Unsere erste Namibia Reise - ein Reisebericht

50 Antworten · 22,3k Aufrufe · gestartet 07. Okt. 2009 von crossfire
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Themenstarter67 Beiträge · seit 200922. Okt. 2009 · #41
Dann wollen wir mal schnell weiter berichten 😉

26.09.
Leider müssen wir diesen wirklich sehr schönen Ort heute schon wieder verlassen ohne zu wissen das unsere nächste Station auf ihre Weise noch einen draufsetzen wird.
Nach einer ereignislosen Fahrt kommen wir gegen Mittag in Windhoek an.
Erstaunlich einfach lorse ich Inge mittels Stadtplan durch die Stadt auf die Independence Avenue wo wir am Zoo Park einen Parkplatz finden. Direkt gegenüber befindet sich der Uhrenturm wo auch die kleine Fussgänger Zone beginnt.
Wir essen eine Kleinigkeit im "The Gourmet" und trinken dazu ein eiskaltes Savanna 🙂
Viele Leute bevölkern um diese Uhrzeit das Lokal und wir fragen uns immer wieder wer von den Gästen denn wohl auch hier im Namibia Forum unterwegs ist?
Danach erkunden wir noch die nähere Umgebung mit dem Meteoriten Brunnen und gehen zum Abschluss noch etwas Shoppen. Für mich springen immerhin zwei Hemden (mit schönem gestickten Namibia Schriftzug) und ein T-Shirt dabei heraus.
Hier brennt jetzt die Sonne ganz schön, dabei ist ja erst Frühjahr!
Auch raus aus Windhoek keinerlei Probleme (vieles erkennen wir von unserer Stadtrundfahrt wieder), geht es Richtung Airport.
Nach vielen Kilometern gehts endlich links ab von der B6 auf die D1808 und dann rechts auf die D1800. Nach dem Hinweisschild Okambara Elephant Lodge (eigentlich ist es eine Gästefarm!) gehts durch insgesamt 7 Gatter bis wir endlich da sind.
Nach der etwas frustierenden Anfahrt (wir wussten nie ob wir wirklich auf dem richtigen Weg sind) erwartete uns dann aber ein kleines Paradies.
Hier bei der Familie Schmitt aus Bamberg, die die Farm vor 19 Jahren (da waren beide gerade mal 21 Jahre alt!!! Unser Respekt!) übernommen hatt fühlen wir uns auf Anhieb sauwohl und fühlen uns wie "zu hause". Mit viel Liebe und noch mehr Arbeit wurde hier alles hergerichtet, außen wie innen einfach superschön!!
Zur Farm gehören unzählige Tiere die frei rumlaufen wie Katzen, Hunde, Hühner, Enten, Gänse, ein Esel, mehrere Pfauen, Stachelschweine, und ein Erdmännchen namens "Michaela", das total auf Zitronenkuchen steht (und wie wir morgen noch merken auch auf die Zehen von Inge). Auf dem Farmland halten sie Rinder und in drei Gehegen gibt es noch einen Leopard (der bis vor ein, zwei Jahren noch frei herumlief bis es zu gefährlich wurde), zwei Geparden und zwei Rotluchse. Ein Geschwisterpaar das mit der Flasche aufgezogen wurde und jetzt knapp ein Jahr alt war. Papageien gabs auch noch einige.
Die Familie ist sehr, sehr nett!!!
Das Abendessen wurde mit allen zusammen an einem großen Tisch eingenommen und die drei Gänge schmeckten richtig klasse.
Am Wasserloch tummeln sich viele Tiere wie Kudus, Springböcke, Elanantilopen, Affen und natürlich wie immer Vögel aller Art. Elefanten sollen auch hin und wieder hierhin kommen (deshalb der Name), wir haben allerdings keine gesehen.
Und schon wieder wird es Zeit zu Bett zu gehen. Wir haben uns entschlossen den morgigen Vormittag noch hier zu verbringen und dann zu unserer letzten Station aufzubrechen.
Liebe Grüße Peter
Themenstarter67 Beiträge · seit 200923. Okt. 2009 · #42
Unsere erste Namibia Reise neigt sich unwillkürlich dem Ende entgegen 🙁

