cgmoggiThemenstarter56 Beiträge · seit 201028. Nov. 2010 · #1
Hallo zusammen
Auf unseren Reisen im südlichen Afrika stellen sich immer wieder einige Kühlschrank-Management Fragen; wir lieben auch noch am 7ten Tag im Busch gerne ein Steak und ein kaltes Bier, aber wir können nicht beliebig rumfahren um die Batterie zu laden, weil uns sonst der Sprit ausgeht. Wir möchten gerne auch mal 2 Nächte am selben Ort bleiben. Hier die grundsätzlichen Fragen: - Wie lange kann man Vakuum-verpacktes Fleisch in Abhängigkeit der Temperatur aufbewahren? - Die Autobatterien für den Kühlschrank sind in den meisten Mietfahrzeugen nicht die neusten und sind schnell leer; lohnt es sich während der Fahrt den Kühlschrank auf die höchste Stufe zu stellen und Wasser zu Eis zu "gefrieren"? - Hat jemand Erfahrung mit Solar-Pannels; sind diese einfach zu transportieren und in einem Mietfahrzeug zu installieren (fest oder nur wenn das Fahrzeug steht?)?
Besten Dank für Eure Erfahrungen und Tipps!
Christoph
Reinhard728 Beiträge · seit 200628. Nov. 2010 · #2
Hallo Christoph, 1. Vakuumverpacktes Fleisch hält nach meinem Eindruck länger als das üblich verpackte (Styroporschale mit Klarsichtfolie drüber). Unser vor nach etwa 5 gekühlten Tagen noch in Ordnung. Wann die Grenze erreicht ist, bzw. was man zu akzeptieren bereit ist, kann ich nicht sagen. 2. Wir sind mit 2 Hilux gefahren, beide hatten einen zweiten Akku im Motorraum, der von der Lichtmaschine mitgeladen wird und der nur dem Kühlgerät dienen soll. Der Starterakku soll vom (Engel-)Kühlgerät unangetastet bleiben. Bei einem Wagen traf das zu, beim anderen nicht. Als wir einmal zwei Nächte an einem Platz waren, ohne zu fahren, waren am nächsten Morgen beide Akkus völlig leer, obwohl das Kühlgerät auf "1" heruntergeregelt waren. Beim anderen Wagen war alles ok. Während der Fahrt haben wir deutlich stärker gekühlt, so um die 3. Allerdings wird dann unten liegendes leicht zu Eis. Eine Schicht Bierdosen ganz unten ist ein ganz guter Kältespeicher, auch weil Bier nicht so schnell einfriert. Zu Solarpanelen kann ich dir nichts sagen. Such mal bei Globetrotter. Gruß Reinhard
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Swakop521'223 Beiträge · seit 201028. Nov. 2010 · #3
Solarpanele sind hier wohl mehr Wunschtraum als Realität. Kleines Stromaggregat (z.B. Honda) mitnehmen. Gute Kühlboxen, wie z.B. die neueren National Luna, sind so gut isoliert, daß sie bei vernünftigem Umgang nachts nicht mehr als 3-5°C verlieren. Am besten sind Boxen mit Eisfach, wo man sein Fleisch einfrieren kann und auch einen Kältespeicher damit hat. Da die Vermieter wegen der besseren Qualität mehr und mehr auf National Luna umsatteln, einfach nach einer solchen Box fragen.
BadBoy
*Wer einen Fehler begeht und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten! (Konfuzius)
La Leona2'779 Beiträge · seit 200728. Nov. 2010 · #4
hallo Christoph wir mieten regelmässig Fahrzeuge mit Engel oder Luna Kühlschränken und sind mit foldender Routine am Besten gefahren, vorausgesetzt dass das Fahrzeug eine 2. Autobatterie für den Kühlschrank hat.:
1. Grosseinkauf am Anfang der Reise für sämtliches Fleisch, Käse, Charcuterie (bitte Vetzäune beachten und momentane Verlegung ins Dachzelt erwägen). Alles ist portionenweise vakuumverpackt. D.h. beim Metzger (das ist in D der Fleischer) oder im grossen Spar mit Frischfleischabteilung lassen wir uns portionenweise das Fleisch vakuumieren. Z.B. 2 schöne Steaks plus 20cm boerwors = 1 Pack. Wir grillen jeden Abend am Lagerfeuer. D.h. wir haben so an die 15kg Fleisch mit dabei, plus 1-2kg Käse (auch Portionen, Butter, plus verschiedene Packs mit Schinken, etc.
