Danke Ihr Lieben, das macht richtig Spaß, wenn Ihr dabei seid 😘
Bei uns ist das genau anders herum. Können wir hier im Forum ganz viele der Lodge Touren lesen, so denken wir, dass wir das auch irgentwann mal machen möchten (zumindest in einer Mischung) Bis jetzt aber, haben wir das Campen immer sehr genossen. Im Schlummi-Dress 😗 im Schneidersitz am Frühstückstisch, wann und wie man Lust hat, oder im Feuer rumstochern bis die Augen brennen, das geht wohl in keiner Lodge... 🤪 und dann die Einsamkeit, finden wir unschlagbar.
@ Kerstin: öööhmm, welche Nachbarn 🤪 (isch abe keine Nachban), nein im Ernst ausser in den Restcamps (Etosha, KTP) gibt's ja kaum welche. Etwas lauter sind die Camps in "Stadt" Nähe (z.B. Maun, Kasane), aber da wird man an gleicher Stelle in einer Lodge auch was von haben, wenn die Hunde bellen, die Esel iaaan (hihi heißt das so?) und die Musik der Einheimischen zum Wochenende lauter ist. Sportlich dagegen finden wir immer die Camps in Botswana (so ohne Zaun), da stand ja auch bei der 2011er Tour eine Löwin neben mir 🙄 Daher würd ich die Dachzeltvariante immer vorziehen (Boden... och nöö) Ich denke, da muss man sich evtl. ein wenig ran tasten. Es gibt so viele Möglichkeiten und hier im Forum gibt's immer wieder so viele tolle Ideen.
Die Fortsetzung kommt in den nächsten Tagen 😄 Liebe Grüße Claudia
ich komme ja kaum mit dem Lesen hinterher, so fix startest Du in's neu Jahr. Aber jetzt bin ich wieder dran! Danke für den bisher so schönen Bericht und die tollen Bilder.
Da gab es für uns ja wieder einige Déjà vus und die Mädels waren ganz aus dem Häuschen als sie Eure Bilder sahen. Die Monsterquappen haben wir übrigens auch gesehen aber die Kinder waren trotzdem nur schwer davon abzuhalten gleich dazu zu springen.
Nach wie vor lustig von Euren Temperaturen am komplett anderen Ende der Skala zu lesen. Trotz ähnlicher Stationen ist es dadurch doch ein völlig anderer Urlaub, wobei ich immer noch unentschieden bin, welche Variante mir Temperarurmäßig eigentlich lieber wäre. Am besten wohl die goldene Mitte.
ClaxThemenstarter836 Beiträge · seit 201207. Jan. 2013 · #85
Hallo Philpp,
das mit den Dejá Vus kann ich mir denken. Sind wir doch auf Euer anraten 😗 (äähm Reisebericht) erst auf die Idee gekommen, in die Mooikloof zu laufen. Die Temperaturen waren aber zum Teil echt knorke. Trotzdem fanden wir die langen Tage und die milden Temperaturen in der Nacht und am Morgen toll. Wir waren ja in 2011 im Mai/Juni unterwegs und da sah die Sache ähnlich aus, wie bei Euch 😣 So langsam reift in mir die Idee, die Tour vom letzten Jahr auch noch aufzuarbeiten und hier einzustellen 😄 (mir schwebt auch schon ein Titel vor 🤪 )
Bisweilen kämpfe ich aber noch mit den Videos 🙄 hab da noch mal was versucht und auf die entsprechende Seite im RB eingestellt.
