PHphilmarThemenstarter6 Beiträge · seit 201303. Jan. 2013 · #1
Hallo ihr Lieben,
bin neu im Forum und wollte erstmal hallo sagen.
Nun zu meiner Frage - habe beim Auswärtigenamt gelesen das Namibia doch ein wenig unsicherer ist als von mir selbst vermutet. Wie ist eure Einschätzung, ich selber war noch nicht dort würde aber gerne mit meiner Frau im März runterfliegen. Würdet ihr sagen es gibt wenn man aufmerksam ist keinen Grund nicht nach Namibia zureisen.
Hallo Philipp, ersteinmal ein herzliches Willkommen hier im Forum. Leider startest du deine erste Frage mit dem Mega-Reizthema Nr. 1 (neben Malariaprophylaxe😗 ) hier im Forum. es gibt eine Suchfunktion, da kannst du die ganzen Threads dazu finden. Hier im Forum wirst du nur auf Leute treffen, die viele gute Gründe kennen, um nach Namibia zu reisen. Klar: Es ist ein Land mit weltweit fast den größten Einkommensunterschieden. Was so ein Touri an Kamera etc. mitschleppt, das ist oft weit mehr als ein Jahreseinkommen für manchen Einheimischen, der damit eine vielköpfige Familie durchbringen muss. Das schafft Versuchungen. Aber die meiste Kriminalität spielt sich unter den Einheimischen ab, meist schwarz gegen schwarz und nur zum kleinen Teil auch gegen Weiße. Sowas steht dann aber immer in der Zeitung. Egal in welcher Stadt du in Europa gehst, dort gibt es überall auch Überfälle und Diebstähle. Man muss aufpassen und man sollte keine Versuchungen erzeugen, da wir Touristen eben so enorm reich erscheinen. Aber unter diesen Voraussetzungen kann man sehr gut dort reisen. Ich selbst bin oft auch alleine unterwegs und sah bisher nie einen Grund, dies nicht zu tun.
Viele Grüße jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
PHphilmarThemenstarter6 Beiträge · seit 201303. Jan. 2013 · #3
Hi Jaw,
danke für deine schnelle Antwort. Ich habe, warum auch immer, vor jeder neuen Reise einen gesunden Respekt und brauche solche Antworten um mich endgültig durchzuringen. Würdest du eine Malariaimpfung empfehlen.
Danke
Gruss Philipp
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200603. Jan. 2013 · #4
philmar schrieb: Würdest du eine Malariaimpfung empfehlen.
... eine Impfung dagegen gibts noch nicht.
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
Gerd19425'538 Beiträge · seit 200803. Jan. 2013 · #5
Hallo Philmar,
das ist eine Gewissensfrage mit der Malaria-Prophylaxe. Wenn Du im dortigen Winter (Mai - Sept.) fährst, würde ich es nicht tun. Ansonsten solltest Du mit Deinem Arzt über das Thema reden und danach selbst entscheiden.
mich haben Hinweise in Reiseführern vor der Tour ebenfalls etwas irritiert. Wir haben uns aber zu keiner Zeit während unserer Reise in Namibia unsicher gefühlt. Wir sind auch Abends in Windhoek oder Swakopmund unterwegs gewesen. Muss man nicht machen, fanden wir aber ok. In mancher deutschen Großstadt fühl ich mich deutlich unsicherer und würde dort nicht überall -nachts- rumlaufen. Sobald man aus den Städten raus ist und sich in der Natur aufhält, sind die Bedenken ohnehin wie weggewischt Gruß Mabe
Generell kann ich meinen Vorrednern nur zustimmen, Namibia ist nicht gefährlicher als die meisten anderen Länder.
Schläft ein Lied in allen Dingen,
Die da träumen fort und fort,
Und die Welt hebt an zu singen,
Triffst Du nur das Zauberwort.
