PYpythagoras75Themenstarter11 Beiträge · seit 201328. Jan. 2014 · #1
Liebe Forumsmitglieder,
wir möchten diesen August / September nun auch Namibia als Selbstfahrer bereisen. Leider stehen uns „nur“ 23 Tage zur Verfügung. Nachdem ich mich nun intensiv mit einigen hier vorgestellten Routen beschäftigt habe, wollte ich euch um Rat bitten. Je mehr ich gelesen habe, desto weniger habe ich klar gesehen.
Folgende Fragen stellen sich uns zum aktuellen Zeitpunkt der Planung: 1. Ist die Route so machbar für das 1. Mal Namibia. Ich habe stets versucht 2 Tage an einem Ort einzuplanen (mit wenigen Ausnahmen) oder gibt es eine Tagesstrecke die übertrieben lang ist? 2. Ist die Reihenfolge für Etoscha so sinnvoll gewählt? 3. Gibt es was die Unterkünfte betrifft andere Empfehlungen oder Tipps was bestimmt Zimmer betrifft? 4. Wie bucht ihr die Unterkünfte (Reisebüro vor Ort, große Reiseunternehmen, per E-Mail direkt soweit möglich)? Gibt es hier preisliche Unterschiede?
So nun zur geplanten Tour, sowie den geplanten Aktivitäten: Tag 1 Abflug Tag 2 Ankunft Windhoek – Mariental (Red dune lodges oder Teufelskrallen lodge) Tag 3 Keetmanshoop (Alte Kalofen Lodge oder Mesosauruss Camp) Tag 4&5, Fish River Canyon (Canyon Lodge oder Fish river lodge) Tag 6,7 Aus (Eagle Nest) (Wanderung; Kolmanskop) Tag 8,9 Soussusvlei (Soussusvlei Lodge oder Sossum dune lodge) Tag 10,11,12 Swakopmund (Cornerstone Guesthouse) -> Little 5 tour, Rundflug Namib (falls Budget dies zulässt) Tag 13,14 Vingerklip (Vingerklip Lodge) Tag 15 & 16 Etosha (Dolomite) Tag 17 & 18, Etosha (Okaukuejo) Tag 19&20, Etosha (Halali oder Mushara oder Onguma) Tag 21&22 Okonjima Tag 23 Rückflug Windhoek
Über Rückmeldungen und Anregungen wäre ich sehr dankbar. Viele Grüße Michael
NONOGRILA1'794 Beiträge · seit 201328. Jan. 2014 · #2
Hallo Michael, willkommen im Forum!
Ihr habt euch eine sehr schöne Tour zusammengestellt, die könnte man tatsächlich so machen und bis auf den Anfang ist alles sehr stressfrei!
Der Besuch einer Gästefarm an der D707 würde noch Sinn machen, aber wo die Tage wegnehmen!
Ich persönlcih würde den Süden bei meiner 1.Namibiareise weglassen( wir machen ihn jetzt bei unserer 5. 😉 ) und die gewonnen Tage in eine 2.Nacht Red Dune Lodge investieren( von dort zu den Dünen) und in je 2Nächte Erongo Gebirge und Brandberg!
Vom Brandberg könnten ihr dann auf dem Weg zur Vingerklip eventuell Twyfelfontein und Damara Living Museum besuchen!
An den Dünen würde ich euch das Desert Camp empfehlen als Selbstversorger oder essen in der Sossusvlei Lodge!
19./20.Tag würde ich auf Onguma verbringen!
...und dann kommt ja Okonjima als Highlight!
Bedenkt bitte, daß ihr für die Buchungen schon sehr spät dran seit( insbesondere Dünen und Etosha), daher würde ich entweder bei den großen deutschen Reiseanbietern buchen oder bei den Veranstaltern hier im Forum!
ich stimme Nogrila komplett zu. Der Anfang ist "etwas" stressig und genau da würde ich empfehlen das Feeling Afrika am Anfang sehr langsam aufkommen zu lassen. Ich war beim ersten Mal nervös, so viele neue Eindrücke und alles unbekannt und da war es toll beim ersten Ort hinter Windhoek sich einklingen/ einstimmen zu lassen.
Den Süden haben wir dann beim zweiten Mal gemacht, inkl. des KTP.
