hoops noch aufgesprungen , reingequetscht , will ja blos nichts verpassen. Liest sich schon suuuuuper ..Die Aubere Omulonga sieht ja nett aus, habs mir gleich mal notiert. Danke Regnerische Grüsse Hanne
8 x Südafrika,1x Zimbabwe, 22x Namibia, 4x Botswana, 1x Lesotho, 1 x Swasiland
Na klar doch, was denn sonst?!? 🤩 Die wären bei mir, und darauf kannst Du wetten, mit dabei gewesen.
Die "Omulonga", und da geb ich Hanne völlig Recht, sieht sehr gut aus. Der Pool bei Sonnenschein, so was kennt man ja hier gar nicht mehr, bei diesem Mistwetter. Wegen des Preises eine Frage: Du schreibst, 780 N$ für das DZ incl. Dinner. Ist der von Dir genannte Preis nun für das Zimmer oder pro Person?
Uli.SThemenstarter719 Beiträge · seit 201129. Mai 2013 · #23
bayern schorsch schrieb:
was meinst du mit "fehlt"? Weißwürste vielleicht?
Na klar doch, was denn sonst?!? 🤩 Die wären bei mir, und darauf kannst Du wetten, mit dabei gewesen.
Hallo Schorsch,
du als Bayer, solltest doch eigentlich wissen, dass die Weißwurst das Mittagsläuten nicht gesehen haben soll. 😄 😄 Außerdem war es ein französischer Stand und da gab es nun wirklich keine. Waren schon froh, dass sie Brezn hatten.
bayern schorsch schrieb: Die "Omulonga", und da geb ich Hanne völlig Recht, sieht sehr gut aus. Der Pool bei Sonnenschein, so was kennt man ja hier gar nicht mehr, bei diesem Mistwetter. Wegen des Preises eine Frage: Du schreibst, 780 N$ für das DZ incl. Dinner. Ist der von Dir genannte Preis nun für das Zimmer oder pro Person?
Der Preis ist pro Zimmer (530 N$ Doppelzimmer + 2x 125 N$ fürs Essen).
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Uli.SThemenstarter719 Beiträge · seit 201129. Mai 2013 · #24
Freitag, 3. Mai 2013
Nach dem Frühstück gings dann los mit unserem „kleinen Schnuckerli“, wie ihn eine Schweitzer Reisegruppe mal nannte. Wir fuhren nach Omaruru. Auf der Strecke sahen wir viele Warzenschweine und Paviane
Dieses mal schafften wir es bei der Weinkellerei vorbei zuschauen. Katrin und Michael Weder erklärten uns einiges über den Weinanbau in Omaruru und dann konnten wir natürlich noch den Weiß- und Rotwein probieren. Und dann gab es auch noch einen Granatapfel- und Dattelschnaps. Und dann genehmigten wir uns noch eine Brotzeitplatte mit Zebrasalami, geräuchertes Zebra, kalter Kudubraten, Oryxpflanzerl, gebratenen Feta, Gurkensalat, versch. Chutneys und 2 versch. Brotsorten. Es war alles sehr lecker.
Anschließend schauten wir noch bei der Holzschnitzerei Tikoloshe vorbei und fuhren dann zur Gästefarm Eileen. Dort wurden wir sehr herzlich von Rita und Frederik van Alphen begrüßt und wir tranken erstmal einen Kaffee. Anschließend bezogen wir unser Zimmer. Es war einfach eingerichtet und sehr sauber.
Wir nahmen uns 2 Bierchen mit und bestiegen den sog. Handyhügel. Auf dem Weg dorthin sahen wir am Boden dieses Gerippe. 😮 😮
Sollten wir dort wirklich hinaufgehen? Aber wir wagten es doch und haben es nicht bereut. 🙂
Man hat von dort oben einen herrlichen Rundblick. Und so genossen wir unseren ersten Sonnenuntergang in Namibia mit zwei Windhoek Tafel.