- Joseph von Eichendorff
Hallo Philipp, zweites Reizthema also gleich dazu!😃 ok - eine Impfung würde ich mir auf jeden Fall machen lassen, wenn es denn eine gäbe. Die ist aber weiterhin nicht in Sicht.:( Zum Risiko: Um Malaria zu bekommen braucht es 2 Dinge: Mücken der Anopheles-familie und erkrankte Menschen, an denen sich die Mücken zunächst infizieren müssen. Die Mücken gibt es zunehmend auch in Europa (Mittelmeerraum) und überall im nördlichen Namibia, wo es ausreichend Wasser hat. Die fliegen aber nur in einem begrenzten Radius und werden nur begrenzt durch den Wind verweht. Daher sind die Risikogebiete abgrenzbar. Etosha liegt im Grenzbereich. Früher hielt ich dort das Risiko für gering. Heute leben dort aber durch die veränderte Siedlungspolitik viel mehr Menschen (Lodgearbeiter und Ranger mit ihren Familien), die meist aus dem Norden kommen und dank der guten Alimentation im Park auch reichlich Besuch von Verwandten erhalten. Damit haben an jeder Lodge und zu jeder Zeit die Mücken reichlich Gelegenheit Malariatragende Menschen zu finden und das Risiko anschl. von so einer Mücke erwischt zu werden ist nicht nur theoretisch. Ich persönlich nehme trotzdem dort keine Prophylaxe ein sondern betreibe sehr konsequent einen Schutz mit Repellants und langer, geschlossener Kleidung. Die Malaria braucht einige Zeit bis sie manifest wird. In Namibia würde sie frühzeitig diagnostiziert, in Europa denken Ärzte nicht dran und erkenne sie daher oft erst viel zu spät. Es ist aber immer eine individuelle Risikobewertung, die du mit deinem Arzt oder einem Tropenmediziner besprechen solltest, der Namibia selbst kennt.
Viele Grüße jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
Du schreibst: bin neu im Forum und wollte erstmal hallo sagen.
wie soll ein Neuer 😉 wissen welche Reizthemen es hier gibt. 😠 😠
Zu deine Frage, Namibia ist genau so sicher als andere Länder wo man als Tourist einfach auffällt. Verhalte Dich so wie Du es als Sicher für Dich empfindest und dann kann Namibia einfach wie für mich ein Traum sein. 🙂
Malariaprophylaxe , dazu braucht man ja ein Medikament und das bespricht man am Besten mit seinem Arzt.
Liebe Grüße Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
yyy777yyy137 Beiträge · seit 200704. Jan. 2013 · #10
Hallo Philipp,
also ich halte Namibia sogar für ein sehr sicheres Reiseland, besonders wenn man bedenkt wie sehr man dort als Tourist auffällt (im Vergleich zu Urlaub in Europa oder USA). Diese wirklich bedenkliche extreme Gewaltkriminalität ist in Namibia noch unbekannt (dieses: ein Menschenleben zählt gar nichts, ich erschiesse den Touri mal aus der Ferne, irgendetwas wird man ihm schon rauben können). Kleinkriminalität gibt es überall, aber solange man vernünftig ist, wird einem nichts passieren. Man darf Kleinkriminelle nur nicht "zwingen" einen sich als Opfer auszusuchen. (Geldtasche mit herausquillenden Scheinen in der Gesässtasche, Fotoausrüstung und Laptop am Beifahrersitz liegen lassen und essen gehen...) Ich würde sagen Mallorca, Barcelona, Istanbul, Miami etc. sind gefährlicher.
lg
Ronny
Swakop19522'664 Beiträge · seit 201204. Jan. 2013 · #11
Also ich würde das reale Risiko nicht bagatellisieren, ein Risiko ist und bleibt vorhanden. Und wenn Überfälle vorkommen, liegt das in den meisten Fällen am Fehlverhalten der Betroffenen selbst.
Es fängt an mit der Kleidung, indem man sich wie die Einheimischen kleidet. Besonderes Identifikationsmerkmal für besonders deutsche Touries sind weiße Söckchen zu Birkenstock-Sandalen. Kameras trägt man in Ortschaften nicht offen sondern möglichst verdeckt, z.B. in undurchsichtiger Einkaufstasche. Smart Phones läßt man möglichst versteckt und zeigt nicht jedem auf der Straße stolz sein iPhone, Geldbörsen zeigt man nicht auf der Straße, man läuft auch nicht mit einem Packen Geldnoten wedelnd vom Geldautomaten. Man läßt sich von niemandem an Geldautomaten helfen. Man läßt nichts, absolut nichts, auf den Autositzen liegen, nicht einmal ein Handtuch, noch weniger eine Kamera oder ein Handy.
Nach Ankunft in Ortschaften oder Städten erkundigt man sich nach Risiken für Besucher. In Städten und Ortschaften fährt man nach Einbruch der Dunkelheit mit dem Auto und spaziert nicht zu Fuß durch die Gegend. Man fährt nach Einbruch der Dunkelheit auch nicht in Townships hinein. Man läßt sich nicht naiv mit rührseligen Geschichten anquatschen.
