Alexa1'249 Beiträge · seit 201225. Juli 2012 · #21
Hallo Kathy & Marco, da lese ich gerade Euren letzten Bericht nochmal durch weil das ja genau unsere nächste Route ist (noch 6 1/2 Wochen!) und schon kommt der nächste Bericht von Euch, Wahnsinn, das finde ich toll! Bin sehr gespannt, was Ihr alles erlebt habt. Liebe Grüße, Alexa
ich bin jetzt auch aufgesprungen und habe es mir gemütlich gemacht. Mach Du jetzt aber bitte Bele klar, dass das mit dem Fazit noch länger dauern wird, da ich natürlich vorrangig jetzt hier mitfiebere 😈 😗
Sabine261'394 Beiträge · seit 200925. Juli 2012 · #23
Hallo Kathy,
witzig, wir haben die beiden gleichen Ausflüge mit Uli gemacht. Beide Parks fand ich toll, sehr unterschiedlich, aber wunderschön.
Alleine schon die Fährüberfahrt über den Boteti fand ich schon ein Erlebnis. Waren bei euch auch so viele Zebras im Magkadigkadi? Wir hatten das Glück in eine Migration mit mehreren Tausenden Zebras zu gelangen. Es war einfach unglaublich.
Wir haben uns selbstverständlich auch im dortigen Gästebuch verewigt.
Freue mich, wenn es dann hier bald weitergeht.
Liebe Grüße Sabine
Champagner8'691 Beiträge · seit 201025. Juli 2012 · #24
Fleur de Cap schrieb: Mach Du jetzt aber bitte Bele klar, dass das mit dem Fazit noch länger dauern wird, da ich natürlich vorrangig jetzt hier mitfiebere 😈 😗
Bin gespannt, wie es weiter geht.
LG Fleur
Okay, Fleur, dann machen wir eins nach dem anderen... 🙂 Aber glaube nicht, ich würde das vergessen... ich hab für mein hohes Alter ein recht gutes Gedächtnis 😉 !
Guggu2'262 Beiträge · seit 201125. Juli 2012 · #25
Ey Bele, wie ein ELEFANT, oder? 😗 😉 Ups, habe vergessen das Wort mit E ist ein Unwort 🤩
In Chobe wirst du garantiert auf deine Kosten kommen und mehr als entschädigt werden für die elefantenlose Etoscha. Versprochen 🙂
Liebe Kathy, ich schliese mich ein paar andere Drängler aus Bayern und Hessen und wo sie sonst so herkommen 😗 an und sage: Schreib bitte schnell weiter, damit ich möglichst viel mitbekomme bevor wir abdüsen. Eine starke Woche hast du noch Zeit 🙄 😎
schön, dass es im Bericht weiter geht. Vielen Dank!
Die Kwa-Nokeng-Lodge sieht eigentlich ganz gut aus, aber die Betten !!! Die sind ja bald einen Meter auseinander. Oder habt Ihr in den hinteren Stockbetten geschlafen? 😉
Ihr seht, ich beobachte genau, und das mit diesen auseinanderstehenden Betten gefällt mir gar nicht.
Guggu: ich hab doch gar nicht gedrängelt. Da will der Casimodo mir bloß wieder was anhängen.
Also ich glaub, dass das wieder ein ganz ein feiner RB wird. Conny und ich freuen uns schon drauf.
@ Fleur, Na siehst du, Bele ist ja sehr nachsichtig, aber vergessen tut sie es bestimmt nicht mit dem Fazit, da musst du aufpassen 🤪
@ Sabine Ja, die Parks sind wirklich toll, und das Schöne daran ist auch, dass eben relativ wenig los ist. Überfahrt mit der Fähre war echt witzig!!!
@ Bele Glaube Fleur freut sich darüber! Bei einem meiner Reiseberichte fehlt auch noch das Fazit… Aber vergessen darfst du das bei Fleur auf keinen Fall, ich will das Fazit ja auch noch lesen 😎
@ Guggu Hui, da muss ich mich aber ganz schnell beeilen, aber nachher geht es mit dem nächsten Tag weiter…
@ Bernd Ist das wirklich so??? Ich hatte zwar so meine Befürchtungen mit dem knallroten Auto, haben auch immer unsere Witze darüber gemacht, aber die Tierchen waren alle ganz nett zu uns!
