Crazy Zebra3'766 Beiträge · seit 200613. Juli 2011 · #21Erika schrieb:Eggitom schrieb:Aber bei der hier gestellten Frage geht es um Gastgeschenke, d.h. Geschenke, die ich als Gast einem Gastgeber mitbringe, um ihm meine Dankbarkeit zu zeigen.
Entschuldigung, aber wie soll man das verstehen? Wenn du in ein Himba- oder Buschmann-Showdorf gehst, musst du doch Eintritt bezahlen, oder nicht? Auch Unterkünfte müssen bezahlt werden. Wieso soll man da noch zusätzliche Gastgeschenke mitbringen und dankbar sein, wenn man ja dafür schon bezahlt hat? Wo in der Schweiz würdest du so was machen? Du bringst doch bestimmt bei uns keinem Hotelier oder Wirt ein Gastgeschenk mit.
Ganz anders sieht es natürlich aus, wenn man spontan eingeladen wird, das heisst mit anderen Worten, wenn du mich mal zu dir nach Hause einladen würdest, müsste ich natürlich ein Gastgeschenk mitbringen.😕
Erika
Und bei dem was man manchmal geboten bekommt für sein Geld - sollte man eigentlich als Gast was geschenkt bekommen. 😄
Nun ich sag es mal bewuss etwas zynisch - der «Bon-Bon schenkende Kolonialherr» ist so was von Out und kommt nicht wirklich gut an.
Wer dem Land und Leuten etwas Gutes tun möchte findet sicher eine Organisation seines Vertrauens damit auch einer grösseren Gruppe etwas zukommt.
Klar das direkte verschenken gibt einem spontan ein besseres Gefühl aber ist der Nutzen dann nachhaltig?
Aber in Europa angekommen jammern die meisten dann über die Afrikaner die "immer" die hole Hand machen.
Merken dabei nicht das wir unter Umständen am Urspring dieses Verhaltens beteiligt waren.
Nun denn - ich laufe auch in Europa nicht mit einer Tüte Mitbringseln umher 🙂 Und gebe auch Beamten kein Trinkgeld 😛
Gutes tun muss nicht immer Gutes bewirken.
Als im Grundsatz sehe ich es ähnlich wie Erika 😛
Und auch ich habe schon "Klamotten" verschenkt - die dann auf dem Markt verkauft wurden, gegen Alkohol 🤪
Schlussendlich macht dann doch ein Jeder was er für richtig hält, Grüsse Kurt
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
ANNICK8'054 Beiträge · seit 200813. Juli 2011 · #22Hallo Birgit,
Ich nehme immer ein paar Mitbringsel "Made in France" mit in den Urlaub!B)
Die verteile ich dann bei verschiedenen Gelegenheiten... ( Spontane Einladung - Pannenhilfe.....usw).
Es grüsst
Annick
kowo359 Beiträge · seit 201013. Juli 2011 · #23Weise Worte Kurt, jedenfalls die letzten.
Also ich gehe mal davon aus, dass es Birgit hier im Grundsatz nicht um wahlloses Verteilen von Süßigkeiten geht. Das ist bei der Tatsache, dass die Kinder hier schon mit einem Jahr Cola eingetrichtert bekommen wirklich fehl am Platze.
Und das mit dem Bon-Bon schenkenden Kolonialherr, naja. Vielmehr solltest Du mal im Rückspiegel darauf achten, wie oft die jungen Leute dir mit deinem unvorstellbaren Vermögen auf vier Rädern den Mittelfinger zeigen. Jetzt fährt der Kolonialherr eben einfach flux durch die Armut durch.
Aber: ich habe mich immer gefreut wenn wir in Deutschland Besuch hatten, auch aus fernen Ländern, und was tolles kleines bekommen haben. Genauso haben wir es auch gehandhabt. So fanden es die Amerikaner und Australier z.B. toll wenn man ein Mitbringsel aus der Heimat überreicht. Bei uns war das ein kleines Fläschchen Jägermeister aus meiner Heimatstadt. Nepalis stehen total auf McDonalds Billiguhren aus der Kindertüte. In Zimbabwe finden sie immer deine Schuhe total toll.
Hier in Namibia ist festzuhalten: Man muss natürlich abwägen, aber warum nicht die gelesene Zeitung weiterreichen? Wenn man am Rastplatz ist und die Kinder um einen rumschleichen kann man auch Obst verteilen (aber jedem was geben sonst hauen die sich die Köpfe ein). Leuten die man länger kennt kann man helfen mit Dingen des Alltags. Ein Sack Maismehl, das alte Handy was in D sowieso auf dem Müll landet (nicht zum telefonieren ist zu teuer sondern für sms), Kleidung usw.