Man vergißt nicht, daß das Urlaubsland kein Paradies ist, sondern daß es auch dort Kriminelle gibt. Andere Kulturen, andere Mentalitäten, andere Regeln.
Mit dem richtigen Verhalten hat man einen schönen und relativ sicheren Urlaub, von Ausnahmen abgesehen. Städte haben immer Risikopotential, weltweit.
Wer behauptet, er hätte sich entgegen den ungeschriebenen Regeln verhalten und ihm sei nichts geschehen, der ermutigt Andere zu fahrlässigem Verhalten, und ist sich oft nicht bewußt, in welches Risiko er sich begeben hat und Andere dazu ermutigt. Darüber kann nämlich das deutsche Konsulat in Windhoek als Anlaufstelle für Verbrechensopfer eine endlose Reihe von Vorfällen aufzählen.
PHphilmarThemenstarter6 Beiträge · seit 201304. Jan. 2013 · #12
Also Jaw, Mabe, Swakop 1952, yyy777yyy, engelstrompete, Otji,
wenn ich alles hinbekomme fahren wir definitiv im März. Vielen Dank für eure Einschätzung, es hilft mir sehr mit Menschen zu schreiben die schon da waren.
Danke Danke
PS: Nun suche ich ein Tropenmediziner.
Gruss Philipp
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200604. Jan. 2013 · #13
jaw schrieb:Zum Risiko: Um Malaria zu bekommen braucht es 2 Dinge: Mücken der Anopheles-familie und erkrankte Menschen, an denen sich die Mücken zunächst infizieren müssen. Die Mücken gibt es zunehmend auch in Europa (Mittelmeerraum)
... sechs Arten der Anophelesmücke sind auch in Deutschland anzutreffen. Deshalb kam Malaria im 18. und 19. Jahrhundert auch in Deutschland vor. So ab 1920 rum galt sie als ausgerottet. In den Nachkriegsjahren bis in die 50er trat die Malaria entlang des Rheins wieder auf. Allerdings können die in Deutschland heimischen Arten in der Regel keine Malaria tropica verbreiten.
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
kannst du mir bitte mitteilen wo ich mich nach Risiken für Besucher erkundigen kann? Muß ich an jedem Ort den ich besuche oder in dem ich übernachte zur Polizei gehen und fragen wo es gefährlich sein könnte?
Servus Max
Wir brauchen dringend einige Verrückte.
Schaut euch an,
wohin uns die Normalen gebracht haben.
Georg Bernard Shaw
BikeAfrica7'296 Beiträge · seit 200604. Jan. 2013 · #15
Swakop1952 schrieb:Smart Phones läßt man möglichst versteckt und zeigt nicht jedem auf der Straße stolz sein iPhone, Geldbörsen zeigt man nicht auf der Straße, man läuft auch nicht mit einem Packen Geldnoten wedelnd vom Geldautomaten. Man läßt sich von niemandem an Geldautomaten helfen.
... und wenn man so 'nen Bauchgurt unter T-Shirt bzw. Hose trägt, damit das nicht jeder sehen soll, dann kramt man den nicht gerade in der Öffentlichkeit hervor.
Gruß Wolfgang
Mit dem Fahrrad unterwegs in Namibia, Zambia, Zimbabwe, Malawi, Tanzania, Kenya, Uganda, Kamerun, Ghana, Guinea-Bissau, Senegal, Gambia, Sierra Leone, Rwanda, Südafrika, Eswatini (Swaziland), Jordanien, Thailand, Surinam, Französisch-Guyana, Alaska, Canada, Neuseeland, Europa ...
K-K-Direkt7 Beiträge · seit 201305. Jan. 2013 · #16
Hallo, als Jemand, der mehr Electronik in Namibia unfreiwillig verteilt hat als sonst Jemand, den ich kenne, kann ich nur sagen: 1. Verstand einschalten! Ich weiß, angesichts so mancher überragenden Natur gehen die Augen über und das Sicherheitsdenken unter- dennoch! Wagen abschließen !
2. Es kann gutgehen- muss aber nicht! Ich habe bei offener ( unverschlossener Tür geschlafen, Fenster weit auf ( unvergittert) - und nichts ist passiert. Am nächsten Tag habe ich Fenster und Türen verschlossen und - es wurde eingebrochen !
