Uganda als Selbstfahrer- unsere Erfahrungen

55 Antworten · 31,6k Aufrufe · gestartet 02. Feb. 2011 von muzungu
Bilder klein
Antworten
Themenstarter365 Beiträge · seit 200602. Feb. 2011 · #1
Frisch zurück von einem 4,5 wöchigen Sebstfahrertrip durch Uganda (Dezember 2010/Januar 2011) hier einige Infos und Tipps.

Uganda ist ein wunderschönes Land und sehr gut als Selbstfahrer zu bereisen. Die Menschen sind außerordentlich freundlich und hilfsbereit, wir haben uns immer sicher gefühlt (auch in Kampala). Überall freundliche Menschen, winkende und tanzende Kinder am Straßenrand.


MIETWAGEN:
Unseren Mietwagen hatten wir bei der Firma Alpha & Beta Investments Ltd gemietet. (http://www.alpharentals.co.ug) Wir hatten einen ISUZU Bighorn 3 Liter, Automatik. Kosten 65 $/ Tag. Für die Campingausrüstung haben wir dann noch einmal 10$ pro Tag bezahlt-Kosten des Mietwagens also 75 $/Tag.
Wir hatten unser eigenes Zelt mit, man kann vom Vermieter auch Zelte bekommen. Das Auto war top- wir hatten keinerlei Probleme. Die Übergabe des Wagens verlief etwas chaotisch am Straßenrand von Kampala, war aber OK!




UNTERKÜNFTE:
Wir haben ausschließlich in unserem Bodenzelt übernachtet. Es gab in den Nationalparks wie auch auf den privaten oder community Einrichtungen neben campgounds auch immer die Möglichkeit in Bandas oder dorms zu übernachten.


GELD:
Wir haben unser Geld immer an ATM- Automaten gezogen und haben dabei die deutsche Postsparcard genutzt. Es hat immer und überall an den Banken (Stanbic, Barcleys) funktioniert. Nur in Masindi hat es bei diversen Banken nicht funktioniert! Wir haben immer alles in Uganda Schillingen bezahlt. Alternativ können die Nationalparkgebühren an den gates auch in US Dollar bezahlt werden. Es war sogar möglich das Gorilla Tracking im Mgahinga National Park in Euro zu bezahlen!


EINKAUFEN:
Die besten Einkaufsmöglichkeiten hat man in Kampala. Dort bekommt man alles was man braucht. In den kleineren und größeren Städten außerhalb von Kampala gibt es immer wieder kleinere Supermärkte. Das Warenangebot reicht immer zur Deckung des täglichen Bedarfs aus, manchmal muss man halt etwas „suchen“. Entlang der Straßen gibt es auch immer wieder kleine Märkte und Straßenhändler bei denen man gut einkaufen kann. Die Preise am Straßenrand waren immer fair und es gab keine mzungu Aufschläge. Vor allem Früchte und Gemüse werden angeboten; es gibt aber auch Fleisch dort zu kaufen.




16/12/10 Kampala
Auf den Straßen von Kampala herrscht das pure Chaos. Der Verkehr ist atemberaubend und alles läuft nach dem Motto: „der Stärkere kommt durch“. Es gibt anscheinend keine Regeln außer das man selber zusehen muss wie man am besten voran kommt. Es wimmelt nur so von Autos, Bussen, Bodabodas, Fußgängern und Fahrrädern.






Außerhalb von Kampala war der Straßenverkehr deutlich ruhiger, aber immer wieder hat es uns Atem verschlagen wenn wieder einmal an total unübersichtlichen Stellen überholt wurde oder ein deutlich zu schneller Bus in einer Kurve gefährlich nahe auf die Gegenfahrbahn driftete. Viele Autos sind mit diversen „Sinnsprüchen“ versehen. Die Fahrer werden schon wissen warum…..








17/12/10 Mpanga Forest Reserve
Ein in den 1950er Jahren gegründetes Reservat mit der Möglichkeit verschiedene Wanderungen zu unternehmen. Einfache aber saubere Unterkünfte. Ca. 37km von Kampala entfernt, westlich an der Straße Richtung Masaka.



18/12/10 bis 19/12/10 Lake Mburo National Park
Der 260 km² große Park schützt einen tierreichen Lebensraum, der sich mosaikartig aus Akazienwäldern, offenem Grasland, Sümpfen und mehreren kleinen Seen zusammensetzt. Der Park wurde nach dem größten der 5 Seen, dem Lake Mburo, benannt. Es können Bootsfahrten unternommen werden. Von zahlreichen Felsen und Hügeln eröffnen sich fantastische Panoramaaussichten in die kleinen, vegetationsreichen Talzüge (kazuma hill lookout). Wir haben dort sehr viele verschiedene Antilopen gesehen-Löwen gibt es dort keine!
Hier lassen sich sehr gut Eland beobachten. Lake Mburo ist der Kampala am nächsten gelegene Nationalpark (Fahrtzeit von Kampala aus ca. 2 Std.)
Übernachtung : Rwonyo campground direkt am Lake Mburo (nachts mit Hippobesuch am Zelt)

