Ein Löwenrudel, das wär' mal toll! KTP und KNP

Reisebericht 79 Antworten · 20,9k Aufrufe · gestartet 28. Aug. 2013 von naemy
730 Beiträge · seit 200606. Sept. 2013 · #42
Hallo naemy,

Wahnsinn! So tolle Sichtungen. Gratulation zu den schönen Aufnahmen.

Der junge Leo ist ja klasse und dann noch gleich ein Karakal hinterher. 🙂

Vielen Dank für den schönen Bericht!


Viele Grüße
Ina
Unsere Website - Reisen ins südliche Afrika: www.inado.de => SCHWERPUNKT KGALAGADI
2'460 Beiträge · seit 200606. Sept. 2013 · #43
Hallo naemy,
ihr habt ja wirklich tolle Sichtungen gehabt. Besonders den Karakal und die Wildkatze neide ich euch, obwohl ich es euch natürlich gönne 🙂 Wobei Leo und Geparde sind auch klasse, vor allem, wenn man sie alleine beobachten kann. Sche... auf das Löwenrudel 😎 , das bei eurem Glück aber bestimmt noch kommt.
Gruss Chrissie ___________ Namibia 2012DVD Suedafrika DVD Botswana DVD
zuletzt bearbeitet 06. Sept. 2013
1'127 Beiträge · seit 201107. Sept. 2013 · #44
Hallo Naemy,

hab' eben noch mal ein paar Tage nachgeholt und mochte mich gar nicht trennen. Was waren das denn für super geniale Sichtungen, Honigdachse, Geparden in Action, einen jungen Leoparden, einen Caracal, Kapfüchse, eine Wildkatze 🤩 🤩 🤩 und auch auf die rote Manguste und das Eland, bin ich ein wenig neidisch, die haben wir nämlich alle im KTP noch nicht gesehen. Vielleicht sollten wir es auch mal im August mit dem KTP versuchen, und nicht immer im März 😗 .
Also mal ganz ehrlich, wer will denn da ein Löwenrudel 😉

Liebe Grüße

Susi
Reisebericht SA 2013 Viel Krüger und noch'n bisschen was anderes Reisebericht SA 2014
84 Beiträge · seit 201107. Sept. 2013 · #45
Hallo Naemy,
auch ich oute mich als bisher stille Mitleserin, aber nach dem letzten Tag geht das nicht mehr 🙂 Vielen Dank fürs Teilen dieser super tollen Bilder, bin schon etwas neidisch...Ich hoffe nur, ihr habt nicht die ganzen Katzen im Gepäck mit nach Hause genommen, sodass wir in einem guten Monat im KTP auch noch was zu sehen haben 😁

Liebe Grüsse
Nicole
1'674 Beiträge · seit 201208. Sept. 2013 · #46
Hallo Naemy,

was bitte ist ein Löwenrudel gegen diese geniale Bilder. 😄 🤪

Ihr hattet 1. wahnsinnstolles Sichtungsglück und 2. bist du (oder dein Partner) ein guter Fotograf.
Im richtigen Moment am richtigen Ort und dann auch noch "schussbereit " zu sein - einfach super.

Bin gespannt wie es bald im KNP weitergeht - aber bei eurem Glück ! 😉

Liebe Grüße
Dagmar
Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich. Zu den Reiseberichten: https://www.namibia-forum.ch/forum/linksammlungen-signaturen/292334-take-off-unterwegs-in-afrika.html#471572
Themenstarter100 Beiträge · seit 201208. Sept. 2013 · #47
Hallo zusammen,

vielen Dank für die lieben Rückmeldungen. Da bekommt man noch mehr Lust weiter zu schreiben 🤩

Bezüglich des Lichts hat Bele vollkommen recht - vielleicht ist das ein Vorteil der kalten Jahreszeit?

Wir hatten auch vorher gar nicht damit gerechnet einen Caracal zu sehen - so unverhoffte Sichtungen sind ja immer mit die Schönsten!

Bei dem Leofoto hatten wir ebenfalls Glück. Er stand wirklich nur ganz kurz in dieser Pose, so kurz, dass er nicht auf unseren Videofilm gelandet ist (die Videokamera benötigt immer etwa 5 Sekunden bis sie "bereit" ist). Und dann ist das Foto auch noch scharf und nichts ist abgeschnitten - puh...

Und noch haben wir ja 5 Stunden Zeit im KTP für EIN Löwenrudel 🤪

Der nächste Bericht ist nun in Arbeit...
Reisebericht KTP und KNP 2013
Themenstarter100 Beiträge · seit 201208. Sept. 2013 · #48
Von Kieliekrankie nach Johannesburg


Letzte Chance für ein Löwenrudel in der Kalahari. Nach 8 Tagen haben wir nun noch 5 Stunden Zeit, eines zu finden.

