São Tomé e Príncipe 2011 - ein Reisebericht. DOS!

Reisebericht 71 Antworten · 55,8k Aufrufe · gestartet 07. Feb. 2011 von janet
Themenstarter1'419 Beiträge · seit 200923. Feb. 2011 · #41
Hi,

nein informiert oder gar begleitet wird man dort nicht. Wäre ja auch zu schön gewesen .... 😉

Ich glaube viele stellen sich hier was ganz anderes vor als es wirklich ist... man ist hier in keinster Weise im südlichen Afrika 😉

Grüssle
janet
Reisebericht: 3 Wochen Namibia 2009 - "suchen und finden *g*" Reisebericht Sao Tomé 2011 Diskutiere niemals mit einem Idioten. Er zieht dich auf sein Niveau herab und schlägt dich dort durch Erfahrung!
Themenstarter1'419 Beiträge · seit 200924. Feb. 2011 · #42
31.01.2011 - "wie packe ich meinen Koffer in 3 Minuten?"


Wellen sind toll. Brandung ist super. Baden in der Brandung macht Spass und Sand in den Bikini. Grosse Wellen und laute Brandung taugen aber NICHT als Einschlafhilfe .... *g*

*seufz* .... oh Mann war das ne Nacht! Nicht nur dass es sehr sehr heiss war und auch kein Lüftlein geweht hat, die Geräuschkulisse war echt ohrenbetäubend. Dazu noch das recht schmale Bett das noch kleiner wird wenn man ein Moskitonetz drüberbaut und vor lauter Hitze klebrig nassgeschwitzt und immer noch sandig macht kuscheln auch nicht soooooo viel Spass *g*

Ich glaub den Sand schleppen wir noch Wochen mit und in uns rum! 😄

Wir schlendern etwas am Strand entlang und warten aufs Frühstück und die Mangroventour um 10 Uhr.





Gegen 9 Uhr kommt ein Mofa mit Frühstück, das wieder in der Holzhütte eingenommen wird. Es gibt Kaffee, Tee und recht leckeres gezuckertes Schmalzgebäck.

Wir hängen noch ein bisschen rum und um 9:40 kommt ein Auto. Juhu, Mangroventour! Es ist unser Fahrer von gestern, er erzählt was von Rolas. Rolas? Neeeee nicht Rolas, Mangrove!
Ähm guter Mann ... ich hab gestern gesagt wir bleiben ZWEI Nächte und er meinte dann gestern ja Mangroventour wäre um 10 Uhr .... Elaine spricht portugiesisch und übersetzt.

Also heute wäre keine Mangroventour denn der Fahrer wäre ja da gewesen und es wollte keiner eine machen. Bei uns war er nicht ..... ? Uns wird´s echt zu blöd. Ich sage ihm er soll unverzüglich per Funk die Bootsstelle informieren, wir setzen heute noch nach Rolas über. Ich hatte mich so auf die Tour gefreut und wir waren extra dafür hier, und das seh ich nun nicht ein. Wir packen in ca. 3 Minuten hektisch unsere Koffer und Taschen und laden ein. Irgendwie versteht er nicht warum, wo wäre das Problem, wir könnten ja noch zwei Nächte bleiben oder so ... und er könne uns für 10,-- Euro mit dem Jeep auch mal zu den Mangroven fahren. Die Mangroventour hätten wir gestern an der Rezeption in Porto Allegre buchen sollen! Ja hab ich doch! Er hat mir ja sogar noch die Uhrzeit gesagt! So ein Depp .... Elaine ist er auch absolut unsympathisch und wir wundern uns alle nur noch. 😠

Wir fahren und es ist 8 Minuten vor 10 Uhr. Ich frage ihn ob er verstanden hat dass wir das Boot noch kriegen wollen? "yes yes" .... Dann frage ich ihn ob er dort angerufen und Bescheid gesagt hat .... "yes yes" ....ob mich überhaupt versteht .... "yes yes" .... ob er ein Yeti ist ... "yes yes" .... und ob er manchmal bissl doof is ... "yes yes" ..... gut, alles klar.

Wörterbuch raus. "Boot ... 10 Uhr .... funken!" Nun doch sehr wütend schrei ich ihn an und deute aufs Funkgerät. Das nächste Boot fährt um 15:30 und ich habe nach dieser Nacht weiss Gott keine Lust wieder über 5 Stunden aufs Boot zu warten! Irgendwas scheint in seinem grossen Kopf KLICK zu machen und er fängt an die Bootsanlegestelle anzufunken. 5 Minuten vor 10 .... NIX hatte er verstanden, aber auch gar nix. Wenn ich nun nicht so laut geworden wäre hätte das Boot abgelegt .... ohne uns. 🤨

Wir erreichen Ponta Baleia 9 Minuten nach 10. Das Boot ist noch da, sie haben also alle auf uns gewartet. Wir drücken ihm die 10,-- Euro für den Transfer in die Hand, die Übernachtung und das Essen für Jalé Ecolodge zahlen wir besser mal in Rolas oder im Pestana in São Tomé - denn er versteht uns ja eh nicht.