27.09.
Heute haben wir doch tatsächlich bis 8 Uhr geschlafen, so lange wie noch nie in diesem Urlaub.
Nach dem leckeren Frühstück wurden die Rotluchse gefüttert. Wie ich gestern schon schrieb sind sie "draußen" halbverhungert vor ca. einem Jahr gefunden worden und wurden mit der Flasche aufgezogen. Sie sind noch total verspielt (was wir gestern noch nicht wussten), sie lassen sich streicheln und machen "jeden Blödsinn" mit. Jeder der beiden bekommt einen riesenbatzen Fleisch mit Knochen der für beide irgendwie nach zu viel aussieht, aber ...
Christian Schmitt zeigt uns noch die größte Unterkunft auf dem Gelände. Ein komplett eingerichtetes Haus das zimmermäßig für 6 Personen ausgelegt ist. Hier gibt es sogar eine Badewanne!!
Das Dach muss aber stellenweise erneuert werden weil auch hier hin und wieder Affenhorden alles zerstören.
Der heimliche Star auf der Farm ist aber zweifelsfrei "Michaela" das Erdmännchen Weibchen. Total handzahm und verspielt (siehe Fotos im Album), steht laut Aussagen anderer Gäste auf Zitronenkuchen und wie wir feststellen konnten absolut auf Füße, bzw. die Zehen. Mit einer Hingabe ohne Ende knabbert und scharrt sie an den Zehen von Inge, die sich vor lauter kitzeln kaum noch halten kann. Michaela beißt zwar, aber sie beißt nicht zu und mit ihren Krallen scharrt sie noch heftig aber auch das bereitet nur ein kitzeln, keinerlei Schmerzen. Dabei grunzt sie noch unablässig und gibt seltsame Töne von sich als wenn es ihr die allergrößten Wonnen bereiten würde Menschen an den Zehen zu knabbern. Einfach toll und irgendwie unbegreiflich für uns.
Leider geht auch hier die Zeit (mal wieder) viel zu schnell vorbei, aber diese Gästefarm bekommt ein ganz dickes ! von uns!!!
Am frühen Nachmittag gehts dann ab zu unserer letzten (kurzen) Station des Urlaubs, zur Airport Farm direkt am Flughafengelände.
Und genau auf diesem kurzen Teilstück unserer insgesamt 3280Km verfahren wir uns. An einem Abzweig der D1800 auf die D1808 biegen wir in die falsche Richtung ab.
Schuld bin ich selber, weil ich dieser Meinung war und Inge diese eigentlich nicht teilen wollte (recht hatte sie!!).
Erst als wir nach vielen Kilometern auf die M51 statt der B6 stießen bemerkten wir meinen Abbiegefehler.
Ok, also doch mal in die Karte schauen und siehe da, statt nach Norden sind wir in Richtung Süden gefahren, also immer weiter von unserem eigentlichen Tagesziel entfernt. Aber kein Problem, über Seeis kamen wir dann auch auf die B6.
Ein schöner Umweg der uns noch einmal die große Weite dieses Landes zeigt 😉

Direkt gegenüber wo wir auf die B6 stoßen gehts rein zur Airport Farm, sehr praktisch.
Wir werden sehr nett von Irmchen, sie ist so eine Art Haushälterin/Hausmeisterin, empfangen. Nach einer kurzen Erklärung und Vorstellung der Gebäude laden wir unsere Klamotten wieder mal aus.
Nach ca. 20 Minuten gehts zum "Kaffeeplatz", wo wir mit frischem Kaffee (mal wieder spitze!!) und Apfelkuchen empfangen werden.
Irmchen ist Namibierin in der dritten Generation. Ihre Großeltern kamen aus Mecklenburg Vorpommern. Nach einem langen sehr netten Gespräch (wo sie uns verriet das ihre erwachsenen Töchter einmal richtigen Schnee sehen und fühlen wollen) haben wir uns dann doch entschieden den Nissan erst morgen vor dem Rückflug abzugeben.
Mit der Zeit kamen die anderen Gäste, ein sehr junges Pärchen aus Nürnberg, die ihren Leihwagen in Windhoek abgegeben hatten und mit Uwe dem Sohn der Familie (die nach Swakopmund zu einem Facharzt unterwegs waren, man stelle sich das mal hier in D vor) noch zwei ältere US Amerikaner aus Virginia und ein Südafrikaner Schottischer Abstammung die der Jagd fröhnten, wofür wir kein Verständnis aufbringen können.
Nichtsdestotrotz entwickelte sich beim gemeinsamen Abendessen ein Gespräch bei dem wir z.B. erfuhren das einer der beiden Amis mit einer Deutschen aus Hamburg verheiratet ist.

