir nach Nunda River Lodge aus...
Viele Grüße,
pc_espe
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freshy3'883 Beiträge · seit 201129. Apr. 2014 · #29sternschnubi schrieb: Allerdings hatten wir auch Glück dieses Modell zu bekommen, africamper konnte/wollte dies leider nicht explizit bestätigen.
So geht es uns zur Zeit leider auch! Ich hoffe sehr, es klappt trotzdem.
Hat vielleicht jemand Fotos von dem alten Modell des Bushcampers? (Nur für den Fall der Fälle!)
Danke!
freshy
FAFace71 Beiträge · seit 201329. Apr. 2014 · #30freshy schrieb:So geht es uns zur Zeit leider auch! Ich hoffe sehr, es klappt trotzdem.
Hat vielleicht jemand Fotos von dem alten Modell des Bushcampers? (Nur für den Fall der Fälle!)
Danke!
freshy
Hallo Freshy!
Meine Freundin und ich hatten im Februar das alte Modell, ich suche zuhause mal Fotos raus. Wir waren auch sehr zufrieden, gerade zur Regenzeit ist so ein festes Dach superpraktisch. Also es gibt meiner Meinung nach auch an den alten Modellen wenig auszusetzen. Unser Bushcamper wurde durch uns auf die 100.000km-Marke gefahren, also auch noch keine Laufleistung. Reifen waren z.B. alle vier brandneu. Generell fand ich Africamper als Vermieter sehr angenehm, hat alles tadellos funktioniert.
Navi kannte nicht alle POIs, aber die Straßen waren soweit alle drinnen, teilweise inklusive der Feldwege die zu einzelnen Campsites führen.
Grüße,
Wolfgang
sternschnubi1'137 Beiträge · seit 201129. Apr. 2014 · #31@pc_espe
Ja, das ist die Campsite der Nunda River Lodge!
Uns hat es dort sehr gut gefallen, wir wurden ohne Reservierung sehr freundlich begrüßt und auch als Camper super behandelt.
Man kann den Pool mit benutzen und die Sanitärräume waren supi-tipitopi. Zwar sind die Sites am Fluss a bissl weiter weg von den Ablutions, dafür schaut dann abends gern mal das Hippo aus dem Schilf. Ich glaube es war ein Fleischfresser, hätte gerne unser Grillgut gehabt 😄
Ungewöhnlich hoher Vertrauensvorschuss für walk-in: beim c/i wurde nicht mal eine cc oder Anzahlung verlangt. OTon: schaut euch erst einmal um, nehmt die oder die andere site, stellt euch hin, alles weitere kriegen wir schon.
Jederzeit wieder!
LG UWE
pc_espeThemenstarter112 Beiträge · seit 201229. Apr. 2014 · #32@Uwe:
Wir haben dort sehr ähnliche Erfahrungen gemacht. Uns hat es super gefallen, und wir wurden ähnlich begrüßt und aufgenommen wie Ihr, ohne Vorreservierung.
Viele Grüße,
pc_espe
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hcandersen167 Beiträge · seit 201112. Juni 2014 · #33Hallo ins Forum,
nach der Rückkehr von unserer 3 1/2-wöchigen Tour mit dem Bushcamper GEN4 von AfriCamper möchte ich ein paar subjektive Anmerkungen zum Fahrzeug und zum Vermieter machen. Wir hatten dabei übrigens den selben Wagen, von dem PC_Espe schon Bilder verbreitet hat.
Leider kann ich (zunächst) keine weiteren neuen Fotos vom Wagen ins Netz stellen, da uns auf der Heimfahrt mit 'nem ICE vom Frankfurter Airport unsere Kameratasche "abhanden" gekommen ist. Da das aber bereits fünf Tage her ist, schwindet die Hoffnung, die Kamera samt den Fotospeicherkarten wieder zu bekommen 🙁 🙁 🙁 ...
Zum Vermieter AfriCamper kann ich alle bisher geschilderten positiven Anmerkungen nur bestätigen. Alles lief äußerst seriös, freundlich, hilfsbereit und bei der Abgabe/Abrechnung auch großzügig ab. Da wir aufgrund unbestimmbarer Vorahnung eine Reifen- und Glasbruchversicherung (für 11 €/Tag) abgeschlossen hatten, wurden natürlich auch die Kosten für die Beseitigung dreier (!) Reifenpannen inklusive der Beschaffung eines neuen Reifens erstattet, sodass wir da etwa +/- Null raus gekommen sind.
Zu den Reifen selber kann ich sagen, dass der Wagen rundum mit sehr guten A/T-Reifen der Größe 245/70 R16 ausgerüstet war, von denen die beiden hinteren sogar nagelneu waren. Allerdings sind beide Ersatzreifen nur im wesentlich schmaleren 205er-Format gewesen und auch schon ziemlich abgefahren. Einer davon hat auch nur etwa 200 km überstanden 😐 . Alle Reifenpannen hatten wir übrigens auf C-Straßen ...
Der Bushcamper selber war äußerst zuverlässig und relativ sparsam (10,6l/100 km). Obwohl wir in der Kalahari und später auch im Damaraland einige 4x4-Pisten gefahren sind, hat der 2,5L-Diesel nie den Wunsch nach mehr Leistung aufkommen lassen. Auch die Batterien arbeiteten problemlos. Der Engel-Kühlschrank lief meist nur auf geringster Stufe (1 -1,5 von 5) und alles darin war selbst nach einem Ruhetag ohne Fahren super kühl. Den gebotenen Platz in den Staufächern fanden wir als völlig ausreichend; das besonders hinten 'ne Menge Staub eindringt. liegt wohl auch an der Hecktüre, die nicht besonders dicht ist. Sehr dicht sind die von außen zugänglichen beiden Staufächer; das in Fahrtrichtung rechte, das auch von innen geöffnet werden kann, diente uns u.a. zur Aufnahme unserer beiden Bordgepäck-Taschen mit unserer Bekleidung. Die großen Reisetaschen hatten wir beim Vermieter gelagert.