2. Bevor wir den Kühlschrank füllen lassen wir uns in unserer 1. Übernachtungsstätte -sei dies ein Hotel, guesthouse oder was auch immer, die ganzen Pakete einfrieren im deepfreezer.
3. wir packen alles gefroren in den Autokühlschrank und stellen diesen ein auf max. Gefierpunkt - denn wir bewahren sämtliche Nahrungsmittel die man einfrieren kann - während der ganzenReise gefroren auf.
4. Wir fabrizieren mit 500ml Wasserflaschen Kühlelemente. Diese benutzen wir jeweils paarweise tagsüber und frieren sie dann paarweise wieder ein.
5. In der zusätzlichen traditionellen Kühlbox bewahren wir verderbliche Waren wie Milch, angebrauchte Butter, Käse, Gemüse auf. Jeden Morgen nehmen wir ein tiefgefrorenes Braaipack aus dem freezer und legen es zusammen mit den neuen Kühlelementen in die Kühlbox. Auch einpaar Dosen Cola Light, savanna dry und die Ration an Weisswein kommt mit rein. Das bhält alles schön kühl tagsüber und am Abend ist das Fleisch aufgetaut.
6. Ja und so haben wir schon einen Monat mit kulinarischen Höhepunkten verbracht. Milch und Rahm sind als longlife Produkte erfhältlich und müssen erst nach dem ófnen gekühlt werden. Sehr viele Gemüse und Früchte halten lange in Zeitungspapier ohne Kühlung.
7. guten Appetit!
Gruss Leona
Jens_Dietzel1'455 Beiträge · seit 200629. Nov. 2010 · #5
Hallo Christoph, das mit Solarpanels bei Mietwagen kannst Du vergessen. Wenn sie die entsprechende Leistung bringen sollen, sind sie gross, teuer und mussen geschuetzt (Bruch) transportiert werden, sind bei Dieben sehr begehrt. Ausserdem muessen sie mit der Batterie verbunden werden. Normalerweise sind in den Mietwagen 2 Batterien, eine Starterbatterie (nur fuer Anlasser, Licht,..) und eine zweite fuer Kuehlschrank usw. Dazwischen sollte eine Schutzschaltung sein, damit der Kuehlschrank nur die 2te Batterie belastet, aber bei der Fahrt beide geladen werden. Aber wenn die mal kaputt ist, hat die sicher einer ueberbrueckt, statt eine neue zu montieren.
Viele Gruesse aus dem Canyon Roadhouse Jens
Swakop521'223 Beiträge · seit 201029. Nov. 2010 · #6
Das Problem mit der zweiten Batterie für Kühlschrank ist, daß die allzuoft eine kurze Lebensdauer hat, weil die Leute damit unachtsam umgehen und sie immer bis zur totalen Entladung auslutschen, dann wieder aufladen. Das geht nur wenige Male, dann ist die Batterie kaputt. Die beste Lösung ist und bleibt ein kleines Stromaggregat, das man tagsüber mal studenweise laufen läßt. Man benötigt dafür natürlich Platz und Benzin.
BadBoy
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FRFritzmann439 Beiträge · seit 200929. Nov. 2010 · #7
Swakop52 schrieb:
Das Problem mit der zweiten Batterie für Kühlschrank ist, daß die allzuoft eine kurze Lebensdauer hat, weil die Leute damit unachtsam umgehen und sie immer bis zur totalen Entladung auslutschen, dann wieder aufladen. Das geht nur wenige Male, dann ist die Batterie kaputt. Die beste Lösung ist und bleibt ein kleines Stromaggregat, das man tagsüber mal studenweise laufen läßt. Man benötigt dafür natürlich Platz und Benzin.
BadBoy
Einen solchen Stromaggregat-Mann möchte ich nicht neben mir auf dem Campsite haben. Das stelle man sich mal vor: Du liegst in der Hängematte, beobachtest mit dem Fernglas die Lagune oder liest ein Buch und der Schwachkopf (Entschuldigung) nebenan lasst seinen Diesel/Benziner auf Hochtouren laufen. Schöne afrikanische Idylle.
eigentlich kann ich zu dem Thema nichts wirklich neues sagen und habe ähnliche Erfahrungen wie Reinhard. Aber der Tipp von Leona ist echt gold wert, danke dafür, das werde ich versuchen bei unserem nächsten Trip umzusetzen.
liebe Grüße Petra
Gott gab den Europäern die Uhr und den Afrikanern die Zeit
unsere Website: SAMMY FAMILY
Da hat La Leona ja ein ausgeklügeltes Management entworfen!
Du wirst Freezeminister im Forum! 🙂 Das werde ich auch mal ausprobieren.
