Moremi/Chobe auch für unerfahrene Selbstfahrer ?

16 Antworten · 4'864 Aufrufe · gestartet 10. Feb. 2014 von Schuster
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Themenstarter18 Beiträge · seit 201410. Feb. 2014 · #1
Hallo zusammen,

Beim Organisieren unserer Reise, u.a auch in den moremi/chobe kommt mir langsam der Verdacht, das dieser für unerfahrene Geländewagenfahrer nicht die einfachsten Strecken zu sein scheinen.

Kann mir jemand etwas dazu sagen, ob das auch für unerfahrene machbar wäre, zur Not dreht man um oder kommt man irgendwann auf jeden Fall an eine Stelle (Wasser/Sand) an der man vielleicht nicht umdrehen kann.

Sorry, wenn ich nach Kartenmaterial frage, ich habe bisher nur die Shellmap entdeckt, aber wenn ich euch so zuhöre, frage ich mich, wie ihr, die erfahrenen, sich durch die Parks bewegen. Oft lese ich was mit GPS, aber ehrlich, auch keine Erfahrung.

Wie findet ihr eure campsites ? Nur mit GPS ? Karte ?

Ich muss dazu sagen, das wir uns durch namibia, z.b etosha, ganz gut bewegen konnten. Ist der moremi oder chobe ganz anders ? Schwieriger ?

Bin für eure Hinweise dankbar ! Auch für Orientierungshilfen (Karten) etc! Bzw wie und womit plant ein unerfahrener moremi/chobe Fahrer seine Route durch die Np ?

Liebe Grüsse volker
160 Beiträge · seit 201111. Feb. 2014 · #2
Hallo Schuster

Wir haben jeweils GPS (Tracks 4 Africa) zur Unterstützung dabei. Ich finde es ist einiges entspannter als mit einer Karte. Für Personen, welche erfahren sind im Kartenlesen ist es sicherlich auch kein Problem ohne GPS. Jedoch kann ich dies von mir nicht behaupten…

Die Strassen kannst du nicht mit dem Etosha vergleichen. Teils sind die Strecken sehr tiefsandig…da kommst du nicht dran vorbei. Wasser konnten wir bis jetzt immer umfahren oder Stellen wählen, welche nicht so tief sind. Die Strecken sind aber im Grossen und Ganzen gut zu befahren. Haben die Strecken bereits in der Trockenzeit und in der Regenzeit gemacht. Nimm dir einfach genug Zeit für die Strecken und beachte die Offroad-Tipps wie Reifendruck etc.

Kartenmaterial kriegst du an den entsprechenden Gates…wenn diese nicht gerade ausverkauft sind. Auch können die Ranger an den Gates meistens Auskunft über die Strecken geben. Im Zweifelsfalle dann halt lieber ein Ziel nicht anfahren und/oder umfahren.

Gruss Pascal
2'610 Beiträge · seit 200711. Feb. 2014 · #3
Hallo Schuster,

GPs, T4 Karten... wir haben Moremi, Chobe, Savuti und noch viel früher den Norden von Kenia nur mit einfachem Kartenmaterial befahren (es gab nichts anderes). Wir haben uns mehrfach verfahren, haben Camps erst beim 2,3 Versuch oder auch noch später gefunden, aber gefunden haben wir wirklich alle. Es ist einfacher geworden und warum sollte man das nicht nutzen? Die Shell Karten sind nicht schlecht und damit wirst du die Camps finden, aber gerade der Moremi hat viele kleine Pads und mit GPs macht es einfacher.

Welche Jahreszeit hast du dir für deine Tour ausgesucht? als Anfänger würde ich auf jeden Fall die Monate Sept/Okt. (also Trockenzeit) wählen, dann gibt es vermutlich keine tiefen Wasserquerungen im Moremi. Der Chobe - Savuti - ist sehr tiefsandig, wenn du dich da festfährst heisst es einfach nur: buddeln, buddeln,buddeln.

Liebe Grüße
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
1'059 Beiträge · seit 200611. Feb. 2014 · #4
Hallo Volker

Weiss nicht, ob ich mich wirklich zu den Erfahrenen zählen darf, antworte dir aber jetzt trotzdem mal.

1. es kommt sicherlich auch auf die Jahreszeit an, in der ihr unterwegs sein wollt. Es kann viele Wasserduchfahrten geben, muss es aber nicht. Je nach dem kann in/ nach der Regenzeit der feuchte Sand auch sehr viel angenehmer zu fahren sein als nach monatelanger Trockenheit, weil er dann stabiler ist und man nicht so tief einsinkt bzw "durchspult".

