TinochikaThemenstarter1'650 Beiträge · seit 201414. Juni 2015 · #1
Fiffi zeigt Tinochika seine Heimat
Prolog
Geboren ist Fiffi in Südafrika und gleich nach Windhoek in ein Heim gekommen. Als wir Ihn 2011 in Windhoek in einem kleinen Verschlag gesehen haben, adoptierten wir ihn sofort und nahmen ihn mit nach Deutschland.
In seinem neuen zu Hause nervte er uns so lange, bis er uns weich geklopft hatte und er mit Tinochika und Ingrid auf Tour ging. Er kaufte sich sogar extra ein T-Shirt und ließ es bedrucken.
Man muß aber noch sagen, dass er ein sehr braver Hund war und wir deswegen keinerlei bedenken hatten ihn mitzunehmen.
Jetzt melde ich mich zu Wort und erzähle Euch von unseren Erlebnissen, die wir: Tinochika, Ingrid und Fiffi gemeinsam erlebt haben.
Champagner8'666 Beiträge · seit 201014. Juni 2015 · #7
Hallo Hartwig,
ich bin zwar keine große Hundefreundin - aber in diesem Fall würde ich mal ne Ausnahme machen 😄 ! Zumal ich - wie Du ja weißt - an ein paar Quartieren besonderes Interesse habe. Falls verfügbar würde ich auch gerne Eure Fahrtzeit vom Camp Kwando zur Hakusembe Lodge wissen....
Nun leg mal los - hier zieht es ziemlich zu und die Jugend ist gerade mal wieder dabei, meine Küche zu verwüsten mit ihren Grillvorbereitungen - ich hätte also Zeit!
TinochikaThemenstarter1'650 Beiträge · seit 201414. Juni 2015 · #8
Hallo Bele,
dieser wilde Hund ist eine große Ausnahme. Geboren in Kapstadt, aufgewachsen in einem Verschlag in Windhoek, ist er sofort herzlich von unseren beiden Stubentigern aufgenommen worden. Seit diesem Tag hat er es sich zur Aufgabe gemacht jeden aufkommenden Streit zwischen beiden zu schlichten.
Zur Fahrzeit vom Camp Kwando zur Hakusembe River Lodge. Meinst Du mit Fotostop oder ohne? 🙂 Aber um es abzukürzen, Fotostops sind nicht nötig, es gibt fast keine Gründe stehen zu bleiben. Wir waren 4,10h inkl. einem Tankstop in Kongola unterwegs.
Champagner8'666 Beiträge · seit 201014. Juni 2015 · #9
Tinochika schrieb: Aber um es abzukürzen, Fotostops sind nicht nötig, es gibt fast keine Gründe stehen zu bleiben. Wir waren 4,10h inkl. einem Tankstop in Kongola unterwegs.
LG Ingrid und Hartwig
Hallo Ingrid, hallo Hartwig,
perfekt - danke - dann lieg ich mit meinen 4,5 h, die ich mir aus T4A rausgerechnet habe, gar nicht so falsch (auch wenn wir andersrum, also von West nach Ost unterwegs sein werden) 🙂 !
Haben die Stubentiger Eure Abwesenheit gut verkraftet??? Das ist immer mein größtes Problem..... 😕 .... auch wenn meine ja eher Outdoor-Katzen sind.
habt ihr noch ein Plätzchen frei? Ich nehme Fiffi gerne auf den Schoß und kraule ihn. Ich bin so gespannt. Besonders auf eure Zeit im Caprivi.
Liebe Grüße
Do
TinochikaThemenstarter1'650 Beiträge · seit 201414. Juni 2015 · #11
Hallo Bele,
Jodokus verbringt seine Urlaube seit 18 Jahren immer bei seiner Oma. Er kennt sich dort super aus und ist total ausgeglichen, wenn wir ihn wieder abholen. Unserm Nachwuchskater bleibt nichts anderes übrig, als mitzufahren und dort seinen Urlaub zu verbringen.
Hallo Do,
herzlich willkommen. Fiffi wird im Laufe des Urlaubs sehr anspruchsvoll und entwickelt einen eigenen Charakter. Er braucht sehr viel Aufmerksamkeit.
Topobär5'479 Beiträge · seit 200915. Juni 2015 · #14
Hallo Hartwig,
interessante Route. Da ich die Qualität Deiner Fotos kenne, freue ich mich umso mehr auf den Bericht.