Um kurz nach 6 standen wir auf, packten die letzten Sachen ein, machten alles „flugtauglich“ und packten das letzte Mal unseren liebgewonnenen Hilux 🙁 . Die restlichen Vorräte ließen wir bei dem Ranger Rico, der sich darüber sehr freute. Um kurz vor 7 ging es los. Wir entschieden uns wieder, Richtung Kij Kij zu fahren, da wir ja gestern dort so erfolgreich waren. Bis Kij Kij geht es quasi nur durch Wüste: 40km Dünen mit Gras und rotem Sand – und wenig Tieren, aber einer beeindruckenden Landschaft. Die Sonne war noch nicht aufgegangen. Nach einigen Minuten konnten wir sie jedoch ab und an über den Horizont blitzen sehen, wenn wir uns auf einer hohen Düne befanden. Wir fuhren nach Osten, also in die aufgehende Sonne hinein. Man konnte also recht schlecht sehen, so konnten wir nicht schneller als 30km/h fahren. Kurz vor dem ersten Wasserloch Kij Gamies, das noch in den Dünen liegt, machte Markus eine Vollbremsung:

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Sie standen direkt vor uns, hinter ihnen die Sonne, die gerade eben so über die Dünen lugte. Ein Löwenrudel mitten auf der Straße 🤩 🤩 🤩 ! Wir wussten zunächst gar nicht, wie viele es waren (im Enddefekt waren es 4 Löwinnen und 3 junge Löwen). Wir blieben einfach stehen und machten den Motor aus. Das Rudel kam heran und war recht neugierig. Es schnupperte mal vorne am Auto, betrachtete interessiert den Außenspiegel und schnupperte mal hinten am Auto. Dann stellten sie sich fotogen ins Licht der aufgehenden Sonne und zogen dann langsam in die Dünen ab – oh man, da war es, das Rudel! Und so nah und nur für uns! Da mussten wir uns erst mal kurz erholen, bevor es weiter gehen konnte.

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Begeistert fuhren wir dann weiter. Die Geparde fanden wir zwar nicht – machte aber nix 😉 Dafür sahen wir eine braune Hyäne auf einem Dünenkamm, zumindest für eine kurze Zeit und es hat sogar für ein Beweisfoto gelangt.

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Auch heute fuhren wir nach erreichen des Nossob-Tals wieder nach Norden bis – Löweeeee.
Ja, eine einzelne Löwin im Gebüsch. Sie schlenderte aber ins Tal und ward nicht mehr gesehen. Ca. 1,5km weiter war dann ihr Rudel 🤪 . Eine weitere Löwin und zwei Löwen mit toller Mähne. Wir beobachteten sie, schnell waren noch zwei weitere Autos da (schade, vorbei mit der Ruhe für heute). Man konnte die Löwen mittlerweile allerdings nicht mehr so gut sehen, da sie sich ein paar Meter Richtung Fluss und in die noch tiefe Sonne hin zurückgezogen hatten. Während des Beobachtens hörten wir in Richtung der Straße von Norden ein weiteres Brüllen. Wir entschieden uns, noch etwas weiter zu fahren – es lohnte sich. 600m weiter stand noch ein weiterer Löwe – mitten auf der Straße (und dann fotogen im Licht). Die beiden ersten Löwenmänner, von denen einer humpelte, kamen angelaufen und der Dritte (der von der Straße) „flüchtete“ so langsam. Mit der Zeit verschwanden alle, auch die Löwin, hinter den Dünen.


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Mensch, da suchen wir acht Tage nach einem Löwenrudel und finden keins, erst in den letzten fünf Stunden im Park tauchen gleich zwei Rudel auf! 🤩

Mit diesen Sichtungen verließen wir den Park, tankten noch mal das Auto auf und ließen den Luftdruck wieder auffüllen.

