23. Januar, Tag 7, Seal- & Dolphin Cruise
Wie fast immer heisst es auch heute wieder früh aufstehen. Denn heute geht es ab aufs Meer. Da einige von uns nicht ganz sicher sind, wie gut sie den Wellengang vertragen fällt unser Frühstück eher mager aus. Auch müssen wir uns beeilen, denn schon früh am morgen müssen wir am Treffpunkt in Walvis Bay sein. Also ab in die Autos und volle Pulle ab nach Walvis Bay. Dort angekommen finden wir dank Navi sehr schnell die Niederlassung von Katamaran Charters. Wir wundern uns noch kurz wieso wir die Einzigen sind als dann auch noch die Tür verschlossen ist fangen wir an zu zweifeln. Doch auch nach mehrmaliger Durchsicht der Unterlagen finden wir keine Fehler. Wir entscheiden uns im benachbarten Restaurant nachzufragen, was sich als gute Idee herausstellt. Die wissen, dass wir zum Hafen fahren müssen und freundlich wie die Walvis Bayer auch sind erklärt sich sofort jemand bereit und dort hin zu führen. Der konnte unsere fragenden Gesichter gut lesen. Am Hafen angekommen verfliegt meine Hoffnung, dass wir ein Boot für uns haben werden, sehr schnell. Das scheint wirklich ein Touristenmagnet zu sein, selbst in der Nebensaison. In der Zeit in der wir auf das Boot warten können wir die Pelikane beobachten, diese werden gerade gefüttert

Fütterungszeit, es gibt frischen Fisch…

Nach kurzer Wartezeit trifft dann die Silversand, unser Kahn für die nächsten Stunden ein. Ich kann mir die Pole Position sichern (Ohne zu drängeln ;-)) und bin als erster auf dem Boot. So kann ich uns auch die besten Plätze reservieren, diese sind ganz vorne auf dem Boot mit uneingeschränkter Sicht.

Die Silversand.
Und ab geht’s, mit voller Kraft voraus. Mike, unser Skipper erklärt uns während der Hafenausfahrt viel Interessantes über den Hafen und Walvis Bay im Allgemeinen. Ja wir haben heute natürlich wieder Glück, es ist bewölkt; somit stehen unsere Chancen die MolaMola Fische zu sehen sehr schlecht. Während er erzählt erhalten wir Besuch von Cindy einem ausgewachsenen Seebären. Dieser macht seine Runde und erhält von Mike ein Frühstück. Hier rächt es sich jetzt, dass wir ein solch grosses Boot haben, leider kommt Cindy nicht ganz bis zu uns durch und unsere Frauen, die das Tier sehr gern gestreichelt hätten, kommen leider nicht an Ihn ran.

Cindy macht sich hübsch für das Foto, nur blöd, das Barbara Ihre Hand noch im Spiel hatte.

Und hier das Foto von Barbara, eindeutig besser…
Dann verlässt uns Cindy wieder und der Käpten gibt Vollgas. Nach einiger Zeit treffen wir dann auf Delphine, zuerst schwimmen grosse Tümmler neben uns her, später sehen wir auch noch den gemeinen Delphin von weitem. Einige versuchen die Tiere zu fotografieren, was nicht wirklich gelingt. Da bin ich mit meiner Filmkamera eindeutig im Vorteil. Trotzdem gelingt es Marcel mit seiner Superkamera einige Fotos zu mache, auf dem man sogar Delphine erkennt.

Meiner Meinung nach ein ganz gelungenes Foto von dem Delphin.

Gar nicht so einfach einen Delphin zu erwischen.

Da sind diese Sujets doch um einiges einfacher.

