Findus2009Themenstarter108 Beiträge · seit 200915. Dez. 2013 · #41
20. Tag Otjitotongwe (S0. 22.9.2013)
Ach, der Abschied fiel uns schwer. Ohne die fachkundige Führung von Brigitte hätten wir die Gebiete Spitzkoppe und Ameib nicht so gut gefunden, es war herrlich, sich 2 Tage lang einfach nur bemuttern zu lassen. Und so viel Wissenswertes zu erfahren, dies steht in keinem Reiseführer. Liebe Brigitte, lieber Jürgen, wir wünschen Euch alles Gute weiterhin und verwöhnt Eure Gäste. Wir sagen ein dickes Dankeschön.
(Ein Bild von Usakos)
Wir fahren nach Omaruru. Als Einkaufsempfehlung bekommen wir Tikoloshe gesagt. Von den Holzschnitzern werden wir nett empfangen, können uns ihre Arbeiten ansehen. Dann kommt der Besitzer des Ladens und schnauzt die Schnitzer in unserem Beisein derart an, dass uns die Lust am Einkauf verging. Er hat wunderschöne Sachen in seinem Laden, aber mit uns ist kein Geschäft mehr zu machen.
Weiter zu Spar, heute gibt es keinen Alkohol, es ist Sonntag, dafür aber Kartoffelbrei mit Soße für mich.
In der AZ hatte ich gelesen, dass im Shoprite Rhinos (aus Stoff natürlich 😎 ) verkauft werden, um die Tierart zu schützen. Aber sie haben keines, dafür aber schöne Suppenschalen. Mein Mann stöhnt innerlich.
Wir queren einen nicht vorhandenen Fluss, darin waren blauen Flaggen und Holzdelphine gesteckt. Sieht schön aus. Später erfahren wir, dass an diesem Wochenende eine Künstlerausstellung an verschiedenen Orten in Omaruru ist.
Wir kommen ins Einkaufsparadies Kashana, dort werden wir nett beraten und kaufen jede Menge schöner Souvenirs.
Ich hatte einen Hinweis zu einer Primary School gesehen, Kinder hatten einen Malwettbewerb gehabt, die Besten durften ihr Bild unter Anleitung auf eine Blechtonne malen, diese wurden am Abend versteigert. Gekauft haben wir dort Weihnachtsbaumschmuck …
(in Omaruru)
Weiter nach Outjo, alles geschlossen, außer der Tankstelle natürlich. Im Schweizerhaus stärken wir uns mit Suppe (ich) und Blackforest Tarte (Ralf). Endlich haben wir die Gelegenheit, E-Mails zu schreiben. Gegenüber den Rechnern hängen so schöne Stoffeinkaufstaschen mit Cheetahs, die mussten natürlich mit. Unsere Tochter freut sich sehr über dieses Mitbringsel.
Auf der Weiterfahrt nach Otjitotongwe finden wir im Radio einen Sender, der Berichte über die Bundestagswahl bringt. Doch leider - zum entscheidenden Zeitpunkt – verschwindet der Sender ins Nirwana und wir wissen den Ausgang nicht. Dafür sehen wir immer wieder Warthogs, für uns ist das die Warthogsstraße.
Am Zeltplatz angekommen, können wir uns einen Platz aussuchen, Ralf grillt und danach sinken wir ins Zelt.
Übernachtung: Otjitotongwe, 200 NS pro Nacht. Tageskilometer: 391
Findus2009Themenstarter108 Beiträge · seit 200916. Dez. 2013 · #42
21. Tag Otjitotongwe Mo. 23.9.2013)
Wir sind morgens gleich zu den Cheetahs gelaufen, aber Roleen sagte uns, dass jetzt keine Besichtigung möglich ist, alle wären very busy. Ich war so fertig, dass ich mich einfach nur setzte und losheulte. Dies erwärmte ihr Herz und ihr Sohn Marco kommt kurz darauf und wir dürfen doch rein. Ein Cheetah ist 1 Jahr und 5 Monate alt. Er schleckte mich ab und warf mich fast um. Puh, dass war wieder mal Klasse.
Roleen fährt uns dann mit den Putzmädels zurück zum Camping. Ich versuche zu schlafen, doch es ist zu warm. Also ab zum Pool (FKK, ist sonst niemand da). Dies ist herrlich erfrischend. Auch Ralf traut sich ins Wasser.
(Die unanständigen Bilder bleiben unter Verschluss 😎 )
Als wir wieder am Auto sind, kam ein Overlander an.
Sehr nette Leute, einer der Boys unterhielt sich lange mit uns. Ralf schenkte ihm das gekaufte Oryx-Filet, denn wir bekommen die nächsten zwei Abende Essen. Er und seine anderen Boys waren happy. Sie kochen für ihre Mannschaft Potje.