Wir waren die einzigen Gäste auf Eileen und wurden von Rita mit einem gigantischen Abendessen verwöhnt. Also sie die Schüsseln auftischte fragten wir, „Kommen noch andere Gäste“ „Nein, keiner mehr, alles für euch.“ Uff. Da mussten wir uns aber ran halten. Es gab Gemüsesuppe, Kudubraten mit Nudeln, Bohnen, Blumenkohl, Karotten- und rote Beetesalat und zur Nachspeise eine Zitronencreme. Und dazu natürlich ein Fläschchen Rotwein. Frederik und Rita erzählten uns noch einiges über Land und Leute und das Leben in Namibia. Um 21:15 Uhr gingen wir dann aufs Zimmer gönnten uns noch ein Gläschen Whisky und beobachteten den gigantischen Sternenhimmel.
Hallo Uli, ich quetsch mich dann auch mal (un)heimlich dazu (wenn ich noch darf) 😗 fängt ja schon prima an, da freu ich mich auf die kommenden Etappen 🤩
da wir ja schon im selben Flieger und Transferbus mit Euch gesessen haben, werden wir natürlich auch hier in den immer voller werdenden Reisebus mit einsteigen um Euere Reise zu verfolgen.
Sind am Dienstag wieder in good old Germany eingetroffen und hatten eine wurndervolle, erlebnisreiche Zeit mit vielen neuen Eindrücken. Mal schau´n ob wir die Zeit finden, unsere Erlebnisse ebenfalls in einem kurzen Reisebericht zusammen zu fassen.
Liebe Grüße aus dem Hessenland
Maibritt und Uwe
DER WEG IST DAS ZIEL
Uli.SThemenstarter719 Beiträge · seit 201130. Mai 2013 · #29
Hallo Claudia, Anne, Casimodo, Maibritt und Uwe,
schön, dass ihr auch mit dabei seid.
@Maibritt und Uwe: Willkommen im kalten Deutschland. Seid ihr denn nun auch bei den Epupa Fällen gewesen. Irgendwie müssen wir uns da verpasst haben.
Heute Nachmittag gehts weiter.
Grüße aus dem kalten Bayern. Noch ist der große Regen nicht da.
Uli
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Bedingt durch die große Trockenheit, sind wir deutlich schneller als geplant durch die Flußtäler des Hoanib und Hoarusib gekommen und haben so unsere zwei Reservetage im Kaokoveld nicht in Anspruch nehmen müssen. Deshalb kamen wir schon am Mittag des 12.5. (So.) in Epupa an und fuhren am nächsten Tag weiter in Richtung Kunene River Lodge. Kann es sein, dass ihr an diesem Montag auf dem Weg von Opuwo nach Epupa ward? Da kam uns nämlich ein weißer Jimny entgegen. Egal,- man war ja schließlich nicht das letzte mal in Namibia,- oder!? Da kann man das Treffen doch leicht nachholen 😉
Gruß Uwe
DER WEG IST DAS ZIEL
Uli.SThemenstarter719 Beiträge · seit 201130. Mai 2013 · #31
BonBie schrieb: Kann es sein, dass ihr an diesem Montag auf dem Weg von Opuwo nach Epupa ward? Da kam uns nämlich ein weißer Jimny entgegen.
Ja, das waren wir. 🙂 Wir haben auch schon vermutet, dass die beiden Fahrzeuge, die hintereinander fuhren und uns entgegenkamen ihr gewesen seid. Beim nächsten mal dann. 🙂
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Uli.SThemenstarter719 Beiträge · seit 201130. Mai 2013 · #32
So, jetzt gehts weiter.
Samstag, 4. Mai 2013
Nach einem ausgiebigen Frühstück (alles was das Herz begehrt und selbst gemachte Marmelade 😛 ) machten wir mit Herrn van Alphen einen 2 ½-stündige Farmrundfahrt. Tiere sahen wir leider nicht so viele, da es überall unheimlich trocken ist. Ein paar Springböcke, Kudus und Kronenducker. Die Landschaft war allerdings sehr, sehr schön. Wir fanden auch eine frische Leopardenspur, aber fanden ihn leider nicht. Auch die Farm musste schon viele Rinder verkaufen, weil sie kein Gras mehr zu fressen fanden. Das wird ein hartes Jahr für die Farmer, da die Regenzeit ist heuer in weiten Teilen so gut wie ausgefallen.
