Ich möchte dich ermuntern den Weg zu wagen. Gerade Südafrika biete großes Potential. Achte bitte nur auf die richtigen Visa. Eine Arbeitsgenehmigung geschweige denn Permanent resident ist nicht ganz einfach zu bekommen. Man muss verdammt hartnäckig sein. Aber ich bin überzeugt davon das du es schaffst. Eine Auswanderung bedarf einiges an Organisation. Sprichst du Englisch fliessend? Wenn nicht wäre es ratsam bei der VHS einen Kurs zu belegen. Denn dort sprechen kaum Leute Deutsch. Wie sieht es Job technisch aus? Ohne Job wird es schwer werden in RSA, sei denn du bekommst soviel Rente, dass du davon leben kannst.
Wie du siehst Organisation ist alles. Aber ich wünsche dir alles alles gute und sehr viel Erfolg.
Oshivambo1'159 Beiträge · seit 200725. Jan. 2012 · #22
Morgenrot schrieb:Mich kekst Deutschland seit Jahren aus den vielfältigsten Gründen nur noch an,
Hallo,
es ist ein absoluter Irrglaube, die Probleme in Deutschland lassen zu können; Sie kommen alle mit - früher oder später!
Sonnige Grüße!
Oshivambo
Enda nawa
Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen. (Karl Valentin)
MOMorgenrot61 Beiträge · seit 201225. Jan. 2012 · #23
Lieber Oshivambo,
mensch absolut lieb von dir deine zudem sehr richtige Anmerkung, aber nun musste ich gerade voll lachen .
Nein ich will hier nicht wegen Problemen weg , ich ahnte schon als ich diesen Satz so kurz schrieb, das das zu Irrümern führen könnte 😄
Nö was mich ankekst ist eher allgemeiner Natur . Ich bin früher mehr oder weniger auf dem Land aufgewachsen, also an den Wochenenden, in den Ferien usw .. und in herrlich freier Natur mit unseren Ponys, Schafen, Weiden , Feldern usw ...
Ich habe fast jedesmal geheult wenn ich dann wieder in die Stadt zurückmusste .Und bin eigentlich immer unglücklich in der Stadt gewesen .Und Deutschlands Mentalität gefiel mir eh nie (hoffe das ist das richtige Wort dafür ? )
Später schuf ihr mir halt mein kleines Paradies in unserem Kleingarten der ca 1000 Quadratmeter umfasste . Aber auch das war nur eine Notlösung . Ich mag und liebe dieses - unsere- kleine- Farm -leben -sehr . Zudem ich die ganze einfache Mentalität halt viel lieber mag auf den Farmen . Sicherlich könnte und würde da jede Farm in Neuseeland, Texas oder sonstwo in Frage kommen, da würde ich vieleicht auch glücklich werden, - aber mich oder mein Herz zieht es halt nach Afrika , keine Ahnung warum ...
Vieleicht erklären dir meine Worte nun ein bisschen besser worum es mir im Herzen geht ?
Es war jedenfalls ein Versuch, es ist manchmal schwer zu erklären, was tief in meinen Herzen vorgeht .
Liebe Grüsse an dich Biene - und danke- ja das wäre und ist mir ansonsten klar ^^:)
MOMorgenrot61 Beiträge · seit 201225. Jan. 2012 · #24
Huhu lieber Malea ,
ich liebe es wenn du mir hinterher trollst 😉 *kicher * Das war nen Joke um mal wieder nen bisschen Humor in die Situation reinzubringen .😃
Ich zitiere meine Antworten mal blau rein, einfach weil ich darauf einzeln Bezug nehmen möchte und ich sonst meinen Faden verliere, ja ?
malealea 2.0 schrieb:hallo Biene
Ich möchte dich ermuntern den Weg zu wagen. Gerade Südafrika biete großes Potential.
Ja das denke ich auch, gerade an dem ganzen vielfältigsten Potenzial sich oder seine eigentliche Bestimmung verwirklichen zu können ..
Achte bitte nur auf die richtigen Visa. Eine Arbeitsgenehmigung geschweige denn Permanent resident ist nicht ganz einfach zu bekommen. Man muss verdammt hartnäckig sein. Aber ich bin überzeugt davon das du es schaffst.