Übernachtung : Rwonyo campground direkt am Lake Mburo (nachts mit Hipposbesuch am Zelt)




20/12/10 – 21/12/10 Lake Bunyonyi
Der Lake Bunyonyi liegt sieben Kilometer von der Stadt Kabale entfernt. Er ist 25 Kilometer lang, sieben Kilometer breit und bedeckt eine Fläche von 6100 Hektar. Der See liegt 1950 Meter über dem Meeresspiegel und ist von Hügeln umgeben, welche von 2200 bis 2478 Meter reichen und stark kultiviert sind. Im mittleren Teil des Sees sind 29 Inseln konzentriert. Mit einer Tiefe von bis zu 900 Metern ist der Lake Bunyonyi der zweittiefste See in Afrika. Eine wunderschöne Landschaft die zum Entspannen einlädt. Unbedingt eine Bootstour machen!
Übernachtung: Lake Bunyonyi Overland Resort, schöne Anlage, nur relativ kleiner Campbereich direkt am See; wenn Overländer da sind kann es laut werden….. Camping 6$/Person
Alternativ: Übernachtung auf einer der zahlreichen Inseln (unser Favorit: Sharp´s Iland Camp; eine ganz kleine Insel), es gibt natürlich auch richtig vornehme und luxuriöse Unterkünfte die dann zwischen 150 und 300 $ liegen. Bootstransfers zu den Inseln können durch die örtlichen Fischer vorgenommen werden.








22/12/10-23/12/10 Mgahinga National Park (Gorilla Tracking)
Im äußersten Südwesten liegend schützt der nur 33,7 km² kleine Mgahinga Gorilla Nationalpark den ugandischen Teil der Virunga Berge, einer Kette von 6 erloschenen und 3 sporadisch aktiven Vulkanen entlang der Grenze zur DR Kongo und zu Ruanda. In den Virunga-Bergen leben noch ca. 300 der seltenen Berggorillas.
Hier haben wir unser erstes Gorilla tracking gemacht. Das Tracking war anstrengend und ganz anders als das spätere Tracking im Bwindi. Teilweise sind wir auf allen Vieren durchs Gestrüpp gekrochen 😉 Wir waren nur zu dritt in der Tracking Gruppe! Hier in dem nur sehr kleinen Nationalpark konnte man nur zu deutlich erkennen wie groß der Druck der Bevölkerung auf die Gorillas bzw. deren Lebensraum ist. Die Nationalparkgrenze wird durch einen einfachen Steinwall markiert und genau bis an diesen Steinwall heran wird Landwirtschaft betrieben!











Das Gorilla tracking haben wir kurzfristig vor Ort gebucht. Dies geht aber nur wenn sich Gorilla Gruppen im Park befinden. Bei unserer Ankunft in Kisoro haben wir im wildlife office nachgefragt ob ein tracking möglich wäre. Daraufhin wurde kurz telefoniert und alles war schon geregelt. Das Permit haben wir dann am Tag des trackings bezahlt. Alles schnell und unkompliziert !

Neben dem Gorilla Tracking bietet der Park noch zahlreiche weitere Aktivitäten wie golden monkey tracking, volcano climb oder border walks an. Die Landschaft im Mgahinga mit den erloschenen Vulkanen ist spektakulär.


Übernachtung : Mgahinga Community Camp, das Camp liegt nur ca. 2 Gehminuten vom Nationalpark entfernt.






24/12/2010 bis 26/12/2010 Bwindi Impentrable National Park (Gorilla Tracking)
Der Regenwald des Bwindi ist ebenfalls Heimat der Berggorillas. Der üppig grüne regenwald erstreckt sich auf Höhen von 1160 bis 2607 m über Meeresniveau. Neben den Gorillas finden hier 13 Primatenarten ihr Zuhause, die Vogelwelt ist einmalig!
Unser 2tes Gorilla Tracking haben wir im Bwindi National Park gemacht. Das Permit hatten wir schon vor Reiseantritt über unseren Autovermieter gebucht und auch bezahlt. Unser Tracking war total easy. Nach ca. 2 Stunden waren wir schon bei den Gorillas. Der Weg führte dabei durch Bananenplantagen über einen Pfad steil bergauf. Danach folgte nur rein kurzes Stück durch dichte Vegetation ohne Weg. Eine andre Gruppe war aber von morgens 9 Uhr bis abends 22 Uhr unterwegs- man muss also auf alles gefasst sein.
Wir haben die Rushegura Gruppe getrackt und 11 Familienmitglieder gesehen. Es war einfach nur schön und ein unvergessliches Erlebnis. Leider war es im Wald aufgrund der schlechten Lichtverhältnisse sehr schwierig zu fotografieren! Neben dem Gorilla Tracking werden auch diverse andere walks im Park angeboten. Die walks werden stets von einem Ranger begleitet.











