Überfall/Diebstahl in Windhoek

50 Antworten · 18,6k Aufrufe · gestartet 27. Apr. 2009 von stinu
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11 Beiträge · seit 200928. Apr. 2009 · #21
Hallo,

sehr interessante Informationen zum Thema Sicherheit. Wir waren 2005 für drei Wochen in Namibia und hatten keinen Überfall, keinen Diebstahl und fühlten uns relativ sicher bis auf zwei Begegnungen der "dritten Art". Offenbar ist das Risiko überfallen, bestohlen oder beraubt zu werden hier sehr gestiegen. Das scheint aber ein weltweit gültiger Trend zu sein, dass dort wo der Tourismus eine größere Rolle zu spielen beginnt, die Kriminalitätsraten steigen. Da gab es mal die Kanaren von früher: in den 60iger Jahren war Kriminalität eine Randerscheinung, bis in die 90iger auf La Palma auch...jetzt ist das auch dort sehr anders geworden.
Viele Dinge wusste ich noch gar nicht und werde mich bemühen, bestimmte Verhaltensregeln zu beachten. Ob das hilft, ist eine andere Frage. Ich fliege nun am Sonntag mit einer gewissen "Grundspannung" nach Namibia und das finde ich nicht gut. Aber nicht zu ändern. Auch mir geht es so wie a.jorysch. Da ist ein bitterer Beigeschmack, weil man sich nicht so bewegen kann, wie man möchte.
Sicher, auch damals hat man seine DSLR mit "Langtüte" weder in Windhoek, Lüderitz oder Walvisbay präsentiert oder in Tsumeb vor der Bank die Bilddaten von den Kameras überspielt. In Walvisbay habe damals ich eine "interessante" und nicht ungefährliche Begegnung gehabt. Drei junge Männer haben mich (ich war mit einem Carwatch bei drei Toyotas allein bei einem Einkaufszentrum))sehr intensiv aus kürzerer Entfernung beobachtet. Der Rest der Gruppe (insgesamt 8 Leute) waren genüsslich shoppen. Ich stand auf etwa 25 m Abstand auf einer freien Fläche in der Nähe der Fahrzeuge. Der Carwatch hatte sich in Richtung Hausecke zurückgezogen. Da war Höchstspannung. Dass da nichts passiert ist, wundert mich noch heute. Offenbar waren sich meine Gegenüber ebenso unsicher, ob nicht noch wer in Reichweite war, den sie nicht sehen konnten oder ob sie überhaupt an mich herankommen konnten. Vielleicht Anfänger.. Nachdem meine Mitreisenden fröhlich vom Geldausgeben zurück kamen, trollten sich die drei. Offenbar knapp davon gekommen. Die nächsten Einkaufstouren waren dann auf meine Anregung hin anders organisiert. In den Autos hätte es richtig was zu holen gegeben. Kameras, Laptops, Astroequipment usw.
In der Nähe des Etosha wurde ein Fahrzeug unserer Gruppe von einem Betrunkenen am Straßenrand attackiert um Geld zu erbetteln. Ein hinter uns kommender Bakkie mit zwei Einheimischen hat sofort gehalten und die Insassen haben den Typen dann vom Auto weggezogen und zur Rede gestellt. Wir konnten ohne Schaden genommen zu haben weiterfahren. Aber man hat gemerkt, dass es eine andere Welt als zu Hause ist und das es für viele nicht mehr viele Auswege gibt. Das erhöht auch die Bereitschaft zu solchen Taten
Daran denkt man dann wieder, wenn man hier im Forum so manche Berichte liest.
Wenn es nur um materielle Dinge geht, ist das zu verkraften, diese Dinge sind ersetzbar...geht es an Gesundheit und Leben hört es auf und hier ist man vor Ort in Namibia gefragt. Die Politik, die Polizei und wir als Gäste auch. Wenn man sich der Unsicherheit nicht aussetzen möchte, sollte man wirklich andere Reiseziele wählen. Schade nur, dass dann die falschen leiden. Die, die in Namibia vom Tourismus leben und mit Leib und Seele ihren Gästen einen tollen erlebnisreichen Aufenthalt schaffen.

