German Tourists Attacked At Omaruru Rest Camp

35 Antworten · 17,0k Aufrufe · gestartet 27. Apr. 2013 von Oshivambo
Bilder klein
Antworten
2'060 Beiträge · seit 201327. Apr. 2013 · #2
Au weia, und die werben mit "peacefull and secure"!
Liebe Grüße von Gabriele ----------------------------------------------- Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)
2'048 Beiträge · seit 200728. Apr. 2013 · #3
Hallo,
Omaruru war für mich lange Zeit eine sehr beliebte Zwischenstation. Der Spar, Bank und auch Werkstatt oder Fixen von Reifen sind dort feste Adressen für mich auf hohem Niveau. Aber es ist in den letzten Jahren leider eine deutliche Verschlechterung der Lebenssituation beobachtbar. Da ich Farmer in der Umgebung kenne, bekomme ich dafür auch ganz unterschiedliche Begründungen. Abschreckendes Beispiel ist Kalkfeld, wo in den vielen Jahren, in denen ich dort hinkomme ein solcher Niedergang zu beobachten war. Jetzt gibt es dort ja nicht mal mehr eine Tankstelle. Es fehlen Möglichkeiten, legal Geld für das Überleben zu verdienen. Und Omaruru ist ein relativ teures Plätzchen in Namibia. Trotzdem wächst die Bevölkerung. Und Omaruru zieht mit der Holzverarbeitung viele Menschen aus dem Norden an. Zuwanderung in Elendssiedlungen findet nicht nur in Windhuk statt. Jetzt mit der Dürre brauchen auch die Farmen keine zusätzlichen Kräfte, wenn erst einmal das Vieh bis auf einen kleinen Zuchtstock verkauft ist.
Namibia hat ein schweres Jahr vor sich, besonders in den ländlichen Regionen, in denen es viel zu wenig geregnet hat.
Viele Grüße
jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
1'523 Beiträge · seit 201128. Apr. 2013 · #4
Guten Morgen Jaw,

....danke für diese nüchterne, klare Analyse............

BMW
2'721 Beiträge · seit 200628. Apr. 2013 · #5
Hallo jaw
Ebenfalls danke für Deine Analyse. Auch wir haben das so beobachten können. Wir haben grösste Hochachtung vor den Menschen die in dieser Gegend um ihr Üerleben kämpfen müssen. Aber es rechtfertigt m.M. nach trotzdem nicht so ein Vorgehen wie in dem Artikel beschrieben.
LG
Bazi
2'338 Beiträge · seit 200728. Apr. 2013 · #6
Hallo jaw

In deinem Beitrag begründest du die hohe Kriminalität mit der Armut und hohen Arbeitslosigkeit, bestimmt hat das eine mit dem anderen zu tun, keine Frage.

Dass es im Omaruru Restcamp (und nicht nur in diesem) nicht zum ersten Mal zu solch einem gravierenden Vorfall gekommen ist, weiss man. Man muss sich deshalb fragen, weshalb es möglich war, dass es wieder passieren konnte. So ein Loch unter dem Zaun ist ja nicht in fünf Minuten gebuddelt. Ein Nachtwächter hätte das bestimmt verhindern können.

Uns ist aufgefallen, dass es in Namibia trotz der immer wieder vorkommenden Überfälle kaum Wachpersonal auf Campingplätzen gibt. Weshalb lernt man nicht endlich aus diesen Vorfällen? In anderen Ländern (z.B. Tansania), wo die Campingplätze im Durchschnitt viel, viel weniger als in Namibia kosten, ist es ganz selbstverständlich, dass die Plätze bewacht werden, und zwar ausnahmslos überall. Das Einsetzen von Sicherheitspersonal schafft zudem bitter benötigte Arbeitsplätze.

