Etwas für das Gemüt

18 Antworten · 4'752 Aufrufe · gestartet 14. Jan. 2013 von Swakop1952
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Themenstarter2'664 Beiträge · seit 201214. Jan. 2013 · #1
🙂

Bitte hier anklicken
zuletzt bearbeitet 14. Jan. 2013
5'538 Beiträge · seit 200814. Jan. 2013 · #2
Hallo Swakop,

schade, bei mir kommt mit dem Link immer "Internal error..........."

Liebe Grüße
Gerd
18 Beiträge · seit 201314. Jan. 2013 · #3
Bei mir geht es... Super 🙂
Das vergisst man wohl nie wieder...
5'538 Beiträge · seit 200815. Jan. 2013 · #4
Danke, Swakop, jetzt hat es geklappt. Genial - das vergisst man bestimmt nie wieder. Da hat Oenigeter Recht.

Weißt Du, ob das in der Masai Mara war? Ich hatte so den Eindruck.

Liebe Grüße
Gerd
3'080 Beiträge · seit 200915. Jan. 2013 · #5
@ Gerd, bei der Menge Blech im Hintergrund kann es nur Massai Mara gewesen sein, ich bin immer noch froh das ich solche Erlebnisse nicht mit 20 anderen Autos teilen muss wenn ich unterwegs bin.

lg sasowewi
7'296 Beiträge · seit 200615. Jan. 2013 · #6
SASOWEWI schrieb:@ Gerd, bei der Menge Blech im Hintergrund kann es nur Massai Mara gewesen sein, ich bin immer noch froh das ich solche Erlebnisse nicht mit 20 anderen Autos teilen muss wenn ich unterwegs bin.
... das Erlebnis ist sicherlich grandios. Aber ich finde es auch erschreckend, wie innerhalb weniger Minuten in der "Wildnis" ein Stau entsteht wie auf der A5 im Berufsverkehr oder an einer Tankstelle, die das Benzin verschenkt.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
412 Beiträge · seit 201115. Jan. 2013 · #7
Sch....., wenn man in einem solchen Moment nur ein iPhone dabei hat. 🤩

Gruss Dieter
5'538 Beiträge · seit 200815. Jan. 2013 · #8
Guten Morgen, Stefan, guten Morgen, Wolfgang.


ich bin immer noch froh das ich solche Erlebnisse nicht mit 20 anderen Autos teilen muss wenn ich unterwegs bin.

Aber ich finde es auch erschreckend, wie innerhalb weniger Minuten in der "Wildnis" ein Stau entsteht wie auf der A5 im Berufsverkehr oder an einer Tankstelle, die das Benzin verschenkt.

Natürlich ist es viel schöner, wenn man ein solches Erlebnis alleine oder mit maximal ein oder zwei Autos in der Nähe in sich aufnehmen kann. Das habe ich auch in der Masai Mara so manches Mal erlebt, weil ich bei meinem ersten Besuch dort meinem Guide gesagt habe, dass er nicht sofort rumtelefonieren muss. Und so habe ich wunderbare Gepardenbeobachtungen machen können über 10/15 Minuten ohne Störung. Denn der Normalfall in der Masai Mara ist doch, dass Du ziemlich allein durch die Gegend fährst. Der "Stau" kommt doch daher, dass die Guides nicht nur in eigenem Interesse, sondern auch im Interesse der Touristen, die ja viel Geld ausgeben, sich bei besonderen Sichtungen wie in diesem Fall über Funk verständigen und dann kommen natürlich von allen Seiten die Autos an. Auch ich habe im letzten Jahr von solchen Informationen profitiert - einen solchen Auflauf hatten wir allerdings nicht.

Ich versuche deshalb in solchen Fällen tolerant zu sein, so lange sich die Insassen bzw. die Fahrer der anderen Autos zivilisiert benehmen und nicht so laut durch die Gegend "grölen/rufen" oder mit laufendem Motor die Umwelt verschmutzen.