Die Nacht war schrecklich, ich konnte kaum schlafen und war froh das sich um 5.45 Uhr der Wecker bemerkbar machte und wir endlich aufstehen mussten.

So das ist fast das Ende, aber es kommt noch ein klein wenig Geschreibsel von mir 🤩

Neue Bilder erst später
Liebe Grüße Peter
Themenstarter67 Beiträge · seit 200925. Okt. 2009 · #43
Der letzte Morgen beginnt 🙁

28.09.
Nach einem schnellen Frühstück heißt es auch schon wieder Abschied nehmen und die letzten ca. 10km zum Flughafen zurückzulegen.
Die Abgabe des Nissan vollzog sich in ca. 3 Minuten und ging in etwa so ab: Hello, good morning ... blabla 😄
"Was the car good?" - Yes no problems!
"And the tyres? - No problem!
"No problems?" - Yes, no problems, but ... und dann hab ich ihm irgendwie versucht mit einer Mischung aus meinem Schulenglisch (das liegt immerhin fast 40 Jahre zurück) plus dem Gebrauch von meinen Händen und Gesten zu erklären das die Heckklappe permanent laute, nervtötende Geräusche von sich gab. Wir nannten sie unter uns schon "Heckklapper" statt Heckklappe 😠
Wärend diesem kurzen Gespräch ging ein anderer Mitarbeiter einmal ums Auto, schaute ca. 1 Sek. vorne in den Innenraum, machte die besagte Heckklapper auf und sah sich den Ersatzreifen plus das Werkzeug an - das wars. Wärend dem Rundgang machte er auf seinem Übergabezettel in alle kleinen Kästchen ein Häkchen. Ich hatte so im nachhinein fast den "Verdacht" das die Häkchen schon vorher drauf waren 🙄
Noch unterschreiben und: "Goodbye, hope to see you next year!"
Nach dem Einchecken enpuppten sich unsere Sitzplatznummern (Inge wollte natürlich einen Fensterplatz den es aber nicht mehr gab) als Glücksfall. Mittlere Reihe, vier Plätze für uns allein!!!
Noch zum Mietwagenschalter den Zettel abgegeben und das wars. Nun bin ich allerdings gespannt ob da noch was nachkommt, denn der Tank war nur zu 3/4 voll wobei uns bei der Rückgabe klar gesagt wurde das wir am Flughafen nicht tanken können/dürfen.
Die Kaution von 400 NAD hatten wir ja per Kreditkarte hinterlegt. Lassen wir uns überraschen und schon mal gedanklich eine evtl. Beschwerde an Sunny Cars verfassen 😎

