CHChili4u.deThemenstarter36 Beiträge · seit 201122. Apr. 2012 · #1Hallo an alle,
ich bins mal wieder und mal wieder starte ich einen
Versuch in Richtung Namibia.
Bei meiner letzten Urlaubsplanung
http://www.namibia-forum.ch/forum/7-routen/215348-namibia-oder-dubai-start-14-dezember-2011.htmlkam am Ende Thailand herraus und es war ein schöner Urlaub. Namibia war letztlich unter anderem daran gescheitert, dass ich mir in den Kopf gesetzt habe, dass man nach Namibia im September/Oktober oder März/April muss. Und meine Freundin wollte eher an den Strand. Immerhin hat sie mir Hummeldummel geschenkt und ich konnte meinen Namibia Durst stillen, wobei der eher größer wurde.
Also daher ein neuer Anlauf. Aber da der April quasi rum ist, bin ich auch nicht mehr so zeitig dran. Dieses Jahr ist Afrika aber gesetzt und es geht entweder nach
Namibia oder nach Tansania. Drei Arbeitskollegen haben mir Tansania nahe gelegt und es steht daher wie Namibia mit auf der Agenda.
Die Optionen:Namibia:3 Wochen Selbstfahrer Tour angedacht um den Tag der dt. Einheit herum (wegen dem Feiertag) also Ende September bis Mitte Oktober. Die Route mit dem Stichwort weniger ist mehr und dem Gerüst
Windhoek – Sesriem – Sossusvlei – Swakopmund – Damaraland – Etoscha – Waterberg – Windhoek
4x4 mit Dachzelt und gelegentlicher Lodge Übernachtung oder komplette Lodge Aufenthalten.
Tansania:15 bis 18 Tage geführte Safari mit abschließendem Sansibar Aufenthalt. Aufgeteilt in so 10 Tage Safari und 5 Tage Badeurlaub. Hier gibts ja sehr viele Touranbieter, die zu 80% das gleiche machen. Allerdings wollen wir wenns geht eine ganz ganz kleine Gruppe, im Idealfall meine Freundin und ich und eben der Guide/Fahrer.
Zeitraum wäre möglich sowohl Spetember/Oktober als auch über Weihnachten.
Die Qual der Wahl mal wieder. Vom Budget her sind wir bei maximal 3500-4000 Euro inkl. allem. Namibia sollte billiger gehen. Ich frag mich nur die ganze Zeit, was zuerst. Namibia oder Tansania.
So dann eröffne ich mal hiermit die Diskussion und danke euch schonmal für euren Hirnschmalz.
Danke und schöne Grüße,
Tobias
KarstenB2'396 Beiträge · seit 201122. Apr. 2012 · #2Hallo Tobias,
ganz klar: beides! 😎
Nein, im Ernst, da kann Dir keiner so wirklich helfen, es kommt auf Eure Vorlieben an. Ich bin Fan von beiden Destinationen mit vielleicht einer winzigen Präferenz für Tanzania, aber dann als Selbstfahrer. Das ist aber für Ersttäter nicht unbedingt angesagt, während es in Namibia kein Problem ist. Grandiose Landschaften werdet Ihr in beiden Fällen haben, Tier auch, in Tanzania tendenziell mehr.
Begeistern werden Euch beide Länder, Ihr werdet wieder nach Afrika kommen wollen. Also ist es letztendlich nur eine Frage der Reihenfolge. 😉
LG aus Hamburg,
Karsten
rhh64983 Beiträge · seit 201122. Apr. 2012 · #3Hallo Tobias,
ich erinnere mich an dich!
Bin klar für Namibia!