Liebe Grüße
Gerd
2'721 Beiträge · seit 200615. Jan. 2013 · #9
Danke Gerd für den Link
Aber leider: Die Situation super, aber das rundherum purer Horror. Ich verstehe ja, dass Alle die Tiere sehen wollen und sich die Guides untereinander verständigen. Aber könnten die Guides ihren Gästen nicht wenigstens beibringen, dass sie in so einer Situations den Mund halten?
LG
Bazi


PS: oh, Entschuldigung bitte für den falsche Adressaten.
Mit den Ausdrücken für die entsprechenden Touris bin ich voll bei Dir. Einfach nur peinlich finde ich. Aber das ist wieder eine andere Geschichte.
zuletzt bearbeitet 15. Jan. 2013
Gast15. Jan. 2013 · #10
Hallo,
Bazi schrieb:Danke Gerd für den Link
Aber leider: Die Situation super, aber das rundherum purer Horror.
Geht mir beim Ansehen genau so. 30 Autos und jede Menge menschengemachter Lärm um das arme Kätzchen herum. Grauenhaft. Bei solchen Bildern weiß ich wieder, warum ich das Kaokoveld so mag, auch wenn das natürlich nicht so tierreich ist und einem da keine an Autos gewöhnte Katze auf's Dach springt.

Beste Grüße

Guido
5'538 Beiträge · seit 200815. Jan. 2013 · #11
Hallo Bazi,

Korrektur - der Link war von Swakop1952. Aber er wird sich bestimmt darüber auch gefreut haben, dass Du Dich für den Link bedankst.

Ansonsten habt Ihr - Du und Guido und all die anderen auch - ja Recht, wenn Ihr diese Ansammlung von Autos kritisiert. Es gefällt auch mir viel besser, wenn ich z. B. alleine auf den Höhen der Versteinerten Dünen wandere und kein, aber auch wirklich kein Mensch ist dabei. Aber überall wo Tiere sind, sind viele Menschen. So ist es auch in der Etosha. Denk mal nur an Okondeka, wenn die Löwen da sind oder an Okaukuejo abends. Sollen wir dann auf die Tiere verzichten? Ja, es wäre schön, wenn die Guides den Gästen mal ein bisschen beibringen könnten, Ruhe zu bewahren. aber das ist nicht so einfach - insbesondere nicht (sorry Bazi!), wenn viele "kreischende" Weiber dabei sind oder Hütchenmännchen. Die haben halt alle keine Disziplin gelernt.

Nur lasse ich mir dadurch den Urlaub nicht mehr versauern.

Liebe Grüße
Gerd

PS: Ich höre jetzt mit dieser Diskussion auf, denn im Prinzip weiß ich, dass es uns allen nicht gefällt und wir haben das hier schon einige Male durchgekaut. Neues können wir (leider) zu diesem Thema nicht mehr bringen.
1'523 Beiträge · seit 201115. Jan. 2013 · #12
ganz klar: GRÄSSLICH......!

Hintergrung: in den späten 70er-jahren jumpte eine Gepardenmutter

in einem Darwin-schen Quantensprung auf die Motorhaube der damals meist

dunkelgrünen Geländewagen in Ermangelung eines Termitenhaufens oder eines anderen

natürlichen "Aussichtspunktes" um ihren Nachwuchs in der damals wie heute dichten

Löwenpopulation (Hyänen))in der westlichen Mara (Musiara,

Rhinoridge, Paradise Plains bis zur gedachten Nord-Südlinie Talek-Intrepids-

Rekero, das es damals noch nicht gab (Topobär!!!!) besser zu schützen....

und um die Thomsongazellen über grössere Distanz zu entdecken......

Der Nachwuchs übernahm diese Adaptation und heute jumpen die "Jungs"

wie im Video bereits auf das Autodach....Die Guides provozieren das

nicht, aber sie spekulieren natürlich darauf, genau bei den Geparden,

wo sowas zu erwarten ist......

mit feundlichen Grüssen,

BMW
Gast15. Jan. 2013 · #13
Hallo,
Gerd1942 schrieb:Ansonsten habt Ihr - Du und Guido und all die anderen auch - ja Recht, wenn Ihr diese Ansammlung von Autos kritisiert. Es gefällt auch mir viel besser, wenn ich z. B. alleine auf den Höhen der Versteinerten Dünen wandere und kein, aber auch wirklich kein Mensch ist dabei. Aber überall wo Tiere sind, sind viele Menschen.
Ja, in gewisser Weise ist unser Anspruch natürlich ein Treppenwitz. Wir sind alle selbst Touristen. Aber im Urlaub anderen Touristen über den Weg laufen? Bääähh. Die meisten legen großen Wert darauf, abseits der "ausgetretenen" Touristenpfade unterwegs zu sein. Am besten gleich beim ersten Afrikatrip durch die Palmwag Concession statt durch den Etosha oder Krüger NP.

