Wild Camping in Zimbabwe?

101 Antworten · 11,7k Aufrufe · gestartet 02. Apr. 2013 von fittken
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Themenstarter277 Beiträge · seit 201302. Apr. 2013 · #1
Hallo,

wie ihr vielleicht in einem anderen Thread gelesen habt, spiele ich mit dem Gedanken mit dem 4x4 durch Zimbabwe
zu reisen.

Wie schätzt ihr die Möglichkeiten zum Wild Campen dort ein?

Über Erfahrungsberichte und Ratschläge wäre ich dankbar.
2'664 Beiträge · seit 201202. Apr. 2013 · #2
Was erwartest Du denn für eine Antwort?
Ausprobieren, was die Leute sagen, wenn Du Dich auf fremden Grund und Boden einfach nieder läßt, sei es privater oder kommunaler Grund.

Dann würde man die Frage stellen, ob Du wirklich so naiv oder heldenmutig bist, es zu riskieren, in gewissen Gegenden überfallen zu werden?

Immerhin kann man als Gast in einem fremden Land nicht einfach wild campen gehen, wenn es Einrichtungen dafür in der Nähe gibt. Wenn es keine gibt, dann gehört es sich, zu fragen. Ist niemand anzutreffen, ist es eine andere Sache. Dann beschwert sich auch niemand. Es gibt immer mal Orte wo es geht.

Mehr Rat kann man Dir m.E. nicht geben.
962 Beiträge · seit 200702. Apr. 2013 · #3
Hallo, fittken,
ich würde sagen es kommt ganz darauf an, in welcher Gegend du das beabsichtigst.
Andererseits ist es wegen der erhöhten Kriminalität infolge der erbärmlichen Armutsverhältnisse, die der Regierung geschuldet sind, überaus gewagt und gefährlich, da bei Überfällen(Vicfalls)schon Touris mit schwersten Verletzungen nochmal davongekommen sind.
Die Campsites sind doch bezahlbar, deshalb würde ich schon auch zur Unterstützung der Arbeitsplätze auf diese Übernachtungsmöglichkeiten zurückgreifen.
Zur Vorsicht 🤩 mahnt deshalb myrio
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/193547-afrika-2011-so-qbeautiful-greenq-1teil.html http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/193761-afrika-2011-so-beautiful-green-teil-2.html http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/195398-a-f-r-i-k-a-2011-so-beautiful-green-teil-3.html
1'737 Beiträge · seit 201002. Apr. 2013 · #4
Hallo Fittken,

Mein Rat, spare noch ein weiteres Jahr, dann wird es vielleicht auch was mit Afrika. Zum Glück kann nicht jeder dahin wie ans Mittelmeer. Was würdest Du sagen, wenn ein Chinese vor Deiner Tür steht und sein Zelt in Deinem Vorgarten aufbaut oder die Isomatte auf Deinem Balkon ausrollen möchte.

Mit Respekt vor der Bevölkerung des ausgewählten Reiselandes fängt jede gute Tour an.