Schweren Herzen gaben wir unseren geliebten Hilux wieder in Upington am Flughafen ab und checkten für unseren Flug ein, der pünktlich um 17:20Uhr abhob und 1 ½ Stunden später in Johannesburg landete. Wahnsinn, diese Menschenmassen! 😐

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Am Flughafen wurden wir von einem Mitarbeiter unseres nächsten Guesthouses „Sunrock“ abgeholt. Bei Nacht wollten wir die knapp 6km nicht selber fahren – ist auch wirklich nicht empfehlenswert. Wir aßen zusammen mit einem Australischen Ehepaar an unserem Tisch unser Abendessen. Die beiden sind auf dem Weg nach Tansania. Zunächst flogen sie innerhalb von Australien eine Stunde mit einem Zubringerflug. Dann ging es 13 ½ Stunden nach Johannesburg. Von dort geht es am nächsten Tag 5,5 Std. nach Nairobi und dann nochmals eine Stunde nach Süden – ufff... was ist unser Weg von Deutschland doch kurz!
Reisebericht KTP und KNP 2013
zuletzt bearbeitet 08. Sept. 2013
1'409 Beiträge · seit 201008. Sept. 2013 · #49
Hallo Naemy,

wow, wow, wow....echt beneidenswerte Sichtungen...schöne Bilder 😘

Schönen Rest-Sonntag.

LG
Fleur
https://www.TickerFactory.com/ Bots Zim 2014 http://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/283181-auf-tuchfuehlung-mit-zimbabwe-die-zim-light-tour.html KTP 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/278551-ktp-ja-wo-sind-denn-alle-hin.html CKGR/KTP 2012 http://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/236736-schee-waras-ckgr-a-ktp-april-2012.html Nam/Bots 2011 http://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/195675-wie-alles-begannnambot-april-2011.html
388 Beiträge · seit 201208. Sept. 2013 · #50
Hallo Naemy,

na jetzt hast Du den Bock aber abgeschossen! Was für eine tolle Ausbeute und super Löwenbilder. 🤩

Ich lese bei Deinem Bericht schon die ganze Zeit still mit und muss nach diesem Finale doch mal ein ganz großes Kompliment aussprechen. Ein sehr schöner Bericht, der die Vorfreude auf nächste Jahr im Januar steigen lässt.

Ich bin schon gespannt, wie es Euch im KNP ergangen ist - ich denke jetzt könnt Ihr den Rest der Reise gaaaanz entspannt angehen 😎 😎 😎

Viele herzliche Grüße und DANKE
Kerstin
8'672 Beiträge · seit 201008. Sept. 2013 · #51
Naemy, die Löwen sind gefaked, gibs zu 😄 🤪 !!! Ich kenn das Gequengel nach einem Löwenrudel von meiner letzten Reise her nur zu gut - aber im Gegensatz zu dir hatten meine Mitfahrer (ich hab nicht gequengelt 😗 ) kein Glück 🙁

Vielleicht weißt du diese Sichtung nun um so mehr zu schätzen....fallls das überhaupt möglich ist! Und schon wieder dieses schöne Licht..... 😘

Schade, dass es nun schon vorbei ist 🙁

Vielen Dank für die gute Unterhaltung!

LG Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
Themenstarter100 Beiträge · seit 201209. Sept. 2013 · #52
@ Fleur, Kerstin und Bele: Vielen Dank! Wir sind auch wirklich immer noch seeehr glücklich über die Sichtungen 😄

@ Bele: Es geht doch noch weiter!!! 🤩

Gruß Naemy
Reisebericht KTP und KNP 2013
Themenstarter100 Beiträge · seit 201209. Sept. 2013 · #54
[center]Von Johannesburg über Sabie zum Metsi Metsi Trail

Heute ist es recht unspektakulär. Wir holten unseren Mietwagen ab – ja wo is' er denn? Doch nicht etwa dieses kleine Ding da? Doch genau, ein Chevrolet „irgendwas“ in Größe XS mit 5 Türen und 'nem Kofferraum für genau EINEN Koffer. Ok, wir hatten ja auch diese kleine Klasse gebucht – reicht für den Krüger Park aus (zumal er während des Trails sowieso nur in Skukuzza rumsteht) und außerdem ist er wesentlich günstiger.
Das Foto ist später in Lowe Sabie entstanden.

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Und ab ging es nach Sabie. In der Villa Ticino, in der wir auch letztes Mal waren, wurden wir herzlich begrüßt. Als wir hier buchten, wurden wir gefragt, ob dies unsere Hochzeitsreise sei (ihr habt ja den gleichen Namen!)? Ja, ist es. So gb es einige kleinere Überraschungen. Wow – damit hätten wir nicht gerechnet!