Zum vakuumierten Fleisch:
Wir gefrieren Fleisch ebenfalls und stellen den Kühlschrank so ein, dass die Waren unten gefrieren und oben noch nicht (Ok, ich geb zu, das ist ne Fummelarbeit, die auch immer daneben geht, gefrorenen Joghurt gabs oft!)
Wild und Rind hält gekühlt und teils gefroren ca. 14 Tage! Wenn das Fleisch nicht mehr gut ist, riecht man das sofort. Es wird einfach säuerlich!
Ihr könnt Euch also auf Eure Nase verlassen.
Wir hatten auch schon Wild, das über 3 Wochen war und noch prima in Ordnung war.
Ich notiere mir auf meiner Reiseroute immer die Einkaufsmöglichkeiten, so dass ich immer weiß, wann ich wieder etwas kaufen kann. Einkaufsmöglichkeiten sind für mich Supermärkte, also nicht son Laden wie in Ruacana! Dann kann man auch mit Fleischvorräten besser umgehen. Einziges Problem: Man bekommt nicht überall Wild!!!
Grüßchen Cora
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SASASOWEWI3'080 Beiträge · seit 200929. Nov. 2010 · #10
Hallo an alle,
ich bin auch dafür Leona einen Preis zu stiften, wie wärs mit dem "goldenen Kühlschrank am Band" oder so 😉
Ich hab mir das schon notiert und werde es probieren, die Idee mit den Einkaufsmöglichkeiten hatte ich auch schon, bei mir stehen auch noch die Tankstellen mit drauf (aber das ergibt sich in der Nähe der Supermärkte ja eh von selbst).
Vielen Dank an alle die hier hilfreiche Tipps gegeben haben.
SASOWEWI
Swakop521'223 Beiträge · seit 201029. Nov. 2010 · #11
Liebah Fritzmann,
mit einem kleinen bischen Ahnung über Technik weiß man natürlich, daß man ein modernes Aggregat kaum hört aufgrund guter Schalldämpfung wie z.B. die Geräte von Honda, zum anderen stellt man es weg von den anderen Mitcampern auf, wofür man z.B. ein 20-50m langes Verlängerungskabel einsetzen kann.
Ich suche mir eh Plätze wo möglichst keine Anderen einem in die Töpfe schauen oder die Reifen anpinkeln. Selbst in Savuti sind die Sites so weit auseinander, daß man ein Aggregat beim Nachbarn nicht hört und ohne weiteres laufen lassen kann. Wenn Du natürlich Marke Home-made mit Briggs & Stratton oder deren China-Kopie und einen Generator mit Keilriemenantrieb einsetzt, dann hört man das eben einen km weit. Das weiß eben der technisch Versierte und der informierte Laie.
Im übrigen haben wir früher gefrorenes Fleisch in Zeitungspapier und Decken eingewickelt, da hält es auch zwei bis drei Tage ohne zu verrotten oder daß es einem wegläuft. Das war viel besser als alle modernen Plastikkühlboxen. Und da spielt eben die Physik eine Rolle: Richtig isoliert, und da ist keine Luft drin die sich schnell aufwärmt wie in jeder Box.
Meint der BadBoy
*Wer einen Fehler begeht und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten! (Konfuzius)
La Leona2'779 Beiträge · seit 200729. Nov. 2010 · #12
hallo Petra und Cora ich sehe wir Frauen sind die Kühlschrank-Verwalterinnen!
Nun da ihr dieses System auch ausprobieren wollt habe ich noch ein paar zusätzliche tipps für euch:
Sehr wichtig ist meines Erachtens, den Freezer so wenig wie nur möglich zu öffnen. Hat er eine Isolierschutzhülle, umso besser. Fenster neben dem Freezer mit einem Karton o. ä. permanent abdecken. Die Lüftung darf keinesfalls blockiert werden mit anderen Gepäckstücken oder boxen!
Nachmittags nach Ankunft im camp stellen wir die Temperatur auf 0 Grad bis wir wieder abfahren. Dies kann am nächsten Morgen sein oder aber auch erst später, spielt keine Rolle. Wir öffnen den Freezer nicht mehr an diesem Abend, das Fleisch fürs Abendessen haben wir schon am Morgen herausgenommen, ausser es sei eine sehr warme Nacht, dann wechseln wir noch mal Kühlelemente. In der Wüste wo es sehr kalt wird nachts lassen wir die Kühlbox einen Spalt offen.
Apropos Fleisch: es hält mehrere Wochen wenn es nie über 4ºC Temperatur ausgesetzt ist. Soweit ich weiss wird Rindfleisch bei 3-4ºC in den Kühlräumen "abgehängt". Erst ab 4ºC treten Verderbungsbakterien in Aktion.