@ bayern schorsch Ja, ja der bayern schorsch und seine Betten 😄 😄 😄 Hab ich nicht im Hinterkopf, dass ihr demnächst in den KTP wollt??? Da heißt es dann bei euch kräftig umräumen, denn dort stehen die Betten meist auseinander 🤩 Aber im KTC Honeymoon-Tent fühlt ihr euch bestimmt wohl!
Unterkunft: Nata Lodge Kosten: Chalet, BWP 804,- (Ü) Strecke: 440 km
Schon früh am Morgen hörte man von der Grenze die LKW über die Brücke fahren. So standen wir auch gleich auf, frühstückten noch kurz auf der Aussichtsterrasse und packten unsere Sachen zusammen. Heute stand ja noch einmal ein Fahrtag bevor. Noch kurz tanken und schon ging es ein Stück über die schlaglochübersäte Straße Richtung Palapye. Wir waren sehr froh über SASOWEWI´s Tipp, die Straße über Lerala und Tamasane nach Francistown zu nehmen. Diese war dann nahezu schlaglochfrei und super zu fahren. Auf der A1 gab es dann immer wieder diese „afrikanischen Überholmanöver“: Dreifachüberholen auf zwei Spuren, aber es funktioniert 😗
In Francistown holten wir unsere ersten Pula und kauften im Pick n Pay schon das Nötigste für die 3 Nächte im Senyati-Camp ein. Nochmal tanken, denn schließlich hatten wir im letzten Urlaub ja dazugelernt: „Tanke in Afrika möglichst bei jeder Gelegenheit 😄 “ An den Vet-Zäunen wurden wir einfach nur durchgewunken und erreichten um 16 Uhr die Nata Lodge.
Unser Chalet war wunderhübsch und gemütlich eingerichtet.
Wir erkundeten noch ein wenig das Gelände der Lodge und genossen den Sonnenuntergang von unserer Terrasse.
Abendessen gab es heute im Restaurant der Lodge und es war ganz schön viel los. Eigentlich gehören wir ja eher zur Sorte „Selbstversorger“, aber in diesem Urlaub war dies, bis auf wenige Ausnahmen, nicht möglich. Dennoch war es sehr nett und das Beef-Curry aus dem kleinen Potje schmeckte vorzüglich. Morgen würde es dann endlich nach Senyati gehen, darauf freute ich mich schon ganz besonders!
zur Autofarbe. Nicht umsonst sind die meisten Safarifahrzeuge weiß oder besser kaki. Es ist auch Gewöhnung, jedoch ist Rot einfach selten. Rot ist auch eine Signalfarbe, Tiere lernen auch das Gelb, Rot und Orange Warnfarben sind oder bestimmte Muster auf Gefährlichkeit hinweisen.
Also einen Stopp machen und Zebra weiß / Schwarz lackieren:-))
@ Bernd Ja, rot ist wirklich eine Seltenheit, gefühlt das EINZIGE im ganzen südlichen Afrika 🤪 Bei so einem schicken "Zebra-Mobil" wäre ich aber sofort dabei!
@ Sabine Wir haben nicht extra nach angebotenen Ausflügen geschaut, da es für uns nur eine Zwischenübernachtung (wenn auch eine wirklich Schöne!) nach Kasane war. Es gibt aber wohl Ausflüge in die Salzpfannen und Bird Watching Touren ins Sanctuary, wobei du aber darauf achten musst, dass dafür auch die richtige Zeit ist. Die vielen Flamingos würde ich auch gerne einmal sehen!