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Den Abend ließen wir im „Wild Fig Tree“, dem benachbarten Restaurant ausklingen – lecker! Und mal nicht selbst kochen zu müssen ist herrlich!

von Sabie zum Metsi-Metsi Trail


Nach einer herrlichen Nacht in einem warmen, weichen, wundervollem Bett geht es heute in den Krüger-Park. Abfahrts- bzw. Treffpunkt für den Metsi-Metsi Trail ist das Hauptcamp des Parkes „Skukuza“. Bei der Einfahrt in den Park wird einen sofort einer der Hauptunterschiede zum KTP klar: hier gibt es Menschen! Und nicht zu knapp. Am Gate entsteht sofort eine lange Autoschlange, als jemand es nicht sofort schafft, das Eingangsformular auszufüllen. Sehr ungewohnt für uns nach der Ruhe im KTP.
Der Schrecken setzt sich in Skukuza fort: Menschenmassen! Volle Autoparkplätze, ein großes Restaurant mit voll belegten Tischen.... huch! 😐

Sind die nicht süß-hässlich?
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Nach einem kurzen Stopp bei Lake Panic, trafen wir uns um 15.00Uhr mit den anderen Trail-Teilnehmern: 3 Südafrikanische Paare und 2 Ranger. Mit dem offenen Safari-Jeep und Anhänger für die Taschen ging es dann 56km nach Osten weiter in die Wildnis - da fühlten wir uns gleich wieder wohler, so fast ohne Menschen. Zunächst noch über die hier im Park vorhandenen Asphaltstraßen, dann über Schotterpiste und zum Schluss Feldwege.
Anmerkung: Da im Internet etwas von „so wenig Gepäck wie möglich“ stand, haben wir kein Wasser (wird gestellt) und nur die nötigsten Klamotten eingepackt. Wir wundern uns nur, dass die anderen Trailteilnehmer ihren halben Haushalt mitgeschleppt haben???

Das Camp mit den Wohnhüttchen und den Gemeinschaftstreffpunkten liegt in einem savannenähnlichen Parkteil nur ca. 12km von der Grenze zu Mosambik. Schön hier ist die Möglichkeit in unterschiedlichsten Landschaftstypen die täglichen Ausflüge zu machen. In 40km Umkreis gibt es ansonsten keine Menschenseele. Bis auf „Poacher“ (Wilderer). Die kommen von Mosambik herüber und wildern Nashörner. Die Südafrikaner bekommen das Problem momentan nicht in den Griff. Trotz Schusswaffengebrauch und harten Strafen ist der Gewinn durch den Verkauf der Hörner einfach zu verlockend. Preise von 1,5 Millionen Rand wurden genannt.
Unsere beiden Ranger haben in der Vergangenheit auch gegen Wilderer gekämpft und sind nun froh über den angenehmeren Job als Touristenführer.

Im Camp angekommen gibt es ein leckeres Abendessen, gekocht von Ernesto. Der ist hier der ansässige Camp-Koch. Es gibt Salat und Hühner-Gulasch mit Beilagen. Und die erste große Überraschung: Trinkwasser gibt es nur aus dem Hahn. Da wir normalerweise hier im Urlaub auf Nummer sicher gehen wollten und nur Flaschenwasser trinken, gucken wir ein bissl blöde drein. Zum Glück hat das eine Südafrikanische Paar vorgesorgt und 40 Liter Wasser in kleinen Flaschen mitgebracht. Wir dürfen uns daran bedienen... puh... Glück gehabt. 😗
Die nächste Überraschung ereilt uns bei der Inspektion der Unterkünfte: für DEN Preis den wir hier zahlen, ist der Zustand nicht so richtig prall. Wir sind ja nicht pingelig und die Sanparks Unterkünfte gewöhnt, aber das war nicht mal mehr Sanpark Niveau. Es gibt große Löcher in den Mäuse-Schutzgittern, Mäusekot unter der Matratze – direkt unterm Kopf (den ich zum Glück erst am letzten Abend bemerkte), diverse notdürftige Reparaturen, und für Deutsche eher ungewöhnlich: nur ein Handtuch pro Person für 3 Tage, nur kaltes Duschwasser bei Nachttemperaturen um die 5°C. Hmmmmm.... (Preis der 3 Übernachtungen mit den Ausflügen an den 2 Mitteltagen: ca. 350€ pro Person)

