Rüpelhafte Touristen

22 Antworten · 4'799 Aufrufe · gestartet 27. Juni 2010 von Okaukuejo
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Themenstarter203 Beiträge · seit 200627. Juni 2010 · #1
Da sich hier im Forum ja wohl hauptsächlich Touristen tummeln, wollte ich mal ein bißchen Dampf ablassen über drei Touristen, die mir letztens in Windhoek begegnet sind. Und deren Manieren ...

Immer wieder fällt mir bei Touristen auf, daß sie sich nicht sehr höflich benehmen. Sie drängeln an der Kasse im SPAR, fegen mit ihren Rucksäcken sämtliche Auslagen in irgendwelchen Geschäften runter oder versperren Gänge, weil sich sämtliche Mitglieder der Touristentruppe irgend etwas im Regal ansehen müssen.

Dabei achten sie selten auf andere Anwesende oder bemühen sich kaum, ihre Anwesenheit etwas "Namibia-kompatibler" zu gestalten. Wir hier in Namibia sind solche Rüpelhaftigkeiten nämlich nicht gewöhnt. 😎

Ein gutes Beispiel von letzter Woche: Ich ging mit meiner Freundin ins "Craft Center" hier in Windhoek, um dort nach einer Straußeneilampe zu schauen. Meine ist nämlich durch die Hitze der Glühlampe gesprungen (Empfehlung: immer nur Energiesparlampen reintun, die werden nicht so heiß).

Normalerweise halte ich mich selten in solchen Touristenhochburgen auf, nur wenn ich Besuch habe oder eben nach etwas Besonderem suche wie in diesem Fall. Wir wollten also das Center durch den etwas engen Durchgang betreten, als uns drei Touristen entgegenkamen, die das Center gerade verlassen wollten, eine Frau und zwei Männer. Deutsche, und wenn ich richtig hingehört habe, Thüringer oder Sachsen. 😎

Auf jeden Fall waren wir fast gleichzeitig an der Tür, die für mehr als eine Person zu eng ist. Allerdings hinderte das die Touristen nicht, sich mit Macht hindurchzudrängen und uns fast zu überrennen.

In Deutschland mag so etwas üblich sein, hier in Namibia nicht. Da bleibt man erst einmal stehen und läßt dem anderen den Vortritt oder spricht sich zumindest ab, wer zuerst durch die Tür geht. (Vor allem ist man als Mann höflich Frauen gegenüber und läßt die zuerst durchgehen oder hält ihnen die Tür auf. Das gehört sich einfach so.)

Hatten diese deutschen Touristen nicht nötig. Uns gehört ja die Welt ... *kopfschüttel*

Als sie mich beiseitestießen, rief ich etwas erstaunt aus: "He, mal langsam, Kinder!"

Nicht einer der drei reagierte, antwortete, drehte sich um oder entschuldigte sich gar für seine Rüpelhaftigkeit. So etwas Unhöfliches habe ich schon lange nicht mehr erlebt.

Die stürmten durch die Tür wie eine deutsche Eroberungsarmee im zweiten Weltkrieg.

Also bei aller Liebe, liebe Leute, dieses Zeiten sind vorbei. 😐

Also falls das jemand von den dreien lesen sollte: Arbeitet mal an Eurem Benehmen. So benimmt man sich einfach nicht, wenn man in einem Land zu Gast ist (und auch sonst natürlich nicht, auch nicht zu Hause).

Und einen schönen Gruß an das nette Schweizer Pärchen, das wir vor drei Tagen auf Epako trafen. Die waren nett und höflich, wie es sich gehört. So wünschen wir uns die Touristen hier in Namibia. 🙂
zuletzt bearbeitet 27. Juni 2010
33,1k Beiträge · seit 200627. Juni 2010 · #2
Hi Okaukuejo,

also Dein Vorschlag wäre neben nur noch reichen Touristen auch nur noch freundliche ins Land zu lassen. Stellst Du Dich dann bei der Einreise hin und beurteilst die "Freundlichkeit" der Einreisenden? Man könnte auch eine Unfreundlichengebühr bei Ausreise erheben... wer nicht nett war im Land zahlt eine Strafe 😉

Im Ernst, das Verhalten hat nichts mit der Herkunft der Menschen zu tun, sondern eher mit Bildungsstand ("primitiv"). Aber viele Touristen (und auch wir Einheimischen) werden leider bei der Einreise nach Nam von den Grenzangestellten nicht viel freundlicher behandelt. Und das obwohl sie Gast bei uns sind. Man kann es auch so herum sehen!