Weisswein kaufen wir im 5Liter bag-in-box und füllen uns jeweils eine 500ml Wasserflasche ab zum Kühlen, der Rest bleibt draussen.
Kartoffeln, batats (süsskartoffeln), Orangen, Butternuts, Zwiebeln, Anananas, Äpfel, etc brauchen keine Kühlung und halten im Strohkorb/Zeitungen - nicht Plastik!
Mit 6 Kühlelementen waren wir auch bei 36ºC in Zambia abgedeckt! viel Spass beim ausprobieren!
Gruss Leona
Erika2'338 Beiträge · seit 200729. Nov. 2010 · #13
Hallo zusammen
Für uns ist die ultimative Lösung unsere Solarzelle, welche wir bereits seit ca. 10 Jahren installiert haben. Aus Platzgründen haben wir nur eine Batterie, was vollkommen genügt. Damit die Batterie aber nicht überladen wird, benötigt man zusätzlich ein Gerät, welches das Ganze steuert. Diese Investition hat sich für uns mehr als geloht. Wir sind schon oft eine Woche und mehr an einem Ort gestanden und hatten stets kühle Lebensmittel und Getränke. Die Panels sind an einem ca. 8 Meter langen Kabel, sodass wir komfortabel mit dem Fahrzeug im Schatten stehen können, während das “Kraftwerk” in der prallen Sonne steht.
Während dem Fahren werden die 2 Zellen zusammengeklappt in einer Alu-Box zwischen Autodach und Dachzelt transportiert.
Ein Benzin-Aggregat ist nicht optimal, da man damit seinen Nachbarn und sich selbst schnell auf den Wecker geht. Auch wenn die Dinger leiser geworden sind als früher, stören die Abgase und das andauernde Motorengeräusch doch sehr.
Diese Investition kommt natürlich nur in Frage, wenn man ein eigenes Fahrzeug besitzt und Voraussetzung, dass es gut funktioniert ist eine gute, starke Batterie, welche das ständige Auf- und Entladen toleriert.
FRFritzmann439 Beiträge · seit 200929. Nov. 2010 · #14
Swakop52 schrieb:
Liebah Fritzmann,
mit einem kleinen bischen Ahnung über Technik weiß man natürlich, daß man ein modernes Aggregat kaum hört aufgrund guter Schalldämpfung wie z.B. die Geräte von Honda, zum anderen stellt man es weg von den anderen Mitcampern auf, wofür man z.B. ein 20-50m langes Verlängerungskabel einsetzen kann.
Ich suche mir eh Plätze wo möglichst keine Anderen einem in die Töpfe schauen oder die Reifen anpinkeln. Selbst in Savuti sind die Sites so weit auseinander, daß man ein Aggregat beim Nachbarn nicht hört und ohne weiteres laufen lassen kann. Wenn Du natürlich Marke Home-made mit Briggs & Stratton oder deren China-Kopie und einen Generator mit Keilriemenantrieb einsetzt, dann hört man das eben einen km weit. Das weiß eben der technisch Versierte und der informierte Laie.
Im übrigen haben wir früher gefrorenes Fleisch in Zeitungspapier und Decken eingewickelt, da hält es auch zwei bis drei Tage ohne zu verrotten oder daß es einem wegläuft. Das war viel besser als alle modernen Plastikkühlboxen. Und da spielt eben die Physik eine Rolle: Richtig isoliert, und da ist keine Luft drin die sich schnell aufwärmt wie in jeder Box.
Meint der BadBoy
Also was Technik angeht, habe ich sicherlich nicht die ganz große Ahnung. Aber dass ein 20 bis 50 Meter entfernt stehender Generator nicht zu hören sein soll, das glaube ich nicht. Ober gräbst du das Ding 20 bis 50 Meter tief in den Boden ein?
Also was Technik angeht, habe ich sicherlich nicht die ganz große Ahnung. Aber dass ein 20 bis 50 Meter entfernt stehender Generator nicht zu hören sein soll, das glaube ich nicht. Ober gräbst du das Ding 20 bis 50 Meter tief in den Boden ein?
Ich erfahre jedes Mal, dass noch das kleinste Geräusch hörbar ist. Ein Generator, auch der neuesten Generation wäre ein Störfaktor, den ich nicht dulden möchte.
Ich möchte die naturgeräusche Afrikas genießen und nicht die der Zivilisation!