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Da es am nächsten Morgen früh rausgehen soll – Weckzeit um 5:30 – geht es nach einem kurzen Kennenlernen am Lagerfeuer früh ins Bett. Um 21.00 werden die Augen zugemacht.
Reisebericht KTP und KNP 2013
zuletzt bearbeitet 09. Sept. 2013
2'460 Beiträge · seit 200609. Sept. 2013 · #55
Ich bin auf eure Erlebnisse und euer Fazit zum Wilderness Trail gespannt, wir haben 2012 den Olifants Trail mitgemacht.
naemy schrieb: Und die erste große Überraschung: Trinkwasser gibt es nur aus dem Hahn. Da wir normalerweise hier im Urlaub auf Nummer sicher gehen wollten und nur Flaschenwasser trinken, gucken wir ein bissl blöde drein.
Da haben wir uns gar keine Gedanken zu gemacht 🤩 Aber immerhin, wir haben es überlebt 😄
Gruss Chrissie ___________ Namibia 2012DVD Suedafrika DVD Botswana DVD
Themenstarter100 Beiträge · seit 201210. Sept. 2013 · #56
Metsi-Metsi Trail Tag 1
Nach einer kurzen Katzenwäsche und einem warmen Tee ging's ab in die Wildnis. Fürs Duschen bleibt keine Zeit: vor dem ersten Walk ist das „verboten“. Unsere Mitreisenden klagten ein bisschen über die kalten Nachttemperaturen. Wir hingegen empfanden sie als recht warm, da waren wir von den letzten Tagen in der Kalahari doch anderes gewöhnt. Eine Decke und dicke Klamotten reichten aus. In der Nacht hörten wir neben verschiedenen Vögeln wie Eulen auch Hyänen und Löwen ganz in der Nähe.

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Zunächst fuhren wir ca. 15min. mit dem Jeep. Dann stiegen wir aus und los ging es. Zunächst folgten wir einem Fluss bis zu einem Hippo-pool. Flusspferde sind nur gefährlich, wenn man sich zwischen sie und das Wasser stellt. Das sollte man besser nicht tun. Sobald sie im Wasser sind, ist man „save“. Der Fluss hatte breite, sandige Ufer mit typischem Steppenbewuchs am Rand. Das Laufen auf dem Sand war nicht einfach, vor allem da unsere Ranger Andre und Jacob ein nicht zu unterschätzendes Tempo anschlugen.

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Anschließend verließen wir den Fluss und es ging über Tiertrampelpfade querfeldein.

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Unterwegs sahen wir drei Breitmaulnashörner, die sich aber flott aus dem Staub machten. Später lag ein weiteres Nashorn in einem trockenen Flussbett. Dieses konnten wir besser beobachten, da es uns zunächst nicht bemerkte. Breitmaulnashörner sind im Gegensatz zu den Spitzmaulnashörnern friedlich und eher scheu.

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Kurz vor Ende des Walks hieß es plötzlich „run, run, run – Lion“ - nur, warum zeigte Andre in die Richtung wo der Löwe sein sollte und rannte dann dorthin? Ich bin doch nicht verrückt und renne auf einen Löwen zu?! Naja, der Löwe hatte uns zuerst bemerkt und war schon dabei, das Weite zu suchen. Und um ihn noch zu sehen, mussten wir uns eben beeilen. Schon erstaunlich, wie viel Angst Wildtiere haben, wenn man ihnen zu Fuß begegnet. Allerdings reagiert jedes Tier anders, das darf man nie vergessen. Respekt sollte immer vorhanden sein. Ein Löwe kann eben durchaus auch mal auf einen zukommen!
Neben den genannten Sichtungen gab es noch einige Vögel und Antilopen zu sehen. Außerdem erklärte Andre bzw. Jacob einiges zum Thema Tiere, Tierspuren, Tierhäufchen (Dung) und Pflanzen. Auch zum Thema Wilderei wurde einiges berichtet.

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Nach 14km strammen Marsches kamen wir wieder am Jeep an und fuhren ins Camp. Dort gab es eine Mittagspause mit Mittagessen. Die Pause war wohlverdient: die Füße waren plattgelaufen und man war ziemlich komplett total fertig. Im Busch zu gehen ist einfach viel anstrengender als über einen normalen Wanderpfad. Dauernd liegen Steine im Weg oder Löcher lauern unter dem Gras.

Vier Elefanten liefen direkt am Camp vorbei und ließen sich nicht stören, zumindest wenn man hinter dem „Zaun“ blieb und einen Abstand von ca. 20m ließ.

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Um 15:30Uhr ging es wieder los. Noch im Jeep sitzend sahen wir Hyänen mit 2 Jungtieren.

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Es folgte ein kurzer Walk mit Sichtung einer Büffelherde. Anschließend ließen wir den Tag mit einem Sundowner am Nkumbe – Viewpoint ausklingen.