Am Anlegesteg treffen wir Gerda, die nette Niederländerin aus São João wieder. Sie bleibt auch zwei Nächte auf Rolas, wir ja nun drei.

Schnell ist unser Gepäck verstaut und ab geht´s, hoffentlich läuft "the Generat0r" reibungslos! 😄

Auf Rolas erwartet und wieder das parfümierte feuchte Tüchlein und die gekühlte Kokosnuss. Alle begrüssen uns und freuen sich, sie kennen uns ja alle schon. Irgendwie ist es ein bisschen wie heimkommen und ich freue mich schon auf den Luxus hier. Unser Zimmerschlüssel wird uns wieder in die Hand gedrückt und wir hüpfen erstmal in den Pool und legen uns etwas auf die Liegen. Hachja! 🙂

5 Minuten später kommt der Manager. Herrjeh was ist denn nu wieder? Also ... wie solle er´s sagen ... es gäbe da ein Problem mit der Wasserversorgung unseres Chalets ... (...) wir sollen umziehen, 304 ist eine nette kleine Suite. Wie gut dass wir noch nix ausgepackt haben ....

Die Suite ist nett mit Blick auf Pool und Meer.







Dann gehen wir erstmal zu Mittag essen. Es gibt heute mal was Landestypisches, Calulu. Und wie immer lekkeren gegrillten Fisch!



Ein Tag ist kein guter Tag ohne Créme Caramel ... ich könnt mich mal wieder reinlegen !!!!



Weil grad Flut herrscht, beschliessen wir dann am Praia Café schnorcheln zu gehen. Das kristallklare Wasser ist schön ruhig und wir sehen viele bunte Fische, Korallen, Seeigel, Seesterne und auch hier wieder riesige silbrige Schwärme von Millionen Sardinen! Unter Wasser vergesse ich immer die Zeit und alles um mich herum. Ich lasse mich über die Riffe treiben und bin in einer anderen Welt. Nach zwei Stunden lassen wir uns an Land spülen und legen uns einfach in die Brandung. Ist das herrlich hier!

Irgendwann machen wir uns auf den Rückweg zu unserem Chalet. An der Pooldusche spüle ich wieder die gefühlten 5kg Sand aus meinem Bikini. Ich hole meine Kamera und fotografiere im weichen Abendlicht noch ein paar Insekten.









Gar nicht so einfach bei dem Wind 😉

Abends gibt´s heute lecker Gegrilltes .... Steaks, Fisch und Oktopus. Und Créme Caramel! MJAMM !!!!!!! Dazu ein Superbock und schwupps bin ich müde. Das Klima und Faulenzen strengt ganz schön an 😄

Morgen geht´s an den Äquator! Hoffentlich hält der Generator durch!
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1'247 Beiträge · seit 200924. Feb. 2011 · #43
janet schrieb:
Créme Caramel! MJAMM !!!!!!! Dazu ein Superbock
Also meine Kombination wäre das nicht, aber die Geschmäcker sind halt verschieden 😄

Nein, Spass beiseite: Es gibt Leute hier im Forum, auf deren Berichte und Fotos freut man sich immer schon weit im Voraus. Janet, du gehörst definitiv dazu!

Gruss aus der wieder winterlichen Schweiz
Thomas
Für mich ist Denkmal ein lebenslanger Imperativ, der aus zwei Wörtern besteht (Fritz Grünbaum) Reisebericht: 50 Tage NamBots (PDF ganz am Ende)
Themenstarter1'419 Beiträge · seit 200925. Feb. 2011 · #44
Hallo Thomas und auch alle anderen,

danke für euer Feedback! 🙂 Das spornt an zu Ende zu schreiben, auch wenn das Reiseziel sicher nicht sooo viele interessiert wie Namibia oder Botswana 😉



01.02.2011 - Die Äquatorüberquerung!

Heute haben wir Grosses vor: wir wollen im Rahmen einer Expedition den Äquator überqueren! Er befindet sich am Hang eines Vulkankegels!

Aber grosse Taten erfordern engagierte und fitte Teilnehmer und so schlafen wir erstmal aus und gehen dann gepflegt frühstücken! Danach machen wir uns auf den mühsamen und beschwerlichen Weg, an der kleinen Kapelle links und den schmalen Weg immer bergauf.

Wir passieren das kleine Dorf, das sich auf der Insel befindet.







Nach 100 Metern hängt uns die Zunge herunter und wir japsen nach Luft. Also so eine Extrembergbesteigung mit Äquatorüberquerung ist bei den Temperaturen und der Luftfeuchte schon kein Zuckerschlecken und hat´s in sich! *g*

Unterwegs sehen wir Schweine und ich stelle mit Entsetzen fest dass ich vergessen habe Prof. Dr. Hodge, mein Plüschschweinchen mit auf die Expedition zu nehmen! Er pennt noch immer im Chalet! Mist!





