Sicherheit in Namibia

228 Antworten · 52,8k Aufrufe · gestartet 03. Jan. 2013 von philmar
Antworten
2'664 Beiträge · seit 201225. Juni 2013 · #41
Niemand versucht Dich davon abzuhalten, stolzer Europäer zu sein.
Beim gegenwärtigen Trend wirst Du in einigen Jahren mit der gleichen Aussage als Rassist in die rechte braune Ecke gestellt. Integration wird auf dieser Welt ohne Assimilation nie funktionieren. Alles nur unrealistische Wunschträume.
Grenzenlose Reisemöglichkeiten haben natürlich den Vorteil, den Deckel vom Topf zu nehmen. Daher angenehmes Reisen! Wer noch nie überfallen bzw. ausgeraubt worden ist darf solchen Wunschträumen hinterher laufen!
Gast25. Juni 2013 · #42
Hallo,
Mac73 schrieb:Gestern und heute in den Zeitungen und im Internet über Deutschland:
Ja, passieren kann überall auf diesem Planeten irgendwas. Aber praktisch macht es schon einen Unterschied, ob man mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:1.000 überfallen wird oder mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:100.000. Da alles in einem Topf zu werfen und Namibia auf eine Stufe mit Deutschland zu stellen, wird der Realität nicht gerecht. Sonst kannst man mit Verweis auf London, Madrid oder New York - wo ja auch was passiert ist - auch Urlaub in Afghanistan empfehlen.

Die Mordrate in Relation zur Einwohnerzahl ist in Namibia z.B. mehr als 4.000 Prozent höher als in Deutschland*. Wenn vor Kurzem hier z.B. an einem einzigen Wochende 4 Morde berichtet werden, dann sind das in Relation zur Einwohnerzahl an einem einzigen Wochenende so viele Morde, wie in Deutschland in einem ganzen Jahr. In Relation zur Einwohnerzahl sind auch Raubüberfälle in Namibia deutlich häufiger*. Und dann beginnen Vergleiche von Deutschland mit Namibia doch gewaltig zu hinken.

Die Kriminalität in Namibia ist deutlich höher. Das ist ein statistisch beweisbarer Fakt. Wer das abstreitet, lebt in irgendeiner Traumwelt oder will unbedingt etwas beschönigen. Aber die Kriminalität - soweit sie Touristen betrifft - ist meines Erachtens nicht so hoch, als dass man von Reisen durch Namibia absehen müsste. Wenn man sich halbwegs angepasst verhält, ist die Wahrscheinlichkeit absolut gesehen sehr gering, dass man ein Opfer wird. Ich habe auch den Eindruck, dass die Polizei in Namibia zuletzt durchaus Erfolge erzielt hat, was den Schutz von Touristen anbetrifft (insbesondere in Windhoek - kann ich adhoc aber nicht mit Fakten unterfüttern).
Mac73 schrieb:Wohin soll ich auswandern????
Oman.

Beste Grüße

Guido

* Datenquelle jeweils jüngste Statistik von NamPol und BKA. Wobei die BKA-Statistik eine andere Qualität und Namibia höhere Dunkelziffern haben dürfte.
zuletzt bearbeitet 25. Juni 2013
3'175 Beiträge · seit 200625. Juni 2013 · #43
das Problem in D ist dass da nicht alles so transparent ist wie hier, das wird jetzt kaum einer glauben aber es ist so...Korupption ist auch in D wesentlich hoere als hier in Afrika 😠 nur eigene Erfahrung
Gruss Joerg Es gibt NIX, das es nedd gibt
zuletzt bearbeitet 25. Juni 2013
271 Beiträge · seit 201025. Juni 2013 · #44
Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast. 🙁

Ich will gar nicht um Zahlen feilschen und will auch nicht bewusst einen falschen Eindruck hinterlassen in Bezug auf die Sicherheit. (PS Ich habe sehr viele Einblicke in den polizeilichen Alltag (D).)

Ja, ich bin schon überfallen worden in Deutschland. 😈 Ja, meine Kollegen sind schon oft in Brasilien überfallen worden. 😠

Ich bin kein Namibianer, lese weder regelmäßig eine Zeitung aus Namibia und mein Alltag findet in Deutschland statt, sondern ich bin ein Tourist. 😗 Ich kann also nur ein Touristenbild/ eindruck geben der die AZ und im Forum schon mal online liest. 😊

Mein Eindruck: Auswärtiges Amt gibt grünes Licht für Reisen nach Namibia. Wenige hier im Forum haben von Überfällen berichtet. Kaum wird etwas in der AZ über Touristen die überfallen worden sind geschrieben, gibt es einen neues Thema.

Nichts für ungut.