Aber wenn deine Freundin ein bisschen klassisches Strandleben will, dann ist Tansania mit der Strandinsel Sansibar natürlich evtl. vorzuziehen ...
steenbok143 Beiträge · seit 200923. Apr. 2012 · #4Hallo,
das kann ja nur Namibia werden 🙂 , denn da gibt es ja einen langen Sandstrand für die beste aller Partnerinnen 😉 , ein kühles Pils in Swakopmund oder Lüderitzbucht 🤪 , tolle Sonnenuntergänge im Meer und eine beeindruckende Wüstenlandschaft mit immer neuen Sanddünen, nette Menschen 🙂 , gute Quartiere, sowie Delphine, Robben und so manches gutes Steak oder einen frischen Salat...
und mit dem Budget lässt es sich auch ganz gut leben - in Namibia,
mit einem Gruß Steenbok
GUGuido.Gast23. Apr. 2012 · #5Hallo,
Chili4u.de schrieb:Die Qual der Wahl mal wieder. Vom Budget her sind wir bei maximal 3500-4000 Euro inkl. allem. Namibia sollte billiger gehen. Ich frag mich nur die ganze Zeit, was zuerst. Namibia oder Tansania.
3.500-4.000 EUR pro Person oder für beide?
Ansonsten ist Deine Frage wie: München oder Hamburg? Mercedes oder Audi? iOs oder Android? Wenn Du Deine Wünsche und Anforderungen nicht genauer beschreibst, kann Dir eigentlich niemand einen wirklich hilfreichen Rat geben, was besser passt. Wenn Du Dir darüber möglicherweise selbst noch nicht im Klaren bist, dann kommt am Ende wahrscheinlich wie beim letzten Mal wieder etwas völlig Anderes raus.
Beste Grüße
Guido
CHChili4u.deThemenstarter36 Beiträge · seit 201129. Apr. 2012 · #6Hi an alle, erstmal danke für die Infos. Derzeit stehen die Chancen für Namibia sehr gut. Ich bin kurz davor den Flug zu buchen. Bin nur noch etwas am Schwanken wg. dem Wetter ob es Anfang Oktober (1. bis 23.) vom Wetter her okay sein wird, aber da steckt man eben auch nicht drin.
Ansonsten informier ich mich auch schon wg. 4x4 Wagen. Kostet für 3 Wochen ja so 2200 Euro sprich das Budget für 2 Personen sollte mit 3500 Euro hinhauen. Evtl. schau ich mal noch was alles mit Lodges kosten würde, dann könnte man auch ein einfacheres Auto für 700 Euro nehmen.
Meinungen und Kommentare sind nach wie vor sehr willkommen.
Vielen Dank und schöne Grüße,
Tobias
SHShermanShark4 Beiträge · seit 201229. Apr. 2012 · #7Hallo,
meiner Meinung nach sind die Destinationen so unterschiedlich, dass diese sich nicht vergleichen lassen.
Namibia ist ein recht gut entwickeltes Land und das Reisen als Individualtourist ist sehr einfach. Mit einem Auto wirst du dich von Lodges zu Campingplätzen bewegen und mit den Angestellten dort zu tun haben. Namibia bietet dir die schönsten Landschaften der Erde und sehr gute Wild-Parks.
Willst du Tanzania als Individualtourist (mit Rucksack und ÖV) bereisen, wird hast du ständige Interaktion mit den Leuten. Falls du noch nie in einem solchen Land warst (oder deine Freundin), kann das zuerst sehr einschüchternd wirken. Du wirst jedoch bald merken, dass die Leute zwar ein Geschäft mir dir wittern, doch noch mehr an deiner Person und deiner Reise interessiert sind. Weiter ist Tanzania nicht annähernd so gut entwickelt wie Namibia.
Zu einer Tanzaniareise gehört die Besteigung des Kili's über eine längere Route. Dies ist sicher viel interessanter als Sansibar.
Tanzania unbedingt selber mit lokalen Anbietern organisieren. Sonst bezahlst du viel zu viel. Guide-Bücher helfen bei der Auswahl verlässlicher Operators.
Ach ja, das Essen in Tansania ist oft schrecklich. In Namibia kannst du jeden Abend selber grillieren (yummy).
