Etosha: Korruption und Nötigung

68 Antworten · 24,7k Aufrufe · gestartet 05. Feb. 2010 von lioba
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33,1k Beiträge · seit 200605. Feb. 2010 · #41
Hi zusammen,

ich versuche mal ganz sachlich etwas über das Prozedere zu schreiben. Unstrittig ist, das Aussteigen in Etosha verboten ist. Darauf stehen N$500 Strafe und/oder zeitliche Verweise aus dem Nationalpark. Nachzulesen im Staatserlass (Government Gazette). Hierfür bekommt man eine Quittung, wie auch bei Zahlung eines polizeilichen Strafzettels in Namibia. Wer die Quittung nicht verlangt hat selber Schuld wenn er dann davon überzeugt ist, dass dieses schwarz eingesteckt wird. Korruption ist das jedoch nicht. Wer den MET-Beamten "doof" kommt kommt zur Polizei, die rechtlich das Eintreiben der Strafe in solchen Fällen übernimmt. Diese können für den Bürokratieaufwand etwas verlangen. Ebenfalls gibt es dafür eine Quittung.

Auf den Permits stehen die Rechte und Pflichten, deren Verständnis man durch Unterschrift bestätigt. Es sind Vorschriften und keine Empfehlungen.

Also ich kann sogar in der einseitigen Berichtserstattung des Reisemden nicht einmal ein Fehlverhalten des MET/Polizei sehen. Korruption schonmal gar nicht. Man sieht nur einfach mal wieder, dass man mit Verhalten à la "Grosskotz" schlecht fährt.

Sonnige Grüsse,
Christian
Vom 23. August bis 6. September, 10. Oktober bis 18. Oktober 2026, 5. Dezember 2026 bis 17. Januar 2027 und 1. bis 30. Mai 2027 nicht/kaum im Forum aktiv!
1'723 Beiträge · seit 200905. Feb. 2010 · #42
also eigentlich ist ja schon alles geschrieben worden zum thema, aber ich kann es mir nicht verkneifen, das ist einfach zuuu schoen..
ich druecke es auch mal sehr direkt aus : diese leute scheinen (aus ihren eigenen auesserungen hervor gehend) 100% zu den menschen zu gehoeren, denen ich weder im normalen leben und schon gar nicht im urlaub begegnen moechte;

Der beitrag ist gespickt von arroganz, vorurteilen, ignoranz und dummheit.. Eine schande fuer deutschland.. wirklich, ich habe hier alle lust die namibier vor so was zu bewahren.

Mit welchem recht, klassifiziert jemand einen Ranger ab, der perfekt und den regeln nach seinen job macht ???
Mit welchem recht bezeichnet man einen beamten auf grund einer sonnenbrille als Mafiosi oder drogenhaendler ?
Mit welchem recht urteilt man ob ein "gesetz" oder eine "regel" sinn macht und somit angewandt wird oder nicht. Zu diesem thema : ich halte sicherheitsgurte fuer super scheisse und glaube nicht das die mir irgentwas bringen. naja, allerdings wenn ich ohne erwischt werde, muss ich zur kasse, und wenn ich dann auch noch rotzig bin, kann ich mir auch die unfreundlichkeit der beamten vorstellen.

so ein mist..

Meine ehrenwerte Frau Arzt oder dipl ingen. informatiker .., wer um alles in der welt hat euch ein diplom fuer irgentwas ausgestellt ?? Es reicht noch nicht einmal fuer gesunden menschenverstand..

nee.. bleibt ihr mal schoen zu hause... auch gerne nach Mallorca (weil fomis trifft man eher weniger auf Malle!!!) aber kommt um himmelswillen nie nie wieder nach afrika.. Ich moechte morgen nicht mit solchen touris in einen topf geworfen werden..
[b]"eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort Tierschutz ueberhaupt geschaffen werden musste" theodor heuss
1'723 Beiträge · seit 200905. Feb. 2010 · #43
ach ja .. und erklaer mir doch mal einer wo es hier noetigung gab ???
[b]"eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort Tierschutz ueberhaupt geschaffen werden musste" theodor heuss
58 Beiträge · seit 200805. Feb. 2010 · #44
Nee,nee,nee,auch nicht nach Mallorca!!!!!!!

