GypsyThemenstarter122 Beiträge · seit 201311. Dez. 2013 · #1
Hallo liebe Fomis
Nach langem Überlegen und viel Zuspruch seitens einem anderen Forumsmitglied will ich euch nun auch mit unserem Reisebericht beglücken oder aber belästigen. 😗 Das entscheidet ihr.
Etwas Angst habe ich schon, es gibt im Moment so viele tolle Reiseberichte das ich mir die Frage stelle „Braucht die Welt, sprich das Forum, wirklich noch einen (meinen) Reisebericht ? Allerdings versuche ich ja auch jeden Bericht zu lesen und das nährt wieder meine Hoffnung. Aber es ist ja niemand gezwungen zu lesen. Ich habe sowas noch nie gemacht, bin also ein kompletter Neuling und hoffe auf euer Verständnis! 😊
Aber es gibt in meinen Augen keine bessere Möglichkeit die ganze Reise noch einmal zu erleben, also purer Egoismus. Ich hoffe trotzdem das ich einige Mitfahrer haben werde.
Hier ist viel Platz
Champagner8'672 Beiträge · seit 201011. Dez. 2013 · #2
Gypsy schrieb: Etwas Angst habe ich schon, es gibt im Moment so viele tolle Reiseberichte das ich mir die Frage stelle „Braucht die Welt, sprich das Forum, wirklich noch einen (meinen) Reisebericht ?
JA!! Es braucht..... 😎 ! Ich bin auf jeden Fall dabei und lasse mich ein bisschen belästigen 😛 ! Wo gings denn lang? Bin schon gespannt!
Sabine261'394 Beiträge · seit 200911. Dez. 2013 · #4
Hallo Gypsi,
bin auch neugierig auf deinen Bericht und schließe mich Bele an. Wie sah eure Route aus?
Viele Grüße Sabine
GypsyThemenstarter122 Beiträge · seit 201311. Dez. 2013 · #5
06/04
Es hat geklappt. Wir sitzen tatsächlich im Flugzeug nach Windhoek. Wir, das sind erst mal ein Holländer mit seiner Luxemburgerin die zuerst 10 Tage alleine unterwegs sind. Später kommen dann noch zwei halb und halb hinzu, unsere Söhne. Da wir Warmduscher sind gibt es keine Campingabenteuer, nur Lodges und Hotels. Ausser als Kind (das ist lange her) einmal Campingurlaub in Italien habe ich das noch nie gemacht und traue mich nicht wirklich. Ausserdem behauptet mein Göttergatte das er mit seiner Grösse von 1m94 in diesen „Minidingern“ (damit meint er ein Dachzelt) 😉 gar nicht bequem liegen könnte. Aber wer weiss, was nicht ist kann ja noch werden. Vieleicht beim nächsten Urlaub.
Nach dem vielen hin und her von Air Namibia, die Flüge streichen oder einfach umändern, habe ich fast nicht mehr an unsere Reise geglaubt. Aber so eine Finanzspritze von der Regierung um die fälligen Spritrechnungen zu begleichen wirkt Wunder und die Insolvenz ist damit erstmal vom Tisch. Genauso wie der Zwischenstop in Luanda! 😛
Sicher gibt es bessere Airlines, mit moderneren Flugzeugen, mehr Sitzabstand und eigenem Bordprogramm in jedem Sitz, aber so ein Direktflug ab Frankfurt hat schon was für sich.
Die Anreise ab Luxemburg verlief ganz entspannt und da unser Parking schon im Vorraus über fraport.de gebucht war ging alles problemlos. Wir ergattern einen Platz am Notausgang und können nicht klagen. Das Essen, na ja, man fliegt ja nicht um gut zu essen sondern um irgendwohin zu kommen. Wir wollen nicht irgendwohin, wir wollen nach Namibia und dahin sind wir jetzt unterwegs.
Keine Angst, es kommen schon noch Fotos.