Wir schauen mal nach den Leoparden - ja, richtig gelesen. Die Eigentümer haben einen fremden Cheetah vermutet und eine Falle aufgestellt. 3 Nächte hintereinander gingen erst ein großer, dann zwei kleine Leoparden in die Falle. Die Leoparden im Käfig knurrten und fauchen uns kräftig an, so dass wir uns schnell wieder verkrümmeln. Nun verhandeln sie mit einem Abnehmer, denn Cheetahs und Leoparden vertragen sich nun mal nicht.
Zur Cheetah-Tour werden wir à la Viehtransport abgeholt.
Ich setze mich auf den bewährten Hausvorsprung, „mein“ Cheetah entdeckt mich gleich und findet Gefallen an mir, besonders an meinem Hut, der nun gut durchgekaut wird. Auch die Fleecejacke hat es ihm angetan. Die Fütterung ist wieder sehr interessant.
Dann werden wir wieder auf den Transporter geladen und fahren zu den wilden Cheetahs, die auch ihre Fleischportionen bekommen.
(Tja, knapp daneben ist auch vorbei ...)
Dinner gibt es um 19.30 Uhr, Karotten, Tomaten- und Gurkensalat, Blumenkohl, Kartoffelbrei mit Gemüse, gefüllte Kürbisse und Oryxpie. Zum Nachtisch Obstsalat mit Erdbeerjoghurt. Danach musste unser mitgebrachter Cognac dran.
Wir erfahren noch, dass Tammy - die Giraffe - nun auf einer Nachbarfarm "wohnt", denn sie ließ sich durch Zäune nicht aufhalten.
Übernachtung: Otjitotongwe, 200 NS pro Nacht.
Tageskilometer: 0
Findus2009Themenstarter108 Beiträge · seit 200917. Dez. 2013 · #43
22. Tag Dolomite Camp, Etosha Di. 24.9.2013)
Ralf schnarchte in dieser Nacht hemmungslos, so dass er ins Auto wechseln (musste). Ende des Konzerts. So, der Overlander ist weg, Ralf liegt auch in den letzten Zügen (beim Abbau, nicht beim Schnarchen ....)
Wir fahren Richtung Galton Gate, kaufen und tanken in Kamanjab ein. Die erste Kontrolle überfahren wir fast, ein aufgeregter Mensch stoppt uns, dann kam der Ranger angehumpelt und ich fülle zum ersten Mal das Etosha-Permit aus.
Nach 12 km kommt dann die Bezahlstation – komplizierter geht es einfach nicht.
Es gibt ein paar Wasserlöcher mit den üblichen Tieren zu sehen.
In Dolomite Camp werden wir gleich am Parkplatz gesichtet und per Golfwägelchen abgeholt und zur Rezeption gebracht.
Ich lehne das Begrüßungsgetränk zunächst ab, der Toilettengang ist dringender, und mir wird die Herrentoilette zugewiesen (Damen ist besetzt). Anschließend kann ich meinen kühlen Apfelsaft genießen. Der Golfcar bringt uns zu Nr. 8 und der Fahrer erklärt uns das Tent, die Terrassentür klemmt, aber sonst ist alles wunderbar.
Uns wird erläutert, das man nach Beginn der Abenddämmerung bis zur Morgendämmerung nicht durch das Camp laufen darf (nicht eingezäunt), sondern sich über das Haustelefon das Golfwägelchen ordert und man abgeholt und gebracht wird.
Wir pausierten auf unserer kleinen Terrasse und sehen 2 Elefanten, die zur Wasserstelle laufen. Also geht Ralf auch vom Camp her Richtung Wasserloch.
Wir laufen dann später nochmal zusammen hin und da kommen dann tatsächlich ein paar Tropfen vom Himmel.
(Nein, dies ist leider nicht unsere "Hütte")
(Ist dieser Pool nicht ein Traum - allerdings nur äußerlich, dass Wasser ist "etwas" erfrischend.
In einem Anfall von Wahnsinn buche ich einen Gamedrive. Er beginnt um 15.30 Uhr und solle 3 Stunden dauern. Die 4 Mitreisenden nehmen ihre Plätze ein.
(Da war die Welt noch in Ordnung 🤢 )
Die Frau vor mir bringt mich schier zum Wahnsinn, „Oh, dear little ory, say goodbye ory“. Brrrr. (Sie meinte die Oryxe, die da herumstanden) Bei jedem Vogel (nur mit dem Fernglas zu sehen) bricht sie in Entzücken aus. Am Anfang der Tour sehen wir die üblichen Tiere und dann lange Zeit nichts mehr und es wird immer kälter. Ich ziehe alles an, was wir dabei haben, der Fahrer Gabriel liefert noch Ponchos. Kurz vor dem Camp (mein Magen hängt auf Halbmast) fahren wir nochmal zum zweiten Wasserloch. Doch es lohnt sich. Aus den Büschen trabt gemächlich ein Rhino heran
und dann kommt nach einer gefühlten Stunde auch noch eine Elefantenherde.
