nachdem ich bereits 2007 kurz in Namibia war (10 Tage – Sesriem, Blutkuppe, Swakopmund, Ai Aiba), plane ich für Mai 2012 erneut dieses wunderschöne Land zu bereisen. Da ich alleine reise und Fotograf bin, ist meine Reiseplanung ziemlich schwierig. Dies fängt bei den Bestimmungen für das Handgepäck an und gipfelt oft in Locations die des Nächtens nicht besucht werden dürfen ohne spezielles Permit.
Da ich viele Orte in Namibia noch nie bereist habe (dafür war ich bereits 8 Wochen in Süd-Afrika, Botswana, Zimbabwe und Zambia), würde ich mich sehr freuen, wenn die alten Hasen hier im Forum sich einmal meine Route im Hinblick auf fotografische Highlights einmal ansehen könnten.
Da noch nichts fix gebucht ist, sind Planänderungen kein Problem.
Tag 1: Ankunft in Windhoek, Übernahme des Allradfahrzeuges, Fahrt zur GocheGanas Lodge Tag 2: Fahrt Richtung Süden nach Mariental, Übernachtung in der Bagatelle Kalahari Game Ranch Tag 3: Bagatelle Kalahari Game Ranch Tag 4: Fahrt nach Keetmanshoop, Übernachtung im Quivertree Forest Rest Camp Tag 5: Quivertree Forest Rest Camp Tag 6: Fahrt nach Aus, Übernachtung im Klein-Aus Vista Eagle’s Nest Lodge Tag 7: Klein-Aus Vista Eagle’s Nest Lodge Tag 8: Fahrt nach Sesriem, Übernachtung in der Sossus Dune Lodge Tag 9: Sossus Dune Lodge Tag 10: Sossus Dune Lodge Tag 11: Sossus Dune Lodge Tag 12: Sossus Dune Lodge Tag 13: Sossus Dune Lodge, Fahrt nach Walvis Bay, Übernachtung im …..? Tag 14: 2 Nacht in Walvis Bay Tag 15: Fahrt zur Vigerklip Lodge Tag 16: Fahrt zum Etosha Nationalpark und Übernachtung im Okaukuejo Camp Tag 17: Okaukuejo Camp Tag 18: Okaukuejo Camp Tag 19: Okaukuejo Camp, Fahrt retour nach Windhoek, Übernachtung am Airport Tag 20: Rückflug nach Wien
Erklärung: Ein paar eurer sehr interessanten Reiseberichte habe ich gelesen und mir ist klar, dass zB das Quivertree Forest Rest Camp nicht die erste Wahl sein sollte, da ich aber hauptsächlich in der Nacht fotografiere (Sternenhimmel mit Landschaft im Vordergrund) ist eine möglichst große Nähe zum fotografierten Objekt (dort eben der Köcherbaumwald) von großem Nutzen.
Von Aus würde ich gerne einen Ausflug zur Kolmanskuppe unternehmen. Der Weg von Aus nach Sesriem soll dann über die Traumstraße D707 führen.
Der Höhepunkt der Reise ist natürlich wieder Sesriem, diesmal aber nicht der Campingplatz am Gate, sondern die Sossus Dune Lodge. Von dort aus werde ich das Dead Vlei bei Nacht erkunden.
Walvis Bay ist deshalb meine Wahl, weil ich bereits in Swakopmund war und gerne mit einem Quad Bike entlang der Dünen Richtung Süden fahren würde um die großen Dünen fotografieren zu können die bis zum Atlantik reichen. Das habe ich 2007 vom Kleinflugzeug aus gemacht.
Vingerklip nur deshalb, weil die Fahrt von Walvis Bay bis zum Etosha Nationalpark angeblich nicht in einem Stück zu schaffen ist (lt. meinem Reisebüro).
Im Etosha Nationalpark würde ich am liebsten einen Bungalow nahe einem Wasserloch haben, von dem aus ich die wilden Tiere im Sessel sitzend mit meinem Teleobjektiv fotografieren kann. So es so etwas überhaupt gibt?
Sollte euch etwas auffallen, oder eurer Meinung nach etwas komplett fehlen, ersuche ich höflichst um Mitteilung.
