TanjaHThemenstarter956 Beiträge · seit 200923. Juni 2011 · #41
Unser Tagesziel war die Kalahari Anib Lodge. Also nicht soooo weit zu fahren, weshalb wir noch etwa drei Stunden im Park einlegen wollten. Aber erstmal wollten wir in Ruhe den Ausblick aus dem Fenster auf die erwachenden Gnus genießen, packen und frühstücken. Ich konnte mich von dem Blick kaum trennen 🙁
Die wenigen Lebensmittel, die uns übrig geblieben waren, drapierten wir auf dem Küchentisch mit einer Nachricht für die SANParks-Mitarbeiter. Sie sollten sich bei Bedarf frei bedienen 🙂
Das Wetter war klasse und es zeigten sich viele Tiere. Heute wollten wir die Antilopen übrigens gar nicht mehr eintauschen, wir waren einfach nur froh, noch etwas Zeit im KTP verbringen zu können. Wir beide haben den gleichen Geschmack und erfreuen uns besonders an den gelassenen Gnus und den spritzigen Bokkies. Aber natürlich sind auch die anderen Tierchen schön anzusehen 🙂
Irgendwie hatte ich ein wenig Hoffnung, dass sich die drei Löwinnen vom Vortag nochmal sehen lassen würden. Deshalb fuhren wir zu ihrem ganz persönlichen Wasserloch, der Riesenpfütze. Doch da war weit und breit keine Spur von ihnen. Wir entschieden uns, bis zu der Stelle zu fahren, wo der große Löwe mit seinem Riss gelegen hatte. Wer weiß, vielleicht würde sich noch irgendein Kleingetier über das Aas hermachen. Doch so weit kamen wir gar nicht. Gleichzeitig plapperten wir los. Kris: "Da steht ein Auto"; ich: "Da liegt etwas." Jetzt ratet mal, was das etwas wohl war? Ein riesiger Kalaharilöwe machte mitten auf der Pad im Schatten ein Schläfchen. Wusste ich es doch, die Löwen hier liegen doch auf der Straße rum! 🤪
Dann tauchte ein drittes Fahrzeug auf und die "Löwenlady" war wieder da. Dieser Dame waren wir schon in Nossob begegnet. Sie war völlig "Löwen-irre" und verfolgte die Tiere regelrecht. Sie war mit Landkarte und Notizzetteln bewaffnet und erzählte jedem ihre Theorie, wohin sich wohl welcher Löwe bewegen würde. Anfangs glaubten wir, einem Profis begegnet zu sein, aber langsam dämmerte uns - wie auch anderen - dass die Lady eigentlich null Ahnung hatte. Es war schon fast ein Running Gag, als wir sagten, "ok, die hat sie wirlich gesehen und von denen hat sie ind er nacht geträumt". Jedenfalls brüllte sie dem Fahrer des anderen Autos auf Afrikaans zu, wo sie denn welche Löwen vermutete. Und das, wo doch dieser stattliche Kerl mitten vor ihrer Nase lag. Und wenn ich sage "brüllte", dann meine ich das. Die Frau hat einen unglaublichen Lärm veranstaltet. ich hätte ihr am liebsten eine geklebt, aber das lag ja der Lion King zwischen uns. Doch sogar dem König der Kalahari ging das laute Gequatsche schließlich so auf den Wecker, dass er aufstand, knurrte, und sich ins hohe Gras verzog. Man glaubt gar nicht, wie schnell so ein großes Tier verschwinden kann, wenn nur das Gras hoch genug ist... Hm, hatten wir wegen ihr am Nossob-Tal erst vergeblich nach Löwen gesucht? Wahrscheinlich war sie dem Rudel auf den Wecker gegangen 😈
Wir beschlossen, uns langsam aus dem KTP zu verabschieden. Aber natürlich nicht ohne noch diverse Antilopen zu fotografieren. Außerdem kamen wir noch in den Genuss eines weiteren "Road Blocks".