BuboBubo222 Beiträge · seit 200629. Apr. 2012 · #8Ich sehe es ähnlich wie ShermanShark
Die beiden Länder sind sehr unterschiedlich bei dem Thema bereisen.
Namibia ist ein einfaches Reiseland, das man gut individuell entdecken kann. Für mich steht Namibia eindeutig für Landschaft und weniger für Tiere. Das wäre für mich auch ein Entscheidungskriterium zwischen den Ländern. Was ist Dein Schwerpunkt?
In Tansania haben wir ein Auto mit Fahrer/Guide gebucht und waren campen. Wir haben sehr von der Erfahrung unseres sehr guten Guides profitiert, der die Tiere oft antizipierte und wir haben so Tiere (vor allem Vögel, unser Schwerpunkt) gesehen, die wir als Selbstfahrer in den Nationalparks sicher nicht gesehen hätten.
Natürlich gibt es auch in Tansania schöne Landschaften, aber so wie Namibia eben durch die Landschaft besticht, besticht Tansania durch den Tierreichtum.
Zanzibar würde ich nie wieder machen. Mir persönlich war es dort einfach viel zu schwül warm, so eine hohe Luftfeuchtigkeit hatte ich noch nie erlebt und sie hat mich absolut gelähmt. Das gehört aber zum persönlichen Empfinden; wenn Dir dies nichts ausmacht, ist es sicherlich eine tolle Insel mit vielen Möglichkeiten und sehr freundlichen Menschen.
LG
Sandra
CHChili4u.deThemenstarter36 Beiträge · seit 201130. Apr. 2012 · #9Danke euch. Wie gestern bereits geschrieben, wird es nach Namibia gehen. Der Flug wird mit AirBerlin stattfinden und zwar vom
16. September bis 8. Oktober
oder
30. September bis 22. Oktober.
Haben uns noch nicht für einen der Zeiträume entscheiden können. Bei Variante eins ist das Wetter sicherlich besser, aber ist bestimmt auch mehr los in Namibia.
Ich schaue mir derzeit an, ob ein Mietwagen mit Dachzelt mehr Sinn macht oder Lodges durchgehend und dann auch ein einfacheres Auto. Bei der Campvariante würden wir uns wohl einen Nissam Single Cab mit einem Dachzelt bestellten. Kostet ca. 2200 Euro inkl. Superversicherung. Allerdings muss man ja dann auch die Campingplätze mieten, viel flexibler ist man damit also auch nicht.
Allerdings frag ich mich, ob es echt ein 4x4 mit Dachzelt sein muss, wenn man sowieso die erste Nacht und die letzte Nacht im Hotel schläft und in Swapkopmund wohl auch 3 Tage das Auto nicht braucht. Daher überlege ich eher nen 4x2 ohne Schlafmöglichkeit und komplett auf Unterkünfte umzusteigen.
Ratschläge?
Danke und Grüße,
Tobias
norbert_m276 Beiträge · seit 201107. Mai 2012 · #10Hallo
Bin auch der Meinung, dass man Tansania und Namibia nicht so einfach vergleichen kann, außer das es in beiden Ländern viele Wildtiere zu sehen gibt, schon allein wegen der hohen Berge in Tansania, von denen auch einer, wie der Mt. Meru oder der Kili bei so einer Reise eigentlich duz gehören.
Aber da es sowieso Namibia wird folgendes:
Es gibt dort kaum asphaltierte Straßen und daher ist man ohne Allradauto mit hohem Radstand oft sehr eingeschränkt in den Möglichkeiten. Selbst Hautstraßen können wegen Bauarbeiten für Nichtallradautos gesperrt sein und selbst im Etosha (waren im Nov. dort) hatten wir über unsere 4WD nötig, hatte am Tag davor geregnet.