Oben angekommen erschliesst sich aber ein wunderschöner Ausblick auf Das Rolas und São Tomé!



Und dann ist er gekommen, der historische Moment: wir stehen direkt auf der Äquatorlinie! 🤩


JUHU!

Wir verweilen etwas und erholen uns von diesem anstrengenden Tagesmarsch (ca. 250m) 😄
Dann geht´s weiter in Richtung Vulkankegel, wir wollen ganz nach oben und mal in den Schlund schauen!


- Indiana Jones und die Kokosnuss des Todes -





Unterwegs sehen wir wieder Spinnen 🙂





... und grosse Einsiedlerkrebse!



Keuchend kommen wir ganz oben an und schauen in den Krater. Wir sehen ....



... nix anderes als drumherum: grüne Hölle! *g* Heiko ist etwas enttäuscht. Er hat sich einen schwarzen Schlund vorgestellt, am Ende noch qualmend und mit Godzilla! 😄

Najaaaaa dann treten wir halt wieder den Rückweg an. Bergab gehts irgendwie viel viel leichter 🙂









Die Schweine hier haben echt ein tolles Leben in Freiheit 🙂









Bananige Impressionen ....



... und Brotfruchtbäume!

Dann kurz abduschen und Mittag essen! Irgendwie wiederholt sich das Essen hier recht, ist aber trotzdem wieder recht fein 🙂 Und es gibt wieder.... Créme Caramel! *g* Wiederholungen müssen nicht immer schlecht sein ^^

Den Nachmittag verbringen wir faul am brühwarmen Pool und Strand mit lesen, dösen und baden. Als die Dämmerung einsetzt schauen wir vom Pool aus aufs Festland und beobachten die riesigen Flughunde, die wie jeden Abend hier in Richtung des von uns heute bezwungenen Vulkankraters vorbeiziehen! Wir stellen uns vor wie auf der grossen Insel São Tomé der Pico wieder ausbricht und wir von hier im Pool aus das Spektakel beobachten ^^







Irgendwie tut sich aber nix spektakuläres. Naja dann gehn wir halt Essen, vielleicht gibts ja wieder ne spektakuläre Créme Caramel! Seit frühester Kindheit ist das mein Lieblingsdessert, aber hier vor dieser Kulisse zu allen Seiten isst sie sich nochmal so lecker! 🙂 Das findet auch Gerda *g*

Wir werden nicht enttäuscht. Mit einem Superbock-Absacker machen wir uns später auf den langen Weg zurück zum Chalet. Morgen wird´s wieder anstrengend, denn dann nehmen wir an der Expedition 2 teil: wir erforschen die Insel!


😎

Prost und gut Nacht!
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zuletzt bearbeitet 25. Feb. 2011
4'129 Beiträge · seit 200825. Feb. 2011 · #45
Hi, janet!

Echt, voll tropischer Urwald, da!
Und wieder was dazugelernt. Einsiedlerkrebse gibt es nicht nur im Meer.
War ja z.T. n bisschen anstrengend, mit manchen Leuten, die Schlunzis können einem schon so manches vergällen…
Zum Glück gibt’s immer was Nettes zum Ausgleich.

Gruß lilytrotter
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
1'250 Beiträge · seit 200928. Feb. 2011 · #46
janet schrieb:
Das spornt an zu Ende zu schreiben, auch wenn das Reiseziel sicher nicht sooo viele interessiert wie Namibia oder Botswana 😉
Ich habe Deinen Reisebericht schon zu meinen Favoriten
erklärt und freue mich auf jede Folge.

Ich hatte schon voriges Jahr "Bock" nach Sao Tome
zu reisen.
Dank Deines Reiseberichtes habe ich jetzt "Superbock".

Viele Grüße
Bernd
Äthiopien, Benin, Botswana, Elfenbeinküste, Eritrea, Gabun, Gambia, Ghana, Guinea, Kenia (2x), Madagaskar, Malawi, Marokko, Mauretanien, Namibia, Niger, Ruanda, Sambia, Senegal, Simbabwe (2x), Sudan, Tansania (3x), Togo, Tschad, Uganda (2x) Fotoreportagen und Bildgalerien aus aller Welt: foto-kiboko.de
Themenstarter1'419 Beiträge · seit 200902. März 2011 · #47
Huhu,

das freut mich !!!! 🙂

So, endlich gehts weiter ^^


02.02.2011 - "Das gekochte Ei!"


Hach wie schön ist das Faulenzen hier! Und die Sonne strahlt heute!
Gut ausgeschlafen machen wir uns auf den Weg zum Frühstück, heute Vormittag wollen wir die Insel erkunden!



Im Restaurant werden wir schon erwartet und wie jeden Morgen gefragt wie wir unser Ei möchten. Mh, da nehm ich doch heut mal ein gekochtes!
Ein bisschen Abwechslung muss ja auch mal sein!

"one boiled egg for me please!"
"?"
"just boiled ... 5 minutes"
" yes yes..."