Ein (für uns jedenfalls) sehr großer Nachteil dieses G4-Bushcampers ist allerdings noch von niemandem angesprochen worden: Das Schlafgemach 😐 ! Auch wir hatten die sehr harten erwähnten Matratzen, an die wir uns aber noch irgendwie gewöhnt haben. Auch die zur Verfügung stehende Fläche von etwa 1,5 x 2,0 m ist in Ordnung. Für uns als nahezu Sechzig-Jährige mit vorhandenen Rückenproblemen war jedoch die verbleibende Höhe bis zur Decke von leider nicht gemessenen 50-55 cm völlig unzureichend. Der Erste (in unserem Fall immer die Erste 😉 ) hatte ja noch einigermaßen Platz, um mit dem Kopf voran rein zu klettern und sich danach um 180 Grad zu drehen. Der Zweite jedoch (ich 😠 ...) musste im verbleibenden restlichen Raum schon kleine
akrobatische Übungen vollziehen, um in eine entsprechende Liegeposition zu gelangen. Lag man dann endlich (auf dem Rücken), hatte man dann an der Camperdecke einen "wunderschönen" schwarzen gesteppten Karobezug über sich. (Mehr oder weniger 😠 ) scherzhaft habe ich dazu gesagt, dass man sich so wohl in einem "Zweipersonensarg" 😗 fühlen muss. Für Leute mit dem Hang zu Platzangst ganz sicher nicht empfehlenswert!
Mein Fazit: Trotz aller positiven Aspekte ist die Schlafstätte für uns ein K.O.-Kriterium: hätten wir das vorher selbst gesehen, hätten wir dieses Auto nicht gemietet!
Vielleicht können diese (wie gesagt sehr persönlichen!) Eindrücke dem Einen oder Anderen als brauchbare Info dienen. Das (alte?) Modell aus weißem Kunststoff haben wir auch gesehen, da gab es (zum Schlafen) deutlich mehr Platz. Wenn jemand noch weitere Infos zum Bushcamper G4 von AfriCamper von uns haben möchte, nur her damit ...
Vielleicht tauchen unsere Fotos ja doch noch wieder auf, dann habe ich noch Bilder von innen.
LG
Ingrid und Klaus
(Sorry für den vielen Text!)
FAFace71 Beiträge · seit 201312. Juni 2014 · #34hcandersen schrieb:
Das (alte?) Modell aus weißem Kunststoff haben wir auch gesehen, da gab es (zum Schlafen) deutlich mehr Platz. Wenn jemand noch weitere Infos zum Bushcamper G4 von AfriCamper von uns haben möchte, nur her damit ...
Hallo ihr zwei!
Also das mit "mehr Platz" im alten Bushcamper kann ich nicht bestätigen. Der Himmel ist dort nicht kariert, sondern grauer Stoff, aber sonst ist die Freiheit nach oben ähnlich begrenzt. Die Matratzen liegen ja ca. auf Höhe des Stegs zwischen der unteren und oberen Fensterreihe. Und der Kopf ist dann in der Nische über der Fahrerkabine. Aber man gewöhnt sich dran, der Vorteil ein festes Dach über dem Kopf zu haben war für uns in der Regenzeit trotzdem Gold wert!
Lieben Gruß,
Wolfgang
freshy3'883 Beiträge · seit 201103. Okt. 2014 · #35Hallo Fomis,
wir sind leider zurück aus Namibia und Botswana. Es war wieder einmal traumhaft.
Zum Bushcamper GEN4 ein paar Anmerkungen von uns:
Wir würden ihn wieder mieten!!!
- Africamper ist im Vorfeld auf unsere verschiedenen Wünsche eingegangen, hat jede Frage beantwortet.
- Er hat unglaublich viel Stauraum, ist staubdicht, leicht zu fahren - sofern man nicht vergisst, im Tiefsand rechtzeitig Luft abzulassen. 🤢 Die Kabine eignet sich fast als Tresor.
- Das Alugehäuse und das Innenleben aus Alu in der Kabine hatten den Vorteil, dass das Fahrzeug nicht kopflastig war.
- Die 55cm Abstand zwischen Dach und Matratze sind gewöhnungsbedürftig, aber ausreichend. Lange und sehr mollige Menschen könnten jedoch Schwierigkeiten haben. Wer gerne weich schläft, sollte auf ein anderes Fahrzeug ausweichen.
- Es empfiehlt sich, ein zusätzliches Kabel für den Fridge anzumieten und bei der Wahl der Campsites auf Stromanschluss zu achten, denn bei zwei Tagen am selben Fleck gab er in der 2. Nacht den Geist auf.
- Wir haben ein Mosquitonetz am Einstieg mit Klettband angebracht, was sich bestens bewährt hat und bei geöffneter Tür sogar Sichtschutz war. (Von wegen im September keine Mücken, da kann ich nur lachen!)
- Weiteres Klettband haben wir an kleine stabile Plastiktüten geklebt und diese als Utensilos an die mit Teppich beschlagenen Wände geheftet.
- Schwierigkeiten hatten wir bei Wind mit dem Kochen auf den Gasflaschen, manchmal bedurfte es einiger Fantasie, um etwas Windschutz herzustellen.
Wir haben eine leichte Beule ins Chassis gefahren und sind gespannt, wie kulant sich die Firma verhält. Ggf werde ich einen Nachtrag einstellen.
LG freshy
SASabbatical29 Beiträge · seit 201405. Okt. 2014 · #36...