Der 4WD Tyota Diesel, Double Cab, Dachzelt, Eiskasten und Camingausrüstung hat uns im letzten Nov. für 29 Tage knapp 2000 Euro gekostet + Sprit natürlich bei ca. 800 Euro Selbstbehalt. Gibt es natürlich auch für 0 Euro Selbstbehalt.
Aber habt ihr auch den Versicherungsvertrag genau gelesen? So eine Art Vollkaskoversicherung, wie bei uns, gibt es in den exotischeren Ländern meist gar nicht. D.h. es wir zwar bei Unfall oder Diebstahl gezahlt, aber sonst nicht. Wenn du also das Auto in einem Fluss versenkst oder gegen einen Felsen fährst etc. hast du Pech gehabt.
Zu den Preisen für Übernachtungen in Lodges oder Pensionen kann ich nur sagen, dass ich sie für Afrika als teuer empfunden habe und wir daher nur 2x so übernachtet haben. Zum Vergleich ist es meist billiger in Deutschland oder Österreich in einer Pension zu übernachten als in Namibia.
Auch das Essen (Dinner) in einer Lodge kostet schnell 15-17 Euro/ Person ohne Getränke.
Dagegen rentiert sich Camping preislich bei weitem, wenn man selber kocht und auch die Campinggebühr ist auf der selben Lodge meist moderat, so etwa 10-12 Euro p.P. und du kannst alles mitbenütze, wie heiße Duschen und Swimmingpool.
In einsameren Gegenden, wie dem Kaokoveld bleibt sowieso nur Camping und manche wunderschöne Campingplätze sind nur mit Allrad zu erreichen.
Das Wichtigste ist aber sich vor der Reise genau mit dem Land auseinanderzusetzen (Reiseführer etc.) und sich eine für sich passende Reiseroute/Sehenswürdigkeiten festzulegen. Dann wird man schnell darauf kommen, welches Auto man dafür braucht. Tankstellen liegen oft weit auseinander. Unser Auto hatte einen 130 l -Tank (Reichweite 1000km), da braucht man sich diesbezüglich kaum Gedanken machen.
Was man 3 Tage (ohne Auto) in Swakopmund tut verstehe ich überhaupt nicht. Der Strand ist wie in Italien und das Shoppen und Eis essen haben wir 2 Stunden erledigt. Dafür fährt man doch nicht nach Namibia.
Wenn schon, dann Wildtiere ansehen, weite prächtige Savannen, Wasserfälle oder enge Flußläufe mit Elefanten, wie im Kaokoveld. Da kann man wenigsten stehenbleiben und aussteigen wo man will, im Gegensatz zum berühmten Etosha.
Grüße
Norbert
travelNAMIBIA33,1k Beiträge · seit 200607. Mai 2012 · #11Hallo Tobias,
super, Du wirst die Entscheidung nicht bereuen.
Allerdings frag ich mich, ob es echt ein 4x4 mit Dachzelt sein muss, wenn man sowieso die erste Nacht und die letzte Nacht im Hotel schläft und in Swapkopmund wohl auch 3 Tage das Auto nicht braucht. Daher überlege ich eher nen 4x2 ohne Schlafmöglichkeit und komplett auf Unterkünfte umzusteigen.
Einen 4x4 braucht man in aller Regel nicht, 95 % der Straßen sind auch mit einem PKW (höher gelegen macht v.a. wg. Tierbeobachtungen in Etosha Sinn). Ich weiß nicht, wo mein Vorschreiber Norbert unterwegs war, dass er ständig den 4x4 brauchte.
Und richtig, für Swakop braucht man ohnehin keinen 4x4. Wenn Du eine Robben-/Delfinboottour machst (ein Vormittag) und die Living Desert Tour (zweiter Vormittag), dann steht das Auto ohnehin nur herum. Zudem möchtest Du in Swakop aufgrund des doch häufig kühlen Wetters ohnehin kaum campen. 3 Tage sind bei vielen Touristen die Regel für Swakop und es wird Euch keinesfalls langweilig werden.
