Von: noreply@info.auswaertiges-amt.de
Gesendet: Freitag, 26. April 2013 12:57
Betreff: Sicherheitsinformation
Liebe Landsleute,
die Botschaft hat Informationen über mehrere Car-Jacking-Fälle auf der Strecke zwischen den Grenzübergängen Namaacha bzw. Goba und der Stadt Boane erhalten. Die Täter, die militärähnliche Uniformen tragen, geben vor, Verkehrskontrollen durchzuführen und halten Pkws an einsamen Streckenabschnitten an, bedrohen den Fahrer mit einem Messer und entführen dann das Fahrzeug. Die Täter schrecken nicht davor zurück, das Messer auch einzusetzen.
Die mosambikanische Polizei weist darauf hin, dass es auf den Strecken von den beiden Grenzübergängen nach Boane zwei permanente Kontrollposten gebe, die von verschiedenen Einsatzkräften (Grenzschutz: grüne Uniformen, dunkelgrüne Mütze; Zoll: hellblaue Hemden, dunkle Hosen und Mützen; Verkehrspolizei: weiße Hemden, dunkle Hosen und Mützen; Schutzpolizei: graue Uniformen) besetzt sind. Zudem können kurzfristig zusätzliche Kontrollpunkte eingerichtet werden, die aber immer aus 4 Polizisten und einem sichtbar am Straßenrand geparkten Polizeifahrzeug bestehen. Die Polizei bittet, nur an diesen offiziellen Kontrollen anzuhalten. Falls ein Kontrollpunkt mit weniger als 4 uniformierten Polizisten besetzt ist und kein Fahrzeug sichtbar ist, sollte sofort die nächste Polizeistation informiert werden.
Die Botschaft empfiehlt daher, auf diesem Streckenabschnitt besondere Vorsicht walten zu lassen und Kontrollpunkte auf die o.g.Kriterien zu überprüfen. An regulären Polizeikontrollen sind Sie selbstverständlich verpflichet anzuhalten. Falls es sich jedoch erkennbar um eine irreguläre Kontrolle handelt, wird empfohlen, möglichst nicht anzuhalten und die nächste Polizeistation zu informieren.
Gesendet: Freitag, 26. April 2013 12:57
Betreff: Sicherheitsinformation
Liebe Landsleute,
die Botschaft hat Informationen über mehrere Car-Jacking-Fälle auf der Strecke zwischen den Grenzübergängen Namaacha bzw. Goba und der Stadt Boane erhalten. Die Täter, die militärähnliche Uniformen tragen, geben vor, Verkehrskontrollen durchzuführen und halten Pkws an einsamen Streckenabschnitten an, bedrohen den Fahrer mit einem Messer und entführen dann das Fahrzeug. Die Täter schrecken nicht davor zurück, das Messer auch einzusetzen.
Die mosambikanische Polizei weist darauf hin, dass es auf den Strecken von den beiden Grenzübergängen nach Boane zwei permanente Kontrollposten gebe, die von verschiedenen Einsatzkräften (Grenzschutz: grüne Uniformen, dunkelgrüne Mütze; Zoll: hellblaue Hemden, dunkle Hosen und Mützen; Verkehrspolizei: weiße Hemden, dunkle Hosen und Mützen; Schutzpolizei: graue Uniformen) besetzt sind. Zudem können kurzfristig zusätzliche Kontrollpunkte eingerichtet werden, die aber immer aus 4 Polizisten und einem sichtbar am Straßenrand geparkten Polizeifahrzeug bestehen. Die Polizei bittet, nur an diesen offiziellen Kontrollen anzuhalten. Falls ein Kontrollpunkt mit weniger als 4 uniformierten Polizisten besetzt ist und kein Fahrzeug sichtbar ist, sollte sofort die nächste Polizeistation informiert werden.
Die Botschaft empfiehlt daher, auf diesem Streckenabschnitt besondere Vorsicht walten zu lassen und Kontrollpunkte auf die o.g.Kriterien zu überprüfen. An regulären Polizeikontrollen sind Sie selbstverständlich verpflichet anzuhalten. Falls es sich jedoch erkennbar um eine irreguläre Kontrolle handelt, wird empfohlen, möglichst nicht anzuhalten und die nächste Polizeistation zu informieren.