Montag, 15.04. St. Lucia
Schon gegen 06:00 h ertönten die Schreie der Ibisse, und die Nachbarshunde gaben auch noch ihren Senf in akustischer Hinsicht zu. 😠 Bis zum Frühstück, welches wieder so gut wie gestern ausfiel, checkten wir unsere Mails und sichteten Fotos.
Heute wollten wir in den Isimangaliso Wetland Park (110,00 Rand Eintritt =30 R pP +5 R Fee pP + 40 R Auto). Der Panloop hielt Warzenschweine, Wasserböcke, Hippos und Zebras bereit.




Die Dunghaufen wurden vorsichtig umfahren; schließlich tobt hier das Leben:


Am Parkplatz beim Mfazana Hide wurden neue Toiletten errichtet - die natürlich von uns getestet und für empfehlenswert befunden wurden 😛 . Zum Hide, der mehrere Ebenen umfasst, läuft man dann noch auf einem asphaltierten Boardwalk entlang zum Hide ein ganzes Stück. Viel sahen wir nicht:
Auf dem Rückweg zum Auto schlängelte sich eine Schlange, so dünn wie ein Schnürsenkel, vor uns über den Weg und zwei Rotducker verschwanden leider zu schnell für Foto im Gebüsch.
Einen weiteren Stopp legten wir an der Catalina Bay ein. Auch hier waren neue Toiletten sowie ein Grill vorhanden. Im Wasser aalten sich einige Hippos.






Bevor es zum Cape Vidal ging, nahmen wir den Dune Loop noch mit:


Als wir Cape Vidal erreichten, sehnten wir uns nach einer Abkühlung.






Wir probierten die Schnorchelbrille, die uns Wimpie mitgegeben hatte, aber ich kam damit nicht klar, da immer wieder Wasser durch kam. Erfrischt setzten wir uns anschließend in den Sand, aber da es sehr windig war, hatten wir schnell eine Sandkruste auf der Haut, außerdem zeckte der Sand sehr. Gut, dass Duschen vorhanden waren, so dass wir den Sand abspülen konnten.

Während wir aßen, beobachteten wir einige Vögel. Zum Glück war nur ein Affe zugegen, so konnten wir in Ruhe essen.
Auf dem Rückweg freute ich mich, dass die Loop Road nicht wie 2011 gesperrt war, doch die Freude währte nur kurz, denn nach knapp 3 km war die Straße weggebrochen. Irgendjemand hatte die Sperrung beseitigt. Wir waren nicht die einzigen, die die Loop Road befuhren. Zum Glück kam uns der Wagen an einer etwas breiteren Stelle entgegen.
Ein großer Teil der Felsen von Mission Rocks lag bereits unter Wasser, und da es auch schon im Schatten lag, hielten wir uns hier nicht lange auf, nur den Meerkatzen schauten wir eine Weile beim Spielen zu und ein Foto von einem Buschbock war auch noch drin..







Am Straßenrand jammerte eine junge Katze. Wir rätselten, ob es eine Wildkatze oder doch nur eine normale Hauskatze sein könnte. Auf die Idee, ein Foto zu machen, kamen wir dummerweise nicht. 😣
Es war fast 17:00 h, als wir den Park verließen. Wir fuhren zum Strand, da wir bei den Souvenirhändlern Teelichter aus black monkey-Früchten erstehen wollten. Doch diese hatten schon Feierabend. Vertane Zeit war es dennoch nicht, sahen wir doch Zebramangusten, Kingfisher und endlich einen Trompeterhornvogel, auch wenn wir leider keine Fotos machen konnten.
Unser Abendessen nahmen wir von Spar mit, da ich meinen Kopfschmerzen, die mich schon den ganzen Tag mehr oder minder stark quälten, nicht noch weiteren Auftrieb durch die in Restaurants immer vorhandene Geräuschkulisse geben wollte.
ÜN: Bhangazi Lodge 650,00 Rand
Tageskilometer: 95