In Mata Mata ließen wir wieder Luft in unsere Reifen und holten uns kühle Drinks. Traurig querten wir die Grenze. Nicht weil wieder in Namibia waren, sondern weil unser Aufenthalt im südlichen Afrika damit praktisch vorbei war. Auf das Tanken in Mata Mata verzichteten wir übrigens - die mit Abstand größte Dummheit unseres Urlaubes, wie sich später an diesem Tag noch herausstellen sollte...
Ihr wollt nicht wissen, wie oft man die gleichen Löwen fotografieren kann....
also ich kann mich nicht satt sehen an den Löwenbildern 🤩 Unglaublich was für ein Glück hattet ihr doch da 🤩
Lieben Dank für den schönen Bericht und die Bilder. Liebe Grüße Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
Pascalinah2'772 Beiträge · seit 200623. Juni 2011 · #43
Hallo Tanja,
schön, dass der Löwe mit der Hängelippe noch lebt. Der "treibt" sich anscheinend immer an oder auf der Pad rum 😄
TanjaHThemenstarter956 Beiträge · seit 200923. Juni 2011 · #44
Da wir auf der Hinfahrt das Auob-Tal ob des vielen Regens kaum genießen konnten, ließen wir uns diesmal für die Strecke etwas mehr Zeit. Außerdem waren viele kleine Schildkröten auf der Pad unterwegs, die mussten wir beobachten und natürlich auf sie aufpassen. Wir sahen kaum ein anderes Auto und wenn, gehörte es einem Farmer. Meist, wenn wir an Einheimischen vorbeikamen, gab es großes Gewinke und freundliches Grüßen. Ich machte viele Fotos vom fließenden Auob und von den Farmhäuschen.
Irgendwann blickt Mann immer besorgter auf die Tankuhr. Er hatte sich verschätzt und musste gestehen, dass wir es mit dieser Tankladung wohl kaum bis Stampriet schaffen würden. Genau genommen müssten wir wohl froh sein, wenn wir es bis nach Gochas schaffen würden. Wir waren echt nicht sicher, ob es sich ausgehen würde. Und ob es eine Tankstelle in Gochas gab und ob die Sprit führte - tja, das wussten wir ebenfalls nicht so genau. Ich war stocksauer. Nicht auf ihn, sondern auf mich selbst. Ich war der "Mastermind" der Afrika-Tpuren, es war mein Jpb zu schauen, ob alles passt. Und dann so ein dummer Anfängerfehler. Und das, wo cih in Mata Mata selbst noch überlegt hatte, ob wir tanken sollten. Also versuchten wir, möglichst konstent und spritsparend zu fahren. Wir schauten uns immer nach den Farmen um, um notfalls zu wissen, wo wir hinlaufen sollten, falls uns der Sprit echt ausginge. Das war die Art Nervenkitzel, die ich tatsächlich überhaupt nicht brauchte. Die Minuten zogen sich ins Unendliche, beide hatten wir die Augen öfter auf die Tankanzeige als auf die Straße gerichtet. Himmel, das mir so etwas passierte, das konnte einfach nicht sein!!!
Endlich sahen wir das Schild "Gochas" vor uns. Und danach - welch Erleichterung - ein Tankstellensysmbol. Nur noch ein Kilometer bis zur Tankstelle!! Wir fuhren ganz langsam und bedacht nach Gochas und freuten uns wie die Wahnsinnigen, als die Tankstelle offen und die Zaü pfsäule gut gefüllt schien. So ein Mist würde uns in Zukunft jedenfalls sicher nicht mehr passieren!
Wir entschieden uns, nicht wieder über Mariental zu fahren, sondern weiter dem Auob bis Stampriet und weiter zur Anib Lodge zu folgen. Eine sehr gute Entscheidung. Wir hatten kaum Verkehr, schöne Landschaft und eine weitere tolle Tiersichtung vor uns. Mitten auf der Pad lag ein großer Waran. Als wir anhielten, ergriff er die Flucht. Schade, aber vielleicht war das auch besser so. Es wäre unendlich schade, wenn dieses tolle Tier jemandem unter die Räder kommen würde...