GypsyThemenstarter122 Beiträge · seit 201311. Dez. 2013 · #6
07/04 Sonntag
Nach einer viel zu kurzen Nachtruhe im Flugzeug landen wir sehr früh in Windhoek, sogar früher als erwartet da in Namibia heute Nacht die Uhren auf Winterzeit umgestellt wurden. Der Flughafen hat so gar nichts von einem Internationalen Flughafen an sich, man geht noch zu Fuss, zitternd aber erwartungsvoll der aufgehenden Sonne entgegen, zum Flughafengebäude. Entgegen unseren Erwartungen ist das Sicherheitspersonal am Einreiseschalter trotz der frühen Morgenstunde sehr freundlich. Wer schreibt da im Forum die wären alle schlecht gelaunt? Sie sind nett und heissen uns herzlich willkommen.
Etwas warten müssen wir auf den Fahrer von African Tracks unserem Autovermieter. Der hat sicher vergessen seine Uhr umzustellen, aber was solls wir haben Ferien und wir sind in Afrika. Hier ticken die Uhren sowieso anders als bei uns. Wie heisst es so schön, wir haben die Uhren und sie die Zeit. Wer ist da besser dran?
Wir nutzen die Zeit um uns erstmal einen Adapter zu kaufen, man hat ja Hummeldumm gelesen ! 🙂 Geld haben wir schon zu Hause umgewechselt, brauchen wir also nicht sofort. Und dann kommt auch schon unser Fahrer und bringt uns nach Windhoek zur Mietstation. Die ist viel kleiner als erwartet, nur 3 Wagen stehen im Hof. Der Papierkram wird sehr professionell und schnell von Valerie erledigt und dann wird uns der Wagen vorgeführt. Ganz neu ist er nicht mehr und ne menge Kilometer hat er auch schon auf dem Buckel. Eigentlich ist mir das ganz lieb denn auf einen neuen Wagen muss man ja viel besser aufpassen, bei unserem Hilly machen ein paar Schrammen mehr oder weniger nicht viel aus. 😗
Der zweite Ersatzreifen liegt allerdings im Kofferraum, neben dem Kühlschrank und da muss ja eigentlich unser Gepäck rein. Erstmal unsere Koffer und später auch noch die Koffer von unseren Junioren. Also bitten wir den Mitarbeiter den Reifen unter dem Wagen festzumachen und lernen so auch sofort wie das funktioniert. Man weiss ja nie und anscheinend hat man auf einer Namibiareise mindestens einen Platten.
Nachdem alles geklärt ist machen wir uns auf zur nächsten Tankstelle. Beim Abbiegen winken wir zum Abschied nochmal mit den Scheibenwischern. 😗 😗 Das machen hier viele und ich finde es eine sehr nette Geste.
GypsyThemenstarter122 Beiträge · seit 201311. Dez. 2013 · #7
Zuerst Danke Danke für eure ermunternde Worte. Habt Ihr es plumpsen gehört? Das war der Stein der mir vom Herzen gefallen ist. 😊 😊
Und dann sind wir unterwegs. Wir wollen gleich, mit einigen Pausen natürlich, bis Swakopmund durchfahren. Das ist relativ viel für den ersten Tag und ich weiss natürlich das eine Übernachtung in Windhoek besser wäre. Aber Air Namibia war dagegen. Unsere Flüge vom Freitag wurden kurzerhand auf den Samstag verlegt und so standen wir vor der Entscheidung entweder in Windhoek zu übernachten und dann nur eine Nacht in Swakop zu haben oder aber gleich bis Swakop durchfahren. Da haben wir uns für die zweite Variante entschieden. Allerdings nicht wie eigentlich vorgesehen über die C28 die ja eine Gravelroad ist, und auf die ich mich schon sehr gefreut hatte. Da habe ich dann doch, schweren Herzens in den „Vernunftmodus“ geschaltet und wir haben uns für die asphaltierte B2 entschieden.