Ich kann es nicht so recht genießen, denn nach 4 Stunden muss ich dringend und wie gesagt, mein Magen … Am Parkplatz müssen wir auch noch einmal halten, wegen fehlender Ladekabel der Dame und was weiß ich, ich stehe kurz vor einer Bluttat.
Endlich an der Rezeption angekommen stürze ich in die Örtlichkeit und dann bibbernd in den offenen Speiseraum.
(Dieses Bild haben wir nachmittags aufgenommen, abends waren wir eingefroren ...)
Ralf bestellt sich tapfer einen Rock Shandy, ich hätte eine heiße Badewanne gebraucht. Doch das Dinner ist sehr gut. Vegetable Soup, Oryx für Ralf und Chicken für mich, meine Portion hätte für 2 Leute gereicht. Ich bekomme zum Nachtisch Suppe, Ralf Zitronenkuchen.
Ein Golfcar fährt uns zurück zum Tent. Unter die wärmende Dusche und dann ab ins Bett.
Wir danken an dieser Stelle ganz herzlich Volker Magic Vibes, der es irgendwie geschafft hat, uns im völlig ausgebuchten Dolomite Camp eine Nacht zu "verschaffen". Dieses Camp ist so schön, 2 Nächte wären eigentlich Pflicht ...
Übernachtung: Dolomite Camp, 2400 NS mit Dinner und Breakfast für 2 Personen
Tageskilometer: 144
Findus2009Themenstarter108 Beiträge · seit 200918. Dez. 2013 · #44
Achtung, dies war unser Elefanten-Tag. Wir haben gefühlte 1000 Bilder geschossen, aber ich werde versuchen, nur die schönsten hier einzustellen ...
23. Tag Etosha Safari Camp (Mi. 25.9.2013)
In der Nacht gewitterte es und es kam auch etwas Regen.
Das Frühstück ist wieder sehr gut.
(Geflügelte Frühstücksgäste ...)
Auf dem Weg zum Frühstück sehen wir zwischen den Zelthäusern eine Giraffe, die genüsslich an den Bäumen knabbert.
Gerade als Ralf den Golfwagen bestellt, höre ich hinter mir ein Geschmatze. Kudus sind am Werk.
Gegen 9 Uhr fahren wir los.
Die üblichen Tiere sind zu sehen, doch dann kommt ein bzw. zwei Highlight, zwei Elefanten laufen vor uns auf der Straße entlang. Nach einiger Zeit lassen sie uns passieren und kehren dann wieder auf die Pad zurück. Ich bin fix und alle, dass Dschungelbuch surrt durch meinen Kopf.
Irgendwo unterwegs an einem Wassertank stand/trank dieser graue Riese.
(Sehr elegant, oder?????)
Und dieser Kandidat schien richtig viel Freude zu haben ...
Die Größenverhältnisse sind einfach phänomenal!!!
Der Vorteil im Westteil des Parkes ist, das einfach viel weniger Verkehr ist, die Tiere sind zwar scheuer, aber dafür kann man sie ausgiebiger beobachten. Allerdings kann man vom Ostteil auch her einfach in den Westteil einfahren, es gibt keinerlei Kontrollen. Man muss halt wieder zurück, kann nicht zum Galton Gate hinausfahren.
Kurz vor Okaukuejo kommt nochmals eine Elefantenparade, 4 graue Riesen kreuzen die Straße.
Wir fahren schon mal zum Wasserloch, treffen unsere Overlander aus Otjitotongwe wieder und schließlich treffen auch die Elefanten ein.
Wir verlassen den Park über das Anderson Gate, werden im Etosha Safari Camp freundlich mit einem kühlen Getränk begrüßt und können uns dann unseren Platz aussuchen. Wir ordern noch ein Lunchpaket für morgen und begeben uns zum Zeltaufbau und kochen Essen.
(Grüner Rasen ....)
Später gehen wir zur Bar und es gibt die angekündigte Musik. 3 Gitarristen, zuerst sind wir doch etwas befremdet, doch dann gefällt uns der Mischmasch der Musik sehr gut. Ein bisschen Namibia, ein bisschen Deutsch, auch Amerika kommt nicht zu kurz.
Übernachtung: Etosha Safari Camp, gute Alternative zu Okaukuejo, 150 NS
Tageskilometer: 214
Geschafft!!!!!! Und ein großes Dankeschön an vielen Dankeschön-Drücker 🙂
Findus2009Themenstarter108 Beiträge · seit 200919. Dez. 2013 · #45
So, dies ist wohl der letzte Bericht vor Weihnachten (leichter Zeitmangel) 😎 , es ist ein Tag im Etosha, den Ihr sicherlich auch schon so erlebt habt. Ich werde mit viel Geduld die Bilder einstellen und hoffen, dass sie Euch zum Schmunzeln bringen ...