Da wir noch 3600 NAD in Bargeld hatten sollten diese auch noch umgetauscht werden und ich stellte mich brav am Wechselschalter an. Haha wie witzig, als ich endlich dran bin erzählt der gute Mann mir das das hier nicht geht. Hier gibt es nur einen Einbahngeldwechsel von z.B. € in NAD, aber nicht umgekehrt.
Ok, wo gehts denn? Jetzt das Problem das ich sehr viele schwarze Namibier sehr schlecht verstehe weil sie wohl einen besondern Akzent drauf haben. Nach vielem hin und her bekomme ich endlich heraus das dieser Geldwechsel nur im Sicherheitsbereich geht.
Das hat Zeit gekostet und wir ab zur Sicherheitskontrolle. Hier habe ich mich spontan gefragt wer eigentlich diesen Bereich des Flughafens konstruiert hat? Menschen ohne Ende in einem viel zu kleinen Ausreisebereich und der Sicherheitskontrolle. Schlechte Luft und ein Gedränge wie beim Oktoberfest oder so. Zum Glück hatten wir die Scheinchen für die Ausreise schon heute morgen auf der Farm ausgefüllt sonst hätte es noch länger gedauert.
Endlich sind wir durch und den Wechselschalter suchen. Das war dann nicht das Problem, aber wieder jede Menge Leute vor uns und warum nur werden auch hier die Reisepässe fotokopiert wenn ich nur ein paar Kröten umtauschen will?
Das dauert!!
Bevor ich auch nur ansatzweise dazu komme das Geld zu wechseln kam eine Durchsage (wohl die letzte) für unseren Flug und gefühlte eine Minute später kommt eine "wichtige" Dame mit Funkgerät und greller Warnweste auf uns alle zu, und macht uns auf ziemlich rabiate Weise darauf aufmerksam das wir doch bitte jetzt zum Flieger gehen sollten. Der Einwand des Herren vor mir das er noch Geld umtauschen müsse wurde äußerst unhöflich in etwa mit den Worten "Also jetzt ab in die Maschine oder ich mache das Gate zu", oder so ähnlich erwidert.
Ich wollte dann auch noch was sagen wurde aber von einer zweiten Person, die mittlerweile dazugekommen war, gebeten doch endlich zur Maschine zu gehen.
Ok, führen wir eben ne menge NAD aus (darf man das überhaupt?), können wir ja fürs nächste Jahr gebrauchen.
Original Zitat TB: Jetzt fliegen wir seit 4 Stunden, sind beide total müde und warten einfach mal was der Tag noch so bringt. immerhin hob der Airbus pünktlich vom namibischen Boden ab.
Alles verlief glatt bis wir zu hause ankamen.
Leider war die S-Bahn gerade 2 Minuten weg und da haben wir uns zum Schluss sogar noch eine Taxifahrt vom Düsseldorfer Flughafen bis nach hause gegönnt.

Unser pers. Fazit fällt ganz kurz aus: Wenn nichts dazwischen kommt hat uns Namibia nächstes Jahr wieder - aber 3 Wochen!!!!


Nun noch eine absolut subjektive Bewertung unserer Unterkünfte.

Wir haben in 4 Kategorien Schulnoten verteilt, und zwar in:
1. Der allgemeiner Eindruck
2. Die Unterkunft
3. Die Verpflegung
4. Das Personal

Teilweise mit kleinen Anmerkungen. Wir hoffen das hilft ein wenig 😉

Pension Moni (Windhoek)
1. 2
2. 3
3. 3
4. 2+

Bagatelle Kalahari Game Ranch
1. 2+
2. 2+
3. 3+
4. 2-

Hammerstein Lodge
1. 4 ;Umfeld wirkt irgendwie schmuddelig
2. 4- ;nichts afrikanisches, Leuchtstofflampe unter der Decke, Resopaltür zum Bad
3. 3- ;Frühstück 4, Abendessen 2-
4. 2- ;der Chef überkandidelt, fast schleimig freundlich, restliche Personal sehr nett und offen

Hotel/Pension Rapmund
1. 3 ;sehr hellhörig
2. 3
3. 2-
4. 3

Cape Cross Lodge
1. 3 ;am "Arsch" der Welt, etwas dreckig drumherum durch Bauarbeiten
2. 2+
3. 2 + ; Abendessen eine glatte 1, Frühstück eine 3
4. 2+

Twyfelfontain Country Lodge
1. 1 ; sagenhafte Umgebubg
2. 3
3. 2
4. 2

Okaukuejo
1. 2
2. 2-
3. 3 ;erster Abend richtig gut, zweiter Abend eine "Katastrophe"
4. 3-

Waterberg Plateau Resort
1. 1 ;sagenhaft schön gelegen
2. 2-
3. 2
4. 2

Okambara Elephant Lodge
1. 1
2. 1- ;sogar Einhebelmischer und Euro Steckdosen 😉
3. 2+
4. 2+

Airport Farm
1. 2-
2. 4 ; nicht schön, aber für eine Nacht reichts
3. 3
4. 2

So das war er unser erster Namibia Urlaub und ein bisschen Lesestoff für euch.
Wir hoffen das wir damit einigen "neuen" etwas helfen konnten (so wir wir vor unserer Reise sehr viel aus unzähligen Beiträgen hier herausgefiltert haben, wofür wir uns nochmals bedanken) und "alten Hasen" und Namibia Kennern die Sichtweise von Neulingen näher bringen konnten.