Viele Grüße
Guido
"Mein Gott...es ist voller Sterne", David Bowman
143 Beiträge · seit 200928. Apr. 2009 · #22
Hallo Stino,

vielen Dank für Deinen Bericht. Auch wir sind Namibia-Neulinge und freuen uns schon auf die herrlichen Landschaften. Wir sind früher als wir noch keine Kinder hatten sehr viel verreist und haben auch schon einige Erfahrungen gesammelt. Von der Masche mit dem Taxi hatte ich noch nichts gehört. Danke für den Hinweis! Wir lernen aus Deinen Erfahrungen und werden die Augen offen halten! Ich habe die Verantwortung, vorallem auch für unsere Kinder, die mit uns reisen! Habe nun ein mulmiges Gefühl, aber es ist gut zu wissen, welche Gefahren lauern! Danke für Deine Schilderungen.

Heidi
3'766 Beiträge · seit 200628. Apr. 2009 · #23
Hallo Namibiareisende,

besonders die die zum ersten Mal nach Namibia fliegen um dieses wunderbare Land zu bereisen.

Ich möchte hier keineswegs die Gefahr eines Überfalls wegdiskutieren, diese Möglichkeit besteht und es kann wirklich jedem passieren. mit jedem meine ich natürlich nicht dass jeder Tourist überfallen wird.

Gerade Individualreisende die ihr ganzes Hab und Gut mit sich führen müssen sind ein "lohnendes" Ziel in Namibia wie anders Wo im Urlaub wo es grosse soziale Unterschiede gibt.

Dennoch,
seit etwas entspannt, ausser in grossen Stätten (hat Namibia mehr als eine) an Tankstellen und den Geldwechselautomaten verringert sich die Chance einer Straftat zum Opfer zu fallen drastisch.

Richtiges und umsichtiges Verhalten reduziert das Risiko auch in Städten. Es gilt die Spielregeln einzuhalten die in allen Metropolen dieser Welt gültig sind. Ich weiss nicht wie viele Touristen in Prozent betroffen sind in Namibia, und jeder der direkt betroffen wird oder wurde wird dieses Ereignis mehr oder weniger gut verkraften und es wird sicherlich eine unschöne Erinnerung.

Auch ich hoffe natürlich das mir nie etwas passiert, wenn doch -Shit!

In jedem und allem aber eine Gefahr zu sehen ist grundsätzlich falsch, dies führt einerseits dazu den Urlaub nicht mehr geniessen zu können, andererseits ist es ungerecht gegenüber der Bevölkerung des Gastlandes das ihr bereist. Die meisten Namibier besonderes des afrikanischen Ursprungs sind zwar sehr, sehr arm aber herzlich und liebenswürdig.

Wen wir uns als Touristen zu sehr verbarrikadieren zeigen wir den Einheimischen das wir ihnen nicht trauen und fördern Gewiss nicht das so wie so angespannte Verhältnis Weiss zu Schwarz.

Und wenn trotzdem etwas passieren sollte, bitte, habt etwas mehr Vertrauen in die Lokalen Behörden, auch diese Leute wissen um Recht und Ordnung, vll. wird alles etwas anders hand gehabt als bei uns aber auch in Namibia hat das Gesetz seine Wirkung und führt doch erstaunlicherweise sehr oft zu Ergebnissen, nicht wahr?

Geniesst euren Urlaub, haltet die Augen für Natur und Menschen offen, und natürlich auch für eure Wertgegenstände.

Schönen Urlaub und nur schöne Erlebnisse wünschen VA
www.Kurt-und-Heidi.ch Reiseberichte - Bilder und noch mehr wir freuen uns über jeden Besuch
zuletzt bearbeitet 28. Apr. 2009
1'723 Beiträge · seit 200928. Apr. 2009 · #24
hi

jetzt muss ich hier auch mal meinen senf dazu geben.. Eigentlich ist ja alles gesagt, aber dennoch meine Meinung...

Klar, ich habe vollstes Verstaendnis, das solche Ereignisse mehr als unschoen sind... keine frage.. und wahrscheinlich bleibt auch ein bitterer Nachgeschmack. Aber : man sollte sich immer, wirklich immer vor Augen halten, das man als Tourist ueberall auf dieser Welt gewissen Gefahren ausgesetzt ist, und vor allem, dass man in fremden Gefilden vor allem im Urlaub zu unschoenen Verlaengerungen, Behoerdengaengen etc fuehrt.

Wir sind nunmehr 3 mal durch Namibia gefahren, wir sind vor allem bei unserem letzten Aufenthalt sehr viel durch Windhoek gelaufen, haben abends kein Taxi genommen sondern unser eigenes Auto,haben haeufig Zeugs im Auto gelassen. und : scheinbar hatten wir Glueck!!!

Was man vielleicht, auch wenn es ein uebler trost ist, in Ralation stellen sollte, ist die Wahrscheinlichkeit, dass man zum Opfer wird. Wieviele Touristen kommen nach Namibia, und wie viele davon haben ein schlechtes Ereignis.