Die Anib Lodge fanden wir eigentlich sehr schön und den Preis echt ok (wir hatten sie über Thomas Cook gebucht, das war wesentlich günstiger). Wir wurden herzlich willkommen geheißen und man versuchte uns, den game Dribe schmackhaft zu machen. Alles so schön grün und so viele Oryx. Aber wir winkten dankend ab, wir hatten echt genug Gras und Oryx gesehen. Als wir erwähnten, dass wir eben aus dem KTP gekommen waren, war der Ranger schwer begeistert und wollte aaaaaaalles wissen. Schließlich hatte er gehört, dass das Gras hüfthoch stand. Ähm, ja, das konnten wir absolut bestätigen 😁
Wir bezogen unsere Zimmer, erkundeten das Gelände der Lodge und nahmen einen kleinen Snack ein. Danach legte Mann sich hin, ich zog eine Runde im Pool. Abends saßen wir an der Bar und beobachteten die Touris, die ganz aufgeregt auf den ersten Game Drive ihres Urlaubes gingen. Total süß 🙂 Wir hätten auch mitgemacht, wenn wir gerade erst in Namibia angekommen wären 😉
Das Abendessen wurde in Anib-Manier dreisprachig serviert und war durchaus gut. Abends an der Bar feierten wir noch ein wenig mit den Mitarbeitern (Herkunft Namibia, Südafrika, Schweiz) der Lodge, sie hatten nicht allzu viel zu tun, da die Lodge nicht einmal zur Hälfte voll war. Ich liebe die Nebensaison 😛 Mann hatte ein paar Bier und ich genehmigte mit drei "Drinks des Tages", den "Dancing Bushmen". Irgendwie mischte der Barkeeper für mich wohl Doppelte, weil wir uns alle echt gut verstanden. Jedenfalls begannen auch in meinem Kopf die Buschmänner bald ordentlich Gas zu geben. Irgendwann fingen zwei der Jungs einen ziemlich giftigen Skorpion, der sich hinter der Theke versteckt hatte. Sie gaben ihn in ein Glas, wo wir ihn genau betrachten konnten. Nochmal National Geographic in Reinkultur. Später ließen sie den Skorpion abseits der Lodge frei. Wir spazierten etwas beschwippst in unser Zimmer und zum Einschlafen machten die Buschmänner noch immer Party in meinem Kopf 🙄
Windhuk183 Beiträge · seit 200623. Juni 2011 · #45
Hallo Tanja! Wir fliegen am Montag und am 20.7 geht es wieder zurück 🙂 Das Land mit so viel Wasser ist schon etwas Besonderes!! Die Bilder sind ein Traum, denn wir haben früher immer alles immer im Juli gemacht, wegen der Buben. Schule und so. LG Elisabeth
Namibian-Life- Travel,
ihr Partner im südlichen Afrika
namibian-life-travel@iway.na
Wir helfen gerne bei Anfragen und bearbeiten Routen nach Ihren Wünschen
http://www.namibian-life-travel.com
TanjaHThemenstarter956 Beiträge · seit 200923. Juni 2011 · #46
Nun war er also da, unser letzter echter Tag in Afrika. Wir würden die letzte Nacht in Windhoek verbringen und dann gleich am frühen Morgen zurück nach München fliegen. Wir war die ersten beim Frühstück und schlugen richtig zu. Keine Ahnung, wie lange die Mitarbeiter der Lodge noch gefeiert hatten, aber ein paar sahen noch etwas k.o. aus. In meinem Kopf tanzten keine Buschmänner mehr, nur noch der Gedanke, dass unser Urlaub nun praktisch vorbei war 😐
Auf der B1 ging es ganz unspektakulär nach Norden. Hie und da sahen wir eine Gruppe Paviane am Straßenrand, aber die waren meist schnell verschwunden. Es waren jedenfalls lange nicht so viele, wie wir in Südafrika gesehen hatten.