Mit gekreuzten Fingern,

Gruss Heidi
Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
183 Beiträge · seit 200905. Feb. 2010 · #45
Ich würde einen Cluburlaub irgendwo auf der Welt empfehlen.
Dort hat man Betreuer (Animateure genannt), die einem den ganzen Tag Tipps zur Freizeitgestaltung und den damit verbundenen rechtlichen Rahmen erklären. Man kann die Angestellten rund um die Uhr belästigen, da man ja alles schon bezahlt hat.
An diesen Orten läuft man außerdem auch keinesfalls Gefahr, schuldlos korrupten schwarzen Mafiosi zum Opfer zu fallen.
Aber das beste ist- diese Touristen befinden sich hinter einem Sicherheitszaun. Somit stellen sie auch keine Gefahr mehr für sich und die Allgemeinheit dar.
Fassungslose Grüße
1'419 Beiträge · seit 200905. Feb. 2010 · #46
Miss Ellie schrieb:
ach ja .. und erklaer mir doch mal einer wo es hier noetigung gab ???
... na die wurden genötigt, im Camp zu bleiben, damit sie ihre Strafe zahlen und sich nicht mir-nix-Dir-nix ausm Staub machen konnten, wie sie es vorhatten! 😄

Wie können die Ranger sich das auch erlauben!

Tztztz .... ne da fällt einem echt fast nix mehr zu ein, ausser vielleicht: Sozialkompetenz setzen sechs! Und dann noch hier auf Verständnis, Bauchpinselei und Mitleid hoffen. Als Tourist der nebenan steht, wie es Bausi ja hier passiert ist, kann man sich echt nur noch fremdschämen.

Das beste ist aber Liobas Abschlusssatz
Jetzt wünschen wir uns nur noch, dass sich andere Touristen diese zutiefst verachtenswerte Behandlung auch nicht gefallen lassen, dass beim Ministerium für Tourismus viele Proteste eingehen und Kapofi und seine Handlanger bei der Polizei ihr Amt verlieren und bestraft werden.
alles klar, ihr weigert euch eure gerechte Strafe abzudrücken, werdet noch frech, heult hier rum und andere sollen dafür entlassen werden? Lioba, danke, Dein Thread hier war der Schenkelklopfer des Tages! 😄 😄 😄

Gruss
janet, Mafiosobraut mit Sonnenbrille 😎
Reisebericht: 3 Wochen Namibia 2009 - "suchen und finden *g*" Reisebericht Sao Tomé 2011 Diskutiere niemals mit einem Idioten. Er zieht dich auf sein Niveau herab und schlägt dich dort durch Erfahrung!
zuletzt bearbeitet 05. Feb. 2010
89 Beiträge · seit 200705. Feb. 2010 · #47
auf solche Besucher kann Namibia sicher gut und gern verzichten.

Glaubt ihr denn als Dipl. Ing oder Informatiker ist man was besseres?
Der Ranger kann auch gut und hart arbeiten 😉
3'383 Beiträge · seit 200905. Feb. 2010 · #48
Hi Ihr Lieben,

also - mich, und wahrscheinlich noch so einige Andere würde jetzt schon interessieren, was die beiden "Liobas" zu den ganzen Vorwürfen sagen, die´s hier so gehagelt hat.
Für meinen Geschmack wurde schon arg auf die Beiden eingedroschen. Grad so, als ob´s dem einen und dem Anderen Spass macht, denen ein´s reinzuwürgen.

BITTE - ich halt den Beiden keineswegs die Stange und ich finde auch, das deren Verhalten eigentlich unmöglich war, aber trotzdem sollte man Lioba die Chance geben, nochmals zum Thema was zu sagen.
Kann ja sein, dass die Beiden das jetzt ein klein wenig anders sehen. Und wenn man was "einsieht", dann wäre der Krieg ja schon halb gewonnen.

