Tourismus in Namibia im Aufwärtstrend

800 Antworten · 226k Aufrufe · gestartet 08. Dez. 2011 von Guido.
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709 Beiträge · seit 201122. Dez. 2011 · #61
tolyviva schrieb:
Rocky1964 schrieb:

Für das notwendige Geld fahre ich .. oder 6x nach Osteuropa bei ähnlichem Komfort.

Gruß

Rocky
Hi Rocky stimmt. Mit gefallen schlicht die osteuropäischen Elefanten nicht besonders;)
nee?
Geht mir auch so, deshalb fahren wir 2012 nach NAM. Flug und 4x4 ist schon gebucht.

Rocky
-------------------------- ...der schon öfter 4x4 in Afrika war... http://www.4x4club-leipzig.de/ http://www.baja-deutschland.de/
1'927 Beiträge · seit 200822. Dez. 2011 · #62
Guido. schrieb:
....Man hat rückwirkend die Zahlen für Q2/2010, Q1/2011 und Q2/2011 extrem nach oben abgeändert....

....Wenn es einen plausiblen Grund dafür geben sollte, muss man das zwingend kommunizieren. Einfach kommentarlos mit völlig anderen Zahlen aufzuwarten, ist schlicht absurd.....
Ich denke, das hängt schlicht mit der Datenerhebung zusammen. Ein Nachlauf von 12 Monaten ist hier doch völlig normal. So mancher Farmer hat möglicherweise noch anderes zu tun, als Statistikbögen für den HAN auszufüllen.

Jedenfalls wäre das eine halbwegs plausible Erklärung 😕

Gruß

Peter
5'538 Beiträge · seit 200811. Jan. 2012 · #64
Danke, Paulimann,

da hat Frau Paetzold diesen Beitrag im Forum gut gelesen. Und Marc Springer hat das wohl auch getan und gut formuliert. Ob sich bei den 1.200 (!) Betrieben wohl jetzt was ändert? Wäre Zeit, denn das es so viel sind, hatte ich nicht erwartet und so viele Betriebe können bei diesen Touristenzahlen (und den vielen Campern, die dort nicht wohnen) kaum existieren.

Liebe Grüße
Gerd
Gast11. Jan. 2012 · #65
Der Tourismus in Namibia ist stark abhängig von Europa. Und da geht es Krisen technisch echt zur Sache. Die Weltwirtschaftskrise 2008 liegt noch nict so lange zurück. Die Auswirkungen kamen verzögert rüber. Und dann geistern ja noch zwei Staatspleiten durch die Medien. Griechenland und USA. Das sind alles Faktoren die sich negativ auswirken. Im Gegenzug war die WM für Namibia kein Erfolg. Viele sind in RSA geblieben. Das Nam teuer ist kann ich aus meiner Sicht nicht bestättigen. Der Kurs liegt bei ca. 11 N$ zu 1Euro. loker kann man für 4 Euro Abend essen. TZeuer ist für mich Zimbabwe und Botsuana.
4'451 Beiträge · seit 200811. Jan. 2012 · #66
loker kann man für 4 Euro Abend essen.

Wäre sehr hilfreich , wenn Du da einige Beispiele posten könntest. 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
3'700 Beiträge · seit 200911. Jan. 2012 · #67
Zu diesem Thema passt auch der vom gleichen Autor heute veröffentlichte Beitrag in der AZ: Den Letzten beißen die Hunde

HG
Marina
Das Morgen gehört demjenigen, der sich heute darauf vorbereitet. Afrikanische Weisheit www.butterblume-in-afrika.de
ThemenstarterGast11. Jan. 2012 · #68
Hallo,

schön das ein Verband mal Probleme eingesteht. Das ist ja die Voraussetzung für Korrekturen. Ich glaube allerdings nicht, dass es mittelfristig zu einem Aufwärtstrend im Tourismus in Namibia kommt. Ursache ist die Politik.