Nachdenkliche Grüsse
Botswanadreams
www.botswanadreams.de "Alles, was ich jetzt wollte, war nach Afrika zurückzukommen. Ich hatte es noch nicht einmal verlassen, aber wenn ich nachts aufwachte, lag ich lauschend da, bereits voller Heimweh danach." Ernest Hemingway
7'296 Beiträge · seit 200602. Apr. 2013 · #5
... ich hatte einige Male kostenlos gezeltet, aber jedes Mal vorher gefragt. Das war meist ok, aber den Leuten war auch klar, dass ich als Radfahrer keine offizielle Unterkunft mehr erreichen konnte. Zweimal gabs dann aber trotzdem am nächsten Morgen Diskussionen. Einmal wollte man dann "ein bisschen Geld", was ich auch bezahlen wollte. Dann wars dem Typ aber zu wenig und er wollte 20 US$ nur dafür, dass ich mein Zelt aufgestellt hatte (es gab nicht mal 'nen Eimer Wasser oder so zum Waschen). Ich habe dann mein Geld wieder eingesteckt und bin so gefahren.
Das zweite Mal schickte man mich zur "Polizei". Das war vermutlich eher ein Lager der Zanu-PF (hatten auch alle unterschiedliche Militärklamotten an) und am nächsten Morgen gabs erst einmal ein Verhör (woher, wohin, warum mit Fahrrad, warum hier übernachtet usw. und immer wieder die gleichen Fragen, Pass abgeschrieben und so Zeug). Natürlich hatte ich auch dort vorher nach Erlaubnis gefragt, aber am nächsten Morgen waren ein paar Wichtigtuer am Start. Ich glaube auch nicht, dass die schon alle volljährig waren.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
zuletzt bearbeitet 02. Apr. 2013
Themenstarter277 Beiträge · seit 201302. Apr. 2013 · #6
Danke für eure Antworten und die Hinweise mit der Kriminalität.

Auch dir Wolfgang, vielen Dank!
Botswanadreams schrieb:

Mit Respekt vor der Bevölkerung des ausgewählten Reiselandes fängt jede gute Tour an.

Nachdenkliche Grüsse
Botswanadreams
Das ist ziemlich weit hergeholt. Wieso sollte ich der Bevölkerung keinen Respekt entgegenbringen, nur weil ich nicht auf Campingplätzen übernachten möchte? Zumindest nicht immer...
zuletzt bearbeitet 02. Apr. 2013
7'296 Beiträge · seit 200603. Apr. 2013 · #7
Botswanadreams schrieb:Was würdest Du sagen, wenn ein Chinese vor Deiner Tür steht und sein Zelt in Deinem Vorgarten aufbaut oder die Isomatte auf Deinem Balkon ausrollen möchte.
... man geht ja auch nicht auf jemanden zu und fragt, ob man auf seinem Grundstück übernachten kann, sondern ob er weiß, wo es in der Nähe eine sichere und preiswerte Übernachtungsmöglichkeit gibt. Dann haben einige 'ne gute Idee, andere nicht und manche sagen, man solle doch einfach dortbleiben. Mit 'nem blankgeputzten 4x4 ist das Ergebnis natürlich anders als mit dem Rad.

Ich habe auch öfter -in der Regel mit Fahrrad, aber auch mit dem Auto- bei Polizeistationen übernachten dürfen. Da muss man allerdings auch mal einkalkulieren, dass Polizisten, zumal wenn die Bezahlung über Wochen und Monate hinterherhinkt, phantasievoll beim Erfinden von Gebühren sind. Da wird auch schon mal über Nacht aus Sicherheitsgründen der Reisepass eingefordert (habe ich nie rausgerückt). Dafür darf man dann am nächsten Morgen ganz bestimmt auch mal eine "Aufbewahrungsgebühr mit Sinnlos-Zuschlag" zahlen. Kann also sein, dass man das, was man an Geld spart, an Zeit und Nerven wieder aufwendet.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
146 Beiträge · seit 200903. Apr. 2013 · #8
Interessante Diskussion.

Wer abgelegen in Afrika fährt kommt um "wildes camping" oder Übernachtung nicht herum. Ich handhabe das immer so, dass ich vermeide wirklich "wild" zu campen sondern frage im nächsten Dorf den "Chef" ob ich hier mein Zelt aufschlagen kann. Dann ist man sozusagen Gast des Dorfes (etwas übertrieben) und das hat nichts mit "wild" campen zu tun und. Jeder ist frei das abzulehnen. Leider gehört halt Afrika nicht gerade zu den gastfreundlichen Gegenden auf der Erde. Diese Art zu übernachten hat natürlich keinen wirklichen Entspannungswert sondern ist halt eine "Notlösung". Privatsphäre natürlich null und je nach Gebiet ist man halt auch ein "Schauobjekt" (aber nicht in Zimbabwe, dafür gibts dort zu viele Weiße). Siehe Fotos von einem abgelegenen Ort in Sambia.