Hallo Wolfgang, bei Deinen fotografischen Vorlieben finde ich diese Route absolut schlüssig. Gut finde ich, dass Du mit der Sossus Dune Lodge eine Unterkunft innerhalb der Parkgrenzen gewählt hast. In meinem Reisebericht (sh.unten) habe ich mich dazu geäußert. Entlang der D 707 wirst Du viele schöne Fotomotive finden. Uns hat es in dieser Hinsicht (auch wegen des Sternenhimmels) auf Namtib sehr gut gefallen. Wie ich hier immer wieder lese soll auch die Farm Kanaan prima Motive bieten. Selbst bin ich allerdings noch nicht da gewesen. Fotografisch gesehen würden mir an Deiner Route die Spitzkoppe und evtl. Ameib fehlen.
Die Festung Namutoni hat eine für jedermann zugängliche Aussichtsterrasse. Wäre die nicht besonders geeignet für Nachtaufnahmen !?
Hallo W.A.Steiner, herzlich willkommen im Forum. 🙂 Du schreibst :
"Im Etosha Nationalpark würde ich am liebsten einen Bungalow nahe einem Wasserloch haben, von dem aus ich die wilden Tiere im Sessel sitzend mit meinem Teleobjektiv fotografieren kann. So es so etwas überhaupt gibt?"
dann solltest Du versuchen das Waterholechalet Nr.W2 zu bekommen, da bist Du ganz nah am Wasserloch. 😄 Dann kannst Du jeder zeit , auch Nachts schnell mal 5 !!Schritte zur Mauer gehen.So entgeht Dir garantiert nichts .😄
Liebe Grüße Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
VOVolker2'612 Beiträge · seit 200729. Juli 2011 · #4
Hallo Wolfgang,
willkommen im Forum. Respekt - sehr schöne Fotos auf Deiner Homepage.
Folgende Anregungen für Deine geplante Tour:
1. Köcherbäume:
Übernachte lieber im Bush Camp der Mesosaurus Fossil Site, dort bist Du fast direkt an den Köcherbäumen dran, es sind nur wenige Meter zu laufen.
2. Kolmannskuppe
Besorge Dir vorher ein sog. Fotopermit, damit du morgens bei Sonnenaufgang schon vor den ersten Touris auf das Gelände darfst - es lohnt sich.
3. D707
Würde ich eine Übernachtung auf eine der Farmen einschieben.
4. Zum Fotografieren ist Tsondab Valley auf dem Weg nach Walvis Bay ein echter Fotografentraum, auch der Ausblick vom Spreetshoogte Pass ist ein absoluter Traum.
5. Walvis Bay bis Okaukuejo ginge zur Not schon an einem Tag - auf dem Weg, aber noch sehr nahe an Swakop, liegt die Spitzkoppe, die ein besonderes Flair bietet.
6. Ich würde auf ein Waterchalet in Okaukuejo verzichten und stattdessen direkt an der Mauer verweilen oder etwas weiter rechts auf den Rängen. Nachts ist i.d.R. immer was los am Wasserloch.
Ansonsten hast Du für eine Fototour schon die richtigen Schwerpunkte gesetzt. Mal schauen, was andere Fomis Dir raten.
Vingerklip nur deshalb, weil die Fahrt von Walvis Bay bis zum Etosha Nationalpark angeblich nicht in einem Stück zu schaffen ist (lt. meinem Reisebüro).
Also über B2, C33, M63, C38 sind das sind ca. 550 km und gut 6 Stunden Fahrtzeit von Walvisbay bis Okaukuejo. Von Swakopmund aus bin ich die Strecke schon mehrfach gefahren und war immer am frühen Nachmittag in der Etosha. Deswegen brauchst du sicher keine Zwischenübernachtung, du musst nur an der Küste früh genug wegkommen.
Ansonsten passt deine Route durchaus zu deinen Fotoplänen. Schade finde ich, dass du das Erongogebirge noch nicht für dich entdeckt hast. Schau mal nach Fotos von Ameib (Bulls party etc.), denke das wäre auch was für dich. Nur dort ein Permit für Nachtaufenthalt zu bekommen - nicht nur wegen dem Leopard der dort seit gut einem Jahr heimisch ist sicher ein Problem.
Viele Grüße jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
VOVolker2'612 Beiträge · seit 200729. Juli 2011 · #7
W.A.Steiner schrieb: @Volker: eigentlich hatte ich meine HP gar nicht erwähnt, trotzdem danke für die Blumen.