Hallo, den Süden würde ich weglassen und auch einen Tag weniger in Swakop, daür mehr Zeit für die Suche nach Wüstenrhinos und Elefanten.
Grüße Helmut
Steelers315 Beiträge · seit 201028. Jan. 2014 · #5
Hallo Michael,
erst einmal ein herzliches Willkommen im Forum! Ich finde deine Reiseroute sehr schön gewählt. Auf unserer ersten Reise nach Namibia hatten wir eine sehr ähnliche Route. Die ersten Tage sind zwar etwas viel Fahrerei, das ist aber dennoch gut machbar. Mir persönlich gefällt, dass du viel Zeit im Etosha eingeplant hast. Dort gibt es immer viel zu sehen. Allerdings solltest du dich gerade hier mit der Buchung ranhalten. Okonjima als Abschluss ist super, dorthin komme ich immer wieder gerne zurück! Ich wünsche dir noch viel Spaß bei der weiteren Planung und würde mmich natürlich freuen, wenn du uns nach eurer Reise mit einem Reiseberich an euren Erlebnissen teilhaben lässt.
PYpythagoras75Themenstarter11 Beiträge · seit 201328. Jan. 2014 · #6
Vielen Dank für die nette Begrüßung und die bisherigen Rückmeldungen. Dass wir uns beeilen müssen habe ich fast befürchtet. Süden weglassen haben wir auch diskutiert, konnten uns dazu aber nicht durchringen. Sollten wir einen Abendflug bekommen, wäre evtl. noch ein Tag mehr drin und den würden wir dann in der Kalahari anhängen. Die Idee mit der Namib bzw. D707 hört sich prima an. Welche Unterkünfte sind denn hier zu empfehlen? Einen Tag in Swakopmund können wir gerne streichen. Wann kommt man denn von dem Rundflug zurück und ist der Weg nach Vingerklip am Nachmittag noch zu schaffen? Von wo aus kann man denn Wüstenrhinos bzw. -elefanten beobachten? Einen Reisebericht mit Erfahrungen fertige in natürlich sehr gerne an. Viele Grüße Michael
Hallo Michael, auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum. Ich halte Deine Route für gut und machbar. Dennoch: am Ankunftstag gleich bis Mariental fahren zu wollen, halte ich für riskant und auch unnötig - man schafft die Strecke Windhoek - Keetmanshoop sehr gut in einem Rutsch ( obwohl 500 km). Eine Zwischenübernachtung ist also nicht erforderlich. Ganz abgesehen davon wäre das dann auch nur 1 Nacht auf einer Lodge und das bringt wirklich nichts. Ob man überhaupt die "Südschleife" mit in eine nur 3-wöchige Tour einbindet, ist fast eine Glaubensfrage. Sie kostet Dich mindestens 5 Urlaubstage, Tage, die man an anderer Stelle durchaus auch "gewinnbringend" einbringen könnte. In erster Linie denke ich dabei natürlich an Etosha: der Sprung von Okaukuejo nach Onguma wäre mir zu groß. Ich würde Halali auf jeden Fall mit einplanen, zumal das von dort aus zu erreichende Wasserloch Goas besonders zu empfehlen ist. Namutoni als Unterkunft ist für mich ein Graus, aber die dortigen Wasserlöcher Tsumcor, Chudop, Klein Namutoni usw. sind absolut sehenswert. Die kann man aber auch sehr gut von Onguma aus erreichen. Wenn man dann auch noch das Dolomite Camp mit in die Planung einbezieht, dann braucht man für Etosha schon mal 8 Tage (statt der bisher vorgesehenen 6 Tage). Wüstenelefanten und Rhinos findet man ziemlich sicher im Damaraland, also um Palmwag herum. Dieser Abstecher kostet Dich aber mindestens 2 Tage und ob dann Vingerklip noch in die Route passt, erscheint mir fraglich. Gruß Joli
Mickey-BGL205 Beiträge · seit 201328. Jan. 2014 · #8
Hallo Michael,
hört sich für mich sehr gur an. wir fliegen dieses Jahr das erste mal für 14 Tage im September/Oktober und mein wichtigster Tipp: Beeilt euch mit dem Buchen!! Bei uns war schon ein Teil des Desert Camps/Sossusvlei ausgebucht, in Koiimasis war es auch schwierig, Teufelskrallenlodge war auch zuerst nur auf Anfrage, Dolomite Camp ausgebucht, Okaukuejo/Halali haben wir nur mehr über Dertour/Tui bekommen usw. Wir haben dann Etosha und Sossusvlei gebucht und den Rest darum herum geplant..... Wir haben für die erste Nacht jetzt die Eningu Clayhouse Lodge 60 km vom Flughafen gebucht - gefiel mir von der Homepage am besten - hier der Link zu unserer Route - vll. hilfts weiter 😁 :
PYpythagoras75Themenstarter11 Beiträge · seit 201330. Jan. 2014 · #9
Liebes Forum, vielen Dank noch mal für die Antworten und Tipps. Nun sind es tatsächlich noch zwei Tage mehr geworden, die uns zur Verfügung stehen.