27/12/2010 bis 28/12/2010 Queen Elisabeth National Park (südlicher Teil) ISHASHA
Der QUENP verzaubert mit seiner landschaftlichen und biologischen Vielfalt. Es gibt offene Savannen, Sümpfe, Kraterseen und Regenwald.
Highlight in Ishasha waren zweifelsohne die Baumlöwen, aber auch die vielen Büffel, Uganda Kops und Wasserböcke. Camping direkt am Ishasha-River unter schattigen Bäumen mit direktem Blick auf die Hippos die sich im Wasser tummeln. Während der Nacht wurden wir von einem bewaffneten Ranger „bewacht“. Als Grund für diesen Extraservice wurde uns die Nähe zum Kongo genannt.






29/12/2010 bis30/12/2010 Queen Elisabeth National Park (nördlicher Teil)
Es gibt 3 Campingplätze für Selbstversorger im Park. In unmittelbarer Nähe der Mweya-Lodge gibt es einen campground mit Duschen und Toiletten. Des Weiteren gibt es noch 2 sogenannte wilderness campsites am Kazinga Chanel. Dort gibt es außer Toiletten keine weiteren Einrichtungen. Die Landschaft im Park ist außerordentlich abwechslungsreich. Die Gegend der Krater Region ist wunderschön! Wir haben viele Antilopen in den Kasenyi Plains gesehen, aber leider keine Löwen. Unbedingt eine Bootstour auf dem Kazinga Chanel machen. Während der ca. 2 Stunden haben wir sehr viele Hippos und Büffel gesehen. Übernachtung : wilderness campsite










31/12/2010 bis 02.01.2011 Kasese, Rwenzori, Ruboni backpacker´s campsite
Das Ruboni packpacker liegt nicht weit vom Rwenzori Mountains National Park entfernt. Das Community Camp bietet verschiedene Aktiviäten wie hill climb walks, forest nature walks, village walks etc. an. Übernachtung in einfachen aber sauberen Bandas möglich. Es gibt auch die Möglichkeit zum Campen. Super nette Betretung mit total liebevoll dekorierten Speisen. Lecker!
Übernachtung: Ruboni backpacker


leckeres Frühstück




Teil 2 folgt in Kürze (Kibale Forest, Fort Portal, Murchison Falls National Park, Ziwa Rhino Sanctury, Kampala)
Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor 20 Jahren; die zweitbeste Zeit ist: HEUTE "Afrika hat seine Geheimnisse und selbst ein weisser Mensch wird diese nie verstehen. Er kann sie aber respektieren." Miriam Makeba One elephant is killed every 15 minutes www.iworry.org
zuletzt bearbeitet 09. Feb. 2011
8'054 Beiträge · seit 200802. Feb. 2011 · #2
Hallo Muzungu,

Reiseberichte über Namibia und Südafrika haben wir hier im Forum genügend auf Lager!

Ich finde es super dass Du uns über Uganda aufklärst! Das Land scheint auf jeden Fall einen Besuch Wert zu sein.

Freue mich umso mehr auf die Fortsetzung.

Es grüsst
Annick
Südafrika 2014 http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/281763-miam-miam-und-mamamia.html Namibia 2014 [http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/283810/-die-frenchies-in-namibia.html] Tansania 2015 [http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/285247-tansania-auf-jeden-fall-wieder.html] Uganda/Ruanda 2015 {http://namibia-forum.ch/forum/160-diverses/286948-uga,html} Tanzania 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/158-diverses/288428-rei,html} Südafrika/Simbabwe 2016 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/290185.html} Südafrika Garden Road 2018 {http://namibia-forum.ch/forum/30-reiseberichte/295032-the-garden-road-ein-bisschen-anders.html Malawi 2018{http://namibia-forum.ch/forum/154-diverses/296097-reisebericht-malawi-august-2018.html}
137 Beiträge · seit 201002. Feb. 2011 · #3
Hi Muzungu,

danke für den informativen und gut zu lesenden Bericht. Macht Lust auf mehr, mal sehen, was wir im nächsten Jahr machen.

Liebe Grüsse

Gitta
2'610 Beiträge · seit 200702. Feb. 2011 · #4
Hallo Muzungu,

dein Bericht gefällt mir sehr gut - wie auch schon Annick schrieb, von Uganda hört man sonst nicht viel. Mich würde noch interessieren, wie hoch liegen die Eintrittsgebühren für 2 Pers + Auto + campen in den N.P..