24. Tag Etosha Safari Camp (Do. 26.9.2013)
Die ersten Löwen des Tages im Etosha Safari Camp
Wir fahren wieder zum Anderson Gate, füllen wieder das Permit aus, irgendwie finden sie unseren Nachnamen so lustig, dass sie uns am Abend persönlich ansprechen …
Aber wir sehen auch einen "echten" Löwen ....
Wir fahren einige Wasserlöcher an und wir sehen viele Tiere.
Für mich immer wieder beeindruckend, wie groß doch Elefanten sind.
Gegen Mittag fahren wir in Okaukuejo ein, zahlen unseren Eintritt und stärken uns am Kiosk. Dann falle ich buchstäblich in den Pool, Ralf ist etwas zögerlich, aber bei fast 40 Grad muss jetzt eine Abkühlung sein.
Das Essen vom Kiosk wird oft bemängelt, aber uns schmeckt es. Es ist keine kulinarische Herausforderung, aber zum Sattwerden reicht es vollkommen aus.
Wir verweilen eine Weile, fahren noch eine Wasserstelle an, aber die erhofften Löwen sind nicht zu sehen. Also zurück zum Gate, da steht doch kurz davor ein Rhino. Soviel Rhinos haben wir noch nie im Etosha gesehen wie dieses Mal.
Im Camp wieder angekommen, frage ich, ob ich eine Suppe bekommen kann, mein Magen rebelliert ein bisschen. Sie kochen extra für mich eine frische Suppe und erkundigten sich mehrmals, ob es mir besser ginge. Ich bin sprachlos.
Heute Abend sind „nur“ zwei Gitarristen am Werk, aber es ist genauso schön wie gestern. Und dann formiert sich noch das Servicepersonal mit den beiden Spielern und sie bildeten eine Polonäse zu einem Geburtstagskind, um dann Happy Birthday in namibischer Form zu singen. Wir freuen wir wie Schneekönige.
Die Polonäse konnten wir nicht aufnehmen, da hat unsere Kamera gestreikt.
Übernachtung: Etosha Safari Camp, gute Alternative zu Okaukuejo, 150 NS
Tageskilometer: 189
Der nächste Tag ist äußerst aufregend, kommt dann nach Weihnachten oder so ...
Findus2009Themenstarter108 Beiträge · seit 200924. Dez. 2013 · #46
... Weil heute Weihnachten ist ....
25. Halali, Etosha (Fr. 27.9.2013)
Halali, nettes Camp, innerhalb der Campsite ist mehr los, als an der Wasserstelle … Aber dafür haben wir tagsüber jede Menge Tiere gesehen. Hyänen, noch nie zuvor sahen wir diese Tiere in freier Wildbahn.
(Ich finde, die Hyäne sieht so traurig aus)
Dazu Elefanten, Giraffen, Zebras usw. und zwei Rhinos.
(Aufgabe: Such den Elefanten 😉 )
(Jetzt wird es wieder einfacher ...)
(Und da ist er wieder, jedenfalls zur Hälfte)
Da die Eintrittsgebühr nicht in Halali entrichtet werden kann, müssen wir zuerst nach Okaukuejo fahren und uns wieder mal ins Buch eintragen. Welch eine Bürokratie!!!! In Halali melden wir uns an, dann fallen wir über das gute Lunchbuffet her, um uns zu stärken. Zeltplatz ausgesucht, dann war der Pool an der Reihe, einfach nur herrlich.
Noch eine Rundfahrt gemacht, dabei Zebramangusten gesehen.
(Topobär, ich hoffe, dieses Mal ist es richtig 😉 )
Angesichts der Vielzahl von Springböckchen dichten wir spontan ein Weihnachtsnachlied um:
Spring, Böckchen, Springeleleling, spring Böckchen spring. Lauf weg vor den Löwen und auch den Geparden, auch vor den Hyänen und hör auf mit Gähnen. Spring, Böckchen ….
(Muss auch mal sein!)
Vor dem Abendessen traben wir zur Wasserstelle, es gibt Perlhühner zu sehen. Immerhin ... Also zurück, ein letztes Mal gegrillt
und dann mit Stirnleuchten nochmals zur Wasserstelle aufgebrochen. Und schau da, es gab Rhinos und Hyänen zu sehen und letztere auch zu hören.
Übernachtung: Halali, gute Campsite, der beste und wärmste Pool, 400 NS und die teuerste Campsite
Tageskilometer: 189
Frohe Weihnachten wünschen
Petra und Ralf
Findus2009Themenstarter108 Beiträge · seit 200928. Dez. 2013 · #47
Da heute ein besonderer Tag für mich ist, gibt es einen für uns aufregenden Tag im Etosha-Park ...