Wir hatten bisher immer den Eindruck in "Sicherheit" zu sein.

In der Stadt tragen wir "Stadtkleidung" und keine Safarikleidung. Wir laufen nicht mit Trekkingshuhen rum, sondern mit Stadtschuhen, nicht mit einem Rucksack sondern mit einer Damenhandtasche. Ich hatte den Eindruck in das normale Stadtleben einzufliessen.

All das ist mit Sicherheit keine Garantie, kann aber vielleicht helfen, als Opfer nicht sofort ins Auge zu springen.

Eigentlich sollte man fast darauf verzichten (uhla ich hoere schon die empoerten Aufschreier) negativ kommentare zu lesen, weil die bleiben im Unterbewusstsein viel staerker haften als positive Berichte, und damit wird man dann unsicher.

Es gibt eine Lebensphilosophie (auch da hoere ich schon wieder empoerung), die sagt, dass man das erlebt was man befuerchtet.. ist ein bisschen zu lang um hier weiter auszufuehren, aber manchmal ist ein bisschen naivitaet gar nicht schlecht. Vor allem wenn man ohne Angst dem ganzen gegenueber tritt strahlt man vielleicht auch etwas anderes aus...

lange rede kurzer Sinn : fuer alle die zum ersten mal nach Namibia reisen : geniesst vor allem eure Reise, haltet euch nicht an schlimmen beispielen auf, dafuer gibt es millionen gute beispiele. Versucht vor allem nicht voreingenommen zu sein und in jedem schwarzen der irgentwo rumsteht (davon gibts ne menge vor allem in windhoek) einen potenziellen Verbrecher zu sehen.

Viele Gruesse
[b]"eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung ist es, dass das Wort Tierschutz ueberhaupt geschaffen werden musste" theodor heuss
Themenstarter92 Beiträge · seit 200728. Apr. 2009 · #25
Zum Thema Sicherheit noch eine kleine Statistik von mir:

Jeden Tag kommen Flieger mit Touristen in Windhuk an und es gehen Flieger mit Touristen weg. Geschätzt der Wahrscheinlichkeit, dass nur ein komplett voller Flieger pro Tag ankommt, sind das 400 Touristen pro Tag.

Werden pro Tag 2 Touristen überfallen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass es gerade diese 2 trifft bei 0.5% (es gibt Gewinnspiele, da ist die Gewinnchance höher). Eine Wahrscheinlichkeit von 0.5% ist nicht hoch. Man sollte sich deshalb nicht die Vorfreude auf den Urlaub verderben lassen.

Eine Wahrscheinlichkeit von 0.5% heisst aber auch, dass ein Diebstahl trotzdem passieren könnte. Auf Wunsch habe ich deshalb auch den Vorfall hier gepostet, damit die möglichen Diebstahlvarianten bekannt sind und was als Vorsichtsmassnahme getroffen werden kann, getroffen wird. Pech kann man immer haben. Ich denke, mit den hier schon genannten Sicherheitsmassnahmen ist schon viel getan. Viel mehr (aber auch nicht weniger) kann man selbst nicht dazu beitragen und muss sich nicht die Vorfreude nehmen lassen.

Liebe Grüsse, stinu
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274 Beiträge · seit 200828. Apr. 2009 · #26
Es hat halt alles sein Für und Wieder. Wir hatten voriges Jahr alles in einem Rucksack um auf diesen besser aufpassen zu können. Nun zeigt sich, dass das auch nicht gut ist. Am meisten hat mich hat aber beunruhigt, dass unser Toyota Condor keine Abdeckung für den Kofferraum hatte, sodass jeder sehen konnte was hier drinnen ist. Laut Autovermietung sei das aber kein Problem!? Grundsätzlich war es für uns auch kein Problem, nur am 1. Tag in Windhoeck in der Indipendence Avenue im Supermarkt einkaufen zu gehen, schon. Wir hatten unser Auto offen einsehbar am großen bewachten Parkplatz - nur wohl gefühlt habe ich mich dabei nicht - unser Einkauf wurde im Eiltempo abgewickelt. Das war das einzige Mal, dass ich mich etwas unsicher gefühlt habe. Während unserer ganzen Fahrt, hatten wir das Auto nie hinten abgeschlossen, und die Koffer waren während der Nacht auch im Auto auf den bewachten Parkplätzen. Allerdings Taxi fahren in der Nacht wollte ich in Windhoeck nicht - hier hat mir mein Gefühl gesagt, dass ich das nicht machen sollte. Trotzdem habe ich mich noch nie so sicher in einem Urlaub gefühlt wie in Namibia. Wir werden aber diesmal vielleicht doch etwas besser aufpassen, weil herausfordern sollte man es ja nicht.
10 Beiträge · seit 200928. Apr. 2009 · #27
... und ich hatte ernsthaft überlegt, eine Lodge von Windhoek aus alleine mit dem Auto anzusteuern ... als Frau zum ersten Mal in Namibia ... ist das zu naiv?
274 Beiträge · seit 200828. Apr. 2009 · #28
Nein absolut nicht. Man darf sich hier jetzt nicht verunsichern lassen, nur scheinbar steigt auch in Namibia die Kriminalität und man sollte halt Vorsicht walten lassen. So wie es aussieht sind ja bei den Überfällen nur die Wertgegenstände interessant, die Menschen weniger.
297 Beiträge · seit 200728. Apr. 2009 · #29
Hallo Trommlerin,