Beispiel das staatliche NTB: Die melden fortlaufend losgelöst von der Realität rosarote Zahlen und feiern sich selbst für ihre hervorragende Arbeit. Tatsächlich haben sie die WM im letzten Jahr völlig vergeigt und durch halbgaren wie absurden 50-Prozent-Rabatt-Aktionismus anschließend alles noch schlimmer gemacht. Das NTB hat für eine irrwitzige Summe auch "State-of-the-Art" eine neue Tourismus-Website bauen lassen. Zeitgemäß und 6sprachig sollte diese sein. Anderthalb Jahre nach dem Start dieser Website gibt es immer noch keine deutschsprachige Version, obwohl Deutschland, Österreich, Schweiz nach wie vor der mit Abstand bedeutendste Tourismusmarkt für Namibia sind. Auf deutsch gibt es nur 2 Wörter: "bald kommen". Wenn das keine Kunden anlockt...
http://www.namibiatourism.com.na/

Beispiel Air Namibia: Die Politik hält Air Namibia für einen großen Trumpf im Tourismus. Die Politik scheint zu glauben, das Air Namibia im Wettbewerb mit Lufthansa und Co. steht und vor diesem übermächtigen Wettbewerb geschützt werden muss. Aus politischer Sicht steht aber letztlich nicht Air Namibia im Wettbewerb mit Lufthansa, sondern Namibia als Destination in einem knallharten Wettbewerb um Touristen mit anderen Ländern weltweit. Air Namibia liefert objektiv betrachtet stark unterdurchschnittliche Leistungen zu überdurchschnittlichen Preisen. Für die Sommerferien kann man aktuell beispielsweise Lufthansaflüge mit der A380 für 599 EUR nach Johannesburg buchen oder für 1.100 EUR Air-Namibia-Flüge mit verschlissenen A340 nach Windhoek. Im letzten Jahr gab es 6 mal sicherheitsrelevante Vorwürfe gegen Air Namibia in den Medien. Das kostet einfach Touristen. Davon abgesehen: Für Tourismus im südlichen Afrika gibt es bisher 3 Ausgangspunkte: Johannesburg, Kapstadt und Windhoek. Emirates fliegt demnächst Harare und Lusaka an. Weitere Airlines werden wohl folgen. Botswana baut seine Flughäfen auch in einem Maß aus, das Annehmen lässt, dass sie zukünftig internationale Flüge anziehen wollen. Wenn Namibia weiterhin zugunsten der irrsinnige Verluste anhäufenden Air Namibia Wettbewerb verhindert, könnte Windhoek seine Bedeutung verlieren. Touristen, die eigentlich nach Botswana, Sambia oder Simbabwe wollen, starten heute häufig von Windhoek aus und bringen den dortigen Autovermietern, Lodges usw. Umsatz. Das wird sich langfristig ändern, wenn es zu anderen Zielen im südlichen Afrika vermehrt günstigere Flüge gibt als nach Windhoek.

Beispiel die staatliche NWR: Der Laden müsste mit seinen Monopolen eigentlich eine Goldgrube sein, häuft aber seit 20 Jahren Verluste an. Regelmäßig wird von Kunden ein unterdurchschnittliches Service-Niveau bemängelt. 20 Jahre nach Erfindung des WWW hat ein Beherbergungsbetrieb, der täglich eine 4stellige Übernachtungskapazität bietet, immer noch kein Online-Buchungssystem und Buchungen sind ein einziges Chaos.

Nicht das ich generell etwas gegen staatliche Firmen habe: SANParks in Südafrika macht aus meiner Sicht einen guten Job. Kenne die aktuellen Zahlen nicht, aber die letzten Zahlen, die ich angeschaut habe, wiesen auch einen Gewinn aus. In Namibia bauen die staatlichen Dienstleister im Tourismussektor nach meinem Eindruck vor allem Mist. Das kann nur die Politik ändern und die scheint nicht den Willen zu haben. Die scheint die Zustände bei NTB, Air Namibia und NWR noch nicht einmal als Problem wahrzunehmen.

Beste Grüße

Guido
zuletzt bearbeitet 11. Jan. 2012
1'483 Beiträge · seit 200911. Jan. 2012 · #70
Sorry, habe übersehen, dass Pauliman den Beitrag schon gepostet hat. Reinhard
3'700 Beiträge · seit 200911. Jan. 2012 · #71
Hallo Guido,

vielen Dank. Mit deinem Beitrag hast du m.E. den Nagel auf den Kopf getroffen.
Botswana baut seine Flughäfen auch in einem Maß aus, das Annehmen lässt, dass sie zukünftig internationale Flüge anziehen wollen.
Ich denke, dass das ev. damit zusammen hängen könnte, das ab 01.01.2013 der Sitz des internationalen Diamantenhandels nach Gaborone verlegt wird. Damit werden auch zahlreiche gut betuchte neue Touristen ins Land kommen.

In diesem Sinne wollen wir mal hoffen, das Konkurrenz das Geschäft belebt.

Herzliche Grüße
Marina
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Gast12. Jan. 2012 · #72
@ Engelstrompeten

Es ist abhängig wo und was du isst. Aber insbesondere in Caffees gibt es gutes essen für wenig Geld. Ausnahme Caffee Gatemann, da bezahlt man aber auch den Namen mit.