Unsere Route erstmal zu zwei
Swakobmund Büllsport Sossus Dune Klein Aus Fishriver Kalahari Anib Lodge Kalahari Sands Windhoek
Eigentlich war ein Stop in Karibib geplant aber heute ist Sonntag und da sind anscheinend nicht nur die Läden sondern die ganze Stadt geschlossen. 😣 Also geht es weiter bis Usakas. Dort laufen wir erst mal durch den kleinen Ort und bestaunen die 1912 in Kassel gebaute Lokomotive die vor dem Bahnhof steht. Aber auch hier ist Sonntag und so sind die Gehwege hochgeklappt und die Läden zu. Ein wenig Hunger hätten wir ja schon und im Forum habe ich von einem netten Restaurant in Usakas gelesen wo man gut essen kann. Wir finden das Restaurant auch aber es wird gerade renoviert und ist also auch geschlossen.
Kurz nach Usakas werden wir aber fündig. Eine Guestfarm mit grosser Terasse und einigen Gästen lockt uns magisch an. Wir essen gut und günstig und sind bald wieder unterwegs nach Swakop. In der Zwischenzeit ist es schon richtig heiss geworden und wir entledigen uns einem Teil unserer Kleidung. Je näher wir aber Swakopmund kommen um so kühler wird es wieder. Sieht schon komisch aus, man fährt durch den hellsten Sonnenschein und sieht in der Ferne so eine komische graue Wand. Sind das Wolken? Sind es, und Nebel dazu. Kaum in der Stadt angekommen wird die lange Hose wieder angezogen und die Jacke muss auch wieder her.
Susi651'127 Beiträge · seit 201111. Dez. 2013 · #12
Hallo Gypsy,
ich bin auch noch schnell mit aufgesprungen. Du hast ein wirklich netten Schreibstil und Dein Bericht macht schon einmal großen Appetit auf unseren Namibia Urlaub im nächsten Jahr, da haben wir nämlich ein paar Überschneidungen mit Eurer Tour 🙂
GypsyThemenstarter122 Beiträge · seit 201311. Dez. 2013 · #13
Danke Irene, Susi, Antje und Sabine
Sabine über deine Antwort freue ich mich besonders, zeigt es doch das es dir wieder besser geht. Ich habe deinen Appendixbericht zitternd gelesen und mit dir gelitten. War schon ein richtiger Krimi!
Aber jetzt geht's weiter
Zuerst noch eine Frage; wenn ich mehr als 3 Bilder pro Beitrag einfüge geht gar nix mehr 😈 Muss ich die Fotos verkleinern, komprimieren, oder was mache ich falsch? Sorry habe 2 linke Hände!!
Sams Giardino sieht gut aus, der Garten ist wirklich schön und mit viel Liebe zum Detail angelegt.
Die Zimmer sind relativ einfach eingerichtet aber sehr sauber und gemütlich. Eine sehr gute Matratze, da freut sich der Rücken. Leider etwas dunkel da sie alle ebenerdig liegen und viel Grün die Sonne draussen hält. Obwohl, die Sonne scheint ja gar nicht, also kann es auch daran liegen. 🙄
Wir parken unseren Wagen auf dem gesicherten Parkplatz, der, so Sams Aussage eigentlich nur die Touristen beruhigen soll und gar nicht notwendig ist und laufen zu Fuss ins Dorf, oder ist es doch schon eine Stadt? Nach dem langen Sitzen, erst im Flugzeug und dann im Auto tut ein wenig Bewegung gut. Ausserdem wollen wir einen ersten Eindruck gewinnen.Wir finden es sehr hübsch und sehr Deutsch. Hier sehen wir auch unsere ersten Himbas. Einige der Frauen sind betrunken und sehr aufdringlich.