Grüße
Jambotessy
Nur im Vorwärtsgehen gelangt man ans Ende der Reise. (Sprichwort der Ovambo) 1x Togo + Benin (mit TUI), 1x Ruanda + Zaire ( mit Explorer Reisen), 3x Kenia (in Eigenregie mit dem Bodenzelt), 23 x südl. Afrika (in Eigenregie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Sambia, Südafrika/ 17x mit dem Dachzelt und 6x ohne Dachzelt)
Themenstarter365 Beiträge · seit 200602. Feb. 2011 · #5
@ jambotessy:
Die Preise für die Parke richten sich je nach der Kategorie des Nationalparks. Für die bekannten Nationalparke wie Kibale, Murchison, Bwindi, Queen Elisabeth musst du pro Person mit 30 Dollar für 24 Stunden rechnen, dazu kommen dann noch einmal 30.000 Uganda Schilling (knapp 10€) für das Fahrzeug –sofern es in Uganda zugelassen ist! Im Ausland zugelassene Fahrzeuge sind deutlich teurer! Die Gebühr fürs Auto zahlst du aber nur einmal pro Park.
Die Preise fürs Camping richten sich ebenfalls nach der Kategorie der campsites. Im Queen Elisabeth haben wir jeweils 15.000 Uganda Schillinge bezahlt. Im Murchison haben wir im wilderness camp übernachtet für 45 Dollar je Nacht und Person. Das ist nicht gerade billig, aber es war total klasse. Ein Ranger vor Ort zeigt dir verschiedene Stellen an denen du dein Zelt aufbauen kannst, dann hast du die Qual der Wahl. Wir haben direkt in der Nähe des Nils gezeltet, um uns herum nichts als Landschaft und Wildnis und Tiere. Es gibt keinerlei sanitäre Einrichtungen. Weit und breit kein anderer Mensch…. Auf Wunsch bleibt nachts auch ein Ranger in der Nähe deines Zeltes. Diese wilderness campsites kosten ab 7 Personen nur 20 Dollar/Person/Nacht.Der campground an den Fällen des Nils (top of the falls)ist dagegen wieder günstiger.

Eine Übersicht über die Nationalparkgebühren findest du hier http://www.uwa.or.ug/tariffs.htm
Die Übersicht ist zwar nicht brandaktuell, aber das sind auch die Preise die wir bezahlt haben.

VG Jörg
Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor 20 Jahren; die zweitbeste Zeit ist: HEUTE "Afrika hat seine Geheimnisse und selbst ein weisser Mensch wird diese nie verstehen. Er kann sie aber respektieren." Miriam Makeba One elephant is killed every 15 minutes www.iworry.org
zuletzt bearbeitet 02. Feb. 2011
1'667 Beiträge · seit 200902. Feb. 2011 · #6
Hallo, Jörg
toll, dass du angefangen hast zu schreiben, und mit den tollen Bildern, da kann ich mir für unsere Tour im Nov. noch einiges abgucken und angucken.
Freue mich auch die Fortsetzung...
hast du unsere Tour per PM erhalten ?

Liebe Grüsse Birgitt
Der Erde eine Stimme geben REISEBERICHT 4 1/2 WOCHEN BOTS UND NAM REISEFOTOS UND KURZER BERICHT: UGANDA IM LAND DER KOCHBANANEN REISEBERICHT : ZIMBABWE - NOVEMBER 2012 REISEBERICHT : ZIMBABWE - NOVEMBER 2013 2014 Griechenland 2015 Austria und Griechenland 2016 Costa Rica und Panama 2017 Bretagne und Griechenland
Themenstarter365 Beiträge · seit 200609. Feb. 2011 · #7
TEIL 2

03/01/2011 Kasenda Crater Lakes
In der Nähe des Kibale Forest National Parks liegt das sogenannte Kasenda Crater Lakes Field. Dabei handelt es sich um eine Ansammlung von über 40 Kraterseen, wobei jeder See einen anderen Farbton besitzt. Die Landschaft rund um die Seen ist abwechslungsreich und malerisch. Es lassen sich sehr gut Tageswanderungen durchführen. Bilharziosegefahr in allen Seen!
Übernachtung Lake Kifuruka Eco Camp Camping; es gibt aber auch 2 nagelneue Bandas mit herrlichem Blick auf einen Kratersee.





04/01/2011 bis 05/01/2010 Kibale Forest National Park
In den Regenwäldern des Kibale Forest leben 13 Primatenarten. Hauptattraktion ist hier natürlich das Schimpansen Tracking (Kosten 130 US Dollar). Wir haben unsere Trackings kurzfristig gemacht, es war nichts vorgebucht! Das Tracking an sich war im Vergleich zum Gorilla Tracking eher ein Spaziergang. Wir sind meistens auf Pfaden durch den Wald gelaufen. Die Schimpansen waren beeindruckend! Wir konnten die Tiere in den Bäumen und auch auf dem Boden beobachten. Abseits der Wege sind wir auch immer wieder auf frische Spuren von Waldelefanten gestoßen.