Wir kommen auf unseren Reisen oft mit Overlandern (Afrikafahrern) in Kontakt. Es ist uns aufgefallen, dass die meisten, wenn sie mal beklaut wurden, in Namibia ihre Erfahrungen damit gemacht haben. 🙁

Viele Grüsse
Erika
Meine Reiseberichte: 1971: Mit dem VW-Bus von Kapstadt bis Mombasa http://www.namibia-forum.ch/forum/132-reiseziele-tipps/197270-unterwegs-in-den-1970er-jahren.html?start=120 2013: Durch den wilden Westen Tansanias (Am Anfang war die Hülle) http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/278559-am-anfang-war-die-huelle.htm 2013: Nordmosambik, mal schön - mal hässlich + ein Stück Südtansania http://www.namibia-forum.ch/forum/150-diverses/279223-reisebericht-nordmosambik-mal-schoen-mal-haesslich.html 2014: Auf bekannten und unbekannten Pfaden durch Tansania http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282862-auf-bekannten-unbekannten-pfaden-durch-tansania.html 2015: Eine Reise wird zum Alptraum/Kenia http://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/285693-eine-reise-wird-zum-alptraum.html
Themenstarter1'159 Beiträge · seit 200728. Apr. 2013 · #7
Erika schrieb:Dass es im Omaruru Restcamp (und nicht nur in diesem) nicht zum ersten Mal zu solch einem gravierenden Vorfall gekommen ist, weiss man. Man muss sich deshalb fragen, weshalb es möglich war, dass es wieder passieren konnte. So ein Loch unter dem Zaun ist ja nicht in fünf Minuten gebuddelt. Ein Nachtwächter hätte das bestimmt verhindern können.

Uns ist aufgefallen, dass es in Namibia trotz der immer wieder vorkommenden Überfälle kaum Wachpersonal auf Campingplätzen gibt. Weshalb lernt man nicht endlich aus diesen Vorfällen? In anderen Ländern (z.B. Tansania), wo die Campingplätze im Durchschnitt viel, viel weniger als in Namibia kosten, ist es ganz selbstverständlich, dass die Plätze bewacht werden, und zwar ausnahmslos überall. Das Einsetzen von Sicherheitspersonal schafft zudem bitter benötigte Arbeitsplätze.
Hallo Erika,

selbst wenn es Wachpersonal gibt, was meinst du, was die nachts bei einem Mindestlohn von N$ 5,00 pro Stunde machen? Zumal sie oft einen Tagesjob haben, Doppelschichten machen (müssen) u.s.w.

Getreu nach dem Motto: "you get what you pay for" ist es völlig klar, dass man sich bei diesen Arbeitsbedingungen einen solchen "Wachmann" auch sparen kann, denn "wach" ist er nicht!

Und bereit mehr zu zahlen sind die wenigsten!
Siehe:
http://www.az.com.na/lokales/private-sicherheit-wird-teurer.156889.php


Sonnige Grüsse!
Oshivambo Enda nawa Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)
zuletzt bearbeitet 28. Apr. 2013
2'338 Beiträge · seit 200728. Apr. 2013 · #8
Hallo zusammen

Oshivambo schrieb:
selbst wenn es Wachpersonal gibt, was meinst du, was die nachts bei einem Mindestlohn von N$ 5,00 pro Stunde machen? Zumal sie oft einen Tagesjob haben, Doppelschichten machen (müssen) u.s.w.

Getreu nach dem Motto: "you get what you pay for" ist es völlig klar, dass man sich bei diesen Arbeitsbedingungen einen solchen "Wachmann" auch sparen kann, denn "wach" ist er nicht!
Klar ist ein Stundenlohn von N$ 5.-- nicht viel, aber immer noch mehr, als in den meisten anderen afrikanischen Ländern. Ich zum Beispiel bekomme fürs Schlafen überhaupt nichts. 😊

DSCN4058.JPG

Schlafendes Wachpersonal 🤩


Ich hätte da noch eine letzte Frage:
Ab welchem Stundenlohn würden sie deiner Meinung nach nicht mehr schlafen?

