Rundreise durch Botswana und Namibia im Juli 2012

86 Antworten · 17,4k Aufrufe · gestartet 03. Nov. 2012 von diangelika
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1'558 Beiträge · seit 201112. Nov. 2012 · #61
Hallochen,
@ Und in Rundu hättet Ihr natürlich unbedingt bei Jörg eine Pizza essen müssen - die Beste im südlichen Afrika!

..das kann ich nur bestätigen. Eine Pizza mitten in Afrika, nach viel Kudu-, Impala- oder Zebrasteak schmeckt einfach gut!

Diangelika, beim Sonnenuntergang bekommen die Granitfelsen der Ameib Ranch einen fantastischen rötlichen Schimmer. Die ganze Landschaft wandelt sich plötzlich zu einem traumhaften Eckchen Erde und die Ruhe dort...
LG Birgit (Ich möchte nicht unverschämt sein ... aber wann geht es weiter mit deiner Reise?)
Meine Reiseberichte
Themenstarter138 Beiträge · seit 201112. Nov. 2012 · #62
die Fortsetzung folgt...
Themenstarter138 Beiträge · seit 201112. Nov. 2012 · #63
22.Juli

In der Nacht war es wieder stürmisch, aber morgens schien die Sonne als wir aufwachten. Es war ganz schön kalt in der Nacht, selbst Torsten hat gefroren. Als ich vom Duschen zurückkam hatte Torsten den Kaffee schon fertig und Eier mit Speck gebraten. Nachdem wir im Farmhaus ein paar Postkarten gekauft hatten, verließen wir die Farm und fuhren nach Usakos. Am Straßenrand waren Stände, an denen die Einheimischen Halbedelsteine verkaufen. Leider waren es unbearbeitete Steine und natürlich ohne Fassung. Also nichts, was man sich um den Hals hängen könnte.

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Wir durchquerten einen Trockenfluß und fuhren auf guter Straße bis Usakos.
Die Lokomotive Nr. 40 und der Wasserturm erinnern noch an die Schmalspurbahn der OMEG nach Tsumeb. Erst 1960 wurde die Strecke von der deutschen Schmalspurbreite von 600 mm auf die Kapspurbreite von 1067 mm umgerüstet. Usakos war früher Eisenbahnknotenpunkt. Wir tankten, fotografierten die alte Lok und fuhren einmal im Karree durch den Ort.

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Als wir eine Kaffeestube sahen hielten wir an. Ich dachte, wir könnten Kuchen kaufen, falls der kleine Hunger kommt. Es stellte sich aber heraus, dass es keine Bäckerei war, sondern ein kleines Kaffee.
Wir verließen den Ort auf der B2 Richtung Swakopmund, bogen aber nach gut 20 Kilometern auf die Schotterpiste Richtung Spitzkopf und Hentiesbay ab. Gleich hinter der Kreuzung sahen wir den Uiba Oas Crystals Market auf dem Steine verkauft wurden.

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zuletzt bearbeitet 12. Nov. 2012
Themenstarter138 Beiträge · seit 201112. Nov. 2012 · #64
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Dort kaufte ich zwei kleine Kettenanhänger. Zwei Mädchen kamen und wollten fotografiert werden.

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zuletzt bearbeitet 12. Nov. 2012
Themenstarter138 Beiträge · seit 201112. Nov. 2012 · #65
Die Piste führte entlang der Erhebungen der Spitzkoppe, die wir vor 3 Jahren besucht hatten. Dort ist zwischen den Bergen ein Campingplatz ohne jeden Komfort, aber sehr idyllisch. Wir fuhren diesmal aber weiter nach Hentiesbay.

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Zuerst waren hier und da noch Berge oder Hügel zu sehen, aber bald ging die Strecke in langweilige ebene Wüstenlandschaft über, aber die Kiesel auf der Straße glitzerten, als ob dort Diamanten liegen würden. Ein Schild Dorob National Park machte die Landschaft auch nicht verlockender. Ungefähr 50 Kilometer vor Hentiesbay sahen wir in der Ferne eine Nebelbank. Damit kündigte sich die Küste an. Bei der 40 km -Marke bildete ich mir ein, unter dem Nebel schon Wasser zu sehen - eine Fata Morgana?