Irgendwer hat hier den schönen Enzensberger-Spruch in der Signatur "Der Tourist zerstört, was er sucht, indem er es findet." Da ist viel dran. Ich frage mich manchmal auch, ob man überhaupt noch Fotos, Berichte, GPS-Tracks etc. zu abgelegenen Ecken veröffentlichen soll? Man trägt damit zwangsweise dazu bei, dass das, was man so liebt, verschwindet.

Beste Grüße

Guido
2'397 Beiträge · seit 201115. Jan. 2013 · #14
Hallo Swakop 1952,

Danke für den Link!
Wir hatten 2000 in der Masai Mara ein ähnliches Erlebnis, allerdings waren wir ganz allein. Damals war es noch erlaubt, querfeldein zu fahren. Ich hatte eine Furt gesucht, um den Talek zu queren, bin beim Durchfahren aber gescheitert. (Wir hatten einen kleinen 4x4 Suzuki Jimny, genannt "Schlaglochsuchmaschine") Auf dem Rückweg stießen wir plötzlich auf 3 Geparden (Mutter und 2 halbwüchsige Männchen), wo vorher noch keine waren 😎 . Die 2 Jungen sprangen erst auf die Motorhaube, fauchten uns (Angst einflößend!) durch die Windschutzscheibe an und begaben sich dann aufs Dach, wo wir sie nur noch hören konnten. Glücklicherweise war es noch recht früh am Morgen und recht frisch, daher hatten wir das Dach noch nicht abgenommen 🙂 . Sie blieben sehr lange oben, so dass es uns irgendwann zu lang wurde, aber weder Anlassen des Motors noch (vorsichtiges) Anfahren hat sie irritiert, sie blieben einfach oben. Langsam begannen wir uns Gedanken zu machen 😐 ! Die Mutter, die in aller Seelenruhe dem Treiben ihrer Jungs von ihrem Termitenhügel aus zugesehen hatte, bekam dann aber wohl Mitleid mit uns, "pfiff" die beiden herbei und dann trotteten sie alle 3 langsam weg.
Ein unvergessliches Erlebnis, und das für uns allein, da wir weit weg von jeder Pad waren.

LG aus dem sonnigen und verschneiten Hamburg,

Karsten
[size =3] Infos NordTZ 22 https://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/301813-infos-nordtansania-juni-juli-22.html?start=0 RB Kenia 2020 https://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/299653-kurzer-rb-kenia-sept-2020.html?start=0 Reisebericht Südtanzania 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282710-tanzanias-sueden-daumendruecken-hilft-nicht-immer.html Kurzbericht 7 Wochen Nam-Bots 2012 http://www.namibia-forum.ch/forum/16-unterkuenfte/254072-kurzbericht-7-wochen-nam-bots.html Bericht Zimbabwe 1995: ... 30 Tage Gefängnis http://www.namibia-forum.ch/forum/139-off-topic/241529--30-tage-gefaengnis.html Reisebericht 2008: 18 Nights in the Bush - ha-ha-ha http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/263931-18-nights-in-the-bush-ha-ha-ha.html Nordtansania Feb. 2015 - Kein RB http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285690-tansania-februar-2015-kein-reisebericht.html?limitstart=0&start=12] Walking Safari Zimbabwe 97 https://www.namibia-forum.ch/forum/148-diverses/287052-walking-safari.html?limitstart=0
195 Beiträge · seit 200915. Jan. 2013 · #15
Hallo,

danke für die schöne Erinnerung an ein gleiches Erlebnis vor einigen Monaten in Ndutu/Tansania. Wir saßen allerdings in einem der (wenigen) hinzukommenden Wagen und die Insassen des "betroffenen" Autos 😉 schienen mir auch etwas vernünftiger als der Mann hier, der doch recht wenig Abstand zum Geparden hielt.( Auch wenn der sicher nur an der Aussicht interessiert war.)
Und an alle, die sich hier über die vielen Wagen im Video aufregen: Hallo? Ihr seid auch nur Touristen und alle Leute dort haben für ihre Safari bezahlt. Unter den Guides spricht sich sowas halt schnell rum. Vor lauter Begeisterung kann man manchmal den Mund nicht halten (meine Mutter kann ein Lied davon singen, wie oft ich sie "angeschnauzt" habe, sie solle beim Videodreh doch bitte den Mund halten.😄
LG Ina
7'296 Beiträge · seit 200615. Jan. 2013 · #16
Guido. schrieb:Irgendwer hat hier den schönen Enzensberger-Spruch in der Signatur "Der Tourist zerstört, was er sucht, indem er es findet." Da ist viel dran. Ich frage mich manchmal auch, ob man überhaupt noch Fotos, Berichte, GPS-Tracks etc. zu abgelegenen Ecken veröffentlichen soll? Man trägt damit zwangsweise dazu bei, dass das, was man so liebt, verschwindet.
... genauso ist es.