Grüessli aus der trüben Schweiz
Erika
Meine Reiseberichte: 1971: Mit dem VW-Bus von Kapstadt bis Mombasa http://www.namibia-forum.ch/forum/132-reiseziele-tipps/197270-unterwegs-in-den-1970er-jahren.html?start=120 2013: Durch den wilden Westen Tansanias (Am Anfang war die Hülle) http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/278559-am-anfang-war-die-huelle.htm 2013: Nordmosambik, mal schön - mal hässlich + ein Stück Südtansania http://www.namibia-forum.ch/forum/150-diverses/279223-reisebericht-nordmosambik-mal-schoen-mal-haesslich.html 2014: Auf bekannten und unbekannten Pfaden durch Tansania http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282862-auf-bekannten-unbekannten-pfaden-durch-tansania.html 2015: Eine Reise wird zum Alptraum/Kenia http://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/285693-eine-reise-wird-zum-alptraum.html
Themenstarter1'159 Beiträge · seit 200729. Apr. 2013 · #9
Erika schrieb:
Ich hätte da noch eine letzte Frage:
Ab welchem Stundenlohn würden sie deiner Meinung nach nicht mehr schlafen?
Hallo Erika,

ich denke, das ist nicht so einfach zu beantworten. Die Themen Arbeit, Motivation, Entlohnung und Zuverlässigkeit sind so vielfältig wie Afrika selbst. Eine Diskussion hierüber würde den Rahmen gewiss sprengen. Insofern kann ich dir keine fixe Summe nennen da es m.E. nicht alleine vom Geld anhängt... 😗

Sonnige Grüsse!
Oshivambo Enda nawa Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)
8 Beiträge · seit 200906. Mai 2013 · #10
Nicht überall muss deutlich “sichtbares” Wachpersonal auf den Farmen und/oder Campingplätzen sein. Farmen die keine Durchfahrtstrassen haben und obendrein weit ab von Dörfern liegen sind keine Zielobjekte für Kriminelle. Zu Fuss lohnt sich das in den Erongobergen ohne Fluchtmüglichkeiten wie zB Durchfahrtstrassen nicht. Unser Campmanager wohnt nahe der Zufahrtstrasse und meldet sofort sobald in der Nacht ein fremdes Auto unterwegs sein sollte. Man muss nicht überall auf den ländlichen Gegenden um Omaruru Angst haben. Bei uns auf dem Campingplatz kann man ohne Angst campen. Seid dem ersten Tag im Jahre 2000 ist nicht mal ein Stuhl oder sonstwas bei uns geklaut worden. Wir campen selbst jedes 2te Wochenende am Campingplatz und lassen alles so frei draussen stehen, da wir wissen das (ausser Tiere) nichts unterwegs ist. Bis auf eine Ginsterkatze die sich mal was zu futtern vom Tisch geholt hat ist noch nie was passiert. So gibt es auch noch sehr viele andere Plätze um Omaruru und anderswo in Namibia die nicht bewacht werden müssen. Wenn man aber in oder nahe Dörfer oder in Städte übernachtet, sollte man mit erhöhter Kriminalität rechnen und das bestimmt nicht nur in Omaruru oder in Namibia.

Das wir in diesem Jahr schwer zu kämpfen haben ist richtig. Viel schlimmer noch ist das die Kudu’s, Oryx, Zebras und viele andere Tiere jetzt schon nichts mehr zu futtern haben. Wir können die Tiere leider auch nicht füttern. Wer soll das denn finanzieren? Falsch ist aber das wir unsere Arbeiter einfach im Stich lassen da wir nun kein Vieh mehr haben (Den Eindruck hab ich aus Jaw’s Beitrag bekommen – vielleicht hab ich das auch falsch verstanden). Wenn jetzt noch die Touristen nicht mehr nach Namibia kommen sollten, ja dann gehen wir mit unseren Arbeitern zu grunde. Unsere Arbeiter müssen auch ihre Familien in den kommunalen Gebieten ernähren da sie in diesem Jahr auch alle ihre Ernte für das komplette Jahr verloren haben.