@ Lil Schön, dass du auch wieder beim Rb dabei bist, freut mich sehr 🙂
noch habe ich frei und für morgen (heute) sind die Bilder und Rb fast fertig, mein arbeitender Marco muss aber noch sein OK dazu geben 🤪
Da aber die leider vergangenen Tage in Afrika meine noch freien Tage überschreiten, sieht es für dich mit den Gemsquash vielleicht nicht schlecht aus 😉
Juhu, heute Morgen gab es wieder eine Freiluftdusche, das gehört in Afrika für uns einfach dazu und während des Frühstücks leistete uns eine Katze mit 4 Jungen Gesellschaft. Die Kleinen tollten umher, während die Mutti bei uns am Tisch bettelte. Naja, ein kleines Stückchen fiel dann doch hinunter 😗
In Nata gibt es ja bekanntlich einige Tankstellen, deshalb: Tanken! Außerdem zogen wir am Geldautomaten noch einmal Pula (Tipp: Bei der Barclay´s Bank gibt es 4000 Pula auf einmal, auch zweimal mit der gleichen Karte hintereinander funktioniert 😉 Bei manchen Banken gibt es lediglich 2000 Pula…)
Die Straße Richtung Kasane ist ja berühmtberüchtigt 🤪 und war anfangs ein richtiger Highway.
Beim Elephant Sands bogen wir noch kurz ab und machten die Anzahlung für Bekannte von uns, die demnächst auch nach Botswana reisen. Es wirkte alles sehr einladend.
Zurück auf der Straße nach Kasane saßen etliche Tokos, die keinerlei Anzeichen machten wegzufliegen. Einige ihrer Kameraden hatten bereits schon ihr Leben gelassen, einen erwischten wir, trotz „Extra-Aufpassen“, auch. Kurz nach den ersten Elefanten-Schildern erblickten wir im Vorüberfahren auch schon ein paar der grauen Riesen. Auf der neu gebauten Straße waren immer wieder 30 km/h-Schilder und wir hielten uns „natürlich“ daran 😗 Doch irgendwann kam dann doch die berüchtigte Baustelle…
Für die nächsten knapp 90 Kilometer (hoffe ich habe mich nicht verrechnet…) war es ein Wechsel zwischen alter Straße, neuer Straße, neue Straße halbfertig, einreihigen, zweireihigen und dreireihigen Materialhaufen für die neue Straße, geschottert, sandig, mit und ohne Schlaglöcher, rundum, ein Paradies für bestimmt jeden deutschen „Straßenbauer“. Aber Ende des Jahres soll ja alles fertig sein!
So langsam stieg die Nervosität, der Abzweig nach Senyati kam näher. Irgendwo hatte ich gelesen, dass jemand eine halbe Stunde für die Einfahrt gebraucht hatte, mit einem GROSSEN 4x4… Ob das mit dem kleinen Terios gut gehen würde??? Bereits in Deutschland wollte ich daraufhin schon auf einen Hilux umbuchen. Doch alle Sorge war umsonst, denn die Einfahrt war auch mit dem kleinen Terios in kurzer Zeit zu bewältigen. (Aus dem Camp hinaus fuhren wir in den nächsten Tagen jedoch immer eine andere Strecke, da wir unserem roten Flitzer den „Berg hinauf“ nicht zumuten wollten, ohne Gegenverkehr hätte er es sicherlich auch geschafft, war uns den Versuch aber nicht wert…)
Das Camp ist wirklich ein kleines Paradies! Viel hatten wir vorher darüber von begeisterten Fomis gelesen und auch viele Bilder gesehen.
Unser Chalet Nr.2, das wohl relativ neu war (von der Homepage des Senyati kannten wir nur die Bilder der älteren, reetgedeckten Chalets), fanden wir sehr schön und uns standen 3 Tage und Nächte Selbstversorgung bevor, so wie wir es lieben.
Das Wasserloch lag nur ein paar Schritte von unserer Terrasse entfernt und einen Zaun oder sonstige Absperrungen gab es auch nicht. Klar, gelesen hatten wir das alles, aber die Bilder mit den vielen Elefanten waren wohl mit einem guten Computerprogramm gemacht worden, dessen war ich mir jetzt sicher 😉 Die Elefanten sollten zwar gegen 16 Uhr kommen, aber vorstellen konnte ich mir das nie und nimmer!!!