Bevor ich dem "falschen" Wolfgang Steiner huldige 😉
Das ist doch Deine Homepage, habe sie seit geraumer Zeit in meinen Bookmarks:
im Mai solltest du von Okaukuejo und seinem Wasserloch nicht allzu viel erwarten. Du könntest enttäuscht werden, da die Tiere während der Regenzeit oft überall im Busch Wasser finden und auf die Wasserlöcher verzichten können. Es kann dir also passieren, dass das Wasserloch ziemlich verwaist ist. Auf keinen Fall würde ich in dieser Zeit das viele Geld für eines der wenigen Chalets mit direktem Blick auf das Wasserloch in der ersten Reihe ausgeben. Es könnte sein, du würdest es "zum Fenster hinaus werfen".
ich würde dir auch Tsondab Valley noch empfehlen: landschaftlich wirklich ein Traum, und es liegt ja auf deiner Route. Man kann sich dort übrigens auf Wunsch auch morgens oder abends an spezielle Foto-Plätze fahren lassen und stundenlang fotografieren...
Kolmannskuppe ist für Fotografen sicher auch ein Top-Ziel, wir waren auch schon 2x dort und es begeistert immer wieder!! Die versandetetn Häuser - sehr bizarr. Und Eagles Nest als Basis ist eine gute Entscheidung!!!
An der D707, die in der Tat wunderschön ist, kann ich auch Kanaan empfehlen: die Ausfahrt mit Hermi in die Dünen war gaaanz toll, Fotomotive superklasse!!!
Allerdings bitte ich meinen Reisebericht (so ihn jemand liest) nicht ganz so ernst zu nehmen.
LG Wolfgang
Der junge38 Beiträge · seit 201130. Juli 2011 · #11
Hallo, ich würde dir unbedingt noch die farm wüstenquell enmphelen, da es so eine tolle landschaft ist und für fotografen wie gemacht ist. Ich bin zwar kein besonders guter fotograf aber hier noch ein paar bilder:
und nochmals herzlichen Dank für eure sehr informativen Antworten.
Ich habe mir nun wegen der vielen guten Tipps hier aus dem Forum noch einmal mein Köpfchen bezüglich der Übernachtungen zerbrochen und bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich alles was ich sehen möchte einfach nicht in 3 Wochen unterbringe.
Besonders am Herzen läge mir das vielfach empfohlene Tsondab Valley, aber auch die Kanaan Farm entlang der D707, des Weiteren könnte ich mir eine Nacht in der Ameib Ranch (Erongo Berge) vorstellen und nach Etosha möchte ich jetzt noch Babson’s House nahe dem CCF Namibia besuchen und mir die Geparden ansehen.
Nimmt man sich für das Tsondab Valley, die Kanaan Farm jeweils 2 Nächte, sowie für Ameib und Babson jeweils 1 Nacht Zeit, sind dies in Summe aber bereits wieder 6 zusätzliche Nächte, welche ich so nicht eingeplant hatte.
Nun meine ehrliche Frage an euch.
Wo kann ich einsparen?
Ursprünglicher Plan: Tag 1: Ankunft in Windhoek, Übernahme des Allradfahrzeuges, Fahrt zur GocheGanas Lodge Tag 2: Fahrt Richtung Süden nach Mariental, Übernachtung in der Bagatelle Kalahari Game Ranch Tag 3: Bagatelle Kalahari Game Ranch Tag 4: Fahrt nach Keetmanshoop, Übernachtung im Quivertree Forest Rest Camp Tag 5: Quivertree Forest Rest Camp Tag 6: Fahrt nach Aus, Übernachtung im Klein-Aus Vista Eagle’s Nest Lodge Tag 7: Klein-Aus Vista Eagle’s Nest Lodge Tag 8: Fahrt nach Sesriem, Übernachtung in der Sossus Dune Lodge Tag 9: Sossus Dune Lodge Tag 10: Sossus Dune Lodge Tag 11: Sossus Dune Lodge Tag 12: Sossus Dune Lodge Tag 13: Sossus Dune Lodge, Fahrt nach Walvis Bay, Übernachtung im …..? Tag 14: 2 Nacht in Walvis Bay Tag 15: Fahrt zur Vigerklip Lodge Tag 16: Fahrt zum Etosha Nationalpark und Übernachtung im Okaukuejo Camp Tag 17: Okaukuejo Camp Tag 18: Okaukuejo Camp Tag 19: Okaukuejo Camp, Fahrt retour nach Windhoek, Übernachtung am Airport Tag 20: Rückflug nach Wien
Es stimmt schon, ich war bereits in Sesriem am Campground, also könnte ich dort ein oder sogar 2 Nächte abzwacken. Mein Problem ist nur, dass ich aus Erfahrung weiß, dass auch 2 Nächte in der Praxis nur aus einem Anreisetag, schlafen, einem ganzen Tag vor Ort, nochmal schlafen und der Abreise bestehen. Also unter zwei Nächten, was einem ganzen Tag entspricht, macht eine interessante Destination kaum Sinn, oder wie seht ihr das.