Bis zum Nachmittag lagen wir dann am Pool, und relaxten ein wenig, lasen und ich schrieb meinen Reisebericht. Nachmittag wurden wir wieder mit Kaffee und Keksen verwöhnt. Am Wasserloch gab es einige Erdmännchen Erdhörnchen und ein paar Warzenschweine.
Und einige Schildkröten liefen auch noch umher.
Um 15:30 Uhr machten wir uns wieder auf die Socken und machten eine kleine Rundwanderung. Zuerst kamen wir am „Friedhof der Tiere“ vorbei. Warum lagen da wohl so viele Knochen?
Später genossen wir auf einem Aussichtsplateau wieder den tollen Sonnenuntergang. Das Bierchen durfte natürlich nicht fehlen.
Zum Abendessen gab es diesesmal Braai: Lauchcremesuppe, Hähnchenschenkel, Kudusteak und Boreworst, dazu gemischten Salat mit Mais gefüllte Squash (Zucchini), Champignons und Kartoffeln. Zu, Nachtisch eine Pfefferminzecreme. Und alles wieder in reichlicher Menge. Bei interessanten Gesprächen verging der Abend sehr schnell.
Übernachtung: Gästefarm Eileen (680 N$ p.p HP) Gefahrene km: keine Fazit Gästefarm Eileen: Sehr nette Gästefarm und Gastgeber. Man erfährt viel über Land und Leute und das Leben in Namibia. Sehr leckeres Essen in ausreichender Menge. Man kann kleine Wanderungen unternehmen. Leider sahen wir nicht so viele Tiere, aber dafür tolle Landschaften. Gästefarm Eileen können wir auf jeden Fall empfehlen.
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Topobär5'479 Beiträge · seit 200930. Mai 2013 · #33
Auf den Fotos sind aber Erdhörnchen und keine Erdmännchen zu sehen. 😉
Uli.SThemenstarter719 Beiträge · seit 201131. Mai 2013 · #36
Sonntag, 5. Mai 2013
Nach wieder einem sehr leckeren Frühstück verabschiedeten wir uns von Rita und Frederik van Alphen bedankten uns für das hervorragende Essen und die Gastfreundschaft und fuhren Richtung Brandberg. Unterwegs sahen wir noch Oryx, Sprongböcke, Paviane und Warzenschweine. In Uis tanken wir nochmal und kamen dann gegen 13:30 Uhr an der White Lady Lodge an.
Hier noch einige Bilder von unterwegs:
An der Rezeption gab es dann erst mal eine Überraschung: Anstatt eines Zimmers bekamen wir ein Zelt. 😮 😐 Wie ein Zelt???? Wir hatten doch ein Zimmer gebucht. Aber auf dem Voucher stand leider eindeutig ein Zelt. Da ist wohl bei der Buchung was schief gelaufen. 😵 Naja, wir schauen uns es mal an. Vorher stärkten wir uns aber noch mit einem Toast und fuhren dann mal zu unserem Zelt. Es war ein Zelt mit zwei Betten drin und einer Toilette, Waschbecken und Dusche im Freien. Es war zumindest überdacht.
Martin fand das ganz toll und der nächste Nachbar war weit weg. Also willigte ich ein. Für eine Nacht wird’s schon gehen. 😗
Wir fuhren mit dem Auto wieder zurück weil wir uns noch an den Pool legen wollten. Aber irgendwie fanden wir den Weg nicht sofort und irrten mit unserem Jimny noch etwas im Sand umher. Und der Sand war so fein, dass er durch alle Ritzen ins Auto drang….. Puh, wir waren eingesandet. Gut, dass wir unser Gepäck schon im Zelt hatten. 😗 Also erst mal ab unter die Dusche und dann in den Pool. Leider hab es an dem schönen Pool keine Liegen 😈 , also legten wir uns halt ins Gras.