Öhm ich muss zugeben, von all dem habe ich auch noch absolut keine Ahnung , gerade weil ich sonst nie in Urlaub oder in anderen Ländern bis auf einmal war . Das war auch noch ein Mitgrund warum ich mich in diesem Forum hier angemeldet habe .
Eine Auswanderung bedarf einiges an Organisation.
Ich weiss, danke dir, auch wenn ich in Organisation nie ein Held war, bin ich auch davon überzeugt das ich es wenn auch schaffen werde . Bisher taste ich mich an die Praxis ja auch nur erstmal vorsichtig ran 🙂
Sprichst du Englisch fliessend? Wenn nicht wäre es ratsam bei der VHS einen Kurs zu belegen. Denn dort sprechen kaum Leute Deutsch.
Nein ich kann nur mein Schulenglisch, bzw dadurch das ich eigentlich Verkäuferin bin, musste ich mich immer mal auch mit englischsprachigen verständigen . Das reicht sicherlich nicht, aber darum hatte es mich ja zb in Harnas so begeistert das sie dort auch viel Deutsch sprechen .Und in vielen Teilen Südafrikas sind ja auch viele deutsche Kolonien , Farmen oder wie auch immer ...
Aber sicherlich werde ich dann auch noch kräftig englisch büffeln, bevor es denn mal losgehen sollte . Ab und zu habe ich das ja auch schon mal flusig durch verschieden Progs angefangen ...aber ich möchte dann auch die Ureinwohner Sprache lernen, also mich mit ihnen gut verständigen können . Da sprechen die meisten auch gut englisch oder ? Okay werde ich also nicht drum rum kommen noch mal kräftig englisch zu büffeln 🙂
Wie sieht es Job technisch aus? Ohne Job wird es schwer werden in RSA, sei denn du bekommst soviel Rente, dass du davon leben kannst.
Öhm ich gehe mal davon aus das ich von meiner Erwerbsunfähigkeitsrente ganz gut dort leben könnte . Ich weiss nicht ob du es mitbekommen hast aber ich bin Christin und habe meine Krebskrankheit die mich völlig überraschend als Diagnose ereilte (ich selber merkte davon nichts ) insofern sozusagen (später )aus Gottes Händen genommen, - auch wenn er mir erst ganz und gar nicht als eitler Frau passte nun Renterin zu sein 🤩
Verstehste wie ich meine ? Ich würde die Rente auch in Afrika bekommen, soviel weiss ich immerhin schon einmal 🤩
Ob sie vollständig reichen würde, weiss ich natürlich nicht weil ich mich dafür viel zu wenig in Afrika und den Preisen dort auskenne . In Vietnam, - Peru und anderen Ländern könnte ich es definitiv denke ich ..(eine Freundin auch Erwerbsunfähig ist im Moment in Peru )wenn auch in einfachen Verhältnissen,wovor ich mich ja auch nicht scheue Ob in Afrika - hmm weiss ich halt nicht ..
Allerdings könnte und dürfte ich auch vierhundert Euro dazu verdienen .
Vom Amt bekomme ich in Deutschland noch ergänzende Sozialhilfe für Miete und Prozentuale Ergänzung wegen meines Gehbindertenstatuss dazu .(Bekam nach Krebs eine Tumorprothese innerhalb des Beines ) Ob ich die auch noch in Afrika bekommen würde ? In einigen Ländern ist es wohl so, aber du siehst ja ich kenne mich echt noch viiiiel zu wenig aus ....
Bisher, also die letzten Tage habe ich einfach nur beschlossen von einer Träumenden mal kleine Anfangs Tappser in vieleicht bald irgenwann einmal Realitiät zu machen- also noch echte naive Babystapfen wie man sieht 😉
Wie du siehst Organisation ist alles.
boaaah ich und Organisation, nicht gerade eines meiner Talente ...:S
Aber ich habe ja Zeit - kann ich hier auch nach einem ehrenamtlichen Sekräterin oder Sekräter für mich ne Fahndungsmeldung rausgeben ? *kicher * ne war nen Joke ^^
Aber ich wünsche dir alles alles gute und sehr viel Erfolg.