Aber meine persönliche Erfahrung ist diese: viele (bestimmt nicht alle) haben ein anderes Wertegefühl als wir. Gerade geliehene oder geschenkte Dinge werden nicht besonders behandelt (guck dir mal die Autos von den ganzen Organisationen an. Ist die einfachste und schnellste Form der Unterstützung: „Herr Niebel schenkt mal eben 10 Hilux, Unterschrift, fertig und sieht nach einem Jahr aus wie vom Schrottplatz). Also solltest Du versuchen nachhaltig zu schenken oder kaufen: das mit dem Feuerholz vom Straßenrand ist übrigens eine nicht ganz so gute Idee. Das ist meist illegal geschlagen. Denn das ist nicht aus der Conservancy oder Community Forest sondern vom Dorf.
So jetzt lasst uns alle lieb haben. Freundlichkeit und Höflichkeit (wer gibt die Hand und wann?) ist hier das beste Geschenk.
Gruß aus Katima
Kowo
SASambeziGast13. Juli 2011 · #24Gelöscht
CHcheeta155 Beiträge · seit 200713. Juli 2011 · #25hi sambesi,
genau so mache ich es auch. ich habe immer 4bis 5 größere bälle im auto und verschenke die an kimdern und jugendliche, die mit gebastelten plunbällen spielen. war immer der renner und es gibt keinnen streit. habe ich bis jetzt noch nicht erlebt.
lg
wolfgang
kowo359 Beiträge · seit 201013. Juli 2011 · #26wirklich super Idee, Bälle gehen wirklich überall!
Crazy Zebra3'766 Beiträge · seit 200613. Juli 2011 · #27Hallo Kowo,
natürlich ist deine Sichtweise auch nicht falsch (gibt es denn falsch und richtig bei diesem Thema)
Zu deinem Beispiel mit dem S-Finger - denn bekommst womöglich auch zu sehen im Rückspiel wenn du vorher "gespendet" hast.
Nun, ich denke du bist auch schon seit einigen Jahren in Namibia und hast vieleicht auch schon bemerkt wie sich dank der Touristen, in zunehmender Zahl, die Verhalstensmuster der Einheimischen geringfügig geändert haben.
Früher waren fröhlich winkede Kinder am Strassenrand zu sehen die auch ohne "Obulus" winkten. Heute winken sie auch noch, doch gelegentlich (wenn sie keinen Obulus erhalten) winken sie dir mit "Steinen" hinterher 🙂
Nun diese Geschichte ist ein alter Hut und schon beinahe Tradition 🙂 .
Nun denn, früher fuhr man über die Pad, irgendwann musste man Tanken, und fuhr eine Tankstelle an.
Meist waren die Räder noch nicht im Stillstand, da kamen 2-3 Personen um die Scheiben zu reinigen. Diesen gab man dann je einen Dollar manchmal auch zwei für die erbrachte Leistung.
Heute fährt man an die Tankstelle (vorwiegend an touristischen Routen) es sind immer noch 2 oder Leute da, nur die bleiben dann gerne auch mal im Schatten sitzen weil sie wissen das 9 von 10 Touristen Trinkeld abdrücken, und meist nicht zu knapp, auch ohne eine Dienstleistung.
An diesem Beispiel (vieleicht habe nur ich diese Erfahrung gemacht) sieht man wie das unbedachte Geben die Menschen längerfristig verändern kann.
Es ist ja schön wenn man im Urlaub auch soziale Seiten hat, da spricht gar nicht dagegen. Nur wäre es auch gut wenn man nicht unbedacht zum "Bon-Bon verteilenden Kolonialherr wird (freundlich lach)
Auch für mich gilt, jeder wie er es für richtig empfindet.
An die Starterin des Themas, etwas zu geben und im Vorfeld daran zu denken ist Ehrenwert. Dass es hier zu verschiedenen Meinungen führen kann darfst du aber nicht persönlich nehmen - ist halt auch ein sehr emotionales Thema.
Beste Grüsse Kurt
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kowo359 Beiträge · seit 201013. Juli 2011 · #28Lieber Kurt, na da sind wir ja doch einer Meinung und haben die gleichen Erfahrungen (auch mit den kleinen Steinewerfern)gemacht. Und mit den Tankstellen hast du auch recht. Heute musst du die ganze Zeit danebenstehen (habe ich in Rehoboth gerade mal nicht gemacht da die Kinder heulten und da wurde fluchs so getan als ob eingehängt, gesagt wir wollten doch nicht voll sondern 100 Dollar und dann weitergetankt). Tja so spielt das Leben.
Gruß aus Katima
Kowo
Africa-FanThemenstarter51 Beiträge · seit 201113. Juli 2011 · #29Sorry, dann kam das bei mir ebenso falsch an, wie bei Dir - meine Absicht ist ganz und gar nicht, den Großkotz mit tollen Geschenken rauszuhängen, sondern bei der passenden Gelegenheit etwas zu haben, worüber sich in Namibia/Botswana jemand (schwarz oder weiß, Kind oder Erwachsener) freut und was vielleicht auch sinnvoll oder nützlich ist. Dass ein Lächeln oder ein Wort in der Landessprache auch Freude bereitet, ist mir absolut klar.