Das hat aber nichts damit zu tun das Kriminelle ihre Unwesen treiben. Oder leiden die Kriminellen in zB Europa auch am Hungerstuch? Nee! ja und so ist es hier auch!

Herzliche Grüße
Conny
3'175 Beiträge · seit 200606. Mai 2013 · #11
denke mal dass weniger die Kriminalitaet die Touristen abhaelt , eher mehr die vollkommen ueberzogenen Preise (No Value for Money) Ausnahmen gibts natuerlich!
Gruss Joerg Es gibt NIX, das es nedd gibt
zuletzt bearbeitet 06. Mai 2013
8 Beiträge · seit 200907. Mai 2013 · #12
Was sind denn völlig überzogene Preise beim camping? Man hört immer nur "alles zu teuer", aber dann werden auch die teuersten Plätze am meisten angefahren.

Also, wenn ein günstiger Preis wichtiger ist als die Sicherheit, dann verstehe ich die Touristen nicht mehr! 🤩
1'155 Beiträge · seit 200607. Mai 2013 · #13
Peppy schrieb:

Man hört immer nur "alles zu teuer", aber dann werden auch die teuersten Plätze am meisten angefahren.

:
… das ist der Lonley Planet Effekt. Wenn die schreiben in Bombay gibt es das Beste Thali bei „Dada Abaar“ an der Chowpatti-Beach, dann rennen alle Traveller dorthin. Dada Abaar ist geschäftstüchtig uns erhöht selbstverständlich die Preise ständig. Nur sind alle Inder geschäftstüchtig und ihr Strassenstand heisst dann irgendwann auch „ 100% Dada Abaar“.. „Real Dada Abar“.. usw

Der gleiche „Lonley Planet“ Effekt kann auch mit einem Forum erzielt werden. Immer werden die gleichen Unterkünfte und Camps genannt.

Wenn alle dorthin rennen muss es ja gut sein, und planbar ist es somit auch und dass scheint für viele das Wichtigste auf Ihrer Reise. Was links und rechts liegt und somit nicht planbar –weil unbekannt ist- geht im Mainstream unter. Die meisten Touris sind leider ( …oder zum Glück…) auf einer Autobahn mit ganz wenigen Ausfahrten unterwegs.

Namibia hat ein zu hohes Preisniveau. Vernünftige Preise gibt es aber immer noch, zum Beispiel im Caprivi wo der Massentourismus noch nicht angekommen ist…

Gruss, Tom
3'175 Beiträge · seit 200607. Mai 2013 · #14
Peppy schrieb:Was sind denn völlig überzogene Preise beim camping?Wenn man fuer einen Campingplatz soviel bezahlen soll wie fuer eine feste Unterkunft angebracht waere dann halte ich das fuer ueberzogen. Du nicht? Man hört immer nur "alles zu teuer", aber dann werden auch die teuersten Plätze am meisten angefahren.

Also, wenn ein günstiger Preis wichtiger ist als die Sicherheit, dann verstehe ich die Touristen nicht mehr!
Wer sagt denn das, bittde? ich nicht! 🤩
Gruss Joerg Es gibt NIX, das es nedd gibt
322 Beiträge · seit 200607. Mai 2013 · #15
nur zur Info

war das nicht zu leichtsinnig :

http://www.az.com.na/polizei-gericht/touristen-berfallen.409358
seit 1959 u.a. : 4xMarocco, 2xTunesien, 2xAlgerien-Mali, Ägypten-Sudan, 4xNamibia-Botswana-Simbabwe, Israel, 2xKanada, 3xUSA, 4xAustralien, 2xNeuseeland, Mexico, Europa total ,Türkei ,Zypern,
3'175 Beiträge · seit 200607. Mai 2013 · #16
das war leichtsinnig. Hoffe die Beiden werden wieder gesund !!
Gruss Joerg Es gibt NIX, das es nedd gibt
2'338 Beiträge · seit 200707. Mai 2013 · #17
Hallo zusammen