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sammy1'009 Beiträge · seit 200729. Nov. 2010 · #16
Hallo Leona,
vielen, vielen Dank für die zusätzlichen Infos. Ja, dir gehört wirklich der "goldene Kühlschrank am Band" oder der "Meisterbrief für Kühl- und Gefriermanagement beim Campen" 😄
liebe Grüße und schönen Advent Petra
Gott gab den Europäern die Uhr und den Afrikanern die Zeit
unsere Website: SAMMY FAMILY
SASASOWEWI3'080 Beiträge · seit 200929. Nov. 2010 · #17
Ich freu mich jetzt schon drauf das alles auszuprobieren 🤩
La Leona2'779 Beiträge · seit 200729. Nov. 2010 · #18
und ich freu mich dann auf ein feedback mit Verbesserungsvorschlägen 🙂
Gruss Leona
Swakop521'223 Beiträge · seit 201029. Nov. 2010 · #19
@ Fritzmann
Es hängt immer davon ab, ob man bereit ist, auf die Nachbarn Rücksicht zu nehmen, und ob diese bereit sind das anzuerkennen. Es gibt aber auch jene, die nur auf Maximalforderung und Maximalkonfrontation fahren. So wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück. Wenn ich einen leisen nahezu unhörbaren Generator tagsüber mal eine Stunde laufen lasse, und ich werde blöde angemacht, da reagiere ich dementsprechend unfröhlich. Afrika ist auch nicht Omas Mittagsschläfchenstube und Opas Lauerparadies, der nur darauf wartet, daß der Nachbar eine erotische Bewegung macht über die man sich sofort mit Besenklopfen gegen die Decke mokieren muß.
Leben und leben lassen. Camps sind Sammelplätze für Menschen, wo der eine mal lacht, der nächste mal grölt, die Frau mal giggelt, und der Allernächste seine Blähung freiläßt. Wer damit nicht klarkommt, dem kann ich auch nicht helfen. Der sollte wohl auf dem Mond Urlaub machen.
Schon der Alte Fritz sagte: Jeder soll nach seiner Fasson glücklich werden. Als Nichtraucher habe ich Kneipen aufgrund der Geruchsbelästigung gemieden, würde mich aber niemals dem Minderheitenterror anschließen zugunsten eines völlig abwegigen Rauchverbotes. Hier auch: Leben und leben lassen.
Außerdem ist die Zivilisation unterwegs nach Afrika, zum Teil bereits seit mehr als 300 Jahren.
Meint der BadBoy
*Wer einen Fehler begeht und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten! (Konfuzius)
FRFritzmann439 Beiträge · seit 200929. Nov. 2010 · #20
Swakop52 schrieb:
@ Fritzmann
Es hängt immer davon ab, ob man bereit ist, auf die Nachbarn Rücksicht zu nehmen, und ob diese bereit sind das anzuerkennen. Es gibt aber auch jene, die nur auf Maximalforderung und Maximalkonfrontation fahren. So wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück. Wenn ich einen leisen nahezu unhörbaren Generator tagsüber mal eine Stunde laufen lasse, und ich werde blöde angemacht, da reagiere ich dementsprechend unfröhlich. Afrika ist auch nicht Omas Mittagsschläfchenstube und Opas Lauerparadies, der nur darauf wartet, daß der Nachbar eine erotische Bewegung macht über die man sich sofort mit Besenklopfen gegen die Decke mokieren muß.
Leben und leben lassen. Camps sind Sammelplätze für Menschen, wo der eine mal lacht, der nächste mal grölt, die Frau mal giggelt, und der Allernächste seine Blähung freiläßt. Wer damit nicht klarkommt, dem kann ich auch nicht helfen. Der sollte wohl auf dem Mond Urlaub machen.
Schon der Alte Fritz sagte: Jeder soll nach seiner Fasson glücklich werden. Als Nichtraucher habe ich Kneipen aufgrund der Geruchsbelästigung gemieden, würde mich aber niemals dem Minderheitenterror anschließen zugunsten eines völlig abwegigen Rauchverbotes. Hier auch: Leben und leben lassen.
Außerdem ist die Zivilisation unterwegs nach Afrika, zum Teil bereits seit mehr als 300 Jahren.
Meint der BadBoy
Das sind schon recht seltsame Ansichten. ...mal eben den Generator in der Wildnis ne Stunde laufen lassen und davon ausgehen, dass alle anderen das toll finden... Nur gut, dass Afrika so groß ist, wir uns somit wohl kaum begegnen werden und es von deiner Sorte nur relativ wenige gibt. Obwohl, die ungehobelten Burenhorden mit Kolonialherrenbenehmen werden (gefühlt) mehr.