BonBie190 Beiträge · seit 200703. März 2009 · #21Zu diesem Thema möchte ich noch mal eine grundsätzlich Anmerkung machen:
Wie sicher man sich im Verkehr bewegt, und dies gilt überall auf der Welt, nicht nur in Namibia, hängt doch ganz entscheidend vom jeweiligen Verkehrsteilnehmer (Fahrer) ab.
Wir erleben die unterschiedlichen Typen doch täglich, wenn wir hier in Deutschland oder auch in der Schweiz unterwegs sind.
Da gibt es den sogenannten "Sonntagsfahrer",
der sich nur bei schönstem Wetter auf die Straße wagt und seine Urlaubsfahrten so wählt, dass sie nicht mehr als 400-500 km lang werden.
Dann der "normale" Autofahrer, der es immerhin auf eine Jahresfahrleistung von 10-15000 km bring, bei unvorhergesehenen Situationen aber schnell überfordert ist, weil er es nicht gelernt hat, sein Fahrzeug in Grenzbereichen zu beherrschen.
Weiterhin gibt es die "Geübten", mit jahrelanger Fahrpraxis unter vielen unterschiedlichen Bedingungen, die es zudem gewohnt sind, auch lange Strecken zu fahren.
All diese unterschiedlichen Fahrer wird man sicherlich auch auf Namibias Straßen als Urlauber wieder treffen.
Da ist es meiner Meinung nach schon schwierig, eine generelle Empfehlung über Reisegeschwindigkeit und Etappenlänge zu geben.
Aus den zuvor genannten Gründen wird es zwangsläufig vorkommen, dass jemand mit 60 km/h über die Gravelroad hoppelt und von einem anderen mit vielleicht 90 km/h überholt wird, weil letzterer die damit verbundenen Vorteile auf Wellblechpisten kennt und schon entsprechende Erfahrung gesammelt hat.
Oder aber ein geübter Langstreckenfahrer, der nach 600 km Teerpad in Namibia putzmunter am Ziel ankommt, wogegen ein zweiter, nur Kurzstrecken gewohnter Fahrer, nach 300 km einen Übernachtungsstop einlegen muss.
Beide Versionen wären für mich nachvollziehbar und je nach Typ auch richtig!
Wichtig wäre hier, eine ehrliche Selbsteinschätzung und die entsprechende Umsetzung, was die Fahrweise betrifft.
Und noch etwas: Es gibt Straßen, auf denen z.B. 80 km/h erlaubt sind, aufgrund der aktuellen Verhältnisse aber schon 60 km/h zu viel sein können.
Also immer schön vorausschauend fahren!!!
Gruß Uwe
GRGraukopfpap34 Beiträge · seit 200803. März 2009 · #22ich finde es höchst unverantwortlich überhaupt nur zu erwähnen, dass jemand auf die Idee kommen kann, auf einer Gravel Road mit 90 km/h zu überholen
entschuldige: was soll dieser hirnrissige Blödsinn, wenn die Steine dann herumfliegen
das ist unverantwortliche Gelabere
BonBie190 Beiträge · seit 200703. März 2009 · #23Sehr geehrter Graukopfpap,
wenn ich Deine Reaktion erahnt hätte, wäre mein Beispiel, was die unterschiedlichen Geschwindigkeiten auf Gravelroad betrifft, sicherlich anders ausgefallen.
Tut mir leid, dass Du diesen Vergleich nicht verstanden hast!
Glücklicherweise lässt Dein hier verfasstes Statement aber klar erkennen, wie verständniss- und rücksichtsvoll Du gegenüber anderen Zeitgenossen bist!
Gruß Uwe
GRGraukopfpap34 Beiträge · seit 200804. März 2009 · #24ich kann mich nur wiederholen: sch... Gelabere
ALalter_schweede15 Beiträge · seit 200904. März 2009 · #25Hallo jetz muß ich hier auch etwas Schreiben!