@ Guido

NWR Ist gerade im Umbruch. Das sieht man daran das sie seit 2008 viele Camps renauviert hat. Gerade Etoscha Hat mir gut gefallen. Aber ich weiss auch das es mal katastrophal war, dass heisst die Hypothek aus der Vergangenheit ist riesig. Dies aufzuarbeiten dauert Jahre. Man kann nicht erwarten das jetzt alles via Knopfdruck sich verändert. Aber ich sehe, zumindestens hatte ich das Gefühl, es geht voran. Der Service war gut, Campingplatz und sanitären Anlagen gepflegt und neu. Ich finde sie sind auf den guten weg.

Air Namibia hat defezite, allerdings war ich überrascht das die alte Kiste so ruhig fliegt. Der Service war ok. Nicht gut nicht schlecht. Das Essen war übel, ja das stimmt. Auf der anderen Seite hat alles funktioniert, sprich Buchung etc.

Alternative kann man auch Air Berlin fliegen, die fliegen von München nach Windhoek.

Das der Tourismus schwarz gemalt wird kann ich nicht sagen. Und ich habe auf mehreren Lodges und Gästefarmen gelebt. Und kenne die Zahlen. Sicherlich ist ein Rückgang zu verzeichnen, aber es reicht noch. Problematisch sind die Bettenburgen an den Hot Spots z.B. Sossouvlei. Die sind Utopisch, und da werdsen einige Untergehen, da die Touristenmenge nie kommen wird. Das ist auch gut so, denn Namibia hat nicht die Infrarstruktur für eine Massentourismus Destination. Nur darauf sind sie ausgelegt.

MFG
1'483 Beiträge · seit 200913. Jan. 2012 · #73
Zur Info aus der AZ von heute.

Gruß Reinhard

Tourismus - Krise
Gast15. Jan. 2012 · #74
Der Artikel ist echt interessant, wobei ich bei einigen Dingen wiedersprechen würde. Die Krisen spielen sehr wohl eine Rolle dies auszuklammern halte ich für Fatal. Das eine Auslese jetzt stattfindet seh ich nichts von. Im Gegenteil es wird immer mehr gebaut gebaut und gebaut. Einigen Unternhemen gehts sicherlich nicht gut das ist wohl war.

Ob eine Marktbereinigung tatsächlich so gut ist wage ich zu bezweifeln, denn wer wird im end effeckt bleiben, die Bettenburgen. Die kleinen Farmen gehen baden.
5'538 Beiträge · seit 200816. Jan. 2012 · #76
Hallo Zusammen,

Die kleinen Farmen gehen baden.

Das kann ich mich so nicht vorstellen. Gerade die kleinen Farmen leben doch in erster Linie von Stammkunden und Mund zu Mundwerbung. Das heißt, wenn diese Farmen und Lodgen ihren Gästen etwas mehr bieten, als "nur" Ferien auf dem Bauernhof, dann sehe ich dort eine stabile Auslastung. Außerdem haben die meisten von den Kleinbetrieben, zumindestens die, die ich kenne, als Familienbetriebe ihre Kosten im Griff. Selbst wenn sie mal geringer ausgelastet sein sollten, gehen diese Firmen nicht gleich baden. Und zu guter Letzt stehen ja gerade die Farmen auf mindestens zwei Beinen - Tourismus und Farm. Und manche sogar auf drei Beinen, denen sie bieten auch die Jagd an.

Anders sieht es bei den Unternehmen aus, die nur auf einem Bein stehend auf Gedeih und Verderb auf die Touristen angewiesen sind. Und das sind eher die größeren Betriebe. Großbetriebe haben wir nach meiner Meinung ohnehin nicht - selbst Gondwana ist ja noch ein relativ kleineres Gebilde.

Liebe Grüße
Gerd
33,1k Beiträge · seit 200617. Jan. 2012 · #77
Hallo Gerd,

ich kann Dir da absolut zustimmen. Was ich von befreundeten Gästefarmer und Lodgebetreibern höre ist, dass es mit Gästefarmen wieder steil bergauf geht. Diese können deutlich flexibler auf weniger/mehr Gäste reagieren als große Lodge mit 50+ Betten, die riesige Trupps an Angestellten und Fixkosten "mitsichschleppen" müssen und v.a. auf den volotilen Busreisemarkt ausgerichtet sind. Individualreisende (= eher Gästefarmbesucher) haben auch in Krisenzeiten meist Geld, Busreisende (eher niedrigpreisig) hingegen weniger.