Sehr zu empfehlen ist das Ökotourismusprojektes im Bigodi Wetland Sanctury. Der Bigodi Swamp ist ein kleines Schutzgebiet nicht weit von Chimps Nest entfernt. Im Rahmen des Projektes werden hier verschiedene geführte Wanderungen angeboten. Wir haben einen geführten walk im swamp gemacht und waren total begeistert. Unser Führer war klasse, wir haben jede Menge verschiedene Primaten und Vögel gesehen. Das Projekt wird von den umliegenden Gemeinden geleitet und die Einnahmen kommen dabei auch den Gemeinden zu Gute.



Als empfehlenswerte Übernachtungsmöglichkeit kann Chimps Nest genannt werden. Es gibt einen schönen campground mit überdachter Feuerstelle etwas abseits der Bar und der Hauptgebäude. Es gibt verschieden Bandas und auch 2 Baumhäuser die wunderschön in die Kronen alter Bäume gebaut wurden. Man ist hier inmitten der Kronen des Regenwaldes, umgeben von Vögeln, Affen und Schmetterlingen. Kosten pro Nacht 150 US Dollar!
Übernachtung: Camping „Chimps Nest“





06/01/2011 Fort Portal
Fort Portal liegt ca. 75 km nördlich von Kasese. Die Stadt bietet kaum etwas Besonderes, uns hat allerdings der große Markt dort sehr gut gefallen. Dort herrschte reges Treiben und man bekommt fast alles. Überall Früchte, Gemüse, Metzgerstände, Stände mit Haushaltswaren, Nähstuben, Schuhdienste etc.. Auch hier keine extra hohen Preise für die mzungus.
Fort Portal diente uns nur als Zwischenstopp auf der Fahrt zum Murchison National Park. In Fort Portal haben wir im Hotel „Mountains of the Moon“ übernachtet. Auch hier ist Camping möglich, allerdings ist das Campen hier „speziell“. Beim dem Hotel handelt es sich um das beste Hotel der Stadt und es ist wahrlich ein nobler Schuppen (und das nicht für afrikanische Verhältnisse). Der campground besteht aus einem gepflegtem Stück Rasen der etwas abseits der Hauptgebäude hinter einer Hecke liegt. Zur anderen Seite befindet sich in einiger Entfernung (Blickweite) die Mülldeponie des Hotels... Es gab auch wildlife in Form von verschiedenen Vögeln die im Müll nach Fressbarem gesucht haben.



Trotzdem haben wir uns zwischen Luxushotel und Müllhalde recht wohl gefühlt. Der weitläufige Garten des Hotels ist ein Traum und das Essen im Restaurant war einfach nur obergenial und extrem preiswert. Wir haben für ein wahrlich fürstliches Mahl inkl. der Getränke nur 35.000 UGX (ca. 11 Euro) bezahlt! Das Campen hat 20.000 UGX pro Person gekostet.
Übernachtung: Camping im Hotel „Mountains oft he Moon“


07/01/2011 bis 11/01/2011 Murchison Falls National Park
Der Murchison Falls National Park ist der größte Nationalpark Ugandas. Seinem Namen verdankt der Park den spektakulären Murchison Falls, wo sich der Nil durch einen schmalen Spalt im Grabenbruch-Abhang fließt und sich dann ca. 43 Meter tief in ein schäumendes Becken stürzt. Noch in den 1980er Jahren wurde im Park stark gewildert, die Tierbestände haben sich aber weitgehend wieder erholt. Allerdings hatten wir hier-wie auch schon im Queen Elisabeth National Park- den Eindruck, dass viele Elefanten recht „sehr nervös“ waren.
Das meiste wildlife spielt sich im nördlichen Teil des Parks ab. Im Nil befinden sich mit die dichtesten Hippo – und Krokodilbestände Afrikas. Die artenreiche Vogelwelt ist eine Klasse für sich!
Die erste Nacht wollten wir im „Red Chili Rest Camp“ verbringen, dort angekommen sind wir dann aber sofort wieder geflüchtet. Uns hat es dort überhaupt nicht gefallen! Wir sind dann zur Nile Safari Lodge weitergefahren, denn dort kann man auch campen. Der shoebill campground liegt etwas abseits der Lodge am Ufer des Nils. Kosten fürs Camping: 10 US Dollar/Person.
Die folgenden Nächte haben wir in einem sog. wilderness camp direkt im Nildelta verbracht (45 Dollar je Nacht und Person). Das ist nicht gerade billig, aber es war total klasse. Ein Ranger vor Ort hat uns verschiedene Stellen gezeigt an denen wir zelten konnten. Wir haben direkt in der Nähe des Nils gezeltet, um uns herum nichts als Landschaft und Wildnis und Tiere. Es gibt keinerlei sanitäre Einrichtungen. Weit und breit kein anderer Mensch…. Auf Wunsch bleibt nachts auch ein Ranger in der Nähe des Zeltes. Diese wilderness campsites kosten ab 7 Personen nur 20 Dollar/Person/Nacht.