26. Onguma Campsite (Sa. 28.9.2013)
Was war das für ein Tag. Frühes Aufstehen, ab 6 Uhr wurde es unruhig auf der Campsite. Das Pärchen, das abends zuletzt aufgebaut hat, baut laut wieder ab, damit sie zum Öffnen des Tores an erster Stelle stehen. Wir sind etwas gemütlicher und packen unser Zelt ein. Dann fahren zuerst nach Rietfontain, denn da wurde gestern ein Leopard gesehen, der gar possierlich auf einem Stein gesessen hatte. Aber absolut nix los.
(Ein "Zwischen"Bild)
Doch dann wird es langsam aufregend. Auf der Weiterfahrt Richtung Namutoni sehen wir 3 Cheetahs. Unsere ersten Cheetahs im Park!!!
(Leider sind die Cheetahs nicht streichelbereit 🙁 , wir haben doch so viel Erfahrung ...)
Dann zwei Rhino (wie bereits geschrieben - soviele habe wir noch nie gesehen)
(Ein Beruhigungsbild 😉 )
immer wieder Elefanten und dann der Höhepunkt.
Ein Auto hält vor uns (3 Meter), von rechts kommt ein Leopard aus dem Gebüsch. Er setzt sich hinter dieses Auto!!!
Dann schleicht er den Gnus nach, aber die sind doch zu weit weg.
Von rechts kommt noch ein kleinerer Leopard, wir denken, dies ist das Junge.
Wir drehen, fahren den Leos nach, sehen sie aber im Gras nicht mehr. Also wieder gewendet, da sehen wir Leopard 1 wieder, der zu Leopard 2 geht.
Aber dieses ist kein Junges, sondern ein Mädel und es geht kurz und heftig zur Sache, was halt Kater und Katze so ab und zu tun! Wir sind hin weg, mein Herz schlägt bis zum Hals. Entfernung zwischen uns im Auto und Leos knapp 2 Meter.
(Etwas Pause danach muss sein ...)
Selbst jetzt beim Schreiben steigt mein Blutdruck wieder an und der Puls rast ...
An der Picknickstation, mit „nettem“ Plumsklo und großen Elefantenhinterlassenschaften - logischerweise ist das Tor nicht mehr intakt - treffen wir auf ein namibisches Paar, die uns berichteten, dass ….
(Dieser Elefant steht nicht vor dem Plumsklo 😎 )
Wir fahren weiter, sehen an einer Wasserstelle u.a. ein Eland.
(Dieses Schaf hat die Heimat leider nicht wieder gesehen, wir haben es im Auto vergessen 🙁 )
Und kurz vor Namutoni liegt eine tote ausgeweidete Giraffe an der Pad und im Gebüsch hecheln so einige Löwen vor sich hin. Das ist halt der Kreislauf, trotzdem tut mir die Giraffe leid.
In Namutoni müssen wir uns stärken, Ralf bekommt endlich mal wieder Kaffee.
(Hm, was ist das für ein eigenartiges Kennzeichen in Namibia?)
Getankt und dann fahren wir noch zu den Twee Palms, wo aber 3 Elefanten stehen.
Wir verlassen dann über das Lindequist Gate den Etosha Park.
Natürlich fahren wir wieder mal am Abzweig zu Onguma vorbei - dass Navi Petra funktioniert nicht immer - , gedreht, dann 8 km Pad (bitte nicht aussteigen) und wir kommen im Bush Camp an. Unsere Campsite ist Hartebeest. Über den kurzen Weg stürmen wir zum Pool und erholen uns mit Matthäus Hilfe, der Getränke bringt.
Ich überlege, wie ich meinem Mann beibringen kann, dass ich jetzt genug vom Etosha habe und einen Erholungstag brauche. Er sagt später zu mir „Morgen könnten wir doch den Tag am Pool verbringen“. Jaaaaaa. Noch schnell ein Lunchpaket bestellen.
(Onguma Bush-Camp)
Excellentes Dinner,
Pork und Beef, ich bekomme vorher und zum Nachtisch (sorgt mal wieder für Verwirrung) Butternutsoup. Nun will ich noch wissen, wie Klipdrift schmeckt. So oft hatte ich die Flaschen in den Bottlestores schon gesehen. Für mich schmeckt es wie Feuer, Ralf muss mal wieder ran und den großen Rest trinken.
Übernachtung: Onguma Camsite, Klasse, eigene ablution blocks, 340 N S pro Nacht
Tageskilometer: 190
Geschafft!!!!!!
ANNICK8'054 Beiträge · seit 200828. Dez. 2013 · #48
Hallo Findus,
Neid, Neid und Neid!!! 😎
So nah konnte ich noch nie einen Leopard beobachten.......... 🙂
Findus2009Themenstarter108 Beiträge · seit 200928. Dez. 2013 · #49
Hallo Annick,
hier nochmal ein Bild von einer netten "Kuschelkatze"
und vielen Dank für Dein Lob.
