Parks in Zimbawe Empfehlungen und Zustand?

19 Antworten · 6'212 Aufrufe · gestartet 24. Apr. 2011 von Crazy Zebra
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Themenstarter3'766 Beiträge · seit 200624. Apr. 2011 · #1
Hallo FoMi's

nach dem die Suche im Forum zwar ähnliche Freds hervorgebracht haben, aber dennoch
nicht genau meine Fragen wiederspiegeln, erlaube ich mich an die Zimbabwe-Erfahrenen
zu wenden.

Wir beabsichtigen im Oktober 2012 so um den 24. von Kasane aus für rund 14 Tage nach Zimbabe einzureisen. Nach einer Nacht um Victoriafalls wollen wir vor allem die Nationalparks der Tiere wegen besuchen. Grossmehrheitlich Campen wir, wollen aber durchaus 1 oder 2 Mal in einer Lodge etwas entspannen. Wir wollen auch nicht hoch bis in den Mana-Pool weil er aus unserer Ansicht einfach zu weit weg ist.


Unsere Reisegewohnheiten sind, in der Regel 2-3 Tage an einem Ort/Camp.
Wenn möglich Tagesetappen unter 300/400Km.

Meine Fragen
Welche Nationalparks lassen sich so einbinden oder welche Lodges lohnen mal 2 Tage besucht zu werden. (Wir stellen keine ***** Ansprüche an Lodges)

Wie sieht es in den Parks aus bezüglich der Tierwelt und Vegetation oder anders gefragt - mit welchen Parks lassen sich zum Beispiel Hangwe/Chizaria/Matusadona
vergleichen.

Sollten wir uns eher auf 2 dieser Parks konzentrieren oder habe ich einen wichtigen in "Reichweite" vergessen?

Anschliessend werden wir noch ein paar wenige Tage (12-14) über Botswana mit den üblichen Verdächtigen Savuti, Chobe, Moremi zurück nach Namibia fahren.

Für eure Einschätzungen und Empfehlungen danke ich jetzt schon mal, da Zimbabwe für mich noch völlig fremd ist.

Politische Fragen und Diskussionen sind auch erwünscht - aber bitte dann in einem separaten Fred 😉

Grüsse Kurt

PS
ich glaube ich muss endlich zum Augenarzt - meine Frau hat Strausseneier im Garten versteckt - wohl aus Angst das ich die normalen nicht mehr sehe 🤩
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zuletzt bearbeitet 25. Apr. 2011
935 Beiträge · seit 200624. Apr. 2011 · #2
Hallo Kurt,
ich habe natürlich beim Lesen der Überschrift sofort an Mana Pools gedacht.
Vielleicht änderst du noch deine Meinung, wenn ich das Video vom Eli hochgeladen habe 😉.
Wir sind von Kasane über Sambia (1 Übernachtung) bis nach Kariba (Übernachtung) und von dort dann nach Mana Pools gefahren. Kariba liegt auch in einem Park und das Warthog Bushcamp wird oft von Elefanten besucht und ab und an streifen Zebras durchs Camp. Am Wochenende trifft man sich dort zum geselligen Beisammensein an der Bar. Wir haben dort viele Tipps bekommen.
Größtes Plus war, dass wir dort die Infos über die Kariba-Fähre erhalten haben, die im Oktober eigentlich nicht fährt. Aber wenn es etliche Anfragen gibt, wird ganz afrikanisch, doch alles möglich gemacht und die Fähre fährt dann auch im Oktober.
Als Lodge am Kariba See kenne ich nur die von Ray. Sie liegt ca. 3 Std. von Kariba entfernt Richtung Matusadona.
Viel Spaß beim Planen
Rebecca und Jürgen
PS: Sind die Eier von deiner Frau auch schön angemalt worden? 😄
Themenstarter3'766 Beiträge · seit 200624. Apr. 2011 · #3
Hallo Rebecca und Jürgen,

danke für eure Einschätzung!