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Metsi-Metsi Trail Tag 2
Da wir uns alle einig waren und wieder weit laufen wollten (wie gestern 15km), ging es wieder früh los. Glücklicherweise hatten wir heute, wie auch gestern, einen bewölkten Himmel. Daher war es nicht so heiß.
Ernesto, der Koch, fuhr uns in die Nähe des „Orpen Dam“. Unterwegs dorthin sahen wir schon 10 Nashörner. Von dort ging es dann zu Fuß bis zum Camp zurück. Nach etwa 500m stoppten wir, da wir glaubten einen Löwen zu hören, es stellte sich dann aber schnell als Hubschrauberbrummen heraus (die Wilderer werden so gezwungen sich zu verstecken und können von den Bodentrupps besser gefunden werden). Aber statt eines Löwen sahen wir dann einen Leoparden, der am Verschwinden war.

Weiter ging es am Fluss entlang. Derek ging hinten und schnipste irgendwann. Kevin, der vor ihm ging drehte sich um, erkannte die Gefahr und brüllte „Hippo“! Wir standen zwischen einem rennendem Hippo und dem Wasser! Ruck zuck waren die Gewähre durchgeladen, Jacob rief „back, back“ und wir sammelten uns schnell hinter ihm und stolperten halb durch die Büsche. Das alles ging so schnell, dass ich erst jetzt richtig realisierte, was eigentlich Sache war. Also, standen wir hinter Jacob und Andre brüllte das Hippo an, so entschloss es sich, nicht unseren Weg zu nehmen sondern den Weg, der 5m entfernt war. Puhhh... Was ein Adrenalinschock... Ein rennendes Hippo ähnelt einem fahrenden D-Zug. Was da im Weg steht hat keine Chance...

Noch vorsichtiger ging es dann weiter. Wir mussten den Damm queren. Allerdings legten wir dort eine längere Pause ein, da sich zwei Flusspferde rechts vom Damm auf den Steinen befanden. Erst als Andre es schaffte, diese ins Wasser zu locken (tanzen, rufen, betteln, Steine hinter die Hippos werfen) ging es weiter.


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Recht erschöpft kamen wir um 11Uhr im Camp an.

Nachmittags ging es zum Aussichtspunkt am Orpen Dam. Anschließend fuhren wir ein Stück und wanderten dann zum Fluss hinunter. Andre schleppte die Kühlbox mit den ganzen Getränke inklusive Eiswürfel. Ein sehr schöner Platz für einen Sundowner.

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Reisebericht KTP und KNP 2013
zuletzt bearbeitet 10. Sept. 2013
Themenstarter100 Beiträge · seit 201212. Sept. 2013 · #57
Nach dem Metsi-Metsi-Trail – Lower Sabie Tag 1


Heute durfte erst mal bis 6 Uhr „ausgeschlafen“ werden. Es stand nur noch die Rückfahrt zum Haupt-Camp Skukuza an. Auf dem Weg dorthin gab es noch eine kleine Löwen-Sichtung. Aber herjeeeee: was ein Auto-Stau dort mal wieder. Also nix wie weg dort (obwohl wir doch gerne auch noch etwas geguckt hätten)....
So wurden wir dann wieder unbeschadet in Skukuza abgesetzt.

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Auf dem Weg nach Lower Sabie versuchten wir noch einmal die Hynänen mit den kleinen Jungtieren zu finden – leider erfolglos. Dafür war die Überraschung beim Bezug unseres „Zeltes“ am Fluss dann groß: ist dies ein Gruppenzelt? Die übrigen Zelte – die wir noch von vor 2 Jahren kannten – sind viel kleiner und haben keine so schöne große Terrasse zum Wasser hin. Endlich mal Glück gehabt! Also: Zelt Nr. 26 ist absolut zu empfehlen. Es fehlt nur der „Sanpark-Flair“ 😉


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Da wir ja in Lower Sabie „nix zu tun“ hatten, haben wir einfach für diesen Abend noch einen „Night-Drive“ gebucht, für den Folgetag 'nen „Sunset-Drive“ und den letzten Tag 'nen „Morning-Walk“.
Man muss es ja ausnutzen, wenn man schon mal dort ist!

Wir sind dann noch ein bissl herumgefahren und haben diverse Male Löwen gesehen. Mal nah, mal fern, aber immer mit vielen Autos drum herum. Da dies nicht unser Ding war, ging es meist weiter auf der Suche nach „besserem“ - jedoch ohne durchschlagenden Erfolg, bis auf einen Löwen, der direkt vor uns die Straße kreuzte.

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Ein südafrikanisches Paar, das wir auf dem Metsi-Metsi-Trail kennengelernt hatten und die nun zufälligerweise in Lower Sabie mit ihrem Wohnwagen waren, schlugen vor, am nächsten Tag zusammen in der Wildnis an einem Aussichtspunkt zu frühstücken. Da wir uns revanchieren wollten luden wir sie für den heutigen Abend zu einem Glas Wein auf unsere private Fluss-Aussichts-Terrasse ein. Daraus wurde dann ein sehr netter Grillabend mit „Hippoblick“.