oder aber direkt hier, ich muss mal sehen, so wirklich spektakulär find ich die ja hinterher immer nicht 😊
nice_197984 Beiträge · seit 201108. Jan. 2013 · #87
Bestimmt schaffst du heute noch einen Tag 😉
ClaxThemenstarter836 Beiträge · seit 201208. Jan. 2013 · #88
jetzt aber 🤪 es geht weiter
23. November 2012
von Tsondab nach Rooiklip ca. 130km in gut 2 Stunden ******************************* Wir werden bei lauen 20°C gegen 6.00h wach und genießen den Morgen und die Weite auf Tsondab. Ich wiederhole mich, es ist einfach herrlich hier, das kann man nicht beschreiben (das muss man erleben) 😄 Wir frühstücken ganz gemütlich und amüsieren uns über die Perlhühner und den Oryx (der hat Axel auf dem Tö besucht). Oryx gibt’s hier unzählbar viele.
der Besucher 🙄
der Einblick 🤪
und der Ausblick 🤩
Und Feenkreise gibt es auch ganz viel, es ist uns aber einfach viel zu warm, um auf die andere Seite des Valley zu laufen, um diese näher zu betrachten.
Es reicht für ein paar Runden im Pool und der erneute Genuss der Höhlendusche, bevor wir so langsam zusammenpacken.
hier auch noch mal für die Nicht-Camper 😄
Die Hausherren kommen gegen Mittag aus Windhoek zurück und so sitzen wir noch eine Weile bei einem Rock Shandy zusammen und plaudern. Alles nicht so einfach und rosarot, wie es für uns Touris immer aussieht 😣 Haben wir uns über die Vielzahl der Oryx gefreut, hören wir jetzt, dass sie die Tränke auseinandergenommen haben; die muss jetzt unplanmäßig repariert werden. Außerdem, für uns unvorstellbar, wird wohl die Grundsteuer mal eben um 700% erhöht. Wie man dabei überleben kann, ist uns ein Rätsel. Aber das Thema ist ja wohl noch nicht durch. Wir zahlen unsere Zeche diesmal mit Euro, da wir mal wieder (super Versteck) das restliche Bargeld nicht finden. Dann ist es Zeit sich zu verabschieden, aber mit dem Versprechen, ganz bald wieder zu kommen 😘 (ich möchte sooo gerne mit Hans einen Rundflug machen) Wir verlassen die endlose Weite von Tsondab.
Wir fahren auf die C14 und kommen nach ein paar Kilometern über den Tropic of Capricorn… jaja, als Steinbock ist das aber Pflicht, dort zu halten...
Dann geht’s durch den Gaub Canyon und wenig später biegen wir Richtung Gamsberg ab.
Unser heutiges Ziel, Rooiklip, erreichen wir nach einer halben Stunde holprigster Fahrt. Das ist das totale Kontrastprogramm zu Tsondab, gefällt uns aber auch super gut. Wir werden superfreundlich von Lore und einer Praktikantin (Henriette aus Lübeck) empfangen und nur wenig später sind wir bereits auf dem Weg zu Campsite No. 3 (ohne 4x4 geht da aber mal gar nichts) Hammer, eine riesige, schattige Höhle ist für die nächste Nacht unser Heim.
Ziemlich urig ist das “Badezimmer“ – open air und mit freier Sicht.
Ganz so frei ist die Sicht in die Ferne von No. 3 Site allerdings nicht, da bietet die No. 1 mehr Sundowner Feeling, bis dahin ist aber noch Zeit. Die nutzen wir, nach Kaffee und leckerem Muffin, um ein wenig unsere Sachen zusammen zu packen. Buäääh 🙁 ist die Zeit denn doch schon wieder rum. Aber vielleicht bekommen wir ja unfreiwillig noch ein bisschen Galgenfrist... Hans hat heute bestätigt, das die Piloten bei Air Namibia streiken (na super 😖) Mal sehen, was uns da am Sonntag erwartet. Aber bis dahin sind ja noch 2 Tage 🤪 Da unsere Nachbarn von der No. 1, kurz vor Sonnenuntergang immer noch nicht da sind, nehmen wir unser Savannah und genießen in deren Sitzecke den Sonnenuntergang.
Anschließend schmeißen wir noch unsere Reste zusammen und genießen den (fast) letzten Abend am Feuer. Wir sichern noch mal die Bilder und gehen dann irgendwann ins Höhlendachzelt.