Was mich von den Manapools abschreckt ist das es ab der Grenze/ZIM
oneway 1500Km sind. Das wären dann auf dem direkten Weg rund 3000 Kilometer. Bleibe ich je 2 Tage an einem Ort und mache 3 Etappen je Weg
gingen dafür 12 Tage drauf. Selbst wenn ich durchfahren würde bräuchte ich im Zebragalopp 3 Tage je Weg. Ich denke persönlich müsste ich dann schon 21 Tage zur Verfügung haben um die Reise entspannt anzugehen.
Ich kann auch nicht beurteilen wie gut die Strassen sind bis dorthin.
Seit Sambia 2010 traue ich keiner auf der Karte eingetragenen Teerstrasse über den Weg 🤩 Im Moment denke ich das für den Anfang weniger mehr sein könnte und ich dieser Versuchung besser wiederstehen sollte 😗

So in drei oder vier Jahren könnte ich den Kurzurlaub in einen etwas längeren von 6-7 Wochen umwandeln und dann wäre etwas an Zeitreserve vorhanden. Habt ihr irgend wo einen Reisebericht in der Ecke stehen um mir ein besseres Bild zu machen von eurer Reise?

Grüsse Kurt

PS - ja die Eier werden in den Clubfarben bemalt 😄
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935 Beiträge · seit 200625. Apr. 2011 · #4
Hallo Kurt,
Reisebericht ist übertrieben aber ein paar Eindrücke hat Jürgen eingefangen und ein wenig kommentiert.
Wir waren 6 Nächte in Mana Pools. Die Ablution waren in etwa so, wie die von Savuti/Moremi vor dem Umbau mit heißem Wasser, ohne Strom. Für also in Ordnung.
Wenn für die mobilen Camps das Wasser geholt wurde und etliche Camper ihre Wäsche wuschen, dann kam es zum Wassermangel da die Pumpe das nicht mehr geschafft hat, was evtl. auch am Wochenende lag. In der Woche war es absolut entspannt und leer.
Von der Kariba-Fähre aus haben wir nach Matusadona schauen können. Diesen Park werden wir in den nächsten Jahren auf alle Fälle auch besuchen.
Oktober ist eine sehr gute Reisezeit da die Baum-Früchte (Name habe ich vergessen) reif sind. Für Elefanten war es ein Paradies.
Hippos und Büffel haben allerdings aufgrund des hohen Wasserstandes vom Kariba See ganz erhebliche Nahrungs-Probleme, da die Grasflächen vom Wasser überspült werden. Somit gibt es einen großen Einschnitt in ihr Nahrungsangebot und wir haben einige tote Hippos gesehen, die verhungert sind.
LG
Rebecca
Themenstarter3'766 Beiträge · seit 200625. Apr. 2011 · #5
Hallo Rebecca,

habe gerade euer Video bei den Elefantenbildern gesehen 🤪 super!
Was auffählt die wirklich schönen Stosszähne - es scheint dass das Gras einen höheren Mineralgehalt hat als in Namibia oder Botswana.

Danke auch für die Schilderungen des Parkzustandes!

Fliessendes Wasser - igitegitt - wer braucht denn schon so was 🤩 😄 😄

Neee, dies ist für uns kein Grund einen Park nicht zu besuchen da wir für bis zu 3 Wochen autonom sind. Fellpflege kann man(n) auf ein Minimum reduzieren auch wenn man
da manchmal wie eine Honigdachs richt für einen Tag 😗

Kann jemand mal kurz beschreiben wie das Hauptstrassennezt zu den Mana-Pols aussieht? Würde sich es als besser erweisen über Sambia anzureisen?

Wobei wenn ich an Sambia denke schnalle ich mich am Bürostuhl vorsichtshalber an 😄

Grüsse Kurt

PS
Ich ziehe es auch in Betracht teile der Buchungen und Organisation
mit Unterstützung holländischer Erfahrungen umsetzten zu lassen.
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173 Beiträge · seit 200725. Apr. 2011 · #6
Sind soeben zurück aus Zim... Hwange ist ein muss, dort je nach Jahreszeit die Camps buchen. Die Seite Maincamp speziell Kennedy und Ngwesla Pan....dies musst du aber über Harare buchen...Sinamatella ist nicht mehr zu empfehlen ....es gibt aber auch dort nette Sites zum übernachten. Matusadona kann ich dir wirklich empfehlen...ein Traum am Karibasee. Allerdings war die Strecke bis in den Park hartes 4x4....viel Lowgear und der Landi hatte ein paar mal zu beissen,..viele Flüsse zu durchqueren, Strassen waren zum Teil nicht mehr vohanden nach der Regenzeit....wir waren seit langem die ersten Besucher...Viele Pads und Brücken auf T4a existieren nicht mehr. Wenn du es bequemer haben willst buche ein Hausboot (Binga oder Kariba)...das ist der Hammer und du kannst als Tagesbesucher den Matusadona erleben! Die Strasse von Binga über Matusadona nach Karoi ist in einem sehr schlechten Zustand. Wir brauchten von Mana zum Eingang Matusadona NP einen Fahrtag, danach 3 weitere Stunden bis Campsite Matusadona.... einen weiteren Tag von der Campsite bis nach Hwange...wenn du weitere Infos brauchst, PM.
Themenstarter3'766 Beiträge · seit 200625. Apr. 2011 · #7
Hallo Guagu,