Für mich gilt immer noch: wenn jemand einen Fehler zugibt und einsieht, dann ist da schon noch was zu retten, oder meint ihr nicht?

Also schau ma mal,
Euer bayern schorsch
Link zu allen Reiseberichten: Reiseberichte Bayern Schorsch
3'383 Beiträge · seit 200905. Feb. 2010 · #49
Hi Ihr Lieben,

also - mich, und wahrscheinlich noch so einige Andere würde jetzt schon interessieren, was die beiden "Liobas" zu den ganzen Vorwürfen sagen, die´s hier so gehagelt hat.
Für meinen Geschmack wurde schon arg auf die Beiden eingedroschen. Grad so, als ob´s dem einen und dem Anderen Spass macht, denen ein´s reinzuwürgen.

BITTE - ich halt den Beiden keineswegs die Stange und ich finde auch, das deren Verhalten eigentlich unmöglich war, aber trotzdem sollte man Lioba die Chance geben, nochmals zum Thema was zu sagen.
Kann ja sein, dass die Beiden das jetzt ein klein wenig anders sehen. Und wenn man was "einsieht", dann wäre der Krieg ja schon halb gewonnen.

Für mich gilt immer noch: wenn jemand einen Fehler zugibt und einsieht, dann ist da schon noch was zu retten, oder meint ihr nicht?

Also schau ma mal,
Euer bayern schorsch
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211 Beiträge · seit 200605. Feb. 2010 · #50
In der Regel bin ich ja eher zurückhaltend bei der Beteiligung an der Diskussion um Berichte, Eindrücke und Verhaltensweisen.

Allerdings ist der Bericht von Lioba schon eine ganz harte Version von Fehlplanung und Fehlverhalten.

In Afrika ticken Uhren und Menschen völlig anders als bei uns. Namibia ist gut erschlossen, super interessant und die Reise dorthin wird eines der eindrücklichsten und tollsten Erlebnisse meines Lebens bleiben.
Dennoch ist es auch eine fremde Umgebung mit eigenen Regeln, und die Wildnis ist eben nicht der städtliche Zoo. Entweder man ist sich dessen bewusst und lässt sich drauf ein, oder man bleibt besser zu Hause.

Lioba, Ihr habt Euch nicht an die Regeln gehalten - und kommt dann auch noch dem Gastgeber trotzig daher wegen eines lumpigen Strafgeldes von 500N$. Ich hätte es mit einem herzhaften Lachen abgedrückt und meinen restlichen Urlaub in vollen Zügen genossen.

Unterm Strich habt Ihr Euch Euren "hart erarbeiteten Urlaub" durch eigenes Fehlverhalten selbst kaputt gemacht, Ihr braucht Euch also gar nicht so aufzuregen.
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zuletzt bearbeitet 05. Feb. 2010
Gast05. Feb. 2010 · #51
Na sowas! Auch ein Herr Dipl. Ing. auf Reisen muß sich an die Regeln halten?