Zur Mittagszeit geht es dann ab ins Innere des Bootes. Ein ausführliches Mittagessen ist angesagt. Es gibt Austern, glücklicherweise haben wir schon im Voraus Vegetarier angemeldet. So bekommen wir auch noch eine riesige Vegetarierplatte mit Gemüse und Gebäck. Auch die meisten Nicht-Vegetarier ernähren sich von dieser Platte; nur Willy und Marlis getrauen sich die Austern zu testen, das trotz sehr schlechter Erfahrungen beim letzen Test. Sie konnten jedoch umgestimmt werden und sind begeistert von den angeboten Austern. Auch zum Dessert werden wir nochmals verwöhnt bevor es dann wieder aufs Deck geht. Mit vollen Bäuchen legen wir uns wieder aufs Boot. Auf der Rückfahrt besucht uns noch Nelson die Dominikanermöwe. Auch diese erhält Fisch und unterhält uns köstlich mit den Versuchen, sich auf der schmalen Reling festzuklammern.

Nelson im Anflug

Auf dem Foto sieht es elegant aus, so einfach ist es jedoch nicht sich auf dem Geländer festzuhalten.
Zum Schluss folgt uns noch ein Seebär über mehre hundert Meter um auch noch seine Ration zu erhalten. Hat es bei den Delphinen nicht geklappt geht es nun hier umso besser. Es werden dutzende Fotos von dem Seebären geschossen.



Ja und dann ist es auch schon vorbei, wir legen wieder im Hafen an und gehen von Bord. Trotzt Massentourismus war es wirklich ein gelungener Ausflug. Mike und seine Crew haben uns jeden Wunsch von den Lippen gelesen und auch die vegetarische Platte die extra für uns zubereitet worden ist war köstlich. Also auch hier können wir wieder sagen, jedem zu empfehlen.
Auf dem Parkplatz wartete dann bereits unser Parkwächter auf uns. Willy hat sich dann irgendwie im Betrag geirrt und dem Wächter einen Fürstliches Trinkgeld gegeben, was die Stimmung des Wächters sogleich steigerte. Ja ab diesem Zeitpunkt habe ich jeweils die Wächter bezahlt…
Die Rückfahrt zieht sich ziemlich in die Länge, vor allem weil wir uns wieder mal verfahren. Es ist gar nicht so einfach aus Walvis Bay wieder rauszukommen nur eine Strasse führt hinaus. Zu Beginn denken wir noch, dass wir es auch ohne Navi schaffen. Schon nach der ersten Sackgasse entscheiden wir uns anders.

Eine lange Fahrt, auch für Barbara…
Denn Nachmittag lassen wir im wunderschönen Garten des Secret Garden ausklingen. Die einen nutzen die Zeit um Ansichtskarten zu schreiben, die anderen entspannen, und wieder andere spielen mit den drei niedlichen Hunden.

Wir schreiben Karten…

Andere ruhen sich ein wenig aus.

Fränzis Zeichnung von unseren kleinen Freunden im Secret Garden.
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, deshalb entscheiden wir uns am dritten Abend wieder für das Lighthouse. Wieder werden wir dort verwöhnt mit riesigen Portionen, sehr gutem Essen und einer freundlichen Bedienung.