Sonnige Grüße aus Windhoek
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Susi651'127 Beiträge · seit 201107. Mai 2012 · #12Hallo Tobias,
ich kann Christian nur zustimmen und denke, dass Du Dich richtig entschieden hast. Wir haben 2010 als "Afrika-Ersttäter" auf in Namibia angefangen und haben dieser Entscheidung nicht bereut und sind inzwischen mit dem Afrika-Virus infiziert.
Einen 4x4 hatten wir seinerzeit nicht und dieser war für unsere Ziele auch nicht nötig. Allerdings hatten wir einen 2x4, da man in diesem doch deutlich höher sitzt als in einem "normalen" PKW...(und außerdem hatten wir nach einer längeren Diskussion mit unserem Autoverleiher, neue etwas größere/breitere Reifen bekommen, die für die vielen Schotterstrecken sicher besser geeignet waren als die üblichen PKW-Reifen).
Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob Ihr ein Budget von max. 4.400,00€ pro Person oder für Euch beide zusammen habt. Bei Lodgeunterkünften (inkl. Essen gehen bzw. Dinner in den Lodges) kommst Du mit einem Budget von 4.400,00 € für Euch beide zusammen allerdings nicht aus. Außerdem ist es m.E. fraglich, ob Du noch alle Lodgeunterkünfte entsprechend der von Euch geplanten Tour bekommst. Wir hatten seinerzeit im November des Vorjahres für September geplant und haben damals leider auch nicht mehr alle unsere Wunschunterkünfte bekommen. Ich habe zwar (noch) keine Erfahrungen wie das Reisen mit Dachzelt im südlichen Afrika bzw. in Namibia ist (wir waren auf diese Art und Weise bisher nur in Australien unterwegs), aber ich denke im September/Oktober noch die gewünschten Campingsites zu bekommen dürfte wohl weniger das Problem sein.
Viele Grüße
Susi
Strelitzie2'844 Beiträge · seit 201107. Mai 2012 · #13Chili4u.de schrieb:
16. September bis 8. Oktober
oder
30. September bis 22. Oktober.
Haben uns noch nicht für einen der Zeiträume entscheiden können. Bei Variante eins ist das Wetter sicherlich besser, aber ist bestimmt auch mehr los in Namibia.
Hallo Tobias,
warum befürchtest Du bei Variante zwei das schlechtere Wetter?
Wir waren in genau dem Zeitraum 2011 in NAM - und es war wunderschön! In Swakopmund war es allerdings sehr neblig, aber sogar das hatte seinen Reiz.
Viele Grüße
Strelitzie
CHChili4u.deThemenstarter36 Beiträge · seit 201110. Mai 2012 · #14Hallo zusammen,
erstmal Danke für die weiteren tollen Hinweise. Ich bin seit einigen Tagen dabei die Reiseroute auszuarbeiten. festgelegt auf einen der zeiträume habe ich mich auch noch nicht. Wieso ich aber denke, dass vom 30. September bis 23. Oktober das Wetter schlchter ist, als 2 Wochen vorher, dachte ich weil ja im Oktober irgendwann die kleine Regenzeit einsetzt und daher denke ich, dass im September das Wetter auf alle Fälle besser sein wird als im Oktober.
Nen Geländewagen wollen wir auf alle Fälle. Ist eben nur die Frage, ob einer mit Schlafmöglichkeit oder nicht. Sobald ich die ROute ungefähr hab und mögliche Unterkünfte würde ich diese mal anfragen und vom Feedback dann ableiten, ob eher in Richtung lodge oder immer campen, wobei ich schon alleine wegen dem Naturfeeling ganz klar in Richtung 4x4 mit Dachzelt tendiere.
Wegen dem Dachzelt. Ich hab jetzt schon viel gelesen, dass der Wagen dadurch schneller umkippt und das nicht so die dolle Idee wäre, da es zu lasten der Sicherheit geht. ist dem wirklich so oder kann man wenn man vernünftig fährt und nicht rast da auch ohne umkippen duchkommen 😉 Wie schnell ist denn so ein Dachzelt eigentlich immer aufgebaut und liegt da dann unten noch ne Matratze drin?
