Jolinar26 Beiträge · seit 201006. Juli 2013 · #21Hallo zusammen,
in langen Schlangen habe ich in NAM-Banken auch noch nie gestanden.
Aber der Wechselvorgang ist schon ein ziemlich bürokratischer Akt und kann sich enorm in die Länge ziehen.
Aber da ich mich sowieso immer positiv entschleunigt fühle, sobald ich namibischen Boden betrete, macht mir das da nichts aus. 😎
lg
Jolinar
Wenn du glaubst, dass du zu klein bist, um etwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn ein Moskito im Zimmer ist.
(Dalei Lama)
rhh64983 Beiträge · seit 201106. Juli 2013 · #22Das Anstehen in Banken in Namibia ist relativ.
Mal ging es ratzfatz, mal habe ich über eine Stunde gestanden. Monatswechsel ist wohl hier und da etwas voller. Ansonsten hängt es von vielen Faktoren ab, ob es dauert oder nicht ...
Beim Geldwechseln gibt es schöne Geschichten. Vor mir war eine Frau dran, die wollte 1500 Euro in N$ wechseln. Da sagte die Schalterfrau ihr, dass sie so viel N$ nicht mehr habe, die Frau solle morgen wieder kommen 🤩 Dann ging die Frau wütend raus und ich war dran und hatte mit 300 Euro Glück ... Warum die Schalterfrau der Kundin nicht angeboten hat, weniger zu wechseln, weiß nur der Bankgott 😄
adkstr155 Beiträge · seit 200708. Feb. 2015 · #23carl schrieb:Jambotessy schrieb:... oder in der Bank dann Zeit zu vertun.
Leicht Off Topic:
Also mal finde ich es durchaus sehr spannend in Afrika in einer Bank in der Schlange vor dem Schalter zu warten und dabei den anderen Kunden beim Warten, Schlafen, Meckern, Lachen usw. usf. zu zusehen. Manchmal wird man auch angesprochen und darf sich zur aktuellen Situation äussern. Hochinteressant sind dann auch die Abläufe bei den eigentlichen Transaktionen. Wer ist wofür zuständig und wie lange wird der oder diejenige dafür brauchen. 🙂
Gruß
Carl
P.S. Wenn ich das ständig machen müsste und davon auch noch mein geschäftlicher Erfolg abhinge, wäre ich sicher deutlich weniger entspannt. Aber im Urlaub........
Dann habe ich noch einen Tipp für einen spannenden Urlaub. Einfach einmal in Ghanzi am Freitag Mittag auf einer Bank Bargeld eintauschen. Das dauert, man lernt alles über Aid, aber die Organisation der Schwarzen ist perfekt. Großes Happening, nur Du stehtst permanent in der Sonne. Aber es drängelt sich keiner vor.
LG, Adkstr
ADVENTURE BEFORE DEMENTIA - noch etwas erleben im Leben
adkstr155 Beiträge · seit 200708. Feb. 2015 · #24Moin,
hier meine Erfahrungen. Bargeld-Wechseln mache ich immer nur im Ausnahmefall.
Vorauszahlungen möglichst per Kreditkarte. Sollte unbedingt eine Überweisung notwendig sein, dann benutze ich den Dienst von WorldRemit. (Englische Bank?). Gebühr 4-5 Euro. Pferdefuss: es findet keine echte Überweisung statt, sondern ein Repräsentant vor Ort zahlt den Betrag auf das Konto ein und Du überweist innerhalb von Europa den Euro Gegenwert. Problem: Dein Name taucht beim Empfänger nicht auf, sondern der des Einzahlers. Daher diesen Namen erfragen und Deinem Geschäftpartner mitteilen. Hat in Zimbabwe bestens geklappt.
Um langes Stehen in Bank zu Vermeiden, habe ich mir mehrere Prepaid(Debit)-Karten zugelegt und ziehe das Geld einfach aus dem ATM Automaten. Auch Sonntags, wenn alles leer ist. Das Limit von manchmal nur 2000-5000 N$ umgehe ich durch mehrmalige Abheben, 3-5x hintereinander war noch kein Problem. Kurs ist ok, Gebühren (auch Auslandsgebühren) fallen oftmals nicht an, da aus Guthaben abgehoben werden.
Habe dabei noch keine schlechten Erfahrungen gemacht. Verluste sollten auf das Prepaid-Guthaben begrenzt sein, wie beim Bargeld.
ADVENTURE BEFORE DEMENTIA - noch etwas erleben im Leben
freshy3'883 Beiträge · seit 201108. Feb. 2015 · #25