Abendessen im Thule dem berühmten Fischrestaurant am Strand. Das Essen, natürlich Fisch schmeckt sehr gut. Zurück in unsere Unterkunft nehmen wir dann gemeinsam mit Sam noch einen Absacker an der netten Bar, unterhalten uns noch ein wenig und dann gehts in die Horizontale. War doch ein anstregender Tag mit sehr vielen Eindrücken, viel Hitze und 340km Fahrt.
Old Women1'543 Beiträge · seit 201311. Dez. 2013 · #14
Hallo Gypsy, von mir auch ein herzliches Dankeschön! Würde auch noch gerne mitfahren, wenn du erlaubst. Wir werden im Mai nächsten Jahres auch ein paar eurer Lodges anfahren. Daher bin ich immer an jeder Information oder nützlichem Tipp interessiert. LG Old Women aus dem nebligen Deutschland
Hallo wenn noch ein Plätzchen frei ist, wäre ich auch gerne dabei
Champagner8'672 Beiträge · seit 201012. Dez. 2013 · #16
Gypsy schrieb: Zuerst noch eine Frage; wenn ich mehr als 3 Bilder pro Beitrag einfüge geht gar nix mehr 😈 Muss ich die Fotos verkleinern, komprimieren, oder was mache ich falsch?
Guten Morgen Gypsy,
ganz richtig, du solltest die Fotos verkleinern - dann geht es wesentlich einfacher! Ich mache es immer damit:
Wurde mir vor langer Zeit mal empfohlen und ich habs - oh Wunder - sofort kapiert 😗 Sicher gibt es inzwischen andere, tollere Tools, aber ich bleibe dabei! Lies die Anleitung genau durch, dann klappts!
Danke fürs Mitreisenlassen - einen schönen Tag wünscht Bele (auf dem Weg unter die Dusche!)
Topobär5'479 Beiträge · seit 200912. Dez. 2013 · #17
Gypsy schrieb:Allerdings versuche ich ja auch jeden Bericht zu lesen und das nährt wieder meine Hoffnung. Aber es ist ja niemand gezwungen zu lesen.
Ich lese auch alle Berichte. So behält man ein Gefühl für die jeweiligen Länder und wird über Veränderungen und Neuigkeiten auf dem Laufenden gehalten.
Auch wenn Du die Fotos verkleinerst, erreicht Du irgendwann die maximale Größe, die Du hochladen kannst. Unbegrenzt Bilder kannst Du hochladen, indem Du mittels "ändern" wieder in den schon geposteten Beitrag gehst. Dann kannst Du wieder Bilder hochladen. Das Spielchen kannst Du wiederholen so oft Du willst.
GypsyThemenstarter122 Beiträge · seit 201312. Dez. 2013 · #18
Hallo Bele
Du bist ja wirklich eine Frühaufsteherin, oder wie unsere Jungs sagen würden, du stehst ja mitten in der Nacht auf. Musst du noch Hefte verbessern? So kurz vor den Winterferien hast du sicher noch einmal viel zu tun bevor du schon wieder 😎 Ferien hast.
Danke für deinen tollen Tip, ich glaube das sogar ich das hinbekomme. Danke auch fürs Mitfahren und einen schönen Tag
Bin auch noch nicht lange im Forum und freue mich sehr auf Deinen Reisebericht.
Arlette 🙂 😛
GypsyThemenstarter122 Beiträge · seit 201312. Dez. 2013 · #20
Danke Old Women, Do und Topobär Hallo Arlette Ich glaube hier im Forum ist jeder willkommen, ich freue mich jedenfalls.
Mal schauen ob ich noch was auf die Reihe kriege 😎
Montag 08/04
Das Frühstück ist sehr gut und reichhaltig. Wir fahren ins Zentrum von Swakop um uns die notwendigen Permits zu besorgen für die nächsten Tage. Das funktioniert, entgegen meinen Erwartungen, einwandfrei. Und das in Afrika. Obwohl, Swakop ist nicht wirklich Afrika.