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Hentiesbay lag im dichten Nebel, der vom Atlantik vormittags oft hereingedrückt wird. Es war kalt und ungemütlich. Am Atlantik entlang zieht sich die Skelettküste, weiter im Norden ein Permitpflichtiger National Park. Von Hentiesbay in nördlicher Richtung kann man am Cape Cross die Seal Colony besichtigen, wir fuhren aber nach Süden, da kann man gestrandete Schiffe sehen.:) Wir hielten auch einmal an, um bis an den Strand zu einem Wrack zu laufen. Es kamen sofort einige Männer auf uns zu, die ziemlich aggressiv ihre Steine zum Kauf anboten. Uns war nicht wohl dabei und wir stiegen schnell wieder ins Auto und fuhren weiter. Die 70 Kilometer auf der Küstenstraße führte uns an einsamen Siedlungen vorbei, nicht mehr weit von Swakopmund entfernt.
Die Pension "a la mer" in der Brückenstraße liegt im Süden von Swakopmund. In der Pension wurden wir schon erwartet, ein netter Empfang in deutsch und wir bekamen das Zimmer mit Blick auf die Seebrücke und konnten unser Auto im Hof abstellen.

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Themenstarter138 Beiträge · seit 201118. Nov. 2012 · #66
nzwischen war es sonnig geworden und wir besichtigten die neue Seebrücke und spazierten durch die Stadt. Zuerst die Brückenstraße hoch und bei Peters Antiques ins Schaufenster geguckt, dann zum Leuchtturm. Am Museumscafe machten wir Pause. Es war herrlich in der Sonne zu sitzen und auf´s Meer zu schauen. Wir aßen eine Currywurst, tranken einen Wein und ließen es uns gut gehen. Dann gingen wir die Promenade entlang an den neugebauten Häusern vorbei mit so schönen Namen wie "An der Welle" und "die Terrassen". Wir kamen zum Leuchtturm und schlenderten am alten Zollamt vorbei, dann am Curio Market vorbei und dem Hotel Rapmund, wo wir eigentlich gern übernachtet hätten. Doch es war ausgebucht. Die Hauptstraße heißt heute Sam Nujoma Av, aber der alte Name Kaiser Wilhelm Straße steht auch noch dran. Dort hängt ein Schaukasten vom Swakopmunder Männergesangsverein gleich neben dem "Ankerplatz".


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Themenstarter138 Beiträge · seit 201118. Nov. 2012 · #67
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Schließlich gelangten wir wieder zu Peters Antiques. Der Laden hatte am Sonntag Nachmittag geöffnet. Gegenüber ist das Hohenzollernhaus an der Brücken- Ecke Moltke Straße, das im Stil eines Berliner Miethauses gebaut wurde.



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zuletzt bearbeitet 18. Nov. 2012
Themenstarter138 Beiträge · seit 201118. Nov. 2012 · #68
Der Tag neigte sich seinem Ende entgegen und ich wollte wieder zu Seebrücke, um den Sonnenuntergang zu fotografieren.

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Zum Abendessen hatten wir einen Tisch in der Austernbar auf der Seebrücke reserviert. Dort aßen wir eine tolle Fisch- und Meeresfrüchteplatte.

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Wir blieben 3 Tage in Swakopmund. Vormittags blieb es immer neblig und kalt, aber gegen Nachmittag kämpfte sich die Sonne durch und es wurde richtig schön. Wir gingen viel spazieren, fuhren an den Stadtrand zu einem Outletstore wo Teppiche und Lederwaren hergestellt und verkauft werden. Man erklärte uns, wie die Wolle verarbeitet wird und die Teppiche gewebt werden.

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Wir hatten ein sehr schönes Zimmer in unserer Pension und gingen an den anderen Abenden in den Europahof zum Essen. Am dritten Tag fuhren wir nach Walfishbay und beobachteten die Flamingos. Sonst hatte der Ort nichts für uns zu bieten.