Petra
Pascalinah2'772 Beiträge · seit 200628. Dez. 2013 · #50
Hallo Petra,
wow, was habt Ihr für ein Glück! Löwenpaarungen kann man des öfteren mal beobachten, doch eine Leopardenpaarung ist schon in der Rubrik "Seltenheit" abzuheften! Glückwunsch, dass Ihr zur rechten Zeit am rechten Ort ward.
Nane421'362 Beiträge · seit 201128. Dez. 2013 · #52
Hallo Petra,
wow 🤩 🤩 🤩 , ganz großes Kino. Die Fotos von dem sich anschleichenden Leoparden sind super klasse !!! Echt eine beneidenswerte Sichtung !!! Überhaupt, was ihr so alles im Etosha gesehen habt.... Habe direkt nochmal nach der Reisezeit geschaut. Wir hatten Ende April 2012 überhaupt keine Katzen 🙁 🙁 ... Bin weiter mit dabei !!! Wollt ihr morgen wirklich am Pool bleiben 🙄 😉 😛
Findus2009Themenstarter108 Beiträge · seit 200929. Dez. 2013 · #53
Liebe Pascalinah, liebe Take off, liebe Nane 42,
dies war das Highlight unserer Reise und den nächsten Tag haben wir "leider" am Pool verbracht - aber auch mit Tiersichtungen.
5 Tage Etosha hatten uns gereicht, wir wollten uns auch mal wieder bewegen - und so etwas Einzigartiges wie die Leoparden hätten wir bestimmt nicht mehr gesehen ...
Gruß
Petra
Findus2009Themenstarter108 Beiträge · seit 200931. Dez. 2013 · #54
27. Onguma Campsite (So. 29.9.2013)
Okay, in Kurzform. Frühstück in aller Ruhe,
zum Pool gelaufen, vorher im Souveniershop gestöbert und auch ein bisschen eingekauft ...
den Poolbereich nur verlassen um das Lunchpaket zu holen.
Ach ja, es gab noch Tiere, und zwar Warthogs, die sich erst am Wasserloch aufhalten, doch dann unter dem Zaun durchschlüpfen und auf der Wiese grasen.
(Ralf liest ein Buch - eine Seltenheit ....)
Am Nachmittag lernen wir wieder nette Menschen kennen, Bayern und Neckarsachsen …
Auf dem Weg zum Dinner
(Da es unser vorletzter Abend ist und es uns in Onguma so gut gefallen hat, trinken wir schon mal Abschiedssekt)
Wir erreichen unsere Campsite wieder
und kriechen ins Zelt. Da kommt doch tatsächlich noch ein Neuankömmling - im wahrsten Sinne des Wortes. Sie schlagen ihr Dachzelt mit großer Mühe auf - für uns großes Kino von unserem Zelt aus.
Übernachtung: Onguma Camsite,
Tageskilometer: 0
Liebe Mitleser, wir wünschen Euch alles Gute für 2014.
Petra und Ralf
Findus2009Themenstarter108 Beiträge · seit 200902. Jan. 2014 · #55
So, nun kommt der Endspurt 🙂
28. Immanuel Wilderness Lodge, Windhoek (Mo. 30.9.2013)
Langer Fahrtag, ist aber fast alles geteerte Straße. Da ich natürlich zu viele Nudeln eingekauft habe, bleiben die restlichen hier. Außerdem muss ich Abschied von meinen Schlappen nehmen, die ich 3 Wochen, anstatt der Wanderschuhe getragen habe, sie haben ihren Geist aufgegeben. (Schande über mich, da ich ausschließlich in Wanderschuhen herumlaufen wollte wegen meiner Schlangenphobie ....)
In Tsumeb kaufen wir noch Kleinigkeiten ein, die Warteschlange am Bankschalter (der auch Geld hat 😉 ) ist schier endlos, ich versorge Ralf mit Kaffee. In Otjiwarongo hatten wir ein köstliches Mittagessen im Kameldorn Garten zu uns genommen, natürlich wieder Butternutsoup (Haben das Rezept bekommen!!!) und Quiche und Ralf bekam Berge von Toasts (und meine Reste). Unter den schattigen Bäumen hätten wir noch ewig verweilen können, aber da lag noch etwas Fahrstrecke vor uns.
Ich bestand darauf, in Okahandja auf den Holzmarkt zu gehen, um einen kleinen Elefanten zu erwerben. Ralf bleibt im Auto, mit der Mahnung, keine Makalaninüsse zu kaufen. Ich mag diesen Markt zwar überhaupt nicht, aber ich bekomme meinen Elefanten zu einem für beide Seiten annehmbaren Preis. Zurück zum Auto sagt Ralf, er habe 4 Makalaninüsse gekauft. Ich hole schon tief Luft, aber nein, es ist ein Scherz.