Unfreundliche, ungehobelte, unerzogene Menschen gibt es überall und aus und in jedem Land - auch in Namibia!

Sonnige Grüße
Christian
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Themenstarter203 Beiträge · seit 200627. Juni 2010 · #3
Reich=freundlich? Wo kommst Du denn her? 😎

Was hat Freundlichkeit mit Reichtum oder Geld zu tun? Freundlichkeit kostet nichts. Und ich weiß ja nicht, wie oft Du im SPAR in der Schlange stehst, aber siehst Du da einen einzigen Namibier drängeln? Nein, alle warten brav, bis sie dran sind. Aber Touristen, die können ja nicht warten, oder?

Also darum ging es mir. Klar sind die meisten nett und freundlich, aber gerade die Deutschen sind es oft nicht. Denn in Deutschland geht alles viel zu schnell, und das sind sie so gewöhnt.

Das ist mir auch schon in anderen Ländern aufgefallen, nicht nur in Namibia, daß Deutsche immer drängeln und nie Zeit haben. Weil das eben in Deutschland so ist und sie es so gewöhnt sind.

Und was Deine Bemerkung mit den Grenzbeamten soll, ist mir ein Rätsel. Das hat doch damit überhaupt nichts zu tun. Müssen sich Touristen nur dann freundlich benehmen, wenn auch die Grenzbeamten sie freundlich bei der Einreise begrüßt haben, oder was?

Du bist mir ja einer ...

Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus, und wie oft drängeln die Touristen schon bei der Einreise. Da habe ich auch mal so ein Pärchen aus Bayern beobachtet, die immer von einer Schlange in die andere hüpften, bloß um möglichst schnell vorn zu sein.

Als sie sich dann erfolgreich vorgedrängt hatten, hat die Grenzbeamtin sie mit einem vernichtenden schwarzen Blick angeschaut und dann so lange festgehalten, bis alle anderen Touristen abgefertigt waren. Und das war auch richtig so. Abgesehen davon, daß die beiden kaum Englisch sprachen und sich kaum verständigen konnten. Weil ... in Namibia spricht man ja deutsch, oder?

Also diese Arroganz muß ich nicht haben. Echt nicht. 😮

(Wobei Deutsch bei den beiden auch nicht viel genützt hätte, denn die sprachen ein mir fast unverständliches Bayrisch. ;))

Namibia ist kein Land, in dem alle ständig lächeln, das ist wahr, und man wird auch nicht immer unbedingt höflich behandelt, auch von den Einheimischen nicht, das bestreite ich ja gar nicht, aber egal wie die Einheimischen sich benehmen, wenn ich Gast in diesem Land bin, habe ich mich einfach zu benehmen, das ist eben so. Ansonsten sollte ich vielleicht besser zu Hause bleiben.
zuletzt bearbeitet 27. Juni 2010
1'457 Beiträge · seit 200627. Juni 2010 · #4
Okaukuejo schrieb:
Dabei achten sie selten auf andere Anwesende oder bemühen sich kaum, ihre Anwesenheit etwas "Namibia-kompatibler" zu gestalten. Wir hier in Namibia sind solche Rüpelhaftigkeiten nämlich nicht gewöhnt. 😎
🤨

Versuch mal Samstag Mittags in Rundu ein Jungle Meal Upsize bei Hungry Lion zu bestellen. Dann sprechen wir uns wieder . . .
3'766 Beiträge · seit 200627. Juni 2010 · #5
Höflichkeit und Anstand sind leider nicht angeboren sondern Resultat der Erziehung 🙂

Noch trauriger ist das Menschen die versuchen höflich zu sein niedergetrampelt zu werden.

Das du nette Schweizer gesehen hast freut mich, aber glaube mir am meisten geschämt habe ich mich im Ausland für meine "Landsleute" und ebenso habe ich viele sympatische und nette Deutsche getroffen.

Aber du hast recht, Respekt und Anstand sind das persönliche Aushängeschild.