Es ist mucksmäuschenstill, einfach toll 😘
Morgen schon, geht’s zurück nach Windhoek…
… davon aber erst beim nächsten Mal. Ich hoffe, Ihr seid dann auch noch dabei, wenn es heißt “Abschied nehmen“
Guggu2'261 Beiträge · seit 201109. Jan. 2013 · #89
Hallo Claudia,
und wieder ein schöner Tag eurer Reise. 🙂 Das Tsondab Valley hatte ich auch eine Weile in der Planung, wurde aber mangels Zeit gestrichen.
Bei dem Video Richtersveld/De Hoop bin ich ganz erschrocken. Ich habe zuerst nur De Hoop gelesen und schnell die Play-Taste gedrückt. De Hoop habe ich doch in meinen Plan für SA der in der Schublade schlummert, und dann sofort gedanklich gestrichen. 🤩 Ein zweiter Blick hat dann aber gezeigt, dass es 2 DH gibt. 😗 Und klar, bin ich dabei beim Abschied nehmen. Mit genug Tempos für die Abschiedstränen. 🙁
Steelers315 Beiträge · seit 201009. Jan. 2013 · #90
Hallo Claudia,
ich kann kaum glauben, dass die Reise nun doch schon zu Ende geht. Warum vergeht die Zeit beim Reisen nur immer wie im Flug? Danke, dass du auch ein paar Videos einstellst, da kann man sich noch ein besseres Bild davon machen, welche Strecken ihr gefahren seid. Ich bin auf jeden Fall weiter dabei.
ClaxThemenstarter836 Beiträge · seit 201210. Jan. 2013 · #91
Hallo Guggu, Hallo Daniela,
bin noch gar nicht dazu gekommen Eure letzten Einträge zu kommentieren 😊
Bevor ich am WE zum Schluss kommen werden, vorab noch ein paar Videos
@Guggu - hmmm, dass ist schon DIE Anfahrt zum Camp De Hoop 😣 vorher geht's bereits über den Akkides Pass 🙄 Die Fahrerei im Richtersveld war schon ziemlich sportlich (oder meinst Du De Hoop Nature Reserve?)
@ all, viel Spaß bei der "Rumpelfahrt" durch den Richtersveld 🤩
auf der Fahrt zwischen der Kokerboomkloof und dem Helskloof Pass 😄 ... rausgenommen, die GEMA hatte wohl was gegen die hinterlegte Musik 😈 (mach ich am WE noch mal)
Ein kleines Video vom Helskloof Pass hab ich auch noch, dass kommt zum WE.
Champagner8'684 Beiträge · seit 201012. Jan. 2013 · #94
Huhu Claudia,
da fällt mir ja der Kaffee Nr.2, den ich mir eben schnell gemacht habe, aus dem Gesicht bei dem Gerüttel 🤪 ! Oh mann, so blauer Himmel und Natur pur wäre jetzt was.... da dürfte es auch gerne ein bisschen wackeln.... wobei die Schlaglöcher hier ja eigentlich durchaus Afrika-Feeling vermitteln 😠 ! Statt dessen grau-weißes Geschmuddel da draußen - und dann soll es auch noch kalt werden, nee danke! Minusgrade werden von mir nur im südlichen Afrika zwischen Mitternacht und 5 Uhr morgens toleriert... 😗
Ich freu mich schon auf deine Fortsetzung(en) - das heitert meine Schlechtwetterlaune sicher auf!