Ich kann mir im Gegenteil sogar vorstellen, dass man im Tsondab Valley oder in der Kanaan Farm durchaus auch 3 Nächte zubringen könnte, ohne das einem fad wird.
Nach erneuter genauer Prüfung, könnte ich mir jetzt vorstellen die Reise um ingsgesamt 3 von 19 auf 22 Nächte verlängere. Mehr geht allerdings beim besten Willen nicht. Nimmt man also eine Nacht in Sesriem weg, hat man 4 quasi Reserve-Nächte für die oben angeführten Destinationen, fehlen immer noch 2...??
Hoffe auf eure weisen Antworten…. 😉
Liebe Grüße
Wolfgang
VOVolker2'612 Beiträge · seit 200701. Aug. 2011 · #13
Hallo Wolfgang,
Du machst es uns und Dir nicht leicht 😉
Folgendes mal laut gedacht und "gerechnet":
- plus drei Tage durch Verlängerung, fehlen noch drei Streichungen. - Vingerklip durch Ameib ersetzen, noch zwei - Sossus Dune Lodge von fünf auf vier Tage kürzen, noch ein - "Risiko" am ersten Tag: bei früher Ankunft am Morgen Druchfahren bis zur Bagatelle, "defensiv" ggf. Bagatelle streichen (rote Dünen und Tiere kommen später auf der Tour noch), dann hast Du sogar noch einen Tag übrig...
Nur mal so zum Weitergrübeln...
Volker
Bye bye Forum
Chrigu7'267 Beiträge · seit 200601. Aug. 2011 · #14
Hallo Wolfgang
Du hast ja im Moment noch vier ganze Tage im Sossus-Vlei. Eigentlich sogar fünf, weil Du am ersten Tag bereits am am Mittag da sein kannst (von Kanaan aus) und ja nur bis Tsondab fährst. Da kannst Du am Morgen auch noch mal ins Vlei. Da würde ich zwei Tage streichen.
Okaukuejo würde ich im Mai gegen Namutoni tauschen. Wir hatten dieses Jahr ein Wasserloch Chalet. Unser absolutes Highlight war ein Springbock. Mehr gab es in der ganzen Zeit nicht. Dafür war wie immer in der ersten Jahreshälfte die Namutoni Region gut von Tieren besucht.
Herzliche Grüsse Chrigu
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Steelers315 Beiträge · seit 201001. Aug. 2011 · #15
Hallo Wolfgang,
auch wir waren im Mai in Okaukuejo am Wasserloch gesessen, leider ohne ein einziges Tier zu sehen. 🙁 In Halali hatten wir dafür da Glück gleich 4 Rhinos beobachten zu dürfen. Leider hatten wir keinen Foto zur Hand. 🙁 Wir haben insgesamt 3,5 Tage im Etosha verbracht und dabei unzählige Wasserlöcher besucht. Durch die vorangegangene starke Regenzeit waren die Wasserlöcher meist verwaist. Die Tiersichtungen haben dann doch meist mit Glück zu tun.
Für Kolmanskop empfehle ich dir auch unbedingt ein Fotopermit. Sofern du im Eagles Nest übernachtest, kannst du dir das auch dahin schicken lassen, dann musst du nicht zuvor nach Lüderitz fahren (haben wir ebenfalls gemacht). Bei Interesse, schicke mir eine PM und ich lasse dir die Kontaktdaten zukommen. Wir sind vom Eagles Nest noch vor Sonnenaufgang aufgebrochen, um zeitig in Kolmanskop zu sein. Leider herrschte an diesem Tag eine dichte Nebelsuppe. 😠 Total unfair, wenn man sich bereits seit einem Jahr auf schöne Fotos im Morgenlicht freut. 🙁 Viel Spaß bei deiner weiteren Planung!
ich finde Volkers Vorschlag gut. Ich würde natürlich auch noch die 3 Nächte dazu nehmen, dann tatsächlich Sossus Dune Lodge um 2 Tage kürzen und die Nächte in Tsondab, Kanaan und Ameib einbauen. Auch stimme ich Volker zu, dass ihr ev. am 1. Tag bis zur Bagatelle Lodge fahren könntet.
So hört sichs für mich echt gut an!! Gruß von Tanja
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200802. Aug. 2011 · #17
Hallo, W.A.Steiner!