Der Night-Drive verlässt das Camp um 20:30. Da um 18:00 der letzte normale Tourist ins Camp zurückkehren musste, ist man ganz alleine dort draußen in der Nacht – na ja... zumindest alleine mit dem Safari-LKW (offen) und ca. 10 anderen Gästen. 3 Lampen werden von den Touristen bedient. Nicht nur um eine eventuelle Sichtung zu beleuchten, sondern vor allem um die Tiere erst einmal zu finden. Die Augen selbst der kleinsten Mini-Viecher reflektieren das Lampenlicht perfekt zurück zum Bediener der Handlampe. Für Impalas, Kudus etc. wird nicht gestoppt, dafür aber für Raubkatzen und vor allem die nachtaktiven Tiere wie Civet, Genet und Stachelschwein. Diese findet man Tagsüber so gut wie gar nicht – und bei Nacht nur mit Hilfe der Lampe.


Da ja tagsüber viele Löwen in der Gegend waren, wollte unser Fahrer „C.T.“ erst einmal die Brücke südlich vom Camp checken. Dort waren mehrere Löwen am Tage gesehen worden.


Wir überquerten die Brücke und HUCH... direkt hinter der Brücke auf der ansteigenden Straße lagen 3 Löwen-Männchen. Wow – direkt gefunden.
Komisch war allerdings, dass ein Löwe noch bevor wir richtig dort angekommen waren, aufsprang und aufmerksam an uns vorbei schaute. Ich drehte mich um und sah einen weiteren Löwen hinter uns zusammen mit einem Weibchen die Brücke auf unsere Seite hin überqueren.
Dies schien unseren 3 Männchen gar nicht zu gefallen. Nr. 1 trabte sofort los... Nr. 2 und 3 sprangen auf und trabten hinterher.
Der Löwe von der Brücke war mittlerweile auf unserer Seite angekommen und auf die Böschung neben uns hochgeklettert. Dort oben war er nicht mehr zu sehen.
Die 3 zusammengehörigen Löwen-Männchen rannten nun auch die Böschung hoch und dann ging es los: ein Gebrüll, wie man es noch nicht gehört hatte. Äste brachen, Gebüsch wackelte und es wurde gefaucht und gebrüllt. Ab und zu meinte man, über den Rand der Böschung einen Löwen erblicken zu können. In diesem Moment war uns nicht ganz klar, was dort oben abging. Ob nun die 4 Löwen zusammen ein Tier erlegten? Komischerweise hörte man außer den Löwen keine anderen Tiere – keine Schreie oder sonst was.
Plötzlich lies das Gebrüll etwas nach und ein Löwe kam die Böschung herunter und lief Richtung Fluss zur Brücke zurück. Da wir noch an der Steigung standen, ließ C.T. den LKW wieder zum Brückenanfang herunterrollen. Dort sahen wir dann was los war: der Löwe war schwer verletzt. Er zog sein rechtes Hinterbein hinter sich her und blutete auch auf der uns zugewandten linken Seite. Er verkroch sich dann unter dem Anfang der Brücke im Schlamm. Wahrscheinlich hatte er dort einen Pfeiler im Rücken. Die anderen 3 Löwen-Männchen folgten ihm nun zur Brücke. Die nächsten 15 Minuten waren nun noch Gebrüll und hin-und-her Gerenne der 3 Angreifer. Dass Löwen laut sein können, wussten wir. Aber eine derartige Lautstärke kannten wir noch nicht. Den Löwen lief der Sabber aus dem Maul. Stillstehen konnten sie nicht – man sah ihnen die Aufregung sichtlich an. Dabei liefen sie auch immer wieder direkt an unserem LKW vorbei. Hin und her... BRÜLLL.....
Im LKW – der ja offen war – herrschte mittlerweile Stille. C.T. bat uns noch mal leise zu sein und uns ja nicht aus dem LKW heraus zu lehnen. Einigen Mitfahrern war richtiggehend schlecht geworden bei der ganzen Angelegenheit.
Der Löwe unter der Brücke schaffte es trotz seiner Verletzung die ganze Zeit die Angreifer ein paar Meter auf Distanz zu halten. Die hatten aber auch keinen richtigen Grund mehr, den verletzten Löwen weiter zu attackieren. Dieser war so stark verletzt, das laut C.T. eine Genesung unwahrscheinlich ist.