Ich hoffe, dass ich meine Absicht nun klären konnte und möchte mich nun auch nicht mehr weiter darüber auslassen, sondern lese lieber weiter in diesem interessanten Forum und informiere mich auf diese Weise.
Danke und alles Gute! 🙂
Africa-FanThemenstarter51 Beiträge · seit 201113. Juli 2011 · #30Vielen Dank - das beantwortet meine Frage perfekt! Genau das wollte ich wissen.
jaw2'048 Beiträge · seit 200713. Juli 2011 · #31Hallo Africa-fan:
mein Grundsatz: Keine Geschenke ohne vorherige Leistung. Ich bin nicht der Süßigkeiten-Weiße, der mit Geschenken ankommt.
Aber ich suche intensiv auch den Kontakt in Dörfern, besuche soziale Einrichtungen und besuche Familien in den Squattersiedlungen. Mit großer Selbstverständlichkeit laden diese armen Familien mich zu Ihrem Essen ein und teilen es mit mir. Und selbstverständlich habe ich dafür Maismehl, Zucker und auch Konserven dabei, die ich verschenke. Das wird nicht erwartet, aber ich gebe dann vielfach zurück von dem, was ich vorher erhalten habe. Geld kann da auch schnell beleidigen. Oder es wird in Alkohol umgesetzt.
Für Gruppen von Kindern kaufe ich Lederbälle oder Schaumgummibälle vor Ort ein. Für den Lederball brauchen sie auch eine Pumpe. Billige Plastikbälle überleben die Dornen nicht lange - das wird ein kurzes Vergnügen. Für Schulkinder Kulli und Papier / Collegebooks. Und da ich im Winter unterwegs bin, habe ich immer mehrere billige Decken von PET-Stores dabei (Kosteten letztes Jahr ab 30 NAD). Das ist auch immer ein gutes Geschenk um Danke zu sagen.
Und ganz wichtig: Ich fotographiere gerne auch die Menschen. Aber ich zeige danach das Bild auf dem Monitor. Die Freude darüber ist oft das beste Geschenk. Besonders auch Himbas sind an den Bildern sehr interessiert.
Viele Grüße
JAW
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
KOkonno1'457 Beiträge · seit 200614. Juli 2011 · #32ANNICK schrieb:...
Ich nehme immer ein paar Mitbringsel "Made in France" mit in den Urlaub!B)
...
Ach du verteilst Pariser ? Na das ist in jeder Hinsicht zielführend 😄
leofant754 Beiträge · seit 201014. Juli 2011 · #33wenn ich weiß, dass ich an einen bestimmten Platz zurückkomme und
einige Leute vielleicht im nächsten Jahr wiedersehe (z.B. die Staff
oder die Guides in Unterkünften) dann fotografiere ich sie
(soweit sie das wollen) und bringe ihnen im nächsten Jahr schöne ausgedruckte
Fotos mit. Damit konnte ich bisher immer punkten 🙂
Gruß Walter
Crazy Zebra3'766 Beiträge · seit 200614. Juli 2011 · #34leofant schrieb:wenn ich weiß, dass ich an einen bestimmten Platz zurückkomme und
einige Leute vielleicht im nächsten Jahr wiedersehe (z.B. die Staff
oder die Guides in Unterkünften) dann fotografiere ich sie
(soweit sie das wollen) und bringe ihnen im nächsten Jahr schöne ausgedruckte
Fotos mit. Damit konnte ich bisher immer punkten 🙂
Gruß Walter
Jep, deshalb habe ich einen mobilen Farbdrucker dabei
da wird sofort gepunktet 🤩 😄 😄 😄
Grüsse Kurt
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
leofant754 Beiträge · seit 201014. Juli 2011 · #35Hey Kurt, Du hast es gut !
Irgendwie bin ich mit dem Handgepäck schon jetzt immer
über dem Limit (nein, ich nehme nicht zuviel Schminksachen mit).
Da ist an einen mobilen Drucker nicht zu denken (Neid, Neid).
Und ins normale Gepäck käme er sicher nicht. Ich fliege fast immer
über Jo´burg und möchte dass unsere Seesäcke auch weiterhin
unbeschädigt bleiben ...
Gruß Walter
Bello081555 Beiträge · seit 201014. Juli 2011 · #36Sehr geehrte Forumianer,
Ich bin nun auch schon seit einiger Zeit hier im Forum dabei,meist eher passiv,also lesend, und fühle mich auch gut aufgehoben.
