Erste Mal Afrika

27 Antworten · 5'510 Aufrufe · gestartet 07. Dez. 2013 von Anita-on-Tour
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Themenstarter7 Beiträge · seit 201310. Dez. 2013 · #21
Vielen Dank, ihr habt uns schon mal sehr geholfen. Wir haben jetzt ein bisschen gestöbert und nach Lodges und Hotels gesucht. Ich denke in Nairobi werden wir ganz sicher nicht campen sondern auf ein Hotel zurückgreifen. In den Parks lassen wir es darauf ankommen: Kommen wir in einer Lodge unter, machen wir das, ist nichts frei, zelten wir eben.
Für den Tsavo-West gefallen uns Finch Hattons und Severin Safari Camp ganz gut.
In der Masai Mara sind wir auf die Governor Camps gestoßen und Mara Bush Camp ist uns aufgefallen.
Kann jemand etwas zu den Lodges sagen? Empfehlenswert?

Tsavo Ost, Amboseli und Nakuru haben wir noch nichts gefunden, was uns wirklich gefällt. Für Tipps wären wir sehr sehr dankbar.

LG Anita
5'479 Beiträge · seit 200910. Dez. 2013 · #22
Bei Nakuru hat uns das Flamingo Hill Camp sehr gut gefallen. Ist für kenianische Verhältnisse auch recht günstig.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
557 Beiträge · seit 200910. Dez. 2013 · #23
Hallo Anita,

hier ein Link http://www.safari-wangu.de/index.html, wo Du viele Informationen auch hinsichtlich Unterkünften in Tsavo und Amboseli bekommst.
Außerdem kann ich Dir für die Mara das Aruba Mara Camp http://www.aruba-safaris.com/index.html bestens empfehlen.

Freundliche Grüße

Eto
Reisebericht: Nördliches Tansania u. Sansibar 2010 http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/153776-reisebericht-noerdltansania-usansibar-febr-2010.html
134 Beiträge · seit 201310. Dez. 2013 · #24
Hallo Anita,

Kann dir im Tsavo East das Satao Camp und im
Tsavo West das Severin Safari Camp empfehlen.

War dort im Oktober 2011 und ich habe in beiden Camps sehr viele Tiere gesehen. Satao Camp ist direkt an einer
Wasserstelle. Das Camp ist nicht eingezäunt.
Höhepunkt im Tsavo West waren 7 Löwenbabys auf einem Felsen.

Wünsche dir viel Spass beim Planen.

Liebe Grüsse aus der kalten Schweiz
Monika
7'296 Beiträge · seit 200610. Dez. 2013 · #25
Streifenhörnchen schrieb:auf jedem Camp gibts jetzt Elektrozäune, wir waren mindestens 10 Nächte dort und auf dem Camp war nie ein Hippo.
... hast Du auch mal geprüft, ob Strom anliegt? 😉
Mein Reisepartner ist damals in der Dämmerung über den Elektrozaun gestolpert (war ja nicht sehr hoch). Nichts ist passiert, auch nicht, als er ihn anschließend angefasst hat. Außerdem war dort, wo sich die Rampe zum Ablassen der Boote vom Anhänger befand, der Zaun unterbrochen. Ich war schätzungsweise vier Nächte dort und jeden Abend waren zwei bis drei Flusspferde an Land gekommen.

Vielleicht funktioniert der Zaun ja jetzt und wird an der Rampe mit Draht verlängert, aber seinerzeit war der Elektrozaun nicht funktionsfähig.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
1'523 Beiträge · seit 201110. Dez. 2013 · #26
Anita,

....mit einem fast dreijährigen und einem sechsjährigen Kind würde ich schlichtweg von Deiner

Reiseplanung abraten..........zu viel, zu weit, zu unsicher.......Governors Camps fliegen fast zu

100% alle Gäste ein (mit Ausnahmen wie BBC und Berufsleute.....) Dein Mietwagen würde

dort parkiert, da die Preisberechnung auf all inclusive ist (gegen 900 Dollar, oder auch mehr..)