...dein Bericht ist aber recht witzig, besonders gefallen (weil ungemein wichtig) haben mir deine bewundernden Worte zur "gut gebauten" Polizistin. Mir bleibt ohnehin der Mund vor lauter Respekt und Hochachtung offen, du bist ja sogar mit einer Ärztin befreundet, Wahnsinn!
439 Beiträge · seit 200905. Feb. 2010 · #52
lioba schrieb:
Durch langes hartes Arbeiten und sparen über Monate konnten wir – ein Dipl.-Ingenieur und eine Informatikerin aus Deutschland - endlich unseren Traum, eine Reise ins wundervolle Tierreich von Namibia und Botswana, erfüllen. Unsere Reise begann Anfang Dezember 2009 in Botswana, wo wir 2 Wochen lang einzigartige Erlebnisse mit Tieren hatten, z.B. konnten wir unser Abendessen zubereiten, während wir im Camp von ca. 50 Elefanten umringt waren (in Botswana sind die Camps nicht eingezäunt und man kann dort die wilde Natur hautnah geniessen). Weiter ging es dann über den Caprivi-Streifen zum Etosha-Nationalpark.
Im Etosha-Nationalpark hatten wir 6 Tage gebucht und bezahlt. Wir trafen uns dort mit einer befreundeten Ärztin und ihrem Freund und unternahmen gleich am ersten Tag eine gemeinsame Tierbeobachtungsfahrt. Als wir in ca. 300m Entfernung eine Elefantenherde sahen, stiegen wir kurz aus, um die Elefanten zu fotografieren, blieben aber direkt beim Auto. Dies war völlig ungefährlich, da der Etosha-Nationalpark aus grossen Ebenen besteht (Etoshapfanne), wo man eine Sicht von mindestens 500 Meter in jede Richtung hat und das Gras nur knöchelhoch wächst. Wir waren kaum ausgestiegen da kam mit sehr schneller Geschwindigkeit (ca. 80km/h) ein Auto auf uns zugerast und der Ranger ... stürmte sehr aufgeregt auf uns zu und schrie uns an, dass wir das Auto nicht verlassen dürften. Auf unsere Erwiderung, dass hier keine Gefahr besteht, da wir direkt am Fahrzeug stehen mit einer Rundsicht von 500 Meter und nur knöchelhohem Gras, ging er überhaupt nicht ein. Er sagte nur aufgeregt, dass er unser Permit sehen will. Nachdem unsere Freunde das Permit geholt hatten, riss er es ihnen aus der Hand und ging davon (das Permit war der Nachweis, dass wir bezahlt hatten und wir brauchten dieses wieder für die Ausreise aus dem Etosha-Park). Als er nochmals kurz zurück kam fragten wir nach unserem Permit, doch er meinte nur lapidar, wir könnten dieses abends an der Rezeption in Namutoni abholen. Nach unserer Tour gingen wir am Abend wie abgemacht zur Rezeption. Als wir das Permit abholen wollten, war zu unserem grossen Erstaunen der Ranger nicht da, und auf die Frage wo dieser sei, war nicht die geringste Hilfsbereitschaft von Seiten des Rezeptions-Personals vorhanden. Stattdessen wurden wir auf den nächsten Morgen vertröstet.
Auch am nächsten Morgen war der Ranger ... nicht anzutreffen. Da unsere Freunde bereits an diesem Morgen den Park zur Weiterreise verlassen mussten, brauchten sie dringend das Permit für die Ausreise aus dem Park. Wir warteten ca. 1,5 Std. bis der Ranger endlich kam. Dieser ignorierte uns jedoch völlig und meinte nur wir sollten warten. Nach einer weiteren halben Stunde kam dann plötzlich ein Typ mit Sonnenbrille auf uns zu, der aussah wie ein Mafiosi oder Drogendealer und wollte uns für das Aussteigen aus dem Auto eine Strafe von 500 N$ abkassieren. Auf unsere Nachfrage, wo denn geschrieben steht, dass im Etosha-Park das Aussteigen aus dem Auto eine Strafe von 500 N$ zur Folge hat (auf dem Permit ist dies lediglich als Empfehlung formuliert) konnte er uns wie erwartet kein offizielles Dokument zeigen und auch nicht sagen wo diese Strafandrohung öffentlich ausgehängt ist. Wir vermuteten, dass die Strafgelder, die er den Touristen abnahm in seine eigene Tasche flossen, da es weder eine gesetzliche Grundlage noch offizielle Vorschriften gab. Aus diesem Grund weigerten wir uns die „Strafe“ zu bezahlen. Unsere Freunde nahmen ihm anschliessend das Permit aus der Hand und verliessen umgehend den Park. Wir beide gingen zum Campingplatz und packten unser Gepäck zusammen, da wir diesen Ort schnell verlassen