Dankeeeeschön, ich weiss das das von Herzen kommt !
janet1'419 Beiträge · seit 200925. Jan. 2012 · #25
Huhu,
hat jetzt noch jemand der schon da war genauere Infos zu Harnas? Würde mich interessieren 🙂
MOMorgenrot61 Beiträge · seit 201225. Jan. 2012 · #26
Mich auch sehr- danke Janet 🙂
RUrulchen69 Beiträge · seit 200826. Jan. 2012 · #27
Habe am Exclusive Working Programm teilgenommen und für mich war es die beste Erfahrung die ich je gemacht habe. Was die Arbeiten angeht: Von Food-Preparation, Fütterungstouren, Gehege reinigen, Wasser auffüllen, und die verschiedenen Walks mit Merkats, Erdmännchen, Baboons, Caracals.
Ja man kommt gewissen Tieren ziemlich nah, jedoch möchte ich davor warnen, einen Kuschelzoo zu erwarten. Auf der Farm selber, im Innenbereich gibt es z.B 4 handaufgezogene Geparden. Auch wenn sie schnurrend auf einem zu kommen, es sind und bleiben Wildtiere. Auch wenn die Löffelhunde da frei rumlaufen, die lassen sich (ausser 2) nicht anfassen. Also wer die Hoffnung hat, alle Tiere mal zu knuddeln und streicheln, sollte die Erwartung runterschrauben.
Für mich was es die beste Erfahrung, weil man in die Natur reinwächst. Das einzige was dort auf der Farm zu hören ist, sind Tiergeräusche. Ich fühlte mich eins mit der Natur und fühlte mich noch nie so geerdet. Ich hab auch gelernt an Grenzen zu gehen, Ängste zu überwinden und viele Dinge einfach anders anzusehen.
Früher war es so, dass der Kontakt zu den dortigen Tieren zugelassen wurde. Ich weiß noch, wie wir als Gäste mit den jungen Löwen spazierengingen oder im Garten spielen konnten, genauso wie mit den Geparden. Nachdem aber sowohl Gäste als auch Bedienstete zu engen Kontakt bekamen, es wurden einige heftig verletzt, sogar die junge vdMerve wurde während einer Führung von ihren Geps angegriffen, was die Meute der Zuschauer mit klickenden Apparaten und A und O´s kommentierten, wurde das stark eingeschränk. Nach dem Tod des Juniorchefs noch weiter, der joggte immer barfuß mit den Tieren durchs Gelände. Die Unterkünfte für die Workers wurden stark verbessert, manche der Workers dürfen während des Gästebetriebs sogar ins Freie 😄 , d.h. durch den Gästebereich laufen oder die Gäste führen. Die working (paying) Guests, hauptsächlich Senioren, werden für einfache Tätigkeiten genutzt, wie füttern der Kleintiere, malen mit den Kindern der Einheimischen usw. Ich wollte noh ein paar andere Sachen schreiben, aber das laß ich jetzt ( peace for the world).
Ich bin immer für geteilte Meinungen, Hauptsache man teilt meine. "The Only Easy Day Was Yesterday"
paulimann781 Beiträge · seit 200726. Jan. 2012 · #29
Das Volunteer-Programm auf Harnas hat sich seit seinen Anfängen ja ernorm ausgeweitet. Bis vor einigen Jahren war das Alter der Volunteers auch noch kein Thema. Ich war selbst 2006 als über 40-Jährige da und habe im "normalen" Volunteer-Programm mitgearbeitet - war das toll!!! Aber auch ich habe damals schon die Schwierigkeiten bemerkt, die zu große Altersunterschiede in Gruppen ausmachen - ja älter die Volunteers waren, desto eher meinten sie auf Grund ihrer eigenen Lebenserfahrung Anweisungen des Personals einfach ignorieren zu können; einige haben sogar versucht, die jeweilige Gruppe auf ihre Art zu führen. Ausnahmen bestätigen natürlich immer die Regel 😛 . Aber ich kann aus eigener Anschauung (wir hatten auch so ein total lern- und ratschlagsresistentes Mitglied in der Gruppe 😐 ) sehr gut verstehen, warum man nach einigen Problemen mit der Integrierung älterer Volunteers in die ansonsten recht gut zusammenarbeitende Gruppe angefangen hat darüber nachzudenken, ob man für schon etwas lebenserfahrene Volunteers nicht ein eigenes Programm starten sollte. Das Exclusive-Volunteer-Programm ist nun das Ergebnis. Leider kann sich das allerdings nicht jeder leisten, denn während ein junger Volunteer "nur" 530 EUR pro Woche zu zahlen hat, kostet das "Exclusive"-Programm je nach Unterkunft zwischen 900 und 1.400 EUR für den gleichen Zeitraum.