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Auf dem Rückweg besuchten wir "Martin Luther", eine alte Dampfmaschine, die ihr Leben im Wüstensand ausgehaucht hat. Sie wurde aber vor einigen Jahren mit deutscher Hilfe restauriert und zu ihrem Schutz wurde ein Haus drumrum gebaut.

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Ein Leutnant der Schutztruppe kam auf die Idee aus Deutschland eine Straßendampfmaschine einzuführen, die die Ochsengespanne ersetzen sollte. Das erwies sich jedoch als Irrtum, weil es sowohl mit dem Wasser als auch mit dem Brennmaterial Schwierigkeiten gab. Dann blieb die Dampfmaschine im Sand stecken und sie bekam den Namen "Martin Luther" nach dessen Ausspruch "Hier steh ich nun und kann nicht anders".

Die ganzen schönen und bekannten Gebäude in Swakop zähle ich hier nicht auf, wir sahen uns alle schon bei unserem vorigen Aufenthalt an, auch die Welwitschia hatten wir vor drei Jahren auf dem Programm. So blieb uns diesmal die Zeit, einfach ganz entspannt spazieren zu gehen, in der Swakopmunder Buchhandlung zu stöbern, im Museumscafe zu sitzen und den Tag zu genießen.
zuletzt bearbeitet 18. Nov. 2012
Themenstarter138 Beiträge · seit 201118. Nov. 2012 · #69
25.Juli

Wir standen früh auf und gingen zum Frühstück. Diesmal war der Frühstückraum voll, eine Reisegruppe hatte in der Pension übernachtet und war auch im Aufbruch. Kurz nach hak acht verabschiedeten wir uns und machten uns auf den Weg nach Süden. Es war ein klarer Morgen und kein Nebel. Sobald man die Stadt verläßt, findet man sich in der Sandwüste wieder. Rechts ist das Meer und links ziehen sich die Dünen bis
ins 35 km südlich liegende Walfishbay. Dort bogen wir nach Osten ab. 230 km bis Solitaire fuhren wir zuerst noch auf Asphalt. Kurz hinter Walfishbay hört die Asphaltstraße auf und eine Piste beginnt. Nicht lange und rechts von uns lag der Vogelfederberg, der sich aus der ringsum flachen Namib erhebt. Ein kurzer Stopp an den schönen Felsformationen lohnte sich.


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Wir passierten einen Trockenfluß. Die Landschaft ist hügeliger geworden und wir machten an einem Picknickplatz Pause.

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Themenstarter138 Beiträge · seit 201113. Dez. 2012 · #70
So, nun habe ich wieder Zeit und möchte meinen Reisebericht zu Ende bringen.
Angelika
Themenstarter138 Beiträge · seit 201113. Dez. 2012 · #71
so, jetzt ist alles abgestürzt.
neuer Versuch
Themenstarter138 Beiträge · seit 201113. Dez. 2012 · #72
26.Juli

Es hat geklappt und mein Handy hat uns um 5 Uhr geweckt. wir packten das Zelt zusammen und fuhren los. Am Tor waren wir die Vierten in der Schlange, das Tor
wurde 5.50 Uhr geöffnet und wir fuhren alle hintereinander durch die Dunkelheit.

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An der Düne 45 zeigte sich schon ein roter Streifen am Horizont, aber wir fuhren weiter bis zum Kilometer 60. In der Dämmerung nahmen wir die Allradstrecke unter die Räder, inzwischen war nur noch einer vor uns. An der 65 km-Marke angekommen, suchte ich mir ein Plätzchen zum Fotografieren.

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Dann zogen wir weiter und erklommen die erste Düne. Im Morgenlicht veränderten sich die Dünen immerzu.

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Themenstarter138 Beiträge · seit 201113. Dez. 2012 · #73
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Es muß viel Regen gegeben haben, denn im Sossusvlei ist ein See!