@Guido, ich will nicht in den Oman. 😎
http://www.cherishing-the-moment-photography.com/ (auch Bilder aus Afrika)
Gast25. Juni 2013 · #45
Hallo,
Mac73 schrieb:Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast. 🙁
Ein Mega-Argument. Wirklich. 🤪
Mac73 schrieb:Mein Eindruck: Auswärtiges Amt gibt grünes Licht für Reisen nach Namibia.
Schön dass Du Dich auf das Auswärtige Amt beziehst. Nur steht beim AA auch genau das, was viele immer relativieren wollen: "In Namibia gehört Kriminalität leider in stärkerem Maß zum Alltag als in Deutschland. Leider wird dies von Besuchern erfahrungsgemäß unterschätzt. "
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NamibiaSicherheit.html
Mac73 schrieb: Wenige hier im Forum haben von Überfällen berichtet. Kaum wird etwas in der AZ über Touristen die überfallen worden sind geschrieben, gibt es einen neues Thema.
So lange das nüchtern und ohne Panikmache erfolgt, finde ich das eigentlich hilfreich. Wir sind alle erwachsen und das kann ja dann jeder für sich selbst einordnen und gewichten. Gleiches gilt für anderes Negatives, z.B. Kritiken zu Autovermietern und Unterkünften. Von 100 Touris kommen wahrscheinlich 99 ohne kriminelles Erlebnis zurück. Und wenn hier gerade ein Totalveriss zu KEA steht, ist eigentlich auch klar, dass nicht 100% der KEA-Kunden so ein übles Erlebnis haben.
Mac73 schrieb: ich will nicht in den Oman. 😎
Du verpasst was. Wirklich. 😉

Beste Grüße

Guido
zuletzt bearbeitet 25. Juni 2013
1'159 Beiträge · seit 200725. Juni 2013 · #46
Guido. schrieb:Die Mordrate in Relation zur Einwohnerzahl ist in Namibia z.B. mehr als 4.000 Prozent höher als in Deutschland*. Wenn vor Kurzem hier z.B. an einem einzigen Wochende 4 Morde berichtet werden, dann sind das in Relation zur Einwohnerzahl an einem einzigen Wochenende so viele Morde, wie in Deutschland in einem ganzen Jahr. In Relation zur Einwohnerzahl sind auch Raubüberfälle in Namibia deutlich häufiger*.

...

Die Kriminalität in Namibia ist deutlich höher. Das ist ein statistisch beweisbarer Fakt. Wer das abstreitet, lebt in irgendeiner Traumwelt oder will unbedingt etwas beschönigen. Aber die Kriminalität - soweit sie Touristen betrifft - ist meines Erachtens nicht so hoch, als dass man von Reisen durch Namibia absehen müsste.
Hallo Guido,

wie kommst du denn, nach diesen plausiblen statistischen Werten zu dieser 180 Grad Wendung, dass es für Touristen nicht wesentlich gefährlicher als in Deutschland ist oder habe ich da etwas falsch verstanden?

Sonnige Grüsse!
Oshivambo Enda nawa Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)
Gast25. Juni 2013 · #47
Hallo Oshivambo
Oshivambo schrieb:wie kommst du denn, nach diesen plausiblen statistischen Werten zu dieser 180 Grad Wendung, dass es für Touristen nicht wesentlich gefährlicher als in Deutschland ist oder habe ich da etwas falsch verstanden?
Relatives vs. absolutes Risiko. Wenn ein Autofahrer 50 Km/h fährt und ein anderer Autofahrer 100 km/h, dann hat der Letztere statistisch und auch real ein viel viel höheres Risiko, einen Schaden zu erleiden. Trotzdem ist das ein Risiko, das noch tragbar erscheint und das man zumindest auf einer deutschen Fernstraße oder Autobahn regelmäßig eingeht. Wenn wir bei 250 km/h ankommen, fällt das Urteil vermutlich bei vielen anders aus und man hält das Risiko vielleicht für nicht mehr tragbar.

Nun kann natürlich einer kommen und berichten, dass neulich einer bei einem Unfall mit nur 50 km/h gestorben ist und das 50 km/h ja wohl fast genau so gefährlich wie 100 km/h wären. Ändert nichts daran, dass 100 km/h trotzdem deutlich gefährlicher sind, dieses Risiko aber dennoch noch tragbar erscheinen kann.

Dann kannst Du Deutschland mit 50 km/h gleich setzen, Namibia mit 100 und Afghanistan mit 300 km/h. Alles bis 180 mache ich vielleicht mit. Andere setzen Ihre Schwelle eventuell bei 120 oder 230.

War vielleicht ein doofer Vergleich, aber was Besseres fällt mir um die Uhrzeit nicht ein 😉

Beste Grüße und gute Nacht.

