3. Februar 2010 – Tag 18 – Rückflug
Sehr früh geht es heute los. Denn wir müssen noch einchecken und dann geht auch unser Flieger schon früh am Morgen. Ein letztes Mal Frühstück in Namibia, dann wird kurz noch alles zusammengepackt und schon werden wir von Robert zum Flughafen gefahren. Dort erleben wir das erste Mal, dass nicht alle Namibier freundlich sind. Die Dame am Schalter scheint ihren Job nicht zu mögen. Nur so ist ihre forsche Art zu erklären. Uns ist es egal, diese Frau kann unser Bild von Namibia nicht mehr trüben. Wir checken alles ein und gehen durch die Passkontrolle. Dort setzten wir unsere Tradition fort, ein Sackmesser durch den Zoll zu nehmen. Diesmal ist es Willy, der vergessen hat sein Messer raus zu nehmen. Er gibt dieses dem Zöllner ab, der es dankend annimmt. Wie sich später herausstellt, hat Willy noch eine grosse Flasche Wasser im Rucksack, die ihm jedoch nicht abgenommen wurden. Wir kaufen noch kurz ein paar Souvenirs und etwas zu Trinken und dann geht’s auch schon los…

So lange wie möglich wird das unvermeidlich hinausgezögert.


Bye Bye Namibia, wir werden wiederkommen, das steht jetzt schon fest!
Tiersichtungen (Ja selbst an diesem Tag sahen wir noch Tiere):
- Bordercollie 🙂
- Schabrackenschakal
- Springbock (von Flugzeug aus gesehen)
Fazit des Tages: Warum gehen zweieinhalb Wochen so schnell vorbei?
Sehr früh geht es heute los. Denn wir müssen noch einchecken und dann geht auch unser Flieger schon früh am Morgen. Ein letztes Mal Frühstück in Namibia, dann wird kurz noch alles zusammengepackt und schon werden wir von Robert zum Flughafen gefahren. Dort erleben wir das erste Mal, dass nicht alle Namibier freundlich sind. Die Dame am Schalter scheint ihren Job nicht zu mögen. Nur so ist ihre forsche Art zu erklären. Uns ist es egal, diese Frau kann unser Bild von Namibia nicht mehr trüben. Wir checken alles ein und gehen durch die Passkontrolle. Dort setzten wir unsere Tradition fort, ein Sackmesser durch den Zoll zu nehmen. Diesmal ist es Willy, der vergessen hat sein Messer raus zu nehmen. Er gibt dieses dem Zöllner ab, der es dankend annimmt. Wie sich später herausstellt, hat Willy noch eine grosse Flasche Wasser im Rucksack, die ihm jedoch nicht abgenommen wurden. Wir kaufen noch kurz ein paar Souvenirs und etwas zu Trinken und dann geht’s auch schon los…
So lange wie möglich wird das unvermeidlich hinausgezögert.
Bye Bye Namibia, wir werden wiederkommen, das steht jetzt schon fest!
Tiersichtungen (Ja selbst an diesem Tag sahen wir noch Tiere):
- Bordercollie 🙂
- Schabrackenschakal
- Springbock (von Flugzeug aus gesehen)
Fazit des Tages: Warum gehen zweieinhalb Wochen so schnell vorbei?
*** Rechtschreibefehler sind Absicht und dienen der allgemeinen Belustigung. ***