Ich kann dennoch nur Jedem, der das gern einmal machen möchte (und auch die finanziellen Mittel dazu hat), raten, das unbedingt auch zu tun! 🤩 Anders als man es vielleicht der Fernsehserie entnehmen mag, ist die sichere Beherrschung der englischen Sprache allerdings absolute Grundvoraussetzung für die Arbeit dort.
Das Volunteerprogramm sollte ursprünglich dazu dienen, die unzuverlässigen einheimischen Hilfskräfte abzulösen und umsatzschwache Zeiten aufzufüllen. Für den selben Geldeinsatz kann man die gleiche Zeit als "normaler" Gast einloggen, wenn man solange bleiben will. Der Kontakt zu den Tieren ist dann weniger Schmutz-und Geruchsintensiv aber genausogut gegeben. Es soll aber auch nicht verborgen bleiben, dass die Zahlungen u.a. dazu geführt haben, dass die dortige Bevölkerung im Gegensatz zur Bevölkerung der nächsten Dörfer deutlich bessere Bedingungen vorfindet. Für mich persönlich ist der intensive Kontakt mit der Wildnis im Kaokeveldt deutlich stärker, obwohl man dort die Geps. nicht anfassen kann, z.Zt. keine Löwen nachts mehr brüllen oder durchs Lager ziehen und das Treffen mit Ellis in sehr geringen Abstand etwas gewöhnungsbedürftig ist. Ist halt Geschmackssache.
Ich bin immer für geteilte Meinungen, Hauptsache man teilt meine. "The Only Easy Day Was Yesterday"
paulimann781 Beiträge · seit 200726. Jan. 2012 · #31
Axel schrieb:Für den selben Geldeinsatz kann man die gleiche Zeit als "normaler" Gast einloggen, wenn man solange bleiben will. Der Kontakt zu den Tieren ist dann weniger Schmutz-und Geruchsintensiv aber genausogut gegeben.
Wenn sich das nicht eklatant geändert haben sollte, stimmt das so nicht. Gäste sind schutzwürdiger als Volunteers (die schließlich alle eine Indemnity Form unterschreiben müssen 😛 ). Den inzwischen verblichene Goeters ("ältester Gepard der Welt") durften immer auch schon Gäste streicheln, aber in die Gehege kamen sie im Gegensatz zu den Volunteers nicht. Und auch der Kontakt zu den auf der Farm Lebenden ist den Volunteers vorbehalten (ich erinnere mich da gerade an so ein Fußballspiel, bei dem neben der Familie, den San und den Volunteers auch Hunde und ein kleiner Löwe teilgenommen haben, während am Spielfeldrand die San-Frauen gesungen haben - dafür liebe ich Harnas!)
Okay, das ist auch richtig. Wobei die San Feste haben wir damals als gern gesehene ( und als Freunde betrachtete) Gäste auch mitmachen dürfen. Obwohl ich das mit Batteriesäure verstärkte Lightbier nicht so gern mochte wie die San, die dann anschließend fleißig bemüht waren, die Anzahl der Einwohner zu erhöhen. Da dürfen die "unbedarften" Volunteesr immer noch nicht mitmachen. Und der hübsche blonde Löwenbändiger, der von den Ü50 Mädels Einladungen nach D. bekam ist ja auch nicht mehr da 😈 .
Ich bin immer für geteilte Meinungen, Hauptsache man teilt meine. "The Only Easy Day Was Yesterday"
paulimann781 Beiträge · seit 200726. Jan. 2012 · #33
HAST DU DAVON ETWA AUCH FOTOS??? 🤩 🤪
RUrulchen69 Beiträge · seit 200826. Jan. 2012 · #34
Gäste wurden auch als Gäste behandelt. Sie durften den Fütterungstouren beiwohnen, durften eine Tour mitmachen. Sie durften aber weder selbst Füttern, noch in die Gehege rein. auch nicht zu den 4 handaufgezognen Geparden....oder zu Max und Mauritz (die zurzeit im Soft release Programm sind).