Wirklich wild zu campen würde ich in Zeiten wie diesen in der Nähe von bewohnten Gebieten versuchen zu vermeiden.

Ciao

Alfred
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www.globenomaden.at
7'296 Beiträge · seit 200603. Apr. 2013 · #9
tiffernine schrieb:Leider gehört halt Afrika nicht gerade zu den gastfreundlichen Gegenden auf der Erde.
... da sagt mir meine Erfahrung wiederum das genaue Gegenteil.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
1'723 Beiträge · seit 200903. Apr. 2013 · #10
Ich denke man kann und sollte vielleicht klar unterscheiden ob jemand spontan in not ist und keine camping gelegenheit da ist oder ob jemand, aus bisher nicht angegebenen gruenden grundsaetzluch das Wilde campen plant. Ich denke das ist ein gewaltiger unterschied. Bisher wurde auf die frage warum wild ja
Grosszuegig nicht geantwortet.
Fuer mich macht es sehr wohl einen unterschied wenn jemand
Einfach kein geld as usgeben will.
Wenn du mit dem rad faehrst hast du principiell nicht die gleichen bedingungen wie mit dem auto da kann man das nachvollziehen.
[b]"eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort Tierschutz ueberhaupt geschaffen werden musste" theodor heuss
6'369 Beiträge · seit 201103. Apr. 2013 · #11
Hoi zämä
Miss Ellie schrieb:Bisher wurde auf die frage warum wild ja
Grosszuegig nicht geantwortet.
Fuer mich macht es sehr wohl einen unterschied wenn jemand
Einfach kein geld as usgeben will.
Er hat das schon geschrieben, halt in seinem Vorstellungstread und nicht in diesem, aber es geht darum dass er als Student gerne für etwa 6 Wochen nach Afrika inkl. Tiere und Schnorcheln will und dafür excl. Flug etwa 2000€ zur Verfügung hat...da muss man sparen und deshalb denkt er über's wild campen nach.
Trotzdem finde ich wild campen in Afrika auch nicht so toll, vor allem nicht wenn man vorher noch nie in Afrika war...die Campingplätze (wo's denn welche hat) kosten nicht viel wenn sie nicht im Nationalpark sind, da würd ich eher eine Woche weniger lang reisen wollen, unabhängig vom Land.
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
zuletzt bearbeitet 03. Apr. 2013
Gast03. Apr. 2013 · #12
Hallo,
picco schrieb:Er hat das schon geschrieben, halt in seinem Vorstellungstread und nicht in diesem, aber es geht darum dass er als Student gerne für etwa 6 Wochen nach Afrika inkl. Tiere und Schnorcheln will und dafür excl. Flug etwa 2000€ zur Verfügung hat...da muss man sparen und deshalb denkt er über's wild campen nach.
Dann muss er einsehen, dass das unrealistisch ist. Selbst wenn er einen alten 4x4 mietet, kostet dieser bei 6 Wochen schon ca. 2000 EUR. Er hat in 6 Wochen ca. 600-1.400 EUR an Spritkosten, dazu Kosten für Grenzübertritte, Nationalparkeintritte usw. Selbst mit wild campen ist ein Budget von 2.000 EUR illusorisch. Da kommen mindestens 4.000 EUR zusammen.

Da bleibt nur entweder mehr Geld auftreiben, Mitfahrer zur Kostenteilung finden oder deutliche Abstriche bei der bisherigen Planung machen: z.B. Reisedauer verkürzen. Oder Kleinwagen mieten (ca. 900 EUR für 6 Wochen) und Minimalcamping mit mitgebrachtem Zelt. Damit sind dann natürlich einige Strecken/Parks nicht befahrbar.