Guido
zuletzt bearbeitet 25. Juni 2013
322 Beiträge · seit 200625. Juni 2013 · #48
Sehe ich da was falsch oder ist es nur ein architektonischer Stil :
die meisten Häuser , spez. der weißen Namibier, sind mit Mauern umgeben und ggf. mit einer Stacheldraht-Krone verziert ,es darf auch schon mal ein Elektro-Zaun sein .
Ganze Wohnblocks sind mit Ghettomäßig mit Mauern blockiert , am Eingang wacht ein Sicherungsbeamter .

Handelt es sich hier um staatl. Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen wenn :
Camingplätze mit z.T. mehreren Kontrollstellen und Sicherheitsleuten bewacht werden .
Bewaffnete Sicherheitsleute vor Banken , Shops , Einkaufcentern , Geldautomaten ect. stehen ?
Vor größeren Städten festeingerichtete Polizeikontrollstellen installiert sind?

Ist die Polizei in Namibia nicht so pingelig wie in D wenn :
ein Autoeinbruch und zerstochene Reifen gemeldet werden die Aussage kommt : das ist mal so , für sowas haben wir keine Zeit und seine Zeitung ruhig weiter liest und uns gute Reise wünscht( Kongola)

Freundliche Mitarbeiter an der Reception uns anbieten das Wertsachen wie Foto-Ausrüstung, Laptop ,Handy usw. aus Sicherheitsgründen über Nacht an der Reception abgegeben werden können .

Die alberne Floskel "Verbrechen kommen überall vor " , natürlich stimmt das , es ist nur eine Frage der Verhältnismäßigkeit .

Erkenntnisse nach einer wunderschönen , erlebnisreichen 5 wöchigen Namibia/Botswana-Reise .

Gruß Rocky
seit 1959 u.a. : 4xMarocco, 2xTunesien, 2xAlgerien-Mali, Ägypten-Sudan, 4xNamibia-Botswana-Simbabwe, Israel, 2xKanada, 3xUSA, 4xAustralien, 2xNeuseeland, Mexico, Europa total ,Türkei ,Zypern,
5'479 Beiträge · seit 200925. Juni 2013 · #49
Ich finde Guidos Geschwindigkeits-Metapher sehr passend.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
2'664 Beiträge · seit 201225. Juni 2013 · #50
@ Rocky

Du hast das alles schon richtig wahr genommen. Auch Guido.

Es gibt Menschen mit Wahrnehmungssinn, und leider andere Menschen mit Verdrängungssinn, die Tatsachen nicht wahr zu nehmen in der Lage bzw. bereit sind.

Leider gibt es auch die immer Empörten mit Verdrängungssinn, die die Wahrnehmenden offensichtlich aufgrund fehlender Argumente gleich mit dem typisch deutschen Totschlagsargument des Rassismus in die braune Ecke zu stellen versuchen. Alles ist Rassismus was ihrer Weltanschaung nicht entspricht, obwohl sie zumeist nicht einmal in der Lage sein werden, zu definieren, was das eigentlich ist.

Dieses habe ich bereits sogar auf Forentreffen festgestellt, daß solche Leute dann versuchen, alle anderen zu bewegen, denjenigen zu schneiden, der ihrer Weltanschauung und Tatsachenverdrängung widerspricht aufgrund von Lebenserfahrungen, Tatsachen und Realitäten.
Ein Grund, weshalb die meisten Namibier sich auf solche Diskussionen nicht mehr einlassen, weil diese ihnen einfach zu blöd sind. Was dann wieder als Arroganz ausgelegt wird, obwohl sie eigentlich nur die Rechthaberei der guten Menschen aus Europa nervt.

Das genau ist die Lücke der Sprachlosigkeit zwischen den Mitteleuropäern, primär den Deutschen, und den Namibiern europäischer Herkunft.

Leider führt jede Meldung über Verbrechen immer wieder zu solch absurden Diskussionen, weshalb ich mich auch nicht weiter dazu äußern werde.
2'530 Beiträge · seit 201125. Juni 2013 · #51
I r m c!
Best Regards Adolf Conservation is our passion! Trustee, Sponsor & SA Contact for 'Desert Lion Conservation'! Sponsor of Desert Elephant Conservation. Hobby: Land Cruiser Touring Vehicles. Member of the LCCSA. Slogan: Tread lightly, leave nothing but your foot prints!
zuletzt bearbeitet 28. Aug. 2013
221 Beiträge · seit 200825. Juni 2013 · #52
Jetzt gebe ich auch noch meinen Senf dazu:
Seit mehr als 40 Jahren bin ich viele gereist und habe mehr als 100 Länder gesehn.
Einmal sind mir die Scheiben am Auto eingeschlagen worden und der greifbare Inhalt
wurde gestohlen und das war in Spanien! Das ganze geschah an einer Raststätte,
nebenan war die Tankstelle. Die dort herumstehenden (Tankwart etc.) haben das ganze
sicherlich mit Interesse, aber untätig, verfolgt. Die von meinem Sohn (spricht perfekt spanisch)
angerufene Polizei meinte auf wiederholtes Drängen, ob wir denn wirklich glauben, dass sie
jetzt die Täter suchen sollen.