Wir haben die Rückmeldungen intensiv diskutiert und nun folgende Abfolge zusammengestellt: Tag 1 Abflug Tag 2 Ankunft Windhoek und Fahrt bis Mariental (Bagatelle) Tag 3 Mariental Tag 4 Keetmanshoop (Alte Kalofen Lodge oder Mesosauruss Camp) Tag 5&6, Fish River Canyon (Canyon Lodge oder Fish river lodge) Tag 7&8 Aus (Eagle Nest) (Wanderung; Kolmanskop) Tag 9: Namib Tag 10,11 Soussusvlei (Desert camp oder Soussusvlei Lodge) Tag 12,13 Swakopmund (Cornerstone Guesthouse) -> Little 5 tour, Rundflug Namib (falls Budget dies zulässt) Tag 14,15,16 ?Brandberg, Vingerklip, Palwag (?) Tag 17 & 18 Etosha (Dolomite) Tag 19 & 20, Etosha (Okaukuejo) Tag 21 Etosha (Halali) Tag 22&23 Etoscha (Onguma) Tag 24&25 Okonjima Tag 26 Rückflug Windhoek
Folgende Fragen brennen uns aber noch sehr unter den Nägeln:
1. Wir haben jetzt 7 Tage Etoscha eingeplant: Ist die Reihenfolge der Camps (von West nach Ost) so richtig gewählt? Dolomite – Okaukuejo – Halali - Onguma? Wie würdet ihr die 7 Tage auf die 4 Camps verteilen?
2. Welche Unterkunft an der Namib würdet ihr uns empfehlen, die vielleicht auch einen geführten Ausflug in die Wüste anbietet.
3. Sind die little 5 tour und der Rundflug an einem Tag zu machen? Ich weiß schon, dass dies stressig wäre, jedoch müssten wir ansonsten noch einen weiteren Tag in Swakopmund einplanen.
4. Tag 14-16 ist die größte „Baustelle“. Hier sehen wir einfach nicht klar (Brandberg, Vingerklip, Palwag, Twyfelfontein). Meine bessere Hälfte meinte, dass sie hier gerne den Schwerpunkt auf tollen Landschaften hätte, da die Tiere hoffentlich dann im Etoscha uns begegnen. Wir könnten uns auch gut vorstellen 3 Tage in einer Unterkunft zu bleiben und dann mit dem Auto von dort aus kleinere Touren zu machen.
Vielen Dank schon mal für die Hilfe Michael
Cruiser2'530 Beiträge · seit 201130. Jan. 2014 · #10
Warum Mariental? Wenn ich das richtig lese dan habt Ihr eine Nacht in Wdh. Fahrt doch gleich nach Keetmans durch! Wieder eine Nacht gespart.
Die Fish River Lodge liegt zwar traumschön, ist aber auf der Westseite des Canyons, also ein weiter Weg von dort nach Hobas, Fish River Canyon View Point! Fast ein Tagestrip, nord oder süd Umgehung. Da liegt die Canon Lodge sehr viel besser und man kann den Sonnenuntergang über dem Canyon geniessen mit einer kurzen Rückfahrt. Dies ist nicht möglich von der Fish River Lodge.
Best Regards
Adolf
Conservation is our passion!
Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'!
Sponsor of Desert Elephant Conservation.
Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA.
Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
Hanne6'152 Beiträge · seit 200630. Jan. 2014 · #11
hallo pythagoras,
herzlich willkommen im Forum. Ich persönlich finde Deine Tour sehr gut , Bagatelle ist ein wunderbarer Ort- da Ihr schon sicher um die Mittagszeit dort seit, könnt Ihr den Gamedrive mitmachen und könntet den nächsten Tag weiterfahren bis Keetmanshoop zu den Köcherbäumen und dann noch ein Stück bis zur Alte Kalköfen, die ich wärmstens empfehlen kann, guter Einstieg auch für den Ausflug zu Kolmannskuppe - denn bei der A.K. wurde die Steine gebrannt für die Häuser dort, die A.K. ist wirklich wunderschön, die Häuschen ganz ganz liebevoll, eine riesige Aussendusche, ein Pool, na vielleicht ist im September sehr warm super Essen und Hilde und Frikkie sind ganz herzliche Gastgeber, mache dort unbedingt die Sundowner Tour -- ein Highlight mehr verrate ich nicht, siehe im RB von Bayernschorsch. In der Namtib sind die Unterkünfte von Koiimasis einmalig schön, die ganze Anlage ist wunderbar. Auf der Namtib Biosphere R. sind die Häuschen einfach, liegen dicht beieinander, das Bad ist ausserhalb des Zimmers durch einen kleinen Innenhof zu erreichen. Landschaftlich wunderbar. Kanaan Landschaft und die Fahrten einmalig, die Unterkünfte winzige Zimmer zu teuer, man zahlt dort die Umgebung mit. Gunsbeway ist einfach, sehr herzlich wunderbare Umgebung in den Dünen. Teile es doch auf bleibe 1 Nacht im Erongo Gebiet und 2 Nächte z.B. Vingerklip - Omburo Ost - Ugab Terrace Lodge einmalige Lage und einen gigantischen Blick auf die Ugab Terrassen , Sonnenauf- und Untergang einmalig, Bambatsi , alle Unterkünfte unterschiedlich aber zu empfehlen. Viel Spass beim raschen Planen und ich drück die Daumen, dass Du die gewünschten Unterkünfte noch bekommst. Liebe Grüsse Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
PYpythagoras75Themenstarter11 Beiträge · seit 201330. Jan. 2014 · #12
Hallo, danke für die Tipps. Eigentlich wollten wir am Tag der Ankunft von Windhoek noch nach Mariental fahren um dort 2 Tage zu entspannen. Der geplante Flug landet am späten Vormittag, sodass wir davon ausgehen die Strecke nach Abholen des Autos zu schaffen. Oder ist das zu vermessen? Sollen wir lieber die erste Nacht südlich von Windhoek verbringen? Habe mir das Eningu Clayhouse Lodge angeschaut, kennt ihr noch schöne Alternativen im 100 km Umfeld südlich von Windhoek? Bagatelle hat uns von der Unterkunft gefallen und auch der game drive hört sich interessant an. Zudem möchten wir auch nicht nur einen Tag in einer Lodge bleiben. Wie würdet ihr die Nächte in Etoscha verteilen? Viele Grüße Michael
PYpythagoras75Themenstarter11 Beiträge · seit 201304. Feb. 2014 · #13
Liebes Forum, vielen Dank für die ganzen Tipps bisher. Einige der Unterkünfte haben wir jetzt bereits gebucht. Insgesamt ist noch ein Tag dazu gekommen, sodass wir 4 Nächte zwischen Swakop. und dolomite camp noch nicht verplant haben. 2 Tage Vingerklip lodge oder ugab terrace lodge haben wir vor, aber was an den anderen beiden Tagen? Was würdet ihr eher empfehlen zu den Wüstenelfanten (Erongo Gebirge) oder Vreugde Gästefarm und da bereits einen Ganztagesausflug nach Etoscha? Dort werden wir dann 7 Tage in Camps sein, sodass der Schwerpunkt in den Tagen vorher schon eher bei großartigen Landschaften liegen soll. Oder habt ihr eine ganz andere Idee, wie wir die 4 Tage in diesem Gebiet verbringen könnten. Viele Dank und viele Grüße Michael