Hier noch einige Bilder von der Lodge und der Umgebung:
Anschließend holten wir uns noch 2 kühle Bierchen von der Bar und fuhren wieder zurück. Diesmal fanden wir den Weg schneller. In der Nähe der Campgrounds gib es einige erhöhte Felsen. Wir suchten uns einen schönen aus und genossen den Sonnenuntergang.
Bevor wir zum Essen gingen testete ich mal die Freiluftdusche. Es kam sogar warmes Wasser. Zum Essen gingen war dann zu Fuß, mit einer Taschenlampe bewaffnet. Zum Essen gab es eine Mini-Frühlingsrolle und dann ein Buffet mit Hähnchen, Wildfleisch, Reis, Kartoffeln und Brokkoli. Und zum Nachtisch Gefrorenes.
Die Angestellten gaben dann noch verschiedene musikalische Einlagen. Sehr lustig.
Im Dunkeln gingen wir dann zurück. Hoffentlich finden wir unser Zelt wieder. Ich habe ja so gar keinen Orientierungssinn in der Nacht. Aber es war dann doch gar nicht so schwer. Wir beobachteten noch den tollen Sternenhimmel, tranken ein Gläschen Whisky und fielen dann gegen 22:00 Uhr ins Bett.
Übernachtung: White Lady Lodge Gefahrene km: ~ 180 km
Fazit White Lady Lodge: Die Lodge ist sehr schön angelegt. Die Lage ist traumhaft. Leider fehlen am Pool die Liegen. Das Essen war ok aber nichts besonderes. Die Angestellten im Service waren z.T. etwas träge. Unser Zelt war für eine Nacht in Ordnung. Länger möchte ich dort aber nicht bleiben, weil es einfach zu eng ist und man immer als dem Zelt krabbeln muss, wenn man nachts auf die Toilette muss. Über die anderen Unterkünfte kann ich nichts sagen.
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Uli.SThemenstarter719 Beiträge · seit 201131. Mai 2013 · #37
Montag, 6. Mai 2013
Irgendwann in der Früh schreckte ich hoch, denn ich hörte Geräusche vor dem Zelt. 🤨 Und jemand lief mit einer Taschenlampe umher. 😮 Martin schlief tief und fest. Soll ich ihn aufwecken? Nein, lieber nicht. Dann hörte ich Geräusche neben dem Zelt; ein Tier ?, ein Mensch? Soll ich nachschauen gehen? Aber ich hatte zu viel Schiess, also blieb ich lieber liegen. 😣 Mal schauen was passiert…
Dann gab es weitere Geräusche hinter dem Zelt und dann roch es nach Rauch. Zündet jemand unser Zelt an?, ging mir so durch den Kopf.
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Uli.SThemenstarter719 Beiträge · seit 201102. Juni 2013 · #38
So jetzt gehts weiter. Hoffentlich klappt das mit den Bilder heute besser.
Wie findet ihr das eigentlich mit den Links auf der ersten Seite?
LG Uli
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Uli.SThemenstarter719 Beiträge · seit 201102. Juni 2013 · #39
Montag, 6. Mai 2013
Irgendwann in der Früh schreckte ich hoch, denn ich hörte Geräusche vor dem Zelt. 🤨 Und jemand lief mit einer Taschenlampe umher. 😮 Martin schlief tief und fest. Soll ich ihn aufwecken? Nein, lieber nicht. Dann hörte ich Geräusche neben dem Zelt; ein Tier ?, ein Mensch? Soll ich nachschauen gehen? Aber ich hatte zu viel Schiess, also blieb ich lieber liegen. 😣 Mal schauen was passiert…
Dann gab es weitere Geräusche hinter dem Zelt und dann roch es nach Rauch. Zündet jemand unser Zelt an?, ging mir so durch den Kopf. 🤩
Aber dann musste ich was es war. 😄 😄
Ein Angestellter heizte unseren Donkey an, damit wir in der Früh warmes Wasser hatten. Was für ein Service. 🙂 Uff, war ich erleichtert. Jetzt konnte ich mich auch wieder an ein Gespräch von 2 Damen mit einem Angestellten erinnern, die am Abend einen warmen Donkey bestellt hatten. Hatten wir nur Glück gehabt und er hat sich im Zelt geirrt und wir hatten jetzt warmes Wasser oder heizt er einfach jeden Donkey an.. Egal.