musste gerade an die Botschaft denken die du mir damals in Kasane an die Windschutzscheibe gemacht hast 🙂

Danke für die aktuellen Infos- sozusagen mit Frischegarantie 🙂

Du könnest natürlich auch am kleinen Stammtisch darüber berichten.

Nochmals herzlichen Dank, Kurt
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1'678 Beiträge · seit 200726. Apr. 2011 · #8
Hallo Kurt,

wir waren im November 2010 eine Woche im Hwange, auf den Picnic Sites Shumba, Jambile, Ngweshla, Kennedy1. Die Camps waren sehr sauber, die Attendants freundlich. Fließendes Wasser gibt es in allen Sites. In Shumba gibt es warmes Wasser zum Duschen (vom Donkey), bei den anderen nur kalt (ist aber im Oktober eh so heiss ...)

Die Plätze werden immer nur an eine Gruppe vergeben, via Central Reservation in Harare. Haben damals 25 USD pp gekostet.

Uns hat Ngweshla am besten gefallen wegen der hohen Tierdichte und der schönen, savannenartigen Landschaft. Auch Jambile war schön, weil wir (insgesamt) Hunderte von Elefanten am Wasserloch gesehen haben. Allerdings war gerade der Diesel für die Pumpe ausgegangen, und das Wasserloch hat sich langsam aber sicher in ein Schlammloch verwandelt. Die Tiersichtungen hängen also stark davon ab, ob es Diesel gibt oder nicht.

Im Westteil des Parks (Robins bis Shumba) haben wir fast keine Tiere gesehen, den hätten wir uns sparen können. Im Westteil gibt es noch die Picnic Site am Masuma Dam wo man auch übernachten kann. Im Ostteil gab es auch weniger Tiere als früher, aber kaum andere Touristen, davon ganz wenige Selbstfahrer. Je nach der politischen Situation kann sich das aber auch wieder ändern. Viele Südafrikaner meiden jetzt Botswana wegen der Preise und gehen wieder nach Zimbabwe. .

Wie die vorherigen Schreiber schon gesagt haben, Chizarira, Matusadona und Mana Pools sind natürlich super wild, aber für nur 14 Tage zusammen mit Hwange wahrscheinlich etwas zu viel Fahrerei.

Viele Grüße
Manfred
Südliches Afrika seit 1992: 49 Reisen, 1.369 Tage, 174.380 km, 493 Vogelarten
173 Beiträge · seit 200726. Apr. 2011 · #9
Sorry Stammtisch geht leider nicht..aber bei Fragen zu Zim stehe ich Dir gerne zur Verfügung. Ich kann das Land wirklich nur empfehlen! Die Landschaft ist ein Traum, die Parks sind noch in einem mehr oder weniger guten Zustand, die Ranger versuchen alles und reparieren mit nichts das nötigste...und die Leute sind sehr freundlich! Auf die politische Situation möchte ich hier nicht eingehen aber die Leute brauchen und lieben die Besucher....
Themenstarter3'766 Beiträge · seit 200626. Apr. 2011 · #10
Hallo ihr Lieben,

langsam entsteht ein Bild vor meinen Augen.
Danke für die wertvollen Infos und die die da noch kommen auch schon mal 😘

Grüsse Kurt
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1'182 Beiträge · seit 200628. Apr. 2011 · #11
Hallo Guagu,

mich würde interessieren, wie lästig die Tsetse-Fliegen in den von Dir besuchten Parks sind.

Gruß,
Bernd
0
235 Beiträge · seit 200929. Apr. 2011 · #12
Mich auch!
Und vor allem ob und welche effektvolle Strategien es zur Abwehr gibt! (außer Fenster zu und "Vollverkleidung")
Chrstina
2'338 Beiträge · seit 200729. Apr. 2011 · #13
Hallo zusammen

In Zimbabwe gibt es keine Probleme mit Tsetse Fliegen. In keinem anderen afrikanischen Land, welches ich kenne, wurde so viel gegen die Viecher unternommen.