Sonnige Grüße
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
Gast17. Jan. 2012 · #78
Hi Ihr,

Gerade beim Sossusvlei werden immer mehr Lodges gebaut die 60 oder Mehr Betten haben. Das bezeichne ich als Bettenburgen.

Das mit dem 2 oder mehr Stanbeinen ist abhängig wo man sich in Namibia befindet. Im Süden gilt die Faustformel 100 hektar pro Kuh. Denn auch in krisen Sitauation sollen die Kühe versorgt bleiben. Um zu überleben, braucht man min. 500 Kühe. Das ist eine Nummer die im Süden Utopisch ist. Bei Ziegen oder Schaafen brauchst du sogar noch mehr. Die Haupteinnahmequelle ist bei den Gästefarmen der Tourismus. Ich hab jetzt auf mehreren faremn gelebt und habe erste Hand quellen. Jagen ist eine option, ist aber auch mit viel Aufwand verbunden. Namibia hat mit die schärfsten Jagdgesetze Afrika weit. Das heisst wenn du jagd anbietest brauchst du einen PH (professional hunter), der die Jagd führt. Einfach zu sagen wir haben mehr Standbeine deshalb gehts mir besser ist nur bedingt richtig. Denn im end effeckt buhlen alle um Turisten. die Touristen nehmen aber immer mehr ab.

Dazu kommt noch dasviele Lodges, gerade in Anbetracht das sie noch abhängiger sind, mehr Geld investieren in Marketing und werbung z.B. Google optimierung, etc.
Mund zu Mund Propaganda ist heute nicht mehr ausreichend.

Ein weiterer Punkt ist, wieviele Touristen kann ich beherbergen Farmen zwischen 10 und 30 max. Lodges 50 +x so wenn dann die Lodges aufgrund besserer Werbung 25 Toris anlockt, fehlen diese in der "nachbarschaft".

MFG

p.s. auch wenn Gondwana Colleczion klein ist (was ich stark hinterfragen würde), haben sie mit Abstand eines der Besten Marketing Strategfien überhaupt. So sind sie im NTB permanennt beworben auch im Netz wirst du häufig zu der Collection geführt. Nenn mir bitte eine Farm die soeine Werbung hat.
zuletzt bearbeitet 17. Jan. 2012
33,1k Beiträge · seit 200617. Jan. 2012 · #79
OFF TOPIC
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Hallo malealea 2.0,
Das mit dem 2 oder mehr Stanbeinen ist abhängig wo man sich in Namibia befindet. Im Süden gilt die Faustformel 100 hektar pro Kuh. Denn auch in krisen Sitauation sollen die Kühe versorgt bleiben. Um zu überleben, braucht man min. 500 Kühe.
Sorry, aber das ist absoluter Humbug. Der Hektarbedarf pro GVE liegt je nach Landesteil bei 8-25 Hektar. Zum gut leben braucht man etwa 300 Rinder, damit man etwa 50-60 pro Jahr rotieren kann. Mein Schwiegervater z.B. farmt im trockenen Süden und kann ohne Probleme (mal ausgenommen wenn es 2-3 Jahre nicht regnet) 600 Rinder auf 10.000 Hektar haben.
Das heisst wenn du jagd anbietest brauchst du einen PH (professional hunter), der die Jagd führt
Auch das stimmt nicht. Man braucht auf seiner eigenen, für 600 N$ im Jahr zu registrierenden Jagdfarm einen Jagdführer (das ist zugegebenermaßen mit einer nicht einfachen Prüfung verbunden). Dieser zahlt N$ 380 im Jahr an Registrierungsgebühren. Also für knapp 100 Euro kannst Du eine Jagdfarm unterhalten, was auch der Grund ist, dass etwa 30 % aller "weißen" Farmen mittlerweile als Jagdfarm registriert sind. Professional Hunter sind nur auf Konzessionsland sowie dann nötig wenn dieser auf mehr als 3 nicht-eigenen Farmen jagen will. Auch für Großwild ist ein PH nötig.

Sonnige Grüße von einer Jagdfarm im Norden Namibias
Christian
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5 Beiträge · seit 201217. Jan. 2012 · #80
@malealea 2.0 sachma: könntest du dich eventuell einer korrekten rechtschreibung bedienen? weil einerseits jemand der nichma richtich teutsch schreibn kann, möchlicherweise nich richtich weiss was los is inne welt, das wissen wir jerry's wohl!
zuletzt bearbeitet 17. Jan. 2012