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
7'296 Beiträge · seit 200615. Jan. 2013 · #17
baobab2 schrieb:Und an alle, die sich hier über die vielen Wagen im Video aufregen: Hallo? Ihr seid auch nur Touristen und alle Leute dort haben für ihre Safari bezahlt. Unter den Guides spricht sich sowas halt schnell rum.
... ich für meinen Teil rege mich darüber nicht auf. Ich finde es nur absurd.
Da wird den Touristen die Wildnis vorgegaukelt und in den drei bis vier Minuten Video kommen 20 Safari-Busse zusammen.
Rufe heute mal in einer Großstadt (nicht auf dem abgelegenen Land und außerhalb der im Berufsverkehr verstopften Straßen) den Rettungswagen. Die fahren mit Sonderrechten auf asphaltierten Straßen und brauchen länger bis zum Ziel. Und hier sind in der sog. "Wildnis" gleich 20 Autos zur Stelle. Irgendwas ist da aus dem Gleichgewicht geraten.

Gruß
Wolfgang
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3'883 Beiträge · seit 201121. Jan. 2013 · #18
Nach einem Vortrag der Naturfotografin Gabriela Stäbler gestern über die Tierwelt in der Massai Mara http://stuttgart.traumundabenteuer.de/referenten/gabriela_staebler;id61.html
muss ich diesen Thread noch einmal nach vorne holen.

In dem kleinen Video, das am Anfang des Threads gezeigt wird, geschieht dem Geparden - so weit das aus Menschensicht beurteilt werden kann - nicht viel. Das Tier hat einen bequemen "Termitenhügel" gesucht und gefunden. Inwieweit es sich durch die 20 Fahrzeuge gestört fühlte, können wir höchstens in dem Moment erahnen, als es vom Dach gesprungen war.

Eine andere Sache ist es, wenn mindestens ebenso viele Fahrzeuge mit Touristen ausgerechnet an einer Furt am Mara anhalten, Guides ihre Touristen aussteigen lassen, um möglichst hautnah mitzuerleben, wie die Gnu- und Zebraherden den Fluss durchqueren wollen.
Folge: Irritiert von der Mauer aus Fahrzeugen und Menschen wandten sich die Herden ab und versuchten an einer weitaus gefährlicheren Stelle wenige 100 Meter weiter, den Fluss zu durchqueren. Ein Zurück gab es nicht, weil viele Tausende Tiere von hinten nachdrängten.
Am Ende des Tages zählten die Wildhüter mehr als 5000 tote Tiere, die es nicht überlebt hatten, und tot oder verletzt im Fluss trieben. Ein Schlaraffenland für die Krokodile. (Okay, die wollen ja auch leben.)
Auch wenn es nie alle Tiere schaffen, auf die andere Seite zu gelangen, die meisten dieser 5000 toten Gnus und Zebras bezahlten die Unvernunft der Guides und Touristen mit ihrem Leben. Die Fotografin hielt sich am anderen Ufer auf und dokumentierte den Vorgang mit ihrer Kamera. Sie behauptete, der unglaubliche Vorgang habe Konsequenzen gehabt, danach seien die Verhaltensregeln verschärft worden. Ich hoffe es.

LG freshy
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zuletzt bearbeitet 21. Jan. 2013
195 Beiträge · seit 200922. Jan. 2013 · #19
Hallo freshy,

ich habe Berichte dazu im Fernsehen gesehen und dieses Problem scheint sich von Jahr zu Jahr zuzuspitzen. Es ist wohl eins der Traummotive für Fotografen: Massen von Gnus, die den Mara überqueren - ein paar gierige Krokodile lauern schon.
Ich gebe zu, mich würde das auch reizen. Die Fotografin am anderen Ufer könnte die Tiere auch irritieren, oder? Meines Erachtens müssten die Hauptzüge der Wanderung großräumig geschützt werden, bzw. gut geeignete Uferstellen für eine einfache Flussüberquerung für Safariautos gesperrt werden. Für uns eifrige Fotografen lassen sich sicher noch kleinere Trupps Gnus abseits der Hauptzüge finden.
LG Ina