Allerdings, als wir vor gut 2 Jahren im Sinamatella-Camp im Hwange NP waren, wurden wir von ganzen Schwärmen von tsetseähnlichen Biestern überfallen. Man versicherte uns aber, dass es “Buffalo Flys” seien, welche ähnlich aussehen. Kann ja schon sein, da kurz zuvor sehr viele Büffel eingefangen und verkauft wurden und sich die Plaggeister zwangsläufig andere Opfer aussuchen mussten.

Ansonsten kann man eigentlich nicht viel dagegen machen außer Fenster hoch und Klimaanlage laufen lassen (sofern man eine hat). Je mehr man rumfuchtelt, desto aggressiver werden sie, da sie auf Bewegungen reagieren. Bei Anklunft im Camp sofort Feuer machen.

Grüessli Erika
Meine Reiseberichte: 1971: Mit dem VW-Bus von Kapstadt bis Mombasa http://www.namibia-forum.ch/forum/132-reiseziele-tipps/197270-unterwegs-in-den-1970er-jahren.html?start=120 2013: Durch den wilden Westen Tansanias (Am Anfang war die Hülle) http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/278559-am-anfang-war-die-huelle.htm 2013: Nordmosambik, mal schön - mal hässlich + ein Stück Südtansania http://www.namibia-forum.ch/forum/150-diverses/279223-reisebericht-nordmosambik-mal-schoen-mal-haesslich.html 2014: Auf bekannten und unbekannten Pfaden durch Tansania http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282862-auf-bekannten-unbekannten-pfaden-durch-tansania.html 2015: Eine Reise wird zum Alptraum/Kenia http://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/285693-eine-reise-wird-zum-alptraum.html
173 Beiträge · seit 200701. Mai 2011 · #14
ähm sorry Erika ich muss dir leider wiedersprechen...auf dem langen und spannenden Weg nach Matusadona hat es TSE TSE's....und auch auf der Campsite dort....vielleicht lag es auch daran, dass wir die ersten Besucher nach der Regenzeit waren😊
Die Viecher sind so änlich wie unsere " Brähmen"...extrem schlagresistent und sie stechen auch durch die Kleidung. Beherzige die Tips von Erika und wenn du eine im Fahrzeug hast...finde sie bevor sie dich findet!;)
Nützlich waren lange Kleider und Insektenspray...und auch etwas gegen den Juckreiz nach dem Stich....aber diese Viecher waren nur punktuell zu finden und gehören zum Abenteuer Matusadona 😗
Themenstarter3'766 Beiträge · seit 200601. Mai 2011 · #15
Ich habe mir mal eine Karte angeheftet, so kann ich mir schon mal einen geographischen ersten Ueberblick verschaffen

ich denke für 14 Tage ab Grenzübertritt würden die Parks in Frage kommen

3. Chizarira National Park, 9. Hwange National Park, 13. Matusadona National Park

Alle anderen scheinen mir etwas weit entfernt. Da wir ja gerne 2 Nächte pro Camp bleiben reduziert sich die Auswahl sehr.

Ich denke 5 Tage Hwange, 4 Tage Matusadona und auf dem Rückweg 4 Tage Chizaria sollten ohne grösseren Stress machbar sein. Sind diese Parks
auch zeitlich über ein einigermassen Strassennetz erreichbar??



1. Bvumba
2. Chimanimani National Park
3. Chizarira National Park
4. Gonarezhou National Park
5. Great Zimbabwe Ruins
6. Malilangwe
7. Save Valley Conservancy
8. Harare
9. Hwange National Park
10. Lake Kariba
11. Mana Pools National Park
12. Matobo Hills National Park
13. Matusadona National Park
14. Mutirikwe Recreational Park
15. Nyanga National Park
16. Victoria Falls
17. Zambezi National Park
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zuletzt bearbeitet 01. Mai 2011
2'338 Beiträge · seit 200701. Mai 2011 · #16
Hi guagu