2. die Shell ist eine wirklich gute Karte!

3. im Moremi sind die Wege und Camps auch ganz gut ausgeschildert, mithilfe der Shell und den Wegweisern haben wir alles gefunden - ganz ohne GPS. Natürlich ist es einfacher mit, aber es geht auch ohne.

4. Was Pascal schreibt, trifft es auf den Punkt:
Wasser konnten wir bis jetzt immer umfahren oder Stellen wählen, welche nicht so tief sind. Die Strecken sind aber im Grossen und Ganzen gut zu befahren. Haben die Strecken bereits in der Trockenzeit und in der Regenzeit gemacht. Nimm dir einfach genug Zeit für die Strecken und beachte die Offroad-Tipps wie Reifendruck etc.
Vor allem der letzte Satz: genug Zeit einplanen!

5.
Bzw wie und womit plant ein unerfahrener moremi/chobe Fahrer seine Route durch die Np ?
Ein guter Reiseführer mit guten Wegbeschreibungen - kann dir da den Hupe nur wärmstens empfehlen - hilft da ungemein. Möchte man beispielsweise von Maun aus durch den Moremi und von da über Khwai zum Savuti und dann zur Chobe Riverfront/ Kasane (oder natürlich umgekehrt) beschreiben Illona und Manfred wirkllich recht umfangreich und genau, wo es durchgeht und wo die schwierigeren Passagen zu erwarten sind.

Dann natürlich noch die T4A-Karten, aber da kenne ich mich auch noch zuwenig aus mit.

Es ist durchaus machbar, wobei ich "Anfängern" dann doch eher abraten würde. Weniger wegen dem Fahren/ Orientieren an sich sondern vielmehr einfach deshalb, weil es halt doch sehr wildes Afrika ist und man schon wissen sollte, was man tut. Mir liegt es sowas von fern zu behaupten, immer zu wissen, was ich tue. Eine gewisse Erfahrung sollte bei solchen Unterfangen meiner Meinung nach aber schon vorhanden sein. In bestimmten Situationen - wir sind in der Regenzeit auf dem Weg von Xakanaxa nach North Gate mitten im Busch in einem tiefen Schlammloch stecken geblieben, das Auto ist fast umgekippt und wir haben zu zweit gut anderhalb Stunden richtig hart arbeiten müssen, bis wir uns bzw das Auto befreien konnten, ohne, dass jemand anderes vorbei gekommen wäre - muss man schon einigermassen ruhig bleiben und die richtigen Entscheidungen treffen können.

Wie gesagt, es ist schon machbar. Ganz so schlimm ist es dann auch wieder nicht - aber bitte sei dir einfach bewusst, dass es pure Wildnis ist. Es gibt aber in jedem Fall noch wilderes/ extremeres/ abenteuerlicheres.

Ich hoffe, das beantwortet deine Fragen einigermassen und hilft dir etwas weiter.

Liebe Grüsse
Samuel
Reiseberichte: #safaribrothers on Tour Vol. IX- safaribrothers.ch Blog «In Gedenken - Kurzer Kgalagadi-Trip 2024» #safaribrothers on Tour Vol. VIII - safaribrothers.ch Blog «Du hast es so gewollt - 8 Wochen Campingsafari in Namibia und Botswana 2021/2022» #safaribrothers on Tour Vol. VII - «Kalahari» #safaribrothers on Tour Vol. VI - «Wo Problem?»
1'155 Beiträge · seit 200611. Feb. 2014 · #5
Hallo Volker

Ein Buschtrip kannst Du durchaus mit einer Bergtour vergleichen. Es kann ein Zuckerschlecken sein, oder zu einem Höllenritt ausarten. Je nach Verhältnissen.

Du kannst Dich im Sand festfahren oder irgendwo abstumpfen. Im Sand hilf schaufeln, im Schlamm wird es mühsamer. Das gibt dann schnell Stress und wenn Du noch von Mücken belagert wirst, ist es extrem mühsam … Im Delta kann es im September noch viel Wasser haben je nach Regenzeit, es kann aber auch trocken sein… Viel Turis machen im Stress das Auto kaputt, die Kupplung zum Beispiel, oder sie versenken das Auto gleich ganz. Ich weiss nicht wie viele Autos so jedes Jahr so verlorengeht, wenige sind es nicht. Und da zahlt dann keine Versicherung.

Ich hatte schon einige Erfahrung mit 4*4 als ich das erste Mal ins Delta fuhr. Es war im Mai nach einer starken Regenzeit. Ich gab einige haarige Situation und ich habe damals viel Fehler gemacht, die ich heute nicht mehr mache. Der Busch ist ein Lernprozess. Wieviel Risiko Du nehmen will muss Du am Ende selbst entscheiden.