ClaxThemenstarter836 Beiträge · seit 201212. Jan. 2013 · #95
wir nähern uns dem Ende, leider 🙁
24. November 2012
von Rooiklip(über die C26) nach Windhoek u. Etango Ranch ca. 182 km in knapp 4 Std. ****************************** Kein Wecker, nein ein Pferd das uns in den frühen Morgenstunden wach wiehert 🙄. Mann, das hallt vielleicht in der Höhle. Wir drehen uns aber noch mal um und stehen erst gegen 6.45h auf. Zum Frühstück verziehen wir uns direkt in den Schatten. Wird das wohl das letzte gemütliche Frühstück in Afrika sein 🙁
Wir spülen, räumen die restlichen Sachen zusammen und genießen ein letztes Mal die Open-Air Dusche mit Ausblick.
Beim Verlassen von Rooiklip lassen wir unseres Leftovers zurück und noch ein paar der Klamotten, die wir nicht wieder mit zurücknehmen werden (ein paar davon haben wir xtra mitgenommen – frisch gewaschen und vacuumverpackt, die landen unterm Baum, was uns sehr freut 😂). Wir werden von Frans ganz nett verabschiedet und holpern den Weg zurück zur C26. Die brauchen wir auf dem Weg nach Windhoek auch nicht mehr zu verlassen. Dennoch führt unser Weg ganz spektakulär über den Gamsbergpass 🤩, das haben wir so nicht erwartet. Die Auffahrt ist schon klasse, aber oben auf dem Platteau ist die Sicht toll, obwohl immer noch dicke Wolken über Windhoek hängen.
das nenn ich mal perfekte Straßenführung 🤪
unterwegs immer wieder gern gesehen 🤪
Kurz vor Windhoek haben wir dann auch wieder Asphalt unter den Reifen.
Und wir haben die 1. und einzige Polizei Kontrolle dieser Tour. Als die Beamtin den “Internationalen“ zu sehen bekommt, fragt sie etwas irritiert „sieht so der Führerschein in Deutschland aus“ (wir können uns ein Schmunzeln kaum verkneifen) 🤪 Keine 5 Minuten später stehen wir bereits bei Shell und tanken den Wagen voll. Ja richtig voll, es gehen noch mal fast 100 Liter rein. Schade nur, dass wir ausgerechnet hier nicht mit Karte zahlen können und noch mal Bargeld ziehen müssen (hihihi, Startkapital für’s nächste Mal). Gegen 14.00h sind wir zurück bei ASCO und die Abgabe ist binnen kürzester Zeit über die Bühne. Jetzt warten wir nur noch auf ein paar Mitfahrer und dann geht’s zurück Richtung Flughafen. In der Wartezeit sehen wir uns den Neuen bei ASCO an. Ähnlich wie früher der Discover, mit Koffer, sieht gar nicht so übel aus (also merken).
😊 soll keine Werbung sein
Auch gibt es ein Widersehen mit unserem Saffi 🤩 (4x4 Safari), mit dem wir letztes Jahr eine wunderbare Reise durch Botswana hatten. Da kommen sofort die Erinnerungen hoch. Auch wenn die Blechschäden behoben wurden, so ist die fette Beule in der hinteren Stoßstange immer noch gut sichtbar (sorry Junge 😣, das haben wir nicht extra gemacht) Mit 138.000km auf dem Tacho ist er jetzt allerdings bei Value Car unter Vertrag. Während die anderen wenig später am Flughafen abgesetzt werden, werden wir direkt auf der Etango Ranch abgesetzt. Sofort werden wir superfreundlich von Bernard in Empfang genommen und wenig später zeigt Carmen uns alles. Da es ziemlich voll ist, sind wir in einem der vier Rondavells untergebracht, aber nach 2 Wochen Dachzelt, haben wir da kein Problem mit.