Ich gebe BonBie hier vollkommen recht und ich denke er wollte einfach nur etwas erläuetern... z.B. das man eine "Mindestgeschwindigkeit" braucht um einigermaßen ruhig über die Wellblechtrassen zu fahren. Von daher finde ich die Art und Weise von Herrn Graukopfpap gegenüber andern hier nicht fair. Jeder hier hat sicherlich eine gute Absicht und es hat meiner Meinung nach niemand das Recht andere als "Hirnrissig" etc. zu bezeichnen.
Also immer schön sachlich bleiben....
Grüße und am Freitag gehts auf nach Namibia... 😉
T.T.W.73 Beiträge · seit 200904. März 2009 · #26Ich möchte hier grundsätzlich BonBies Post zustimmen. Wenn jemand neu im Land und unsicher mit maximal 60km/h über Namibias Schotterpisten auf Wellblech hoppelt und sich die Schrauben aus dem Armaturenbrett lösen, mag er das tun. Ist ja sein gutes Recht und deckt sich evtl. mit der grundsätzlichen Erfahrung, wie man generell ein Auto lenkt und beherrscht. Wundern muss man sich dann aber auch, dass man von nicht nur von PKW sondern auch von Bussen und PickUps scheinbar völlig rücksichtslos steinefliegend überholt wird. Dann ist es durchaus üblich, dass man den vorausfahrenden mit weitaus höherem Geschwindigkeitunterschied (z.B. 95 km/h gegenüber 63 km/h) überholt. Das geht schnell und zügig, man ist jeweils als Überholender und Überholter schnell aus dem Staub des andern heraus. Je nach Stärke der Staubfahne oder Zugrichtung muss der Hintere seine Fahrspur entsprechend wählen, bis der gröbste Dreck durch ist.
Einerseits ist da bestimmt der ein oder andere mit allein schon dieser Situation überfordert (plötzlicher Blindflug, Steine und Staub), andererseits kann man das vermeiden, wenn man nicht unbedingt mit sturen 62km/h durchs Land fährt und gar nicht mitkriegt, dass seit ner Stunde 7 Autos im Staub hängen und nicht durchkommen. Daher auch immer in den Rückspiegel gucken, überholender Verkehr kündigt sich mit Lichthupe an. Nicht stur auf sein "Recht" beharren, sondern Platz machen. Erspart Ärger und evtl auch deplazierte Kommentare 😎
Wenn man auf seiner wochenlangen Reise immer nur überholt wurde, mag das nicht an der unverantwortlichen Fahrweise aller andern liegen....B)
Je nach eigener Erfahrung (und weiterer Faktoren -Zustand der Piste, Wetter, Verkehr) sind durchaus Geschwindigkeiten um die 100km/h möglich. Und das ist weder Gelaber noch unverantwortlich.
Wenn hier relativ oft von Tagesetappen jenseits der 500km geschrieben wird, wundert es mich dann schon, dass man das in 5-7 Stunden empfiehlt....und auch schafft. 😎
Bsp. der Fahrer, der unser fehlgeleitetes Gepäck von Windhuk nach Ai-Ais brachte, fuhr die Strecke in einem Tag.......hin und zurück.
Locker bleiben und sich nicht im Ton vergreifen hilft hier übrigens enorm.
Gruss
Thomas
jaw2'048 Beiträge · seit 200704. März 2009 · #27@ Graukopfpap
entschuldige: was soll dieser hirnrissige Blödsinn, wenn die Steine dann herumfliegen
das ist unverantwortliche Gelabere
ich kann mich nur wiederholen: sch... Gelabere
zunächst ist deine Sprachwahl ist unangemessen und entspricht nicht den Umgang, der hier üblich ist.
Und inhaltlich liegt Uwe richtig.
Nicht zustimmen kann ich allerdings der Zuordnung zu der km – Fahrleistung hier auf europäischen Straßen.
- wann hast du die letzte Vollbremsung ohne ABS hingelegt?
- und dass auf Untergrund mit so schlechter Haftung wie auf Schotterpiste?
- Wenn bis du das letzte Mal ohne ABS und ESP (o.ä.) mit höherer Geschwindigkeit ins Schleudern gekommen oder wann warst du in so einem Schleuder- oder Sicherheitstraining?