Entschuldige bitte meine kategorische Verneinung, aber nach ungezählten Aufenthalten über

mehr als dreissig Jahre in Ostafrika erlaube ich mir das mal........

BMW
Themenstarter7 Beiträge · seit 201311. Dez. 2013 · #27
BMW schrieb:Anita,

....mit einem fast dreijährigen und einem sechsjährigen Kind würde ich schlichtweg von Deiner

Reiseplanung abraten..........zu viel, zu weit, zu unsicher.......Governors Camps fliegen fast zu

100% alle Gäste ein (mit Ausnahmen wie BBC und Berufsleute.....) Dein Mietwagen würde

dort parkiert, da die Preisberechnung auf all inclusive ist (gegen 900 Dollar, oder auch mehr..)

Entschuldige bitte meine kategorische Verneinung, aber nach ungezählten Aufenthalten über

mehr als dreissig Jahre in Ostafrika erlaube ich mir das mal........

BMW
Das darfst du natürlich!
Aber: Wir wissen, was wir tun. Wir waren in Asien und Südamerika allein unterwegs und haben überlebt und unsere Jungs sind hart im Nehmen 🙂 . Schlimmer als z.B. Indien kann Afrika auch nicht sein.
Die Preise der Camps sind - wenn ich das nach den Homepages beurteilen darf - sicherlich den Leistungen angemessen.
In den Governor Camps nicht selbst zu fahren, den Wagen abzustellen und mit Fahrer/Guide unterwegs zu sein, wäre auch mal ok. Weißt du, ob man dort ein Auto exclusiv bekommen kann.
Wir denken gerade darüber nach, im Frühjahr nach Botswana zu reisen und haben uns nach Fly-Inn-Safaris in das Okavango Delta erkundigt. Einige Camps sind Kindern im Alter unserer Jungs gegenüber sehr zurückhaltend eingestellt und bestehen darauf, dass wir ein Auto gegen Aufpreis allein für uns exclusiv buchen. Das tuen wir natürlich gerne, weil wir ambitioniert fotografieren und andere Gäste da nur stören würden.
Übrigens: Dank @ all für die vielen netten Beiträge und Tipps. Wir werden uns spätestens nach unserer Rückkehr mit Erfahrungen revanchieren, bis dahin aber bestimmt noch die eine oder andere Frage stellen
LG, Anita
7'296 Beiträge · seit 200611. Dez. 2013 · #28
Anita on Tour schrieb:Schlimmer als z.B. Indien kann Afrika auch nicht sein.
... das hängt von der Region und den erlebten Situationen ab, aber die Voraussetzungen bzgl. Reiseerfahrungen sind schon mal gut.
Gesundheitliche Gefahren sind unterschiedlich. In Indien mehr Gefahr durch Tollwut, in Afrika mehr durch Malaria tropica.

Ansonsten lass Dich überraschen. Ich denke, die Bedingungen im Straßenverkehr sind vergleichbar, obwohl ein früherer Reisepartner mit Indien-Erfahrung meinte, auf einen Rückspiegel am Rad verzichten zu können, weil er mehrere Wochen in Indien (inkl. Millionenstädte) unterwegs war und keinen brauchte. Nach zwei Stunden in Douala (Westafrika) hatte er einen.
Achtet auf die großen Busse (die fahren oft 120 km/h und überholen extrem riskant und knapp, kommen auch gerne plötzlich auf einer dritten nicht vorhandenen Spur entgegen) und auf die Sattelschlepper (deren technischer Zustand ist oft nicht so toll). Ich bin mal 300 km mit so 'nem LKW mitgefahren, der ok war, aber dessen Fahrer 16 Stunden am Stück unterwegs war mit 'nem überlangen Sattelschlepper mit 540 PS und Überholmanövern, die ich mit 'nem schnellen PKW nicht gemacht hätte. Das geht nicht immer gut. Ich habe viele Unfälle gesehen.

Fahrt nicht zu lange Strecken und nicht bei Dunkelheit.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...