Tanja und AndyThemenstarter7 Beiträge · seit 201103. Nov. 2011 · #1Hallo
Wir sind im April 2012 für 3 1/2 Wochen sprich 25 Tagen in Namibia.
Endlich ein Traum geht in Erfüllung.
Hier nun meine grobe Planung
Starten über Duesternbrooke Gastfarm -> Waterbergpark -> Namutoni -> Halali 2 Tage -> Okaukuejo 2 Tage -> Dolomite Camp -> über den Khowarib Trail Khowarib Lodge -> Brandberg -> Spitzkoppe -> Swakopmund -> Blutkuppe -> Namib Naunkluft Restcamp -> Sossusvlai -> Betta Restcamp -> Lüderitz -> Namuskluft Restcamp -> Hobas Rest Camp -> Quiver Forest Rest Camp -> Lake Oanob Campsite -> Windhoek
Ist das machbar oder was kann man weg lassen?
Gruß
Tanja und Andy
Günter Franz915 Beiträge · seit 201003. Nov. 2011 · #2Hallo Tanja und Andy,
machbar ist das schon was Ihr Euch da vorgenommen habt. Ob es Sinn macht ist eine andere Frage.
Mir selbst wäre das eine zuu große Tour für die zur Verfügung stehende Zeit.
Ich vermute mal es ist Eure erste Reise nach Namibia !?
Wie auch immer, würde ich den Teil südl.von Sesriem komplett weglassen. Allenfalls eine der schönen Gästefarmen (z.B.Namtib) entlang der D 707 würde ich besuchen. So schön Lüderitz ist, wenn Ihr schon in Swakopmund gewesen seid würde ich das für eine spätere Reise aufheben.
vg günter
TanjaH956 Beiträge · seit 200903. Nov. 2011 · #3Hallo ihr 2!
Also ich finde, das geht sich locker aus 🙂 Schreibt doch mal genauer auf, wie lange ihr ungefähr wo bleiben wollt, dann fallen die Antworten konkreter aus.
LG aus Österreich,
Tanja
denali54 Beiträge · seit 200903. Nov. 2011 · #4Hallo Tanja und Andi,
machbar ist es schon, aber wär mir zuviel Stress. Ihr habt meistens bloß 1 Nacht pro Quartier. Dafür ist der Weg nach Lüderitz zu weit.
Ich würde mich auch nördlich der Linie Windhoek/Swakopmund "austoben". Hebt Euch den Süden für eine zweite Reise auf.
Ich persönlich finde auch andere Unterkünfte besser als Düsternbrook. Aber da stehen die Meinungen hier im Forum 50:50 und es gab schon kontroverse Diskussionen (nein, ich möchte jetzt keine neue Diskussion anfangen)
Mit den gesparten Tagen durch Wegfall des Südens würde ich 2 bis 3 Nächte in Swakopmund bleiben. Gibt dort soviel zu entdecken (Wüstentour zu den Small 5, Bootsfahrt u.a.).
Ihr solltet noch sagen, ob Ihr lieber campt oder in Lodges übernachtet.
Ansonsten..."Fröhliche Reiseplanung"
Viele Grüße
denali
Tanja und AndyThemenstarter7 Beiträge · seit 201103. Nov. 2011 · #5Hallo
Vielen Dank für die Antworten.
Da wir einen Allrad mit Dachzelt haben werden wir überwiegend campen.
Die ein oder andere Loge darf aber auch dabei sein.
Gruß
Travelboy705 Beiträge · seit 201003. Nov. 2011 · #6Hallo ihr Zwei,
herzlich Willkommen im Forum.
Die Tour ist machbar, nur wie meine Vorschreiber bin ich auch der Meinung "weniger" ist "mehr".
Bedenkt bei der Planung das ihr morgends nach dem Frühstück (ohne zu hetzen)los kommt und bei den Entfernungen und Straßen in Namibia erst am Nachmittag ankommt, dann habt ihr nicht mehr viel von den schönen (teuren) Camps im Park.