Wegen Fiffi solltet Ihr aber noch einmal ein Bestimmungsbuch über die Säugetiere des südlichen Afrikas konsultieren. Ich glaube nämlich, da hat sich bei Euch eine Hyäne eingeschlichen. 😎 😛
Besonders interessiert sind wir an den Strecken Khowarib - Etambura (bei uns Marble Camp) - Camp Syncro - "Tonnenroute" 🤩 - Opuwo, da dieses Jahr bei uns der Schwerpunkt auf Kaokovelt liegt und wir diese Strecken auch geplant haben.
Im Caprivi waren wir letztes Jahr und wollen nächstes Jahr wieder hin. 😄
So ein Wildhund als Reisebegleiter und Sicherheitsbeauftragter ist schon toll, ich hoffe, er hat immer gut aufgepasst. Habt Ihr Fleisch für ihn mitgenommen, oder ist er unterwegs auf die Jagd gegangen. 😉
Liebe Grüße Karin
Würde sollte niemals ein Konjunktiv sein.
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TinochikaThemenstarter1'650 Beiträge · seit 201415. Juni 2015 · #17
Topobär schrieb:
Ich glaube nämlich, da hat sich bei Euch eine Hyäne eingeschlichen.
Hi Topobär,
als Beweis, dass das ein echter Wildhund ist, habe ich Dir mal sein Schwänzchen fotografiert. Natürlich habe ich auch noch die Ausreisepapiere im Original.
chamäleon schrieb:
Habt Ihr Fleisch für ihn mitgenommen, oder ist er unterwegs auf die Jagd gegangen
Hi Karin,
Fiffi entwickelte sich in unserem Urlaub zu einem Biltongexperten. Wir konnten an keinem Supermarkt vorbeifahren, ohne ihm ein Stück zu kaufen.
"Tonnenroute"
Tonnenroute ist eine Wortschöpfung von mir. Es freut mich, dass sie hier im Forum Einzug hält. Gerne teile ich meine Erfahrungen mit Euch.
TinochikaThemenstarter1'650 Beiträge · seit 201415. Juni 2015 · #18
30.04.15
Toyota Hilux Kilometerstand am Flughafen Windhoek: 49373 Ankunft Ohange Lodge: 49827
Unsere Reise beginnt am 29.04.2015. Wir fahren nach Gießen, lassen dort unser Auto stehen, setzen uns in den Zug nach Frankfurt und kommen gut erholt und ohne Autobahnstreß am Flughafen an. Wie immer fliegen wir mit Air Namibia. Für uns einfach die beste Airline um schnell und gut nach Windhoek zu kommen. Von unserem Gefühl her ist es wie ein Gewinn eines ganzen Urlaubstages.
Zum ersten Mal fangen wir die Rundreise im Norden an. Unser Übernachtungsziel ist die Ohange Lodge, kurz hinter Otavi. Unser Ziel ist es möglichst schnell den Sambesi zu durchqueren um nach Kasane zu fahren, wo wir für eine längere Zeit bleiben wollen. Nach Einkäufen in Windhoek, Okahandja und Otjiwarongo sind wir noch vor Sonnenuntergang angekommen. Nach Fotos von wilden Tieren und Vögeln ( grüne Fruchttauben und einem Baumhörnchen ), einem Abendessen mit frisch gekauften und sehr schmackhaften namibischen Brötchen und dem ersten Biltong fielen wir relativ schnell in einen erholsamen Schlaf.
Früh am Morgen nach dem Frühstück sind wir aufgebrochen um nach Divundu in die Nunda Safari Lodge zu fahren. Auf dem Weg kurz vor Grootfontein sind wir zum Hoba Meteorit abgebogen um dieses "Ding" aus einer anderen Welt zu bestaunen. Es ist irgendwie ein tolles Gefühl einen Gegenstand zu berühren, der nicht aus dieser Welt stammt. Auf der Schautafel am Eingang ist einiges über die Zusammensetzung des Meteorit zu erfahren.
In der Nunda Safari Lodge sind wir zum zweiten Mal, dieses Mal auf dem Hinweg nach Kasane. Auch dort verbringen wir nur einen schönen Nachmittag und Abend.
Kurzentschlossen verzichteten wir auf das Abendessen in der Lodge, machten es uns gemütlich auf der Terrasse vor unserem Bungalow Nr. 27, aßen wieder Biltong und frische Brötchen und mit einem kleinen Schluck unseres Lieblingsgetränk fing unser Urlaub in Namibia so richtig an.
ROrolfhorst538 Beiträge · seit 201217. Juni 2015 · #20
Hallo Hartwig, ja da freu' ich mich doch gleich sakrisch auf Euren Bericht! Darf ich mitkommen? - Nähme ggfs. auch mal den wilden Hund an die Leine, damit Du die Kamera ruhig halten kannst.