Eigentlich wollten wir ja die so sehr gelobte „Little Five“ bei Chris buchen aber da hat uns die Queen Marie einen Strich durch die Rechnung gemacht. 😈 😈 Da der Ozeanriese hier vor Anker liegt sind sämtliche Touren der nächsten beiden Tage ausgebucht. Und nachdem der Riese sämtliche Passagiere aus seinem Bauch rausgespuckt hat ist das ansonsten so idyllische Städtchen ziemlich überbevölkert. Nix wie weg!
Dann machen wir halt den Welwitschiadrive und somit unsere erste Gravelroad. Das macht Spass und es geht schon sehr gut. Zuerst noch vorbei an Flamingos und dann nur noch menschenfeindliche Landschaft. Steine, Sand und Sonne. Mehr ist nicht da.
Bis wir vor der Mondlandschaft stehen. Hier fühlen wir uns wie in einer anderen Welt, oder, ja eben wie auf dem Mond. Beige Hügelketten, durchzogen von dunklen Gesteinsstreifen. Die Sonne malt harte Kontraste in die unterschiedlichen Strukturen, und lässt das Ganze noch surrealer wirken.
Danach sehen wir dann endlich die ersten Welwitschias. Wirklich schön finde ich die Gewächse ja nicht. Sie sind eine Besonderheit und das sie bei der Hitze überhaupt überleben, nötigt mir Respekt ab, aber mehr auch nicht. Als der Botaniker Friedrich Welwitsch einem Kollegen ein Exemplar nach England schickte, soll dieser gesagt haben. „Ohne Frage ist dies die wundervollste Pflanze, die je hierher gebracht wurde – aber auch eine der häßlichsten!“ Und wo er recht hat, hat er recht.
Dann erreichen wir Big Mama – DIE Welwitschia – eine Pflanze, deren Alter auf etwa 1500 Jahre geschätzt wird. Sie hat die Größe eines Kleinwagens und ist ein wirklich monumentales Gewächs. Leider musste sie zum Schutz ihrer Wurzeln und auch, um nicht von Souvenir-Jägern zerpflückt zu werden, hinter Gitter.
Dann suchen wir die uralte Ochsenkarrenspur, die man angeblich hier im Wüstenboden noch sehen kann. Hhm, Ochsenkarren? Sieht für mich eher aus wie die Reifenspuren von unserem Hilly oder so ähnlich. Ausserdem sind es mehrere breite Spuren die kreuz und quer laufen. Ok, Ochsen stimmt 😠 😠 ; nur nicht vor dem Wagen sondern hinterm Steuer. Na ja, manche lernens nie!
Der Tip von Sam, bei der Farm Goanikontes Pause zu machen war aber sehr gut. Diese Oase mit üppigem Grün inmitten der Wüste hat uns gut gefallen. Zwischen Palmen und Eukaliptusbäumen steht das Farmhaus mit einer tollen schattenspendenden Veranda. Hier trinken wir unser erstes Savanna ( es bleibt nicht unser letztes 😗 ) und essen eine Kleinigkeit. Komisch finde ich es nur hier in Afrika auf Deutsch angesprochen zu werden.
Zurück nach Swakop wieder das gleiche Phänomen wie gestern, schon von weitem sieht man die Wolkenwand und dann kommt man aus der warmen afrikanischen Sonne plötzlich an der belgischen Küste an? Wo haben wir uns da wohl verfahren? So jedenfalls sieht es für mich aus und so fühlt es sich auch an.
Also erstmal raus aus den Shorts und rein in die Jeans.
Das Abendessen bei Sam war sehr gut. Es gab Beef Stroganoff, lecker aber für Fleischesser eine relativ kleine Portion. Unser Sohn wäre hungrig vom Tisch gegangen, oder aber wir hätten um Nachschlag bitten müssen. Für uns war es mehr als genug. Ein wenig muss man ja auf die Linie achten. 🙂 Preis Leistung war aber gut und ich würde wieder hierher zurückkommen.