Höhepunkt und gleichzeitig ein nachdenkliches Erlebnis war eine Löwin mit einem frischem kill. Die Löwin muss nur wenige Minuten bevor wir sie entdeckt haben ein Uganda Kop gerissen haben. Die Löwin war noch total erschöpft von ihrer Jagd und man konnte ihr ansehen, dass sie sich erst einmal erholen musste. Die Kops um sie herum waren alle noch in heller Aufregung. Wir haben daraufhin in respektvollem Abstand im Auto gewartet was passiert und gehofft die Löwin beim Fressen beobachten zu können. Natürlich spricht sich ein Löwe mit einem kill schnell herum und natürlich will jeder den Löwen sehen. Es spricht ja auch nichts dagegen solange man sich dabei an gewisse Spielregeln hält. Es war nicht gerade schön mit ansehen zu müssen wie sich der überwiegende Teil der Tour-Operator bei einem solchen Szenario verhält. Während die ersten Autos noch im Abstand von ca. 10-15 m mit laufendem Motor am Löwen stehen bleiben, wird der Abstand von Auto zu Auto immer mehr reduziert. Es ging soweit das mehrere Autos bis auf knapp 3 m an die Löwin herangefahren sind, durch das einfache Schiebedach quetschen sich dann mehrere Menschen nach draußen um mit ihren Kameras/Handykameras noch schnell ein Foto für zu Hause zu machen. Die Löwin hatte einfach keine Ruhe zum Fressen, sie war nervös und gestresst. Erst nach dem die Löwin mit einem lauten Knurren und einem Satz in Richtung eines der Autos mehr als deutlich gewarnt hatte, verschwanden dann auch blitzschnell die Leute aus den Schiebedächern. Das alles natürlich bei laufendem Motor. Von Respekt oder gar Achtung der Kreatur weit und breit keine Spur!



Leute muss das denn wirklich sein?



Man kann Bootstouren auf dem Nil unternehmen- entweder mit Booten von der UWA oder kleinere Boote von privaten Veranstaltern. Das Boot der UWA war uns zum fotografieren ein wenig zu schnell unterwegs. Es wurde einfach in gleich schnellem Tempo die Strecke bis zu den Nil-Fällen rauf und wieder runter gefahren. Kosten für die Bootstour ca. 15 Dollar/Person. Hier sind dann doch eher die privaten Boote zu empfehlen wenn man gescheit fotografieren will. Die privaten Boote sind aber auch gleich wieder um einiges teurer (ca. 100-150 Dollar/Boot). Die Boote starten in Paraa und die Fahrt dauert ca. 3 Stunden. In Paraa legt auch die Fähre zu Querung des Nils ab (Kosten 2000UGX/Person und 20000 UGX/Auto). Die Fähre fährt zu jeder vollen Stunde. Achtung: wer südlich vom Victoria Nil übernachtet muss mit der Fähre den Nil überqueren um in die tierreichen Gebiete des Parks (Buligi) zu gelangen. Von der Paraa-Lodge aus sind es noch ca. 15-20 km bis Buligi. Da wir in unmittelbarer Nähe des delta point gecampt haben, war es für uns immer nur ein Katzensprung bis zu den wildreichen Tracks.





Unbedingt zu empfehlen ist der kleine scenic walk/trail direkt an den Murchison Falls. Man läuft seitlich erhöht zu den falls und hat einen wunderbaren Blick auf die beiden Fälle. Vom Boot aus sieht man nur einen fall! Der campground oberhalb der falls ist romantisch gelegen mit schönem Blick auf den Nil bevor er sich durch die Schlucht zwängt.




12/01/2011 bis 13/12/2011 Ziwa Rhino Sanctuary

Das Ziwa Sanctuary ist ein privates Schutzgebiet oder auch eine „Rhinozeros-Farm“ ca. 50 km östlich von Masindi. In dem 70 km² großen Reservat gibt es zurzeit 9 Breitmaul Nashörner, die zum Zweck der Wiederauswilderung (Murchison Falls National Park) dort gezüchtet werden. Die Tiere werden je von 1-2 Rangern rund um die Uhr bewacht. Im Park darf man sich nur in Begleitung von Rangern bewegen; Rhino-Tracking ist möglich, dabei kommt man ziemlich nahe an die Tiere heran. Es gibt einfache feste Unterkünfte sowie einen schönen campground. Der campground ist eingezäunt, wir hatten aber Rhinobesuch da der Zaun nicht ganz dicht war. Aus „Sicherheitsgründen“ mussten wir kurzfristig die site räumen und Moja (einem Rhinobullen) überlassen. „Please leave the campsite- this situation is getting out of control, it´s to dangerous now. “ Nach dem der Zaun wieder repariert war, konnten wir dann auch wieder zurück zu unserem Zelt. Nachts hatten wir regelmäßig Rhinobesuch, wobei die Tiere dann friedlich außerhalb des Zaunes gefressen haben. Insgesamt ist das Ziwa Rhino Sanctuary ein schönes Fleckchen auf dem es sich sehr gut entspannen lässt. Dazu gibt’s dann noch Rhinos aus nächster Nähe als Zugabe.
Übernachtung: campground Ziwa Rhino Sanctuary (10.000 UGX/ Person)