Aber ohne vorgängige Geländewagen Erfahrung und etwas Know How der wichtigsten Tricks und Kniffs würde ich persönlich nicht fahren…

lg tom
Themenstarter18 Beiträge · seit 201411. Feb. 2014 · #6
Vielen Dank an euch alle für eure Antworten, die helfen, mal ein Gefühl dafür zu bekommen,
zuletzt bearbeitet 11. Feb. 2014
Themenstarter18 Beiträge · seit 201411. Feb. 2014 · #7
Wir sind im August unterwegs, wieviel zeit würdest du veranschlagen für die Tour durch den/ die Parks .

LMG volker
256 Beiträge · seit 201211. Feb. 2014 · #8
Schuster schrieb:Wir sind im August unterwegs, wieviel zeit würdest du veranschlagen für die Tour durch den/ die Parks .

LMG volker
Ich habe letzten August folgende Tour durch die Park gemacht:

Xakanaxa (Moremi GR), 2 Nächte
Khwai (Moremi GR) 1 Nacht
Savuti (Chobe NP) 1 Nacht
Ihaha (Chobe Riverfont) 2 Nächte

War traumhaft, 4x4 war nötig, aber das schafft man auch ohne entsprechendes Fahrertraining und Erfahrung; gerade Savutu war sehr sehr tiefsandig, aber dennoch kommt dann doch jeder an seine Ziel, oft eben mit gemeinsamer Hilfe bei Schaufeln oder Rausschleppen; du bist dort nicht einsam unterwegs ....
Themenstarter18 Beiträge · seit 201411. Feb. 2014 · #9
Danke die Antwort hilft sehr....eine Woche hatten wir auch vorgesehen
2'338 Beiträge · seit 200711. Feb. 2014 · #10
Hallo Schuster

Wo möchtest du nun eigentlich hin? Tansania oder Botswana? Oder kommen da weitere Wunschziele in Betracht?

Du hast ja auch erst kürzlich schon mal hier einige Fragen zu Tansania gestellt:
http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/281743-hilfe-bei-der-reisevorbereitung.html

Ich würde mich mal erst ernsthaft durch Lesen von Reiseführern mit diesen Ländern beschäftigen, sonst kommt hier der Verdacht auf, dass du nur so ein bisschen planlos und ohne wirkliche Absichten rumfragen möchtest. Die Entscheidung, wo du schlussendlich hin willst, wird dir eh niemand abnehmen können.

Viele Grüsse aus Kenia (wäre auch noch ein Reiseland) 😉

Erika
Meine Reiseberichte: 1971: Mit dem VW-Bus von Kapstadt bis Mombasa http://www.namibia-forum.ch/forum/132-reiseziele-tipps/197270-unterwegs-in-den-1970er-jahren.html?start=120 2013: Durch den wilden Westen Tansanias (Am Anfang war die Hülle) http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/278559-am-anfang-war-die-huelle.htm 2013: Nordmosambik, mal schön - mal hässlich + ein Stück Südtansania http://www.namibia-forum.ch/forum/150-diverses/279223-reisebericht-nordmosambik-mal-schoen-mal-haesslich.html 2014: Auf bekannten und unbekannten Pfaden durch Tansania http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282862-auf-bekannten-unbekannten-pfaden-durch-tansania.html 2015: Eine Reise wird zum Alptraum/Kenia http://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/285693-eine-reise-wird-zum-alptraum.html
1'715 Beiträge · seit 200611. Feb. 2014 · #11
Jeder war mal unerfahren und wo kann am besten Erfahrung sammeln?
Folgende Vorschläge kann ich Dir machen:

1. Besuche einen Geländefahren-Kurs Daheim

2. Es gibt Vermieter in Namibia welche solche Kurse anbieten
Kann Dir aber gerade keinen nennen

3. Versuche mit einem erfahrenen Offroader zusammen zu reisen
Vieleicht findest Du eine/n hier im Forum oder jemand unterwegs

4. Geh nach Botswana und übe da
Wenn Du stecken bleibst hats Du später etwas zu erzählen 😉

Viel Spass

Gruss
Emanuel
http://africanomads.wordpress.com/ www.nelson2africa.blogspot.com https://europenomads.travel.blog/ YouTube Kanal https://bit.ly/3uEEK59
Themenstarter18 Beiträge · seit 201411. Feb. 2014 · #12
Hallo Erika,

ich hatte im Eingang bereits erwähnt, daß wir uns UMENTSCHIEDEN hatten. Ich würde deinen Einwand verstehen, wenn ich hier nach dem vierten/fünften verschiedenen Reiseziel frage.