Gruss Kurt
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
zuletzt bearbeitet 27. Juni 2010
33,1k Beiträge · seit 200627. Juni 2010 · #6
Hi Okaukuejo,
Und was Deine Bemerkung mit den Grenzbeamten soll, ist mir ein Rätsel. Das hat doch damit überhaupt nichts zu tun. Müssen sich Touristen nur dann freundlich benehmen, wenn auch die Grenzbeamten sie freundlich bei der Einreise begrüßt haben, oder was?
Nein, natürlich nicht, aber müssen sie sich freundlich benehmen wenn sie auch unfreundlich behandelt werden? Es muss eben eine gute Mischung aus "der Gast ist König" und "Gast sein" geben. Ich habe lediglich gesagt, dass es auch unfreundliche Namibier gibt (Beispiel Grenzbeamte) und das es überall auf der Welt es freundliche, wohl erzogene Menschen (das ist eine Frage der Bildung=Erziehung in vielen Bereichen) gibt und solche, die es eben nicht sind. Schonmal Russen irgendwo erlebt... dagegen sind deutsche Drängler ja Ponyhofreisende.

Aber Du hast ja grundsätzlich recht, das die "westliche Eile" auch im Urlaub häufig nicht abgelegt wird. Das hat aber nix mit Deutsch, Bayerisch oder so zu tun.

Sonnige Grüße
Christian

P.S. Ja, ich erlebe jeden zweiten Tag bei Superspar auch drängelnde Namibier (alles natürlich nur Japies ;-)) und bei Home Affairs erlebst Du es praktisch 24/7.
P.P.S.
Reich=freundlich? Wo kommst Du denn her?
Habe ich mit keinem Wort gesagt.
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zuletzt bearbeitet 27. Juni 2010
545 Beiträge · seit 200627. Juni 2010 · #7
Ja, da bin ich auch dafür, Touristen alle Zuhause bleiben, die stören einfach nur.
Sind rüpelhaft, drängeln vor, wissen alles besser und wollen für ihr Geld das sie im Land ausgeben auch noch eine Gegenleistung.
Sehr schön wäre die Touristen am Flughafen einfach nur aus dem Flugzeug rauszulassen, Stempel in den Pass, Geld abgeben und gleich wieder zurück ins Flugzeug.
Wäre ne saubere und sterile Sache!

Touristen sind Gäste (leider benehmen sie sich nicht immer so!) und so sollte man sie behandeln, manchmal auch mit etwas Nachsicht.
Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, in meinen "jungen" Jahren, sind wir sehr gerne übers Wochenende in die Berge gefahren!
Wir hatten dann einige unschöne Erlebnisse, als wir nach einem Zimmer für eine Nacht gefragt hatten, bekamen wir die Tür vor der Nase zugeknallt mit dem Hinweis, "für eine Nacht beziehe ich doch die Betten nicht neu".
Okay, man will unser Geld nicht, dann komme ich auch nicht mehr, Heute sieht man an vielen Pensionen "Zimmer auch für eine Nacht", Hochmut kommt vor dem Fall!

Einträchtliche Grüße


PS tatsächlich ist, in Deutschland lässt man erst die Leute aus dem Bus, der Bahn oder dem Laden, meißt ist dann mehr Platz drinn, als wenn alles nur Kopflos reinstürmt. Leider nehmen da auch viele in Deutschland keine Rücksicht mehr drauf, eigentlich hätte es ja dann bei dir klappen müssen 😉
zuletzt bearbeitet 27. Juni 2010
630 Beiträge · seit 200827. Juni 2010 · #8
Hallo Okaukuejo,

sind wir doch einmal ehrlich:

Touristen sind in größerer Anzahl immer lästig - jedenfalls für die, die nichts an ihnen verdienen.

Da geht es Dir nicht anders als jedem anderen, der in einem Touristenziel lebt und nichts mit dem Gewerbe zu tun hat.

Im übrigen finde ich es bemerkenswert, wenn sich jemand "anrede- und grußlos" über die Unhöflichkeit anderer Menschen beschwert.

Trotzdem ...

Viele Grüße

Klaus
Der Tourist zerstört, was er sucht, indem er es findet. (Hans Magnus Enzensberger)
562 Beiträge · seit 200927. Juni 2010 · #9
Hallo Okaukuejo

das ist ja eine heftige Pauschalierung, und das am Sonntagmorgen.

Du solltest die Beiträge anderer aufmerksamer lesen zB. den von Christian; unmögliche Leute gibt es überall auf der Welt.

Und die Freundlichkeit von Grenzbeamten am Flughafen Windhoek lässt nun wirklich oft zu wünschen übrig - wir Touris sind ja keine Bittsteller, ich würden es sehr schätzen auf Augenhöhe behandelt zu werden und nicht von oben herab.