Beste Grüße

Guido
zuletzt bearbeitet 03. Apr. 2013
84 Beiträge · seit 201303. Apr. 2013 · #13
Guido. schrieb:Hallo,
Da bleibt nur entweder mehr Geld auftreiben, Mitfahrer zur Kostenteilung finden oder deutliche Abstriche bei der bisherigen Planung machen: z.B. Reisedauer verkürzen. Oder Kleinwagen mieten (ca. 900 EUR für 6 Wochen) und Minimalcamping mit mitgebrachtem Zelt. Damit sind dann natürlich einige Strecken/Parks nicht befahrbar....
Guido
Alternative wäre auch nur 4 Wochen gehen und die 2 gewonnen Wochen für Arbeiten einsetzen und dann mit dem Geld das Thema machen...
1'723 Beiträge · seit 200903. Apr. 2013 · #14
hallo

tschuldigung, den vorstellungs fred hatte ich niht gelesen.. und klar, dann unterschreibe ich es noch fetter, wild campen find ich scheisse.. also entweder haste die kohle oder du hast sie nicht .. abgesehen davon reicht dein budget von hinten bis vorne nicht, das ist unrealistisch bis gefaehrlich, weil wenn wirklich mal was ist steckste in der klemme..
ich finde es inakzeptable in ein land zu fahren bzw mehrere bei denen tourismus eine wichtige einkommensquelle ist, und von vorne herein das bezahlen abzulehnen.. wie gesagt, man kann mal in not kommen, da gibts dann immer ne loesung aber prinzipiell davon auszugehen moeglichst nix zu bezahlen geht nicht.. ist irgentwie doch auch unfair denjenigen gegenueber die die sachen in regel und form machen, oder .. ? und dann wollt ihr euch wundern, dass self-driver immer schlechter gesehen werden... ich schuettel da nur mit dem kopf .. !
[b]"eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort Tierschutz ueberhaupt geschaffen werden musste" theodor heuss
6'369 Beiträge · seit 201103. Apr. 2013 · #15
Hoi zämä
Guido. schrieb:Selbst mit wild campen ist ein Budget von 2.000 EUR illusorisch. Da kommen mindestens 4.000 EUR zusammen.
Die 2000€ sind natürlich pro Person (2 Personen) und ohne Flug...kann man im erwähnten Vorstellungstread nachlesen.
Aber auch ich bin der Meinung lieber kürzer und ohne wild campen, dafür mehr Tiersichtungen usw.
Gruss, Picco B) Meine Reiseberichte: Nord- und Süd-Tansania, Kenya, Ruanda, Uganda, Botsuana/Sambia, DR Congo, und als ausserafrikanische Gebiete: Costa Rica und Mt. Everest BC (klick hier)
1'667 Beiträge · seit 201103. Apr. 2013 · #16
In Zimbabwe gibt es fast überall offizielle und meist sehr schöne Campinggelegenheiten. Da ist man häufig alleine und es kostet auch nicht die Welt.

Wild campen macht für mich nur dann Sinn, wenn es keine andere Möglichkeit gibt (z.B. wenn man an der Strecke Binga -Karoi nicht mehr reichtzeitig ein Camp erreicht) Dann sollte man aber fragen und einen kleinen Betrag hinterlassen. In den Parks ist es sowieso nicht gestattet.
Wer einfach nur sparen will, ist in Zimbabwe verkehrt. Die Menschen sind auf Einnahmequellen aus dem Tourismus angewiesen. Warum wohl freuen sich die Leute so, wenn Touristen vorbei fahren und alles vollstauben mit ihren Allradautos ? Weil es für sie Aufschwung und den Weg in eine bessere Zukunft bedeutet. Aus dem selben Grund sollte man auch auf den lokalen Märkten und an Straßenständen etwas kaufen.
Wir waren letztes Jahr auf der alten Sanyati Campsite und haben dort 5 $ / P bezahlt , obwohl der Platz nicht mehr als wildcampen hergibt.
Dafür hat sich der Campwart sehr gefreut und sogar noch Holz gebracht. Wir waren die ersten Gäste seit einem Monat.
Wer nicht bereit ist, pro Nacht 10 bis 20 $ auszugeben oder dies nicht kann, sollte sich als Reiseziel nicht das östliche oder südliche Afrika aussuchen.