Schon seit einiger Zeit stösst mir aber sauer auf wie neue Forumsmitglieder verbal abgelatscht werden , weil sie halt Fragen haben die zwar schon öfter behandelt wurden, aber es sind halt neue Mitglieder und deshalb im Forum nicht so bewandert wie die "alten " Hasen. Aber genau diese alten Hasen mit all ihrem Wissen lassen dann den Larry raushängen und kommen schön von oben herab,ey Leute, wir waren alle mal klein, und manche sind es auch immer noch!
Wenn einer nicht weiss ob er nun kleine Geschenke mit nehmen soll, ist das wohl eher eine Frage der Unsicherheit um nichts Falsch zu machen, aber wie schon einer sagte- es gibt wohl kein richtig oder falsch -
Auch ich gebe gerne ein kleines Geschenk, aus Dankbarkeit- für eine erbrachte Leistung, aber auch einfach nur so.
Wir werden auf diese Weise weder die Not lindern noch unser "schlechtes Gewissen" beruhigen.
Aber vielleicht etwas Freude bereiten.
Schlussendlich fahren wir in ein fremdes Land, die Beweggründe mögen ja verschieden sein, aber wir Fahren dahin um Spass zu haben zu schauen, auch wenn einige eher "Gaffen". Wir fühlen uns in dem Land wohl und können es auf einfache weisse den Bewohnern danken.-
Auch ich habe schon Gastgeschenke von Ausländischen Kollegen, Freunden usw. erhalten - und mich darüber gefreut
Den berühmten Stinkefinger habe ich im übrigen hier zuhause wohl öfter gesehen als auf dem afrikanischen Kontinent, und hier sind wir ja alle gebildet und die bessern Menschen.
Um es nun mal ganz auf die Spitze zu treiben- natürlich gibt es hier in Deutschland genügen Menschen, vor allem Kinder die es bitter notwendig haben und auf Hilfe angewiessen sind- warum verkaufen wir nicht einfach unsere 20 Kg Fotoausrüstung und verzichten auf das grosse Auto und den Flug, spenden das Ganze an die Bedürftigen und haben wirklich etwas sinnvolles getan- machen wir aber nicht, weil es wiederrum nicht allen helfen würde.
Weningstens besteht in unserer Hemmisphere die Möglichkeit noch auf die Beine zu kommen, in Afrika ist dies ungleich schwieriger.
Also Afrika Fan, wenn Dir danach ist,gibt kleine Geschenke, kein Geld, das ist immer so eine Sache. Aber Base Caps, Stifte ,T- Shirts mit Aufdruck machen immer Spass, und nichts Kaputt
In diesem Sinne plane auch ich wieder unseren Trip durch Namibia, einem Land in dem ich mich sehr wohl fühle, als der Gast der ich bin- verschaukelt wurde ich noch in jedem Land in dem ich zu Gast war, oft aus Unwissenheit. Hier zuhause weiss ich ja alles😄 und werde auch über den Tisch gezogen
Allen eine Gute Reise vielleicht sieht man sich ja mal in Nam
Bello
Africa-FanThemenstarter51 Beiträge · seit 201120. Juli 2011 · #37Hallo Bello,
vielen Dank für Deine Unterstützung! Ich habe ja schlussendlich viele gute Antworten erhalten und weiß nun, dass ich guten Gewissens meinem "Bauchgefühl" folgen darf, ohne etwas falsch zu machen.
Ich lese seit Tagen die verschiedenen Reiseberichte - genau die richtige Beschäftigung bei dem scheußlichen Regenwetter - und freue mich umsomehr auf die bevorstehende Reise (14. August - 3. September 2011). Ja, vielleicht trifft man sich - in Namibia oder hier im Forum.
Alles Gute!
Birgit
lilytrotter4'129 Beiträge · seit 200820. Juli 2011 · #38Hallo, Africa-Fan!
Vielleicht solltest du dich nicht zu sehr auf dein „Bauchgefühl“ verlassen, so frei von Erfahrung in Afrika.
Selbst die peinlichen Bonbon-Verteiler-Touris haben ein gutes „Bauchgefühl“ bei dem, was sie tun, - die sind mit sich und ihrem Handeln sehr zufrieden.
Ein gute Grundlage für sinnvolles Handeln ist einfach Erfahrung, - wenn man die noch nicht hat, ist weniger oft mehr. Und das Beste, was man machen kann: Sich-Zeit-nehmen für die Menschen, mit denen man aus irgendeinem Grund intensiv zu tun hat. Sich unterhalten, mit Kindern spielen, usw. Dann ergeben sich recht bald Situationen, wodurch man lernt, was man am besten machen sollte. So machen wir es und wir lernen nach vielen Jahren immer noch dazu.
Gute Reise
lilytrotter
Gruß lilytrotter
Always look on the bright side of life... :-)
Walvisbay boomt