. . . und gute Englischkenntnisse für eine Reise nach Nam vorauszusetzen . . na ja

. . aber Du könntest eine Initiative starten: die Touris dazu zu bewegen, nur das Urlaubsgeld nach Namibia zu schicken statt selber anzureisen, dann wäre die Gefahr nervenden Touristen zu begegnen gebannt 😎

Lumela

PS: ich bin nicht aus Deutschland
4'451 Beiträge · seit 200827. Juni 2010 · #10
Hi
was die Unhöfflichkeit betrifft.da gibt es aber auch andere Nationen die sich so verhalten. 🙁 Ich als Holländerin schäme mich da auch oft für meine Landsleuten. 😉 Da kann man sich bei den Engländer wohl was abschauen!! "To stand in Line" , wird da überal gemacht! Sogar bei der Bushaltestelle. Dennoch sind die in Ihrem Verhalten sonst für mich kein Beispiel. 😉
Es gibt da einen Spruch " waren hier schon ..... oder muss man sich benehmen?" 😄
LG
Cécile 🙂
"I never knew of a morning in africa when I woke up and was not happy". Ernest Hemingway Reisebericht:2010 "Nach 4 Anläufen als Selbstfahrer in Namibia" http://namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/140297-nach-4-anlaeufen-als-selbstfahrer-in-namibia.html Reisebericht 2011 Eine neue Erfahrung.... http://www.namibia-forum.ch/forum/10-reiseberichte/187663- eine-neue-erfahrung.html 2007 ,2008 ,2009 2mal ,2010,2011 Namibia Botswana. 2011 Shanghai, 2012 Florida Virgin islands Karibik. 2012 Namibia und KTP 2013 Das erste Mal Südafrika Kruger NP 2014 Kapstadt und Kruger NP 2015 Kruger National Park 2016 kruger National Park 2017 Kruger National Park 2 KLICKS auf die "SONNE" und man liest den Reisebericht OHNE Kommentare !!!!!
281 Beiträge · seit 200627. Juni 2010 · #11
Hallo an alle Rüppel und Nichtrüppel,

das Problem erledigt sich doch wahrscheinlich teilweise von selbst. Wurde nicht erst gestern die gähnende Leere in Namibias Touristikzielen beklagt ?

Ich denke, dass Pauschalierungen immer falsch sind und Einzel - Beispiele.

Wemn man diese nette und höfliche Forumsgemeinde nimmt, dann muss sich jedes Land glücklich schätzen, so wissensbegierige und dem Land zugetanene Touristen zu bekommen.


Sonntägliche Grüße vor dem "großen Spiel"

Michael

www.afrika.de
Michael (Iwanowski) www.afrika.de www.iwanowski.de
1'155 Beiträge · seit 200627. Juni 2010 · #12
Eine repräsentative Umfrage (15‘000 Hoteliers wurden befragt) zeigt erstaunliches. Deutsche sind beliebt, Franzosen belegen den letzen Platz...

http://www.presseportal.de/pm/9696/990560/expedia_de

... und die Deutschen werden heute so freundliche sein und die Engländer gewinnen lassen : -)

Gruss Beat
6 Beiträge · seit 201027. Juni 2010 · #13
Kleines Erlebniss das mir dieses Jahr passiert ist. Ich gehe mit meinen Mann auf eine Tür zu, um ins Restaurant zu gehen, auch nur ein schmaler Durchgang. Als emanzipierte Frau öffnete ich selbstständig die Türe. Kurz hinter uns gingen zwei Frauen, an ihrer Keidung konnte man erkennen das sie offensichtlch aus einem arabischen Land kamen. Sie drängelten sich an meinem Mann vorbei, gingen durch die Tür, die ich meinem Mann aufgehalten habe, ohne zögern hindurch.
Mir ging der Sprüch über die Lippen "Na, aber immer gerne wieder" (in deutsch) und grinste nur über die Dreistigkeit und schütelte den Kopf. Die jüngere der Frauen hatte es verstanden und lächelte mich an.
Über gewisse Dinge muss man stehen. Es gibt immer und überall Rüpel, nur würde ich jetzt nicht sagen alle arabischen Frauen sind ungehobelt und drängeln sich vor.
Einiges sehe ich auch bei meinen Landsleuten kritisch, aber nicht nur im Urlaub. Denn der Anstand, den man zu Hause hat nimmt man auch in den Urlaub mit und dies kann mal mehr oder weniger sein.
5'538 Beiträge · seit 200827. Juni 2010 · #14
Hallo Okaukuejo,