In Windhoek fanden wir ziemlich rasch das Hotel Uhland. Wir wurden von Zwei- und Vierbeinern nett empfangen und bezogen unser Zimmer. Wir luden nur schnell die Sachen aus und brachten unseren Kram rein. Dann wollten wir unsere coole Kiste bei Kalahari Car Hire abgeben, hatten aber die Straßenkarte verschusselt. Mir reichte aber ein Blick auf eine Karte im Uhland, um mir den Weg einzuprägen. Ist ja nicht so groß, dieses Windhoek 😉 Auf dem Weg machten wir noch bei der Christuskirche Halt und schauten uns das Reiterdenkmal an. Typisch Touri halt...
Als wir schließlich bei Kalahari Car Hire angekommen waren, ging die Übergabe sehr rasch und ohne Probleme von statten. Wir verabschiedeten uns von unserem Hilux, der zwar nicht mehr der jüngste war, aber uns sicher knapp 4000 Kilometer durch endlose Weiten, Sandpassagen, lange und tiefe Wasserdurchfahrten sowie über übelstes Wellblech gebracht hatte.
Ein Mitarbeiter von Hubert brachte uns zum Uhland zurück, wo wir auf Bloke und seine Frau trafen. Die Beiden hatten leider in der zweiten Hälfte ihres Urlaubes einiges Pech gehabt. Trotzdem verabredeten wir uns für den Abend, schließlich wollte Mann unbedingt Joe's Beerhouse sehen. Wir bummelten noch etwas durch die Stadt, streiften noch ein paar Souvenirs und Wndhoek Lager für die Daheimgebliebenen ein und entgingen nur knapp einem Unwetter.
Rechtzeitig zu unserer verabredeten Zeit, war der heftige Wolkenbruch zu Ende gegangen. Wir machten uns zu Fuss auf den Weg zum Beerhouse, doch schon nach ein paar hundert Metern ging nichts mehr. Die Straße war komplett überspült. Da war kein Durchkommen möglich, außer man wollte bis zu den Oberschenkeln im Wasser stehen. Bloke hielt ein Taxi an, das zuerst ihn und seine frau und dann uns durch den Fluss brachte - die Insassen, die eigentlich mit dem Taxi unterwegs waren, waren davon ziemlich genervt. Von den Driver war es allerdings kein schlechtes Geschäft, da nahm er den Missmut seiner ersten Kunden gerne in Kauf.
In Joe's Beerhouse speisten wir sehr gut und quatschten über unsere Urlaubserlebnisse. Ein wirklich netter Ausklang unseres zweiten Afrika-Trips... 😁
Zurück im Uhland machte ich mich dann ans Ein- und Umpacken, bis unsere beiden Koffer jeweils rund 20 Kilo hatten. So weit so gut. Hoffentlich würde niemand das Handgepäck genauer kontrollieren. Das war nicht nur sehr schwer, auch unsere drei großen Giraffen ragten um ein ziemliches Stück aus dem eh schon sehr großen Rucksack.
Am nächsten Morgen wurden wir pünktlich angeholt und zum Flughafen gebracht. Wir stellten uns zu viert der recht langen Schlange am Check-In. Dann ein erwartungsvoller Blick, als die Koffer auf die Waage mussten. Koffer eins 19,8 Kilo, Koffer Nummer zwei 20,7. Der Mitarbeiter grinste nur und klebte die Marken auf die Koffer. Zum Handgespäck sagte er auch nichts. Lustigerweise mussten allerdings jene Leute, die gleich große Souvenirs hatten, die aber nicht so schön verschnürt und ins Handgepäck "intergriert" waren, diese als Luftfracht abgeben. Glück gehabt! 😄
Der Flug war nervig, aber das haben Langstreckenflüge über sechs Stunden meiner Meinung nach ohnehin an sich, da kann man nix machen. Natürlich waren die Emirates-Flüge 2009 viiieeel bequemer, aber dafür hatten wir hier den Vorteil des Direktfluges.
In München angekommen, mussten wir erstmal unser Auto suchen und uns an die Temperaturen. Die Fahrt von München nach Klagenfurt erschien uns ewig lange - in Wahrheit dauerte sie vier Stunden - aber der viele Verkehr, vor allem im Raum München, überforderte uns nach der Einsamkeit Afrikas doch ziemlich 🤨 Nächstes Mal machen wir das jedenfalls anders...
