Grober Plan einer Selbstfahrerreise Süd & Nord

27 Antworten · 7'560 Aufrufe · gestartet 21. Sept. 2010 von ebo
Antworten
Themenstarter58 Beiträge · seit 201024. Sept. 2010 · #21
Matt schrieb:
Ich würde von Cape-Town nach Johannesburg fliegen, dort einen Hilux von Africampers mieten und dann ab nach Namibia. Die Fahrerei von Cape-Town hinauf nach Namibia ist doch verlorene Zeit. Die Gegend ist zwar wunderschön, jedoch könnt ihr das gar nicht geniessen.
Puh, das ist ja mal eine ganz neue Variante. Aber immer gut, den eingefahrenen Gedankengang zu brechen. Dafür spräche, dass ein Flug nach Jo´burg nicht viel mehr als 60€ kosten würde. Die Einwegmiete allerdings wäre dennoch fällig und durch die Fahrt von Jo´burg nach Namibia, würden wir wieder einige Tage Namibia verlieren, denn geniessen könnte man diese Route ja auch nicht, wenn man sie durchjagt. Ich muss mir das mal auf der Karte genauer anschauen...
Was die Himbas anbelangt, sofahrt doch zu den Epupa-Falls hoch und bucht dort ne Tour. Ist nicht schwierig zu bewerkstellen, fahrtechnisch.
Ja, vielleicht sollten wir die Strecke über Purros tatsächlich wagen. Ich hatte mich nur durch Reiseführer und Kaokoveld-Tourvideos auf Youtube abschrecken lassen. Ich hab wenig Lust den Colt Seavers zu spielen 😉
Und doch, die Mietpreise in Südafrika für 4x4-Fz's sind in der Regel günstiger. Ich habe z.B. für einen Hilux 4x4 mit 2 Dachzelten inkl. allem 85CHF bezahlt. Klar, wir waren 3 Monate unterwegs, jedoch war das günstigste Angebot aus Namibia 120CHF/Tag.
Eine Anfrage an Africamper geht dann noch raus. Vorteil: Die haben eine Station in Windhoek und Kapstadt. Lieben Dank für die Tipps!
415 Beiträge · seit 200824. Sept. 2010 · #22
Ja, von Jo'burg nach Namibia ist mind. 1 Stopp zwingend. Augrabie-Falls ist sehr schön. Aber dann müsst ihr verdammt früh aufstehen, um durch zu kommen. Aber auf jeden Fall empfehlenswert.

Africampers kann Dir sicherlich ein gutes Angebot machen. Sag hallo von matthias ebnöther!!
www.hafz.ch / Ein Projekt, welches privat finanziert und transparent ist. Informiert Euch. Für Fragen stehe ich Euch gerne zur Verfügung
Themenstarter58 Beiträge · seit 201024. Sept. 2010 · #23
Matt schrieb:
Ja, von Jo'burg nach Namibia ist mind. 1 Stopp zwingend. Augrabie-Falls ist sehr schön. Aber dann müsst ihr verdammt früh aufstehen, um durch zu kommen. Aber auf jeden Fall empfehlenswert.

Africampers kann Dir sicherlich ein gutes Angebot machen. Sag hallo von matthias ebnöther!!
Mail war schon raus. 😕 Hab mal für CPT -> WHK angefragt. Denn erst nach Johannesburg fliegen, um dann von dort nach Namibia zu fahren, ist dann doch ne Mammuttour glaube ich...
zuletzt bearbeitet 24. Sept. 2010
2'167 Beiträge · seit 200925. Sept. 2010 · #24
Hallo Ebo,

Matt schrieb:
Ich würde von Cape-Town nach Johannesburg fliegen, dort einen Hilux von Africampers mieten und dann ab nach Namibia. Die Fahrerei von Cape-Town hinauf nach Namibia ist doch verlorene Zeit. Die Gegend ist zwar wunderschön, jedoch könnt ihr das gar nicht geniessen.
Und von Johannesburg nach Namibia fahren ist keine verlorene Zeit?!! Von Johannesburg nach Windhoek sind runde 1460km, Uebernachtung in Kang obligatorisch, und die Strecke durch Botswana oberlangweilig. Ausserdem kommen noch unnoetige Grenzuebertritt kosten dazu, und ein Flug nach JHB.
Nach Windhoek zu fliegen und dann von dort wieder in den Sueden zu fahren, wie jemasnd vorgeschlagen hat, macht genau so wenig Sinn!

Von Kapstadt bis Springbok sind runde 554 km, also bis dorthin durchfahren ist kein Problem. Je nach Zeit baust dann mehr oder weniger Stops in Namibia ein (sorry, hab vergessen wieviel Zeit du zur Verfuegung hast).

ebo schrieb:
Ja, vielleicht sollten wir die Strecke über Purros tatsächlich wagen. Ich hatte mich nur durch Reiseführer und Kaokoveld-Tourvideos auf Youtube abschrecken lassen. Ich hab wenig Lust den Colt Seavers zu spielen
Um zu den Epupa Falls zu gelangen faehrst du nicht ueber Puros. Das geht ganz einfach auf der C43 nach norden, und die ist nun so ausgebaut dass die mit einem kleinen VW Golf fahren kannst!

Mein bebilderter Reisebericht ist im werden, der sollte wohl naechstens fertig sein, obwohl ich ihn dann auch noch uebersetzen muss!

Viel Spass noch bei der Planung!