Heiko nimmt vorsichtshalber doch wieder Rührei. Einige Minuten und viele frische Früchte später wird dann Folgendes serviert:


- boiled egg -

Achja *seufz*.... naja egal. *g* So ist das hier halt ... geschmekct hats trotzdem!

Gestärkt machen wir uns auf den Weg. Heute ist mal richtiges klasse Wetter, ein strahlend blauer Himmel, toll!



Auch hier wird wieder vor der Kokosnuss des Todes gewarnt!^^



Wir schlendern auf schmalen Pfaden am Strand entlang und biegen wieder bei der Kapelle ab.

Kurz nach dem kleinen Dorf bekommen wir Gesellschaft in Form eines kleinen Schattens.



Wir wandern auf schmalen Wegen durch das Dickicht das Dschungels. Ein lautes mechanisches Geräusch lässt uns innehalten: hier muss irgendwo der Generator sein! Schnell weiter ... *g*





Unterwegs entdecken wir wieder eine Nephila spec. Das grosse Netz schimmert golden im Sonnenlicht.



Im Dickicht sehen wir noch viele andere Spinnen, aber leider keine Vogelspinnen. Es konnte mir leider auch keiner sagen ob hier auf Ilheu das Rolas welche vorkommen. Erdlöcher habe ich zwar gefunden, allerdings werden sie von Krebsen bewohnt.











Am Stamm eines grossen Mangobaumes entdecken wir Eidechsen. Sie baden hier im diffus einfallenden Sonnenlicht.



Und natürlich sehen wir auch wieder wilde Schweine. Diesmal mit ganz kleinen Ferkeln!





Das einfallende Sonnenlicht zeichnet tolle Muster an Baumstämme und den Erdboden.



Wir passieren riesige Bäume und dichtes Strauchwerk.








- Indiana Jones -

Dann hören wir plötzlich wieder tosende Brandung: wir sind auf der anderen Seite der Insel angekommen. Der Pfad endet an einem hübschen Strand mit hohen Wellen.



Klar dass wir wieder mal ganz alleine hier sind. 😉

Wir laufen ein Stück zurück, der Pfad wird immer schmaler und verwachsener, hier ist schon lange niemand mehr entlang gegangen.



Unterwegs liegen überall riesige welke Blätter einer Baumart auf dem Boden.









Nach einiger Zeit erreichen wir wieder einen tollen Aussichtspunkt: eine kleine Bucht tief unter uns, um die sich schroffe Klippen erheben. Die Wellen donnern hier ganz schön rein!





Die Stelle ist nicht gesichert und es geht wirklich senkrecht nach unten!

Und weiter gehts durch dichte Vegetation in Richtung Norden. Der nächste Strand an dem wir rauskommen liegt kurz vor Praia Café. Von hier aus können wir auch wieder das "Festland" sehen!











Dann erreichen wir wieder Praia Café! Dieser Strand ist einfach ein Traum 🙂 ... und wie immer leer ^^







Ich entdecke Einsiedlerkrebse in einem Kokospalmenstumpf. Sie halten anscheinend gerade eine Versammlung ab!



Dann gehts zurück zu unserem Chalet. Bald ist es Zeit fürs Mittagessen!



Diese Früchte wachsen auf sehr sehr hohen Bäumen überall im Land, ua.a auch in der Hauptstadt. Leider hab ich nicht rausbekommen wie sie heissen. Kinder essen die heruntergefallenen Früchte gerne, und im Pestana São Tomé gabs zum Frühstück Saft daraus, sie schmecken säuerlich erfrischend. Hier auf das Rolas freuen sich die Schweine drüber 😉





Wir duschen uns ab und machen uns wieder auf den Weg zum Restaurant. Die fast dreistündige Wanderung hat uns hungrig gemacht. Beim Vorspeisenbuffet traue ich meinen Augen nicht^^


- lekker Shrimpssalat mit BOILED EGGS! -

... und wie immer: was wäre hier ein Tag ohne Créme Caramel *g*



Den Nachmittag verbringen wir... naaa mit was? Richtig, faulenzen am Pool und am Meer!


- Der Mann im Pool -


- Der Cão Grande -

Abends zieht mal wieder ein Gewitter auf.















Auch die vielen Flughunde fliegen wieder ein *g*

Schnell ist es wieder stockfinster. Heute laufen wir im leichten Regen zum Abendessen, das leider unser letztes auf dieser wunderschönen kleinen Insel ist: Morgen gehts wieder zurück in die Hauptstadt, wo wir ja einen Termin mit Signore Corallo haben!

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zuletzt bearbeitet 02. März 2011
1'927 Beiträge · seit 200802. März 2011 · #48
Danke Janet,

eeeeeendlich, ich hatte schon einen mentalen Durchhänger befürchtet 😛

Mit dem Traumpool, das hast Du jetzt doch extra gemacht....
Themenstarter1'419 Beiträge · seit 200902. März 2011 · #49
Huhu Peter,

hatte keine Zeit gehabt Pics zu bearbeiten und zu schreiben 😉

Morgen gehts wohl schon weiter, unser letzter Tag! 🙁

Aber der Pool war wirklich toll, was für eine Aussicht, und man kann ja stundenlang in dem brühwarmen Wasser abgammeln 😄

Liebs Grüssla
janet
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Themenstarter1'419 Beiträge · seit 200903. März 2011 · #50
03.02.2011 - Heiko und die Schokoladenfabrik!