Wir kamen also ziemlich spät Nachts an und fielen bald in unsere Betten. Am nächsten Morgen konnten wir es dann gar nicht mehr erwarten, unser ganz persönliches Raubtier von meinen Eltern abzuholen (und ihnen Geschenke vorbeizubringen). Der beste Trost, wenn man sich nach so einem genialen Trip einfach nur zurück in Kalahari und die Dünen der Namib sehnt...
Sanne2'462 Beiträge · seit 200623. Juni 2011 · #47
Das war ein sehr schöner Bericht und da es bei uns nächsten Mai wohl zum zweiten Mal der KTP wird, habe ich mich umso mehr gefreut, etwas Aktuelles darüber zu lesen. Toll, dass Euch die Löwen so hold waren 🙂
Vielen Dank auch für die vielen schönen Bilder - mir können es nie genug sein, aber meine Berichte sind auch immer voll davon 😊 Da "muss" der geneigte Leser halt durch und für mich war es absolut kein "Muss", sondern ein großes Vergnügen...
Viele Grüße Sanne
"Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen." Victor Hugo
Bernd1'182 Beiträge · seit 200605. Aug. 2011 · #48
Hallo Tanja,
ein sehr schöner Bericht mit tollen Bildern - ich habe ihn sehr gern gelesen, vielen Dank.
Er war für mich besonders interessant, weil ich gerade die Buchungen für unsere 3. Reise in den KTP im kommenden Januar erledigt habe. Wir werden dann 9 Tage dort sein. Hoffentlich haben wir dann auch das Glück, das Ihr hattet.
Jedenfalls hat Dein anschaulicher Bericht unsere Vorfreude gewaltig gesteigert.
Beste Grüße, Bernd
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TanjaHThemenstarter956 Beiträge · seit 200905. Aug. 2011 · #49
Hallo Bernd!
Vielen Dank für dein Lob 🙂 Wir waren heuer zum ersten mal im KTP und was soll ich sagen, er steht für unseren Trip im Oktober 2012 wieder auf der Wunschliste. Diesmal in Kombination mit dem Etosha NP, in den wir es bisher noch nicht geschafft haben.
Ich wünsche dir viel Spaß für deinen Trip im Jänner - bei neun Tagen werdet ihr sicher ganz viele tolle Erlebnisse haben. Vielleicht gibt's ja von dir dann auch einen Bericht - und noch wichtiger - Fotos?? 🤪
LG aus Österreich,
Tanja
Bernd1'182 Beiträge · seit 200605. Aug. 2011 · #50
Hallo Tanja,
ich verspreche, mich zu bemühen, aber ich befürchte, dass das nicht sehr erfolgreich sein wird. Für Berichte habe ich keine Zeit und für Fotos habe ich keine Ahnung. Im übrigen würde ich es nicht annähernd so gut hinkriegen wie Du und viele andere hier im Forum. Schaun mer mal ...!
ich verspreche, mich zu bemühen, aber ich befürchte, dass das nicht sehr erfolgreich sein wird. Für Berichte habe ich keine Zeit und für Fotos habe ich keine Ahnung. Im übrigen würde ich es nicht annähernd so gut hinkriegen wie Du und viele andere hier im Forum. Schaun mer mal ...!
LG, Bernd
Hallo Bernd, das Du für ein Bericht schreiben keine Zeit hast, kannst nur Du beurteilen.:) Du könntest es ja so machen wie einige hier, nur die Lodges oder Campsites beschreiben. 🙂 Dann schreibst Du für Fotos hast Du keine Ahnung 😄 Erstens sind wir hier nicht in einem Wettbewerb und zweitens, dann stelle mal welche rein, dann können wir ja sehen ob Du wirklich keine Ahnung hast. 😄
Spaß beiseite. Die Zuhausegebliebenen japsen doch nach Erfahrungen von Fomies die wiedermal unterwegs sind oder ?
Liebe Grüße Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway
Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia"
http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html
Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung....
http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html
2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana.
2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik.