Gruss aus Sodwana
Maddy
Reiseberichte: Camping Tour Northern Namibia, August 2010 Dlinza Forest, Eshowe, KZN, South Africa Die erste Reise - Loggerhead Camping trip 2020: KNP-Mapungubwe-Magoebaskloof-Mt.Sheba
Themenstarter58 Beiträge · seit 201026. Sept. 2010 · #25
Hallo Maddie!
Nach Windhoek zu fliegen und dann von dort wieder in den Sueden zu fahren, wie jemasnd vorgeschlagen hat, macht genau so wenig Sinn!
Es ging vor allem auch darum, die 3-5000N$ für die Einweggebühr zu sparen und deswegen den Wagen erst in Windhoek anzumieten...
Von Kapstadt bis Springbok sind runde 554 km, also bis dorthin durchfahren ist kein Problem. Je nach Zeit baust dann mehr oder weniger Stops in Namibia ein (sorry, hab vergessen wieviel Zeit du zur Verfuegung hast).
Uns steht die Zeit vom 16.12. bis 03.01. zur Verfügung (evtl. auch bis zum 07.01., aber das stellt sich erst noch heraus)
Ist es auch möglich, die Strecke von Kapstadt bis nach Ai-Ais durchzufahren?

ebo schrieb:

Um zu den Epupa Falls zu gelangen faehrst du nicht ueber Puros. Das geht ganz einfach auf der C43 nach norden, und die ist nun so ausgebaut dass die mit einem kleinen VW Golf fahren kannst!
Das ist gut zu hören. Aber eigentliches Ziel bleibt der Besuch bei einem Himba-Stamm bzw Dorf. Die Epupa-Fälle wären nur ne Idee bei genügend Zeit, aber ich möchte die Tour nicht mit Zielen vollpacken und lieber mal ne Nacht an einem Ort dranhängen...
Mein bebilderter Reisebericht ist im werden, der sollte wohl naechstens fertig sein, obwohl ich ihn dann auch noch uebersetzen muss!
In welcher Sprache hast Du ihn denn verfasst?
zuletzt bearbeitet 26. Sept. 2010
Themenstarter58 Beiträge · seit 201026. Sept. 2010 · #26
zuletzt bearbeitet 26. Sept. 2010
2'167 Beiträge · seit 200926. Sept. 2010 · #27
Hallo ebo,
Es ging vor allem auch darum, die 3-5000N$ für die Einweggebühr zu sparen und deswegen den Wagen erst in Windhoek anzumieten...
😮 Hatte nicht gedacht dass einweg Miete soviel teurer ist - habe halt noch nie so ein Auto gemietet hier...
Ist es auch möglich, die Strecke von Kapstadt bis nach Ai-Ais durchzufahren?
Das weiss ich leider nicht. Von CT bis an die Grenze ist es 670 km, aber wie es dann von dort weitergeht weiss ich nicht.
Das ist gut zu hören. Aber eigentliches Ziel bleibt der Besuch bei einem Himba-Stamm bzw Dorf. Die Epupa-Fälle wären nur ne Idee bei genügend Zeit, aber ich möchte die Tour nicht mit Zielen vollpacken und lieber mal ne Nacht an einem Ort dranhängen...
Himba hats dort oben auch jede Menge, aber da koennen dir andere sicher mehr darueber sagen.
In welcher Sprache hast Du ihn denn verfasst?
English. Aber eben, fertig ist er auch da nicht. Momentan sind hier, nebst dem verlaengerten Wochenende, auch noch Schulferien und wir haben jede Menge zu tun (endlich!), also gehts etwas langsam weiter....

Liebe Gruesse aus dem heute sehr windigen Sodwana, (hoffentlich ist das Meer morgen wieder etwas flacher!)
Maddy
Reiseberichte: Camping Tour Northern Namibia, August 2010 Dlinza Forest, Eshowe, KZN, South Africa Die erste Reise - Loggerhead Camping trip 2020: KNP-Mapungubwe-Magoebaskloof-Mt.Sheba
5'479 Beiträge · seit 200927. Sept. 2010 · #28
ebo schrieb:
Ja, vielleicht sollten wir die Strecke über Purros tatsächlich wagen. Ich hatte mich nur durch Reiseführer und Kaokoveld-Tourvideos auf Youtube abschrecken lassen. Ich hab wenig Lust den Colt Seavers zu spielen 😉


Eine Tour im Kaokoveld kann vielerlei Ausprägungen haben. Klar gibt es Strecken, die extrem schwierig sind und besser mit zwei Autos befahren werden sollten.

Gleichzeitig gibt es aber auch viele Strecken, die man problemlos alleine angehen kann. Dazu zählt auf jeden Fall der große Bogen auf der D3707 von Sesfontein über Purros und Orupembe nach Opuwo.

De Strecke ist auch für einen Anfänger mit 4x4 gut zu bewältigen. Man ist die ganze Zeit in Himba-Land unterwegs. Außerdem besteht noch eine gute Chance für Tierbeobachtungen in den Revieren.

Die Epupa Falls sind in der Tat sehr schön. Ich hatte Sie bei meinem ersten Vorschlag jedoch bewußt weggelassen, da Sie etwas abseits liegen und nur über eine Sackgasse zu erreichen sind, was dann zeitlich für Euch nicht so günstig wäre. Um trotzdem den Kunene zu sehen hatte ich deshalb die Strecke über Swartbooisdrift vorgeschlagen.
Unser Reise-Blog: KaTho_VanTour Staub & Schlamm (Kenia 21/22) 7 Wochen in der Regenzeit !? (NAM/BOT 18/19) Leoparden hautnah (Tansania 2016/2017) Elefantös - Zimbabwe 2016 Auf Großer Fahrt (Reisebericht SA-NAM-BOT-ZIM 2014/2015) Rivers & Sand (Reisebericht Namibia/Botswana 2013) Reisebericht Tansania 2013: "Das volle Programm"