14/01/2011 Kampala Kampala backpacker´s hostel
Am 14.01. sind wir wieder zurück nach Kampala gefahren. Autoübergabe, noch einige Souvenirs einkaufen, Sachen packen und Vorbreiten auf den Rückflug war angesagt. Das backpackers hostel liegt in Natete und ist ca. 3 km entfernt vom Stadtzentrum entfernt. Mit dem Sammeltaxi ist die City problemlos zu erreichen. Die Autorückgabe ging schnell und ohne Probleme über die Bühne.
Am Stadtrand von Kampala haben wir einen Bodadora-Fahrer gefragt ob er uns evtl. nach Natete zum backpacker´s bringen könne. Das hat super geklappt, der Gute ist vor uns hergefahren und hat uns bestens nach Natete gebracht. Der Verkehr in Kampala ist chaotisch, es gibt keinerlei Schilder und wimmelt nur so von Menschen, Bussen, Bodabodas, Fussgängern und Autos. Jeder fährt einfach drauf los und zieht zu das er voran kommt.

15/01/2011 Rückflug mit Ethiopian Airlines nach Frankfurt

Nach 4,5 wunderschönen Wochen war dann mein Urlaub leider schon zu Ende. Ich musste nach Hause denn am 17.01.2011 war schon wieder Arbeiten angesagt!
Meine Freundin Heike (Streifenhörnchen) hatte das große Glück noch 10 Tage länger bleiben zu können. Während dieser Zeit hat sie ein Trecking am Mount Elgon gemacht. Sie hat eine 6 tägige Route gewählt und es war super. Der Mount Elgon (4321m Wagagai peak) ist ein erloschener Vulkan, der im Grenzgebiet Kenia/Uganda liegt. Die bizarre Landschaft und die fremdartig anmutende Vegetation sind beeindruckend- hier sind vor allem die Riesenlobelien und Senezien zu nennen. Die Caldera hat einen Durchmesser von ca. 12 km. Der Mount Elgon ist touristisch nur wenig bekannt.
Highlights des Treckings waren die bizarre und fremdartige Landschaft, sowie das freundschaftliche Verhältnis zu den guides.




Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor 20 Jahren; die zweitbeste Zeit ist: HEUTE "Afrika hat seine Geheimnisse und selbst ein weisser Mensch wird diese nie verstehen. Er kann sie aber respektieren." Miriam Makeba One elephant is killed every 15 minutes www.iworry.org
zuletzt bearbeitet 21. Feb. 2011
Themenstarter365 Beiträge · seit 200609. Feb. 2011 · #8
noch etwas für die Vogelfreunde.... 😉

Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor 20 Jahren; die zweitbeste Zeit ist: HEUTE "Afrika hat seine Geheimnisse und selbst ein weisser Mensch wird diese nie verstehen. Er kann sie aber respektieren." Miriam Makeba One elephant is killed every 15 minutes www.iworry.org
zuletzt bearbeitet 09. Feb. 2011
1'667 Beiträge · seit 200909. Feb. 2011 · #9
Hallo, Jörg
klasse, dass du es geschafft hast... 🙂

Es ist wirklich ein sehr informativer Bericht geworden, mit richtig tollen Fotos.
Da wird die Vorfreude noch einmal gesteigernd, und ich mag gar nicht mehr bis November warten.... 🙁
Aber,ich werde tapfer sein.

Liebe Grüsse
Birgitt
Der Erde eine Stimme geben REISEBERICHT 4 1/2 WOCHEN BOTS UND NAM REISEFOTOS UND KURZER BERICHT: UGANDA IM LAND DER KOCHBANANEN REISEBERICHT : ZIMBABWE - NOVEMBER 2012 REISEBERICHT : ZIMBABWE - NOVEMBER 2013 2014 Griechenland 2015 Austria und Griechenland 2016 Costa Rica und Panama 2017 Bretagne und Griechenland
328 Beiträge · seit 200910. Feb. 2011 · #11
Danke fürs zeigen - sehr schöner Bericht 🙂
zuletzt bearbeitet 10. Feb. 2011
169 Beiträge · seit 200910. Feb. 2011 · #12
Danke für deine Mühe und die schönen Fotos

Gruss
5'479 Beiträge · seit 200910. Feb. 2011 · #13
Danke für den schönen Bericht.