Über Kritik jeglicher Art würden wir uns mächtig freuen 🙂

Inge & Peter
Liebe Grüße Peter
9 Beiträge · seit 200930. Okt. 2009 · #44
Hallo Inge und Peter,
crossfire schrieb:
Der Einwand des Herren vor mir das er noch Geld umtauschen müsse wurde äußerst unhöflich in etwa mit den Worten "Also jetzt ab in die Maschine oder ich mache das Gate zu", oder so ähnlich erwidert.
Dieser Herr war ich 😄 - fand das ganze auch nicht sehr nett von Air-Berlin, vor allem die sehr unfreundliche Behandlung und der Final Call zur eigentlichen Boarding Time war nicht schön...
Habt ihr schon umgetauscht?
Euer Reisebericht ist toll! Wäre glücklich schon soweit zu sein...
Sortieren >3500 Fotos und 10h Video 🤩
Aber war auch bei uns ein toller Urlaub.

Grüße
Tom
0
Themenstarter67 Beiträge · seit 200930. Okt. 2009 · #45
tombu schrieb:
Hallo Inge und Peter,
crossfire schrieb:
Der Einwand des Herren vor mir das er noch Geld umtauschen müsse wurde äußerst unhöflich in etwa mit den Worten "Also jetzt ab in die Maschine oder ich mache das Gate zu", oder so ähnlich erwidert.
Dieser Herr war ich 😄

Grüße
Tom
Das ist ja lustig 🤩

Bist du dann derjenige aus Nürnberg und der Airport Farm?

Danke fürs Lob was den Bericht angeht!!!
Liebe Grüße Peter
9 Beiträge · seit 200901. Nov. 2009 · #46
Ja, richtig 😁
0
2'772 Beiträge · seit 200601. Nov. 2009 · #47
Hallo Inge und Peter,

danke für euren schönen Bericht. Na, dann könnt ihr euch ja schon auf eure nächste Reise freuen.

LG Pascalinah
Nimm dich vor Leuten in Acht, die damit angeben, wer sie sind. Ein Löwe wird dir nie sagen müssen, dass er ein Löwe ist. Fotobuch Caprivi/Botswana 2024: https://www.cewe-community.com/next/example/schwerpunkt-naturparadies-sambesi-region-und-botswana-69955 Fotobuch Kruger National Park 2025: https://www.cewe-community.com/next/example/kruger-national-park-november-2025-71278
245 Beiträge · seit 200904. Nov. 2009 · #48
Hallo Inge und Peter,

vielen Dank für den schönen Bericht. Hat Spaß gemacht, Euch virtuell zu begleiten.

LG
Lio
843 Beiträge · seit 200804. Nov. 2009 · #49
Hallo Peter,

danke für Deinen unterhaltsamen Bericht und die tollen Fotos!

Hoffentlich warst Du bei der Puffotter auf Bagatelle weit genug weg. So lahm die auch sonst erscheinen mögen: Wenn die zubeißen, entwickeln sie einen enormen Speed und gehören dabei zu den schnellsten Schlangen weltweit. Dafür mußt Du zwar sehr nahe rankommen, und das Vieh schon ein bisserl ärgern, aber ich würde es nicht darauf anlegen... .

LG aus Köln
Dirk
0
Themenstarter67 Beiträge · seit 200905. Nov. 2009 · #50
Danke für den Zuspruch von euch!!!

Wie ich schon schrieb war ich mir nicht so sicher, bin ja kein Schriftsteller 😄

@Dirk: Hatten wir uns nicht auf der Bagatelle kennengelernt?

Habe gerade die Visitenkarte desjenigen von der Bagatelle gefunden, der ja auch aus Köln kam.
Dirk du warst es doch nicht
😊

(Trotzdem) Einen schönen Gruß ins benachbarte Köln 🙂
Liebe Grüße Peter
zuletzt bearbeitet 06. Nov. 2009
1 Beiträge · seit 201107. Nov. 2011 · #51
Hallo Peter,
vor einigen Jahren habe ich (zusammen mit der Berliner Zeitung) eine Veranstaltung über Namibia gemacht. Martin von Lüttichau war der - fantastische - Referent. Hast Du vielleicht seine Email Adresse?
Gruss Heinrich