Das Restaurant Lighthouse finden wir sogar ohne Navi, einfach immer dem Leuchtturm nach…
Zum Secret Garden: Oase in Swakopmund an Toplage. Alle Sehenswürdigkeiten und Einkaufsmöglichkeiten sind bequem zu Fuss zu erreichen. Die Zimmer sind auf einem guten Standard und auch das Badezimmer lässt nichts zu wünschen übrig, auch wenn wir am zweiten Tag kein Wasser hatten, wofür der SecretGarden jedoch nichts konnte, denn irgendwo war eine Wasserleitung geplatzt und ganz Swakopmund hatte kein Wasser mehr. Auch das Personal war mit einer kleinen Ausnahme überaus freundlich und zuvorkommend.
Tiersichtungen:
- Grosser Tümmler
- Gemeiner Delphin
- Kap-Pelzrobbe (Seebär)
- Pelikan
- Möwen (z.B. Dominikanermöwe)
- Kormoran
Fazit des Tages: Im Wasser ist genauso viel los wie im Sand.
Wie fast immer heisst es auch heute wieder früh aufstehen. Denn heute geht es ab aufs Meer. Da einige von uns nicht ganz sicher sind, wie gut sie den Wellengang vertragen fällt unser Frühstück eher mager aus. Auch müssen wir uns beeilen, denn schon früh am morgen müssen wir am Treffpunkt in Walvis Bay sein. Also ab in die Autos und volle Pulle ab nach Walvis Bay. Dort angekommen finden wir dank Navi sehr schnell die Niederlassung von Katamaran Charters. Wir wundern uns noch kurz wieso wir die Einzigen sind als dann auch noch die Tür verschlossen ist fangen wir an zu zweifeln. Doch auch nach mehrmaliger Durchsicht der Unterlagen finden wir keine Fehler. Wir entscheiden uns im benachbarten Restaurant nachzufragen, was sich als gute Idee herausstellt. Die wissen, dass wir zum Hafen fahren müssen und freundlich wie die Walvis Bayer auch sind erklärt sich sofort jemand bereit und dort hin zu führen. Der konnte unsere fragenden Gesichter gut lesen. Am Hafen angekommen verfliegt meine Hoffnung, dass wir ein Boot für uns haben werden, sehr schnell. Das scheint wirklich ein Touristenmagnet zu sein, selbst in der Nebensaison. In der Zeit in der wir auf das Boot warten können wir die Pelikane beobachten, diese werden gerade gefüttert
Fütterungszeit, es gibt frischen Fisch…
Nach kurzer Wartezeit trifft dann die Silversand, unser Kahn für die nächsten Stunden ein. Ich kann mir die Pole Position sichern (Ohne zu drängeln ;-)) und bin als erster auf dem Boot. So kann ich uns auch die besten Plätze reservieren, diese sind ganz vorne auf dem Boot mit uneingeschränkter Sicht.
Die Silversand.
Und ab geht’s, mit voller Kraft voraus. Mike, unser Skipper erklärt uns während der Hafenausfahrt viel Interessantes über den Hafen und Walvis Bay im Allgemeinen. Ja wir haben heute natürlich wieder Glück, es ist bewölkt; somit stehen unsere Chancen die MolaMola Fische zu sehen sehr schlecht. Während er erzählt erhalten wir Besuch von Cindy einem ausgewachsenen Seebären. Dieser macht seine Runde und erhält von Mike ein Frühstück. Hier rächt es sich jetzt, dass wir ein solch grosses Boot haben, leider kommt Cindy nicht ganz bis zu uns durch und unsere Frauen, die das Tier sehr gern gestreichelt hätten, kommen leider nicht an Ihn ran.
Cindy macht sich hübsch für das Foto, nur blöd, das Barbara Ihre Hand noch im Spiel hatte.
Und hier das Foto von Barbara, eindeutig besser…
Dann verlässt uns Cindy wieder und der Käpten gibt Vollgas. Nach einiger Zeit treffen wir dann auf Delphine, zuerst schwimmen grosse Tümmler neben uns her, später sehen wir auch noch den gemeinen Delphin von weitem. Einige versuchen die Tiere zu fotografieren, was nicht wirklich gelingt. Da bin ich mit meiner Filmkamera eindeutig im Vorteil. Trotzdem gelingt es Marcel mit seiner Superkamera einige Fotos zu mache, auf dem man sogar Delphine erkennt.
Meiner Meinung nach ein ganz gelungenes Foto von dem Delphin.