*morgäääähn* ..... Der Generator hat doch tatsächlich bis zu unserem letzten Urlaubstag hier auf der Insel durchgehalten! 🤩

Nach dem obligatorischen Frühstück packen wir unsere Sachen und checken an der Rezeption aus. Die letzte Nacht im Pestana in São Tomé Stadt zahlen wir aber erstmal nicht - denn da wollen wir aufgrund des Ärgers mit dem Generat0r und den nun 8 statt geplanten 5 Nächten einen Sonderpreis. 😛

Auf dem Boot sind die Motorklappen auf und es wird eifrig rumgewerkelt. 5-10 Minutes, Miss ..... jetzt pumpen sie eine zähe schwarze Flüssigkeit ab. Da war der letzte Ölwechsel wohl schon länger her! Passend dazu setzt Nieselregen ein und wir bekommen lustige grüne Regenhäute ausgeteilt. Ich stell mich lieber unter bei der Hitze ....

Immer mehr Öl wird rausgezogen und umweltgerecht auf der anderen Stegseite ins Meer geschüttet. Ich glaub ich spinn! Nach ca. 45 Minuten ist es dann soweit: wir dürfen endlich an Bord. Naja hoffentlich hält der alte Kutter das durch ^^

Er hält .... und unterwegs mausert sich das Geniesel zu einem ausgewachsenen Tropenregen. Meine Hose wird klitschnass, egal, es ist ja eh so warm. Am Bootssteg von Ponta Baleia ist heute mal richtig was los, viele Leute warten! Auf uns wartet wieder unsere Stretchlimousine, diesmal haben wir sie sogar ganz für uns alleine! 🙂



Kurz vor Monte Mario halten wir dann an. Eins fehlt ja noch in diesem Urlaub, naaa was könnte es sein? Richtig, ein Platter!


- tadaaaaaa -

Der Reifen ist schnell unten und ein neuer drauf. Wobei neu natürlich nicht wörtlich zu nehmen ist ... *g*







Irgendwie ist heute auf den Strassen fast nix los. Ich grübel rum und endlich komm ich drauf: heute ist ja Feiertag! Ohje, ob da in der Stadt überhaupt ein Supermarkt offen hat?


- kleiner Kiosk -

Dafür ist in São João dos Angolares heute einiges los: ein Fussballspiel! Das halbe Dorf hat sich versammelt!







Auch die Schweine sind wieder unterwegs ...



Papayasirup und Trockenfisch ist das was am häufigsten verkauft wird.







Im Pestana angekommen gehen wir erstmal was essen. Immerhin haben wir ja Vollpension ... denken wir *g*. Das Mittagessen incl. zwei Vorspeisen, zwei Hauptgerichten und einem Bier und ner Limo kostet günstige 62,-- Euro.



Unser Zimmerchen liegt diesesmal auf der zweiten Etage und hat Meerblick! Ansonsten ist es genau wie das erste das wir hier hatten, incl. genialem Spannerfenster ins Bad *g*

Da wir noch ein paar Souvenirs erstehen wollen machen wir uns auf den Weg zum Craftshop mit der Befürchtung dass er zu hat. Leider bewahrheitet sich das auch ... dafür entdecken wir einen tollen Hundeschlafplatz!



Dann machen wir uns auf den Weg zu Signore Corallo. Gerda wartet schon vor dem Haus auf uns 🙂 Die Uferpromenade sieht heute komplett anders aus: auf der gesamten Promenade sind kleine Hütten aus Palmblättern aufgebaut, hier wird heute (und das ganze Wochenende) gefeiert!




- auch der Blaue Container feiert mit *g* -





Dann gehts los, Niccolo kommt und lässt uns rein! Er macht mit uns eine Führung durch die winzige Schokoladenfabrik. Alles ist aus Holz und pieksauber. Wir müssen unsere Schuhe ausziehen. Auch heute haut uns der Duft hier wieder voll aus den Latschen!

Hier wird Schokolade vom Feinsten hergestellt. Vom Anbau der Kakaobohnen auf Príncipe bis zum Vertrieb in Lissabon ist dieses winzige Unternehmen in Familienhand.

Wer sich informieren möchte, dem sei die Homepage ans Herz gelegt:
http://www.claudiocorallo.com/

Niccolo erklärt uns alles bis ins Detail. Von den Sorten zum Anbau, der langen schonenden Fermentierung bis zur Herstellung der Schokoladen, der Verpackung und des Vertriebes.
Wir schlemmen uns durch 70%, 80% bis hin zu einer 100% Schokolade. Keine ist bitter! Man schmeckt nur den reinen, puren Kakao .... dann durch geröstete alte Kaffeebohnensorten, die mit der Schokolade überzogen sind. Kaffee wird hier auch hergestellt, wenn auch sehr sehr wenig da die alten Sorten wenig ertragreich sind.