- Wann bist du das letzte Mal plötzlich in tiefen Sand oder lose Schotteransammlungen gekommen und das ohne Vorwarnung?
Und auf den Teerpads: seitlich geht es wie an einem Bordstein – nur abwärts. Wer da zu weit an den oft unregelmäßigen Rand kommt hat ein Problem, dass es so bei uns nur noch selten gibt.
Meiner Überzeugung nach sind es gerade die Vielfahrer gefährdet, die sich in falscher Sicherheit Dinge zutrauern, die mit noch so viel Fahrerfahrung auf deutschen Autobahnen gar nicht lösbar sind.
Viele Grüße
jaw
Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)
BRBrigitte1960140 Beiträge · seit 200804. März 2009 · #28Dieses Gezocker um die Geschwindigkeit ist doch Blödsinn. Wenn man mit 60km fährt, dann wackelt das Auto doch bei bestimmten Schotterpisten dermaßen, dass man wirklich Angst bekommt, es fällt gleich auseinander. Bei 80 oder 90 geht das viel besser. Aber das merkt man doch selbst, welche Geschwindigkeit angebracht ist. Und hinter einem lahmen Auto im Staub hängen zu müssen, wenn man nicht überholen kann, ist ziemlich rücksichtslos von dem Fahrer.
Also aus Prinzip langsam fahren, ist einfach idiotisch. Zu schnell fahren auch. Man passt sich halt den Gegebenheiten an, oder?
Es gibt natürlich immer Prinzipienreiter oder Angeber, die allen zeigen wollen, was sie so drauf haben mit ihren tollen Autos. Wie hier in Deutschland eben 😛.
Topobär5'479 Beiträge · seit 200904. März 2009 · #29Grundsätzlich bin ich der Meinung, jeder sollte die Gravelpads mit der Geschwindigkeit befahren, die er für sich selbst als angemessen erachtet. Gleichzeitig sollte man Toleranz gegenüber anderer Fahrweise an den Tag legen.
Die Gründe für die unterschiedlichen Fahrweisen sind vielfältig, einige sind hier schon genannt worden.
Ich persönlich bevorzuge auf Wellblech auch Geschwindigkeiten zwischen 80 und 100 km/h, abhängig von der Ausprägung des Wellblechs; muss aber dazu anmerken, dass ich Erfahrung aus dem Offroad-Sport habe.
Die Steinschlagproblematik beim Überholen ist nicht weg zu diskutieren. Das selbe Problem besteht aber auch bei entgegenkommenden Fahrzeugen und da beschwert man sich ja auch nicht. Ich persönlich gebe langsameren vorausfahrenden Fahrzeugen zunächst immer die Chance links ran zu fahren und mich vorbeizulassen, ehe ich zum schnellen Überhohlen ansetze. Bei der geringen Verkehrdichte in Namibia ist das kein Problem.
SASambeziGast04. März 2009 · #30Hallo Steffen,
um auf Deine Frage zurück zu kommen, es gibt viele Verkehsttote in Namibia und mein Rat, fahr langsam und lass die vermeintlichen Test-, Renn-, Ralley-, Profifahrer einfach vorbei. Du musst bedenken, die sind alle in ihren Heimatländern mit voll beladenen Geländewagen ständig auf unberechenbaren Straßen unterwegs. Die wissen, wenn ich schneller fahre und das Arnaturenbrett rüttelt nicht mehr, schont das unwahrscheinlich die Radaufhängung, die Reifen, die Stoßdämpfer usw. Es kann dann auch nicht passieren, dass ein vielleicht schon etliche Male im Kaokofeld bewegter Mietwagen und dessen Reifen einfach und plötzlich die Luft verlieren.
Bedenke einfach - es ist Dein Leben, nicht von dem, der hinter Dir fährt, nicht von dem, der Dir an der Stoßstange klebt, nicht von dem, der Dir verächtliche Blicke aus seinem schmucken Wagen zuwirft - es ist Deines!
Sei rücksichtsvoll, fahr langsam und laß die anderen ziehen.
sh. auch Hinweise Auswärtiges Amt.