und in das nächste Camp Halali fahren wollten. Plötzlich stand besagter Mafiosi wieder vor uns (der sich später als ..., angestellt bei Ministry of Environment and Tourism, herausstellte) und schrieb unsere Autonummer auf. Als wir dann aus dem Camp raus fahren wollten, wurde uns die Ausfahrt durch eine Absperrkette verweigert (Nötigung!) und erneut mussten wir 3 Stunden warten (worauf, das wussten wir allerdings nicht!). Allmählich bekamen wir Angst und fragten uns wie das noch enden würde. Nach insgesamt 5 Stunden kam I. Kapofi mit 3 Polizisten angefahren. Wir schilderten den Polizisten (1 kleiner schmächtiger Mann in Zivil, 2 Frauen - eine ältere gut gebaute und eine junge, schlanke Polizistin - in Uniform) den Vorfall und fragten nach einer Grundlage unseres Vergehens. Es stellte sich jedoch sehr schnell heraus, dass Ranger, Regierungsvertreter ... und Polizei zusammenarbeiten. Als wir die Namen der Polizisten verlangten, entfernten diese blitzschnell ihre Namensschilder von den Jacken und steckten diese in die Tasche. Kein Polizist, der überzeugt ist, dass seine Handlung gesetzeskonform ist, wird seine Identität verbergen, d.h. den Polizisten war es vollkommen klar, dass ihr Verhalten gesetzeswidrig ist. Uns war somit endgültig klar, dass wir es hier mit einem korrupten Haufen zu tun haben. Es wurde uns aber auch klar, dass wir gegen diesen korrupten Haufen keine Chance haben, woraufhin wir uns entschlossen die „Strafe“ zu bezahlen. Wir mussten anschliessend dem Auto von ... und den 3 Polizisten in die 40 km weit entfernte Stadt Oshivelo folgen. ... fuhr - in seinem eigenen Park - mit ca. 80 km/h, statt den vorgeschriebenen max. 60 km/h, voraus und musste in diesem Tempo 3 Giraffen und 2 Steinböcken ausweichen. Da fragt man sich doch, wie dieser Mensch zu seiner Postion gekommen ist; durch seine „Liebe zur Natur“ oder durch Leistung sicherlich nicht. (Dies riecht doch förmlich nach Günstlingswirtschaft = Korruption). Auf der Polizeiwache von Oshivelo wurden dann 1 Stunde lang - ... benötigte 4 Minuten um anhand des Geburtsjahres mit dem Telefontaschenrechner (!) mein Alter auszurechnen - mehrere Formulare ausgefüllt, wo wir auf Nachfrage keine Kopie erhielten (!). Stattdessen wurde die Strafe auf 600 N$ erhöht (!), uns ein Etosha-Verbot erteilt und uns angedroht, dass wir in Gewahrsam genommen werden. (Wir hatten bereits für 4 weitere Tage Eintritt und Übernachtung bezahlt im Etosha.)
Sollte jemand denken, dass es hier doch bloss um die Sicherheit der Touristen geht, so sei erwähnt, dass beispielsweise die Toiletten im Park, welche sich im Hauptlöwengebiet befinden, von Büschen und momentan ohne Schutz durch einen Zaun sind, denn der Zaun liegt schon lange unrepariert am Boden. Wo bleibt da die Sicherheit?
Das waren unsere Erfahrungen in diesem angeblich so demokratischen Staat! Für uns ist klar, dass wir nie wieder in diesen, am eigenen Leib erlebten, korrupten Staat reisen und den Etosha Nationalpark sicherlich auch nicht weiter empfehlen werden. Der hart erarbeitete Urlaub war somit für uns zu Ende (obwohl wir noch 10 Tage Zeit hatten), wie sich sicherlich jeder vorstellen kann. Wir haben in Namibia viel Geld, Zeit aber auch Illusionen verloren. Es geht nicht darum, dass wir im Etosha-Park ausgestiegen sind, sondern wie wir aufgrund dessen (was sicherlich nur ein Vorwand war) in Zusammenarbeit von Vertretern des Ministeriums für Tourismus und der Polizei behandelt wurden.
Jetzt wünschen wir uns nur noch, dass sich andere Touristen diese zutiefst verachtenswerte Behandlung auch nicht gefallen lassen, dass beim Ministerium für Tourismus viele Proteste eingehen und Kapofi und seine Handlanger bei der Polizei ihr Amt verlieren und bestraft werden.
439 Beiträge · seit 200905. Feb. 2010 · #53
Entschuldigung, falscher Knopf
3'766 Beiträge · seit 200605. Feb. 2010 · #54
Fritzmann schrieb:
Entschuldigung, falscher Knopf
Macht nix, jetzt muss ich nicht immer zu Anfang zurück um zu sehen ob ich richtig gelesen habe 😛