2012 Namibia und KTP
2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP
2014 Kapstadt und Kruger NP
2015 Kruger National Park
2016 kruger National Park
2017 Kruger National Park
2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
ich bin froh, dass es nicht bei dem ursprünglich geplanten kurzen Bericht geblieben ist 😉 Danke auch für die suuuper Fotos. Da kommt man gleich ins Schwärmen!
Den Moment genießen heißt das Leben genießen.
Schmetterlinge
Champagner8'672 Beiträge · seit 201005. Aug. 2011 · #53
Hey Tanja, meine Foto-Einfüg-Mentorin 😉 !
Irgendwie habe ich das Ende deines Berichts verpasst (ich abonniere selten mal einen Thread, weil dann so viele E-Mails eintrudeln) - also mit ein bisschen Verspätung ein herzliches Dankeschön! Es war ein Genuss!!
das war ein ganz klasse Bericht und die Fotos sind super! Doch, ich kann es sehr gut verstehen, wieviele Bilder man von Löwen machen kann, wenn sie einem endlich vor die Linse kommen 🙂 Und ich finde es prima, dass Du viele Bilder eingestellt hast,das war ein sehr lebendiger und runder Bericht, den ich begeistert verschlungen habe. Vielen Dank dafür.
Ich hoffe, Du gehst noch oft in den Urlaub, damit wir noch mehr von Dir lesen können!
Hallo Tanja, toller Bericht- ein herzliches Danke dafür. Ihr Glückspilze habt so viele Löwen gesehen, die uns in diesem Jahr in freier Wildbahn gar nicht begegnet sind. Aber im nächsten Jahr...? Dann auch wieder KTP. Der hat 'was! Dein Bericht war toll und hat uns die Wartezeit ein klein wenig verkürzt.
😁
Ralf
Africa-Fan51 Beiträge · seit 201111. Aug. 2011 · #57
Hallo Tanja, vielen Dank für den tollen Bericht und die wunderbaren Fotos - ich kann garnicht genug Reiseberichte lesen zur Zeit. Aber bald ist Schluss damit: noch 2x schlafen, dann fahren wir selber los - yuhuuuh!! LG Birgit
TanjaHThemenstarter956 Beiträge · seit 200911. Aug. 2011 · #58
Nochmal vielen Dank für euer Lob!
Birgit, dir wünsche ich zudem eine wunderschöne Reise und tolle Erlebnisse. Gerade jene Sachen, von denen man eigentlich nicht so viel erwartet (bei uns die Gegend ums Sossusvlei), jene, die einen herausfordern (bei uns das viele Wasser und die dadurch manchmal abenteuerlichen Pisten-Verhältnisse), jene, auf die man lange warten muss (bei uns die Löwen im KTP - nach Wartezeit glücklicherweise in rauen Mengen) und natürlich die Weite, Ruhe, Farben, Gerüche (das lässt sich noch forsetzen) machen einen Afrika-Trip zu einem Erlebnis der besonderen Art. Und genau das ist es, was uns im kommenden Jahr wieder hinzieht 🙂
Danke für die tollen Einblicke in die Living-Desterttour, die wollten wir schon immer mal in unsere Namibbesuche einbeziehen, super fotos. HG von Myrio
Eine gelungene erlebnisreiche Fototour erlebten am am vorletzten Tag in Sossusvlei im April 2011
TanjaHThemenstarter956 Beiträge · seit 200916. Aug. 2011 · #60
Hallo Myrio!
Freut mich, dass dir die Fotos gefallen haben - ich hab ja soooo viele gemacht 😄
Ich finde, die Living Desert Tour ist ihren Preis wert. Die Dünen, der mehrfarbige Sand und die Nähe von Wüste und Meer fanden wir toll. Die Tiere sowieso 😁 Würd' sie also jedem empfehlen. Und einmal eine Gruppenaktivität war sogar recht witzig 😉 Wir haben übrigens am Nachmittag vorher telefonisch gebucht, war alles kein Problem.
LG aus Österreich,
Tanja
PS.: Die Dünen im Sossusvlei und überhaupt die Landschaft rund um Sesriem - hach - traumhaft!!