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Themenstarter138 Beiträge · seit 201113. Dez. 2012 · #74
Auf dem Rückweg hielten wir oft an. Viele Tiere sind morgens aktiv. Am späten Vormittag waren wir wieder auf der CS und duschten und frühstückten.

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Auf der Fahrt
war ein Wasserkanister aufgegangen, da mußte erstmal alles trocknen. In unserem Elektrokasten wohnte eine Eidechse.

📎 C:\fakepath\2 CIMG4512 eidechse.JPG


📎 C:\fakepath\2 CIMG4512 eidechse.JPG



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zuletzt bearbeitet 13. Dez. 2012
Themenstarter138 Beiträge · seit 201113. Dez. 2012 · #75
offensichtlich soll das Foto nicht erscheinen.

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Themenstarter138 Beiträge · seit 201113. Dez. 2012 · #76
Um 15 Uhr fuhren wir noch mal los, zuerst zur Düne 45.


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Am Nachmitteag lagen einige Dünen schon im Schatten.


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zuletzt bearbeitet 13. Dez. 2012
Themenstarter138 Beiträge · seit 201113. Dez. 2012 · #77
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Den Abend genießen wir ganz gemütlich am Feuer unter einem fantastischen Nachthimmel mit Milchstraße.
zuletzt bearbeitet 13. Dez. 2012
Themenstarter138 Beiträge · seit 201113. Dez. 2012 · #78
27. Juli

Als wir wach wurden, war der CG leer, denn alle waren ins Sossusvlei zum Sonnenaufgang gefahren. Wir frühstückten noch und machten uns auf den Weg. Außerhalb des NPs wollten wir noch tanken und Geld tanken, aber der ATM war kaputt, wir versuchten es im Visitorcenter. Auch da gab´s kein Geld, wir sollten zur Sossusvlei Lodge fahren und wurden fündig.

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Die Piste war steinig und aus Angst um unseren Reifen fuhren wir nicht schnell. Bald bogen wir von der C14 auf eine D-Straße in Richtung Norden ab.

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Der Straßenzustand wechselte. In den Naukluftbergen ist es grüner als bisher.

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Wir hatten vor, bis nach Rehoboth fahren.


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Themenstarter138 Beiträge · seit 201113. Dez. 2012 · #79
In Rehoboth kauften wir noch ein und fuhren zum Oanub Staudamm. Es gab auch mal ein Camp mit heißen Quellen, das hatte aber inzwischen geschlossen. Am Staudamm bekamen wir einen wirklich schönen Platz mit Aussicht!

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Außerdem haben wir auf unserem Platz ein eigenes Bad, eine Küche und eine Terrasse. Es gefiel uns so gut, dass wir beschlossen, 2 Nächte zu bleiben und den Urlaub gemütlich ausklingen zu lassen.ch ging, um zu sehen was das Restaurant so zu bieten hat. Der Besitzer ist ausgewanderter Deutscher und wir unterhielten uns. Später gingen wir rüber und tranken einen Absacker.
Themenstarter138 Beiträge · seit 201113. Dez. 2012 · #80
28. Juli

Ich hab in der Nacht wieder gefroren, aber das Duschwasser war warm. Wir frühstückten auf unserer Terrasse. Torsten machte sich um den Reifen Sorgen, so fuhren wir nach Rehoboth zum Tire Repair. Dabei wurde festgestellt, daß aus einem Schlauch Diesel tropfte. Auch das reparierten sie uns. Die ganze Reparatur kostete uns mit Trinkgeld nur 15 €! In der Stadt war viel los, am Samstag. Überall war Markt und laute Musik, aber wir wollten zurück in unser Urlaubsidyll! Im Camp saßen wir auf unserer Terrasse und beobachteten das Treiben auf dem See, dann entschlossen wir uns nachmittags über´n See zu fahren…

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Aquacycle fahren ist ganz schön anstrengend!

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Am Abend gingen wir ´rüber ins Restaurant. Es war sehr voll und laut, denn es wurde eine Hochzeit gefeiert.