Lieber immer 2 Übernachtungen einplanen 😉
Waterberg, FRC (Hobas), Lüderitz und Lake Oanob würde ich streichen.
Such euch mal ne Route vom Sossusvlei - Tirasberge - Quiver Forest (ich würde das Mososaurus Fossil Camp wählen) - Anib Lodge - Windhoek.
SG
Volker
Seit 1996 bereisen wir die Welt mit dem Motorhome, zuerst USA - Canada - Australien - Neuseland und jetzt Afrika.
PMPhilip Marlowe243 Beiträge · seit 201103. Nov. 2011 · #7Hallo!
Wir waren dieses Jahr 27 Tage in Namibia unterweg und haben ca. 5500 km Strecke hinter uns gelassen. Wir haben auch fast jede Nacht woanders gecampt. Wir fanden sowohl das als auch die Strecke überhaupt kein Problem. Anderen ist das viel zu stressig und wir würden nächstes Mal auch an einigen Stellen, die uns besonders gut gefallen haben, länger bleiben. Aber um das entscheiden zu können wollten wir sie eben ersteinmal kennenlernen.
Ich denke, dass eure Route gut machbar ist, Khowarib im April müsst ihr natürlich überprüfen und ggf. einen Plan B haben.
Lüderitz würde ich weglassen, um die Strecke zu entzerren. Nur um dafür dorthin zu fahren, fand ich es nicht toll genug...
Viel Spaß! tom
janet1'419 Beiträge · seit 200904. Nov. 2011 · #8Huhu ihr beiden,
wir haben fast genau dieselbe Route nur in umgekehrter Reihenfolge in 21 Tagen gemacht (Dolomite gabs damals noch nicht, so dass wir durchs Anderson Gate auch wieder rausgefahren sind und nur bis Palmwag gefahren sind, war aber auch toll!). Manchmal wars schon stressig, aber trotzdem machbar. Und ihr habt ja 4 Tage mehr Zeit.
Nachlesen kannst Du das Ganze hier (Achtung viele viele Bilder):
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/119145-namibia-2009-qsuchen-und-findenq.htmlGrüssle
janet
Reisebericht: 3 Wochen Namibia 2009 - "suchen und finden *g*"
Reisebericht Sao Tomé 2011
Diskutiere niemals mit einem Idioten. Er zieht dich auf sein Niveau herab und schlägt dich dort durch Erfahrung!
jaw2'048 Beiträge · seit 200704. Nov. 2011 · #9Hallo Tanja und Andy,
ihr müßt Autofahren lieben. Und ihr werdet Namibia hauptsächlich aus dem Auto und kurzen Zwischenstopps erleben. Aber das ist der typische Anfängerfehler. Es gibt nur wenige Mehrfachreisende, die das Autofahren in Afrika suchen und nicht Afrika. Ich bleibe länger an den Orten, unternehme dort Aktivitäten, Wanderungen, treffe mit Menschen zusammen und versuche ihr leben kennen zu lernen etc. oder genieße einfach den Ort möglichst stressfrei. Mein tiefster Eindruck von manchen Orten, die ihr auch aufsuchen wollt ist die Stille. Absolut kein Zivilisationslärm zu hören. Leider werden diese Orte immer weniger.
Vieles ist Geschmackssache. Ich würde Euch raten, genau zu schauen, welche Orte / Aktivitäten euch am meisten liegen und dort lieber jeweils eine Nacht länger bleiben. Dafür könnt ich anderes sicher streichen. Vorschläge wurden dazu ja schon reichlich gemacht.
Aber wenn ihr in Afrika Autofahren wollt ("Der Weg ist auch ein Ziel") dann macht es so und lernt, was ihr beim 2. Mal anders machen wollt.
Viele Grüße
jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
Topobär5'479 Beiträge · seit 200904. Nov. 2011 · #10Ich hätte keinerlei Bedenken, die genannte Trecke in 25 Tagen zu bereisen.