Nach insgesamt einer halben Stunde verzogen sich dann die 3 Angreifer ins Gebüsch und waren fortan nur noch gehört – nicht mehr gesehen.
Interessant war, dass die Flusspferde, die sonst Nachts immer an Land sind und grasen, sich alle mitten im Fluss zu einer engen Gruppe zusammengefunden hatten.

Die weitere Nacht-Fahrt gestaltete sich unauffällig: im weiten Umkreis war erst einmal kein Tier zu finden – der Grund war ja klar.
Auf dem Rückweg begegneten uns wieder 2 Löwen. Diesmal auf der Ufer-Seite des Camps. Sie waren mittlerweile wohl über die Brücke gekommen.

Zurück im Camp war das Löwen-Gebrüll noch bis spät in die Nacht (min. 2 Uhr) zu hören. Alle Tiere in der Umgebung waren aufgeregt. Die Gänse, die man sonst nie hört, schnatterten und flatterten dauernd durch die Gegend und die Hippos rannten aus und wieder ins Wasser.
Dazwischen dann immer wieder das Löwen-Gebrüll.

Was aus dem verletzten Löwen wurde? Keine Ahnung.... es gab nur Gerüchte die nächsten Tage. Fotos gibt es keine, da es zu dunkel war, aber wir haben vieles auf Video aufgenommen.

Die Filmkünste sind nicht unbedingt zu beachten – ist im dunkeln alles etwas schwierig. Man sollte mehr auf den Ton achten und am besten den Bass andrehen 😉
Es gibt eine kurze und eine lange Version.
lang:

Bei YouTube ansehen ↗

kurz:

Bei YouTube ansehen ↗


Diese ganze Episode hat uns eines gezeigt: das Image des Kuschel-Kätzchens ist bei den Raubkatzen völlig falsch. Es sind eben Raubtiere. Da war nix mehr mit Schmusekatze. In der Kalahari waren die Begegnungen mit den Löwen immer friedlich und sanft. Da wurde am Auto geschnuppert und süß und neugierig geguckt. Auf dem Metsi-Metsi Trail haben die Katzen immer vor uns Reißaus genommen. Sehr freundlich von Ihnen 😉. Hier haben wir nun die andere Seite gesehen. Brutal und ohne Kompromiss auf Sieg aus. Da wird einem wieder klar, wie vorsichtig man im Umgang mit diesen Tieren sein muss.

Es ist schön, diese verschiedenen Verhaltensmuster zu sehen. So bekommt man kein einseitiges und falsches Bild von den Tieren. Auch wenn sich einem dabei manchmal der Magen etwas umdreht.
Reisebericht KTP und KNP 2013
8'054 Beiträge · seit 200812. Sept. 2013 · #58
Hallo Naemy,

Tolles Ambiente auf den Videos! 😎

Da wäre ich gerne dabei gewesen. Danke dass Du uns die ganze Zeit mitnimmst. 🙂

Freue mich auf die Fortsetzung.
Annick
Südafrika 2014 http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/281763-miam-miam-und-mamamia.html Namibia 2014 [http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/283810/-die-frenchies-in-namibia.html] Tansania 2015 [http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285247-tansania-auf-jeden-fall-wieder.html] Uganda/Ruanda 2015 {http://namibia-forum.ch/forum/160-diverses/286948-uga,html} Tanzania 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/288428-rei,html} Südafrika/Simbabwe 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/290185.html} Südafrika Garden Road 2018 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/295032-the-garden-road-ein-bisschen-anders.html Malawi 2018{http://namibia-forum.ch/forum/154-diverses/296097-reisebericht-malawi-august-2018.html}
8'672 Beiträge · seit 201012. Sept. 2013 · #59
Hallo Naemy,

danke für die Videos. So wild das zuging - ein bisschen musste ich trotzdem über die Kommentare eures Guides grinsen: erst faselt es etwas von einem Leoparden..... danach dann "nein, sie kämpfen nicht, sie töten irgend etwas".... 😎 Wie gut, dass niemand die Tiere so richtig durchschaut, nicht mal die ausgebildeten afrikanischen Guides.... sonst wäre es ja auch langweilig!

Immerhin hat sich dieser Drive ja wirklich gelohnt!! Bin gespannt, was bei den anderen Fahrten noch so los war!

Glückwunsch - zu deiner Löwenrudelsammlung kommt jetzt noch ein männlicher Löwenschlägertrupp dazu 🤩 !

Gruß Bele
Meine Reiseberichte im Namibia-Forum von 2011 bis heute
zuletzt bearbeitet 12. Sept. 2013