Tja, danach geht Ralf auf Jagd. Auf der Straße, bei Tempo 120, stehen auf der rechten Seite 4 Perlhühner. Bei diesem Tempo mit unserem Auto (2,6 Tonnen) abbremsen ist Wahnsinn, außerdem wer kann damit rechnen, dass 3 Hühner nach rechts ausweichen und eines nach links? Dieses depperte Huhn war absolut platt … Ralf bekommt bei meinen Kollegen den Namen "Großwildjäger".
Nach der Stadtgrenze in Windhoek kommt auch sofort der Abzweig zur Immanuel Wilderness Lodge.
Uns wird unser 4-Bett Zimmer gezeigt, mit schöner kleiner Terrasse, aber aufgrund der Temperaturen interessiert uns der Pool.
Gute Abkühlung, ein bisschen Lesen, dann beginnt Ralf unsere Berge zu sortieren. Da geht Frauchen aus jahrelanger Erfahrung in Deckung …
Schließlich gehen wir zur Wasserstelle.
Sabine (Die Eigentümerin) serviert uns Rock Shandy und Chips, wir können die Tiere beobachten. Dann gibt es das Dinner.
Zwiebelsuppe, Salat, Kudu (auf den Punkt genau gegrillt) mit Spagettinis mit Gorgonzola übergossen und einen leckeren Nachtisch für Ralf.
Der Service ist erstklassig, nachdem die Gäste fertig sind, setzten sich Sabine und Stefan (Der Grillmeister und Ehemann von Sabine) mit ihrem Personal zusammen und genießen auch das Abendessen.
Übernachtung: Immanuel Wilderness Lodge, wundervolle Unterkunft 20 km Richtung Okahandja, liebevolle Betreuung, viele Katzen und Hunde, am Wasserloch Springböcke und überlebende Perlhühner, Impala, außerdem in Extra-Gehegen Schildkröten und Strauße, das beste Abendessen während der ganzen Reise, 900 NS für 2 Pers.
Tageskilometer: 499
Findus2009Themenstarter108 Beiträge · seit 200904. Jan. 2014 · #56
Dies ist der letzte "richtige" Tag meines Berichtes, in den nächsten Tagen ziehe ich nochmal ein Fazit und eine Anekdote zum Rückflug habe ich auch noch zu bieten 😉
29. Air Namibia (Di. 1.10.2013)
Nachdem alles wieder im Auto verstaut ist, nahmen wir schweren Herzens Abschied. Ich bin den Tränen nahe, ein traumhafter Urlaub geht zu Ende.
(Mal ein anderes afrikanisches Tier...)
Wir fahren nach Windhoek zu Camping Car Hire und Ralf packt unsere Sachen aus den Ikea-Taschen in unsere Koffer um. Auch da hieß es für mich – Rückzug. Frau soll niemals ihren Mann bei wichtigen Arbeiten stören 🙂 .Endlich stimmte das Gewicht und wir dürfen die Koffer in einem Büro abstellen.
Wir stürzen uns ins Windhoeker Leben, mein Güte, was für ein Verkehr. Zuerst zu Mugg & Bean, gegessen (die Portionen sind riesig) ,
auf der Mall zwei Taschen und eine Giraffe gekauft, sie (die Giraffe) schaute so nett …
Dann sind wir auf Empfehlung in einem Shop, der auch Sachen aus Penduka verkaufen sollte. Dem ist zwar nicht so , aber ich sehe noch eine wunderschöne Giraffe, allerdings ohne Preis. Ich sage, ich bleibe jetzt hier so lange sitzen, bis ich die Giraffe käuflich erwerben kann. Nach einigem Hin und Her klappte dies auch. Im zweiten Shop gibt es etwas zu trinken, Wasser für mich und Kaffee für Ralf.
Frauchen sieht gegenüber einen wunderschönen Elefantenstoff auf dem Straßenmarkt. Als wir uns halsbrecherisch diesem Stand näheren, stellt sich heraus, dass das Teil viel zu groß ist. Doch natürlich kennt die Verkäuferin jemanden, der…. Sie sei in 5 Minuten zurück. Mein Göttergatte wird unruhig,
5 Minuten in Namibia ist schließlich nur eine ungefähre Zeitangabe. Aber dann kommt sie wieder und nach einigem Handeln bekommen wir unsere Elefanten in passender Größe. (... Jetzt müssen wir noch einen Platz finden, um die beiden Stoffteile die wir auf dem Rückweg gekauft haben, aufzuhängen ....)
Nun heißt es, unser Auto abzugeben. Schnief, denn mein Reiseschaf (das uns seit Jahren auf allen Reisen als Talismann/Talisschaf begleitet) hängt wohl immer noch am Innenspiegel oder ein Kind freut sich, damit zu spielen. Die Abnahme ist sehr genau, aber bis auf Ralfs Schlafsack, da ist der Zipper kaputt, ist alles okay. Dafür dürfen wir einiges an Dollars berappen, darüber kann mann/frau geteilter Meinung sein. Wir durften einen neuen Reißverschluss bezahlen und der Schlafsack war halt nicht neu ... Aber nun gut.