nein, naiv ist das nicht. Ich war mehrmals alleine als Frau in Namibia und Südafrika, jeweils mit Zelt, unterwegs.

Wie andere schon geschrieben haben ist Vernunft und Vorsicht angebracht - keine Panik - es trifft es nicht jeden.

Falls Du noch Fragen hast kannst Du gerne mailen.

Viele Grüsse
heike
1'130 Beiträge · seit 200628. Apr. 2009 · #30
Nur so als Hinweis, das Land mit der höchsten Kriminalitätsrate ist der Vatikan! Im vergangenen Jahr gab es fast 830 Straf- und Zivilprozesse und das bei 492 Einwohnern. Somit liegt die Kriminalitätsrate nicht irgendwo im Prozentbereich sondern bei 168%.
Die Zahl der ungeklärten Fälle ist noch deutlich höher.
Und trotzdem fahren jedes Jahr hunderttausende dorthin😐
Ich bin immer für geteilte Meinungen, Hauptsache man teilt meine. "The Only Easy Day Was Yesterday"
139 Beiträge · seit 200828. Apr. 2009 · #31
stinu schrieb:
Auf Wunsch habe ich deshalb auch den Vorfall hier gepostet, damit die möglichen Diebstahlvarianten bekannt sind und was als Vorsichtsmassnahme getroffen werden kann, getroffen wird. Pech kann man immer haben.
Genau in meinem Sinne!
Gruß Nambo
6 Beiträge · seit 200928. Apr. 2009 · #32
Liebe Leser,

auch wir sind Namibianeulinge. Wir werden im Juni unsere 3wöchige Tour mit dem Nissan 4x4 / Dachzelt starten und freuen uns riesig auf Land & Leute!

Mit großem Interesse habe ich eben die Statements gelesen.

Ich kann berichten, daß ich in den letzen 6 Jahren 4x4 Wochen meinen Urlaub als Rucksackreisender in Venezuela verbacht habe. Auch nicht gerade ungefährlich.( ist auch nie was Schlimmes passiert ).

Erfahrungen haben mir immer wieder gezeigt,daß ein kleines Lächeln, freundlich und aufgeschlossen zu sein,IMMER auf positive Resonanz gestoßen ist!
Aufmerksamkeit, das Sehen und Denken passieren in einer anderen Umwelt praktisch automatisch!

So sind viele Freunschaften bis heute erhalten geblieben.

Natürlich schützt dieses Verhalten nicht vor eventuellen Überfällen, oder anderen Eskapaden, ist aber ein kleines Gut, daß man sich bei diesen doch speziellen Reisen zu Herzen nehmen sollte.

Nun wünsche ich Allen, die sich auf die Namibia Reise begeben einen wundervollen und erlebnisreichen Urlaub!

Liebe Grüße

Michael lB)
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1'715 Beiträge · seit 200628. Apr. 2009 · #33
Axel schrieb:
Nur so als Hinweis, das Land mit der höchsten Kriminalitätsrate ist der Vatikan! Im vergangenen Jahr gab es fast 830 Straf- und Zivilprozesse und das bei 492 Einwohnern. Somit liegt die Kriminalitätsrate nicht irgendwo im Prozentbereich sondern bei 168%.
Die Zahl der ungeklärten Fälle ist noch deutlich höher.
Und trotzdem fahren jedes Jahr hunderttausende dorthin😐
Sagt Deine Statistik auch wie viele "Einheimisch" an den Taten beteilgt waren?