3. Auf Trickbetrüger achten ! Urlauber sind in Urlaubsstimmung, ausgelassen, fröhlich und begeistert. Da sitzt der Dollar recht locker und die Brieftasche meist auch. Dann ist es die Stunde der Taschendiebe! Im Übrigen: Ich bin auch in Deutschland ( Provinz) bestohlen worden und in Berlin auch schon und von Einbrüchen in mein Haus ( in D.) kann ich Bücher schreiben! Nur, wenn Pass und Geld im Ausland weg sind, ist das schon echt blöd!
4. Keine entbehrlichen Wertsachen mitnehmen. Die Kronjuwelen sollten im Tresor ( möglichst in Deutschland verbleiben ). Ich habe auch Leute kennengelernt die Schmuckstücke in der Wüste verlorn haben- keine Chance zum Wiederfinden!
5. Autos immer clean halten. Keine Taschen, Beutel, Klamotten oder sonstwas - natürlich auch kein Cell im Auto belassen, oder Alles in den Kofferraum packen, wo es nicht eingesehen werden kann. Wer Glasscherben am Strassenrand sieht, aber keine Kreuzung dazu- der weiß: KFZ- Einbruch! Ich sehe öfter solches Glas !
Gruß K-Direkt
ROrolfhorst538 Beiträge · seit 201205. Jan. 2013 · #17
Hallo philmar,
schau mal unter www.az.com.na - dies ist eine örtliche deutschsprachige namibische Zeitung. Ich denke es ist eine aktuelle und seriöse Info-Quelle (leider z.Zt. bedrückende Nachrichten).
Wir fahren auch im März und freuen uns trotzdem sehr darauf (Erstlinge)!
Ich denke es ist eine aktuelle und seriöse Info-Quelle
Die AZ ist vieles, aber aktuell sicher nicht. Aktualität ist relativ, aber was lokale Inhalte angeht erscheinen "Nachrichten" meist 2-3 Tage später als bei anderen Zeitungen hier im Land.
Ich würde mir um einen Überblick über die "ach so schlimme Kriminalität" zu erhalten (wenn es das ist, was einen als Reisender interessiert...) mindestens noch den Republikein und den Namibia anschauen: www.republikein.com.na und www.namibian.com.na. Ansonsten aktuell ist z.B. der deutschsprachige Radiosender Hitradio Namibia: www.hitradio.com.na
Sonnige Grüße aus dem seehr heißen Windhoek Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Swakop19522'664 Beiträge · seit 201206. Jan. 2013 · #19
wenn ich alles hinbekomme fahren wir definitiv im März. Vielen Dank für eure Einschätzung, es hilft mir sehr mit Menschen zu schreiben die schon da waren.
Danke Danke
PS: Nun suche ich ein Tropenmediziner.
Gruss Philipp
Gut so! Mit dem richtigen Verhalten hast Du m.E. auch wenig zu befürchten.
Übrigens noch ein wichtiger Nachtrag zu den Regeln: Wenn auf Aussichtspunkten Einheimische ohne Fahrzeug herumstreunen, verlasse das Fahrzeug besser nicht, und fahre, wenn Dir die Situation komisch vorkommt, lieber weiter. Das nur als Sicherheitshinweis.
Dennoch in diesem Sinne: Einen wunderschönen und sicheren Urlaub! Brauchst keine Ängste zu haben.
@ Christian:
Wichtige Informationsquellen. Danke! 😉
ROrolfhorst538 Beiträge · seit 201206. Jan. 2013 · #20
Hallo philmar,
also eine Antwort auf die Frage: "Tropenmediziner" findet man in einschlägigen Reisführern - oder im Internet. Für Deutschland sind angegeben: Berlin 030-301166; Bonn 0228-28715673; Hamburg 0900-1234999; München 089-218013500; Rostock 0381-4947583; Tübingen 07071-2982365; Ulm 0731-50045551: und Würzburg 0931-7912821 da sollte doch was dabei sein.
Wir selber werden Malorone nehmen, es wird allg. empfohlen im Norden Namibias sich nicht nur auf Repellents zu verlassen. Insbesondere nicht in der Zeit, die ihr euch ausgesucht habt.
schönen Sonntag noch, rolfhorst
*p.s. vielleicht kreuzen sich ja mal unsere Wege? Wir fliegen am 24. März für 3 Wochen.