Ich bin mal so frei und bastel an deiner Tour: Wenn ich allein reisen würde und meinen Schwerpunkt aufs Fotografieren lege, dann würde ich folgende Änderungen an der (eigentlich völlig guten) Planung vornehmen, dann würde es bei mir ein wenig sportlich werden...
Tag 1: Ankunft WHK, Übernahme des 4x4, Fahrt > GocheGanas Lodge Tag 2: Fahrt >Süden > Mariental, -Ü:: Bagatelle Kalahari Game Ranch Tag 3: Fahrt > Keetmanshoop, -Ü: Quivertree Forest Rest Camp Tag 4: Fahrt > Fish River Canyon, Ü: Canyon Lodge, o.ä. Tag 5: Fahrt > Lüderitz (damit man's früh morgens vor Sonnenaufgang nach Kolmannskuppe schafft) Tag 6: früh: Kolmannskuppe; Fahrt > Aus, -Ü: Klein-Aus Vista Tag 7: Klein-Aus Vista Eagle’s Nest Lodge Tag 8: Fahrt nach Sesriem, -Ü: Sossus Dune Lodge Tag 9: Sossus Dune Lodge Tag 10: Sossus Dune Lodge Tag 11: Kanaan Tag 12: Kanaan Tag 13: Fahrt nach Walvis Bay, -Ü: Flamingo Cottages(?) Tag 14: ...Touren ... 2 Nacht Walvis Bay: Flamingo Cottages Tag 15: > Ameib Ranch, abends Bulls Party Tag 16: Fahrt > Etosha Nationalpark, -Ü: Okaukuejo Camp Tag 17: -Ü: Halali Camp Tag 18: -Ü: Namutoni Tag 19: früh morgens Game Drive, Fahrt retour > WHK, -Ü: am Airport Tag 20: Rückflug nach Wien
-(?) Die Flamingo Cottages kennen wir nicht persönlich, sie wurden hier im Forum schon mehrfach lobend erwähnt. -In Etosha würden wir nicht an einem Platz bleiben, es sind ziemlich lange Strecken, und da die Tendenz nach Osten geht, ergab sich die obige Aufteilung...
Und wenn du dir nun noch 2 Tage mehr nehmen kannst, ist ja noch möglich irgendwo etwas von den noch nicht mitverwendeten Vorschlägen dazwischenzuquetschen.
Und vergiss nicht: Immer den Wecker sehr früh stellen...😜
Schöne Wolkenhimmel wünscht lilytrotter
Nachtrag, nach deinem Hinweis auf die Nachtfotografie:
Ja, ja, wer lesen kann ist klar im Vorteil 😗 : Da macht manch ein Tipp natürlich gar keinen Sinn...
Na, dann: Die besten Wünsche für einen klaren Nacht-Himmel!!
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt
Nochmals herzlichen Dank an Alle hier, die sich die Mühe gemacht haben, mich an ihren Gedanken teilhaben zu lassen. Ich bin ehrlich dankbar darüber, da ich in meinem ersten Namibia-Trip vieles falsch gemacht habe und die Fehler (siehe meinen Reisebericht) nicht wiederholen möchte.
Durch all die hilfreichen Tipps habe ich nun schon ein recht genaues Bild davon, wie ich meine Rundreise durchführen könnte. Einzig die Kombination aus meinem fixen Abreisetermin am 26.04.2012 und der Tatsache, dass in der Nacht von 05 auf den 06. Mai Vollmond ist (an diesem Abend möchte ich wie schon gesagt im Deadvlei fotografieren), macht mir Sorgen. Dies bedeutet nämlich, dass zwischen meiner Ankunft am Airport und dem einchecken in der Sossus Dune Lodge nur 8 Nächte sind.
LG Wolfgang
Namib Tom841 Beiträge · seit 200802. Aug. 2011 · #19
W.A.Steiner schrieb: Tatsache, dass in der Nacht von 05 auf den 06. Mai Vollmond ist (an diesem Abend möchte ich wie schon gesagt im Deadvlei fotografieren),
hast du eine Sondergenehmigung ???
meines Wissens musst du eine Stunde nach Sonnenuntergang in der Lodge sein !!
Recht hast Du. U.a. die NWR-Website sind da nicht sehr deutlich: "Situated within the park, guests benefit from being able to reach Sossusvlei before sunrise, and stay until after sunset, and on their return after an exhilarating day, relax in the tranquility and splendor of the Namib Desert, under the spectacular African sky. "
Es ist jedoch richtig, dass +-1 Stunde gilt.
Sonnige Grüße Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!