Hallo Michael, schöne, ja bizarre, Landschaften findet Ihr im Erongogebirge. Z.B.Ameib oder AiAiba !! Auf dem Weg von Swakopmund dahin könnt Ihr die Spitzkoppe besuchen. So habt Ihr mit der Vingerklip 4 schöne Tage von Swakopmund nach Etosha. Gruß Günter
Hallo Michael, wenn es um die Frage geht, Vingerklip Lodge oder Ugab Terrace Lodge, dann empfehle ich die Vingerklip Lodge. Das ist eine sehr hübsch angelegte und wunderschön eingewachsene Lodge, von der aus man auch zu Heavens Gate heraufsteigen kann, um dort seinen Sundowner einzunehmen und einen wunderschönen Ausblick zu genießen. Die Ugab Terrace Lodge liegt spektakulärer - ca. 100 m über dem Ugabtal, ist aber von Anlage und Ausstattung her deutlich einfacher als die Vingerklip Lodge. Gruß Joli
PYpythagoras75Themenstarter11 Beiträge · seit 201316. Feb. 2014 · #16
Liebes Forum, unsere Planung en und Buchungen sind abgesehen von den beiden letzten Tagen so gut wie abgeschlossen. Folgende Situation: Wir kommen von Etoscha (2 N dolomite, 2 N Okaukuejo, 1 N Halali, 2 N Onguma) nun ist noch eine Nacht vor dem Rückflug (16.00 Windhoek) offen. Würdet ihr die letzte Nacht Onguma stornieren und stattdessen 2 N Okonjima oder Naan Kuse lodge machen oder 2N Onguma lassen und evtl. in der Immanuel Wild. Lodge die letzte Nacht verbringen? Oder habt ihr eine andere Idee für die letzte Nacht? Sobald unsere Route fertig ist, werde ich sie noch schreiben. Viele Grüße und vielen Dank schon mal. Michael
Otjikoko2'349 Beiträge · seit 200916. Feb. 2014 · #17
Hallo Michael,
in welchem Camp von Onguma seid ihr? Wenn Ihr in einem der Luxus-Camps seid, (vor allem tree top camp) lohnen sich 2 Nächte.
Evtl. würde ich ansonsten die 2 letzten Nächte auf Düsternbrook Guestfarm (siehe auch "cats unlimted tour unter "activites" auf deren website) oder auf Immanuel Wild. Lodge verbringen.
Evtl. auf Düsternbrook sogar im "hippo chalet" am Damm mit den Hippos, wenn euch so was Rustikales zusagt.
Das sind aber beides (Immanuel L. und Düsternbrook) sehr lange Fahrten von Onguma, so dass sich dort nur 2 Nächte lohnen würden.
Ansonten evtl. 1 Nacht Waterberg, Frans Indongo Lodge, Wabi Game Reserve, Erindi, Mount Etjo oder Okonjima. Ich denke hier wäre Okonjima (wenn es preislich für euch ok ist), eine gute Wahl.
LG, Otji
PYpythagoras75Themenstarter11 Beiträge · seit 201316. Feb. 2014 · #18
Hallo Otji, vielen Dank für die schnelle Antwort. Ja wir haben 2 Nächte im tree top camp gebucht. Deshalb würde es mir / uns schon schwer fallen hier eine Nacht zu streichen. Doch habe ich hier im Forum oft gelesen Okunjima sei ein absoluter Höhepunkt. Lohnt sich das überhaupt für eine Nacht? Viele Grüße Michael
Hallo Michael, Wir waren schon einige Male auf Okonjima, aus unserer Sicht immer wieder ein Highlight. Waren jeweils 2 N. Das Programm ist aber sehr professionell gestaltet, so dass man auch bei einer N wirklich was davon hat. Vorausgesetzt man ist ca 14.00 im Südwinter oder 15.00 im Südsommer da. Die Nachmittagsaktivität beginnt dann je 1 Std. Später, so kann man noch vorher sein Zimmer beziehen. Und 2. : man kann am nächsten Morgen noch bis ca 11.00 warten mit Start gen Windhoek. Dann hat man auch noch das volle Morgenprogramm. Dann lohnt sich das sicher. Sobald eins davon nicht möglich ist, würde ich von 1 N abraten.
Onguma ist auch sehr schön, waren in verschiedenen Unterkünften dort. Da ihr vorher schon schöne N und Tage im Etosha seid, würde ich 2 N Okonjima als nochmals etwas ganz anderes 2 N Onguma vorziehen.
Viel Spass bei der Planung Es wird in jedem Fall eine tolle Reise Freut euch!