Wir stellten die Stühle auf die Terrasse, ich lief etwas umher um Bilder zu machen, während Marco unser „Roadbook“ auf der Terrasse schrieb: „Als ich mich umdrehte, kamen hinter dem Nachbarchalet 3 große Elefanten angetrottet (genau da stand ich noch vor 5 Minuten 🤩 ) und liefen zum Wasserloch. Dort tranken sie, keine 30 m von unserer Terrasse weg. Ein beeindruckendes Erlebnis, ganz ohne Zaun und Schutz des Autos. Einer der Elefanten schüttelte noch Früchte von einem Baum, dann zogen sie weiter. Wir genossen einfach die Aussicht aufs Wasserloch. Ich wollte gerade mit dem Feuermachen beginnen, kam eine Elefantenkuh mit 3 Jungtieren ans Wasserloch.“
Den ganzen Abend war es ein Kommen und Gehen von Elefanten, außerdem stillten Guineafowls und Roan-Antilopen ebenfalls ihren Durst und der Mond stieg langsam hinter dem Wasserloch auf.
Etwas später kamen zwei große Elefantenbullen, einer von beiden war anscheinend der „Chef“, denn der andere musste mit dem Trinken warten. Danach hörten wir zuerst nur ganz leise Geräusche, im Schein des Mondes sahen wir die Silhouetten von 10-15 Elefanten unweit des Nachbarchalets auf das Wasserloch zulaufen. Die Anführerin der Gruppe machte den beiden Bullen klar, dass nun ihre ganze Gruppe trinken durfte. Was für ein Schauspiel! Wir gingen noch kurz zur Aussichtsterrasse und eine Gruppe mit weiteren 10 Tieren erschien. Es gab noch ein paar „Elefantenmeinungsverschiedenheiten“.
Wir konnten uns gar nicht losreißen und gingen erst gegen 23 Uhr ins Bett, keine „Afrikazeit“ 😉 Durch das Fenster hinter dem Bett beobachteten wir noch mehrere Elefanten am Wasserloch, doch dann entschlummerten wir ins Reich der Träume…
boris1'816 Beiträge · seit 200827. Juli 2012 · #37
Hallo Kathy, erst mal danke für den schönen Bericht 😁 😁 😁
Wie lange habt ihr denn von Nata bis Kasane gebraucht? Fahre diese Strecke im September in umgekehrter Richtung und muss noch weiter bis zur Dombo Farm, deshalb wären mir deine Erfahrungen mit der Fahrtzeit sehr hilfreich.
Gruß Boris
Marco_1311126 Beiträge · seit 200727. Juli 2012 · #38
Hallo Boris,
für die Strecke Nata - Senyati Camp haben wir etwa 4,5 Stunden gebraucht, die Strecke in der Baustelle zieht sich gewaltig (an unserer Fahrzeit siehst Du, dass wir uns nicht immer an die 30 km/h-Beschränkung gehalten haben 😗 Wir haben uns nach einiger Zeit einfach an das Fahrtempo der Einheimischen angepasst.)
Von der DOMBO-Farm bis Nata musst Du auch ca. 3 Stunden einplanen, da alleine die Ein-/Ausfahrt zur DOMBO-Farm eine Stunde in Anspruch nimmt.
Unsere Angaben sind alles reine Fahrzeiten, Pausen und Fotostopps musst Du noch dazurechnen. Es wird also ein langer Fahrtag werden, dafür könnt Ihr Euch bei Heike und Uli auf der DOMBO-Farm dann richtig gut erholen.
SASASOWEWI3'080 Beiträge · seit 200927. Juli 2012 · #39
Hallo Kathy,
ich steige mal später zu, hab eben mal quergelesen, freut mich das der Tip mit der Route gut war, bei uns wars Zufall, wir sind einfach falsch abgebogen auf dem Rückweg, Resultat jedoch positiv.
Wie war das bei Euch mit der Brücke über den Limpopo, ging die Ampel oder war wieder auf beiden Seiten rot und jeder ist gefahren wie er wollte? Ich hab das bisher immer nur so erlebt.
Finde ich übrigens gut das ihr in Chalets übernachtet, ich bin ja die gleiche Tour gefahren und habe gecampt, so komme ich dann mal dazu einen Blick in die alternativen Unterkünfte zu werfen.
na siehst du, so kann auch "sich verfahren" positive Seiten haben 😛 Uns hat dein Tipp jedenfalls gefreut!
Übrigens, bei uns war die Ampel nicht rot, allerdings auch nicht gelb oder grün... sie ging einfach gar nicht! Auf der Rückfahrt haben wir dann mal den Rückwärtsgang eingelegt, als uns LKW entgegen kamen 🤩