Gruß
Chrigu7'272 Beiträge · seit 200604. März 2009 · #31Hei
hier hat jeder ein Recht auf seine Meinung. Aber nicht unbedingt auf die Wortwahl. Ihr könnt jemandemm auch auf anständige Art sagen, dass Ihr seine Meinung nicht teilt!
Zum Thema. Angebrachte Geschwindigkeiten machen Sinn. Das kann mal mehr mal weniger sein. Ab einer gewisssen Geschwindigkeit, lebt Ihr aber auf Schotter sehr gefährlich. Das ist der Grund weshalb es immer wieder zu schlimmen Selbstunfällen kommt.
Viele Vermieter verbieten eine Geschwindigkeit über 80km/h auf Schotter. Einige haben dafür bereits Blackboxen eingabaut, die bei einem Unfall erstaunlich detailliert Auskunft über das Fahrverhalten geben. Das hat Vorteile für die Versicherung aber auch für Euch, wenn Ihr Eure fahrweise anpasst.
Herzliche Grüsse
Chrigu
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Crazy Zebra3'766 Beiträge · seit 200604. März 2009 · #32Hi, Hi, Hiiii 😄
mit genügend Popcorn und Cola ist dieser Fred wirklich unterhaltsam 🙂
Die gemesen an der Verkehrsdichte Namibias realtiv hohe Zahl an deutschen Todesopfer ist schon beunruhigend, das schleckt keine Ziege weg 🙁
Leider kann man Tote nicht mehr fragen, aber es wäre interessant zu erfahren zu welcher Fraktion die meisten gehörten.
A ) Tempo macht das fahren auf Wellblech angenehmer (auch sicherer?)
B ) ich geniesse den Urlaub und bin nicht auf der Flucht
Aber es ist schon ein Luxusproblem bei einer handvoll Verkehrsteilnehmer sich zu ärgern wenn man(n) mal nicht gerade ohne Temporeduzierung überholen kann 😛
Ist ja auch ein Idiot da vor mir, fährt im Urlaub als hätte er alle Zeit der Welt und erkennt nicht das ich noch nicht mein Kilometerbudget des Tages erreicht habe. Aber zur Strafe kann er ja meine Steine schlucken 😄
Nun ja, einige mögens noch nicht wissen, Paris - Dakar findet nicht im südlichen Afrika statt, nicht mal mehr in Afrika.
Also fahrt wie der Teufel - aber - lasst auch die anderen leben, am Leben.
Griessli VA
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Topobär5'479 Beiträge · seit 200904. März 2009 · #33Ist ja auch enorm viel verlangt, bei der hohen Verkehrsdichte Namibias kurz an die Seite zu fahren und schnellere Autos überholen zu lassen.
Chrigu7'272 Beiträge · seit 200604. März 2009 · #34Topobär schrieb:Ist ja auch enorm viel verlangt, bei der hohen Verkehrsdichte Namibias kurz an die Seite zu fahren und schnellere Autos überholen zu lassen.
Du gehörst wahrscheinlich zur schnelleren Sorte. Häufig weisst Du wegen dem Staub gar nicht, ob Du ein Fahrzeug hinter dir hast! Du siehst es schlicht und einfach nicht.
Herzliche Grüsse
Chrigu
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steffen0908Themenstarter75 Beiträge · seit 200804. März 2009 · #35Hi,
hätte ich gewusst welche Diskussion ich hier mit meiner ursprünglichen Frage auslöse hätte ich die Frage wohl besser nicht gestellt.
Ich finde es schade, welchen Verlauf dieser Thread genommen hat. Das Forum war bis jetzt so schön friedlich und unterschied sich doch erheblich von anderen Foren. Ich wünsche mir, dass es so friedlich bleibt. Wie bereits gesagt kann man auch sachlich seine Meinung vertreten.
Vielen Dank an alle, die mir so viele Tips gegeben haben.
LG
Steffen
GUGuidoL84 Beiträge · seit 200804. März 2009 · #36steffen0908 schrieb:Hi,
hätte ich gewusst welche Diskussion ich hier mit meiner ursprünglichen Frage auslöse hätte ich die Frage wohl besser nicht gestellt.