In diesem speziellen Fall hält sich mein Mitgefühl ziemlich in Grenzen.
Wie blöd ist denn das, der eine pennt im Dachzelt und der andere guckt in die Sterne und das alles nachts, direkt am Strassenrand. 😵

Grüessli
Erika
Meine Reiseberichte: 1971: Mit dem VW-Bus von Kapstadt bis Mombasa http://www.namibia-forum.ch/forum/132-reiseziele-tipps/197270-unterwegs-in-den-1970er-jahren.html?start=120 2013: Durch den wilden Westen Tansanias (Am Anfang war die Hülle) http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/278559-am-anfang-war-die-huelle.htm 2013: Nordmosambik, mal schön - mal hässlich + ein Stück Südtansania http://www.namibia-forum.ch/forum/150-diverses/279223-reisebericht-nordmosambik-mal-schoen-mal-haesslich.html 2014: Auf bekannten und unbekannten Pfaden durch Tansania http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282862-auf-bekannten-unbekannten-pfaden-durch-tansania.html 2015: Eine Reise wird zum Alptraum/Kenia http://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/285693-eine-reise-wird-zum-alptraum.html
8 Beiträge · seit 200907. Mai 2013 · #18
Hi Joerg, wo zahlt man denn hier in Namibia mehr für einen Campingplatz als für eine feste Unterkunft? Die meisten Preise sind alle so zwischen N$80-N$120 pP. Wenn es dann einen Platz gibt der extrem aus der Reihe tanzt dann muss man das ja nicht auf ganz Namibia beziehen.

Hi Erika, ja das war sehr dumm. Ist echt schade das manche Touristen ihren gesunden Menschenverstand in der Heimat lassen wenn sie in den Urlaub fahren und sich nicht genauso wie zuhause verhalten. Oder kann man neben der Autobahn in Europa einfach so gefahrlos schlafen? Ich glaub kaum. Es gibt genug Campingplätze ausserhalb der Städte wo es keinen Strom gibt und man in Ruhe und ohne Gefahr die ganze Nacht Sterne gucken kann. Man sollte sich halt nur vorher informieren.

Trotzdem, mal wieder eine schlechte Schlagzeile!
3'175 Beiträge · seit 200607. Mai 2013 · #19
Hallo Peppy!

Guck mal bitte genau was ich geschrieben habe:

Wenn man fuer einen Campingplatz soviel bezahlen soll wie fuer eine feste Unterkunft angebracht waere dann halte ich das fuer ueberzogen. Du nicht?

Aber keine Angst es geibt genuegend Campingplaetze wo man 150-500N$ proPerson pro Nacht zahlen darf.

desweiteren kommt dazu, dass ich Plaetze kenne, da sind die verlangten 80N$ noch viel zuviel(kaputte Plattformen, kein Holz kein heisses Wasser, usw)

auch eine Campsite die ueber 150N$ koennte es theoretisch wert sein (besondere Einrichtungen), aber da kommt fuer mich dann die Frage auf : Warum soll ich das bezahlen, wo ichs doch gar nicht brauche?

DIe Unterkunftspreise sind in Namibia eh jenseits von Gut und Boese. Das zeigt auch die gaehnende Leere so vieler Unterkuenfte.

Vielleicht lernen manche ja endlich mal etwas bevor eszu spaet ist... 🙁
Gruss Joerg Es gibt NIX, das es nedd gibt
zuletzt bearbeitet 07. Mai 2013
2'060 Beiträge · seit 201307. Mai 2013 · #20
Peppy schrieb: Oder kann man neben der Autobahn in Europa einfach so gefahrlos schlafen?
Auf keinen Fall! Freunde von uns wurden auf einem Autobahnrastplatz, wo sie im Wohnmobil zwischen LKWs standen, im Schlaf ausgeraubt. Auch das würde ich nicht machen - wozu gibt es Campingplätze?
Liebe Grüße von Gabriele ----------------------------------------------- Jeder Augenblick ist von unendlichem Wert. (Seneca)