Als wir aufstanden probierten wir natürlich gleich die Dusche aus. Und das Wasser war super warm. Toll.
Nach dem Frühstück fuhren wir dann zur Vingerklip Lodge. Unterwegs hielten wir noch bei einer Herero-Frau und kauften eine Puppe. Für ein Bild verlangte sie gleich 10 N$. Die wissen auch wie man Geschäfte macht.
In Khorixas kauften wir noch ein wenig ein, tankten und holten noch etwas Geld. Da es mal wieder nur die Bank Windhoek gab, bekam nur Martin Geld und ich nicht. Aber wir kommen ja noch in Kanmanjab vorbei und da können wir ja auch noch Geld holen.
Um 12:30 Uhr kamen wir an der Vingerklip Lodge an und wurden gleich mit einem Cocktail begrüßt. Unser Gepäck wurde dann aufs Zimmer gebracht, da man nicht bis vor den Bungalow mit dem Auto fahren kann. Die Lodge ist schon angelegt, mit 2 Pools, einem Fitnessraum und einer Cocktailbar. Überall blühte es. Ganz oben auf dem Felsen befindet sich das Restaurant Eagles Nest und der einsame Bungalow Heavens Gate.
Der Pool:
Die Cocktailbar:
Der Fitnessraum:
Unser Bungalow:
Wir reservierten einen Tisch im Eagles Nest und machten auf der Terrasse unseres Bungalow erstmal eine kleine Brotzeit. Dann gingen wir eine Runde schwimmen und relaxten noch ein wenig und tranken einen super leckeren Espresso an der Bar. Wir fragten auch noch einem Gamedrive. Aber das Auto war in Reparatur. Morgen vielleicht.
Zum Sundownder gingen wir dann hoch zum Eagles Nest, welches über einige Stufen einer Stahlkonstruktion zu erreichen ist. Puh, da musst ich ganz schon schnaufen. 😗 😗 😗
Von oben hat man einen fantastischen Ausblick und in der Ferne sahen wir einige Giraffen umherziehen. Also Fernglas nicht vergessen.
Heavens Gate:
Das Restaurant Eagles Nest:
Wir gingen dann aber doch nochmal hinunter duschten noch, zogen uns was wärmeres an und gingen dann wieder hinauf. Ein bisschen Bewegung schadet ja auch nicht. Und beim zweiten mal waren die Stufen auch nicht mehr so schlimm.
Das Abendessen war als Buffet angerichtet. Es gab: Salat, Kudusteaks, gebackene Kartoffeln, gem. Gemüse und Polenta. Dazu natürlich ein Fläschchen Rotwein. Zum Nachtisch gabs dann noch Käse und Kuchen. Auf unserer Terrasse tranken wir noch unseren Whisky und gingen dann um 21:30 Uhr ins Bett. Leider konnte man die Betten nicht zusammenstellen.
Übernachtung: Vingerklip Loge (61.-€ p.P. HP, gebucht über TUI 3=2) Gefahrenen km: ~200 km
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Uli.SThemenstarter719 Beiträge · seit 201102. Juni 2013 · #40
Hallo liebe Fomis,
erst mal herzlichen Dank an alle "Danke-Butten-Drücker".
Ich hoffe euch gefällt mein Reisebericht.
Über den ein oder anderen Kommentar oder Kritik hätte ich mich allerdings schon gefreut. 🙁 Das motiviert dann doch zum Weiterschreiben und Einstellen des Berichtes. Und die Highlights kommen ja noch. 🙂 Wie z. B. der Himba-Besuch, die Epupa Falls mit dem Dschungelcamp und natürlich der Etosha-NP. Da ich nächste Woche arbeitstechnisch sehr eingespannt bin, muss der RB ein bisschen ruhen.
Schöne Woche.
LG Uli
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