Was hat Euch beim Red Chillie Camp dazu bewogen, gleich wieder zu flüchten?
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"
297 Beiträge · seit 200710. Feb. 2011 · #14
Topobär schrieb:
Danke für den schönen Bericht.

Was hat Euch beim Red Chillie Camp dazu bewogen, gleich wieder zu flüchten?
Hallo Topobär,
dort war es voll, laut, ungemütlich, kein schönes Camp. Wir suchten die Ruhe und Weite der Wildnis - die wir am nächsten Tag im Wilderness Camp im Delta gefunden haben 🙂 Dort machen nur die Hippos und Löwen 'Krach' 😉

Viele Grüsse
Heike
290 Beiträge · seit 200710. Feb. 2011 · #15
Na toll, jetzt habe ich noch ein neues Land auf meiner "To See"-Liste 😉.

Vielen Dank für den genialen Reisebericht!

Darf ich Fragen, wieviel ihr ungefähr für die 4 Wochen ausgegeben habt? Und mit was für einer Kamera sind die superschönen Aufnahmen entstanden?

Viele Grüße, Phil
Meine Reiseberichte aus Afrika, Thailand, Kambodscha, den Philippinen und von Kreuzfahrten mit der AIDA: http://www.philippschaeufele.de
297 Beiträge · seit 200710. Feb. 2011 · #16
Hallo Phil,
Mietwagen und Nationalparks sind teuer (manche NP so 30 oder 50 US$ pro Tag Eintritt) - alles andere superbillig. Du kannst für 1-3 Euro bestens essen gehen - meist haben wir gekocht... So ganz grob hat jeder 1 Mio Shillinge pro Woche verbraucht

Darin ist Sprit, Essen, Schlafen und NP's enthalten... (Gorillas nicht eingerechnet)

Wir hatten 5 Kameras (ok, bissl übertrieben vielleicht 😁 ) dabei, 3 Canon Bodies (2 hätten fast immer gereicht), jede Menge Objektive und 2 kleine Kompaktkameras für Schnappschüsse.

Ich weiß leider net wie man hier Bilder reinstellt 😮 , bin nur fürs Fotografieren und die Diashow zuständig 🤩 ... ich reiche dann mal'n Bild mit der Ausrüstung nach...

Also: 3x EOS 450D
je 1x Sony Cybershot W80 und W90
-> wie Du siehst nix besonderes

Schön wenn Du nach Uganda fährst, es lohnt sich!
LG heike
Themenstarter365 Beiträge · seit 200610. Feb. 2011 · #17
Streifenhörnchen schrieb:

Ich weiß leider net wie man hier Bilder reinstellt 😮 , bin nur fürs Fotografieren und die Diashow zuständig 🤩 ... ich reiche dann mal'n Bild mit der Ausrüstung nach...

Also: 3x EOS 450D
je 1x Sony Cybershot W80 und W90
-> wie Du siehst nix besonderes



....kein Problem- hier kommt die Ausrüstung 😉



Kosten für Diesel ca. 1 Dollar/Liter
Kosten Flug 680 € Frankfurt/Entebbe via Addis Abeba

VG Jörg
Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor 20 Jahren; die zweitbeste Zeit ist: HEUTE "Afrika hat seine Geheimnisse und selbst ein weisser Mensch wird diese nie verstehen. Er kann sie aber respektieren." Miriam Makeba One elephant is killed every 15 minutes www.iworry.org
290 Beiträge · seit 200710. Feb. 2011 · #18
Hallo Heike und Jörg,

vielen Dank für die jetzt noch ausführlicheren Informationen 🙂.

LG, Phil
Meine Reiseberichte aus Afrika, Thailand, Kambodscha, den Philippinen und von Kreuzfahrten mit der AIDA: http://www.philippschaeufele.de
10 Beiträge · seit 201011. Feb. 2011 · #19
Hallo Ihr beiden,

was für ein Super-Reisebericht. Da habt Ihr Euch ja echt viel Mühe gegeben, um die Schönheiten Ugandas auch anderen Lesern zugänglich zu machen.

Eure Route habt Ihr sehr gut ausgewählt, ein sehr guter Querschnitt durch die Highlights Ugandas.

Wenn Ihr Lust habt könnt Ihr Euch auch auf der Uganda-Website mit Euren Bildern oder Eurem Reisebericht verewigen. Nur ein Angebot, wo Ihr Euch doch schon so viel Mühe gegeben habt... 😎

Viele Grüße

Arndt Embacher
137 Beiträge · seit 201014. Feb. 2011 · #20
Hallo Jörg, hallo Heike,

Vielen Dank für diesen hochinteressanten, sehr informativen und schön zu lesenden Bericht aus einem Teil Afrikas, von dem man sonst wenig mitbekommt. Kompliment für die ungewöhnlichen und ausgezeichneten Bilder. Ich wünsche Euch noch so manche Reise dieser Art. 🙂

Viele Grüsse
Manfred