wir ärgern uns alle immer wieder mal über andere Leute und dann neigen wir schnell zu Pauschalurteilen. Mir scheint, dass passiert Dir gerade auch. Ich treffe hier in Swakopmund immer wieder Einheimische, die beim SPAR an der Kasse drängeln und noch viel öfter Autofahrer, die einem bei der Straßenüberquerung die Füße abfahren wollen - dabei hat die Ampel für Fußgänger grün - oder Einheimische, die einen auf der Straße anrempeln. Natürlich tun das auch Touristen, denn wie Christian schon gesagt hat - das ist eine Frage der Erziehung und des Anstandes und keine Frage der Herkunft.

Ich wünsche Dir noch einen schönen Sonntag und viel Spaß beim Fußballspiel heute Abend.

Liebe Grüße von der sonnigen Atlantikküste
Gerd

PS für Beat: Bei aller Höflichkeit und Freundschaft unseren Inselfreunden gegenüber - aber heute Abend verlieren, das tun wir uns nicht an.
2'721 Beiträge · seit 200627. Juni 2010 · #15
Okaukuejo schrieb:
Auf jeden Fall waren wir fast gleichzeitig an der Tür, die für mehr als eine Person zu eng ist. Allerdings hinderte das die Touristen nicht, sich mit Macht hindurchzudrängen und uns fast zu überrennen.


Die kannten halt "ein Tram der Linie 8" von Karl Valentin noch nicht:
(entschuldigt, kann nicht bayerisch)
aber Leid, lasst's doch'd Leid naus"
kurz auf deutsch: erst raus, dann rein.

Gisela
1'155 Beiträge · seit 200627. Juni 2010 · #16
Hallo Gerd, ich hoffe für euch...

... aber zuviel Hoffnungen würde ich mir nicht machen. Ich habe als ich jung war unter Urs Siegentaler gespielt. Er wird euch eine prima Taktik zurechtlegen, aber irgendwie fehlt es der jungen Mannschaft an Erfahrung und auch das „Zwingende“ vermisste ich ... aber Messi gegen die deutsche Abwehr wäre schon einmal interessant zu sehen 🙄

Gruss Beat
3'766 Beiträge · seit 200627. Juni 2010 · #17
Es müsste nicht Rüpelhafte Touristen heissen,

sondern Rüpelhafte Mitmenschen, die gab es, gibt es, und wird es immer geben 😛

Gruss Kurt
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
5'538 Beiträge · seit 200827. Juni 2010 · #18
Hallo Beat,

Dein Wunsch ist den Mannschaften Befehl. Heute Abend kommt Argentinien weiter und dann sieht Messi so aus wie Rooney heute.

Liebe Grüße von der sonnigen Atlantikküste
Gerd
2'338 Beiträge · seit 200727. Juni 2010 · #19
Dein Wunsch ist den Mannschaften Befehl. Heute Abend kommt Argentinien weiter und dann sieht Messi so aus wie Rooney heute
Wieso? Sind die beiden Mannschaften auch rüpelhafte Touristen?

Erika
Meine Reiseberichte: 1971: Mit dem VW-Bus von Kapstadt bis Mombasa http://www.namibia-forum.ch/forum/132-reiseziele-tipps/197270-unterwegs-in-den-1970er-jahren.html?start=120 2013: Durch den wilden Westen Tansanias (Am Anfang war die Hülle) http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/278559-am-anfang-war-die-huelle.htm 2013: Nordmosambik, mal schön - mal hässlich + ein Stück Südtansania http://www.namibia-forum.ch/forum/150-diverses/279223-reisebericht-nordmosambik-mal-schoen-mal-haesslich.html 2014: Auf bekannten und unbekannten Pfaden durch Tansania http://www.namibia-forum.ch/forum/158-diverses/282862-auf-bekannten-unbekannten-pfaden-durch-tansania.html 2015: Eine Reise wird zum Alptraum/Kenia http://www.namibia-forum.ch/forum/156-diverses/285693-eine-reise-wird-zum-alptraum.html
1'155 Beiträge · seit 200628. Juni 2010 · #20
: -) Gerd… wir weichen vom Thema ab und sind anscheinend irritierend 😐

Aber es wird ein gutes Spiel werden… schade nur… diese WM hat einen sehr faden Beigeschmack, wegen den vielen krassen Fehlentscheiden, aber Argentinien wird ein anderes Kaliber… ich bin gespannt !

Gruss Beat