Gar nicht so einfach einen Delphin zu erwischen.
Da sind diese Sujets doch um einiges einfacher.
Zur Mittagszeit geht es dann ab ins Innere des Bootes. Ein ausführliches Mittagessen ist angesagt. Es gibt Austern, glücklicherweise haben wir schon im Voraus Vegetarier angemeldet. So bekommen wir auch noch eine riesige Vegetarierplatte mit Gemüse und Gebäck. Auch die meisten Nicht-Vegetarier ernähren sich von dieser Platte; nur Willy und Marlis getrauen sich die Austern zu testen, das trotz sehr schlechter Erfahrungen beim letzen Test. Sie konnten jedoch umgestimmt werden und sind begeistert von den angeboten Austern. Auch zum Dessert werden wir nochmals verwöhnt bevor es dann wieder aufs Deck geht. Mit vollen Bäuchen legen wir uns wieder aufs Boot. Auf der Rückfahrt besucht uns noch Nelson die Dominikanermöwe. Auch diese erhält Fisch und unterhält uns köstlich mit den Versuchen, sich auf der schmalen Reling festzuklammern.
Nelson im Anflug
Auf dem Foto sieht es elegant aus, so einfach ist es jedoch nicht sich auf dem Geländer festzuhalten.
Zum Schluss folgt uns noch ein Seebär über mehre hundert Meter um auch noch seine Ration zu erhalten. Hat es bei den Delphinen nicht geklappt geht es nun hier umso besser. Es werden dutzende Fotos von dem Seebären geschossen.
Ja und dann ist es auch schon vorbei, wir legen wieder im Hafen an und gehen von Bord. Trotzt Massentourismus war es wirklich ein gelungener Ausflug. Mike und seine Crew haben uns jeden Wunsch von den Lippen gelesen und auch die vegetarische Platte die extra für uns zubereitet worden ist war köstlich. Also auch hier können wir wieder sagen, jedem zu empfehlen.
Auf dem Parkplatz wartete dann bereits unser Parkwächter auf uns. Willy hat sich dann irgendwie im Betrag geirrt und dem Wächter einen Fürstliches Trinkgeld gegeben, was die Stimmung des Wächters sogleich steigerte. Ja ab diesem Zeitpunkt habe ich jeweils die Wächter bezahlt…
Die Rückfahrt zieht sich ziemlich in die Länge, vor allem weil wir uns wieder mal verfahren. Es ist gar nicht so einfach aus Walvis Bay wieder rauszukommen nur eine Strasse führt hinaus. Zu Beginn denken wir noch, dass wir es auch ohne Navi schaffen. Schon nach der ersten Sackgasse entscheiden wir uns anders.
Eine lange Fahrt, auch für Barbara…
Denn Nachmittag lassen wir im wunderschönen Garten des Secret Garden ausklingen. Die einen nutzen die Zeit um Ansichtskarten zu schreiben, die anderen entspannen, und wieder andere spielen mit den drei niedlichen Hunden.
Wir schreiben Karten…
Andere ruhen sich ein wenig aus.
Fränzis Zeichnung von unseren kleinen Freunden im Secret Garden.
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, deshalb entscheiden wir uns am dritten Abend wieder für das Lighthouse. Wieder werden wir dort verwöhnt mit riesigen Portionen, sehr gutem Essen und einer freundlichen Bedienung.
Das Restaurant Lighthouse finden wir sogar ohne Navi, einfach immer dem Leuchtturm nach…
Zum Secret Garden: Oase in Swakopmund an Toplage. Alle Sehenswürdigkeiten und Einkaufsmöglichkeiten sind bequem zu Fuss zu erreichen. Die Zimmer sind auf einem guten Standard und auch das Badezimmer lässt nichts zu wünschen übrig, auch wenn wir am zweiten Tag kein Wasser hatten, wofür der SecretGarden jedoch nichts konnte, denn irgendwo war eine Wasserleitung geplatzt und ganz Swakopmund hatte kein Wasser mehr. Auch das Personal war mit einer kleinen Ausnahme überaus freundlich und zuvorkommend.
Tiersichtungen:
- Grosser Tümmler
- Gemeiner Delphin
- Kap-Pelzrobbe (Seebär)
- Pelikan
- Möwen (z.B. Dominikanermöwe)
- Kormoran
Fazit des Tages: Im Wasser ist genauso viel los wie im Sand.
*** Rechtschreibefehler sind Absicht und dienen der allgemeinen Belustigung. ***