Ich finde es schade, welchen Verlauf dieser Thread genommen hat. Das Forum war bis jetzt so schön friedlich und unterschied sich doch erheblich von anderen Foren. Ich wünsche mir, dass es so friedlich bleibt. Wie bereits gesagt kann man auch sachlich seine Meinung vertreten.
Vielen Dank an alle, die mir so viele Tips gegeben haben.
LG
Steffen
ja, ich werde die Tips beider Fraktionen mit nach Namibia nehmen.
Autofahren ist ein typisch deutsches Krisenthema.
Ich weiß aber auch, daß die Langestreckenfahrer und Kilometerfresser jedes Jahr auf's neue beim ersten Schnee hier im Sauerland ihre Karren in die Gräben klatschen.
Crazy Zebra3'766 Beiträge · seit 200604. März 2009 · #37steffen0908 schrieb:Hi,
hätte ich gewusst welche Diskussion ich hier mit meiner ursprünglichen Frage auslöse hätte ich die Frage wohl besser nicht gestellt.
LG
Steffen
@ Steffen,
die Frage war doch berechtig und interessant!
Und die Anworten vielfälltig und die Verfasser facettenreich vertreten 😎
Gruss VA
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WolffRuediger1'125 Beiträge · seit 200604. März 2009 · #38Apropos Langsamfahren:
Unabhängig von manchen Entgleisungen hier: Ich fahre ein Auto, das auf Asphalt 60, auf Sand oder Gravel eher maximal 50 fährt. Ich kenne also das Problem. In Kurven beobachte ich immer in meinen beiden Rückspiegeln, wie lange die Staubfahne ist, die ich hinter mir herziehe. Ist sie sehr lang, argwöhne ich, da sind welche hinter mir. Und dann halte ich kurz an. Ich habe das Recht, langsam zu fahren und gebrauche es auch. Aber ich weiß eben auch, dass modernere Autos, ohne sich zu gefährden, auch schneller fahren können und wollen. Es ist keine Prinzipienfrage, sondern eine der Erfahrung und der Rücksicht.
Wolff-Rüdiger,
der in 48 Stunden schon im Flughafenzubringer sitzt .....
GRGraukopfpap34 Beiträge · seit 200804. März 2009 · #39Hallo Steffen0908
Deine Frage war offensichtlich überfällig und wichtig, nach all den zum Teil essayistischen Reaktionen, die sie hervorgebracht hat.
In erster Linie kann ich Dir raten, Dich nach den verkehrsrechtlichen Vorschriften in Namibia zu richten, und daran zu denken, dass es bei meinem letzten Besuch dort im November eine Reihe von mobilen Radarstationen gab.
Ich wünsche Dir eine gute Reisezeit in Namibia und die Möglichkeit, die unterschiedlichen Ausprägungen der Landschaften auch aus dem Auto heraus wahrzunehmen.
Also: Immer eine gute Pad.
BRBrigitte1960140 Beiträge · seit 200804. März 2009 · #40Ich kann ja noch einen draufsetzen und behaupten, dass nur Männer in der Lage sind, sich über so ein Thema dermaßen zu echauffieren 🤪
Steffen, lass dich nicht erschüttern. Normalerweise kommt es in diesem Forum nicht zu solchen emotionalen Ausbrüchen, die wohl nur die Kombination Auto-Fahren-Mann hervorrufen kann 😛 . Eigentlich sind se alle ganz nett...
Komisch, wir waren zwei Frauen und hatten niemals solche Diskussionen. Trotzdem sind wir unfallfrei und in angemessener Geschwindigkeit durchs Land gereist. Zu dem einen Platten, den wir hatten, konnten wir auch nichts. Das war ein böses kleines Steinchen, was sich im Gummi verirrt hatte und dagegen kann man gar nichts machen. Im Grunde geht es doch einfach darum, so zu fahren, dass man sich sicher fühlt und auch andere nicht in Verlegenheit bringt. Ob ein bisschen schneller oder langsamer, wen juckt das schon? Solange alles im Rahmen ist.