LG

Montango

Die Menschen habe ich im Übrigen als ausgesprochen gastfreundlich empfunden.
Botswana 2016 Sambia 2016 Zimbabwe 2016 KwazuluNatal 2015 KTP-Namibia-Kapstadt 2013 Zimbabwe 2012 Noch keiner hat am Ende gesagt "Ich hätte mehr Zeit im Büro verbringen sollen"
Gast03. Apr. 2013 · #17
Hallo,
picco schrieb:Die 2000€ sind natürlich pro Person (2 Personen) und ohne Flug...kann man im erwähnten Vorstellungstread nachlesen.
Ah Ok. Ich lese hier nicht alles und kannte das Vorstellungsposting nicht. Dann korrigiere ich mich: Mit insgesamt 4.000 EUR vor Ort ist schon eine Menge möglich und es sind gar nicht so große Einschränkungen nötig.

Beste Grüße

Guido
Themenstarter277 Beiträge · seit 201304. Apr. 2013 · #18
Danke für die vielen Antworten.

Wie ich sehe, stößt das Thema hier nicht gerade auf viel Gegenliebe. 😉

Nun ja, um das nochmal klar zu stellen:

Der Grund, warum wir in Betracht gezogen haben, wild zu campen, ist hauptsächlich das Budget. Und da geht es nicht um falschen Geiz, sondern einfach darum, dass die Campingplatzgebühren beispielsweise in Botswana (Ich weiß, hier geht es um Zimbabwe...) wahrscheinlich für unser Budget zu hoch sind.

Könntet ihr uns Campingplatzgebühren für 2 Personen mit Auto in Zimbabwe nennen?

Danke für eure Hilfe.

PS: Mrs Ellie, ich hoffe Du kannst trotz mir noch ruhig schlafen. 😎
7'296 Beiträge · seit 200604. Apr. 2013 · #19
fittken schrieb:Könntet ihr uns Campingplatzgebühren für 2 Personen mit Auto in Zimbabwe nennen?
... hier mal als Beispiel für Vic Falls, in Fußwegentfernung zu den Fällen:
http://www.victoriafalls-guide.net/shoestrings.html

Preise stehen etwas unauffällig rechts oben. Ob pro Person oder pro Zelt und ob das Auto extra kostet, musst Du mal dort per Mail erfragen. Ich vermute als Preis den pro Person und Auto kostenfrei.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
84 Beiträge · seit 201304. Apr. 2013 · #20
fittken schrieb:Danke für die vielen Antworten.
Der Grund, warum wir in Betracht gezogen haben, wild zu campen, ist hauptsächlich das Budget. Und da geht es nicht um falschen Geiz, sondern einfach darum, dass die Campingplatzgebühren beispielsweise in Botswana (Ich weiß, hier geht es um Zimbabwe...) wahrscheinlich für unser Budget zu hoch sind.
😎
Sorry, wenn ich es so knallhart sagen muss fittken, aber wenn du dir die Reise nicht wirklich leisten kannst, dann geh nach Malle oder sonst wo, wo du dir die Reise leisten kannst, oder spar, bis du sie dir leisten kannst....

bzw. such dir im Internet die Gebühren raus was so was kostet und wenn du dann feststellst, dass es zu viel ist, dann lass es sein.

Bei der Suche nach Campingplätzen und deren Kosten kann Google ein große Hilfe sein! Alleine die Suche nach "Caping" und "Zimbabwe" fördert unter den Top Resultaten gleich mehrere Übersichten von Campingplätzen mit Preisen zutage. Nur um eine Idee des Preisniveaus zu bekommen....

LG
Markus
zuletzt bearbeitet 04. Apr. 2013