Schgody186 Beiträge · seit 201126. Jan. 2012 · #35
...ist schon ein paar Jahre her....hat aber Spaß gemacht!!!
TUtuareg06502Themenstarter26 Beiträge · seit 201227. Jan. 2012 · #36
Hallo Eddi, toll - da bekommt man Lust, sich sofrt auf den Weg zu machen. Berichte doch mal etwas von Deinen Erfahrungen. Grüsse - Elisabeth
paulimann781 Beiträge · seit 200727. Jan. 2012 · #37
🙂
MOMorgenrot61 Beiträge · seit 201227. Jan. 2012 · #38
Lieber Axel, danke für deinen Bericht
ich zupfe mal kurz zwei Zitate von dir raus, weil mich das sehr interessiert, ja ?
Axel schrieb:Früher war es so, dass der Kontakt zu den dortigen Tieren zugelassen wurde. Ich weiß noch, wie wir als Gäste mit den jungen Löwen spazierengingen oder im Garten spielen konnten, genauso wie mit den Geparden. Nachdem aber sowohl Gäste als auch Bedienstete zu engen Kontakt bekamen, es wurden einige heftig verletzt, sogar die junge vdMerve wurde während einer Führung von ihren Geps angegriffen, was die Meute der Zuschauer mit klickenden Apparaten und A und O´s kommentierten, wurde das stark eingeschränk.
Na ja ich würde auch als zahmer Gepard nervös werden, wenn ich von einer Meute von Fotografen umzingelt wäre ...ich denke das ist noch was ganz anderes an Situation als was ihr damals hattet ,oder ? Gerade wenn die Führungen zeitgleich bei Fütterungszeiten stattfinden , oder was denkst du heute darüber ?
Nach dem Tod des Juniorchefs noch weiter, der joggte immer barfuß mit den Tieren durchs Gelände.
Aaahh wie jetzt wer ist tot ? Der Schalck ? Das ist doch der Juniorchef , oder ?
Fragende Grüsse - Biene
MOMorgenrot61 Beiträge · seit 201227. Jan. 2012 · #39
Danke liebe Antje
für deine näheren Erleuterungen wie es dazu kam . Ja kann ich durchaus nachvollziehen .
Danke auch für die Info vom letzten Absatz !
Greetings Biene
paulimann schrieb: Aber ich kann aus eigener Anschauung (wir hatten auch so ein total lern- und ratschlagsresistentes Mitglied in der Gruppe 😐 ) sehr gut verstehen, warum man nach einigen Problemen mit der Integrierung älterer Volunteers in die ansonsten recht gut zusammenarbeitende Gruppe angefangen hat darüber nachzudenken, ob man für schon etwas lebenserfahrene Volunteers nicht ein eigenes Programm starten sollte. Das Exclusive-Volunteer-Programm ist nun das Ergebnis.
Ich kann dennoch nur Jedem, der das gern einmal machen möchte (und auch die finanziellen Mittel dazu hat), raten, das unbedingt auch zu tun! 🤩 Anders als man es vielleicht der Fernsehserie entnehmen mag, ist die sichere Beherrschung der englischen Sprache allerdings absolute Grundvoraussetzung für die Arbeit dort.
Was jetzt kommt, ist vielleicht ein kleines bisserl Off-Topic, aber ich muss das einfach loswerden. Ich sag auch gleich dazu, dass ich den Thread bisher nicht verfolgt habe, weil mich Harnas aus mehreren Gründen absolut nicht interessiert.
Wer so tierlieb ist und noch dazu Geld auf der Seite hat, wie wäre es mit einem Engagement in einem örtlichen Tierheim? Dort gibt es genug Tiere, die eure Unterstützung wirklich brauchen würden. In unserer Stadt gab es eben wieder einen Fall von Animal Hording, das bedeutet, auf einen Schlag 42 große Hunde für das Tierheim. Na die haben was zu stemmen...
Und wenn ihr unbedingt in Afrika helfen wollt: Es gibt genug Praktikumsplätze, die einen Tieschutz- und Forschungsaspekt haben, ohne dass man die Tiere dafür knuddeln und kuscheln können und in ein Gehege sperren muss.