*mmmmmmmmmmmmmmmmhhhhhhhhhhhhh*



Niccolos Vater macht derweil eine Führung mit einer angolanischen Reisegruppe!



Ich hab mein Souvenir gefunden 🙂 Wir hauen die letzten Dobras auf den Kopf, packen noch einige Euronen dazu und kaufen für umgerechnet ca. 140,-- Euro Schokolade. 🤩 Und das sind nicht sooo viele Tafeln, also ins Gepäck sollte ich sie kriegen ^^

Glücklich nehmen wir ein Taxi ins Hotel. Da wir so spät Mittag gegessen haben lassen wir das Abendessen ausfallen, wir haben nicht wirklich Hunger. Ich hol mir noch einen Superbock an der Bar -geht nicht, is alle - und dann wollen wir auschecken, denn der Bus zum Flughafen geht morgen schon um 4:30

An der Rezeption präsentiert man uns eine Rechnung über 280,-- Euro für die letzte Nacht. Nene, nicht mit uns. Erstens hatten wir eh den vielen Ärger und das Hin- und Hergefahre und haben mit einem der Manager gesprochen, zweitens selbst wenn wir normal bezahlen würden wären es ja nur 200,-- Euro plus Getränke. "Food is not included here, but you get breakfast free". HALLO?! Irgendwie checkt hier keiner worum es geht. Und uns versteht auch wieder niemand. (...)

Wir sagen dass wir nicht gewillt sind das zu bezahlen und möchten mit dem Manager reden, und zwar nicht mit irgendeinem, sondern mit dem obersten. Der ist grad nicht da. Sowas aber auch ....
Da wir nicht ewig hier an der Rezeption stehen und rumstreiten wollen, sagen wir wir gehen auf unser Zimmer. Die Dame hier kann das ja dann inzwischen mit dem Chef klären. Nach 30 Minuten klopft es: Wir bekommen das Zimmer für 150,-- Euro Superdiscount, das Essen müssen wir trotzdem bezahlen, Frühstück wäre aber dabei und der Airporttransfer sogar auch noch! Wir eröffnen ihr dass wir nun nur noch mit dem Manager persönlich reden. Sie sagt er würde uns anrufen... gut.

5 Minuten später klingelt das Telefon. Die Dame die fast nichts versteht ist dran. Unsere Gesamtrechnung betrüge 11,-- Euro für zwei Bier und eine Limo. Ich bezweifle dass sie den Chef gefragt hat..... Heiko geht runter und checkt vorsichtshalber gleich aus *g*

Wir werden heute nicht alt, auch wenn ich gerne noch auf das Festl auf der Promenade gehen würde. Aber der Wecker klingelt um 3:20 Uhr und packen müssen wir auch noch.

Wir trinken unseren letzten Schluck Absolut Mango und freuen und über unseren Schokoladenschatz der vor uns auf dem Bett liegt. Unser Urlaub ist zu Ende.


- Flasche leer -
Reisebericht: 3 Wochen Namibia 2009 - "suchen und finden *g*" Reisebericht Sao Tomé 2011 Diskutiere niemals mit einem Idioten. Er zieht dich auf sein Niveau herab und schlägt dich dort durch Erfahrung!
zuletzt bearbeitet 03. März 2011
Themenstarter1'419 Beiträge · seit 200903. März 2011 · #51
04.02.2011 - "wie die Ölsardinen Teil II"

Um 4 Uhr sitzen wir beim Frühstück. Hui, heute ist ja sogar schon bissl was aufgebaut *g*

Der Bus bringt uns durch die stockfinstere Hauptstadt zum Flughafen. Nicht mal Hunde sind unterwegs ... Göger aber ganz sicher! Ich sehe allerdings keinen. Und wenn hätte ich ihm verziehen ....
Am Flughafen müssen wir Steuer bezahlen dass wir wieder heim fliegen dürfen. Viele Verkäufer mit selbst gebasteltem Schmuck und riesigen Blumensträussen warten auf Kundschaft. Hach wenn mein Auto doch nur ein bisschen grösser wäre! *seufz*

Nach einer unendlich langen Warterei vorm Einchecken treffen wir Gerda im Boardingbereich wieder - und erfahren dass wir nur knapp einer weiteren Katastrophe entgangen sind!

Sie ist ja einen Tag eher von Ilheu das Rolas nach São Tomé gefahren und hatte Feuer auf dem Boot! Lichterloh schlugen hohe Flammen zwischen den Passagieren aus dem Motorraum hoch so dass alle schon ins Wasser hüpfen wollten! Wenn das mal nix is!

Das Flugzeug ist das selbe wie auf dem Hinflug. Das Essen ist auch nicht besser geworden *g*

Ich fotografiere aus dem Flugzeug raus noch ein paar Impressionen und die Insel aus der Luft.