Wir genießen die Zeit, löschen unseren Durst am Pool mit einem kühlen Savannah und schnacken mit den anderen Gästen. Es ist wirklich sehr herzlich hier. Die Kinder toben im Pool, die Hunde sind dabei und man hat das Gefühl, bei Freunden zu Besuch zu sein. Auch dass Carmen wenig später für uns den Online Check-In übernimmt, finden wir super. Wir bekommen ein paar Minuten später unsere Pässe mit den Worten “Ihr habt ja wohn en Deal mit Air Namibia, Ihr seid die einzigen, für die ich die Bordkarten erhalten habe“ zurück 🙄 Jetzt können wir nur noch hoffen, dass wir morgen auch mitkommen. Da hatten wohl ein paar Gäste in den letzten Tagen nicht so viel Glück, da wg. des Pilotenstreikes und der Wartung bei Air Namibia ein wenig Chaos entstanden ist. O.K. wir lassen uns überraschen. Gegen 19.00h gibt’s für uns Essen in der Lapa –
Goulasch vom Oryx, hmmm lekker. Da wir bereits gegen 4.30h geweckt werden, gibt’s anschließen nur noch eine kleine Runde an der Bar. Wir tauschen uns ein wenig über die letzten Tage aus und lassen uns von Robert über die Veldfeuer berichten. Bisher hat’s wohl schon bei acht Nachbarn gebrannt, da das Gras in diesem Jahr sehr hoch ist, sind die Folgen nicht zu verachten. Auch erfahren wir, dass heute Morgen plötzlich eine zahm wirkende Kudukuh im Stall auftauchte, leider bedeutet dies seit September diesen Jahres „Tollwut“ und so musste das Tier an Ort und Stelle erschossen werden. Oh je, tauschen möchte ich mit den Farmen hier auch nicht immer. Nachdem der GT geleert ist geht’s zurück in unser Rondavell und wenig später liegen wir in der Horizontalen… zum letzten Mal. Ich kann gar nicht beschreiben, wie schwer mein Herz wird, bei dem Gedanken, Morgen Abschied nehmen zu müssen 🙁 🙁 🙁
Ob und wie wir weg kommen, erfahrt Ihr allerdings im letzten Teil. Auch wollte ich noch ein paar Daten zusammentragen (gefahrene km und so)
Hallo Claudia, vielen Dank für dein wunderbarer Reisebericht und die dazu einfach klasse Bilder und Videos. 🙂 Etango Ranch hast Du so beschrieben , wie wir es auch schon mehrere Male erlebt haben. Um so schwerer fällt es einem dann auch wieder nach Deutschland zurück zu fliegen. 🙁 Liebe Grüße Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
Guggu2'261 Beiträge · seit 201112. Jan. 2013 · #97
Hallo Claudia,
klaro bin ich dabei. 🙂 Schön, dass du was einstellen konntest. Bei mir funzt heute nix, und so habe ich massenhaft Zeit zum lesen. 🤩
Danke für die Fotos vom wunderschönen Namibia. Ich muss zugeben, vor 2 Jahren als wir die NAM/BOT Tour gemacht haben, hat es dem Auge uheimlich gut getan am Ende wieder Namibische Landschaften zu sehen. 😛
ClaxThemenstarter836 Beiträge · seit 201212. Jan. 2013 · #98
@ Bele: Jaaha, im Richtersveld ist schon Rumpelfahrt angesagt. Wir haben immer gesagt: nix für'n Golf 2 😄 @ Cécile: Etango 😘 😘 😘 wie Recht Du hast. @ Guggu: Ihr seid doch keine Warmduscher, nöö find ich jetzt nicht 😉
und für alle, die noch Lust auf ein Video haben 🤪
hier die Fahrt über den Helskloof Pass im Richtersveld. Ich hab diesmal den Originalton drin gelassen (schmunzeln erlaubt) dann gibt's auch kein Mecker mit der Gema 😣
ClaxThemenstarter836 Beiträge · seit 201212. Jan. 2013 · #99
Ja Guggu, Botswana kann Landschaftlich mit Namibia nicht mithalten 😊
tut mir leid, dass es heute bei Dir mit den Bildern nicht funzt 🙁 (hätte Dir ja gern geholfen, leider leide ich ja bekanntlich an Technik-Legasthenie) 😣 Ich halt Dich aber im Auge und bin dabei, wenn's weiter geht.