Schöne Grüße und ich freue mich schon auf weitere Diskussionen.
Lg Tobias
Topobär5'479 Beiträge · seit 200910. Mai 2012 · #15Die kleine Regenzeit im Oktober gibt es in Tansania, nicht aber in Namibia.
nica51 Beiträge · seit 201110. Mai 2012 · #16Hi
Namibia ist eine sehr sehr gute Entscheidung!
Wir waren jetzt kürzlich (als Ersttäter) mit einem Toyota Landcruiser 4x4 mit Poptop unterwegs! dies war eine wahnsinnig tolle Art zu reisen. Das Auto war neu (1500 km bei Abholung) und wir hatten NULL Probleme (logisch, bei einem Neuwagen)
Natürlich sind Geländewagen mit Aufbauten höher (30cm um genau zu sein) Da nimmt es sich nichts, ob man mit Poptop oder Dachzelt unterwegs ist. Dachzelt ist definitiv ist kostenneutralere Variante, aber eben mit weniger Komfort verbunden. Muss man abwägen, was für einen gelungenen Urlaub wichtig ist!
Wir fanden es toll so viel wie möglich auf D Straßen unterwegs zu sein und in der freien Natur zu campen, dadurch hatten wir das pure Namibiagefühl. Wir haben auch keine Unterkunft vorgebucht (außer Dolomite Camp, wo wir uns mal einen Lodgeaufenthalt gegönnt haben und Sesriem Camp, weil wir unbedingt schnell in den Park morgens wollten)
Also:klare Empfehlung: Campen!!!!
P.S. Ich wünsche euch eine tolle Zeit!
Nicola
Namibia vom 30. März -15.April 2012
ich möchte zurück!
KarstenB2'396 Beiträge · seit 201110. Mai 2012 · #17Hallo Nicola, hallo alle,
ein wenig off topic, aber vielleicht interessiert es den einen oder anderen:
Du schreibst:
Das Auto war neu (1500 km bei Abholung) und wir hatten NULL Probleme (logisch, bei einem Neuwagen)
Leider nicht! 🙁
Man spricht bei Geräten aller Art von der Badewannenfunktion. Sie beschreibt die Ausfallwahrscheinlichkeit in Abhängigkeit von der Zeit. Sie beginnt leider auf hohem Niveau (Fabrikationsfehler), sinkt dann deutlich ab und bleibt auf niedrigem Niveau (zufallsbedingte Ausfälle), um dann langsam wieder anzusteigen (altersbedingte Ausfälle). Übrigens ein weiterer Grund (abgesehen vom großen Wertverlust bei Neuwagen), Gebrauchtwagen zu kaufen. 😄
LG aus dem warmen Hamburg,
Karsten
Joerg3'175 Beiträge · seit 200610. Mai 2012 · #18Hallo Tobias!
Namibia als Einstieg ist bestimmt nicht verkehrt, wird dir gefallen.
Habe deine website grad angeschaut. Bin Chili fan( esse zwischen 1,5 u. 3kg frische chili im Monat). Leider ist die Qualitaet der Chilis hier nicht die tollste wenn man auf das ANgebot normaler Supermaerkte angewiesen ist. Hier im Norden , ich wohne in Rundu, gibt african eye , das it zwar keine Habanero (die bekomme ich dann manchmal au ANgola) aber auch ganz ok.
Also falls Du selber chili auch so gerne isst , dann rate ich dir dich von Anfang an mit Chili zu versorgen und ihn mit dir zu fuehren, auf den Lodges kriegt man ihn kaum.
Da ist Tansania die bessere Adresse, da essen Kinder chilis schon , statt Kaugummi.
Chili Gruesse 😉
Gruss
Joerg
Es gibt NIX, das es nedd gibt