Wir haben sogar einen Blick auf den Pico!



In Lissabon landen wir bei strahlendem Sonnenschein und herrlich klarer Luft mit etwas Verspätung und schlagen wieder 5 Stunden Zeit tot.


- unser topmoderner Vogel -

Dann gehts weiter nach München und nach Autoübernahme bei meiner Schwester in Richtung Heimat. Um halb vier Uhr morgens sind wir endlich zuhause und werden von drei schmusigen Katzen begrüsst.

Hab ich schon mal gesagt dass ich mein Wasserbett und und meine Miezen liebe? 😉

ENDE
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Themenstarter1'419 Beiträge · seit 200903. März 2011 · #52
Impressionen und Wissenswertes


Vielleicht hat ja nun jemand auch Lust dieses nahezu unbekannte Reiseziel zu erkunden 🙂 Falls ja hoffe ich mit meinem Reisebericht schon mal einige Informationen gegeben zu haben.

Einiges wäre trotzdem viel besser und einfacher gelaufen wenn ich im Vorfeld einige Sachen gewusst hätte. Leider war es aber unmöglich manches im Voraus zu buchen da die Hotels schlichtweg nicht geantwortet hatten. Wir hatten praktisch nur unseren Flug und sonst gar nichts.

Ich schreibe einfach mal auf was mir so einfällt.

- fast niemand spricht Englisch, ausser in den grossen teuren Hotels. Da aber auch nicht jeder, oft nur der Manager! Trotzdem würden die Leute das nie zugeben - wie oft haben wir "yes yes" gehört und geplappt hatte nichts. Vorab einiges an Portugiesisch zu pauken würde sich hier empfehlen!

- Es gibt zwar wenige Touristen, aber die dürfen zahlen. Euro ist bevorzugtes Zahlungsmittel, selbst auf Märkten. Jede Taxifahrt in der Stadt kostet für Bleichhäutige erstmal pauschal 10,-- Euro, erst nachdem man sich outet dass man weiss dass dem nicht so ist bezahlt man erheblich weniger.

- Übernachtunsmöglichkeiten sind extrem teuer. Sieht man von der handvoll Hotels mit 4-5 Sternen ab (Preis hier 200-300 Euro pro Nacht) zahlt man auch in günstigen sehr einfachen Unterkünften 40-60 Euro pro Nacht incl. Frühstück. Dann hat man oft aber nicht mal warmes Wasser oder Strom. Moskitonetze sind dort auch nicht überall vorhanden (von zuhause mitbringen).

- Ein Essen kostet in normalen Restaurants wo die Einheimischen speisen ca. 5-10 Euro p.P. incl. Getränk, in Hotelrestaurants zahlt man wesentlich mehr. Das recht gute Essen wird von europäischen Mägen aber nicht immer optimal vertragen.

- Englischsprachige Guides sind sehr sehr rar gesät und sollten unbedingt im Voraus gebucht werden (z.B. bei Goldtours oder einige Tage im Voraus bei Navatours in der Hauptstadt. Ein Guide kostet ca. 60-100 Euro pro Tag. Mietwagen je nach Autotyp ca. 60-100 Euro pro Tag. Allrad unbedingt empfohlen!

- nur die grossen teuren Hotels nehmen Kreditkarten. Alles andere, auch Guides, Auto, restliche Unterkünfte, Verpflegung, Benzin etc muss cash bezahlt werden. Da es auf der Insel keinen Geldautomaten gibt, empfiehlt es sich grosse Mengen Bargeld mitzunehmen.

- Für den Besuch der Insel benötigt man ein Visum (beantragbar in Brüssel, 70,-- Euro p.P.) und eine gültige Gelbfieberimfung. Ansonsten: Typhus, Malariaprophylaxe, Hepatitis in bestenfalls allen Formen, Cholera kann man machen, muss es aber nicht.

- Die Armut der Menschen ist extrem. Leider kommt von den Devisen die die wenigen Touristen ins Land bringen nahezu nichts bei der Bevölkerung an. Die grossen Hotels sind in portugiesischer und französischer Hand, ein Kellner verdient ca. 30 Euro pro Monat.

- mietet man ein Auto, Taxi oder möchte etwas kaufen, empfiehlt sich die Mitnahme von Zettel und Stift und den Preis IMMER schriftlich festzuhalten! Es wurde fast IMMER nachgekartelt!

- Das Klima ist extremst schwül und auch nachts kühlt es kaum merklich ab. Richtig gut schlafen konnte ich nur in den teuren Hotels mit Klimaanlage. Für manchen Kreislauf ist das sicherlich sehr belastend.

- "leve-leve" ist das Motto der Insulaner. Das merkt man an allen Ecken und Enden, wer hier deutsche Pünktlichkeit erwartet wird furchtbar enttäuscht. Also besser anpassen und wenn ein Ausflug mal nicht klappt oder ein Auto nicht kommt, passiert halt. Auch vom Service her kann man hier ein 4 Sterne Hotel in keinster Weise mit einem Hotel gleichen Standards in Europa vergleichen!