Unser letzter Besuch im Matusadona NP liegt schon eine Weile zurück, nämlich 1998, und damals gab es wirklich keine Tsetse-Fliegen, weder in diesem Park, noch in anderen Teilen des Landes. Vielerorts waren Tsetse-Fallen aufgestellt, das sind die dunkelblau/schwarz gestreiften Tücher und darunter ist ein Fläschchen mit nach Rinderurin riechender Flüssigkeit drin. Am Karibasee entlang war auch eine Schranke mit Tsetse Kontrollposten. Ein Mann in gelbem Oelanzug suchte pflichtbewusst mit Feumer und Giftspritze bewaffnet das ganze Auto innen und aussen nach TseTse-Fliegen ab. Zimbabwe galt offiziell als Tsetse-frei, was man heute scheinbar leider nicht mehr behaupten kann. Hoffentlich habt ihr wenigstens viele Tiere gesehen. 1998 gab es dort noch 21 mit Halsbändern versehene, schwarze Nashörner, welche rund um die Uhr bewacht wurden.

Ansonsten: Siehe meine Fusszeile.

Kurt, wir sprechen uns am 21.5. Wir freuen uns tierisch. 🙂

Grüessli
Erika
Meine Reiseberichte: 1971: Mit dem VW-Bus von Kapstadt bis Mombasa http://www.namibia-forum.ch/forum/132-reiseziele-tipps/197270-unterwegs-in-den-1970er-jahren.html?start=120 2013: Durch den wilden Westen Tansanias (Am Anfang war die Hülle) http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/278559-am-anfang-war-die-huelle.htm 2013: Nordmosambik, mal schön - mal hässlich + ein Stück Südtansania http://www.namibia-forum.ch/forum/150-diverses/279223-reisebericht-nordmosambik-mal-schoen-mal-haesslich.html 2014: Auf bekannten und unbekannten Pfaden durch Tansania http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282862-auf-bekannten-unbekannten-pfaden-durch-tansania.html 2015: Eine Reise wird zum Alptraum/Kenia http://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/285693-eine-reise-wird-zum-alptraum.html
232 Beiträge · seit 200603. Mai 2011 · #17
Erika schrieb:Zimbabwe galt offiziell als Tsetse-frei, was man heute scheinbar leider nicht mehr behaupten kann.
Stimmt wohl nicht ganz: Das Zambezi-Gebiet um Mana Pools herum war schon immer bekannt als mässiges Tsetse-Gebiet. So hat es vor der Steigung zum Escarpement seit jeher einen tsetse-Kontrollposten.
Im Juli 2010 hatten auch wir im Mana-Pools plötzlich Tse-Tses im Auto. Wir haben die aggressiven Viecher totgeschlagen und untersucht und tatsächlich: Tse-Tse. Ja nu, Spray und lange Kleidung haben jedenfalls bestens genützt.

Herzlich grüsst
Manaslu
235 Beiträge · seit 200904. Mai 2011 · #18
Hi kannst du uns noch verraten was das für ein Spray war? Für die Kleidung/Haut/Raumspray? Seid meinem Besuch im Lower Sambesi (etliche Jahre her) habe ich große Abneigung gegen diese Viecher.
Danke
Themenstarter3'766 Beiträge · seit 200604. Mai 2011 · #19
Hallo ihr Lieben,

vielen Dank für die zahlreichen Kosmetik-Tips😄

würde mich aber auch freuen wenn wider Tips zum Ursprungsthema kommen würden 😛

Besten Dank und Gruss, Kurt
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
zuletzt bearbeitet 04. Mai 2011
173 Beiträge · seit 200704. Mai 2011 · #20
Hallo Zebra
Also wir hatten 3 Wochen von J'burg über Plumtree nach Bulawayo, Great Zim ruins, Gweru, Mana pools, Matusadona, Hwange, Vic falls, 4 Tage Chobe mit Ihaha, Lynianty, und Savuti und durch Botswana zurück nach J'burg ( ca 7500km) Ich hoffe das gibt dir einen Anhaltspunkt. Die Hauptstrassen waren in gutem Zustand. Mana war gravel, der Weg nach Chitake musste von unserem Landy neu gepflügt werden... lass es mit deinem Monster sein. Hwange ist Seite Maincamp bis Ngwesla Gravel, die Verbindungsstrasse nach Sinamatella ist am zerfallen und das Camp leider auch. Doch es gibt tolle private Camps...zu Mana hab ich ja schon einiges geschrieben...die Zufahrt ist im März eine echte Herausforderung..;-)