Simon bringt uns zum Flughafen, unterwegs wartet noch eine unangenehme Überraschung auf uns, es brennt. Nicht nur an einer Stelle, sondern es gibt mehrere Brandherde. Ein Feuerwehrwagen hält direkt vor uns, da auch die Böschung brennt, und ein Feuerwehrmann entschuldigt sich für die Störung.
Schließlich entlädt uns Simon am Flughafen, ich verteile unsere Wasserflaschen an zwei Polizistinnen, die Fotos von sich machen und ernte Freude. Wir füllen wieder mal das Formular aus (im Stillen frage ich mich: Warum????) und checken ein. Das leichte Übergewicht wird toleriert. Eigentlich hatten wir doch nicht so viel mitgenommen und einiges dagelassen, warum sind die Koffer dann so schwer?????
Die Kontrolle ist unspektakulär, dann sitzen wir im Wartebereich. Ralf bringt uns noch einen Rock Shandy zum Abschied, ich kaufe Olivenlöffel - tja, könnte man gebrauchen …
Tageskilometer: 40
Findus2009Themenstarter108 Beiträge · seit 200907. Jan. 2014 · #57
Dies ist der letzte Teil unseres Reiseberichtes. Die 4 Wochen sind vorbei und wir sitzten im Flugzeug. Pünktlich war der Start. Und wir haben auch Glück, denn denn der Flieger ist nicht ausgebucht, so dass jeder von uns zwei Sitze hat.
Noch vor dem Start höre ich ein wohlgekanntes Klappern, glaube aber nicht, dass ich es zuordnen kann. Doch es stimmt. Die Dame vor mir strickt Socken!!!!! Sie strickt auch während des Starts - vielleicht sollen die Socken bis Deutschland fertig werden????
Ich bin total verwundert, auf einem Flug von Dublin nach Frankfurt wurde uns der Honig abgenommen, diesen könne man nicht im Handgepäck mit sich führen. (Frage: Wie bastelt man aus Honig eine Bombe?) Aber jede Airline hat da wohl so ihre eigene Vorschriften ...
Ich sinke auf meinen Sitzen zusammen, Ralf genießt noch das Abendessen, ich bin fertig zum Schlafen und wache erst zum Frühstück wieder auf.
Zu Hause erwartet uns ein leckerer Kuchen und wir packen so ein bisschen aus.
(Hängen leider immer noch nicht, irgendwie gehen uns die Wände aus ... 😉 )
Auch der Tisch füllt sich (damit wäre das Übergewicht geklärt!!!)
Unser Urlaub war sehr abwechslungsreich. Mein Traum ist in Erfüllung gegangen, denn wir waren im blühenden Namaqualand. Auch die vielen unterschiedlichen Tiere, mit denen wir mehr oder weniger zu tun hatten, haben uns sehr gut gefallen.
Die Mischung zwischen Camping (hmm, zu meinem Erstaunen habe ich im Dachzelt - bis auf das Namaqualand - am Besten geschlafen. Geholfen hat dabei auch ein Nachttopf 😣 , so dass ich nicht nachts aus dem Zelt klettern musste.) Boswana bzw. den KTP würden wir immer wieder besuchen. Bei Brigitte in Usakos würden wir noch länger bleiben. Tja, und Etosha muss sein, ich gebe Ralf im Nachhinein Recht.
Mit unserem Auto und der Abwicklung waren wir im Großen und Ganzen zufrieden, auch wenn hier im Forum gerade eine große Diskussion über diesen Autovermieter läuft. Immerhin hatten wir keinen einzigen Platten!!!!
Ich möchte mich bei allen Lesern herzlich bedanken, für mich und auch für Ralf war es ein Aufarbeiten der Reise. Ich danke ihm, dass er mich dazu überredet hat, Namibia zu bereisen, denn so ganz reisefähig bin ich halt nicht.
Dank eures Reiseberichts haben wir diesen August 2 Tage bei Okambishi's Rest gebucht, und haben es nicht bereut. Natürlich waren wir auch einen Tag mit Brigitte auf Ameib. 🙂 Es waren 2 wunderschöne Tage, und die Begenung mit Kambishi ist natürlich ein ganz besonderes Highlight. Vielen Dank für euren Bericht! Ohne ihn hätten wir diesen tollen Ort nicht gefunden!
Bernd1'182 Beiträge · seit 200627. Aug. 2014 · #59
Hallo Petra,
vielen Dank für den tollen Reisebericht.
Ihr habt ja reichlich eingekauft ... der Tisch ist gut gedeckt. Wie habt Ihr das nur mit dem Übergepäck geschafft.
Und vor allem: wo ist der gaaaanz süße Hund geblieben? Was habt Ihr denn mit dem gemacht?