Aber selbst dann wäre das immer noch meine Sache, wie oft ich frage, findest du nicht ? Ich bin auch erstaunt, daß du mich überhaupt darauf hinweist und extra Energie dafür aufbringst.

Es ist hier jedem freigestellt, zu antworten oder eben auch nicht.

Und wie ich die Reise plane, möchte ich eben auch selbst entscheiden dürfen. Ob nun zuerst mit dem Reiseführer oder eben mit Fragen hier im Forum.

Jeder auf seine Art.

Ich würde auch jedem Fragestellert zugestehen, etwas planlos fragen zu dürfen, weil es eben helfen kann, sich über sein Ziel klar zu werden.

Es sei denn die Forengemeinschaft geht das auf den Wecker und ist zu lästig.

In diesem Sinne, Erika, alles Gute
Volker
2'462 Beiträge · seit 200611. Feb. 2014 · #13
Hallo Volker,

vielleicht noch eine weitere Entscheidungshilfe: Ich selbst müsste Wasserquerungen und Tiefsand eigentlich nicht haben, war aber immer mit Personen unterwegs, die sich gern mit dem Auto, Differentialen, Untersetzung usw. beschäftigt haben und sei es nur im Urlaub. Die Jungs schienen manchmal richtig traurig, wenn die Strecken zu "leicht" waren - Buddeln war Spaß und gehörte irgendwie dazu. Ich glaube, manchem gefällt auch die Vorstellung, endlich mal wieder etwas Sinnvolles mit den Händen zu schaffen 😛

Wenn Du aber eher jetzt schon Bauchschmerzen bei der Vorstellung bekommst, ggf. stundenlang allein vor Dich hinzubuddeln, würde ich einen 4x4 Kurs zuhause besuchen, um schon einmal ein Gefühl dafür zu bekommen, ob das überhaupt etwas für Dich wäre.
Ich buddele im Urlaub dann letztlich nicht, bin für Motivation und Dokumentation zuständig 😉

Moremi und Chobe sind wunderschön. Es würde sich also lohnen! Und es ist ein tolles Gefühl, das Auto wieder frei zu kriegen 🙂

Viele Grüße
Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
Themenstarter18 Beiträge · seit 201411. Feb. 2014 · #14
Hallo Sanne,

ich musste schmunzeln bei deiner Antwort. Vielen Dank !

Ich selber gehöre auch nicht zu den Männern, die das brauchen 🙂 aber wie du schon sagst, jeder wie er es braucht...
Das mit dem Gefühl bekommen für das Auto, war auch genau mein Gedanke...ich habe auch einen Kunden, der fährt mit dem Geländewagen und Ralleys und ist mir unmittelbar nach den ganzen Antworten hier eingefallen...ich habe ihn angerufen und bekomme eine Gratisunterweisung in Theorie und Praxis....wird bestimmt lustig...du hast also den Nagel voll getroffen...zudem habe ich jetzt die Karte von Trans4africa und den "hupe" bestellt...

alles zusammen, sollte dann gehen...ich habe zum Glück auch eine Frau, die nicht ängstlich ist...und wir haben schon zusammen Tage im allertiefsten Urwald in Ecuador verbracht...ausser dem ganz alleine 3 Tage Bangkok...
wer das schafft, ist Zäh 🙂
1'450 Beiträge · seit 200611. Feb. 2014 · #15
Hallo Schuster,

wolltet Du nicht im August nach Tansania??
Hat sich das erübrigt?

Beate
2'732 Beiträge · seit 200612. Feb. 2014 · #16
Also keine Panik!

Wir sind nach Südafrika um zweiten Afrikaurlaub durch Moremi und Chobe gefahren. Hatte keine Ahnung und auch nicht die leiseste Idee 😊 .

Also voller Reifenluftdruck und im Moremi uns vorwärtsgekämpft bis uns ein netter Südafrikaner den Trick verraten hatte. Gelesen hatte ich schon, aber völlig vergessen. Dann die Ausfahrt von Chobe nach Kasane haben wir uns festgefahren. 10 Minuten schaufeln und weiter ging es.

Das war es aber auch schon. Keine Angst, so schlimm ist es nun auch nicht.
Ein Gast bin ich im fremden Land geworden.
256 Beiträge · seit 201212. Feb. 2014 · #17
Und so machen es die allermeisten .. oder gar fast alle ? 🙂

also einfach fahren und genießen mit etwas Abenteuerfeeling 🙂
zuletzt bearbeitet 12. Feb. 2014