- Laptop mitnehmen! Wir habens gelassen und kamen praktisch nie ins Netz. Wireless LAN hat man in den grossen Hotels und Cafés .... umsonst!

Wer nun immer noch hier her will 😄 : die Insel ist ein absoluter Traum für Individualisten und Geniesser! Menschenleere Traumstrände, freundliche und trotz aller Armut lebensfrohe Einwohner, ein völlig intaktes tropisches Regenwaldsystem auf zerklüfteten Vulkanfelsen, Fisch- und Pflanzenreichtum der seinesgleichen sucht sowie leckeres Essen machen die Insel zu einem kleinen unentdeckten Paradies.

Der Plan der Regierung ist den Tourismus weiter voranzutreiben. Wer aber sieht wie alles verfällt und eher nach hinten denn voran geht, weiss dass das wohl so schnell nicht passieren wird. 😉

Wer jetzt noch Fragen hat, her damit 😉
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zuletzt bearbeitet 03. März 2011
1'927 Beiträge · seit 200803. März 2011 · #53
Hallo Janet,

toller Bericht, Danke, Du hast uns mal wieder packend mitgenommen, beinahe live 🙂

Gibts dort neben der leckeren Schokolade auch richtigen Apfelkuchen ?

schöne Grüsse

Peter
Themenstarter1'419 Beiträge · seit 200903. März 2011 · #54
Huhu Peter,

danke! 🙂

Äpfel hab ich zwar im Supermarkt gesehen, der einzige Kuchen den ich sah war allerdings die Schokotorte im Café Passante. Die war aber Weltklasse!

Ansonsten wird eher so Schmalzgebäck angeboten, wie in Praia Jalé. Das hab ich auch in grossen Gläsern in diesen kleinen Kiosken gesehen.

Grüssle
janet
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4'129 Beiträge · seit 200803. März 2011 · #55
Hi, janet!

Vielen Dank nochmal, für deinen schönen Reisebericht und vielen zusätzlichen Informationen.
Wunderbar.
Oh, dieses „Yes, yes.“, ich hörs förmlich, es ist zum piepen… - es ist überall dasselbe Verhalten, wenn sie einen nicht verstehen...
„Yes, yes“, ist immer eher eine „Warnung“… keine Bestätigung.

Kleine Ergänzung zu den Moskitonetzen: Eine kl. Rolle Angelschnur und einige Wäscheklammern mitnehmen, da man nicht immer Befestigungsmöglichkeiten vorfindet.

Grüße lilytrotter

Könnten die Baumfrüchte vielleicht eine Guaven-Art sein? Vom Blatt her käme es hin, die Früchte sind aber nur entfernt den Guaven ähnlich, die ich kenne, das muss aber nix heißen…

Die vielen Greife waren Black Kite (Schwarzmilan), die treten häufig in großer Anzahl auf und werden leider in mehreren Regionen der Welt gegessen.
Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
1'117 Beiträge · seit 201004. März 2011 · #56
Hallo Janet,

ach war das schön... 😁
Aber für mich wird es bei der Lektüre bleiben, das Klima dort ist leider nix für mich.
Ich habe den Ausflug aber sehr genossen 😁 😁

Liebe Grüße
Beate
4'129 Beiträge · seit 200810. März 2011 · #57
Hi, janet!

... und falls eure Schokolade alle ist...

Gruß lilytrotter

Gruß lilytrotter Always look on the bright side of life... :-) Walvisbay boomt
Themenstarter1'419 Beiträge · seit 200910. März 2011 · #58
Huhu Lilytrotter,

danke!!! Aber hab ne Quelle fürs Original aufgetan.. und das is mit NIX zu vergleichen 😉

http://www.chocolats-de-luxe.de/websale7/Claudio-Corallo.htm?shopid=chocolats-de-luxe&act=category&cat_index=77-3001

gibts auch noch auf anderen Seiten. Ich ess grad wieder nen Stück ...mjamm !!! So bleibt der Urlaub auch in Erinnerung!

Grüssle
janet 🤩
Reisebericht: 3 Wochen Namibia 2009 - "suchen und finden *g*" Reisebericht Sao Tomé 2011 Diskutiere niemals mit einem Idioten. Er zieht dich auf sein Niveau herab und schlägt dich dort durch Erfahrung!
3 Beiträge · seit 201121. Apr. 2011 · #60
hallo Janet,
deinen Reisebericht war einfach SUPER.
Auch wir planen nach Sao Tome zu fliegen, darf ich Dir fragen was Du behalt hast für deine flüge?
Ich muß sagen das ich aus Portugal bin, auch kein problem mit sprache habe.
Und wir haben eine gunstig Hotel gefunden,aber auch leider kein auto vermitung, kann du uns da vielleicht mal adresse oder kontakt geben , das wäre super.
Schön mal viel danke.