Soviel zu Europa (West-Europa).

Viele Grüße
Georg
1'115 Beiträge · seit 201025. Juni 2013 · #53
..hier auch noch meine 5 cents...

Als Selbstfahrer von der Yukatan Halbinsel bis Alaska, von Chiang Rai bis Phuket, von Italien bis Island, Australien Outback und rund 80000 km in Afrika -

die einzigen 2 male wo mir was gestohlen wurde war in Frankreich - einmal die Wagenräder 😈 und ein andermal der Autoradio 😄

Aber all diese Reisen haben den Sinn für Wachsamkeit gestärkt - Pass und Geld/Karten immer auf Mann oder unter Kopfkissen 🤩

Gruss Rajang
3'175 Beiträge · seit 200625. Juni 2013 · #54
na dann geb ich meinen "Senf" auch noch dazu:

eine Million km Camping touren im suedlichen Afrika

ueber 200000km mit oeffentlichen Verkehrsmitteln (Kein Flugzeug nur Bus und Taxi usw) im SubSahara Afrika

und nix ist passiert ausser tollen Erlebnissen.

Glueck ist Geschick, oder? 😉
Gruss Joerg Es gibt NIX, das es nedd gibt
7'297 Beiträge · seit 200625. Juni 2013 · #55
Joerg schrieb:eine Million km Camping touren im suedlichen Afrika

ueber 200000km mit oeffentlichen Verkehrsmitteln (Kein Flugzeug nur Bus und Taxi usw) im SubSahara Afrika

und nix ist passiert ausser tollen Erlebnissen.
... nicht mal ein Bier umgekippt oder wenigstens mal das Klopapier knapp geworden?
Das nenne ich echt mal Glück .... 😉

Gruß
Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
3'175 Beiträge · seit 200625. Juni 2013 · #56
Hi Wolfgang!

trinke kein Bier, bin Unterfranke,nur weissweinschorle, mehr als ein mal umgefallen , lol
Gruss Joerg Es gibt NIX, das es nedd gibt
1'523 Beiträge · seit 201126. Juni 2013 · #57
Grundsätzlich..........

Wertsachen bei uns im Dachzelt oder im geschlossenen Fahrzeug...........ich bin unschlüssig, beides

hat Vorteile und Nachteile.......?

mit Grüssen,

BMW
1'409 Beiträge · seit 201026. Juni 2013 · #58
und was sieht man wieder....immer die Franzosen 😛

*duckundweg

Ich denke, man sollte einfach mit gesundem Menschenverstand ein Land bereisen und immer ein Auge offen halten. Aber auch nicht mehr als in anderen Länden/Ecken diese Welt....

LG
Fleur (selber mit franz. Blut)
https://www.TickerFactory.com/ Bots Zim 2014 http://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/283181-auf-tuchfuehlung-mit-zimbabwe-die-zim-light-tour.html KTP 2013 http://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/278551-ktp-ja-wo-sind-denn-alle-hin.html CKGR/KTP 2012 http://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/236736-schee-waras-ckgr-a-ktp-april-2012.html Nam/Bots 2011 http://www.namibia-forum.ch/forum/22-reiseberichte/195675-wie-alles-begannnambot-april-2011.html
1'130 Beiträge · seit 200626. Juni 2013 · #59
Ich finde diese Diskussionen immer wieder amüsant, speziell wenn irgendwelche Statistiken vorgeholt werden oder die subjektiven Eindrücke von Betroffenen, vielleicht so als "Leckerli", das Land mit der höchsten Kriminalitätsrate bezogen auf die Einwohnerzahl ist der Vatikanstaat.
Honi soit qui mal y pense
Ich bin immer für geteilte Meinungen, Hauptsache man teilt meine. "The Only Easy Day Was Yesterday"
zuletzt bearbeitet 26. Juni 2013
572 Beiträge · seit 201326. Juni 2013 · #60
Joerg schrieb:Hi Wolfgang!

trinke kein Bier, bin Unterfranke,nur weissweinschorle, mehr als ein mal umgefallen , lol
Ja, seit wann trinken denn die Untergefranken kein Bier? Ihr habt doch auch ein paar Brauereien! 😉

Ich als Mittelfranke bin da nicht so wählerisch, mal Bier mal Wein... 😎