Hallo liebe Namibia-Freunde,
einige von Euch kennen mich vielleicht schon als „Biologe“, der mit „Besten Grüßen B.“ unterzeichnet. Eigentlich müsste ich mit M. (= Michael) unterschreiben, aber ich bleibe mal beim B. (= Biologe), hat sich so eingebürgert. Das Forum kenne ich seit 2012, habe mich aber erst letztes Jahr etwas verstärkt eingebracht.
Nach Afrika hat es mich erstmals 1982 verschlagen, als ich auf den Kapverden einen wissenschaftlichen Auftrag angenommen hatte. Es sollten bis 2001 über 25 Reisen dorthin folgen. Aus Neugier zu Afrika unternahm ich Reisen in den Senegal (3x), nach Sierra Leone (1x), nach Guinea Bissau (2x), Marokko sowie nach Madagaskar und nach Arabien (hier wieder auch beruflich). Zwischendurch habe ich neben den Kapverden fast alle anderen mittelatlantischen Inseln (Azoren, Madeira, Kanaren) besucht. (Unbesucht, aber erhofft, ist noch St. Helena.) Nur, meinen Jugendtraum, Namibia, und vor allem die Atlantikküste Namibias zu bereisen, konnte nie erfüllt werden. In Namibia (und einigen Teilen NW von SA) war ich endlich seit 2010 jetzt 5x (jeweils für 4-5 Wochen, jeweils als Selbstfahrer), aber die Skeleton Coast, meinen eigentlichen Traum, habe ich noch nicht erreicht. Dafür kenne ich jetzt von Katima Mulilo, über die Ruancana Falls bis runter an den Oranje ziemlich viel. Bleibt abzuwarten, ob noch mal eine „sentimental journey“ zu den schönsten Plätzen folgt.
Jetzt kennt Ihr mich (vielleicht) etwas besser
Beste Grüße
B.
Das ist natürlich die Euch allen bekannte Gabelracke; etwas seltener und damit spektakulärer ist die Strichelracke, die ich mal auf Ghaub gesehen habe aber leider nicht zum Foto kam.
einige von Euch kennen mich vielleicht schon als „Biologe“, der mit „Besten Grüßen B.“ unterzeichnet. Eigentlich müsste ich mit M. (= Michael) unterschreiben, aber ich bleibe mal beim B. (= Biologe), hat sich so eingebürgert. Das Forum kenne ich seit 2012, habe mich aber erst letztes Jahr etwas verstärkt eingebracht.
Nach Afrika hat es mich erstmals 1982 verschlagen, als ich auf den Kapverden einen wissenschaftlichen Auftrag angenommen hatte. Es sollten bis 2001 über 25 Reisen dorthin folgen. Aus Neugier zu Afrika unternahm ich Reisen in den Senegal (3x), nach Sierra Leone (1x), nach Guinea Bissau (2x), Marokko sowie nach Madagaskar und nach Arabien (hier wieder auch beruflich). Zwischendurch habe ich neben den Kapverden fast alle anderen mittelatlantischen Inseln (Azoren, Madeira, Kanaren) besucht. (Unbesucht, aber erhofft, ist noch St. Helena.) Nur, meinen Jugendtraum, Namibia, und vor allem die Atlantikküste Namibias zu bereisen, konnte nie erfüllt werden. In Namibia (und einigen Teilen NW von SA) war ich endlich seit 2010 jetzt 5x (jeweils für 4-5 Wochen, jeweils als Selbstfahrer), aber die Skeleton Coast, meinen eigentlichen Traum, habe ich noch nicht erreicht. Dafür kenne ich jetzt von Katima Mulilo, über die Ruancana Falls bis runter an den Oranje ziemlich viel. Bleibt abzuwarten, ob noch mal eine „sentimental journey“ zu den schönsten Plätzen folgt.
Jetzt kennt Ihr mich (vielleicht) etwas besser
Beste Grüße
B.
7x Namibia, 2x S-Afrika, ca. 45x Atlantische Inseln (Kapverden > 25x, Kanaren, Madeira, Azoren); 7x W-Afrika (Senegal, Guinea Bissau, Gambia, Sierra Leone), Marokko, Tunesien, Jemen, Madagaskar, USA, Kanada, Costa Rica, ziemlich viel ME & SE rauf und runter und kreuz und quer