Gruss Kurt
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
2'048 Beiträge · seit 200705. Feb. 2010 · #55
ne macht gar nichts,
jetzt kann es ja nur noch chrigu löschen.
Würde aber auch gerne noch die Meinung von Lioba zu den ganzen Antworten interessieren.
Ich schreib ihr mal ne mail - vielleicht hilft es ja

Viele Grüße
jaw

P.S. damit mache ich es ja nicht genauso und fordere euch auch auf per mail nach einer Antwort zu fragen 😉
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
9 Beiträge · seit 200905. Feb. 2010 · #56
3384 Aufrufe ... das muß man erst mal schaffen, es wird ausgiebig darüber geredet. 😄
Man ist im Gespräch ....

He was ist mit den traumhaften Reiseberichten von " 50 Tage NamBots..., Namibia 2009 ... ect. es gibt so viele... 😎 😎 😎

Brillen ab und los gehts mit lesen, das lohnt sich, ist irre witzig geschrieben und das ist vorallem Afrika ...

Ich werde mir Mühe geben, um hoffentlich bald paar Bilder zu zeigen von unserem Urlaub,


Grüssle 😛 😛 😛
67 Beiträge · seit 200905. Feb. 2010 · #57
Ich darf mal zitieren: "...ein Dipl.-Ingenieur und eine Informatikerin aus Deutschland - endlich unseren Traum,...
Im Etosha-Nationalpark hatten wir 6 Tage gebucht und bezahlt. Wir trafen uns dort mit einer befreundeten Ärztin und ihrem Freund ..."
Wundert mich das der Freund keinen Beruf hat, evtl. war er ja nur Schlosser oder Schreiner 😐

Und dann kommt da einfach so ein Schwarzer und sagt den Damen und Herren was sie nicht dürfen. Ja wo kommen wir denn da hin 🤩



Ne mal im ernst: Wir waren letztes Jahr im Sept. auch in Etosha und ich wundere mich immer wieder wie schnell angeblich da die Ranger bei "euch" überall sind. Wir haben bei unseren anderthalb Tagen die wir per Auto unterwegs waren evtl. 2-3 mal welche gesehen.

Ansonsten ist da wohl so einiges von beiden Seiten schief gelaufen und nicht als normal anzusehen!!
Liebe Grüße Peter
Gast05. Feb. 2010 · #58
Hallo zusammen
@crossfire
Bin auch nur Schlosser ja!
Aber ich denke es ist genug!
Wer ohne Fehler ist der werfe den ersten Stein.
Es gibt und wird immer Menschen geben,die Glauben auf Grund Ihrer Hautfarbe etwas besonderes zu sein:
Damit werden wir Leben müssen.
67 Beiträge · seit 200905. Feb. 2010 · #59
oryxs schrieb:
Hallo zusammen
@crossfire
Bin auch nur Schlosser ja!

Es gibt und wird immer Menschen geben,die Glauben auf Grund Ihrer Hautfarbe etwas besonderes zu sein:
Damit werden wir Leben müssen.
Deshalb hab ich den Beruf ja als Beispiel genommen, bin nämlich auch gelernter Maschinenschlosser aber seit über 20 Jahren bei der Berufsfeuerwehr.
War also alles andere als negativ gemeint von mir!!!

Zum Rest: 100%ige Zustimmung!
Liebe Grüße Peter
Gast05. Feb. 2010 · #60
@crossfire
Ist schon klar wie es gemeint war.
Mann,ich vermisse Namibia!
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