Ich habe Rom (und Umbegung) als extrem kriminell erlebt, aber das ist auch nur meine subjektive Meinung.

Gruss
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3'766 Beiträge · seit 200628. Apr. 2009 · #34
swisschees schrieb:
Sagt Deine Statistik auch wie viele "Einheimisch" an den Taten beteilgt waren?

Gruss
Du meinst Pfarrer, Bischhöfe, Cardinäle evtl der Papst 😄

Gruss Kurt

Nachtrag, der obige Text war nur ein Spässle! Griesslix Kurt
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zuletzt bearbeitet 28. Apr. 2009
Gast28. Apr. 2009 · #35
Blödeleien sind nicht hilfreich!

Hallo Axel,
hier hat jemand von einen Überfall/Raub in Windhoek berichtet.
Er hat eine Information gegeben!
Nicht mehr!
Wir reden hier von NAMIBIA und der Sinn der Veranstaltung ist, wenn ich es richtig verstanden habe, über Gefahren zu informieren.
Viele Grüße
182 Beiträge · seit 200728. Apr. 2009 · #36
Humanoid schrieb:[/

Erfahrungen haben mir immer wieder gezeigt,daß ein kleines Lächeln, freundlich und aufgeschlossen zu sein,IMMER auf positive Resonanz gestoßen ist!
Aufmerksamkeit, das Sehen und Denken passieren in einer anderen Umwelt praktisch automatisch!

Hallo Michael,

da da bekommst Du von mir volle Zustimmung.Nur ist es leider nicht unbedingt jedermanns Sache zu lächeln.Zumindest sind immer weniger dieser Spezies anzutreffen,da sind uns die Asiaten klar im Vorteil.
Aber stellt man unsere Angie auf den Kopf kann mqan auch ein leichtes Lächeln erkennen.Viel Spass hier im Forum und einen unvergesslichen Namibia Urlaub wünsche ich Dir.

LG:Dirk
LG Dirk
3'766 Beiträge · seit 200628. Apr. 2009 · #37
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zuletzt bearbeitet 28. Apr. 2009
3'766 Beiträge · seit 200628. Apr. 2009 · #38
Virus Africanum schrieb:
Pirnaer schrieb:
Blödeleien sind nicht hilfreich!

Schade das es Leute gibt die lieber absolut humorlos durch die Welt ziehen 😉

Mit etwas Lockerheit geht manches leichter, schon mal darüber nachgedacht?

Und das war jetzt wie von dir gewünscht ernst gemeint 😎

Gruss Kurt

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zuletzt bearbeitet 28. Apr. 2009
2'346 Beiträge · seit 200628. Apr. 2009 · #39
Hallo Michael,

in vielen Alltagssituationen hast du ja vollkommen Recht, nur nützt dir das Lächeln auch nichts, wenn hinter dir im Auto die Scheibe eingeschlagen wird.

Trotzdem viel Spaß
Armin
1'715 Beiträge · seit 200629. Apr. 2009 · #40
Pirnaer schrieb:
Blödeleien sind nicht hilfreich!
Aber ber Blödelein können einem ein Lächeln auf das Gesicht zaubern.

Aber im Ernst, ich kann was einigermassen nachvollziehen was für einen Frust man bei einer Überfall/Diebstahl empfindet.
Mir wurde auch schon die Scheibe eingeschlagen um einen Rucksack aus dem Auto zu entwenden. Allerdings mit zwei kleinen aber nicht unwesentlichen Unterschiede:

1. Ich sass nicht im Wagen
2. Es geschah in der Schweiz.

Nein ich will damit nicht sagen dass so etwas auch in Europa passieren kann. Im Gengenteil ich finde solche vergleiche hinken immer.
Ich nehme an Kurt wollte dies mit seiner vatikanischen Statistik aufzeigen. Hier zu muss ich noch sagen ein Mord der dort in den letzten Jahren geschah wurde von einem Mitglied der Schweizergarde an seinem Kommandant begangen.

Die Dreistigkeit und Brutalität mit welcher Straftaten in Afrika schon seit Jahrzenten begangen werden sind auch für mich erschreckend. Die Zunahme hängt wahrscheinlich auch mit dem erhöhten vorkommen der Opfer (=Touristen) zusammen.
Aber auch kleinere Straftaten ärgeren einem im Urlaub immer besonders, wieso das so ist wurde in diesem Forum auch schon einmal diskutiert.

Das man solche Vorkommnisse hier schildert finde ich gut, denn so sind wir informiert und können unter umständen mit diesem Wissen Schaden vermeiden.

Gruss
Emanuel
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